Copenhagen Cooking & Food Festival

Copenhagen Cooking & Food Festival macht den Großraum Kopenhagen im August zu einem großen kulinarischen Festival

Essen mit Monet im Museum Ordrupgaard, zusammen mit 1200 anderen mitten im Herzen der Stadt auf der Straße speisen oder im größten Strohballengarten der Welt eine Pop-up-Küche besuchen. Das und noch viel mehr steht auf dem Programm, wenn Copenhagen Cooking & Food Festival vom 19.-28- August zehntägige Feierlichkeiten einleitet, um die dänische Gastronomieszene und Esskultur ins Rampenlicht zu rücken. Das diesjährige Festival wird mit über 120 Veranstaltungen das bis jetzt größte sein.

In den letzten zwölf Jahren ist Copenhagen Cooking zu einem der größten kulinarischen Festivals in Skandinavien avanciert. Dieses Jahr wird es so groß wie nie zuvor, da Copenhagen Cooking sich mit der Food Organization of Denmark zusammengeschlossen hat, um das Festival unter einem neuen Namen zu organisieren: Copenhagen Cooking & Food Festival.
Das Festival richtet sich an alle, die gutes Essen lieben, und präsentiert während der zehn Tage über 120 einzigartige Veranstaltungen. Rund 100 000 Besucher nehmen jedes Jahr teil, um Kopenhagens kulinarische Szene sowie die dänische Esskultur zu feiern.

Essbare Insekten, Ramen-Suppe und Straßenessen
Sie können an einem geführten Degustationsmenü mit essbaren Insekten teilnehmen, lernen, wie Sie Ihre eigene japanische Ramen-Suppe mit Zutaten aus der Region zubereiten, oder die Kopenhagener Esskultur auf den Straßen feiern, wenn die einflussreichsten Köche Dänemarks Ihnen eine Kostprobe der dänischen Gastronomie geben – von einem Degustationsmenü mit dänischem Smørrebrød (auch bekannt als belegte Brote) bis zu einem Acht-Gang-Abendessen, das ausschließlich aus dänischen Schalentieren besteht. Außerdem laden mehrere Köche und Foodies Sie zu einem außergewöhnlichen Gourmet-Erlebnis zu sich nach Hause ein.

Während des Festivals werden noch weitere Straßenessen hier und da in Kopenhagen auftauchen, die verschiedene Restaurants und Lebensmittelhersteller veranstalten werden. Das größte ist das Erntefest in Frederiksberg, wenn 1200 Personen auf einem der größten Straßenzüge, der Frederiksberg Allé, die zu diesem Zweck gesperrt sein wird, unter offenem Himmel essen werden.

Gigantische Foodparty im Meatpacking District
Ganz neu in diesem Jahr ist ein neues kulinarisches Epizentrum, der CPH Food District, das im Herzen des Kopenhagener Meatpacking Districts entsteht. Ein 10 000 m2 großes Gelände wird vom 19.-21. August in eine große kulinarische Party verwandelt. Sie können skandinavische Cocktails mit den besten Barkeepern Kopenhagens mixen und die Kunst der Fermentation lernen, wenn frisches Gemüse in Kraut oder Kimchi verwandelt wird. Sie können auch zuschauen, wie die besten Köche Dänemarks, wie Rasmus Kofoed vom Restaurant Geranium, das mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde, Jakob Mielcke von Mielcke & Hurtigkarl und Nicolai Nørregaard von Kadeau, in einem von dänischen Restaurantkritikern organisierten Wettbewerb um den Titel „Bestes Gericht des Jahres“ konkurrieren.

Rasmus KOFOED

Wir stellen Ihnen alle 24 Kandidaten des wichtigsten Kochwettbewerb der Welt, dem Bocuse d’or (23.-24. Januar 2007) vor. Hier der Kandidat Dänemark, Rasmus Kofoed. (englisch)

Restaurant Géranium, Copenhaguen
1997: Cook at Scholteshof (2 *) in Belgium
1999: Cook at the „Kommandanten“ restaurant (2 *) in Copenhagen
2003: Winner of the cook of the year contest in Denmark
2004: Head chef at the gourmet restaurant „Frederiksberg“
in Frederiksberg
2005: Bronze Bocuse
2005: Chef at the England hotel
2007: Opening off the Geranium restaurant in Kings Garden,
Copenhagen

First steps in cooking

As a child, he wanted to become a skateboard champion, but,
a few years and a broken leg later, he finally realised cooking
was a safer way to earn a living.
Since he finished his training with the England hotel in
Copenhagen in 1997, Rasmus Kofoed’s CV mentions only top-ofthe-
range establishments: Scholteshof (two stars) in Belgium,
Kommandanten (two stars) in Copenhagen, gourmet restaurant
Frederiksberg… until the opening, in 2007, of his restaurant
„Geranium“, in Copenhagen.

Training for the Bocuse d’Or

In 2005, at the time of the last edition of Bocuse d’Or, Rasmus Kofoed was already
one of the 24 candidates. Better still: at the end of the last two days of the
competition, he was awarded the bronze medal, 24 points behind the winner
(382 points separated the winner from the last place).
„Bocuse d’Or is one of the best memories of my career, he tells us. When I returned
to Copenhagen, I decided that I wanted to return as soon as possible. I
have been training ever since, much harder than the last time.“

Outside the kitchen

When not working, the Danish candidate likes to travel, play football, spend
time with his friends and to eat in restaurants, where he spends all his money!

Between us…

The candidate speaks
Danish and English
What does his mother
think of his cooking:
„My mother thinks that I
devote too much time to
gastronomy, but she is still
very proud.“
If he were a utensil,
he would be…
„a knife, because I try to
be very precise in my
cooking. In my spare
time, I would be blunted,
because my cooking is
much simpler and
relaxed when I’m not
working.“

His commis

His assistant commis will be Ronni Mortensen.

Rasmus Kofoed works with Global knives.