Galgant

Ein Aromenfeuerwerk für die Küche

Ingwer ist beliebt und inzwischen in jeder Gemüseabteilung
zu finden. Seinen „kleinen Bruder“, den Galgant, muss man dagegen
suchen. Dabei überzeugt das Gewürz durch eine einzigartige
Kombination an Aromen, von fruchtig-frisch bis leicht zitronig,
gleichzeitig aber auch pfeffrig-scharf und herb.

Der „Thai-Ingwer“ wird häufig in der thailändischen Küche
eingesetzt, um Suppen, Currypasten und Gerichte aus dem Wok zu
verfeinern. Galgant harmoniert sehr gut zu Kokosmilch und Knoblauch
und gibt Geflügel und Fisch eine frische Note. Für das indonesische
Reisgericht „Nasi Goreng“ ist sein Aroma unverzichtbar. Im
Mittelalter diente Galgant in Deutschland als Pfefferersatz. Die
Benediktinerin Hildegard von Bingen war von seiner Heilkraft
überzeugt und empfahl das „Gewürz des Lebens“ als Mittel gegen
Herz- und Magen-Darm-Beschwerden. Bei Erkältungen und Fieber kann ein
Galgant-Tee helfen, die Abwehrkräfte zu steigern.

In Deutschland sind zwei Arten erhältlich, die zur Familie der
Ingwergewächse gehören und eng miteinander verwandt sind: der milde
„Große Galgant“ (/Alpinia galanga/) und der etwas schärfere
„Kleine Galgant“ (/Alpinia officinarum/). Die Pflanzen wachsen
krautig mit großen Laubblättern und weißen Blüten. Unter der Erde
werden sogenannte Rhizome gebildet, die bis zu ein Meter lang und zwei
Zentimeter breit werden können. Das sind übrigens keine Wurzeln,
sondern unterirdische Sprosse. Optisch sehen sie dem Ingwer ähnlich,
haben aber eine durchscheinende Haut und dunkle Ringe.

Der Galgant hat seine Heimat in China und Thailand. Während der
„Große Galgant“ inzwischen in ganz Südostasien verbreitet ist,
wird der „Kleine Galgant“ fast nur in Malaysia, Singapur und
Indonesien verwendet. Die Anbauregionen liegen in den Tropen
Indochinas, Thailands, Malaysias und Indonesiens. Nach mehreren
Monaten Wachstum gräbt man die Rhizome aus und schneidet sie in
wenige Zentimeter lange Stücke. So kommen sie frisch, aber auch
eingelegt oder getrocknet in Scheiben und als Pulver in den Handel.

Im Asialaden und in gut sortierten Supermärkten wird meist der
„Große Galgant“ angeboten. Frischware hält sich, in Folie
verpackt, im Gemüsefach des Kühlschranks zwei bis drei Wochen.
Galgant wird geschält und dann in Scheiben geschnitten, gehackt oder
gerieben. Die getrockneten Scheiben lässt man eine halbe Stunde vor
der Verwendung in heißem Wasser einweichen. Vor dem Servieren werden
sie wieder entfernt.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Frischeparadies eröffnet im neuen Leipziger Selgros-Markt

Wie ein Halbrund ziehen sich acht Frischeparadies-Märkte von Berlin nach München quer durch Deutschland, nur im Osten des Landes gab es bislang immer eine Lücke. Mit der Eröffnung des Shop-in-Shop-Konzepts im Leipziger Selgros-Markt schließt sich nun der Kreis für Profis und Privatkunden: Ab dem 8. Dezember können sie im umgebauten Selgros-Markt einkaufen, in dem ein eigenständiges Frischeparadies mit separatem Eingang und eigenen Kassen integriert ist. „Mit der Symbiose aus Frischeparadies und Selgros wächst die Transgourmet-Familie weiter zusammen“, sagt Uwe Rößler, Geschäftsführer von Frischeparadies. „Und wie das bei Familien so ist, der zentrale Treffpunkt ist immer die Küche. In Leipzig wird es das vorgelagerte Frischeparadies-Bistro mit 50 Sitzplätzen sein.“ Nach dem Neubau der Stuttgarter Niederlassung ist die Neueröffnung in Leipzig dieses Jahr bereits die zweite große Expansion bei Frischeparadies. Betriebsleiter in Leipzig wird Thorsten Reichel sein, der bereits seit sechs Jahren die Niederlassung in Köln-Hürth geleitet hat: „Es ist unglaublich spannend und eine große Herausforderung, ein ganz neues Frischeparadies aufzubauen. Ich freue mich auf viele neue Kunden und Kontakte in die regionale Gastronomie.“

