Galgant

Ein Aromenfeuerwerk für die Küche

Ingwer ist beliebt und inzwischen in jeder Gemüseabteilung
zu finden. Seinen „kleinen Bruder“, den Galgant, muss man dagegen
suchen. Dabei überzeugt das Gewürz durch eine einzigartige
Kombination an Aromen, von fruchtig-frisch bis leicht zitronig,
gleichzeitig aber auch pfeffrig-scharf und herb.

Der „Thai-Ingwer“ wird häufig in der thailändischen Küche
eingesetzt, um Suppen, Currypasten und Gerichte aus dem Wok zu
verfeinern. Galgant harmoniert sehr gut zu Kokosmilch und Knoblauch
und gibt Geflügel und Fisch eine frische Note. Für das indonesische
Reisgericht „Nasi Goreng“ ist sein Aroma unverzichtbar. Im
Mittelalter diente Galgant in Deutschland als Pfefferersatz. Die
Benediktinerin Hildegard von Bingen war von seiner Heilkraft
überzeugt und empfahl das „Gewürz des Lebens“ als Mittel gegen
Herz- und Magen-Darm-Beschwerden. Bei Erkältungen und Fieber kann ein
Galgant-Tee helfen, die Abwehrkräfte zu steigern.

In Deutschland sind zwei Arten erhältlich, die zur Familie der
Ingwergewächse gehören und eng miteinander verwandt sind: der milde
„Große Galgant“ (/Alpinia galanga/) und der etwas schärfere
„Kleine Galgant“ (/Alpinia officinarum/). Die Pflanzen wachsen
krautig mit großen Laubblättern und weißen Blüten. Unter der Erde
werden sogenannte Rhizome gebildet, die bis zu ein Meter lang und zwei
Zentimeter breit werden können. Das sind übrigens keine Wurzeln,
sondern unterirdische Sprosse. Optisch sehen sie dem Ingwer ähnlich,
haben aber eine durchscheinende Haut und dunkle Ringe.

Der Galgant hat seine Heimat in China und Thailand. Während der
„Große Galgant“ inzwischen in ganz Südostasien verbreitet ist,
wird der „Kleine Galgant“ fast nur in Malaysia, Singapur und
Indonesien verwendet. Die Anbauregionen liegen in den Tropen
Indochinas, Thailands, Malaysias und Indonesiens. Nach mehreren
Monaten Wachstum gräbt man die Rhizome aus und schneidet sie in
wenige Zentimeter lange Stücke. So kommen sie frisch, aber auch
eingelegt oder getrocknet in Scheiben und als Pulver in den Handel.

Im Asialaden und in gut sortierten Supermärkten wird meist der
„Große Galgant“ angeboten. Frischware hält sich, in Folie
verpackt, im Gemüsefach des Kühlschranks zwei bis drei Wochen.
Galgant wird geschält und dann in Scheiben geschnitten, gehackt oder
gerieben. Die getrockneten Scheiben lässt man eine halbe Stunde vor
der Verwendung in heißem Wasser einweichen. Vor dem Servieren werden
sie wieder entfernt.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Erwin Gegenbauer braut erstes Getränk speziell für Kinder

Erwachsene Genießer werden bei Erwin Gegenbauer immer fündig, sei es beim Wiener Bier, Wiener Cidre oder dem edelsauren Trinkessig. Ab sofort erweitert der Essigpapst sein alkoholfreies Sortiment und bietet mit dem Tschopperl Wossa auch etwas speziell für Kinder an. Die frisch-fruchtige Mischung aus selbstgebrautem Fruchtessig und Wiener Hochquellwasser ist aktuell in den Varianten Johannisbeere und Himbeere erhältlich und enthält keinerlei ungesunde Inhaltsstoffe oder Zucker. Zum Start ist das Tschopperl Wossa Johannisbeere exklusiv in der traditionellen Wiener Brötchenschmiede Trzesniewski erhältlich.

