Berta Küchenmesser

Alle wollen Berta: Die schnittige Neue von Chroma

Standhaft, fleißig und niemals zimperlich, ein Arbeitstier wie Berta wünscht sich jeder in seiner Küche. Sie ist allerdings keine tüchtige Köchin, sondern eine neue hochwertige Serie von Chroma Cnives, die 13 Messer sowie drei Küchenhelfer umfasst. Für Christian Romanowski, Messerexperte und Inhaber von kochmesser.de, verbindet sie die besten Qualitätsmerkmale deutschen Stahls mit britischem Design. Für die markante und ergonomische Optik der Produktreihe, die besonders Profiköche anspricht, hat sich Romanowski erneut den berühmten englischen Designer Sebastian Conran ins Boot geholt.

Egal was man ihr vorsetzt, Berta kommt mit allem klar und erleichtert den Küchenalltag. Die Messer der neuen Serie von Chroma sind dank des U-Schliffs und der Verarbeitung von Molybdän-Vanadium-Edelstahl besonders robust und unempfindlich. Diesen Eigenschaften ist auch der Name der Serie geschuldet. Dank des ermüdungsfreien Griffs können Profis mit den Messern stundenlang würfeln, hacken und filetieren. „Die Messer der Serie Berta bringen eine konstant gute Leistung und liegen selbst nach stundenlanger Nutzung noch angenehm in der Hand. Auch der Designer Sebastian Conran hat direkt von einem Kitchen Worker gesprochen“, erklärt Michael Ponnath, Geschäftsführer von kochmesser.de.

Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Serie „Triple C: Chroma Cnife Chefmesser – Design by Sebastian Conran“, bei der der Engländer ein klassisch-modernes Gebrauchsmesser entwarf, das als eines der besten seiner Klasse gilt, wurde nun die Kooperation für die Serie Berta weiter ausgebaut. Der britische Industriedesigner hat an der Central School of Art and Design in London studiert und arbeitet regelmäßig für Weltmarken wie Nissan, Villeroy & Boch oder das britische Kaufhaus John Lewis. Das Interesse an Design und die Kreativität liegen in der Familie: Sein Vater, Sir Terence Conran, ist Gründer und Designer der Conran Shops, Sebastians jüngerer Bruder Jasper ist als Modedesigner für sein eigenes Label tätig. Damit ist der Name Conran schon in zweiter Generation der Inbegriff für bestes britisches Design. Mit dem optisch markanten Look, den Sebastian Conran eigens für die neue Messerserie entwickelt hat, hat der Engländer erneut sein Gespür für Design bewiesen und zusammen mit dem Team von Chroma Messer entwickelt, die sicher in der Hand liegen und einfach nachzuschleifen sind.

Das Sortiment umfasst die wichtigsten Standardprodukte für die professionelle Gastronomie, vom Allzweckmesser über das Santoku-Modell bis hin zur Backpalette, Bratengabel und dem Messerschärfer. Mit einer Preisspanne von 17 bis 48 Euro sind die Messer vergleichsweise preiswert. Durch ihren ergonomischen Nylonfiberglasgriff, der antibakteriell behandelt wurde, erfüllen sie vom Restaurant bis zur Kantine alle hygienischen Standards der Lebensmittelsicherheit.

http://www.kochmesser.de/chroma-berta-kuechenmesser.html

Dorimu Messer

Chroma präsentiert Dorimu mit echter Damaszenerklinge und Holzgriff
 
Seit 2.500 Jahren gibt es die Technik des Damastschmiedens, damals wie heute stellt sie eine Hochform der Schmiedekunst dar. Messer mit einer Volldamastklinge gelten deshalb als der Ferrari unter den Küchenmessern. Das zeigt sich auch im Preis, echte Damaszener liegen meist im vierstelligen Bereich. Mit der neuen hochwertigen Serie Dorimu, zu Deutsch Traum, bringt Chroma jetzt auch Hobby- und Profiköche ihrem Messertraum ein Stück näher.

Für die geschmiedete Klinge aus reinem Damaszenerstahl hat sich das Team um Messerexperte Christian Romanowski an der klassischen Schwertschmiedekunst orientiert und verbindet die allerbesten Eigenschaften von hartem und weichem Stahl. 66 hauchdünne Stahllagen werden immer abwechselnd zunächst übereinander gefaltet und dann verschweißt. Harter Stahl sorgt dabei dafür, dass die Klinge ganz besonders lange scharf bleibt und sich nicht verbiegt, der weiche Stahl dafür, dass sie nicht bricht. Durch die Falttechnik entsteht das typische, organische Wellenmuster des Damaszenerstahlverbunds, das jeder Klinge eine einzigartige, individuelle Ästhetik verleiht.