Der Markt erstreckt sich über eine Fläche von über 700 Quadratmetern, dazu kommen über 500 Quadratmeter hinter den Kulissen für Kühlhäuser und die Kommissionierung. Das Kernstück eines jeden Frischeparadieses, die Frischfischtheke, ist in Leipzig sieben Meter lang. Neben Produkten wie den Marensin-Hühnern aus Frankreich, die mit den Siegeln QSFP und Label Rouge ausgezeichnet sind, bringt Frischeparadies mit Bio-Ware, Kapaunen, Wachteln und vielem mehr ein umfangreiches Geflügelsortiment in den Markt, das in Leipzig seinesgleichen sucht. Eine fünf Meter lange Theke teilen sich frisches Fleisch und der Schinkenhimmel, wo von Bresaola über Jamón Iberico bis zum Parmaschinken alles nach Kundenwunsch frisch und hauchdünn aufgeschnitten wird. Obst und Gemüse sind in einem begehbaren gläsernen Kühlhaus untergebracht, in dem optimale Lagerbedingungen herrschen. Zudem gibt es ein exklusives Wein-, Champagner- und Spirituosenangebot. „Das bestehende und bekannte Sortiment von Frischeparadies mit dem eigenen Label QSFP und vielen Partnern, die in Top-Qualität produzieren, wird durch ein großes regionales Angebot aus Sachsen ergänzt“, erklärt Betriebsleiter Thorsten Reichel.

Den traditionellen Kern des Unternehmens bildet das Liefergeschäft. Täglich werden Hotels, Restaurants und Caterer durch den eigenen Fuhrpark an Kühlfahrzeugen mit frischer Ware beliefert. Auch für Leipzig ist die Einführung des Lieferservices geplant, sie wird 2017 erfolgen.

Das Frischeparadies in der Maximilianallee 5 in Leipzig hat von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr geöffnet, am Samstag bis 18 Uhr. Im Bistro werden täglich von 11.30 bis 15.30 Uhr frische Gerichte aus Frischeparadies-Produkten sowie passende Weine und Getränke serviert.

www.frischeparadies.de

Mallorca: Die Lieblingsrestaurants der Locals

So speisen die Einheimischen: Wenn es um die besten Restaurants auf der liebsten Insel der Deutschen geht, haben die Mallorquiner die wahren Geheimtipps auf Lager. Der Mallorca-Experte fincallorca, größter Vermittler von Fincas auf der Insel, hat sich bei den Inselbewohnern umgehört nach ihren ganz persönlichen Empfehlungen. Einige davon hat das Unternehmen nun für Gourmets zusammengestellt:

ANOA in Santanyí:
Im beschaulichen Santanyí erfreut Chefkoch Frank Jöster die Gäste des ANOA mit Tapas und kunstvollen Hauptspeisen. Die Karte ist überaus saisonabhängig und umfasst Spezialitäten wie mit Chorizo gespickte Maispoulardenbrust oder Rinderleber mit Schmorzwiebeln und Apfel. Ein Klassiker ist dagegen die Fischsuppe mit Safran.

Santi Taura in Lloseta:
Im Norden punktet Santi Taura in Lloseta bei den Gästen. Das Lokal verwöhnt Kulinariker mit einem wöchentlich wechselnden Degustationsmenü für 37 Euro. Neu gestartet hat das Restaurant das Projekt „DINS Santi Taura“: Alle Gerichte stammen von unmittelbaren einheimischen Erzeugern und werden vom Chefkoch Santi Taura live zubereitet.

