Neue Kurse in der Königsdorfer Weißwurstmanufaktur

Im Tölzer Land erfahren Gäste jetzt alles rund um das prominente, bayerische Schmankerl und können dabei kräftig selbst Hand anlegen

Sie gilt als Inbegriff der bayerischen Brotzeitkultur und steht spätestens zum Münchner Oktoberfest wieder fest auf den umliegenden Speiseplänen: Die Weißwurst, im Original mit Breze und süßem Senf serviert. Die meisten lieben sie, doch nur die wenigsten wissen, wie die traditionsreiche Spezialität eigentlich hergestellt wird. Im Tölzer Land können Interessierte diesem Geheimnis nun auf den Grund gehen. In Kursen der Landmetzgerei Hofherr aus Königsdorf lernen sie die Grundlagen des modernen Metzgerhandwerks und nebenbei alles, was mit dem delikaten Schmankerl zu tun hat: von der optimalen Fleischverarbeitung bis zum geschichtlichen Hintergrund. Am Ende hat jeder Teilnehmer seine individuelle Wurst auf dem Teller und viel über traditionelle Küche, artgerechte Landwirtschaft und das Privileg regionaler Synergien gelernt. Die umfassenden Kurse finden am 15. und 22. Oktober statt, dauern ca. vier Stunden und kosten 99 Euro pro Person. Nach Absprache werden sie auch für Gruppen oder als Teamevent angeboten. Anmeldung, Infos und Termine unter www.toelzer-land.de und www.posthotel-hofherr.de

Los geht´s mit einem Überblick über die wichtigsten Zutaten: Kalb, Schwein, Frisches wie Zitrone oder Petersilie und natürlich die Gewürze. Bis ins Detail erklärt Uli Hofherr, Chef der Landmetzgerei Hofherr, seinen Schülern die Bestandteile, die in den kommenden Stunden zur persönlichen Wurst werden sollen. Dann wird der Inhalt gemischt, geeist, individuell verfeinert und in die Hüllen gefüllt. Nach dem „Abdrehen“, bei dem jeder seine ganz persönliche Weißwurst formt, wandert diese dann direkt in den Kessel und 20 Minuten später weiter auf den Teller. „Der Wow-Effekt kommt, wenn das Brät beim Erhitzen die Farbe wechselt“, freut sich Hofherr.

Zum Abschluss lädt der Meister zur Brotzeit in die gemütliche Stube des zugehörigen Gasthof Hofherr. Während die Teilnehmer ihre eigens modellierten Schaustücke verkosten, erfahren sie mehr über die geheimen Tipps und Tricks des Herstellungsprozesses und die Geschichte der Weißwurst, die angeblich im Fasching 1857 in München begann. Wenn alle Details wie der schmackhafteste Senf, die beste Brezenkonsistenz oder die richtige Ess-Art erörtert sind, kommt Hofherr zum letzten und für ihn wichtigsten Punkt seines Lehrplans.
Der Metzgermeister will seine Hobbylehrlinge für den Alltag sensibilisieren und ihnen den Wert einer artgerechten Tierhaltung ebenso nahebringen, wie die Vorteile von Produkten aus der heimischen Landwirtschaft. Dass sich die Lebensqualität der Tiere direkt in der Qualität des Fleisches spiegelt, gehört für ihn zum Handwerks-ABC. Hofherr kennt jeden seiner Lieferanten persönlich, weiß welches Futter verwendet wird und wie die Tiere gehalten werden. „Beim Weißwursttest lässt sich das Niveau dann auch direkt schmecken“, sagt er und ist froh, dass es im Tölzer Land noch eine kleinteilige Landwirtschaft gibt, von der er die meisten seiner Zutaten beziehen kann.

www.toelzer-land.de

Stilfser Käse g.U.

Garantiert ein Stück Südtiroler Berggenuss

Die klare Luft in den Bergen Südtirols, ein Stück frisches Brot und dazu der unvergleichlich würzige Stilfser Käse g.U. – mehr braucht es nicht für eine typische Südtiroler Marende. Mit dem alljährlichen Almauftrieb treibt es auch die Wanderer wieder hinauf in die Berge. Sie schätzen die regionalen Südtiroler Spezialitäten wie den Stilfser Käse g.U. als Gipfelvesper oder genießen ihn als kulinarischen Lohn für eine anstrengende Tour. Das Gütesiegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) belegt dabei die hohe Qualität des Stilfser Käses und bestätigt seine Herkunft aus dem Ursprungsgebiet.

