Die Nebenbei-Diät

„Die Nebenbei-Diät“ lässt jetzt auch bei iPhone- und iPad-Besitzern die Pfunde purzeln. Als Umsetzung des Buch-Bestsellers der Stiftung Warentest bietet sie viele schlaue Ideen zum Abnehmen im Alltag. Die neue App bietet dem Nutzer die Möglichkeit überall schnell nachzuschlagen und ist eine ideale Hilfe für eine langfristig erfolgreiche Ernährungsumstellung.

Wie viele Kalorien kann ich am Tag essen, damit wirklich die Pfunde purzeln? Sind Milchprodukte gut für die Figur? Und ist es besser beim Abnehmen ganz aufs Fett zu verzichten? Die Antworten finden sich in dieser App – wissenschaftlich fundiert und häufig überraschend. Lebensmittel werden in zahlreichen Bildern und Grafiken gegenübergestellt, so dass Nutzer auf einen Blick erkennen, was eher nicht figurfreundlich ist und womit man in derselben Situation Kalorien spart, jedoch keine Zeit verliert. Überflüssige Kilos verschwinden so ganz nebenbei und ohne Stress. Da es sich nicht um eine klassische Diät handelt, werden Nachteile wie der Jo-jo-Effekt vermieden.

Die Nebenbei-Diät App im App Store ist ab sofort für 7,99 Euro erhältlich und kann auf iPhone und iPad in jeweils optimierter Darstellung genutzt werden.

Kaffeemaschinen Test

Für eine gute Kaffeemaschine muss man nicht viel Geld ausgeben. Gleich vier Maschinen zwischen 18 und 25 Euro schnitten bei einem Test der Stiftung Warentest mit „gut“ ab. Der Test von 15 Kaffeemaschinen zu Preisen zwischen 18 und 196 Euro ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.

„Gut“ und günstig ist die Melitta Enjoy 100201 für 25 Euro. Sie ist der Geschmackssieger und brüht sowohl bei kleiner als auch bei großer Tassenzahl einen „guten“ Kaffee. Ebenfalls „gut“ und 25 Euro teuer ist die Severin KA41563. Der Wasserstand ist bei dieser Maschine aber schwer zu erkennen. Das gleiche Problem hat die ansonsten „gute“ Unold 28031 für nur 18 Euro. Am besten in der Handhabung sind die ebenfalls „guten“ Kaffeemaschinen von Siemens und Bosch. Sie kosten mit 94 Euro und 75 Euro aber deutlich mehr.

Große Unterschiede bei der Qualität des zubereiteten Kaffees haben die Tester nicht festgestellt. Je nach gebrühter Tassenzahl schmeckte der Kaffee jedoch häufig bei ein und derselben Maschine unterschiedlich.

Sieben Maschinen gibt es sowohl mit Glas- als auch mit Isolierkanne. Beim Test des Warmhaltevermögens dieser Kannen lag wieder Melitta vorn und zwar mit dem Modell Enjoy Therm. In einer Stunde geht die Temperatur hier nur um 3 Grad zurück, bei den anderen sind es 6 bis 10 Grad.

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"Billy Elliot" jetzt als Musical in Sydney

Am 13. Dezember feiert das neue Billy Elliot Musical in Sydney Premiere. Die Aufführung, die schon als Spielfilm Weltruhm erlangt hat, wird im Capitol Theater zu sehen sein. Das Ensemble besteht aus insgesamt 75 Personen, die Musik komponierte Elton John. Erzählt wird die Geschichte vom elfjährigen Titelheld Billy Elliot, dessen Leben eine unerwartete Wendung nimmt, als er, unterwegs zum Boxen, zufällig in eine Ballettstunde gerät. Begeistert trainiert er heimlich weiter, weil er von seinem Vater kein Verständnis für dieses „unmännliche“ Hobby bekommt. Mutig greift Billy somit nach einem Traum, der das Leben all jener verändert, denen er begegnet.

Rund 1.750 Personen können jeden Abend der Show, die schon in London große Erfolge feierte, beiwohnen. Billy Elliot – the Musical wurde von derselben Crew, die auch den Film im Jahr 2000 umsetzten, für die Bühne entwickelt.

Tickets für das Musical sind ab umgerechnet rund 29 Euro unter www.ticketmaster.com.au erhältlich. Weitere Informationen über Billy Elliott – the Musical gibt es unter www.billyelliotthemusical.com.au

