ÖKO-TEST Energieriegel

Zu viel Fett in einem Energieriegel kann die Leistungsfähigkeit von Sportlern beeinträchtigen.

ÖKO-TEST hat in der aktuellen Februar-Ausgabe 19 Energieriegel unter die Lupe genommen. Die meisten fallen im Test durch. Denn in manchen Produkten steckt so viel Fett wie in einem Mars oder einem Snickers. Dazu kommen noch Aromen, unnötige Vitamin- und/oder Mineralstoffzusätze, der Schadstoff Chlorat, Pestizide und gentechnisch verändertes Soja.

Sportlerriegel sollen für einen schnellen Energienachschub sorgen. Doch abgesehen davon, dass Freizeitsportler ihr Energiedepot über die normale Ernährung ausreichend füllen, sind die meisten Produkte auch für Leistungssportler nicht zu empfehlen. Das hat verschiedene Gründe: So ist die Nährstoffzusammensetzung teilweise schlecht. Fast alle Riegel enthalten etwa zu wenig Energie aus Kohlenhydraten. Dagegen meinen es manche Hersteller mit dem Fett etwas zu gut. Bei einem Produkt stammen satte 41 Prozent der Kalorien aus Fett. Doch ein Zuviel davon kann die Leistungsfähigkeit von Sportlern beeinträchtigen.

ÖKO-TEST kritisiert zudem, dass in fast allen Riegeln Aromen stecken. Völlig unnötig sind auch die teils zugesetzten Vitamine und/oder Mineralstoffe – denn diese haben keinerlei nachgewiesenen Nutzen für Sportler. Darüber hinaus wies das Labor in vielen Energieriegeln Spuren von insgesamt bis zu zehn verschiedenen Pestiziden und in drei Produkten Spuren von gentechnisch veränderten Organismen nach. In einer Marke steckte so viel Chlorat, dass ein einziger Riegel schon ausreicht, um mehr als die Hälfte der von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) festgelegten täglichen tolerierbaren Aufnahmemenge zu sich zu nehmen. Im menschlichen Organismus kann der Stoff die roten Blutkörperchen schädigen und die Jodaufnahme in die Schilddrüse hemmen.

Das ÖKO-TEST-Magazin Februar 2016 gibt es seit dem 29. Januar 2016 im Zeitschriftenhandel.

Lebensmittel vom Discounter

Lebensmittel vom Discounter sind oftmals nur von durchschnittlicher Qualität. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen August-Ausgabe. Labortests haben gezeigt, dass beispielsweise in Kaffee zu viel Acrylamid steckt. Ein Sojagetränk im Test enthielt Spuren einer gentechnisch veränderten Sojasorte und eine Pizza war mit weniger Spinat und Käse belegt, als auf der Verpackung deklariert war.

Bei den Untersuchungen von ÖKO-TEST hebt sich kein Discounter als besonders gut oder miserabel hervor. Es zeigte sich auch, dass bei allen die Kaffees am schlechtesten abschneiden. Ein „mangelhaft“ gab es für die Produkte von Aldi Nord, Norma und Lidl, weil sie erhöhte Werte des krebserregenden und erbgutverändernden Schadstoffes Acrylamid enthalten. Dazu kommt, dass die meisten Discounter keinen Wert auf einen fairen Kaffeeanbau legen. So werden Mindestpreise für die Kaffeefarmer nicht garantiert, hochgiftige Pestizide nur ansatzweise verboten und keine Standards bezüglich der Arbeitsbedingungen gesetzt. Nur die beiden Aldi-Discounter sind Mitglied der 4C-Assoziation, die sich für nachhaltigen Kaffeeanbau einsetzt.

Minuspunkte gibt es zudem für alle Reisprodukte der Discounter, weil darin krebsverdächtiges, anorganisches Arsen gemessen wurde. Die Gehalte lagen zwar meist unter den derzeit diskutierten Grenzwerten, trotzdem wären geringere Belastungen wünschenswert. Ausgerechnet bei einem Bio-Sojagetränk entdeckte das Labor Spuren der Sojasorte Roundup Ready, die gentechnisch verändert ist. Zu dieser Verunreinigung kann während des Anbaus durch Fremdsaat oder während der Verarbeitung kommen.

ÖKO-TEST kritisiert zudem einige Fertigpizzen. In vier Produkten steckt zu viel Salz. In zwei ist der Energiegehalt mit mehr als 800 kcal zu hoch, denn eine Hauptmahlzeit sollte nicht mehr als ein Drittel des Tagesrichtwertes beisteuern. Auf der Pizza von Penny war der Käse und Spinat knapper bemessen, als auf der Verpackung deklariert war.