Wer Erwin Gegenbauer kennt, weiß, dass der zweifache Familienvater für Themen wie Lebensmittel, Qualität oder Genuss brennt und seine Ansichten durchaus leidenschaftlich vertritt. Deshalb darf es eigentlich niemanden wundern, dass er sich nun dem Thema kindliche Geschmacksbildung zuwendet. „Kinder werden heute so oft falsch ernährt und sind dick. Und was fast genauso schlimm ist: Sie haben keine Ahnung von Genuss“, erklärt Gegenbauer. „Wie auch, wenn sie nur überzuckerte Limo zu trinken bekommen?“

Abhilfe schafft Gegenbauers neuestes Getränk mit dem ungewöhnlichen Namen Tschopperl Wossa. „Manche Menschen haben beim Wort Tschopperl negative Assoziationen und denken, es bedeute so viel wie Dummerchen“, so Gegenbauer. „Aber in Wien ist ein Tschopperl einfach ein Kind.“ Sein neuestes Baby, wortwörtlich „Wasser für Kinder“, besteht aus hausgemachtem Johannis- oder Himbeeressig und reinem Wiener Hochquellwasser. Um eine feine Perlage zu erzielen, wird das Getränk zusätzlich mit ein wenig Kohlensäure versetzt. „Das perlt ähnlich wie bei einem Champagner“, sagt Gegenbauer. „Unsere Braumeisterin Angela Fleischer ist ein Genie, sie trifft exakt den richtigen Kohlensäuregrad.“ In der Nase entwickelt das Tschopperl Wossa intensive Fruchtnoten, am Gaumen ist die Frucht angenehm, ohne dominant zu sein. Daher eignet es sich auch ideal als alkoholfreie Menübegleitung für Erwachsene.

Zum Tschopperl Wossa inspiriert hat Gegenbauer die eigene Kindheit. „Als ich klein war, sind wir oft mit der Familie essen gegangen“, erinnert sich der Wiener Unternehmer. „Mein Vater bekam ein Bier, meine Mutter einen Wein, und uns Kinder fragte der Kellner immer ‚Und für die Kleinen ein Tschopperl Wossa?‘ Das ist bei mir hängengeblieben.“ Weitere Anregungen für sein Kindergetränk zog Gegenbauer aus der Historie. So war es früher ganz normal, den im Herbst gekelterten Wein, der bis zum nächsten Sommer zu Essig vergoren war, mit Wasser verdünnt zu trinken. „Bei den Römern nannte man dieses Getränk Posca“, erklärt Gegenbauer. „Und auch in unseren Breiten trank man früher verdünnten Essig bei der Arbeit, ein sehr guter und erfrischender Durstlöscher.“

Im August 2016 ist das Tschopperl Wossa Johannisbeere exklusiv bei Trzesniewski erhältlich. „Unsere Unternehmen verbindet lange Tradition und der bedingungslose Hang zur Qualität“, so Sabine Weiß, Geschäftsführerin bei Trzesniewski. „Das Tschopperl Wossa gibt uns die Möglichkeit, unseren Brötchen einen kongenialen und im Gegensatz zum Pfiff auch alkoholfreien Partner an die Seite zu stellen. Deshalb sind wir sehr glücklich, gemeinsam mit Erwin Gegenbauer diese neue Limonade zu präsentieren und hier in der Dorotheergasse frisch zu zapfen.“ In den neun weiteren Filialen ist das Tschopperl Wossa als Flasche erhältlich, ansonsten findet man es in der 0,33 l Flasche für 3,50 Euro im G’schäftl der Essigbauerei im zehnten Wiener Bezirk, am Naschmarkt sowie über den Gegenbauer-Webshop.