Tim Mälzer – Born to cook

Ab morgen brutzelt der Koch freitags im Hauptprogramm mit großem Publikum. Bei „Born to cook“ bekommt Mälzer, was er braucht: Action, Gäste, die euphorisch um die Wette kochen, und ein Publikum, dass seine Sprüche mit derselben Dreistigkeit zurückzahlt. Auf die Bühne holt sich der Schnellredner diejenigen, die es verdient haben: „Ich beobachte schon von Anfang an, wie sich die Leute verhalten. Wer die Arme verschränkt und so aussieht, als würd er sagen: ,Was willst Du Arschloch?, den hol ich mir.“ Der Rest wird mit Bier aus dem Show-Kühlschrank versorgt, darf vom Teller probieren und kriegt T-Shirts zugeschmissen. Bratengeruch zieht durch die Halle, Flammen werden gelöscht und Tomaten mit den Händen zerquetscht. Den Schweiß wischt Mälzer zwischendurch blitzschnell am Hemdkragen ab. Showkochen ist anstrengend.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der Kölnischen Rundschau:
www.rundschau-online.de/html/artikel/1187348188069.shtml

Die Tourneedaten für Tims Show „Ham’se noch Hack?“:
http://www.gourmet-report.de/artikel/Tim-Maelzer-Live/10638/

Test: Tranige Fische und Weichmacher im Öl

Die „Matjes nordische Art“ machten das Urteil für die Zeitschrift test nicht eben leicht: Etliche Packungen enthielten sowohl appetitlich-zarten Fisch, als auch tranig-schleimige Filets.

Viele Produkte erhielten nur ein „befriedigend“. Nur zwei Marken befanden die Tester der Januarausgabe für „gut“.
Fanden die Tester den Matjes einer Marke „gut“, konnte die nächste Probe derselben Firma schon nur noch „ausreichend“ sein. Manchmal schwankte die Qualität sogar zwischen den Fischen in ein und derselben Packung.

Nur die Produkte von Friesenkrone und Woldemar enthielten durchgehend „guten“ Matjes. Mit Preisen von 13 bis 17 Euro pro Kilo waren sie deutlich teurer als die Matjes der der Discounter. Hier war das Kilo schon ab 3,80 Euro zu haben. Die Filets von Netto und Tip waren stellenweise gelb-braun verfärbt, die von Friedrichs teilweise leicht tranig oder sogar schleimig. Bei Penny war der Fisch nicht immer durchgereift. Viele Matjes lagen zerrissen oder gar ausgefranst in der Packung – zum Beispiel die Filets von Nadler.

Nicht nur die Fische, auch das Öl, in dem sie liegen, fiel negativ auf: In sechs Produkten fanden die Prüfer Weichmacher. In der Industrie werden DEHA und DEHP eingesetzt, um PVC weicher zu machen. Im Essen haben sie eigentlich nichts verloren. Weichmacher können die Fortpflanzungsfähigkeit sowie Leber und Nieren schädigen. Mit DEHA belastet waren die Produkte von Larsen und Lidl, DEHP fanden die Tester bei Marktkauf, Edeka, Nadler und Lisner. Die Konzentration der umstrittenen Stoffe hielt sich aber noch in Grenzen: Drei Milligramm am Tag im Körper eines Erwachsenen halten Experten für vertretbar. Dafür müsste man das Öl von drei Packungen austrinken. In den Fisch waren die Weichmacher nicht übergegangen.

Auch Kühe muhen im Dialekt

Phonetiker bestätigen lokale Akzente bei Tieren

Es klingt fast wie eine menschliche
Eigenheit, aber Forscher haben es nun bestätigt: Auch Kühe muhen in
verschiedenen Dialekten. John Wells, Phonetiker an der University of
London http://www.phon.ucl.ac.uk , hat gegenüber BBC-Online
http://news.bbc.co.uk zugegeben, dass Kühe ebenso wie auch Singvögel
sich in verschiedenen Regionen anders zu erkennen geben. Das bedeutet,
dass auch Tiere regional unterschiedliche Dialekte aufweisen.

Bauern in Somerset haben das Phänomen der unterschiedlichen Dialekte bei
ihren Tieren erstmals den Forschern gemeldet. „Es ist aufgefallen, dass
die Tiere in einer gewissen Art die Laute von sich gaben“, meint der
Bauer Lloyd Green von Glastonbury, der diese Beobachtungen auch mit
anderen Kollegen im West Country teilt. Es sei ähnlich wie bei einem
Hund: Je enger der Landwirt mit den Tieren sei, desto eher kann er auch
ihre „Sprache“ erkennen und identifizieren.

„Das Phänomen ist uns von Vogelarten bekannt“, so Wells. Man findet
zahlreiche „Zwitscherdialekte“ in ein und derselben Vogelspezies in
Großbritannien. „Das könnte durchaus auch bei Kühen der Fall sein“,
räumt der Wissenschaftler ein. In kleinen Populationen wie etwa in
Herden kann man deutlich identifizierbare Variationen des Dialekts
erkennen. Diese stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den
unmittelbaren Artgenossen“, so der Forscher. Dieser Theorie stimmt auch
die Linguistin Jeanine Treffers-Daller von der University of the West of
England in Bristol zu. „Wir lernen den jeweiligen Akzent bzw. den
Dialekt von unseren Eltern. Das könnte auch bei Tieren der Fall sein“,
erklärt die Forscherin. Wolfgang Weitlaner