Escorat in Cala Ratjada:
Escorat am Hafen von Cala Ratjada ist insbesondere etwas für die Liebhaber von Fisch. Passend zur Lage trumpft das Restaurant vor allem mit Spezialitäten aus dem Meer auf. Zur Auswahl zählen zum Beispiel Peterfischfilet in Mandelsoße oder Thunfisch auf Matrosenart. Auch gegrillter Fisch in allen erdenklichen Formen darf auf der Karte natürlich nicht fehlen.

Hostal Porto Colom in Porto Colom:
Maritim inspiriert präsentiert sich auch das Hostal Porto Colom im gleichnamigen Ort Porto Colom. Es verfügt auch über ein sehr erlesenes Restaurant, das hell und lichtdurchflutet ist, mit Ausblick auf den Hafen. Die Küche ist mediterran – aber auch durch internationale Einflüsse geprägt. Im Sommer lädt die Bar im ersten Stock mit leckeren Cocktails zum Absacker ein.

Sa Farinera in S’Horta:
Etwas weiter im Landesinneren befindet sich das Sa Farinera in S’Horta. Es beeindruckt seine Gäste mit traditioneller mallorquinischer Küche und präsentiert sich im rustikalen Stil einer Finca. Zu den Spezialitäten zählt unter anderem Kaninchen. Dank seines großen Gartens sitzen Gäste hier auch im Freien und genießen mediterrane Abende.

El Olivo in Deià:
Wer sich etwas gönnen möchte, besucht das edle Restaurant El Olivo. Es ist Teil des Hotels La Residencia und liegt im Norden der Insel. Die angebotenen Menüs bieten unter anderem eine große Auswahl für Vegetarier. Ein edles Ambiente und die große Terrasse mit Blick auf die mediterrane Umgebung bieten einen romantischen Rahmen – beispielsweise für ein Candle Light Dinner zum Jahrestag.

El Nautico in Palma:
In der Inselhauptstadt Palma empfehlen Einheimische oftmals El Nautico. Dieses Restaurant gilt als eine Institution und befindet sich gleichzeitig in zentraler Lage und am Meer. Entsprechend ist die Speisekarte durch Fisch und Meeresfrüchte geprägt. Das Interieur ist passend zu der maritimen Umgebung ganz in weißen und blauen Farbtönen gehalten.

Sa Roqueta in Palma:
Ebenfalls über eine lange Tradition und große Bekanntheit verfügt Sa Roqueta in Palma. Neben Köstlichkeiten aus dem Meer hat es sich auf traditionelle Reisgerichte spezialisiert. Auch Linsen und Erbsen werden hier mit Fisch und Krustentieren kombiniert. Stolz ist das Restaurant zudem auf seine große Auswahl an Weinen.

www.fincallorca.de

Preis für Große Gastlichkeit 2015

Aufruf zum Service-Wettbewerb: „Preis für Große Gastlichkeit 2015“
Engagierte Mitarbeiter in Hotels und Restaurants können einen der begehrten Preise holen

Viele Betriebe haben aktuell Schwierigkeiten, engagierte Service-Mitarbeiter zu finden, das liegt auch am Image und daran, dass dieser Beruf bisher nur wenig Beachtung in der Öffentlichkeit findet. Aus diesem Grund hat sich die Vereinigung L’Art de Vivre im Jahr 2010 dafür entschieden, den Wettbewerb zusammen mit einer honorigen, ehrenamtlich tätigen Jury jährlich auszurichten.

Service-Mitarbeiter aus dem gesamten Bundesgebiet können sich ab sofort zur Teilnahme am Jury-Wettbewerb „Preis für Große Gastlichkeit 2015“ bewerben. Ausgetragen wird das Finale an wechselnden Standorten – in diesem Jahr im Hotel Palace in Berlin.

ONLINEBEWERBUNG AB SOFORT

Bewerben können sich ausgebildete Restaurant- und Hotelfachfrauen/-männer sowie Servicemitarbeiter bis 35 Jahre, die über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen und mindestens ein volles Jahr an Berufserfahrung in der Hotellerie/Gastronomie nachweisen können.
Via Mail ist der Lebenslauf einzureichen und damit erhält jeder Absender den Zugang zum Pre-Test mit 20 Testfragen aus dem Berufsalltag, die zum großen Teil durch einen Klick gelöst werden können. Die Punktzahl aus dem 30 Minuten-Pre-Test und die Bewertung des Lebenslaufes gehen in die Gesamtbeurteilung ein und entscheiden darüber, welche 10-12 Kandidaten nach Berlin eingeladen werden.