Der Stilfser Käse g.U. wird am allerliebsten dort gegessen, wo auch sein Ursprung ist: in der beeindruckenden Natur Südtirols. Auf den mit Blumen übersäten Bergweiden grasen genüsslich die Kühe und liefern die gute Milch für die traditionelle Käseherstellung. Natürlich schmeckt der Stilfser Käse g.U. auch anderswo, aber auf seine Herkunft ist er besonders stolz. Denn seit 2007 schützt die Europäische Union mit dem Gütesiegel „g.U.“ die unverfälschte Authentizität des Stilfsers – und bislang ist er der erste und einzige Südtiroler Käse, der dieses EU-Prädikat tragen darf. Ursprünglich stammt er von den Almen rund um das berühmte Stilfserjoch, das ihm auch seinen Namen gab. Die Molkereitradition des halbfesten Kuhmilchkäses, auch Stelvio genannt, geht dabei bis ins Jahr 1914 zurück. In dieser Zeit war der Südtiroler Käse einer der wichtigsten Nahrungsbestandteile der Bergbauern. Auch heute noch eignet sich die Käsesorte Stilfser durch ihr unverwechselbares scharf-würziges Aroma ausgezeichnet für herzhafte Gerichte, wie beispielsweise die beliebten Kartoffelnocken oder Polentaknödel.

Der Stilfser Käse g.U. und sein traditionelles Herstellungsverfahren
Nach den EU-Regularien darf der Stelvio nur aus naturbelassener Frischmilch von Südtiroler Bergbauernhöfen in den Bezirksgemeinschaften Vinschgau, Burggrafenamt, Salten-Schlern, Pustertal, Eisacktal und im Gemeindegebiet Bozen in der Provinz Bozen hergestellt werden. Die frische Bergmilch kommt von 300 Südtiroler Bergbauernhöfen, die fast alle in mehr als 1.000 Meter Höhe liegen. Nach der Anlieferung wird die Milch innerhalb von 24 Stunden verarbeitet. Speziell die Reifephase, in der eine autochthone Mikroflora auf den Käse einwirkt, verleiht dem Traditionsprodukt seine authentische Geschmacksnote. Mindestens zweimal wöchentlich wird der Stilfser während des Reifeprozesses von mindestens 62 Tagen mit der einzigartigen Mischkultur behandelt, die in der Molkerei nach einer speziellen Prozedur hergestellt wird.

Steak mit Schuldgefühl

Jeder Dritte hat Skrupel beim Fleischverzehr

– Trotzdem ernähren sich nur drei Prozent vegetarisch
– Regionalität und Frische ist Deutschen wichtiger als Bio-Siegel
– Jüngere wollen für Gesundes wenig ausgeben

Mehr als ein Drittel aller Deutschen,
die regelmäßig Fleisch essen, haben dabei zumindest hin und wieder
ein schlechtes Gewissen. Dennoch ernähren sich nur drei Prozent
vegetarisch, essen also kein Fleisch und Fisch. Ein weiteres Prozent
der Bundesbürger sind Veganer und verzichten komplett auf tierische
Lebensmittel, inklusive Eier und Milchprodukte. Das sind Ergebnisse
einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zum Ernährungsverhalten,
die im Auftrag des Direktversicherers Hannoversche im Juli 2015 unter
1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren durchgeführt wurde.

Zusätzlich zu den Veganern und Vegetariern sind zwei Prozent der
Deutschen sogenannte „Pescetarier“ – sie essen zwar kein Fleisch,
aber Fisch kommt auf den Tisch. 22 Prozent der Deutschen verzichten
zumindest gelegentlich auf Fleisch. Der Hang zum Fleischverzicht ist
dabei bei den Frauen stärker ausgeprägt als bei den Männern: Acht
Prozent der Frauen essen kein Fleisch, bei den Männern sind es
lediglich drei Prozent. Vegane, vegetarische und pescetarische
Ernährung ist vor allem bei jungen Leuten beliebt: Bei mehr als zehn
Prozent der 18- bis 39-Jährigen steht kein Fleisch auf dem
Speiseplan. In der Generation 60 plus ist das gerade mal bei einem
Prozent der Fall. Den Jüngeren ist auch gesunde Ernährung wichtiger
als anderen. Dafür wollen sie jedoch nicht viel Geld ausgeben: 54
Prozent achten meistens oder immer auf die Kosten.