Mit einem Griff aus norwegischem Eisen-Ahorn liegt das auch optisch außergewöhnliche  Messer besonders gut in der Hand und ist unanfällig für Schwankungen der Luftfeuchtigkeit in der Küche. So ist die Serie auch mit Holzgriff perfekt für den Profibereich geeignet. Durch die besondere Aushärtung bewegt sich das Holz nach der Verarbeitung nicht mehr und die Schnittstelle zwischen Klinge und Griff bleibt immer sauber. Die Kombination aus einer echten Volldamastklinge mit dem Holzgriff aus norwegischem Eisen-Ahorn macht die neue Serie von Chroma absolut einzigartig. Ab Dezember ist die Serie über kochmesser.de und im Fachhandel erhältlich.

Die wichtigsten Informationen zur neuen Serie Dorimu:

Ø  Die Messer werden zunächst geschmiedet und dann mit viel Handarbeit weiterverarbeitet.
Ø  Die individuelle Optik der Damaszenerklingen macht jedes Messer zum Unikat.
Ø  Bei anderen Damaszenermessern ist oft die Zentralklinge nur mit einer „Damasttapete“ überzogen, die hauptsächlich der Zierde und der Stabilität dient. Bei der neuen Serie Dorimu wird dagegen wirklich mit einer Volldamastklinge geschnitten.
Ø  Durch eine Rockwellhärte von 61 Grad sind die Messer, wie auch andere Chroma Messer, extrem schnitthaltig und besonders gut nachzuschärfen.
Ø  Im Vergleich zu anderen, hochwertigen und gut verarbeiteten Stahlsorten behalten die Dorimu-Messer bis zu 1,4 Mal länger ihre Schärfe.
Ø  Der Griff aus norwegischem Eisen-Ahorn liegt nicht nur weich und komfortabel in der Hand, sondern ist auch unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und Veränderungen in der Luftfeuchtigkeit.

Modelle und Preise
·         D-01 Allzweckmesser, 12 cm Klinge, UVP 299 Euro
·         D-02 Nakiri, 17 cm Klinge, UVP 498 Euro
·         D-03 Santoku, 17 cm Klinge, UVP 448 Euro
·         D-04 Kochmesser, 20 cm Klinge, UVP 469 Euro

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de

 

Deutschland im Finale der Weltmeisterschaft

Bocuse d´Or Lyon 2017 mit Marvin Böhm

Glücklich sind der Präsident der deutschen Bocuse d´Or – Organisation aus Köln, Patrik Jaros, sowie das gesamte Team um den talentierten Kandidaten Marvin Böhm aus dem Restaurant Aqua im Ritz-Carlton in Wolfsburg.

Die Nachricht aus Frankreich überraschte zum Wochenbeginn:
Durch die sogenannte „Wild Card“ gelangt der deutsche Koch, der sich zuletzt in Budapest im Mai als Zwölfter mit 1042 und einem Abstand von nur 7 Punkten zu Estland platzieren konnte, in das Finale der Weltmeisterschaft der Köche. Der Bocuse d´Or findet vom 24. bis 25. Januar 2017 in Lyon unter der Schirmherrschaft des großen Meisters Paul Bocuse statt.

Ab sofort heißt es für das deutsche Team, in jeder freien Minute für die Endausscheidung des renommiertesten aller Kochwettbewerbe zu trainieren.

Marvin Böhm arbeitet wie viele Bocuse d’or Gewinner mit CHROMA Messern. Er schenidet mit type 301.

Chroma type 301 mit Hammerschlag-Finish

Kultmesser im neuen Gewand: Chroma type 301 mit Hammerschlag-Finish

Mit elegantem Industriedesign und extrem scharfen Klingen haben sich die Messer der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche fest bei vielen Hobby- und Profiköchen etabliert. Und wie der berühmte Designer der Messerserie ist auch Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de, stets auf der Überholspur. Der neueste Clou des langjährigen Messerexperten ist eine Serie mit funktionalem Hammerschlag-Finish, das den Messern neben einem edlen Look eine Anti-Haft-Wirkung verleiht.