Weitere Details sowie Informationen zu den vergangenen Wettbewerben, zu den Juroren, den Medienpartnern und Unterstützern sind unter http://gourmet-residenzen.com/wettbewerb/bewerbung/ veröffentlicht.

Ansporn für das Erreichen des Finales sind auch in diesem Jahr wieder begehrenswerte Preise: die stattlichen Geldprämien der Vereinigung L’Art de Vivre in Höhe von 2.000 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro sowie eine Reise der drei Erstplatzierten zur Maison RUINART in Frankreich. Die Sieger erhalten zudem jeweils eine Auszeichnungsurkunde sowie attraktive Sachpreise von SCHOTT Zwiesel Kristallglas und der Mineralwassermarke S.Pellegrino.
Der Wettbewerb ist eine einmalige Möglichkeit für engagierte Service-Mitarbeiter, ein spannender Leistungsvergleich sowie interessanter Erfahrungsaustausch.

Termine:

ab sofort:    
Start der Bewerbung

31.07.2015:    
Ende Wettbewerbsbeteiligung für Teilnehmer, EINSENDESCHLUSS für die Onlinebewerbung mit Lebenslauf und Pre-Test

anschl.    Jury-Auswertung

September:    
Finalisten werden zum Wettbewerb nach Berlin eingeladen

12.10.2015 (Mo.):    
WETTBEWERBSTAG – Finale und Vorstellung der Preisträger in Berlin

PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT 2014

Internationaler Wettbewerb – junge Talente aus dem Service-Bereich in Hotels und Restaurants gesucht
AUFRUF: Jetzt teilnehmen!

Zum fünften Mal ruft die Vereinigung L’Art de Vivre zum internationalen Wettbewerb PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT auf. Mitarbeiter im SERVICE, ausgebildete Restaurant- und Hotelfachkräfte, können sich ab sofort als Teilnehmer bewerben. EINSENDESCHLUSS ist der 30. Juli 2014.

Zur Bewerbung sind Service-Mitarbeiter zwischen 25 und 35 Jahre eingeladen und haben bei diesem Jurywettbewerb in einmaliger Art und Weise die Möglichkeit, ihre Freude an diesem vielseitigen und interessanten Beruf Ausdruck zu verleihen. Sie sind damit auch Vorbild und geben Orientierung für Jugendliche, die sich gerade mit ihrem Berufswunsch beschäftigen.

Neben dem Lebenslauf gehört unter anderem auch ein kurzer Aufsatz zur Bewerbung: „Welche Begabungen und Fähigkeiten braucht man für den Beruf im Restaurantfach der Spitzengastronomie?“
Mit dem Wettbewerb hat die Vereinigung „L’Art de Vivre – Kreis für Große Kochkunst & Gastlichkeit“ den Nerv der Zeit getroffen. Jede hervorragende Küchenleistung ist auf eine ebenso professionelle wie engagierte Arbeit im Service angewiesen. Die jungen Teilnehmer sollen in ihrer Haltung und Begeisterung unterstützt werden.

Bereits zum fünften Mal ist die Vereinigung „L’Art de Vivre – Kreis für Große Kochkunst & Gastlichkeit“ Initiator dieses Preises. Mit ihren Mitgliedern, den rund 30 Gourmet-Residenzen und Top-Restaurants mit Spitzenköchen aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz sowie einer Fachjury wollen sie einen aktiven Beitrag leisten und den Service-Beruf in den verdienten Mittelpunkt rücken.
„In diesem Jahr sind wir für den finalen Wettbewerbstag im Schlosshotel Münchhausen in Aerzen/Hameln zu Gast. Hier sind verschiedene theoretische sowie praktische Aufgaben und ein Interview zu meistern. Die Idee ist es, möglichst viele Facetten des Service-Berufs zu berücksichtigen, damit die Bewerber Stärken und Schwächen gut ausgleichen können“, so Klaus Sieker, Präsident der Vereinigung L’Art de Vivre.

