Eiweißreiches Essen lässt Leberfett schmelzen

Wie eine neue Ernährungsstudie unter Führung des
Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) zeigt, verringert
eiweißreiches Essen innerhalb von sechs Wochen bei Menschen mit
Typ-2-Diabetes das Leberfett um bis zu 48 Prozent. Dabei war es egal, ob
die Kost vorwiegend auf pflanzlichem oder tierischem Eiweiß basierte.
Das Wissenschaftlerteam um Mariya Markova, Olga Pivovarova, Silke
Hornemann und Andreas F. H. Pfeiffer vom DIfE, einem Partner des
Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), veröffentlichte seine
Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift Gastroenterology (Markova et al.
2016; DOI: http://dx.doi.org/10.1053/j.gastro.2016.10.007).

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung ist in Europa und den USA die
häufigste chronische Lebererkrankung. „Unbehandelt ist die Fettleber ein
Schrittmacher des Typ-2-Diabetes und kann in eine Leberzirrhose
übergehen, die lebensbedrohliche Folgen haben kann“, erklärt
Studienleiter Andreas F. H. Pfeiffer vom DIfE. „Gemeinsam mit unseren
Partnern effektive Ernährungsstrategien zu entwickeln, die der
Erkrankung vorbeugen, ist daher wichtiger denn je, da die Zahl der
Betroffenen steigt“, so der Ernährungsmediziner weiter.

Verschiedene Studien haben weltweit bereits die Effekte eiweißreicher
Diäten auf den menschlichen Stoffwechsel untersucht. In vielen dieser
Untersuchungen beobachteten Wissenschaftler günstige Effekte auf das
Körpergewicht, den Leberfettgehalt, die Blutfettwerte, den
Langzeit-Blutzuckerspiegel und den Erhalt der Muskelmasse. Allerdings
kamen auch einige der Untersuchungen zu dem Schluss, dass eine hohe
Eiweißzufuhr die Insulinwirkung vermindern und die Nierenfunktion
belasten kann. Da sich somit sowohl positive als auch negative Effekte
beobachten ließen, stellte sich für die Forscher des DIfE die Frage, ob
die Eiweißquelle für die jeweilige Wirkung entscheidend ist. Daher
untersuchten sie in der aktuellen Studie die Effekte von zwei
eiweißreichen Diäten* auf den Stoffwechsel von 37 weiblichen und
männlichen Studienteilnehmern im Alter zwischen 49 und 78 Jahren, die
an einem Typ-2-Diabetes erkrankt waren und in den meisten Fällen auch an
einer Fettleber litten. Die beiden Kostformen unterschieden sich
lediglich in den Eiweißquellen, die entweder hauptsächlich pflanzlichen
oder tierischen Ursprungs waren. Damit das Gewicht der Teilnehmer
während der gesamten Untersuchung stabil blieb und nicht eine
eventuelle Gewichtsabnahme das Ergebnis beeinflussen konnte, stimmten
die Wissenschaftler den Energiegehalt der Diät individuell auf jede
Person ab. Welche der beiden Kostformen ein Teilnehmer einhalten musste,
entschieden die Wissenschaftler nach dem Zufallsprinzip. Hauptquelle für
das pflanzliche Eiweiß waren vom Institut für Getreideverarbeitung (IGV)
speziell für die Studie angefertigte Lebensmittel, die mit Erbsenprotein
angereichert waren, zum Beispiel Nudeln oder Brot. Dagegen nutzten die
Studienteilnehmer, die viel tierisches Eiweiß aufnehmen sollten, magere
Milchprodukte sowie weißes Fleisch und Fisch als Eiweißquellen.

„Wie unsere Ergebnisse zeigen, profitierten alle Studienteilnehmer von
der eiweißreichen Kost, egal ob sie auf pflanzlichem oder tierischem
Eiweiß basierte. Negative Effekte auf die Nierenfunktion oder den
Zuckerstoffwechsel beobachteten wir nicht“, sagt Erstautorin Markova.
„Das Leberfett nahm deutlich ab, bei der Hälfte der Studienteilnehmer
sogar um mehr als 50 Prozent. Damit verbunden beobachteten wir günstige
Veränderungen des Leber- und Fettstoffwechsels, eine verbesserte
Insulinempfindlichkeit der Teilnehmer und zudem eine deutliche Abnahme
des Botenstoffs fibroblast growth factor 21 im Blut“, ergänzt Olga
Pivovarova, die neben Mariya Markova federführend zur aktuellen Studie
beigetragen hat. Die Funktion des von der Leber und Muskulatur ins Blut
abgegebenen Botenstoffs sei noch nicht hinreichend geklärt und die
Ergebnisse daher nicht ganz leicht zu interpretieren, so die
Wissenschaftlerin weiter. Bisherige Untersuchungen wiesen aber darauf
hin, dass das Hormon verschiedene Organe und das Fettgewebe beeinflusse.
Besonders bei übergewichtigen Menschen fänden sich hohe Konzentrationen
im Blut. Nicht zuletzt ließen andere, aber auch die eigenen
Studienergebnisse annehmen, dass die Hormonkonzentration auch von der
Art und Menge der verzehrten Makronähstoffe abhängt, ergänzt
Studienärztin Silke Hornemann.

