Taste of Bangkok

Auf kulinarischer Entdeckungstour mit Amari Watergate Bangkok

Mit dem neuen Arrangement „Taste of Bangkok“ erleben Gäste des Amari Watergate Bangkok eine authentische kulinarische Reise durch die Straßen von Thailands pulsierender Hauptstadt. Am Abend geht es mit dem Tuk-Tuk, einem dreirädrigen Taxi, auf einer Midnight Food Tour durch Bangkok – allein die Fahrt mit der Autorikscha ist ein unvergessliches Erlebnis. Begleitet wird der Ausflug von einem Guide, der den Teilnehmern die besten Gerichte und Geheimtipps der Metropole zeigt. Entlang der Route werden Stopps bei berühmten Sehenswürdigkeiten und Tempeln eingelegt, die bei einem nächtlichen Besuch in besonderem Licht erstrahlen.

Das Amari Watergate Bangkok befindet sich mitten im lebendigen Viertel Pratunam, das für seine zahlreichen Shopping Malls und Einkaufsbasars berühmt ist. Das Hotel verfügt über 569 Zimmer und Suiten mit Blick auf die Petchburi-Innenstadt sowie kostenfreiem WLAN und bietet zahlreiche Annehmlichkeiten: Gäste entspannen auf der schicken Sonnenterrasse mit Pool oder bei einer Thaimassage im Breeze Spa. In den drei Restaurants und Bars werden Gerichte und Snacks aus aller Welt sowie exotische Cocktails serviert. Gäste der Kategorien Executive Room, Executive Suite oder Presidential Suite genießen Zutritt zur Executive Lounge im 32. Stock und profitieren von privatem Check-in und Check-out, kostenlosem Frühstücksbuffet sowie kostenlosen Getränken, darunter auch Bier, Wein und Cocktails.

Folgende Leistungen sind im Arrangement „Taste of Bangkok“ enthalten:
Willkommenskorb im Zimmer mit frischen Blumen und saisonalem Obst
Discover-Amari-Stadtplan zur Erkundung von Bangkok; das Team des Amari Watergate Bangkok steht Gästen für spannende Tipps rund um die Metropole zur Verfügung
Late-Check-out bis 17:00 Uhr
Abschiedsgeschenkset mit Massageölen von Breeze Spa

Das Package ist buchbar ab 5.459 Thai Baht (rund 145 Euro) pro Nacht im Deluxe-King-Zimmer bei einem Mindestaufenthalt von zwei Nächten und gilt für alle Aufenthalte bis einschließlich 31. Dezember 2017.

Weitere Informationen sind auf www.amari.com/watergate/hotelpackage/ zu finden.

Preisvergleich: Deutschsprachige Airlines im Nebenkosten-Check

Lufthansa, Air Berlin & Co: Passagiere zahlen jede Menge Extra-Euros

Viele Fluggesellschaften erheben Zusatzkosten für verschiedene Dienstleistungen. Wofür muss der Kunde draufzahlen? Wie tief müssen Reisende in die Tasche greifen? Welche Airlines sind kulant? Das Reisemagazin Clever reisen! hat deutschsprachige Fluggesellschaften einem Nebenkosten-Check unterzogen.

Ob Vorabend Check-in oder Sitzplatzreservierung – Airlines drehen zunehmend an der Preisschraube. Auch vermeintlich Selbstverständliches, wie die Nutzung des Vorabend Check-in, ist bei vielen Fluggesellschaften mittlerweile kostenpflichtig.

„Was einst eigentlich eine Domäne der Billigflieger war, wird längst auch von Ferien- und Linienfliegern praktiziert: Für jede Form von Dienstleistung müssen Passagiere in die Tasche greifen“, kritisiert Jürgen Zupancic, Chefredakteur Clever reisen! So ist zum Beispiel der Vorabend Check-in längst nicht mehr bei allen Airlines inklusive. Einige Fluggesellschaften erheben auch hierfür mittlerweile eine Gebühr. Bei Condor, Germania und Sun Express werden fünf Euro pro Passagier fällig. Air Berlin hat jüngst die Gebühr sogar auf acht Euro erhöht.