Weitere Informationen und Bestellung unter www.gegenbauer.at

Krebsfeste in Schweden

Wenn im August und September die Nächte wieder länger werden und sich der schwedische Sommer seinem Ende zuneigt, feiern die Schweden eine ihrer liebsten Traditionen: das Krebsfest (kräftskiva). Mit leckeren Kaisergranaten, Schnaps und Gesang genießen sie dann die letzten warmen Abende im Freien und verabschieden sich vom Sommer. Meist findet das schwedische Krebsfest traditionell eher im privaten Kreis statt, nun aber können Schweden-Besucher vielerorts mitfeiern und in den Genuss der leckeren Schalentiere kommen, und auf Wunsch auch selbst fangen. Selber die Reusen auslegen und hoffen auf einen guten Fang – so wie einst Michel aus Lönneberga und Alfred.
So wird beispielsweise das Hotel Norrqvarn, das in einer ehemaligen Mühle am Ufer des idyllischen Göta Kanals zu Hause ist, am 10. September 2016 eine traditionelle Kräftskiva veranstalten – mit frischen schwedischen Kaisergranaten, frisch gebackenem Brot, Käse, Käsequiche Västerbotten Art und allem, was zu einem richtigen Krebsfest dazu gehört. Im Paket inbegriffen, das für 1095 SEK (ca. 116 Euro) für eine Person im Doppelzimmer buchbar ist, sind außerdem eine Übernachtung in der ehemaligen Mühle sowie ein leckeres Frühstücksbüffet am nächsten Morgen. Wer möchte, hat auch die Gelegenheit, schon einen Tag früher anzureisen und die Krebse unter Anleitung selbst zu fangen. Das Krebsfangen mit Übernachtung-Paket, ist vom 5. August bis zum 17. September buchbar (www.norrqvarn.se/de).

Ein Krebsfest mit toller Atmosphäre ist auch auf den Väderöarna zu finden – im atemberaubenden Schärengarten von Westschweden. Hier können die Gäste bei einem traditionellen Krebsessen dabei sein, nachdem man miterlebt hat, wie diese Meereskrebse gefangen und in großen Töpfen direkt am Pier frisch gekocht werden. Und die Party steigt dann im Restaurant Lotsbryggan – mit Gesang und Papierhüten und allem, was dazu gehört. Wer möchte, kann hier übrigens auch über Nacht bleiben.

Weitere Erlebnisse rund um die krabbelnde Delikatesse sind unter www.westschweden.com zu finden.

Alexander Stapfer

Als eingefleischter Asienliebhaber kehrt Alexander Stapfer
wieder in die Küche des The Nam Hai Hoi An zurück

Gourmets dürfen sich freuen: Alexander Stapfer unterstützt ab sofort als Sous Chef das Küchenteam des The Nam Hai Hoi An an der zentralvietnamesichen Küste. Der gebürtige Schweizer ist ein absoluter Asienkenner und lebt bereits seit 2009 in dem südostasiatischen Küstenstaat, wobei The Nam Hai vor sieben Jahren seine erste Station war, der verschiedene Restaurants folgten. Kochen hat er im Blut, denn ein Großteil seiner Familie arbeitet in der Hotellerie. Ob in einem trendigen Restaurant, bei einer Bankettveranstaltung oder in der Hotelküche, der junge Schweizer bewegt sich sicher auf jeglichem gastronomischen Terrain und freut sich auf seine neue Herausforderung im The Nam Hai. Für Gäste des Villenresorts werden regelmäßig auch Kochkurse angeboten bei denen eine der häufigsten Fragen ist, ob man die benötigten Zutaten auch Zuhause findet – was ganz vom Gericht abhängt. Alexander Stapfer rät Kochkursteilnehmern: „Probiert alles und habt Spaß am Kochen.“

Vor allem die Menschen, einheimischen Märkte und natürlich die Küche mit all ihren Saucen, frischen Kräutern und aromatischen Gewürzen sind es, die Alexander Stapfer so an Asien faszinieren. Doch auch er vermisst ab und zu das Essen aus der Heimat, besonders Kalbsleber oder auch mal eine gute Wurst. Die vietnamesische Küche beschreibt Alexander Stapfer als frisch, einfach und wohl balanciert. Zu welchen Spezialitäten er Europäern rät? „Meine drei Favoriten sind Cau Lau – Nudeln mit Schweinefleisch, dieses Gericht findet man auch nur in Hoi An, Cang Cua – ein Wasserkressesalat und ein absoluter kulinarischer Klassiker in Vietnam ist Fisch, der in einem Bananenblatt gegrillt wurde.“ Inspiration für neue Gerichte holt sich Alexander Stapfer auf den Märkten und in den Geschäften vor Ort. Sich selbst beschreibt er als streng aber fair – er ist nun mal ein absoluter Perfektionist in der Küche.