Lokal schlägt Bio
Besonders wichtig ist den Deutschen, dass ihr Essen frisch ist. 37
Prozent kaufen nur frisches Obst und Gemüse, verzichten zum Beispiel
auf Tiefkühlprodukte. Weitere 40 Prozent kaufen Früchte und Gemüse
zwar nicht ausschließlich, aber meistens frisch ein. Fleisch kauft
jeder vierte Deutsche nur frisch, weitere 37 Prozent meistens.
Ebenfalls sehr beliebt sind Lebensmittel aus der eigenen Region. 37
Prozent der Deutschen achten beim Lebensmittelkauf meistens auf
regionale Produkte aus ihrer Umgebung, 13 Prozent tun dies bei jedem
Einkauf. Wichtig ist den Bundesbürgern auch, dass ihre Lebensmittel
gesund und kalorienarm sind: Darauf achten 13 Prozent bei jedem
Einkauf, weitere 35 Prozent häufig.

Frische und Regionalität sind den Deutschen beim Lebensmitteleinkauf
damit wichtiger als Bio und Fair-Trade: Sechs Prozent der Deutschen
kaufen ausschließlich Lebensmittel aus kontrolliert ökologischem
Anbau, weitere 18 Prozent kaufen zwar nicht nur, aber überwiegend
Bio-Produkte. Bei 22 Prozent landen Bio-Produkte hingegen nie im
Einkaufswagen. Vier von 100 Bundesbürgern kaufen nur fair gehandelte
Nahrungsmittel, 19 Prozent tun dies meistens. Ebenfalls 19 Prozent
beachten Fair-Trade-Siegel beim Einkauf überhaupt nicht.

Übergewicht im Auge
Das Ernährungsverhalten der Deutschen spiegelt sich auch im
Körperbewusstsein wider: Jeder dritte Deutsche kennt seinen aktuellen
„Body-Mass-Index“ (BMI). Weitere 42 Prozent haben ihren BMI schon
einmal ausgerechnet, kennen aber ihren derzeitigen Wert nicht. Der
BMI errechnet sich aus Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das
Quadrat der Körpergröße in Metern. Als normalgewichtig gelten laut
WHO Menschen mit einem BMI zwischen 18,5 und 24,99.

Top 6: Darauf achten die Deutschen beim Lebensmittelkauf
77 % frisches Gemüse und Obst
62 % frisches Fleisch und frischen Fisch
50 % regionale Produkte
48 % gesunde und kalorienarme Produkte
45 % Produkte mit wenig Zucker
43 % günstige Produkte

Hintergrundinformation:
Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2015 im
Auftrag der Hannoverschen Leben bundesweit 1.000 Bundesbürger ab 18
Jahren online befragt. Auf Anfrage erhalten Sie Infografiken mit den
detaillierten Umfrageergebnissen. Entsprechendes Grafikmaterial
stellen wir gerne zur Verfügung.

Was fressen Kühe, wenn draußen nichts wächst?

Pro Tag frisst eine Kuh rund 50 Kilogramm Futter – und zwar zu jeder Jahreszeit. Derzeit ist das Sommerfutter einer Kuh, frisches Weidegras, nicht verfügbar. „Die Landwirte haben nur zwei Möglichkeiten, das Futter für ihre Tiere haltbar zu machen: Entweder zu Heu trocknen oder zu Silage silieren“, so Dr. Maria Linderer von der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft. Die Herstellung von Heu reicht in der Regel nicht aus, um den Futterbedarf zu decken und die Trocknung ist stark vom Sonnenschein abhängig. Ergänzt wird die Fütterung daher durch sogenannte Silage, diese ist schneller herzustellen und daher witterungsunabhängiger. Außerdem ist sie ein sehr nährstoffreiches Futter.

Milchsäure macht Gras haltbar

Zur Herstellung von Silage braucht man ebenso wie für Heu frisch gemähtes Gras oder andere Pflanzen, beispielsweise Mais. Der Vorteil ist, dass das Gras nicht so lange trocknen muss: Es wird kurz nach dem Mähen gepresst oder in einem Silo unter Luftverschluss gelagert. Anschließend beginnen die im Gras enthaltenden Milchsäurebakterien Zucker in Säuren (in erster Linie Milchsäure) umzuwandeln. Dabei fällt der ph-Wert ab, die Silage wird sauer und lange haltbar. Eine ausgewogene Futtermischung enthält sowohl Heu als auch Silage. Maria Linderer erklärt: „Die Gras- oder Maissilage ist sozusagen das Sauerkraut der Kuh, die zu jeder Zeit wertvolle Nährstoffe liefert.“

Küchenklassiker: süß und herzhaft

Rezepte und Gerichte aus der klassischen deutschen Küche stehen heute bei vielen Hobbyköchen wieder hoch im Kurs. Die beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz zeigen in der heutigen Sendung ein Grundrezept für Hefeteig und bereiten daraus Dampfnudeln zu, die auch außerhalb der süddeutschen Küche ihre Anhänger hat. Ein weiterer Klassiker ist frisches Sauerkraut mit Kassler. Auch dazu stellen die beiden ein bewährtes Rezept vor. Und natürlich darf bei dieser Überschrift die Kalbsleber „Berliner Art“ nicht fehlen.