„Letztendlich sind größere und längere Studien notwendig, um die der
Beobachtung zu Grunde liegenden Stoffwechselmechanismen besser zu
verstehen, um die Langzeiteffekte zu untersuchen und um zu prüfen, ob
auch jüngere Patienten von der Ernährungsumstellung profitieren
würden“, sagt Pfeiffer. „Denn die von uns in der Studie
beobachteten günstigen Effekte könnten auch altersabhängig sein, da die
Studienteilnehmer im Schnitt das 60. Lebensjahr überschritten hatten.
Sofern keine Nierenerkrankungen vorliegen, spielt eine ausreichende
Eiweißversorgung besonders in dieser Altersgruppe eine wichtige Rolle,
wenn man zum Beispiel an die mit dem Alter oft einhergehende Abnahme der
Muskelmasse denkt“, so der Mediziner weiter. Es bestünde also noch
viel Forschungsbedarf, auch um die beteiligten hormonellen
Regulationsmechanismen besser zu verstehen. Abschließend könne man
jedoch sagen, dass, ausgehend von den Beobachtungen und unter
Berücksichtigung umweltrelevanter Aspekte, Verbraucher bevorzugt
pflanzliche Lebensmittel zur Eiweißversorgung nutzen sollten.

Link zur Publikation:
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0016508516352295

Deutschlands bestes Bratwurst-Rezept gesucht

Noch bis zum 1. April 2016 ist das deutsche Traditionsunternehmen SEVERIN auf der Suche nach Deutschlands bestem Wurstrezept. Egal, ob es sich um ein Gericht mit Bratwurst, eine selbstgemachte Soße oder sogar um eine eigene Bratwurst-Rezeptur handelt – Wurstfans können mit ihrer eigenen Kreation an dem Wettbewerb teilnehmen.

Die Wurst ist ein deutsches Kulturgut und gehört hierzulande zu den beliebtesten Grillspezialitäten. Grund genug für SEVERIN, sich auf die Suche nach Deutschlands bestem Bratwurst-Rezept zu machen. Nicht nur eigene Wurst-Rezepturen werden gesucht, sondern auch kreative Gerichte mit Bratwurst oder selbstgemachte Soßen sind möglich. Um die Zubereitung der beliebten Wurst zu perfektionieren, hat die Traditionsmarke für Küchengeräte vor kurzem den Wurster auf den Markt gebracht, eine elektrische Grillstation speziell für Würste. Damit werden zwei Bratwürste in nur fünf Minuten fettfrei und auf den Punkt genau zubereitet.

Unter allen Teilnehmern werden ein original Wurster und jeweils zwei Tischgrills von SEVERIN verlost. Einsendungen der Kreationen für Deutschlands bestes Bratwurst-Rezept sind noch bis zum 1. April 2016 möglich.

Mehr Infos zum Wettbewerb: http://www.severin.de/wursteraktion

Ursula Vybiral & Oliver Hoffinger

Mit dem einen oder anderen „kleinen Nasch“ und sogar einem Glas Wein abnehmen? Ursula Vybiral, Entwicklerin der easy eating-Methode und Autorin des Buches „Nasch dich Schlank“, sagt ja: Sie steht ab Januar als Ernährungsexpertin an der Seite von PULS 4 Koch Oliver Hoffinger und erklärt mit Witz und Charme, wie Abnehmen und Genuss kein Widerspruch sein müssen. Die Ernährungsberaterin konnte die Jury mit ihrem einzigartigen Ernährungskonzept überzeugen und sich gegen die anderen Konkurrenten durchsetzen. In insgesamt 15 Sendungen wird sie in der Aktion „Koch dich Schlank“ dem PULS 4 TV Koch ab 23. Jänner 2016 mit Rat und Tat in „Koch mit! Oliver“, immer samstags um 18:10 Uhr auf PULS 4, zur Seite stehen.

Ein gemeinsames Ziel für die 15 Wochen gibt es auch: Gemeinsam 1000 Kilo zu verlieren. Mitmachen kann dabei jeder, ganz egal ob er 10 oder 2 Kilo verlieren möchte. Und das entweder einfach von zu Hause aus oder auch als Gast in der PULS 4 Küche. Bei „Koch dich schlank“ zaubert nicht nur PULS 4 Koch Oliver Hoffinger in seiner Studioküche die köstlichsten Schlankschlemm-Menüs, sondern freut sich auch über rege Beteiligung von seinen ZuschauerInnen. Was beim erfolgreichen Abnehmen natürlich auch nicht fehlen darf, sind die Ernährungstipps von Ursula Vybiral.