+++Die Teilnahmebedingungen sind:
– Bewerberinnen und Bewerber zwischen 25 und 35 Jahre
– Nachweis über mindestens sechs Berufsjahre inklusive Ausbildung
– Einreichung von klassischen Bewerbungsunterlagen und die Empfehlung des Arbeitgebers
– kurzer Fachaufsatz auf bis zu zwei DIN A 4 Seiten zum oben genannten Thema

Die Teilnahme ist für die Bewerber kostenlos.

Ansporn für das Erreichen des Finales sind auch in diesem Jahr wieder begehrenswerte Preise: die stattlichen Geldprämien der Vereinigung L’Art de Vivre in Höhe von 2.000 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro und eine Reise der drei Erstplatzierten mit RUINART Champagner. Die Sieger erhalten zudem jeweils eine Auszeichnungsurkunde sowie attraktive Sachpreise von SCHOTT Zwiesel Kristallglas und der Mineralwassermarke S.Pellegrino.

+++Termine:
30. Juli 2014 – Einsendeschluss
13. Oktober 2014 – Wettbewerbstag im Schlosshotel Münchhausen in Aerzen/Hameln

Weitere Informationen und Download des Teilnahmeflyers unter:
www.gourmet-residenzen.com

PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT 2013

Zum vierten Mal ruft die Vereinigung L’Art de Vivre zum internationalen Wettbewerb PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT auf. Mitarbeiter im SERVICE, ausgebildete Restaurant- und Hotelfachkräfte, können sich ab sofort als Teilnehmer bewerben. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2013.

Talentierte Service-Mitarbeiter haben bei diesem Wettbewerb in einmaliger Art und Weise die Möglichkeit, ihre Freude an diesem vielseitigen und interessanten Beruf Ausdruck zu verleihen. Sie sind damit auch Vorbild und geben Orientierung für Jugendliche, die sich gerade mit ihrem Berufswunsch beschäftigen.

Mit dem Wettbewerb hat die Vereinigung den Nerv der Zeit getroffen. Jede hervorragende Küchenleistung ist auf eine ebenso professionelle und engagierte Arbeit im Service angewiesen. Viele talentierte Servicefachkräfte haben sich in den letzten drei Wettbewerbsjahren zum Leistungsvergleich beworben, manche sogar mehrfach und nutzten die Möglichkeiten für einen spannenden Erfahrungsaustausch.

Initiator dieses Preises ist die Vereinigung der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen – 29 Top-Restaurants mit Spitzenköchen aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz zählen zu den Mitgliedern. Sie alle, sowie der engagierte Freundeskreis der Vereinigung mit 200 privaten Mitgliedern, wollen mit dem Wettbewerb einen Beitrag leisten, um diesen Beruf auch in diesem Jahr wieder in den verdienten Mittelpunkt zu rücken. „Viele junge Menschen, die nach beruflicher Orientierung suchen, wissen nicht, wie abwechselungsreich und erfüllend der Service-Beruf sein kann. Deshalb haben wir unsere Jury auch breit aufgestellt, die sich neben den Bewerbern und unseren Medienpartnern hier für die Nachwuchsförderung engagieren“, so Klaus Sieker, Präsident der Vereinigung L’Art de Vivre mit Sitz in Krefeld.

Nach einer erfolgreichen Bewerbung mit Lebenslauf und einem Aufsatz zum Thema „Wie würden Sie ‚Große Gastlichkeit‘ heute definieren?“ werden die von der Fach-Jury ausgewählten Teilnehmer in diesem Jahr zum Wettbewerbstag nach Hamburg ins Hotel Louis C. Jacob zum Vor- und Endausscheid sowie zur Prämierung eingeladen.
Hier sind verschiedene theoretische sowie praktische Aufgaben und ein Interview zu meistern. Die Idee ist es, möglichst viele Facetten des Service-Berufs zu berücksichtigen, damit die Bewerber Stärken und Schwächen gut ausgleichen können.