www.thenamhaihoian.com

Wennerstorfer Kuchenfestival

Sonntag, 19. Juni, 11-18 Uhr, 3 Euro

Der Museumsbauernhof feiert gemeinsam mit den Lions Clubs der Nordheide am Sonntag, dem 19. Juni das erste Wennerstorfer Kuchenfestival. Von 11 bis 18 Uhr erleben die Besucher ein köstliches Programm rund um aufwändig dekorierte Torten, köstliche Kuchen und andere süße Kreationen. Der Eintritt kostet 3 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Auf dem sommerlichen Museumsbauernhof duftet es köstlich nach frisch gebackenen Kuchen und Torten. Von fruchtig bis sahnig, mit Schokolade oder Nüssen – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Besucher probieren am Kuchenbuffet nach Herzenslust die verschiedenen handgefertigten Köstlichkeiten, die Bäcker bieten Tricks und Rezepte für zuhause. Ein Konditor führt vor, wie er Torten herstellt und verziert. Im Lehmbackofen backen die Bäcker vor den Augen der Zuschauer frisches Brot und beantworten die Fragen der Besucher. Beim Kinderprogramm backen kleine Schleckermäuler Kuchen im Glas, Stockbrot oder zeigen ihr Geschick beim Hufeisenwerfen.

Bereits um 10 Uhr beginnt das Festival mit einem plattdeutschen Gottesdienst. Ab 14 Uhr zeigt die Volkstanzgruppe Hollenstedt ihr Können. Ausgewählte Händler bieten auf einem kleinen Markt Lebensmittel und Kunsthandwerk an, und Marktfrau Eliza spaziert auf Stelzen durch das bunte Treiben.

Selbst gebacken schmeckt doch am besten: Eigene Kuchen und Torten backen und dekorieren wird zunehmend beliebter. Auf dem Wennerstorfer Kuchenfestival erleben die Besucher den süßen Trend mit allen Sinnen und erhalten Informationen und Tipps rund um traditionelle und neue Zutaten, Rezepte und Techniken. Erfahrenen Hobbybäcker wissen: Backen spricht die Sinne an und weckt Kindheitserinnerungen.

Elieses Hofcafé lockt mit frisch gebrühtem Kaffee und Torten in Bioland-Qualität. Für den herzhaften Hunger gibt es Bioland-Suppe aus Wennerstorfer Gemüse oder Steaks und Bratwürste vom Holzkohlegrill. Das nostalgische Café ist ganz im Stil der 30er Jahre eingerichtet, der gemütliche Kaffeegarten lädt zum Schnacken und Entspannen ein.

www.kiekeberg-museum.de

Laube Liebe Hoffnung, Frankfurt

Am 5. Mai startet das Restaurant Laube Liebe Hoffnung im Europaviertel zum dritten Mal seine Feldküche. Zusätzlich zur aktuellen Spargelkarte gibt es dann neben den hausgemachten Leckereien der Gartenhausküche frisch vom Grill die beliebten Lauben-, Veggie- oder Vegan-Burger. Für Grillfans gibt es Biospareribs, Landhuhnbrust oder Kalbsbratwurst, und wer Leichtes bevorzugt, freut sich über Kalte Tomatensuppe oder Gartensalat. Jedes Gericht kommt mit zwei Beilagen: Zur Wahl stehen Krautsalat mit Apfel, Möhre und Meerrettich, Lauben-Pommes, Ofenkartoffel mit Gurken-Knoblauch-Joghurt, Kartoffelsalat mit körnigem Senf und Gartenkräutern, Beilagen-Blattsalat oder Tagessalat (Nudel-, Couscous- Reis- etc.).

Dazu gibt es Getränke vom Fass: Meckatzer Weiß-Gold, Radler und Andechser Weizen. Wie immer stammt alles von ausgesuchten Lieferanten und Produzenten. Bevorzugt werden Produkte der Saison, die einem möglichst fairen, nachhaltigen Umgang mit Mensch, Tier und unseren Ressourcen entstammen. Die Kräuter werden frisch vom hauseigenen Beet gepflückt.