Expertin für bewusste Ernährung
Ursula Vybiral (www.easyeating.at) ist keine Unbekannte: 2006 entwickelte die Wienerin ihre „easy eating“-Methode, ein 10-wöchiges Ernährungskonzept zum Abnehmen. Ihr Motto: „Abnehmen kann man nur mit essen, nicht mit hungern.“

Ihr neuester Coup: „easy change“. Gewicht reduzieren, ohne dabei auf die Lieblingsspeise zu verzichten. „Durch die ernährungsbewusste Auswahl der Zutaten kann man kinderleicht an Kalorien sparen, ohne an Geschmack und Genuss einbüßenzu müssen“, so die Expertin. „Denn es macht einen Unterschied, ob ich am Nachmittag für den Süßhunger eine „Nicecream“ aus pürierter Mango und Banane zu mir nehme oder in die Schokoladennaschlade greife“.

2012 erschien Vybirals erstes Buch „Nasch dich schlank. Warum die kleinen Sünden so wichtig sind.“(Ursula Vybiral/ Michaela Ernst, Amalthea Verlag), das zeigt, wie leicht es ist, mit ein paar wenigen, aber umso effektvolleren Tricks kleine, schlechte Gewohnheiten in neue, gute umzuwandeln.

Ernährungsprofi Vybiral veranstaltet auch regelmäßig Vorträge, Workshops und Seminare. Ihre Zielgruppe: Hotels, Unternehmen und Ärzte.

Esskastanien enthalten kaum Fett

Auf vielen Märkten in den Mittelmeerländern und in den deutschen Weinanbauregionen sind im Herbst Maroni-Männer mit ihren mobilen Öfen unterwegs und bieten Esskastanien an. Frisch geröstet gelten sie als Delikatesse. Spätestens auf den Weihnachtsmärkten sind die heißen Nussfrüchte dann auch im übrigen Deutschland zu haben.

Doch Esskastanien sind mehr als eine Knabberei. Früher galten sie dank der reichlich enthaltenen Stärke als Grundnahrungsmittel. Heute haben sie sich zur delikaten Beilage gemausert.

Die Vielzahl der essbaren Kastaniensorten wird grob in zwei Gruppen unterteilt: Echte Maronen gelten als besonders edel. Sie sind an ihrer herzartigen Form mit dreieckiger Unterseite und an ihrer rotbraunen Schale mit dunklen Streifen erkennbar. Gewöhnliche Esskastanien sind deutlich größer und haben eine rundliche, einseitig abgeflachte dunkelbraune Schale.

Roh haben alle Esskastanien einen leicht nussigen, aber sehr dezenten Geschmack. Erst beim Erhitzen, wenn die enthaltene Stärke in Zucker umgewandelt wird, entwickelt sich das typische angenehm süße Aroma. Den Genuss muss man sich allerdings ein wenig erarbeiten: Zunächst werden die harten Schalen mit einem scharfen Messer kreuzweise an der gewölbten Seite eingeschnitten. Dann kommen die Früchte entweder auf einem Blech zehn bis fünfzehn Minuten bei 200 Grad in den Ofen oder fünf Minuten in sprudelnd kochendes Wasser. Dann wird die nun nach außen gebogene Schale entfernt, die innere Haut ebenfalls. Egal, ob gekocht oder geröstet – von der Hand in den Mund schmecken Maronen genauso lecker wie als Beilage zum Wildbraten, Füllung im Geflügel, Grundlage einer Suppe oder gar als cremige Mousse.

Völlig zu Unrecht sind die leckeren Nussfrüchte als Dickmacher in Verruf geraten. Tatsächlich können sie mit einer ganzen Reihe wertvoller Inhaltsstoffe punkten. „Esskastanien enthalten mehr als 40 Prozent Kohlenhydrate und knapp 50 Prozent Wasser, jedoch nur etwa zwei Prozent Fett. Damit sind sie mit Abstand die fettärmsten Nüsse“, sagt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. 100 Gramm decken fast ein Drittel des täglichen Bedarfs an Ballaststoffen, schlagen jedoch nur mit rund 200 Kalorien zu Buche. „Hier darf also ohne Reue geknabbert werden.“

Frischware kommt von September bis März vor allem aus der Türkei, Spanien, Italien und Südfrankreich, aber auch aus Süddeutschland auf die hiesigen Wochenmärkte und in den Einzelhandel. In offenen Körben oder Kisten und in einem kühlen, trockenen Raum sind frische Esskastanien etwa drei Monate haltbar. Wer außerhalb der Saison Appetit auf Maronen hat, kann zu tiefgefrorenen oder konservierten Esskastanien aus der Dose, dem Glas oder dem Vakuumpack greifen.
Eva Neumann, www.aid.de

Kameha Grand Zürich

Der Geschmack der weiten Welt – perfekt serviert in Zürich. Exklusive Spezialitäten aus dem Land des Lächelns, die herzhafte Küche einer italienischen Mamma, eine Bar aus purem Gold und Lounges, die an den Orient sowie die klassischen Gentlemen’s Clubs erinnern. Eine kleine Weltreise an einem ganz besonderen Ort: dem Kameha Grand Zürich.