Wer gerne am Fenster oder in einer der vorderen Reihen sitzen möchte, nutzt die Möglichkeit der Sitzplatzreservierung, für die ebenfalls eine Gebühr fällig wird. In der Regel beträgt diese auf der Kurzstrecke zehn Euro pro Person/Strecke. Richtig teuer werden Sitzplatzreservierungen auf der Langstrecke: Condor verlangt für eine Sitzplatzreservierung auf der Langstrecke bis zu 29,99 Euro.

Sehr tief in die Tasche müssen Passagiere greifen, wenn sie etwas mehr Beinfreiheit wünschen. Hierfür stehen sogenannte XL-Sitze zur Verfügung, die sich meist an den Notausgängen befinden. Auch hier sind die Preise bei Langstreckenflügen am teuersten. In dieser Kategorie werden von den Passagieren happige Gebühren von bis zu 90 Euro kassiert.

Für die Airlines sind die Zusatzkosten ein rentables Geschäft. Laut einer Prognose erwirtschafteten rund 180 Fluggesellschaften weltweit Zusatzeinnahmen von fast 50 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr.

Nebenkosten: Wer ist günstig?
Sowohl auf Kurz- und Mittelstrecke, als auch auf Langstreckenflügen sind Austrian Airlines und Lufthansa vergleichsweise günstig. In der Kategorie Kurz- und Mittelstrecke konnte zudem Sun Express überzeugen. In der Testkategorie „Kurz-, Mittel- und Langstrecke“ war Condor am teuersten. „Wer nach preisgünstigen Flugtickets sucht, sollte auch die Nebenkosten beachten, die entstehen können. Schnell ist dann ein vermeintlich billigeres Flugticket in der Endabrechnung doch teurer“, empfiehlt Zupancic.

Das Reisemagazin Clever reisen! 2/15 (Jubiläumsausgabe Nr. 100) ist ab sofort am Kiosk (5,50 Euro) erhältlich oder kann einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellt werden.

Fliegen macht dick!

Deutsche verzehren zwischen Check-in und Koffer abholen 3107 Kalorien und damit am Zweitmeisten, nur die Briten fressen mehr!

Die Studie einer Flugvergleichswebsite enthüllte, dass der durchschnittliche Deutsche im Urlaub zwischen dem Check-in am Startflughafen und der Landung am Zielflughafen 3.107 Kalorien verzehrt. Laut Umfrage schlagen sich deutsche Reisende auf Flughäfen und während der Flüge eher den Bauch voll, als beispielsweise Urlauber aus Spanien, Italien oder Frankreich; Gründe, die dafür genannt wurden, waren „Urlaubsgefühle“ und „keine Notwendigkeit mehr, vor Urlaubsbeginn eine Diät einhalten zu müssen“. Insgesamt wurden 3.607 Personen aus Großbritannien, Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich befragt.

Die Studie der Flugvergleichswebsite www.jetcost.de enthüllte, dass der durchschnittliche Flugreisende zwischen dem Check-in am Startflughafen und der Landung am Zielflughafen 600 bis 1.200 Kalorien mehr verzehren kann, als seinem normalen Tagesbedarf entspricht.

Das Team von Jetcost führte die Untersuchung im Rahmen einer laufenden Studie über Flugerfahrungen durch. Dazu wurden volljährige Passagiere, die alle mindestens einmal innerhalb der letzten 12 Monate geflogen sind, zu ihren Erfahrungen an Bord befragt, mit speziellem Fokus auf ihr Ess- und Trinkverhalten.