Redaktion: Klaus Brock

Morgen wie der die Kultsendung mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer – Kochen mit Martina und Moritz – WDR Fernsehen, Samstag, 28. Februar 2015, 17.20 – 17.50 Uhr in HD

www.martinaundmoritz.wdr.de
www.apfelgut.de

Salattage in Yuma, Arizona

Am 01. und 02. März 2014 feiert Yuma seine berühmten Lettuce Days. Bei den jährlichen Salattagen werden Salatliebhabern und denen, die es noch werden wollen, knackige Salate und Speisen serviert, die aus der Region kommen. Bei diesem Agrar-Kulinarik-Fest können die Besucher an Kochwettbewerben teilnehmen, Starköchen beim Zaubern und Anrichten ihrer außergewöhnlichen Speisen über die Schulter schauen oder auf dem Bauernmarkt frisches Gemüse für die eigenen Kreationen kaufen.

Außerdem erwarten alle Feinschmecker Eisskulpturen, ausgefallene Gemüsesorten und Spezialverkostungen mit Wein und Bier, bereitgestellt von lokalen Restaurants.

Alle, die Lust auf Salat und köstliche Speisen bekommen haben, finden mehr Informationen unter http://www.yumalettucedays.com/

Lufthansa informiert

Eine Information der Lufthansa für unsere verwöhnten Leser: Hochwertiges Angebot in First und Business Class mit neuen gastronomischen Akzenten – LH Köche mit mindestens 2 Michelin Sternen! Kaviarservice auf allen First Class Flügen
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Lufthansa wertet ihre Bordservices auf Lang- und Kurzstreckenflügen auf. Seit dem 1. Mai werden Reisende in der First und der Business Class vom Bordpersonal mit neuen Serviceideen, kreativen Menüs, serviert in hochwertigem Geschirr, und mit weiteren feinen Details verwöhnt.

Erst vor wenigen Monaten wurde die exklusive Lufthansa First Class im renommierten Sky-trax Star Ranking mit der Bestnote ausgezeichnet. Gäste der Ersten Klasse können sich nun auf neue kulinarische Höhepunkte freuen. Auf Flügen ab Deutschland bietet Lufthansa mit den Culinary Delights ein neues Programm, das das beliebte Star-Chefs-Konzept weiterentwickelt. Dabei stehen die Kochkunst und die Produkte eines erstklassigen Kochs im Mittelpunkt – dieser besitzt mindestens zwei Michelin-Sterne oder eine vergleichbare Auszeichnung. Der zweimonatliche Rhythmus im Wechsel der Menüs bleibt bestehen. Der exklusive Kaviarservice in der First Class wird Reisenden jetzt auf Tag- und Abendflügen als separater Gang angeboten. Bei der Vorspeise bieten die Flugbegleiter nun eine komplette Variation verschiedener Vorspeisen mit verschiedenen kleinen Häppchen an. Serviert werden die Köstlichkeiten an Bord auf hochwertigem Porzellan in neuem Design mit neuen Elementen wie Salz- und Pfeffermühlen für jeden Gast, einem zusätzlichen Olivenölschälchen und eleganten Glaskaraffen für frisches Wasser.

Das gastronomische Konzept der Lufthansa Business Class wird ebenfalls durch mehr Frische und Vielfalt bei Gerichten, Backwaren und Getränken aufgewertet. Neue Teesorten, Frischmilch für Tee und Kaffee, eine größere Auswahl an Saft sowie Weiß- und Altbier lassen keine Wünsche offen. Das um weitere Teile ergänzte Porzellangeschirr sowie das neue Besteck setzen auch in der Business Class neue Akzente.