Das Kameha Grand Zürich positioniert sich nicht nur als Design-Hotel, sondern auch als neue Destination für Gourmets in der Business Metropole der Schweiz. Drei spannende Restaurantkonzepte unter einem Dach: Das L’UNICO serviert traditionelle italienische Gerichte aus einer offenen Küche und bietet den Gästen mit L’UNICO @ HOME einen Extra-Service an, bei dem ausgewählte Pasta-Gerichte daheim exakt nachgekocht werden können. Das YU NIJYO ist auf japanisches Fine Dining spezialisiert und im YU SUSHI LUNCH CLUB werden zur Lunchzeit feine Sushi-Spezialitäten serviert.

Drei Männer sind zuständig für das, was die Küchen in dem modernen Grand Hotel im Glattpark servieren: Raoul Mühlan, der Executive Chef. Norman Fischer, der Küchenchef im YU NIJYO. Und Igino Bruni, Chefkoch im L’UNICO. So unterschiedlich die Lebensläufe der drei gestandenen und dekorierten Köche sind, so perfekt arbeiten sie im Kameha Grand zusammen. Wie ein Schweizer Uhrwerk. Denn vieles eint sie: Qualität ohne Kompromisse, die Liebe zu erstklassigen, regionalen und saisonalen Produkten – und eine gesunde Portion Innovation in jedem der Gerichte, das auf die Tische kommt. Im gesamten Hotel. Egal, ob bei Veranstaltungen oder in den Restaurants. Egal, ob beim Frühstück, Lunch oder Abendessen.

Mediterranes und Asiatisches – Bruni und Fischer spezialisieren sich auf ganz eigene Art. Der Clou im L’UNICO: Die Pastamanufaktur. Frische Nudeln aller Arten, dazu selbstgemachtes Pesto in verschiedensten Variationen, Saucen oder einfach Käse. Und das Beste: drei Pasta- und Saucenoptionen gibt es auch zum Mitnehmen – L’UNICO @ HOME. Darüber hinaus: Suppen, Salate, dazu Spezialitäten mit erstklassigem Fleisch und frischem Fisch. Und natürlich: Dolci. Denn kein italienisches Mahl kommt ohne den Café und eine kleine Süßigkeit am Ende aus. Auch bei Igino Bruni nicht. Krönender Abschluss: der Limoncello, den er Original nach dem Rezept seines Vaters zubereitet.

Bei Norman Fischer im YU NIJYO hingegen gibt es kulinarische Meisterwerke der japanischen Küche. In Handarbeit frisch hergestellte Sushi-Variationen sowie traditionelle japanische Spezialitäten, klassisch und mit modernem Einschlag. Die Meister ihres Fachs zaubern ausgefallenste Kreationen aus feinsten Zutaten – direkt vor den Augen der Gäste. Und zum Abschluss Desserts mit dem unvergleichlichen Geschmack süßer Flugmango und herzhafter Roter Beete. Oder eine Köstlichkeit aus der vielfältigen Auswahl an Sake-Spezialitäten sowie japanischen Tees. Mittags verwandelt sich das Restaurant in den YU SUSHI LUNCH CLUB. Dort wartet in charmanter Atmosphäre eine kleine, exklusive Karte mit einem Suppenangebot, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten auf die Gäste.

Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Kameha Hotels & Resorts, ist stolz auf sein Küchenteam: „Jeder ist Experte in seinem Fach – und arbeitet auf höchstem Niveau, um den Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten“, sagt er. Egal, welche Präferenzen ein Gast hat – oder welche Freunde oder Kunden er zu bewirten hat, „wir bieten ein authentisches Erlebnis für den Gaumen und die Sinne.“

L’UNICO & L’UNICO @ HOME
Täglich Mammas italienische Küche zum Lunch, Dinner oder sonntags und feiertags auch zum Brunch (ab CHF 69, mit unlimited Champagner ab CHF 139). L’UNICO @ HOME mit ausgewählter Pasta und Saucen zum Mitnehmen, einfachen Rezepten, mit denen selbst Vielbeschäftigte perfekte italienische Küche ganz einfach zu Hause zaubern können.

YU NIJYO
Dinner: japanisches Fine Dining mit modern interpretierten Gerichten sowie Sushi und Sashimi von dienstags bis samstags, 19:00 bis 21:30 Uhr.