Die Pflicht eines guten Küchenmessers ist es, scharf zu sein. Dass die Optik daher immer nur Kür ist, liegt für Christian Romanowski auf der Hand. „Das ist wie bei einem geschmackvoll designten Auto, das braucht in erster Linie auch ein gutes Fahrwerk.“ Den Beweis, dass ein funktionales Produkt auch schön aussehen kann, hat kochmesser.de mit der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche geliefert. Seit Jahren ist sie erfolgreicher Bestandteil des Sortiments und überzeugt durch ihren asiatischen V-Schliff, der sie wesentlich schärfer macht als die meisten europäischen Messer mit Klingen in U-Form. In Anlehnung an alte Messerschmiedetechniken wurden nun sieben Messer der Basisserie, unter anderen das Kochmesser oder das Hakata Santoku, mit dem Hammerschlag-Finish versehen. Das neu aufgearbeitete Klingendesign besitzt neben einer außergewöhnlichen Optik eine wichtige Anti-Haft-Wirkung. „Durch die Luftpolster an der Klinge löst sich das Schneidgut viel leichter vom Messer“, so der Experte. „Das sorgt für ein angenehmes Handling und spart viel Zeit.“

Genau wie der Klassiker ist auch die Hammerschlag-Serie aus rostfreiem Pure 301 Steel gefertigt. Eine Perle am unteren Griffende dient als sensorischer Stopper, der die Messer sicher in der Hand liegen lässt und ein Abrutschen Richtung Klinge verhindert. „Durch die ergonomische Verarbeitung des Griffs lässt sich mit dem Messer über viele Stunden hinweg bequem arbeiten, Profis nennen das ermüdungsfrei“, so Romanowski. Wie alle hochwertigen Messer sollten auch die Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche nicht im Geschirrspüler gereinigt werden, da Salze und Flugrost den empfindlichen Klingenstahl beschädigen können. Chroma Messer zeichnen sich durch eine lange Schnitthaltigkeit und einfaches Nachschärfen aus und sind bei richtiger Pflege und regelmäßigem Schärfen auf dem Schleifstein eine Anschaffung fürs Leben. „Aus diesem Grund ist auch der Mythos Unsinn, Messer dürfe man nicht verschenken, weil sie die Freundschaft zerschneiden“, so Christian Romanowski. „Gerade wenn man jemanden besonders mag, sollte man ihm gute Messer schenken, denn damit kann man viel besser arbeiten. Scharfe Messer sind viel sicherer, da sie direkt in das Schneidgut einschneiden und weniger Druck aufgebracht werden muss.“

Exklusiv für die Feiertage hat das Team von kochmesser.de ein Hammerschlag-Weihnachtsset mit einem kleinen und großen Kochmesser, einem Brotmesser und einem Schälmesser zusammengestellt. Um den idealen Start in die scharfe Messerwelt zu erleichtern, sind außerdem ein Messerblock und ein Kombi-Schleifstein mit Schleifhilfe und Anleitung enthalten.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de

CHROMA Azubi Messerset

Scharfe Begleiter für eine neue Generation Profiköche

Gute Messer sind das wichtigste Handwerkszeug eines jeden Kochs. Gerade Auszubildende sollten vom ersten Tag an den richtigen Umgang mit den Messern üben und unterschiedliche Techniken erlernen. Professionelle Schneidwerkzeuge sind zu Beginn der Karriere aber eine teure Investition. Um den angehenden Profiköchen von Anfang an die bestmögliche Unterstützung zu geben, haben die Experten von kochmesser.de mit dem Chroma Azubi-Set eine hochwertige, dabei aber erschwingliche Erstausstattung für Kochlehrlinge entwickelt.

Wer mit der Ausbildung zum Koch beginnt, muss rund um die Uhr alles geben und komplizierte Techniken und Handgriffe erlernen. Höchstleistungen können aber nur dann abgerufen werden, wenn auch das richtige Handwerkszeug vorhanden ist. „Angesichts der Nachwuchssorgen in der Gastronomie muss man es wertschätzen und unterstützen, wenn junge Menschen diesen Beruf wählen. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, ihnen den Start ins Berufsleben zu erleichtern, denn wer mit schlechten Messern beginnt, der spart am falschen Ende“, so Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de. Das Azubi-Set besteht aus fünf Messern sowie Aufbewahrungs- und Schleifutensilien und bietet dem Nachwuchs eine kostengünstige Grundausrüstung.