Die neue Hochwertigkeit an Bord ist von Mai an auf allen Strecken spürbar. Auch auf innerdeutschen oder Europflügen können Reisende in der Business-Class gewiss sein, eine vollwertige Mahlzeit zu erhalten. Porzellangeschirr, Stoffserviette, ein Kaffee-Mug oder ein neues Weinglas sind jetzt auch auf der Kurzstrecke inklusive, so dass Fluggäste die hochwertigeren und vielfältigeren Speisen bestens genießen können. Dauert der Flug länger als 76 Minuten, werden beliebte Kleinigkeiten wie süße Häppchen, frisches Obst oder ein Eis gereicht.

Zur Aufwertung des Bordservices gehört auch die Verbesserung und Erweiterung des Angebots hochwertiger Hygiene- und Pflegeprodukte. In den Waschräumen der First und Business Class auf Langstreckenflügen stehen für die Gäste neue Kosmetik- und Pflegeprodukte renommierter Qualitätsmarken bereit.

www.lufthansa.com – Preisevergleichen auf Opodo !

Fast 100 kg Gemüse isst jeder

95,4 Kilogramm
frisches und verarbeitetes Gemüse verbrauchte jeder Bürger in Deutschland durchschnittlich im Jahr 2011. Neuer Rekord. Damit verzehren die Deutschen so viel Gemüse wie noch nie: Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 25,2 Kilogramm ist die Tomate weiterhin das Lieblingsgemüse der Deutschen. An zweiter Stelle liegen Speisezwiebeln mit 8,5 Kilogramm, gefolgt von Möhren, Karotten und Rote Bete mit zusammen acht Kilogramm. Der überwiegende Anteil der Frischgemüse-Einfuhr kommt aus EU-Ländern (92 Prozent), lediglich knapp acht Prozent werden aus Drittländern eingeführt. Deutschlands wichtigste Außenhandelspartner für frisches Gemüse sind mit einer Einfuhrmenge von rund 1,13 Millionen Tonnen die Niederlande, gefolgt von Spanien (921.000 Tonnen), Italien (274.000 Tonnen) und Frankreich (154.000 Tonnen).

Quellen: BMELV, BLE, Statistisches Bundesamt

Frühstück einmal anders bei „eat & meet“

Ein gutes, frisches und abwechslungsreiches Frühstück ist der beste Start in den Tag. Das wissen auch die GastronomInnen in der Salzburger Altstadt und lassen sich deshalb im Rahmen des vierten Kulinarik-Festivals „eat & meet“ etwas ganz Besonderes einfallen: Cosmopolitan Brunch und Batuca Brunch im republic, Film:Genuss im Café Wernbacher, ein „giftiges“ Frühstück im Stadtcafé oder Film & Frühstück im Coffee Symphony laden Genießer zu kulinarischen Höhenflügen.  

Frühstück einmal anders: Warum nicht einmal ein ausgedehntes Frühstück am Wochenende mit Musik, Kultur oder Film kombinieren? Das beliebte republic Café überrascht seine Gäste an den Wochenenden im März mit einem aufregenden Mix aus Frühstück und verschiedensten musikalischen Einflüssen. Klassiker der österreichischen und mediterranen Küche wurden von den KöchInnen im republic überarbeitet, verfeinert und modern interpretiert. Dampfender Kaffee, Croissants und frisches Obst hüllen sich jeden Samstag und Sonntag in ein eigenes Flair aus afrikanischen, südamerikanischen, cosmopolitischen, rockigen und bluesig-jazzigen Klängen und Rhythmen.  

Film:Genuss  
Bernhard Huemer und Das Kino laden am 4., 11., 18. und 25. März zu einem Sonntag, wie er sein soll: Vorher ein herzhaftes Frühstück im Café Wernbacher und dann ins Kino oder für Spätaufsteher – zuerst ins Kino und dann zum Café Wernbacher – ganz nach Belieben. Aktuelle Kinofilme wie „Sommer in Orange“, „Eine dunkle Begierde“ oder „Rubbeldiekatz“ sorgen für jede Menge Spaß und Unterhaltung und machen Appetit auf herzhafte Frühstücksvariationen.  
Dass man sich bei Marmelade, Cornflakes & Co bestens von aktuellen Filmen berieseln lassen kann, weiß auch Claudia Reinthaler vom Coffee Symphony und bietet deshalb am 11., 18. und 25. März ein Film-Frühstück der besonderen Art. Zu den Filmen „Ratatouille“, „Zimt & Koriander“ und „Charlie und die Schokoladenfabrik“ werden süß und saure Köstlichkeiten wie Prosciutto Crudo, Käse, Schinken, Nutella, Tomaten, Früchte- und Schokomüsli, Joghurt, verschiedene Gebäcke, Heißgetränke, ein Glas Sekt und vieles mehr aufgetischt.  

