Estrel Berlin feiert im Juli „50 Jahre Beatles“

Vor genau 50 Jahren machten sich fünf Liverpooler Jungs nach Deutschland auf, um mit ihren Songs die Welt zu erobern. Sie traten im August 1960 erstmals in Hamburg auf und hatten sich kurz vor ihrer Abreise aus England einen neuen Bandnamen gegeben: „The Beatles“!


Anlässlich des 50. Jubiläums werden im Juli prominente Wegbegleiter der Beatles zu den „Estrel Beatles Days“ im Estrel Berlin erwartet. Die „Estrel Beatles Days“ bieten an vier Juli-Samstagen ein hochkarätiges Programm rund um die Fab Four. So können sich Beatles-Fans unter anderem auf Talkrunden mit Cynthia Lennon, der ersten Frau von John Lennon, Beatles-Freundin und -Fotografin Astrid Kirchherr sowie Klaus Voormann, der für die Gestaltung des „Revolver“-Covers einen Grammy erhielt und Lennons Bassist war, freuen. Außerdem gibt es ein Live-Konzert von „The Quarrymen“ – der Band, die von John Lennon zu Schulzeiten gegründet wurde und aus der die Beatles entstanden. Wer Zeit zum Stöbern hat, wird am 17. Juli auf dem „Beatles, Beat & Sixties“-Markt sicherlich so manche Rarität entdecken. Parallel zu den „Estrel Beatles Days“ wird das Beatles-Musical „all you need is love!“ auf der Bühne des Estrel Festival Centers gezeigt. Die international ausgezeichnete Show präsentiert mehr als 30 Hits – darunter „Please, Please Me“, „Penny Lane“ und „Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band“. Dazu wird in kurzen Szenen die Karriere der Pilzköpfe beleuchtet – von den Anfängen in kleinen Clubs auf der Reeperbahn, über die verrückten Jahre der „Beatlemania“ bis hin zu ihrem letzten Konzert auf dem Dach des Londoner Apple-Studios.

Infos und Termine unter www.estrel.com

Bio-Bauer trifft Sternekoch

WDR, Dienstag, 15.09., 22:30 – 23:10 Uhr

Bio-Bauer trifft Sternekoch: Dieter Müller und Dieter Moor über Ess-Kultur

Mit acht Jahren brutzelte Dieter Müller schon am Herd, in Papas Restaurant. Für eine Trüffelsuppe hat Dieter Müller als junger Mann schon mal einen Monatslohn ausgegeben. Dann begann er selbst, Sterne zu sammeln. Höchstbewertungen in allen Gourmet-Führern begleiten seinen beruflichen Werdegang. Heute leitet Dieter Müller Deutschlands wohl exquisiteste Kochschule – und entwirft für Discounter-Kunden Rezepte ohne teure Zutaten. Bio-Bauer Dieter Moor trifft Dieter Müller zum west.art-Gespräch über Ess-Kultur.

Riten im Revier: Fotografin zeigt Religionen im Ruhrgebiet
Monstranz mit Blaskapelle auf einem Feldweg, Thora unweit einer Kohlenhalde, Hindu-Göttin am Rande eines Industriegebietes – mit offenen Augen hat die Fotografin Brigitte Kraemer religiöse Riten ins Bild gesetzt. Gemeinsam ist Moslems, Juden, Christen und Hindus die Landschaft, in der sie ihre Religion ausüben, das Ruhrgebiet. Und nur mit den Augen des Fremden betrachtet wirken die Bräuche und Gottesdienste der verschiedenen Glaubensgemeinschaften exotisch. Zur Ruhrtriennale sind Kraemers Fotografien in der Bochumer Jahrhunderthalle ausgestellt, im nächsten Jahr erscheint ihr Buch zum Thema.
Ruhrtriennale: Zwischenbilanz mit dem neuen Intendanten
Willi Decker Kritiker und Publikum sind sich einig: Mit Schönbergs als ‚unaufführbar‘ geltender Oper ‚Moses und Aaron‘ hatte die Ruhrtriennale 2009 ihren ersten Höhepunkt. Hinter dem Erfolg steht der Regisseur Willi Decker. Und der Intendant: Willi Decker. Als Chef des größten Theaterfestes in Nordrhein-Westfalen zieht Willi Decker seine erste Zwischenbilanz für west.art und erklärt, warum er als Chef der Ruhrtriennale gerne mehr Moses sein würde, aber Aaron sein muss.