YU SUSHI LUNCH CLUB
Lunch jeweils dienstags bis samstags, von 11:30 bis 13:30 Uhr: kleine, feine Karte mit einer Suppenauswahl, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten in heller und charmanter Atmosphäre.

Auf der Hotelwebseite www.lieblingsplatz.com erhält man Einblicke in das aussergewöhnliche Gesamtkonzept des Kameha Grand Zürich, dessen Lifestyle-Atmosphäre und Herzlichkeit den Gast in den Mittelpunkt allen Handelns stellt. Dank seiner einzigartigen Verschmelzung von technischen Innovationen und herzlichem Service wird das Kameha eine attraktive Ergänzung in der Zürcher Hotelszene darstellen. Zudem befindet sich das Hotel nur rund sechs Minuten vom Flughafen sowie acht Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof bzw. Stadtzentrum entfernt – beste Voraussetzung für Geschäftsreisende. Der unweit vom Hotel gelegene Badesee mit 550 Metern Länge, 41 Metern Breite und drei Metern Tiefe ist der wohl größte Pool eines Schweizer Hotels. Eingebettet ist er in das 128.000 Quadratmeter große Naherholungsgebiet mit weitläufigen Wiesen und Wäldern. Vielfältige Freizeitangebote wie Ping-Pong-Tische, ein Beach-Volleyball-Feld, Basketball-Court, Fußballplatz, Grillstellen, ein Bike-Park sowie eine eigene Karte mit Jogging-Routen lassen keine Wünsche für Frischluftsuchende offen.

Wie war Dein Tag?

Weinglas mit Botschaft – Genuss je nach Tagesform, aber ganz ohne Worte: Ein Glas spricht Klartext.

Weihnachten ist auch die Zeit kleiner Botschaften. Mit dem „Wie war Dein Tag“-Glas des Gourmetportals Sternefresser.de lässt sich die persönliche Tagesform ganz ohne große Worte mitteilen. Egal ob mit guten Freunden oder zu zweit zum Feierabend – drei markante Eichstriche am Weinglas überbringen eine klare Botschaft.

Die formschönen Kristallgläser aus der zeitlosen PURE Serie von Schott Zwiesel eignen sich für Rot- und Weißwein gleichermaßen. Für einen individuellen Genuss ganz nach Stimmungslage lässt sich anhand der Füllhöhe ein „Lockerer Tag“ (0,1l), ein „Harter Tag“ (0,2l) und ein klares „Frag nicht“ (0,4l) zum Ausdruck bringen. Und weil zusammen genießen nicht nur an Weihnachten mehr Freude macht, gibt es die Weingläser im 6er Karton.

Details
Bezugsquelle: Im Sternefresser Online-Shop auf www.sternefresser.de
Hersteller: Schott Zwiesel
Füllmenge: 540 ml
Preis: 9,90 Euro pro Glas zzgl. Versand
Erhältlich im 6er Karton
Lieferzeit: 7-10 Tage

Gault&Millau WeinGuide 2015

Die Geehrten des Gault&Millau WeinGuide 2015 stehen fest: Thomas Haag (Schloss Lieser, Mosel) ist »Winzer des Jahres«, Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg (Württemberg) wird als »Aufsteiger des Jahres« (Württemberg) prämiert, die »Kollektion des Jahres« stammt von Hanspeter Ziereisen (Baden) und die Sektmanufaktur Strauch (Rheinhessen) wird als »Entdeckung des Jahres« ausgezeichnet.

Der Jahrgang 2013 war für viele Winzer kein Honigschlecken. Ein feuchter Herbst, Regen und Fäulnis in den Weinbergen machten die Ernte zu einem risikoreichen Glücksspiel. Gerade im Basisbereich zeigen sich diese Schwierigkeiten des Jahrgangs recht deutlich. »An der Spitze jedoch war dieses Jahr ein Ausnahmejahr«, gibt Joel B. Payne – Herausgeber und Chefredakteur des Gault&Millau Weinguide 2015 – an. In seinen Grundzügen erinnere ihn der Jahrgang an Jahre wie 2010 und 2008: »Die gelungenen Weine im Basisbereich sind frisch und von großer Trinkigkeit und an der Spitze kehren die Weine zu mehr Leichtigkeit und Eleganz zurück.« Den Leiter des Verkostungsteams freuten besonders die niedrigen Alkoholwerte, selbst bei den trockenen Siegerweinen der Ausgabe 2015.

Unter Paynes strengster Aufsicht hat auch in diesem Jahr ein Team von über 25 renommierten Weinexperten beinahe 13.000 Gewächse von 1.250 deutschen Weingütern untersucht. Hat der WeinGuide in den vergangenen Jahren stetig an Umfang zugenommen, so entschloss sich Chefredakteur und Herausgeber Joel B. Payne für die Ausgabe 2015, die Auswahl auf die besten 1.000 deutschen Weingüter zu beschränken: »Der Liebhaber deutscher Weine findet so das Who is Who der Winzerszene mitsamt deren bester Weine in einem Buch«, meint Joel B. Payne, der mehrfach als bester Sommelier Deutschlands ausgezeichnet wurde.