Ein „giftiges“ Frühstück  
Spannend und genüsslich zugleich wird es am 4. März im Stadtcafé und im Haus der Natur. Nach einem köstlichen Schlemmerfrühstück mit frisch gepresstem Orangensaft, kann man bei der anschließenden Führung durch den Reptilienzoo im Haus der Natur Boa, Mamba, Agame & Co hautnah erleben. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie sich die Haut einer Schlange oder der lustige Bart einer Bartagame anfühlt, darf dieses „giftige“ Frühstück nicht verpassen – auch für Kinder ab 3 Jahren geeignet!  
Wer lieber mehr über bunte Fische anstatt über schaurige Schlangen erfährt, darf sich auf das Submarine Frühstück am 17. März im Stadtcafé freuen. Hinter den Kulissen des Aquariums des Haus der Natur mit dem artenreichen Süßwasser- und Meeresbecken erzählt die Aquarienleiterin Inge Illich bemerkenswerte Geschichten…  

Um Reservierung wird erbeten:  
– Samstag, 3. März 2012, 11.00 Uhr:   Brunch & more  
Samstag, 10. März 2012, 11.00 Uhr:   Cosmopolitan Brunch  
Samstag, 17. März 2012, 11.00 Uhr:   Worldmusic Brunch  
Samstag, 24. März 2012, 11.00 Uhr:   Batuca Brunch  
Samstag, 31. März 2012, 11.00 Uhr:   Zulu Brunch  
Ort: republic café, Anton-Neumayr-Platz 2  
– Sonntag, 4. März 2012, 9.00 Uhr:   Ein „giftiges“ Frühstück  
Ort: Stadtcafé & Haus der Natur, Museumsplatz 5  
– Sonntag, 4. März 2012, ab 9.00 Uhr:   Film:Genuss  
Ort: Café Wernbacher & Das Kino, Franz Josef Straße 5  
Folgetermine:   11.03.2012, 18.03.2012 und 25.03.2012, ab 9.00 Uhr  
– Sonntag, 4. März 2012, 10.00 Uhr:   Singer-Songwriter-Frühstück  
Sonntag, 11. März 2012, 10.00 Uhr:   Blueswuzln – Blues Frühstück  
Sonntag, 18. März 2012, 10.00 Uhr:   Silke Stein & The Spintmen – Let it Swing Frühstück  
Sonntag, 25. März 2012, 10.00 Uhr:   Cheap Wine Band – Rock & Blues Frühstück  
Ort: republic café, Anton-Neumayr-Platz 2  
– Sonntag, 11. März 2012, 10.00 Uhr: Film & Frühstück  
Ort: Coffee Symphony, Griesgasse 13  
Folgetermine:   18.03.2012 und 25.03.2012, 10.00 Uhr  
– Samstag, 17. März 2012, 9.00 Uhr:   Submarine Frühstück  
Ort: Stadtcafé & Haus der Natur, Museumsplatz 5  

http://www.salzburg-altstadt.at/

DAS! Wunschmenü mit Rainer Sass

Aus ‚Wünsch Dir Sass!‘ wird ‚DAS! Wunschmenü‘ – der Rest bleibt zum Glück wie es war: Rainer Sass ist wieder im Norden unterwegs, um den Zuschauern ihre kulinarischen Wünsche zu erfüllen.

Zum Auftakt der neuen Staffel reist der mobile Küchenexperte zu Sabine Bollmann nach Sehnde bei Hannover. Auf der Wunschliste: ein Gericht, das der fünfköpfigen Familie sowie den Eltern und Freunden schmecken soll – ein klassisches Roastbeef. An dieses edle Fleischstück hat sich die Hausfrau noch nicht herangetraut. Das ändert sich heute!

Erst wird gemeinsam eingekauft, dann fällt der Startschuss in der Küche: Das Roastbeef wird gut angebraten, bevor es in den Ofen kommt. Ist das Fleisch ideal gegart und innen schön rosa, veredelt der ‚DAS!‘-Koch das Roastbeef noch mit einer feinen Kruste aus frischen Kräutern, Semmelbrösel und Parmesankäse. Etwas Besonderes hat sich der Kochprofi auch für die Beilagen ausgedacht: frisches Erbsengemüse, Kartoffelpüree und eine Orangen-Béarnaise.

NDR, Sonntag, heute,16:30 – 17:00 Uhr