Zunächst wurden alle Teilnehmer gefragt, ob sie „sich Lebensmittel für den Flug von zu Hause mitnehmen“. Ein Großteil der Befragten beantwortete diese Frage mit „Ja“. Die meist genannten Lebensmittel dabei waren „Sandwiches“ „Chips“ und „Süßigkeiten/Schokolade“. Für die Frage, warum sie eigene Lebensmittel mitnehmen, standen mehrere Antwortmöglichkeiten zur Verfügung; zu den fünf am häufigsten gewählten Antworten gehörten:

1. Es ist billiger als die am Flughafen/im Flugzeug angebotenen Lebensmittel
2. Man ist lieber vorbereitet
3. Man möchte das Urlaubsgeld nicht angreifen
4. Falls die am Flughafen/im Flugzeug angebotenen Lebensmittel nicht schmecken
5. Spezielle Ernährungsbedürfnisse

Anschließend wurden die Teilnehmer gefragt „Haben Sie während des Fluges Speisen und Getränke von der Crew gekauft?“ Eine Mehrheit der Befragten antwortete auch hier mit „Ja“.

Danach wurden die Umfrageteilnehmer gebeten, zu schätzen, wie viele Kalorien sie mit mitgebrachten und gekauften Lebensmitteln zwischen Check-in und Landung zu sich nehmen. Nach Auswertung aller Antworten zeigten die Resultate, dass der durchschnittliche deutsche Fluggast noch vor Urlaubsstart zwischen Check-in am Startflughafen und Landung am Zielflughafen etwa 3.107 Kalorien verzehrt. Alle Teilnehmer wurden gefragt, ob sie das Gefühl hätten, es mit dem Essen auf dem Flughafen bzw. während des Fluges zu übertreiben, worauf ein Großteil mit „Ja“ antwortete. Die häufigsten Antworten auf die Frage nach dem Grund dafür waren „Urlaubsgefühle“ (und „keine Notwenigkeit mehr vor Urlaubsbeginn eine Diät einhalten zu müssen“).

Um zu ermitteln, ob diese Völlerei ein allgemeiner Trend in Europa ist, wurden auch Passagiere aus Großbritannien, Spanien, Frankreich und Italien gebeten, ihren Kalorienverbrauch in der Zeit zwischen Check-in und Landung zu schätzen. Die Ergebnisse zeigten, dass Briten in dieser Hinsicht mit 3.402 Kalorien die Zügellosesten sind, die Spanier liegen hinter Deutschland auf Platz 3 mit 2.350 Kalorien. Die Italiener gaben zu, rund 2.311 Kalorien zu verzehren und die Franzosen begnügten sich mit 1.269 Kalorien.

Antoine Michelat, Mitbegründer von Jetcost.de, kommentierte:
„Diese Zahlen sind wirklich erstaunlich, wenn man bedenkt, dass ein durchschnittlicher Mann nur rund 2.500 und eine durchschnittliche Frau nur 2.000 Kalorien pro Tag verzehren sollte. Innerhalb von wenigen Stunden verdoppeln Frauen ihre Kalorienaufnahme. Wir würden keinem empfehlen, so viele Kalorien an einem Tag zu sich zu nehmen, geschweige denn in solch einem kurzen Zeitraum. Wenn Sie dazu neigen, zu viel zu essen und zu trinken, könnten Sie sich zu Hause etwas vorbereiten und sich während des Flugs darauf beschränken. Im Urlaub isst man sowieso oft mehr als üblich, aber Sie sollten versuchen, an die Folgen zu denken.“

Tagesspiegel Genuss

In der fünften Ausgabe von Tagesspiegel Genuss stellt das Magazin die zehn spannendsten kulinarischen Neueröffnungen der Hauptstadt vor und unterzieht sie einem Genuss-Check.

In der Rubrik Top 10 präsentiert uns der Restaurantkritiker des Tagesspiegels, Bernd Matthies, die besten französischen Restaurants in der Hauptstadt, und der Leiter „Kulinarisches Kino“ der Berlinale, Thomas Struck, erzählt in der Kolumne „Auf eine Flasche Wein mit…“ anekdotenreich von seinen Reisen um die Welt und von der ältesten Kunst, Freundschaften zu schließen: mit einer Einladung zum Essen.