Der 22. Gault&Millau WeinGuide – als Marktführer unter den deutschen Weinkompendien – ist das perfekte Werkzeug, um für sich selbst die besten Tropfen zu entdecken, egal ob luxuriöse Spitzenweine oder gut gemachte Gewächse für den Alltagsgenuss. Erfreut zeigte sich der weltweit gefragte Weinjournalist Joel B. Payne über die erfolgreiche Weiterentwicklung des WeinGuides für Nutzer von Smartphones und Tablet-Computern, die nun für die Suche nach deutschem Wein eine leistungsstarke App zur Verfügung haben. »Mit der englischsprachigen Version der App erreichen wir zudem erstmals die vielen Freunde des deutschen Weins im angelsächsischen Raum«, begeistert sich Joel B. Payne – selbst Spross einer amerikanischen Anwaltsfamilie.

Die Sieger 2015
Zum »Winzer des Jahres« der Ausgabe 2015 kürte die Gault&Millau-Redaktion Thomas Haag von Schloss Lieser an der Mittelmosel. »Vor 20 Jahren lag das einst weltberühmte Gut noch im Dornröschenschlaf. 20 Jahre hat Thomas Haag beharrlich und letztlich erfolgreich daran gearbeitet, das Gut wieder zu einem weltweit anerkannten Spitzenbetrieb zu machen«, jubelt der WeinGuide-Chef Joel Payne über den höchst talentierten Geschäftsmann.
Der Ehrentitel »Kollektion des Jahres« geht in diesem Jahr in den süd-westlichsten Zipfel Deutschlands an das badische Weingut Ziereisen. Chefredakteur und Herausgeber Joel B. Payne lobt Hanspeter Ziereisen für seinen »bewundernswert kompromisslosen Stil« – egal ob beim Syrah, dem Spätburgunder oder dem badischen Gutedel.

Der Titel »Entdeckung des Jahres« geht nach Württemberg in das traditionsreiche Haus von Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg. »Die Weine des Renommierbetriebs wurden immer trinkanimierender«, erweist Joel B. Payne – bis 2009 Präsident der Internationalen Föderation der Weinjournalisten – bei der Präsentation des WeinGuide 2015 im Mainzer Stammhaus der Rheinland-Pfalz Bank Weingut und Weinmacher die Ehre.

Die »Entdeckung des Jahres« kommt 2015 mit der Sektmanufaktur Strauch – einem jungen Start-Up und Spezialisten für höchst feinen Sekt – aus dem rheinhessischen Osthofen: »2013 wurde dort der erste Sekt degorgiert und es war ein Traum-Start«, begeistert sich Joel B. Payne, Chefredakteur und Herausgeber des Gault&Millau WeinGuide.
»Sommelier des Jahres 2015« darf sich Daniel Kiowski aus dem Restaurant »Schloss Berg« in Perl-Nennig nennen. Als »wortgewandtem Herold der Region Mosel-Saar-Ruwer gelingen ihm perfekte Allianzen zwischen Asiens Aromen und gereiften Rieslingen«, feiert ihn gut gelaunt die Chefredaktion, das heißt Joel B. Payne.

Die »Weinkarte des Jahres« liegt 2015 im Düsseldorfer »Schorn« auf. Das Haus hat schon immer großen Wert auf den deutschen Wein gelegt und bietet, da schon Vater Franz Joseph Schorn den Keller klug bestückte, eine beeindruckende Auswahl und Jahrgangstiefe«, bekennt der Gault&Millau-WeinGuide Herausgeber Joel B. Payne.

Wie zuverlässig die Bewertungen des Gault&Millau sind, zeigt die Bernhard-Breuer-Trophy. Ein Wettbewerb für gereifte trockene Riesling-Gewächse, der nach 13 Jahren zu den wichtigsten Wettbewerben dieser Art in Deutschland zählt. Joel B. Payne, der sich als Marathonläufer – zuletzt auf der Großen Mauer in China – mit Ausdauer bestens auskennt, freut sich über den diesjährigen Sieger, den 2004er Kirchenstück Riesling trocken des Pfälzer Weinguts Bürklin-Wolf: »Ein schwebender Buddha, voller Strahlkraft und Eleganz.«

Den besten gereiften Spätburgunder tranken die Gault&Millau Tester rund um Joel B. Payne im Weingut des jüngst verstorbenen Starwinzers Bernhard Huber (Baden) mit dem 2004er Wildenstein »R«, den besten fruchtsüßen Riesling beim Joh. Jos. Prüm an der Mosel (2004 Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese 15/05).