Beispiele Burger
_ Lauben-Burger 180 g: 100 % Rind vom Taunus-Charolais von der Landmetzgerei Elzenheimer, mit knackigem Salat, karamellisierten Zwiebeln, Essiggurke, Gemüserelish, Cheddarkäse und knusprigem Speck
_ Veggie-Burger: Gegrillter Ziegenkäse mit Wildrauke, Rote-Beete-Relish, Zucchini, Korianderpesto und roten Zwiebeln
_ Vegan-Burger: Falafelfrikadelle mit knackigem Salat, Paprika-Minz-Aioli, Landgurke, Tomate, Zucchini und Sesamhummus

www.laubeliebehoffnung.de

500 Tips für Bessergriller

Wie tauen Steaks in nur zehn Minuten auf? Wie bleiben Rubs und Grillgewürze lange frisch? Wie bleiben Koteletts flach? Wie wird der Filetanteil am T-Bone-Steak vor dem Übergaren geschützt? Wie bleibt der Fisch auf dem Grillrost stehen? Welche Holzsorten eignen sich zum Räuchern und Smoken? Wie viel Gas ist noch in der Flasche? Wie wird aus einem Bierfaß ein Flammkuchenofen? Welcher Stahl eignet sich für den Grillbau? Was tun, wenn der Smoker zu sehr raucht? Mit Carsten Bothes Tips rund um den Grillrost wird auch Ihre nächste Grillparty garantiert ein Erfolg! – Alle Grillarten: Holzkohle-, Gasgrill, Schwenker, Smoker, Dutch Oven, Holzbackofen etc.- Tips zu Einkauf, Vorbereitung, Grillparty, Pflege und Wartung, Eigenbau etc.- Für Amateure und Profis

Carsten Bothe
500 Tipps für Bessergriller
ca. 196 Seiten, zahlreiche Farbfotos, 140 x 210 mm, Flex
Erscheint ca. April 2016
Best.-Nr.: 99-804 • Preis 9,99 €

ISBN: 978-3-95843-225-3

Jan-Philipp Cleusters

Mit „JPC-Meals“ bringt der jüngste TV-Koch Fertiggerichte in Premium-Qualität auf den Markt

Können Fertiggerichte genauso gut schmecken wie frisch zu Hause selbst gekocht? „Ja!“ lautet die Antwort von Deutschlands jüngstem TV-Koch, Jan-Philipp Cleusters (23). Unter dem Titel „JPC-Meals“ tritt er auch gleich den Beweis für seine These an. In einer Premium-Box für 99,90 Euro, Versand inklusive, bietet Cleusters 14 Gerichte, die individuell zusammengestellt werden können. Die Kreationen basieren alle auf Bio-Lebensmitteln und kommen inklusive Trockeneis frisch in die eigene Küche. So kann man sich jeden Tag vom Profi bekochen lassen – und das für nur etwa 7 Euro pro Premium-Gericht, das innerhalb von 8 Minuten verzehrbereit ist. Jan-Philipp Cleusters gehört bereits jetzt zu den innovativsten und vielversprechendsten TV-Köchen Deutschlands. Seine JPC-Meals sind außergewöhn­lich, mutig und frei von Konventionen. Cleusters experimentiert in seiner Lifestyle-Küche auf höchstem Niveau und verleiht dem Thema Kochen ein modernes Gesicht. Die neuen Gerichte können online unter jpc-meals.com bestellt werden.

Zarte Hühnerbrust mit Ratatouille-Gemüse und würzigen Rosmarinkartoffeln – das ist nur eine Variante der Premium Hauptspeisen aus dem JPC-Meals Angebot. Die Gerichte sind gesund und trendy: Von der Spinat-Kokossuppe über die Fitness Dinkelvollkornpasta all’arrabiata bis zum cremig-schokoladigen Dessert an Beerenspiegel ist alles dabei. Die Produkt-Auswahl ist dabei so vielfältig wie die Gerichte, die aus ihnen zubereitet werden: feiner Pak-Choi, frische Minze, beste Freilandeier, hochwertiges Rosmarinöl, würziger Ingwer, Bio-Kokosöl, heimisches Gemüse wie aromatischer Kürbis, Blattspinat aus regionalem Anbau und viele weitere sorgfältig ausgewählte Zutaten machen jedes JPC-Meal zu etwas ganz Besonderem. „Es war mir wichtig, raffinierte Abwechslung zu bieten, die den Geschmack der Zeit trifft. Selbstverständlich verwenden wir für die Gerichte nur hochwertige und regionale Produkte“, erklärt Jan-Philipp Cleusters.