Kino dreidimensional: Neue Film-Hits werden plastisch
Pixar tut es. Titanic-Regisseur Hames Cameron tut es. Sie produzieren Filme in 3D. Dem plastischen Kino soll nun – nach etlichen erfolglosen Versuchen in früheren Jahrzehnten – dank digitaler Technik die Zukunft gehören. In diesem Jahr kommen allein 15 potentielle Blockbuster in drei Dimensionen ins Kino. Immer mehr Filmtheater rüsten um und bieten damit wieder etwas, was selbst wandfüllendes Heimkino in Dolby Surround (noch) nicht kann. west.art hat beobachtet, wie ein Kino im Ruhrgebiet umrüstet und wie die schöne neue Kinowelt ankommt.

Junger Jazz aus Hückeswagen: Die Brüder Wasserfuhr
Zwei Brüder machen Musik in Hückeswagen. Diese beiden Brüder sind etwas Besonderes und sind dabei, weit mehr als ihre Heimatstadt zu erobern. Julian und Roman Wasserfuhr wollen in die Liga von Erfolgsbläser Till Brönner vorstoßen. Den internationalen Jazz-Star Nils Landgren haben sie schon überzeugt. Er holte sie nach Schweden in sein Studio. west.art über die Wasserfuhrs und ihre daraus entstandene CD.

‚Schande‘: Bewegendes Drama aus einem zerrissenen Südafrika
Die Romanvorlage von Nobelpreisträger J.M. Coetzee wurde allein in Deutschland 500.000 Mal verkauft. Jetzt startet die Verfilmung in den NRW-Kinos und zeigt das fesselnde Spiel um einen alternden weißen Professor nach dem Ende der Apartheid. Mit John Malkovich in seiner vielleicht stärksten Rolle. Der west.art-Film-Tipp.

Bio-Bauer trifft Sternekoch

Dieter Moor als Gast-Moderator bei west.art

Dieter Moor ist auf dem Land aufgewachsen. Aus dieser Zeit rührt wohl sein Interesse an der Landwirtschaft. Seit einigen Jahren bewirtschaftet er gemeinsam mit seiner Frau einen alten Bauernhof in Brandenburg, mit Galloways, Ziegen, Eseln und Wasserbüffeln. Viel Zeit dazu bleibt ihm nicht. Denn als Moderator für „Titel, Thesen, Temperamente“ steht er (fast) jeden Sonntag im ARD-Studio, um den Zuschauerinnen und Zuschauern aktuelle und spannende Kulturthemen zu vermitteln. Sein süffisant wissendes Lächeln und seine pointierte Haltung haben ihn schnell zu einem Markenzeichen der Sendung gemacht. Für ttt war er gerade bei den Filmfestspielen in Venedig – und kommt von dort direkt zu west.art.

Bio-Bauer trifft Sternekoch: Dieter Müller und Dieter Moor über Ess-Kultur
Mit acht Jahren brutzelte Dieter Müller schon am Herd, in Papas Restaurant. Für eine Trüffelsuppe hat Dieter Müller als junger Mann schon mal einen Monatslohn ausgegeben. Dann begann er selbst, Sterne zu sammeln. Höchstbewertungen in allen Gourmet-Führern begleiten seinen beruflichen Werdegang. Heute leitet Dieter Müller Deutschlands wohl exquisiteste Kochschule – und entwirft für Discounter-Kunden Rezepte ohne teure Zutaten. Bio-Bauer Dieter Moor trifft Dieter Müller zum west.art-Gespräch über Ess-Kultur.