Der WeinGuide 2015
Der Gault&Millau WeinGuide 2015 ist DAS Standardwerk für Weingenießer. Kein Wein und kein Weingut von Bedeutung fehlen in diesem Buch. Dies unterscheidet den Gault&Millau entscheidend von anderen Publikationen und Wettbewerben.

Mit dem Gault&Millau WeinGuide 2015 findet jeder seinen persönlichen Lieblingstropfen: egal ob Prestigegewächs auf Weltklasseniveau oder Schnäppchen mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben den Siegerlisten, die das Beste zeigen, was deutsche Winzer in ihren Preislisten aufführen, finden sich jede Menge Tipps für Schnäppchenjäger: günstigste Weißweine, Produzenten roter Schnäppchen und süffige Schoppen aus der Literflasche. Allesamt getestet, bewertet und für gut befunden von einem 25-köpfigen Team renommiertester Weinexperten rund um den deutschen Weinpapst Joel B. Payne.

In neun Kategorien – sechs dieser Kategorien sind fruchtigen und edelsüßen Weinen vorbehalten – listet der Gault&Millau WeinGuide 2015 die besten Weißweine des Jahrgangs 2013 und die vorzüglichsten 2012er Rotweine Deutschlands. Dabei stehen naturgemäß der Spätburgunder und der Riesling im Vordergrund, Klassiker, deren Pflege sich die Redaktion besonders verbunden fühlt.

Der Gault&Millau WeinGuide spiegelt dabei die neuen Trends der Weinszene wider. Die Modeweine vom Sauvignon Blanc bis zum Blanc de Noirs sind mit ihren besten Exemplaren gelistet, genauso wie ausgefallene Rotwein-Cuvées.

Erneut werden in einem eigenen Ranking leichter trockener Spielarten, einem vielfachen Genießerwunsch folgend, Riesling-Gewächse mit einem Alkoholanteil unter 12 Prozent des Volumens aufgeführt.
Bei der Bewertung der Weingüter steht die Weinqualität an erster Stelle. Der WeinGuide dient außerdem als touristisches Nachschlagewerk. Er zeigt dem Reisenden die Routen zu den Gütern, verzeichnet Anschriften und Öffnungszeiten sowie Hinweise auf Verkostungsmöglichkeiten, Vinotheken, Gutsausschank und Verkauf.

Beide Ausgaben des Gault&Millau 2015 – Restaurantführer wie WeinGuide – sind auch als App für iPhone und für Android-Smartphones erhältlich.
Der Gault&Millau WeinGuide steht in der Tradition des »Reiseführers für Genießer« Gault&Millau Deutschland, der seit über 30 Jahren fundierte Restaurantkritik und strenge Bewertungen mit Lesevergnügen verbindet.

KitchenAid geht mit eigenem Food-Blog an den Start

Die Prinzipien Leidenschaft, Kochen und Qualität verfolgt KitchenAid schon seit 95 Jahren. Genau das greift der Küchenhersteller mit seinem neu entwickelten Blog „Serious about food“ auf, der nicht nur Name, sondern auch Programm ist. Der Blog gibt Tipps zum Umgang mit den unterschiedlichen Küchengeräten, wertvolle Ratschläge, Food-Geschichten rund ums Kochen sowie Rezeptideen. Außerdem kommen internationale Botschafter zu Wort, die die KitchenAid-Philosophie leben und vermitteln. Für Cynthia Barcomi aus Deutschland, Edd Kimber aus England, die Italienerin Csaba dalla Zorza und Jacqueline Mercorelli aus der französischen Savoie hat die einzigartige Ess- und Kochkultur ihrer Heimat einen hohen Stellenwert. Von Heidelbeer-Scones über selbstgemachte Bratwürstchen bis hin zu feinen Macarons mit Salzbutter-Karamell zeigen die Köche, wie die Rezepte einfach und mit professionellem Ergebnis gelingen. „Trotzdem bleibt noch genug Platz für Flexibilität und Kreativität, so dass die Fantasie für Eigenkreationen angeregt wird“, erzählt die Botschafterin Csaba dalla Zorza.

„Besonders gut gefallen mir die Rezepte zu den unterschiedlichen KitchenAid-Geräten. Egal, ob es um die Artisan-Küchenmaschine, die Gerätekombination Chef Touch, bestehend aus Vakuumierer, Dampfgarer und Schockfroster oder den Twelix-Artisan-Ofen geht. Überall findet man wertvolle Tipps für den Küchenalltag, beispielsweise zur richtigen Lagerung von Lebensmitteln“, so Sales- und Marketingmanager Burkhard Mölleken von KitchenAid Großgeräten. In seiner langjährigen Unternehmensgeschichte voller Innovation und Tradition ist KitchenAid nicht nur sich selbst, sondern auch seinem Motto „Serious about food“ stets treu geblieben. Mit dem neuen Blog beweist KitchenAid einmal mehr sein Gespür für Zeitgeist und Fantasie mit altbewährter Qualität.