Spitzenkoch Hendrik Otto spricht im Interview über die Kunst des Weglassens, die kulinarische Zukunft Berlins und die Vergabe der Michelin-Sterne. Für den Zweisterne-Koch war die Verleihung wieder eine Zitterpartie: „Vor lauter Aufregung habe ich angefangen, die Garage zu streichen“, so Hendrik Otto.

In einem Heft-im-Heft präsentiert Tagesspiegel Genuss alle Preisträger des renommierten Wettbewerbs „Berliner Meisterkoch“. Der Titel wird seit 1997 von Berlin Partner vergeben. Und alle Meisterköche des Jahrgangs 2014 verraten in diesem Genuss-Spezial zum Herausnehmen die Rezepte der Gerichte, mit dem sie die Gäste der Preis-Gala verwöhnt haben.

Marcus Zimmer, der „Aufsteiger des Jahres“, kreiert passend zu Silvester und Fasching exklusiv für Tagesspiegel-Genuss ein „Berliner Buffet in raffiniert“ mit neuen Fingerfood-Ideen.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 100 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 26.000 Exemplaren. Das Magazin ist für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Ausgekocht! ARD stellt „Mälzer kocht“ ein

Der sympathische Pinneberger Tim Mälzer wollte auf der ARD eine seriösen Kochshow zeigen – das interessierte aber nur 3,9 % der 14-49 Jährigen – ARD gibt Mälzer stattdessen Moderatoren Rolle

Wie Uwe Mantel von DWDL berichtet, wird Mälzer am Montag um 20.15 Uhr Moderator von „Lebensmittel Check“.

Tim Mälzer hat 5 Jahre lang auf der ARD gekocht.

Alles über Tim Mälzer: www.gourmet-report.de/archiv/tim+maelzer

Hotelbewertungen im Internet

Etwa ein Drittel der Hotelbewertungen auf bekannten Onlineportalen sind gefälscht. Das zeigte eine Studie der Fachhochschule Worms im vergangenen Jahr. Seiten wie TripAdvisor und Holiday Check reagierten mit Maßnahmen, die die Manipulationen verhindern sollten. Wie gut diese wirklich vor dem „Meinungsmüll“ schützen, haben Europäisches Verbraucherzentrum (EVZ) und Verein für Konsumenteninformation (VKI) nun stichprobenartig nachgeprüft. In mehreren Schritten wurde dabei untersucht, welche Barrieren zu überwinden sind, um falsche Kommentare zu posten und wie zuverlässig diese aus den echten Beiträgen herausgefiltert werden. Das Ergebnis: Obwohl die Abwehr in manchen Bereich funktioniert, ist das Prüfverfahren nach wie vor durchlässig.

Was passiert, wenn ein Nobelhotel in einem Salzburger Skigebiet im Internet als „Strandhotel mit Krokodilen, Affen und Karibikflair“ beschrieben wird? Unter Umständen gar nichts. Auf der Seite TripAdvisor war der völlig sinnfreie Testkommentar innerhalb von 24 Stunden online und blieb über drei Wochen veröffentlicht. Selbst nachdem der Manager des Hotels mit einer eigenen Anmerkung Stellung genommen hatte.

Bei Holiday Check bestand der Text das Prüfverfahren nicht. Dafür versagten die Filter hier in anderer Hinsicht. Ein Kommentar, der augenscheinlich zu reinen Marketingzwecken verfasst wurde und vor Werbefloskeln strotzte, wurde anstandslos veröffentlicht und ist auf Holiday Check nach wie vor online. TripAdvisor dagegen lehnte den Beitrag ab.