+++Die Teilnahmebedingungen sind:
Die Bewerberinnen und Bewerber sind zwischen 25 und 35 Jahre und weisen mindestens sechs Berufsjahre inklusive Ausbildung nach. Sie reichen mit den klassischen Unterlagen und der Empfehlung des Arbeitgebers auch einen kurzen Fachaufsatz auf bis zu zwei DIN A 4 Seiten zum oben genannten Thema ein. Die Teilnahme ist für die Bewerber kostenlos.

Ansporn für das Erreichen des Finales sind auch in diesem Jahr wieder begehrenswerte Preise: die stattlichen Geldprämien der Vereinigung L’Art de Vivre in Höhe von 2.000 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro und eine Reise der drei Erstplatzierten mit RUINART Champagner. Die Sieger erhalten zudem eine gläserne Preisskulptur, jeweils eine Auszeichnungsurkunde sowie attraktive Sachpreise von SCHOTT Zwiesel Kristallglas und der Mineralwassermarke S.Pellegrino.

+++Termine:
15. Juli 2013 – Einsendeschluss
21. Oktober 2013 – Wettbewerbstag in Hamburg

Weitere Informationen und Download des Teilnahmeflyers unter:
www.gourmet-residenzen.com

Kochen mit Martina und Moritz

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer: Das große Osterfrühstück

Dem Osterhasen unter die Arme greifen und schon mal für ein ausführliches spätes Frühstück sorgen, das sind die Osterfreuden der beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz . Bei ihnen gibt es diesmal Eier, die man hören kann: Die legendären Rappeleier, die schon vor dem Fest für Vergnügen sorgen. Sie werden nämlich bemalt und dann gefüllt. Gefüllt werden auch süße und herzhafte Omelettrollen. Außerdem backen die beiden farbenfrohe Osterguglhupfe, produzieren ebenso schöne wie wohlschmeckende Marmoreier und haben noch weitere Ideen dafür, wie man Ostereier geschmackvoll verwerten kann.

Redaktion: Klaus Brock

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer: Das große Osterfrühstück – WDR Fernsehen, Samstag, 30. März 2013, 17.20 – 17.50 Uhr

www.martinaundmoritz.wdr.de

Berlin: Große Weine – Große Kunst

Auch im Jahr 2012 erhält die Symbiose von Kunst und Wein in Berlin eine Neuinszenierung in mehreren Akten. Durch einen einzigartigen Dialog wird zahlreichen Kunstinteressierten die Welt der besten deutschen Weine näher gebracht. Umgekehrt haben auch den „leiblichen“ Genüssen zugetane Menschen jedweder Couleur die Möglichkeit, in die vielfältigen Facetten der Berliner Kunstszene einzutauchen. Denn Kunst und Wein sind zwei Dinge, die zusammengehören wie zwei Seiten einer Medaille.

Große Weine – Große Kunst
Der Abend (18 – 22 Uhr) des 3. September gehört wieder allen Wein- und Kunstinteressierten und lädt zum vinophilen Kunstwandeln ein. Unter dem Titel „Große Weine – Große Kunst“ verbinden sich in der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen Berlin beide Genüsse in einem spannungsvollen Dialog. Ein Abend voller geschmacklicher Kultur, bei der sich die Welt der besten Deutschen Weine mit einer der weltweit wichtigsten Sammlungen europäischer Meister auf Augenhöhe begegnet. Noch im September sind die Werke des Haarlemer Meisters Cornelis Bega unter dem Titel Eleganz und raue Sitten zu Gast in der Sammlung.

Große Rieslinge, duftige Silvaner, weiße, graue und rote Burgunder: Die Vielfalt der deutschen Weine ist in Berlin selten so umfassend präsentiert wie an diesem Abend. Zahlreiche Stilepochen finden ihre Pendants in den deutschen Spitzenweinen.
Professor Bernd Lindemann, Direktor der Gemäldegalerie, hat für die Besucher seine Lieblingswerke der Sammlung ausgewählt und nimmt Sie mit zu „seinen“ Meisterwerken.