Für das Set wurden asiatische Messer aus der Serie Chroma Japanchef gewählt, die über einen hochwertigen Klingenstahl mit dünn ausgeschliffener Klinge in V-Form verfügen. Das macht die Messer scharf, und sie sind leicht nachschleifbar. „Die Japanchef-Messer sind besonders gut für uns Lehrlinge geeignet, da beim Erlernen von Schneidetechniken gerade zu Beginn doch einmal etwas schiefgeht. So ist es vorteilhaft, dass diese Messer kleine Fehler im Umgang verzeihen“, erklärt Matthias Stock, der bei Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker momentan die Kochausbildung absolviert. Mit scharfen Messern muss beim Schneiden kaum Druck ausgeübt werden, da sich die scharfe Klinge direkt in das Schneidgut einschneidet, also wird auch das Verletzungsrisiko minimiert. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Verletzungen mit scharfen Messern weniger schlimm sind, saubere Schnitte verheilen nämlich wesentlich besser“, so der Azubi.

Im Set ist mit Officemesser, Allzweckmesser, Ausbeinmesser, Kochmesser und einem Santoku das richtige Werkzeug für jedes Lebensmittel dabei. „Ganz wichtig ist, dass die Messer gut in der Hand liegen, gerade auch mit nassen Händen. Die Japanchef-Messer sind mit einem leicht angerauten, hochwertigen Griff aus Kunststoff versehen und sind nicht zu schwer, was gerade am Anfang sehr wichtig ist, schließlich haben wir sie viele Stunden am Tag in der Hand“, so Stock. Das Chroma Azubi-Set besteht aus zehn Teilen und enthält neben den Messern auch den passenden Klingenschutz und eine Messertasche. Und da gute Messer nur mit regelmäßigem Schliff und professionellem Schleifwerkzeug lange Freude bereiten, ist der beigelegte Schleifstein mit Schleifhilfe gerade für den Start ins gastronomische Berufsleben unverzichtbar.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de/chroma-japanchef/start-01-chroma-azubi-set.html

Drei neue Messerserien

kochmesser.de präsentierte Neuheiten auf der Ambiente

Auch im Jahr 2015 setzt kochmesser.de mit gleich drei brandneuen Produkten scharfe Trends. Auf der internationalen Konsumgütermesse Ambiente, die vom 13. bis 17. Februar in Frankfurt stattfand, stellte Inhaber Christian Romanowski unter anderem die Messerserie Kiseki vor, die den Zähnen von Nagetieren nachempfunden ist und dem Ideal eines stets scharf bleibenden Messers sehr nahe kommt. Die Integration einer weiteren Produktneuheit in die Trendausstellung rundete eine erfolgreiche Messe ab.

Gibt es ein Messer, das ewig scharf bleibt, dabei aber auch zu Hause gut zu pflegen und einfach nachzuschleifen ist? Mit dem Chroma Kiseki hat kochmesser.de ein Messer präsentiert, das ganz nah an dieses Vorbild heranreicht. Den Messern der Kiseki-Serie liegen bionische Prinzipien zugrunde, das bedeutet, dass eine spezielle Klingenkonstruktion die Zähne von Nagetieren imitiert. „Um das Vorbild der Natur am besten zu kopieren, wurde weicherer Stahl für die Grundklinge verarbeitet und eine harte Legierung auf der Schneideseite aufgebracht, die dort sozusagen als Zahnschmelz fungiert“, erklärt Romanowski. „In der Natur nutzt sich das Dentin, also das weichere Material des Zahns, schneller ab als der Zahnschmelz. Dadurch entsteht am Übergang der beiden Schichten eine extrem scharfe Kante. Und exakt diese Funktion haben wir auf das Messer übertragen, um eine besonders lange Schnitthaltigkeit zu garantieren“, so der Experte. Wenn nach längerer Zeit auch einmal das Kiseki-Messer beginnt, stumpfer zu werden, kann es wie fast jedes Messer von kochmesser.de zu Hause auf einem Schleifstein geschärft werden. „Es ist wichtig, dass nur die Klingenseite ohne Beschichtung nachgeschliffen wird, da ansonsten der Kiseki-Effekt verloren geht“, so Romanowski. Auch für den Griff hat sich kochmesser.de etwas Besonderes einfallen lassen: „Aufgrund unseres langjährigen Austauschs mit Profiköchen wissen wir, dass es großes Interesse an einem Holzgriff gibt, der fest in der Hand liegt und nicht ausgetauscht werden muss“, erklärt der Messerexperte. In Zusammenarbeit mit Lexus wurde wir daher ein achteckiger Griff aus Bambus-Laminat entwickelt, der nach westlichem Vorbild mit Nieten befestigt wird.