Ob ein gefälschter Kommentar veröffentlicht wird oder nicht, bleibt damit weitgehend dem Zufall überlassen. Ein zuverlässiges Verfahren, falsche Einträge zu verhindern, gibt es bisher noch nicht. Weiter dagegen sind die Portale, was den Schutz von massenhaft versandten Postings betrifft. Bewertungen, die im Minutentakt von derselben IP-Adresse abgegeben wurden, wurden weder auf TripAdvisor noch auf Holiday Check veröffentlicht.

„Vor falschen Hotelbewertungen schützen kann sich, wer kritisch bleibt und Texte auf den einschlägigen Plattformen nicht nur überfliegt, sondern aufmerksam durchliest“, rät Dr. Barbara Forster, Juristin beim Europäischen Verbraucherzentrum. „Denn oft sind falsche oder rein zu Werbezwecken verfasste Beiträge leicht zu erkennen. Vor allem Texte, in denen der Name des Hotels immer wieder voll ausgeschrieben wird oder auffallend viele Werbefloskeln verwendet werden, deuten darauf hin, dass sie nicht von einem Hotelgast verfasst wurden.“ Eine gefälschte Bewertung liegt außerdem auch dann oft vor, wenn:
• ein Hotel lange Zeit gar nicht bewertet wurde und plötzlich viele äußerst positive oder auch negative Kommentare hintereinander geschrieben werden,
• Bewertungen in einem überschwänglichem Ton verfasst sind, der an die Sprache von Reiseprospekten erinnert,
• Bewertungen sehr ausführlich geschrieben sind (und ein durchschnittlicher Reisender vermutlich weniger Zeit dafür aufwenden würde),
• dieselben Kommentare zu denselben Hotels auf verschiedenen Bewertungsportalen auftauchen,
• der Verfasser einen zufällig generierten Namen wie beat1234 oder pfb6736 benutzt,
• der Verfasser auffallend viele Hotels sehr positiv oder negativ bewertet.

Wer aber nun denkt, die Bewertungen auf Hotelportalen wie z.B. beim Marktführer booking.com, wären die ungefilterte Meinung der Gäste, die im Hotel gewesen sind und auf die man sich verlassen kann, irrt. Booking.com hat jetzt eine extra Webseite veröffentlicht, wo sie die besten Hotels der Gäste vorstellen: www.thebookingtruth.com/reviews/

Booking.com schreibt: „At Booking.com, we love our real, verified guest reviews, which contain the collective wisdom of millions of travellers from all over the world. Every day, travellers use our reviews to find the world’s best places to stay.“
So sind also die Bewertungen eines der wichtigsten Kriterien zum Buchen eines Hotelzimmers. Vielreisende Gäste sollten aber nicht zu kritisch sein! Wenn ein GE (=Vielbucher bei booking) Kunde zu viele kritische Bewertungen abgibt, bekommt er keine Aufforderungen mehr, die Hotels zu bewerten. Ein Vielreisender kann durchaus andere Kriterien anlegen, als eine Familie, die einmal in fünf Jahren eine Stadt besucht.

Unser Tipp daher: Immer die eher negativen Bewertungen lesen, um die Schwachstellen des Hauses kennenzulernen. Die ganz Negativen sind mit Vorsicht zu genießen! Gut ist es, wenn man sieht, dass das Haus dazu Stellung nimmt und wie sie an das Problem rangehen!

SERVICE: Den ausführlichen Bericht zu Hotelbewertungen im Internet .
gibt es unter www.konsument.at bzw. www.europakonsument.at sowie in der Juniausgabe der Zeitschrift KONSUMENT .

Ricardo Costa

Um den frostigen Wintertagen zu entfliehen, bietet das The Yeatman in Oporto (Portugal) mit dem Winter Package die passende Gelegenheit, in ein wohltuendes Sinneserlebnis einzutauchen. Bei milden zweistelligen Temperaturen und jeglichem Komfort im Luxus-Weinhotel entdecken die Gäste die gemütliche Seite der Wintermonate. Besonders das Spa im The Yeatman lädt mit Anwendungen und Produkten des Vinothérapie® Spa by Caudalie, die auf den Wirkstoffen aus der Weintraube basieren, zum Entspannen ein. Die zehn Behandlungsräume werden durch Aromatherapie-Dampfräume, ein weitläufiges Römisches Bad, ein Hallenbad und ein spezielles Tauchbecken ergänzt. Kulinarisch werden die Gäste vom jungen Sternekoch Ricardo Costa verwöhnt oder lassen den winterlichen Abend bei einem gemütlichen Glas Wein in Dick’s Bar ausklingen.