Riten im Revier: Fotografin zeigt Religionen im Ruhrgebiet Monstranz mit Blaskapelle auf einem Feldweg, Thora unweit einer Kohlenhalde, Hindu-Göttin am Rande eines Industriegebietes – mit offenen Augen hat die Fotografin Brigitte Kraemer religiöse Riten ins Bild gesetzt. Gemeinsam ist Moslems, Juden, Christen und Hindus die Landschaft, in der sie ihre Religion ausüben, das Ruhrgebiet. Und nur mit den Augen des Fremden betrachtet wirken die Bräuche und Gottesdienste der verschiedenen Glaubensgemeinschaften exotisch. Zur Ruhrtriennale sind Kraemers Fotografien in der Bochumer Jahrhunderthalle ausgestellt, im nächsten Jahr erscheint ihr Buch zum Thema.

Ruhrtriennale: Zwischenbilanz mit dem neuen Intendanten Willi Decker Kritiker und Publikum sind sich einig: Mit Schönbergs als „unaufführbar“ geltender Oper „Moses und Aaron“ hatte die Ruhrtriennale 2009 ihren ersten Höhepunkt. Hinter dem Erfolg steht der Regisseur Willi Decker. Und der Intendant: Willi Decker. Als Chef des größten Theaterfestes in Nordrhein-Westfalen zieht Willi Decker seine erste Zwischenbilanz für west.art und erklärt, warum er als Chef der Ruhrtriennale gerne mehr Moses sein würde, aber Aaron sein muss.

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Berliner Postfuhramt

Künstlerische Fotografien im Berliner Postfuhramt

Jack Nicholson, Nelson Mandela und Demi Moore haben etwas gemeinsam: Sie alle wurden von der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz für die Ewigkeit porträtiert. Auch ihre eigene Familie, gemeinsame Feste und Reisen hielt sie mit der Kamera fest. „Annie Leibovitz: A Photographer´s Life 1995 – 2005“ heißt die neue Retrospektive im Postfuhramt in der Oranienburger Straße, welche sich den Werken der bekannten Fotografin widmet. Sie ist vom 21. Februar bis 17. Mai 2009 geöffnet.

Mehr unter www.postfuhramt.de

Annie Leibovitz interpretiert Lavazza Kalender 2009

Annie Leibovitz interpretiert italienischen Lifestyle für den Lavazza Kalender 2009

THE ITALIAN ESPRESSO EXPERIENCE

Die größte Fotografin der Welt interpretiert in sieben Fotografien italienischen Lifestyle und Werte und bringt so ihre Sicht der italienischen Kultur zum Ausdruck.

Lavazza fügt seinen berühmten Kalendern ein weiteres wichtiges Kapitel hinzu und betraut die Fotografin Annie Leibovitz, die gefragteste und berühmteste zeitgenössische Portraitistin, mit den Fotografien für die 17. Auflage des Kalenders. Die Agentur Testa war wie gewohnt für die künstlerische Leitung verantwortlich.

Das Thema, dem sich Annie Leibovitz stellt, ist facettenreich und liegt Lavazza besonders am Herzen, ist für die große Fotografin jedoch ungewöhnlich: „The Italian Style“.

Um von der italienischen Lebensart zu berichten, hat Lavazza eine geniale Künstlerin gerufen, die fähig ist, Ikonen der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander zu verschmelzen und zum Ausdruck zu bringen, was es in der Kunst, im Kino, in der Mode, in der Küche, in der Schönheit und in der Sinnlichkeit bedeutet, „Italiener zu sein“.

Annie Leibovitz hat für Lavazza sieben Bilder (sechs für die Monate und eines für das Deckblatt), man könnte fast sagen: sieben Gemälde, geschaffen. Es sind Darstellungen einer surrealen Reise durch ein feinsinniges, mondänes Italien, das nicht nur in der italienischen sondern auch in der internationalen Fantasie verwurzelt ist. Sie konnte in den Bildern einen Lebensstil einfangen, der auf der Welt einzigartig ist.