www.kitchenaid.de
www.seriousaboutfood.de

Tag des Bieres

Ein kühles Bier in lauen Nächten und an heißen Tagen – was gibt es Schöneres? 94 Prozent der deutschen Männer und 77 Prozent der Frauen trinken den feinen Gerstensaft gerne – und das deutsche Reinheitsgebot ist dabei nicht ganz unschuldig: Fast jeder zweite Deutsche glaubt, dass hierzulande das beste Bier gebraut wird (47 Prozent). Das ergab eine aktuelle Umfrage von www.deals.com , dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Dabei ist Pils die große Liebe der Männerwelt (48 Prozent) und lässt Weizen, Weißbier & Co. allein an der Bar zurück. Frauen mögen’s hingegen lieber gemischt: Die weiblichen Biertrinker genießen am liebsten Mixgetränke (38 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann findet das nicht so prickelnd und meint, Bier-Mixgetränke sind kein richtiges Bier (38 Prozent).

Top 5 beliebteste Biersorten der Deutschen:
1. Pils 34%
2. Bier-Mixgetränke 29%
3. Hefeweizen 6%
4. Helles / Weißbier 5%
5. Schwarzbier/ Dunkelbier 3%

Flüssiges Gold für’n Euro aus dem Supermarkt – in einer Bar darf es das Dreifache kosten
Der Biergenuss aus dem Supermarkt ist den Deutschen im Schnitt bis zu einen Euro pro halben Liter wert (1,04 Euro). Beim Kiosk um die Ecke darf das kühle Blonde aber ruhig schon mal 1,70 Euro kosten. An einem ausgelassenen Abend in der Stammkneipe, dem Lieblingsrestaurant oder auf der Tanzfläche wird nicht nur die Stimmung gelockert, sondern auch der Geldbeutel: Durchschnittlich 3,20 Euro pro Bier ist der deutsche Genießer dann bereit, maximal zu zahlen. Aber egal, wo das Bier gekauft wird, Plastikflaschen kommen vielen Deutschen nicht in die Tüte: Jeder Zweite würde daraus nie ein Bier trinken (50 Prozent).

Markentreue Trinker: Mehr als die Hälfte der Deutschen hat ein Lieblingsbier
Männer wissen genau, was sie wollen – zumindest wenn es ums Bier geht: 63 Prozent der deutschen Herren haben eine Lieblingsbiermarke und auch die Hälfte der Frauen hat bei der Bierwahl einen klaren Favoriten (51 Prozent). Auf Partys sehen’s die Männer aber nicht mehr so eng: Frei nach dem Motto „Bier ist Bier“ wird getrunken, was da ist (53 Prozent). Die meisten Frauen bleiben hingegen hart und ihrem Bier-Liebling treu: Noch nicht einmal jede Dritte gibt den anderen Marken eine Chance (30 Prozent).

Eier

Zu Ostern stehen natürlich gekochte Eier hoch im Kurs. Egal, ob vier, sieben oder zehn Minuten – vor dem Kochen sticht man das Ei am besten mit einer Nadel oder einem Eier-Anstecher auf der stumpfen Seite an. Das verhindert, dass sich die Luft in der Luftkammer ausdehnt und dadurch die Schale während des Kochens aufplatzt. Am besten gibt man das Ei in sprudelnd kochendes Wasser. Nach fünf Minuten ist das Eiklar bei Eiern der Größe M fest und der Dotter noch weich.

Der grüne Ring am Dotterrand bei hartgekochten Eiern ist übrigens kein Zeichen mangelnder Qualität. Er entsteht, wenn das Ei länger als zehn Minuten gekocht wird und beruht lediglich auf einer chemischen Reaktion. Ob ein Ei frisch ist, lässt sich anhand verschiedener Kriterien prüfen. Am einfachsten ist es, wenn das Legedatum auf der Verpackung steht. Diese Angabe ist jedoch freiwillig. Verpflichtend ist dagegen die Angabe des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) auf der Verpackung beziehungsweise einem Hinweisschild. Da das MHD immer 28 Tage ab Legedatum angegeben werden muss, kann man dieses leicht zurückrechnen. Den Frischegrad eines Eies kann man auch prüfen, indem man ein rohes Ei aufschlägt. Bei einem aufgeschlagenen Ei ist der Dotter hochgewölbt und das Eiklar in zäh- und dünnflüssige Schichten geteilt. Je älter das Ei ist, desto flacher ist der Dotter und desto eher vermischt er sich mit dem Eiklar.

Eier sind nicht grundsätzlich verdorben nach Überschreiten des Mindesthaltbarkeitsdatums und bei kühler Lagerung. Sie sollten dann allerdings nur noch für Speisen verwendet werden, die für mindestens zwei Minuten lang auf 70 °C erhitzt werden.
Heike Stommel, www.aid.de