Die Milch im Test ist zwar in Ordnung, aber durchaus verbesserungswürdig. Denn der Anteil an Omega-3-Fettsäuren darin ist niedrig, was darauf hindeutet, dass die Kühe vor allem mit Kraftfutter und selten mit Gras und Heu gefüttert wurden. Auch müssen sich die Milchbauern der Discounter nicht verpflichten, auf genmanipuliertes Futter zu verzichten.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Öko Test Senf

Große Namen schützen nicht vor Gentechnik: Auch der bekannte Löwensenf Extra scharf enthielt Bestandteile eines nicht zugelassenen Gen-Rapses

Weil Senf- und Rapspflanzen botanisch eng verwandt sind, kann Gen-Raps über den Wind oder andere Wege in das Senfsaatgut gelangen. So werden Felder und die Senfernte kontaminiert. Doch die meisten Verbraucher wollen keine Gentechnik.

Besonders problematisch ist Senf aus Braunsaat, der von vielen Herstellern aus Kanada bezogen wird, wo zu über 90 Prozent gentechnisch veränderter Raps angebaut wird. Folglich waren im ÖKO-TEST auch vor allem scharfe Sorten sowie Dijon-Senf belastet. Betroffen ist auch ein Bio-Senf.

Das Thema ist bei den deutschen Überwachungsbehörden seit langem bekannt. Im Jahre 2012 musste hierzulande erstmals Senf vom Markt genommen werden, der Bestandteile des nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Raps GT73 enthielt.

Im ÖKO-TEST gab es aber auch eine Reihe von Herstellern, deren Produkte Bestnoten bekamen. Vor allem mittelscharfer Senf aus gelben Senfsaaten war frei von Gentechnik – weil diese Saat meist aus Ländern bezogen wird, in denen kein gentechnisch veränderter Raps angebaut wird.

Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

McDonald’s Deutschland mit Gen-Hamburger

Verbraucherprotest gegen McDonald’s: 72.000 Unterschriften für Hamburger ohne Gentechnik

Protestaktion gegen Gentechnik bei McDonald’s Deutschland: Die Verbraucherorganisation foodwatch hat der Fastfood-Kette Unterschriften von 72.000 Bürgern übersandt, die den Verzicht von gentechnisch verändertem Soja bei der Fütterung der McDonald’s-Rinder fordern. „Nehmen Sie die Wünsche Ihrer Gäste ernst, nehmen Sie die 72.000 Unterschriften zum Anlass, endlich Hamburger ohne Gentechnik anzubieten. Die Zeit der Ausreden von McDonald’s muss endlich vorbei sein“, schrieben foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode und Kampagnenchef Matthias Wolfschmidt an den Vorstandsvorsitzenden von McDonald’s Deutschland, Branislav Knezevic.

Nach eigenen Angaben lässt McDonald’s in Deutschland pro Jahr 48.000 Tonnen Rindfleisch zu Burgern verarbeiten (Zahlen für 2009). 90 Prozent davon stammen aus einem von rund 100.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Mit dem so genannten Milchleistungsfutter erhalten die Tiere auch Soja, das zu einem großen Teil gentechnisch verändert ist. In seinen Restaurants verschweigt McDonald’s den Einsatz von gentechnisch verändertem Futter und nutzt damit eine Kennzeichnungslücke im europäischen Recht aus.

Umfragen zufolge lehnt eine große Mehrheit der Bevölkerung Agrargentechnik ab. foodwatch wirft McDonald’s vor, dies zu ignorieren und bei seinen Lieferanten die Verwendung von gentechnikfreiem Futter nicht durchsetzen. Kunden der Fastfood-Restaurants werden über den Einsatz von Gen-Soja im Dunkeln gelassen – ohne ihr Wissen und auch gegen ihren Willen werden sie zu Unterstützern von Gentechnik gemacht.

Mit einem konkreten Angebot eines Futtermittel-Anbieters hatte foodwatch dem Burger-Konzern nachgewiesen, dass auf dem Weltmarkt ausreichend gentechnikfreies Soja erhältlich ist. „Statt für Ihre Kunden Wahlfreiheit zu organisieren, zwingen Sie sie zur indirekten, unwissentlichen Unterstützung von Gentechnik in der Landwirtschaft“, so Thilo Bode und Matthias Wolfschmidt in ihrem Schreiben an McDonald’s-Chef Branislav Knezevic.