Annie Leibovitz spielt gekonnt mit den künstlerischen Zitaten und surrealen Stimmungen, die so typisch für ihren tief gehenden Blick sind. Sie kreierte so – immer das Symbol des „Italian Style“, den Espresso von Lavazza, vor Augen – ein Ambiente in ihren Bildern, das Erinnerungen an die Werke großer Meister der Künste, des Kinos und sogar der Mode wachruft.

Die Bilder von Annie Leibovitz, die nun die große Künstlergalerie der Lavazza Kalender bereichern, sind Werke, die geradezu eine theatralische Sprache sprechen. In der ihr eigenen Art spielt sie mit dem bewussten Einsatz von Lichtakzenten, der an den Stil gewisser flämischer Künstler erinnert.

Diese Arbeiten verblüffen, verzaubern oder bringen uns zum Lächeln, aber sie lassen uns gewiss nicht gleichgültig und überraschen auf direkte und wirkungsvolle Weise.

So wie die Fotografie mit dem Titel „Das Kino“, ein Tribut an den großen Meister des italienischen Films: Federico Fellini. Annie Leibovitz hat sich dazu von der berühmten Szene, die den Trevi-Brunnen auf der ganzen Welt bekannt machte, inspirieren lassen. Das Bild „Das Genie“, erinnert an den „vitruvianischen Menschen“ von Leonardo Da Vinci. Das Symbol der italienischen Wissenschaft wird in einer weiblichen und sinnlichen Version neu interpretiert. Das Bild der „Wölfin“, das Emblem der Stadt Rom, ist im Inneren des Kolosseums angesiedelt.

Oder das phantasiereiche Atelier der Aufnahme „Die Mode”, bei der sich erneut als raffiniertes und modisches Detail der echte italienische Espresso von Lavazza vor einem Hintergrund aus prächtigen Abendroben einfügt. Für diesen Anlass wurden exklusive Designerstücke vom internationalen Haute Couture Haus Dolce & Gabbana zur Verfügung gestellt.

Der Kuss auf dem Foto „Die Verführung”, auf dem eben die Verführung und die Eleganz, als typisch italienische Eigenschaften, mit dem Tiber als Hintergrund zu sehen sind. Leibovitz ließ sich dazu in Perspektive und Lichthintergrund von den Bildern des berühmten venezianischen Ansichtsmalers Giovanni Antonio Canal, in Italien liebevoll Canaletto genannt, inspirieren.

Und das beliebteste Gericht, die allerorts präsenten Spaghetti, in denen die Sinnlichkeit des Models als höchste aller Zutaten mit der Einzigartigkeit der toskanischen Hügel kokettiert.

Und schließlich das Bild, das Venedig symbolisiert, jenes Foto, das als Deckblatt für den Kalender gewählt wurde, und das mit einer gänzlich neu interpretierten venezianischen Maske eine der am meisten geliebten und bekanntesten Ikonen der italienischen Kultur zeigt.

In den Fotos, aus denen sich der Kalender zusammensetzt, erinnert uns Annie Leibovitz daran, dass der wahre Witz darin besteht, nie etwas allzu ernst zu nehmen, und die kleinen, da und dort eingestreuten Hintergrunddetails legen nahe, dass auch die perfekteste Konstruktion immer auch nur eine Show ist.

Der Stil des Kalenders „The Italian Espresso Experience“ ist unverwechselbar der Stil von Lavazza, raffiniert und elegant wie immer und mit einem Schuss Romantik und Ironie als roter Faden auf jedem Bild.

Auf die Frage, was es für sie bedeutet hat, sich auf die Interpretation des Kalenders einzulassen, antwortet Annie Leibovitz: „Der Lavazza Kalender blickt auf eine großartige Tradition zurück und bietet die wunderbare Gelegenheit, die eigene Vorstellungskraft bestmöglich zum Ausdruck zu bringen. Das kreative Konzept, das ich verwirklichen wollte, zeigt explizit den gesamten Produktionsprozess und die verschiedenen Zwischenschritte, die zur Verwirklichung dieser Bilder-Ikonen geführt haben. Während des Shootings haben wir ständig nur Lavazza Espresso getrunken.“