Einen genussvollen Start in die Adventszeit bietet das diesjährige Christmas Wine Weekend, das bereits das Dritte in Folge ist: In eleganter Atmosphäre präsentieren viele der 73 Partnerweingüter des Yeatmans über 100 verschiedene Weine zum Probieren, darunter bemerkenswerte Neuentdeckungen und etablierte Jahrgangsweine. Während der zweitägigen Christmas Wine Experience vom 30. November bis 01. Dezember 2013 werden zu den delikaten Weinen kulinarische Köstlichkeiten gereicht: Portugiesischer Käse, Schinken, Olivenöle und handgefertigte Schokoladen sowie ein reichhaltiges Buffet von Ricardo Costa.

Für all diejenigen, die den Heiligen Abend außerhalb der eigenen vier Wände verbringen möchten, lädt das The Yeatman zu einem speziellen Christmas Eve Supper am 24. Dezember 2013 in das Restaurant The Orangerie ein: Bei einem fantastischen Ausblick auf Porto-Stadt und den Duoro-Fluss genießen die Gäste ein köstliches Vier-Gänge-Menü von Ricardo Costa (Preis pro Erwachsener € 65/ Kind € 32,50 inklusive Soft Drinks).

Wer ganz ohne Stress in den ersten Weihnachtstag starten möchte, der ist beim Christmas Lunch Buffet in der Orangerie mit verschiedensten Leckereien (Preis pro Erwachsener € 60/ Kind € 30 inklusive Soft Drinks) genau richtig.

Das „Winter Package“ im The Yeatman beinhaltet:
– Mindestens zwei Übernachtungen in einem Superior Room mit privater Terrasse und Panoramablick inklusive Frühstück in der The Orangerie
– Kinder übernachten kostenlos – 1 Extrabett für 1 Kind im Superior Room, 2 Extrabetten für 2 Kinder in der Suite
– Freier Zugang zu den Innen- und Außenpools mit Panoramablick, dem Fitness- und Wellbeingbereich
– 20 % Rabatt auf Behandlungen im Vinothérapie® Spa by Caudalie
– 10 % Rabatt auf alle Weineinkäufe über € 35,- im The Yeatman Shop
– Ein Afternoon Tea pro Erwachsener in Dick’s Bar
– Freies Parken
– Early Check-In oder Late Check-Out nach Verfügbarkeit
– Preis pro Nacht: ab € 215,- pro Zimmer bei Doppelbelegung im Superior Room

Gültig bis 28. Februar 2014, ausgenommen 27. Dezember 2013 bis 01. Januar 2014. Buchungen sind unter Angabe des Kennwortes „Winter Programme“. Buchungen über den 24. Dezember 2013 beinhalten einen 10% Rabatt auf das Christmas Eve Supper.

Das 5-Sterne-Haus setzt mit seiner Eröffnung im September 2010 neue Maßstäbe in der Hotelbranche der Stadt. Es verfügt über 70 Zimmer und zwölf Suiten mit privaten Terrassen und fügt sich harmonisch in den Hang eines Hügels am Flussufer des Duoro ein. Dank seiner erhöhten Lage gibt The Yeatman einen beeindruckenden Blick auf den Fluss und das Zentrum von Porto frei. Im hoteleigenen Restaurant zieht der portugiesische Chef Ricardo Costa die Fäden. Der große Weinkeller des Hauses umfasst 25.000 erlesene Flaschen und bietet weltweit die beste Auswahl an portugiesischen Weinen. Das Vinothérapie® Spa by Caudalie, das 2013 mit dem WORLD SPA & WELLNESS AWARD ausgezeichnet wurde, greift nicht nur im Namen das Wein-Thema auf, auch die Behandlungen stehen größtenteils im Zeichen der edlen Tropfen. Darüber hinaus verfügt das Hotel über ein rund um die Uhr geöffnetes Business Centre und elf Veranstaltungsräume.