Hergestellt werden die Gourmet-Gerichte in den Küchen von nutryseries mit Sitz in Linz von ausgewählten Köchen, die persönlich von Jan-Philipp Cleusters gecoacht wurden. Die JPC-Meals kommen ganz ohne Geschmacksverstärker oder Konser-vierungsstoffe aus. Der gute Geschmack kommt durch die Qualitätszutaten, die vom Profikoch fein aufeinander abgestimmt sind. Darüber hinaus streben Jan-Philipp Cleusters und nutryseries nachhaltige Kooperationen mit regionalen Betrieben an, wodurch die einzigartige Qualität sichergestellt wird.

Und so funktioniert’s: Nach der Zubereitung wird jedes Gericht eingeschweißt und schockgefrostet, sodass alle wichtigen Vitamine und Mineralien erhalten bleiben: für perfekten Geschmack und eine gesundheitsbewusste Ernährung. „Die Schockfrostung ist neben den gesunden Zutaten und der sorgfältigen Zubereitung ein weiterer Grund dafür, dass JPC-Meals Fertiggerichte mit Premium-Qualität sind. Durch die spezielle Konservierung schmecken die Fertiggerichte auch nach der Zubereitung zu Hause wie frisch gekocht“, so die Erläuterung von Jan-Philipp Cleusters. Bei der Schockfrostung werden die Lebensmittel besonders schonend konserviert. Die Temperatur der Gerichte wird dabei innerhalb kürzester Zeit auf die gewünschte Lagertemperatur von etwa -18°C gesenkt. Die Zellen der Lebensmittel werden dadurch nicht beschädigt – anders als beim herkömmlichen Einfrieren in der Tiefkühltruhe – und alle Nährstoffe bleiben eingeschlossen. Das Essen behält dadurch seine Konsistenz und bleibt frisch, aromatisch und gesund.

Die Box mit den Gerichten wird nach der Online-Bestellung direkt nach Hause geliefert. Dabei sorgt das Trockeneis dafür, dass die Kühlkette zu keiner Zeit unterbrochen wird. In der eigenen Küche kann das jeweilige Gericht dann innerhalb von 8 Minuten zubereitet werden – fertig ist das Premium-Gericht vom Profikoch, das durch die besonderen Zutaten und die spezielle Herstellung nicht mit anderen Fertiggerichten vergleichbar ist.
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Was steckt wirklich im Ei?

Magazin Reader’s Digest informiert über Hühnereier – wie gesund sind sie, was verrät der aufgedruckte Code? Hühner legen aber nicht nur Eier, sie leisten auch Gesellschaft …

Hart gekocht und bunt gefärbt: Vor allem an Ostern mag kaum jemand auf Eier verzichten. Was aber steckt drin? Sind Eier gesunde Lebensmittel, oder sollte man sie eher meiden? Und wie erkennt man beim Kauf und vor dem Verzehr, ob das Ei frisch ist? In seiner März-Ausgabe beantwortet das Magazin Reader’s Digest diese Fragen ausführlich.

Hühnereier
Hühnereier im Kühlschrank

Jeder Bürger verzehrt im Durchschnitt mehr als 200 Hühnereier pro Jahr – nicht nur gekocht oder gebraten, sondern auch als Zutat in Gebäck, Nudeln und anderen Gerichten. Eier enthalten die für Sehkraft, Stoffwechsel und Blutbildung wichtigen Vitamine A und B. Außerdem ist ihr Eiweiß besonders wertvoll, weil der Körper es nahezu vollständig verwerten kann. Experten wie die Ökotrophologin Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung raten deshalb zum Verzehr von „zwei bis drei Eiern wöchentlich“ – zusätzlich zu den bereits in Gebäck & Co. enthaltenen. Viel mehr sollten es nicht sein, da der Dotter reichlich gesättigte Fette und Cholesterin enthält. Zu große Mengen gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

61 Prozent der Verbraucher greifen beim Einkauf zu Eiern aus Bodenhaltung – das bedeutet, dass sich neun Hühner im Stall etwa einen Quadratmeter Platz teilen. Im Unterschied dazu spricht man von Freilandhaltung, wenn sich die einzelne Henne tagsüber auf mindestens weiteren vier Quadratmetern im Freien aufhalten kann. Die Mindesthaltbarkeit beträgt ab dem Legedatum 28 Tage. Der auf dem Ei aufgestempelte Erzeugercode zeigt die Art der Haltung und sorgt dafür, dass man jedes Ei dem Betrieb zuordnen kann, wo es gelegt wurde.