Die zahlreichen Messebesucher konnten sich am Stand von kochmesser.de von der Schärfe der neuen Kiseki-Serie überzeugen und die Messer ausgiebig testen. Mit zwei weiteren neuen Serien erfüllt Romanowski nicht nur die Ansprüche der ambitionierten Hobbyköche, sondern auch die seiner Kunden aus der Profiküche. Für den harten Küchenalltag etwa eignet sich die robuste Serie Berta dank ihres ermüdungsfreien Griffes optimal. Und mit dem praktischen Handschleifer können diese Messer ab sofort auch nebenher schnell geschärft werden. Der Klassiker von kochmesser.de, die Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche, wurde ganz neu mit einem Hammerschlag-Finish versehen, das den Messern neben einer eleganten Optik zusätzlich noch eine Anti-Haft-Wirkung verleiht. Die Organisatoren der Dauerausstellung Trends 2015, die aktuelle und kommende Produkte aus den Bereichen Genuss, Wohnen, Dekorieren und Schenken aufgriffen und in vier Themenarealen inszenierten, entschieden sich sogar direkt für eines der neuen Hammerschlag-Messer. „Dass wir dieses Jahr erneut in die Ausstellung integriert wurden, freut uns natürlich sehr. Außerdem bestätigt es noch einmal, dass wir mit unseren Neuentwicklungen am Puls der Zeit sind“, so Romanowski.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de

Profikoch-Wettbewerb

Zweite Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ruft zum Kochen mit dem italienischen Traditionskäse auf

Der Herbst kommt, die Tage werden kühler, und was liegt da für junge Köche näher, als Zeit in der Küche zu verbringen und Rezepte auszutüfteln. Wer kreativ ist, seinen Küchenstil gerne präsentiert und den Vergleich mit Kollegen nicht scheut, für den ist die Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge genau der richtige Wettbewerb. Alle Köche zwischen 18 und 30 Jahren können sich mit einem selbst kreierten Parmesanrezept bewerben. Beim Finale in Frankfurt wird der Sieger von einer Fachjury gewählt und darf sich auf hochwertige Gewinne freuen, unter anderen ein Topfset von Lagostina, Messer aus der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche und einen halben Laib Parmesan.

Es heißt wieder: Ran an den Käse! Denn bei der zweiten Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ist auch in diesem Jahr alles erlaubt. „Der Kreativität der Jungköche ist von unserer Seite keine Grenze gesetzt. Wichtig ist uns nur, dass Parmigiano Reggiano im Gericht verwendet wird. Und schmecken sollte es natürlich auch“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin für Parmigiano Reggiano in Deutschland. Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist, sich gerade in der Ausbildung befindet oder schon als Koch arbeitet, kann bis zum Bewerbungsschluss am 10. November sein weihnachtliches Parmigiano-Reggiano-Rezept einreichen.

Unter allen Einsendungen werden die drei besten Rezepte ausgewählt, die Finalisten werden am 24. November nach Frankfurt eingeladen. An diesem Abend kochen sie im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco ihre Gerichte noch einmal für die hochkarätige Expertenjury, der Sieger des Wettbewerbs darf ein Jahr den Titel „Winner Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge“ tragen. Der Erstplatzierte erhält einen halben Laib Parmesan, was etwa 20 Kilo entspricht, zudem bekommt er ein hochwertiges Kochgeschirrset der Profiserie Accademia der italienischen Kultmarke Lagostina und ein Messerset der Testsieger-Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche von kochmesser.de. Auf den Zweitplatzierten wartet ein Tranchierset, der Drittplatzierte gewinnt ein Kochmesser der gleichen Serie. Alle drei Finalisten bekommen außerdem ein Jahresabonnement der Zeitschrift Food Service.