www.theyeatman.com

TRÜFFELFEST UND MARKT IN HANNER'S BISTRO LEGER

TRÜFFELFEST UND MARKT IN HANNER’S BISTRO LEGER
SAMSTAG, 26.10.2013 VON 12 BIS 17 UHR
UND
SONNTAG, 27.10.2013 VON 12 BIS 21 UHR

Die Trüffelparty des Jahres mit dem italienischen Sänger ROBERTO!
Weiße und schwarze Trüffel in legerer Atmosphäre in Hanner´s BISTRO LEGER genießen!

Sie können den Trüffel in der Lobby beim Trüffelimporteur direkt und preiswert erstehen und anschliessend nach Belieben über Ihr Menü aus unserer BISTRO LEGER Küche hobeln!
Preis für 4-Gang Menü Euro 39,00 (exklusive Trüffel)

Dazu gibt es unsere neuen ital.Weine, echte „Super-Preis-Leistungs-Entdeckungen“ und viele Trüffelprodukte wie Reis, Polenta, Nudeln, Trüffelpasten, Olivenöle uvm zum Mitnehmen für zu Hause
(Trüffel und Trüffelprodukte nur gegen Barzahlung, vielen Dank für Ihr Verständnis)
reservieren Sie rechtzeitig ihren Tisch
per Mail an hanner@hanner.cc oder T +43 2258 2378

HOTELARRANGEMENT ZUM TRÜFFELFEST
26.10. bis 27.10.2013
Das Arrangement beinhaltet folgende Leistungen:
• Ein herzliches Willkommen bei check in um 14 Uhr mit Welcome Drink
• Sie finden im Zimmer einen fruchtigen & süssen Willkommensgruß
• ebenso liegen Ihre Bademäntel und Hausschuhe bereit
• Gutschein für 10 Minuten Ayurveda Behandlung im Wert von Euro 15,00
(gültig und einlösbar bei einer gebuchten Behandlung ab 50 Minuten)
• etwas Sport im Fitnessraum oder Besichtigung Jagdschloss Mayerling
• 26.10. am Abend mehrgängiges Dinner im Nichtraucher-Gourmetrestaurant
• 1 Übernachtung im exklusiven Doppelzimmer
• 1 Businessfrühstück serviert im Hanner Leger
• 27.10. mittags 4-Gang Menü im Bistro Leger anlässlich des Trüffelmarktes
• Besuch des Trüffelmarktes (mit vielen Produkten zum Mitnehmen für zu Hause)
• 1 kleines Geschenk bei Ihrem check out um 12 Uhr
Arrangement inklusive aller oben angeführten Leistungen:
um Euro 188,00 pro Person im Doppelzimmer
 
gleich dazu buchen:
bei Anreise am Vortag 25.10. oder bei einer Verlängerungsnacht bis zum 28.10.
bezahlen Sie für die Übernachtung inkl. Frühstück jeweils nur Euro 69,00 pro Person
Anfragen und Reservierungen unter 02258/23 78 oder per E-Mail an hanner@hanner.cc

www.hanner.cc

Koffer selber aufgeben

Wann wird man persönlich das Flugzeug führen? Mittlerweile checkt man sich ja selber ein, nun kann man auch bei LH an 39 Gepäckautomaten an den Flughäfen Frankfurt, München und Hamburg sein Gepäck ab 23 Stunden vor Abflug selber einchecken

Lufthansa investiert in innovative Technologien, die Fluggästen mehr Komfort bieten. Passend zur Ferienreisezeit können Passagiere nun an den Flughäfen Frankfurt, München und Hamburg von den Vorzügen von insgesamt 39 Gepäckautomaten profitieren und ihre Koffer selbst aufgeben. Wer sich ab 23 Stunden vor Abflug online, mobil oder an einem Check-in-Automaten seine Bordkarte ausgestellt hat, geht einfach zu einem der Gepäckautomaten und schickt seine Koffer ohne lange Wartezeit selbst auf die Reise. Anschließend können Kunden direkt die Sicherheitskontrolle passieren und zu ihrem Gate gehen.