Francesca Lavazza, Corporate Image Director der Lavazza Gruppe, erklärt: „Als wir unser Thema ausgearbeitet hatten, bestand kein Zweifel darüber, wer es interpretieren sollte, wer unter den internationalen Künstlern einen illusionsfreien und tiefen, einfühlsamen und ‚aufklärerischen’ Blick hat. Es musste unbedingt Annie Leibovitz sein. Die Frage der Nationalität stellte sich uns nicht, sondern uns war wichtig, wem wir diese Kalender-Edition anvertrauen könnten, wer dank seines Talents und seiner Einfühlsamkeit die Fähigkeit zu einer idealen Interpretation hätte. Denn es ist zwar richtig, dass Lavazza ein italienisches Unternehmen ist, aber seine ‚internationale Seele’ hat es uns auch immer erlaubt, unseren Horizont zu erweitern.”

Annie Leibovitz und Lavazza baten als Protagonistinnen der Fotos fünf berühmte, natürlich italienische, Topmodels vor die Kamera: Eva Riccobono, Elettra Rossellini Wiedemann, Alessia Piovan, Gilda Sansone und Kate Ballo, allesamt Botschafterinnen der italienischen Schönheit. Sie hatten so die Gelegenheit, sich in einem neuen Thema und in einem anderen künstlerischen Umfeld zu zeigen.

Kochbuch – DER OMA IN DEN KOCHTOPF SCHAU’N

Sie wollten schon immer Großmutters Kochgeheimnisse erfahren?
Dann sei Ihnen dieses kulinarische Meisterwerk aus dem Pichler Verlag wärmstens empfohlen:

Christine Dobretsberger
DER OMA IN DEN KOCHTOPF SCHAU’N
100 herzhafte Schmankerln aus Österreich

Christine Dobretsberger begab sich gemeinsam mit der Fotografin Eva Wahl auf die Spurensuche nach fast vergessenenen Kochtricks und regionaltypischen Köstlichkeiten.
Das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen: Fulminante Köchinnen von Vorarlberg bis Wien ließen sich wortwörtlich in den Kochtopf schau’n und begeistern mit abwechslungsreichen Gerichten, die dank einfacher Zutaten, präziser Kochanleitungen und praktischen Geheimtipps auch leicht nachkochbar sind.

Sie haben Appetit auf Oma’s Schmankerln bekommen?
Gerne lasse ich Ihnen ein kostenloses Rezensionsexemplar zukommen, wenn Sie darüber berichten möchten.

Christine Dobretsberger, 1968 in Wien geboren, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften sowie Philosophie, Mag.phil., langjährige Redakteurin der „Wiener Zeitung“, seit 2004 freie Journalistin und Autorin, seit 2005 Geschäftsführerin der Text- und Grafikagentur Lineaart. Zuletzt publizierte sie DIE NEUE KÜRBISKÜCHE (Kneipp 2007) und BIOLOGISCH (Kneipp 2008).

Eva Wahl, lebt in Wien und Oberösterreich, fotografiert seit 20 Jahren; Ausstellungen in Prag und Wien.

Christine Dobretsberger:
Der Oma in den Kochtopf schau’n
100 herzhafte Schmankerln aus Österreich
Fotografiert von Eva Wahl

ISBN: 978-3-85431-470-7
Ca. 224 Seiten, 17 x 24 cm, Durchgehend Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag
Erscheint Ende September 2008

Preis: EUR 24,95

Horst Lichter bei Herman & Tietjen

HR, Freitag, 04.08., 22:00 – 00:15 Uhr

Eva Herman und Bettina Tietjen begrüßen in der ehemaligen königlichen Reithalle ‚cavallo‘ in Hannover folgende Gäste: die Schauspielerin Michaela May, den Unternehmer Dr. Florian Langescheidt, die Fotografin Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, die Kabarettistin Lisa Fitz, den Schauspieler Volker Brandt, den Zoo-Direktor Klaus-Michael Machens, den TV-Koch Horst Lichter, den Schauspieler und Comedian Michael Kessler.