„Der Wettbewerb ging im letzten Jahr sehr knapp aus, weil alle Gerichte kreativ umgesetzt waren und auf hohem Niveau gekocht wurde. Ich bin schon gespannt, mit was uns die Teilnehmer in diesem Jahr überraschen und wie sie den Parmesan einsetzen“, erklärt Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Greco ist nicht nur gebürtiger Italiener und mit Parmigiano Reggiano bestens vertraut, er ist auch Teil der Jury. Neben ihm und Kollege Thomas Haus vom Frankfurter Restaurant Goldman sitzen der Geschäftsführer des Umschau Verlags und freie Foodjournalist Ingo Swoboda, Barbara Schindler vom Branchenmagazin Food Service, FAZ-Autor Martin Maria Schwarz und George Henrici für den italienischen Premium-Kochgeschirrhersteller Lagostina in der Jury. Des weiteren gehören Weingroßhändler und Delikatessenfachmann Guido Giovo, Gastrokritikerin Andrea Möller, Cornelia Liederbach vom Magazin Chefs!, der renommierte Blogger und Sternefresser Tilmann Au, Foodexpertin Susanne Drexler und Bettina Meetz für Parmigiano Reggiano zum ausgewählten Fachgremium.

Parmigiano Reggiano wird ausschließlich in einem genau definierten Ursprungsgebiet zwischen Po und Appenin hergestellt, der sogenannten „zona d’origine“. Er wird nach traditionellem Verfahren in Italien hergestellt, dabei wird nur rohe Milch von Kühen verwendet, die mit Futter aus der heimischen Landwirtschaft sowie pflanzlicher Viehnahrung gefüttert werden. Nach der zwölfmonatigen Mindestreifezeit wird jeder Laib einer Expertise unterzogen und erhält erst nach positiver Beurteilung das Gütesiegel in Form eines Brandzeichens mit dem Schriftzug „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“. Die geschützte Ursprungsbezeichnung, die jeder echte Parmigiano Reggiano trägt, gewährleistet, dass der seit dem Jahr 1200 hergestellte Hartkäse nach alter norditalienischer Tradition in Handarbeit zur Reife gebracht wird.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf www.gourmet-connection.de/parmigianoreggiano

Bewerber richten sich mit ihrem Rezept und den vollständigen Unterlagen bis zum 10. November an parmesan@gourmet-connection.de

Steakmesser

Scharfe Messer für edle Steaks: Praktische Accessoires für die neue Grillkultur

Ein Steak ist ein Steak ist ein Steak? Keineswegs! Echte Grillfans wählen qualitativ hochwertige Premium-Cuts wie Rib-Eye, Dry Aged T-Bone oder Tomahawk-Steak vom Fleischexperten ihres Vertrauens. Und auch in Sachen Zubehör vertrauen Hobbygriller immer mehr auf praktische Küchenhelfer in eleganter Optik. Dass dabei auch verstärkt auf gute Steakmesser geachtet wird, bestätigt Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de.

Unter Grillbegeisterten ist ein Wetteifern ausgebrochen. Wer hat das beste Fleisch, wer kann seinen Lieblingsmetzger als Geheimtipp empfehlen und wer hat die neuesten Accessoires, um seine Gäste zu beeindrucken? „Die Nachfrage nach hochwertigen, speziell gereiften Fleischstücken von heimischen Rindern steigt. Kenner greifen zunehmend zu Dry Aged Fleisch und wählen Grillmethoden mit langer Garzeit bei niedrigen Temperaturen, wie etwa im Smoker. So bleibt das Fleisch besonders zart und saftig“, erklärt Fleischexperte Dirk Ludwig. Die zunehmende Professionalisierung am heimischen Grill zeigt sich auch beim Zubehör, bestätigt Messerspezialist Christian Romanowski. „Jeder, der sein Hobby mit einem gewissen Ernst betreibt, legt sich nach und nach eine professionelle Ausstattung zu, und das gilt auch für die Küche. Handgeschmiedete Messer wie die Haiku Kurouchi mit ihrer mattschwarzen Klinge sind besonders scharf und geben einem gedeckten Tisch eine wertige Optik, neidische Blicke der Freunde inklusive.“

Wie wichtig professionelles und hochwertiges Zubehör tatsächlich ist, zeigt sich beim Wenden des Fleischs. Um die gewünschten Grillstreifen zu erhalten, wird ein Steak während des Garvorgangs im Idealfall viermal gewendet. „Eine Fleischgabel empfehle ich hierfür nicht, da durch das Einstechen Fleischsaft austritt. Besser ist eine Zange oder eine vielseitig einsetzbare Kochpinzette wie die aus der Serie Chroma type 301, die durch ihren sicheren Griff für eine gute Handhabung sorgt“, erklärt Romanowski.