Ein kunstvoller Parcours, Schauspiel, Gesang und zwei Uraufführungen runden das Programm ab! Eleganz versprechen die Improvisationen der Mosaiq 4 Voices, die berühmten Weinkörper irritieren mit rauen Sitten und Komponist Andreas C. Schmidt entführt in eine Streich-Trio-Klangwelt, die der Romantik sehr nahe kommt. Die Künstler sind das Who is Who der musikalischen Improvisation: Daniel Mattar und Christian Gerber, Céline Rudolph, Michael Schiefel und Britta-Ann Flechsenhar, Eva Freitag, das Gunnarsdottir Trio und die Weinkörper.

Weinparcours mit Christina Fischer – Ein kurzweiliger Lehrpfad
Inmitten der Gemäldegalerie wird ein interaktiver Wein-Entdeckungsraum mit unterschiedlichen, aufeinander aufbauenden Themenbereichen dargestellt, die das Prinzip der VDP-Klassifikation und der großen Deutschen Terroirs systematisch veranschaulichen und nachschmeckbar verdeutlichen.

Eintrittskarten können zum Preis von 35€ (pro Person im VVK) im Ticketshop auf www.vdp.de/shop
bestellt werden; 45€ Abendkasse, soweit vorhanden.

Wein-Vernissagen zur Eröffnung der neuen Kunstsaison
Anlässlich der Eröffnung der künstlerischen und vinophilen Herbstsaison am 31. August – 2. September 2012 kombinieren zahlreiche Galerien ihre exklusiven Vernissagen, Ausstellungen und Finissagen mit den herausragenden Weinen der VDP-Winzer und bieten den neugierigen Kunstflaneuren Genuss für alle Sinne. Gegenwartskunst und aktuelle Weinjahrgänge erwarten Sie!

Premiere GROSSES GEWÄCHS

Am 3. September sind die Prädikatsweingüter mit ihrer Premiere GROSSES GEWÄCHS wieder im Foyer der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen Berlin zu Gast. Mit Spannung werden die GROSSEN GEWÄCHSE, die besten trockenen Weine der Prädikatsweingüter des Jahrgangs 2011 (Rotwein 2010) erwartet, die alljährlich im September erstmalig der Öffentlichkeit gezeigt werden. Über 100 Prädikatsweingüter stellen ihr aktuellen Kollektionen mit vielen Spitzengewächsen aus ERSTEN LAGEN vor.
Die Veranstaltung am Nachmittag findet von 12 – 16 Uhr statt und richtet sich exklusiv nur an Ein- und Wiederverkäufer aus Gastronomie und Handel.
Registrierungsmöglichkeiten für Fachbesucher: www.vdp.de/premiere-grosses-gewaechs
.

So schmeckt der Sommer: ESSEN & TRINKEN SPEZIAL

Neues Sonderheft mit den Lieblingsrezepten der ESSEN & TRINKEN-Redaktion aus
Italien, Frankreich und Spanien ab heute am Kiosk erhältlich
Hamburg, 14.05.2012 – Mit dem neuen ESSEN & TRINKEN SPEZIAL lässt sich die Zeit bis
zum Sommerurlaub ganz einfach überbrücken. In dem Sonderheft „Die große Urlaubs-Küche“ verrät die Redaktion von Deutschlands größtem Food-Magazin ihre Lieblingsrezepte
aus Italien, Frankreich und Spanien.

Von mediterranen Klassikern wie „Fischsuppe von der
Côte d’Azur“ über den Festschmaus „Zicklein in der Salzkruste“ bis zum „Grill-Glück“ mit
selbstgemachten Dips und sommerleichten Salaten schmecken alle Gerichte nach Sonne
und Ferien. Wer Gemüse liebt, der kann sich zudem über 36 vegetarische Gerichte freuen.

Dabei darf natürlich auch eine große „Pasta-Party“ nicht fehlen: Das neue ESSEN &
TRINKEN Sonderheft präsentiert die besten Ideen für Spaghetti & Co. – von zitronig-leicht
bis meeresfrisch. In drei Extra-Strecken gibt es außerdem Tipps für Aperitifs, Roséweine und
Oliven.