Im Umgang mit Eiern sind Frische, gute Kühlung und Sauberkeit entscheidend, um sich vor Erkrankungen durch beispielsweise Salmonellen zu schützen. Wer kein Risiko eingehen will, isst Eier nur durchgegart, denn Salmonellen sterben bei einer Temperatur über 70 Grad ab. Wer wissen will, wie frisch ein Ei ist, legt es in ein Glas Wasser: Je älter es ist, desto mehr richtet es sich auf, da die Luftkammer mit zunehmendem Alter größer wird.

Ob zuerst die Henne da war oder das Ei, bleibt unklar. Sicher ist, dass auch die Tiere selbst dem Menschen guttun. Das Magazin Reader’s Digest berichtet in seiner neuen Ausgabe von dem Projekt „Hen Power“, bei dem sich Senioren in einigen britischen Altenheimen um Hühner kümmern. Einsamkeit ist für die Bewohner damit zum Fremdwort geworden. Das Projekt hat bereits eine solche Popularität erreicht, dass die Senioren immer öfter mit ihren Hühnern in TV-Shows, an Universitäten oder Schulen zu Gast sind.

Wolfgang Weigler

Profikoch Wolfgang Weigler setzt ganz auf den Megatrend Streetfood – Essen direkt auf die Hand, frisch zubereitet und lecker. „In einigen Urlaubsländern gehören Garküchen auf den Straßen zum normalen Erscheinungsbild. Und es freut mich, dass dieser Trend auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet!“, so Weigler. Er selbst bietet schon lange hochklassiges mobiles Essen für seine Kunden an. Weiglers Ultimate Food Orbiter, kurz W.U.F.O., steht für Catering auf höchstem Niveau. Aber Streetfood gelingt auch Zuhause.

Streetfood gibt es, wie der Name schon sagt meist auf der Straße zu kaufen. Auf dem Markt, zum Beispiel an einem fahrbaren Verkaufsstand, werden kleine Leckereien direkt auf die Hand verkauft. Touristen kennen das aus beliebten Urlaubsländern wie Thailand oder Indien, aber auch in Deutschland erfreut sich Streetfood immer größerer Beliebtheit.
Bereits 2014 feierte der bayerische Ausnahmekoch Wolfgang Weigler mit seinem W.U.F.O. Premiere. Der silberglänzende AirStream mit hochwertiger, professioneller und multifunktioneller Küchenausstattung ermöglicht Wolfgang Weigler und seiner WHO WANTS IT Eventgastronomie mobil zu sein und überall erstklassiges Catering zu präsentieren. Mit dem 11 Meter langen Trailer zaubert der Gourmet leckeres Streetfood, mit dem gewissen Extra. „Loungemobiliar, Show Cooking Elemente oder Sound- und Lichteffekte mitten in der freien Natur, das ist alles kein Problem. Unser Orbiter bietet grenzenlose Einsatzmöglichkeiten“, schwärmt Wolfang Weigler.
Aber gutes Streetfood kann auch ganz leicht Zuhause zubereitet werden. „Wichtig ist, dass man gute Zutaten kauft. Die Basis guten Essens ist eine hervorragende Qualität. Dann noch ein bisschen Kreativität und schon hat man einen leckeren Snack für die Mittagpause.“

Ein tolles Streetfood-Rezept für Daheim, das immer gelingt:
Geröstetes Toastbrot mit hausgemachter Avocado-Mayonnaise und rosa gebratenen Kalbsrücken
(Zutaten für 4 Personen)

500 g Kalbsrücken, von Fett und Sehnen befreit
Ein Zweig Thymian
Etwas Rosmarin
1 Knoblauchzehe, angedrückt
4 cl Sonnenblumenöl
Meersalz
Schwarzer Pfeffer
1 Schalotte, in Scheiben geschnitten
4 cl Marsala
6 cl Rotwein
8 Kirschtomaten, halbiert
4 cl 12 Jahre alten Balsamico
Für das Toastbrot