Damit hochwertiges Fleisch nicht zerrissen wird, sind scharfe Steakmesser besonders wichtig. „Grundsätzlich lassen sich Steaks auch mit herkömmlichen Tafelmessern schneiden. Das Besondere an einem Steakmesser ist aber, dass sich mit der spitzen Klinge Fett gezielt entfernen lässt, und auch für durchwachsene Stücke ist diese Klingenform besser geeignet“, so der Messerexperte. Bei der Auswahl neuer Steakmesser stehen Verbraucher vor der Wahl zwischen Modellen mit gerader Klinge oder Wellenschliff. Bei Letzteren gilt: je feiner die Welle, desto hochwertiger das Messer. „Tägliches Schneiden auf Porzellantellern schadet einer geraden Klinge, da Porzellan härter ist als der Klingenstahl und die Messer dadurch sehr häufig nachgeschliffen werden müssen. Deshalb werden in der Gastronomie meistens Messer mit Wellenschliff eingedeckt“, erklärt Romanowski. „Zu Hause aber werden Steakmesser seltener verwendet als in der Gastronomie, weswegen ich hierfür lieber Modelle mit gerader Klinge empfehle. Ein großer Vorteil ist, dass man sie im Vergleich zu Wellenschliffmessern problemlos zu Hause schleifen kann.“ Wie bei allen Chroma Messern wurde auch bei den Steakmessern der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche auf eine besondere Klingengeometrie in Form eines V-Schliffs geachtet, durch die die Messer sehr scharf, schnitthaltig und leicht nachzuschleifen sind.
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Christian Krüger und Ludwig Heer

Sie könnten das Traum-Duo der internationalen Spitzengastronomie werden, wenn alles so läuft, wie sie es sich wünschen: Der auf der Intergastra zum „Bocuse d‘Or Germany 2014“ gekürte Christian Krüger, und Ludwig Heer, der die Weltmeisterschaft beim Gualtiero Marchesi Award und 2009 die Deutsche Meisterschaft der Profiköche um den Bocuse d’Or gewann. „Nach meinen Stationen in Spitzen-Restaurants, diversen kulinarischen Auszeichnungen und meinen Erfahrungen als Autor von Fachbüchern möchte ich meine Koch-Kompetenz jetzt Christian Krüger zur Verfügung stellen. Und zwar als Coach, weil ich mein persönliches Wissen und meine Kreativität gerne mit anderen teile. Denn ich durfte schon selbst viel erreichen.“, so der 33jährige Heer.
Der nach seinem Schirmherren Paul Bocuse benannte mehrstufige Wettbewerb gilt als internationales Karrieresprungbrett für Talente am Herd. Die aufeinander folgenden Wettbewerbsstationen gleichen einem Triathlon und erfordern neben einer brillanten Kochkunst auch konsequentes Durchhaltevermögen.

Zuerst messen sich in nationalen Vorauswahlen, wie dem Bocuse D‘Or Germany, die besten Köche der teilnehmenden Länder. Die jeweiligen Gewinner, so wie Christian Krüger, der die Jury aus Sterneköchen auf der Intergastra mit seinen Variationen von Kalbsrücken mit Knochen, Kalbsniere im Fettmantel und Bömlo-Lachs überzeugte, präsentieren sich dann auf dem Europäischen Bocuse D‘Or, der diesjährig am 7. und 8. Mai in Stockholm stattfinden wird. Dieser Wettbewerb wiederum ist der Gradmesser, um sich für das zweijährig ausgerichtete Finale, in der Hauptstadt der Gaumenfreuden, in Lyon qualifizieren zu können. Dieses findet im Januar 2015 statt.

„Ich bin froh, dass ich Ludwig Heer als Coach habe. Wir verstehen uns menschlich sehr gut und können unsere unterschiedlichen fachlichen Stärken toll miteinander kombinieren. Seine Erfahrung mit dem Bocuse D‘Or und unsere Individualität in handwerklicher und geschmacklicher Kompetenz ergänzen sich hervorragend.“, beschreibt Christian Krüger die besonderen Stärken des ambitionierten deutschen Koch-Duos.