Das ESSEN & TRINKEN SPEZIAL „Die große Urlaubs-Küche“ umfasst 164 Seiten und ist ab
heute als Bookazine für 7,50 Euro im Handel erhältlich. Es ist das zweite von insgesamt drei
in 2012 erscheinenden monothematischen ESSEN & TRINKEN Sonderheften.

DAS GROSSE ABC DES KOCHENS

Gute Rezepte machen noch keinen guten Koch. Viel wichtiger ist es,
das grundlegende Handwerk zu beherrschen. Das passende Know-How bietet das neue
Kochbuch DAS GROSSE ABC DES KOCHENS von ESSEN & TRINKEN, Deutschlands
größtem Food-Magazin, das ab sofort im Handel erhältlich ist. Auf 1500 Farbfotos werden
250 Kochtechniken, 200 Küchenwerkzeuge und 50 zeitlose Basisrezepte präsentiert. Mit
seinen vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die jeden einzelnen Handgriff genau zeigen, ist
es ein umfassendes Nachschlagewerk für Einsteiger und Profis.

Ob nun die erste Küche
eingerichtet oder selbstgemachte Pasta zubereitet werden soll – DAS GROSSE ABC DES
KOCHENS verrät die wichtigen Geheimnisse.
Der erste Teil des Kochbuchs bietet einen gründlichen Überblick über alle Utensilien, die in
keiner Küche fehlen sollten. Außerdem werden Backformen und Kochgeschirr für besondere
Zwecke sowie verschiedene Messer und deren Verwendung vorgestellt. Im zweiten Teil lernt
der Leser die wichtigsten Kochtechniken kennen. Ob einfach oder auch anspruchsvoll; diese
Techniken sind immer leicht verständlich, mit vielen Bildern und in kleinen Schritten
dargestellt. So lassen sich auch ohne viel Erfahrung schwierige Aufgaben in der Küche
meistern, wie beispielsweise Braten tranchieren oder Eischnee mit zarten Spitzen schlagen.
Auch die 50 vorgestellten Basisrezepte von Basilikum-Pesto über Kartoffelpüree bis hin zur
Quiche Lorraine sind ein Muss für jede Küche.

„Das Besondere an diesem neuen Kochbuch von ESSEN & TRINKEN sind die vielen
detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen“, erklärt Achim Ellmer, Küchenchef des Magazins.
„Mit diesen Techniken und Tipps lassen sich köstliche Gerichte auf den Tisch bringen, an die
sich die Gäste noch Jahre später erinnern werden.“

DAS GROSSE ABC DES KOCHENS ist ein Hardcover mit 368 Seiten, 1500 Fotos,
Format: 20,5 x 25,5 cm und kostet 29,95 Euro (D). ISBN: 978-3-517-08810-5.
Über ESSEN&TRINKEN:
Mit 2,84 Mio. Lesern ist ESSEN&TRINKEN die reichweitenstärkste Zeitschrift für Food in
Deutschland (AWA 2011). Als Marktführer steht ESSEN&TRINKEN, das in diesem Jahr
bereits sein 40-jähriges Jubiläum feiert, für Lebensfreude, Genuss und eine Koch-Kompetenz, die einzigartig ist unter den kulinarischen Magazinen. In der ESSEN&TRINKEN-Küche entwickeln Spitzenköche exklusiv für das Magazin Rezepte, die Leserinnen wie Leser
begeistern. Damit die Gerichte garantiert gelingen, wird jedes Rezept dreimal gekocht und
verfeinert, bevor es in ESSEN&TRINKEN „serviert“ wird. Dieses detailverliebte Kochwissen
gibt das Heft jetzt noch direkter an seine Leserinnen und Leser weiter: mit konkreten
Ratschlägen und Handlungsanweisungen der ESSEN&TRINKEN-Köche für ein
unvergessliches Geschmackserlebnis. Darüber hinaus steht ESSEN&TRINKEN für opulente
Optik, höchste journalistische Kompetenz und einen einzigartigen Themenmix: mit
spannenden Interviews, außergewöhnlichen Reiseberichten und stilprägenden Trends aus
der Welt des Kochens.

DAS GROSSE ABC DES KOCHENS
ISBN-13: 9-783-517088-10-5 (portofrei bestellen)