500 g Mehl, Type 405
20 g frische Hefe, zerbröselt
1 Prise Zucker
3/8 l lauwarmes Wasser
? TL Salz
Für die Avocado-Mayonnaise

2 frische Eigelbe
10 g süßer Senf
10 g mittelscharfer Senf
6 g Wasabipaste
6 cl Waldblütenhonig
100 g Sonnenblumenöl
 Eine Avocado, von Kern und Schale befreit und halbiert
Meersalz
Gemahlener weißer Pfeffer
Saft und Schale von einer halben Limette
Je nach Geschmack auch eine Prise Cayennepfeffer

Für den Salat
1 rote Spitzpaprika, in dünne Ringe geschnitten
1 großer Steinchampignon
Verschiedene Salatspitzen
 Fein geschnittener Schnittlauch zum Garnieren
 Etwas geriebenen Parmesan, höchste Qualität

Zubereitung:
1. Für den Toast 5 EL Mehl, Hefe, Zucker und lauwarmes Wasser in einer Schüssel verrühren. An einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Anschließend das restliche Mehl mit dem Salz darüber sieben und alles zu einem festen Teig verarbeiten. Über die Schüssel ein Tuch geben und nochmals gehen lassen. Nach einer halben Stunde den Teig nochmals durchkneten, zu einem länglichen Laib formen und in die ausgebutterte Kastenform legen. Nochmals eine Stunde ruhen lassen. Kurz vor dem Backen die Oberfläche des Teiges mit einem spitzen Messer längs einschneiden, damit das Brot aufbrechen kann. Dann für 40 bis 50 Minuten im Ofen bei 200°C backen. Das fertige Toastbrot nach dem backen sofort auf aus der Form kippen, damit es gut auskühlen kann und knusprig bleibt.

2. Den Kalbsrücken vor dem Braten mit Meersalz und schwarzem Pfeffer würzen. Das Backrohr bei Umluft auf 175°C vorheizen. Eine Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen, das Sonnenblumenöl, den Knoblauch, Thymian und Rosmarin zufügen. Darin den Kalbsrücken zusammen mit den Schalotten und Kirschtomaten goldgelb anbraten. Anschließend das Fleisch aus der Pfanne nehmen und im Ofen auf dem Gitter ca. 16 Minuten garen. Währenddessen den Bratenrückstand in der Pfanne mit 4cl Marsala und 6cl Rotwein ablöschen und etwas reduzieren lassen, nun den Balsamico hinzufügen und beiseite stellen. Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und an einem warmen Ort ruhen lassen.

3. Für die Avocado-Mayonnaise in eine kleine Schüssel die Eigelbe, beide Senfsorten, Wasabipaste, Honig, 2 Prisen Meersalz sowie etwas weißen Pfeffer geben und mit einem Schneebesen verrühren. Vorsichtig und tröpfchenweise das Sonnenblumenöl unter ständigem Rühren hinzugeben bis eine Emulsion entsteht. Anschließend die Avocado in kleine Stücke schneiden und nach und nach mit einem Mixstab in die bereits vorbereitete Mayonnaise untermixen. Mit dem Saft und der Schale einer Limette und ggf. mit einer Prise Cayennepfeffer vollenden. Bei Bedarf nochmals mit den oben genannten Gewürzen nachschmecken.

4. Zum Anrichten den Toast in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden, in einer Pfanne mit etwas Butter goldgelb anbraten und kurz mit einem Küchenpapier abtupfen. Anschließend die Avocado- Mayonnaise auf dem Toastbrot verteilen. Den Kalbsrücken mit einem scharfen Tranchiermesser in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer sowie etwas kaltgepresstem Olivenöl beträufeln. Nun das Kalbsfleisch abwechselnd mit den Salatspitzen und der Paprika darauf schichten. Die Pilze hauchdünn darüber hobeln und die Toasts mit dem reduzierten Bratenfond gleichmäßig beträufeln. Zum Schluss mit frisch geriebenem Parmesan und dem geschnittenen Schnittlauch ausgarnieren.

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