Und so funktioniert es: das Gepäckstück wird auf das Band gestellt, der Barcode der Bordkarte auf den Scanner gelegt. Der Gepäckautomat erstellt einen selbstklebenden Anhänger, der leicht am Koffer befestigt werden kann. Im Anschluss transportiert der Automat das Gepäckstück zu den Förderbändern des Flughafens und der Fluggast erhält einen Ausdruck seiner Quittung.

Dieser Dienst wurde im vergangenen Jahr über mehrere Monate in München und Frankfurt getestet. Aufgrund der positiven Kundenresonanz und der hohen Nutzung wurde dieses Serviceangebot nun ausgeweitet. Seither haben Fluggäste der Lufthansa bereits mehr als 640.000 Gepäckstücke über die Automaten eingecheckt.

Die Standorte der neuen Gepäckautomaten auf einen Blick
Frankfurt: 16 Gepäckautomaten, 8 in Abflughalle B, 8 in Abflughalle A (Terminal 1)
München: 19 Gepäckautomaten, 13 am südlichen, 6 am nördlichen Seiteneingang (Terminal 2, Abflug)
Hamburg: 4 Gepäckautomaten am „Inselkopf“ der Check-in Reihen 7 und 8 (Terminal 2)

Soner Kesgin

Hayirli Paskalya! Das bedeutet „Frohe Ostern“ auf Türkisch und diese können Gäste des Kempinski Hotel Barbaros Bay in Bodrum erleben. Wer die Ostereier am Strand suchen möchte, ist im schicken Kempinski-Haus richtig, denn es ist für seinen lässigen Luxus bekannt und liegt direkt an der Küste der türkischen Ägäis. Das Fünf-Sterne-Hotel gewährt während der Feiertage einen Rabatt von 25 Prozent auf die günstigste zu der Zeit verfügbare Rate. Frühstück, früher Check-in und später Check-out, Zimmer-Upgrade und eine entspannende Massage im 5.500 Quadratmeter großen Six Senses Spa sind weitere Ostergeschenke an die Gäste.

Kleine Hotelbesucher dürfen sich auf eine Nachhilfestunde in Sachen Kuchenbacken mit dem neuen Küchenchef Soner Kesgin freuen. Für Ausflüge in die Umgebung eignet sich das Kempinski Hotel Barbaros Bay besonders gut, denn es liegt inmitten einer historisch bedeutsamen Region, die zahlreiche Sehenswürdigkeiten bietet. Nur 14 Kilometer entfernt befindet sich das für sein Nachtleben bekannte quirlige Bodrum und direkt vor den Türen des Hotels beginnt das traditionelle Leben in den typisch türkischen Dörfern. Buchung und Informationen unter www.kempinski.com/bodrum. Die Anreise erfolgt zum Beispiel mit Turkish Airlines.

Das Kempinski Hotel Barbaros Bay verfügt über 24 Suiten und 149 Zimmer, alle mit direktem Blick auf die Türkische Ägais. Das Fünf-Sterne-Haus gilt als Oase der Ruhe, die türkische Gastfreundschaft, luxuriöses Ambiente und zeitgenössisches Design miteinander verbindet. Gäste finden hier nicht nur fünf Gourmetrestaurants und eine Bar sondern auch das mehrfach ausgezeichnete Six Senses Spa, das Wellness auf höchstem Niveau garantiert.

www.kempinski.com/bodrum