Die 72.000 Verbraucher hatten sich in den vergangenen zwei Jahren an einer Unterschriftenaktion von foodwatch beteiligt. Insgesamt haben seit dem Start der Aktion 95.000 Menschen die Forderung nach Hamburgern ohne Gentechnik unterstützt – auf Unterschriftenlisten und über die E-Mail-Aktion unter www.burgerbewegung.de .

75 Prozent können nicht erkennen, ob ein Produkt gesund ist

Jeder zweite Deutsche fürchtet Mogelpackung bei Lebensmitteln

Die neue „SGS INSTITUT FRESENIUS Verbraucherstudie 2010: Lebensmittelqualität & Verbrauchervertrauen“, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach, belegt Verunsicherung der deutschen Verbraucher beim Lebensmittelkauf:

– Jeder zweite versteht die Angaben auf Verpackungen nicht
– 75 Prozent können nicht erkennen, ob ein Produkt gesund ist
– 71 Prozent können nicht einschätzen, ob ein Produkt für Kinder
geeignet ist
– Nur einer von zehn vertraut Industrie und Politik in
Lebensmittelfragen
– Bio ist out, regionale Lebensmittel sind in
– Frauen sind beim Lebensmitteleinkauf kritischer als Männer
– Ostdeutsche kaufen anders ein als Westdeutsche

Gammelfleisch, Formschinken, Analogkäse
Die jüngsten Lebensmittelskandale und die Diskussion um Zusatzstoffe oder gentechnisch veränderte Lebensmittel haben den deutschen Verbraucher nachhaltig verunsichert. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie „SGS INSTITUT FRESENIUS Verbraucherstudie 2010: Lebensmittelqualität & Verbrauchervertrauen“, die das renommierte Allensbach Institut im Auftrag der SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH durchgeführt hat.

Angst vor Mogelpackung und gentechnisch veränderten Lebensmitteln am größten

Die größte Sorge der deutschen Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln lautet: Es ist am Ende nicht das in der Packung, was draufsteht. Also dass zum Beispiel in der Erdbeermarmelade gar keine Erdbeeren mehr sind. Vor solchen Mogelpackungen haben 55 Prozent der Befragten Angst. Ebenso groß ist die Sorge vor Lebensmitteln mit gentechnisch veränderten Zutaten. Diese grundsätzliche Verunsicherung drückt sich auch darin aus, dass über die Hälfte der Befragten glaubt, dass Lebensmittel gar nicht so gesund sind, wie die Hersteller behaupten. Jeweils 48 Prozent der Verbraucher befürchten, dass auf der Verpackung wichtige Angaben zu den Inhalten nur versteckt oder gar nicht angegeben sind. Und dass verwendete Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker oder Farbstoffe, gesundheitsschädlich sind.

Jeder zweite Deutsche versteht die Angaben auf Lebensmittelverpackungen nicht

Ein Hauptgrund für die deutliche Verunsicherung der deutschen Verbraucher liegt in der Schwierigkeit Verpackungsangaben vollständig zu begreifen: 49 Prozent der Befragten finden die Angaben auf den Lebensmitteln weniger oder gar nicht verständlich.
Überdurchschnittliche Verständnisprobleme haben insbesondere ältere Menschen (45-59-Jahre: 52 Prozent und 60+ Jahre: 58 Prozent)

Pommes und Chips ohne Gen-Kartoffel

Greenpeace: Hersteller lehnen BASF-Kartoffel ab

Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel „Fortuna“ für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay’s teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter & Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank & Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.

„Die Hersteller von Chips und Pommes wissen, dass ihre Kunden diese zweifelhaften Produkte nicht wollen“, sagt Alexander Hissting, Gentechnik-Experte von Greenpeace. „Die Aktionäre sollen BASF auffordern, nicht länger Millionen in die Entwicklung von Gen-Produkten zu stecken, die keiner haben will.“ Am 29. April findet die BASF-Hauptversammlung in Mannheim statt.

Die Hälfte der befragten Firmen will nicht, dass die EU-Kommission den Anbau von Gen-Kartoffeln für Lebensmittel zulässt. Sie wollen vermeiden, dass durch die Trennung von gentechnikfreier und genmanipulierter Ware bei der Produktion höhere Kosten entstehen, die sie bezahlen müssen. Zudem fürchten sie einen Imageschaden für Kartoffelprodukte und eine unnötige Verunsicherung von Verbrauchern.