Unterstützt werden die beiden Spitzenköche von Bos Food, Deutschlands führendem Delikatessengroßhandel. Der renommierte Delikatessen-Experte Ralf Bos stellt dem Duo in der Vorbereitungsphase der Wettbewerbe ausgewählte Lebensmittel mit Top-Qualität für die Probekochläufe zur Verfügung, und zwar kostenlos. „Das machen wir sehr gerne, denn in dieser Trainings-Phase werden die beiden ihre Kreationen mehrere hundert Male zubereiten, um ganz sicher zu sein. Und das kann man kaum selbst finanzieren.“, erläutert der Spezialist für Kulinarik aus Meerbusch die lediglich Insidern bekannten Bemühungen der beiden, echte Highlights zu kreieren. Kochmesser brauchte Bos nicht zu sponsoren, da Christian Krüger bereits vorher mit den CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche – Kochmessern arbeitete. Ludwig Heer arbeitet mit CHROMA HAIKU Messern.

Krüger und Heer streben auf dem kontinentalen Kochfestival der Profis in Stockholm eine Qualifikation für das Finale in Lyon an. Damit verbunden ist auch das Ziel, die Juroren davon überzeugen zu wollen, dass die deutsche Kochkunst sich auch gegenüber der stark gewordenen skandinavischen Konkurrenz beweisen kann.

kochmesser.de auf der Ambiente ausgezeichnet

Handgeschmiedete Liebhaberstücke, Neuheiten aus prämierten Messerserien und spannende Gespräche auf der Ambiente: Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de und Messerimporteur aus Leidenschaft, präsentierte seine Neuerscheinungen anlässlich der weltweit größten Konsumgütermesse in Frankfurt. Dass der Messerexperte mit seiner großen Vielfalt an japanischen Profimessern stets auf der Höhe der Zeit ist, wurde durch die Einbindung von gleich vier seiner Produkte in die Sonderausstellung Trends 2014 bestätigt.

Konnichiwa hieß es auf der Ambiente, bei der sich Japan dieses Jahr als Gastland präsentierte. Für Christian Romanowski, der seit über 30 Jahren japanische Profimesser importiert, eine ideale Gelegenheit, seine neuen Produkte wie das Sashimi Messer der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche, vorzustellen. Mit seiner Klinge von 24 Zentimetern erleichtert das Messer das Filetieren von rohem Fisch, und dank des traditionellen einseitigen Klingenschliffs gleitet es ohne Druck durch das Schneidgut.

Auch die Trendthemen Backen und Foodstyling finden sich in den Neuheiten von kochmesser.de wieder. Ab Mai 2014 sind zwei Backpaletten, ein Pfannenwender und eine gewinkelte Kochpalette aus der Serie Chroma Tradition verfügbar, die für die Herstellung und Verarbeitung von Torten oder zum Wenden von Gargut eingesetzt werden können. Eine Reibe aus der Serie type 301, mit der sich Parmesan kleinraspeln oder Zitronenschale abreiben lässt, ist ab sofort erhältlich. Weitere Produktneuheiten sind das teilbare Guminoki-Holzschneidebrett, die Magnetleiste aus Bambus sowie ein Foie-Gras- oder Pastetenmesser und ein Käsemesser aus der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche. Beide Messer verfügen über Aussparungen in der Klinge, die das Schneiden von Weichkäse und Pasteten erleichtern, da ein Verkleben der Klinge verhindert wird. Die Messebesucher konnten das neue Schnellschleifgerät testen, das durch seine kompakte Größe auch unterwegs stumpfe Messer schnell wieder scharf werden lässt. „Mit den neuen Produkten vervollständigen wir Stück für Stück unser Sortiment, so dass zusätzlich zu unseren Messern langfristig eine Komplettausstattung an Küchenhelfern von kochmesser.de verfügbar ist“, erklärt der Messerexperte.

Die Organisatoren der Dauerausstellung Trends 2014, die aktuelle und kommende Produkte aus den Bereichen Genuss, Wohnen, Dekorieren und Schenken aufgriffen und in vier Themenarealen inszenierten, entschieden sich für gleich vier Produkte aus dem hochwertigen Sortiment von kochmesser.de. Ausgewählt wurden ein Kochmesser der Serie type 301 – Design by F.A. Porsche, ein Nakiri Gemüsemesser der Serie Haiku Kurouchi und die Kräuterschere Hatsuru aus der Serie Haiku Pro. „Dass auch ein Santoku Messer aus der Serie Haiku Itamae ausgewählt wurde, freut mich sehr“, so Romanowski, „schließlich spiegelt es die jahrtausendealte Messerschmiedekunst Japans ganz besonders wider.“ Itamae Suminagashi Messer verfügen über eine Maserung in Form von Ringmustern, die in aufwendiger Handarbeit produziert werden – allein die Herstellung der Klinge dauert bis zu 160 Stunden.

www.kochmesser.de