Es geht auch ohne Gentechnik

Die BASF hat Anfang März die Anbaugenehmigung für die Gen-Kartoffel Amflora erhalten, die für die industrielle Stärkeproduktion eingesetzt werden soll. Sie wurde diese Woche auf einem Acker in Mecklenburg-Vorpommern gepflanzt. Alle großen deutschen Stärkeproduzenten lehnen jedoch die Verarbeitung der Amflora ab. Sie ist zudem überflüssig, denn es gibt inzwischen aus herkömmlicher Züchtung Kartoffelsorten mit ähnlichen Eigenschaften.

Im BASF Bericht 2009 rühmt sich der Konzern für seine Gentechnik-Pflanzenzüchtung unter der Überschrift „Innovationsstärke als Erfolgsfaktor“. „Die Realität jenseits der Hochglanzbroschüren sieht anders aus“, erklärt Hissting. „Die Ablehnung der Gentechnik ist zu groß. BASF sollte nicht länger riskante Gen-Pflanzen auf den Acker zwingen, sondern auf fortschrittliche Pflanzenzüchtung ohne Gentechnik setzen.“

Greenpeace-Aktivisten haben in den vergangenen Wochen mehrfach gegen die Pflanzung der Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Nach einem Rechtsgutachten, das Greenpeace in Auftrag gegeben hat, verstößt die Zulassung der Amflora gegen EU-Recht. Neben gesundheitlichen und ökologischen Risiken birgt Amflora auch erhebliche Probleme für die Lebensmittelbranche. Bei Anbau, Lagerung, Transport und Verarbeitung kann es zur Vermischung mit normalen Pflanzen kommen.

Wofür genau steht eigentlich Bio-Milch?

Der Expertentipp im Februar – Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch

Frau Dr. Linderer, Geschäftsführerin der LVBM, zu der Frage: Wofür genau steht eigentlich Bio-Milch?

Bio-Milch darf sich nur diejenige nennen, die von Bauernhöfen mit ökologischem Landbau stammt. Dort verzichten die Landwirte auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und gentechnisch veränderten Komponenten. In der Rinderhaltung legen Biobauern großen Wert auf Auslauf und genügend Bewegungsfreiheit für die Tiere. Das Futter wird meist auf dem eigenen Bauernhof erzeugt. Dass die strengen Richtlinien der EG-Öko-Verordnung eingehalten werden, wird regelmäßig von unabhängigen Kontrollstellen geprüft und durch das aufgedruckte Bio-Siegel bestätigt.

Gefahr im Getreide – Giftige Schimmelpilze

Eins Plus, Donnerstag, 19.11. um 08:00 Uhr

Alles Wissen

Thema: Gefahr im Getreide – Giftige Schimmelpilze

Ernährung – Wie viel Gentechnik steckt unerlaubt in unseren Lebensmitteln? In der EU ist gentechnisch veränderter Leinsamen nicht zugelassen und darf nicht verkauft werden. Trotzdem wurden bei Lebensmittelkontrollen 16 Proben entdeckt, die genetisch verunreinigt waren. Die betroffenen Körner stammen anscheinend aus Kanada. Ist der Leinsamen auch auf unseren Tellern gelandet, etwa in Brot oder Müsli? Wie bedenklich ist das für die Gesundheit? Außerdem hakt „Alles Wissen“ nach: Welche anderen Nahrungsmittel in Deutschland könnten verbotenerweise genmanipuliert sein?

Gefahr im Getreide – Giftige Schimmelpilze

Eins Plus, Mittwoch, 18.11. um 12:00 Uhr

Alles Wissen

Thema: Gefahr im Getreide – Giftige Schimmelpilze

Wissensmagazin

Ernährung – Wie viel Gentechnik steckt unerlaubt in unseren Lebensmitteln? In der EU ist gentechnisch veränderter Leinsamen nicht zugelassen und darf nicht verkauft werden. Trotzdem wurden bei Lebensmittelkontrollen 16 Proben entdeckt, die genetisch verunreinigt waren. Die betroffenen Körner stammen anscheinend aus Kanada. Ist der Leinsamen auch auf unseren Tellern gelandet, etwa in Brot oder Müsli? Wie bedenklich ist das für die Gesundheit? Außerdem hakt „Alles Wissen“ nach: Welche anderen Nahrungsmittel in Deutschland könnten verbotenerweise genmanipuliert sein?