Test: Sekt

Teurer Sekt ist nicht immer der qualitativ beste. Das zeigt eine Untersuchung, die ÖKO-TEST in der aktuellen Dezemberausgabe durchgeführt hat. Von den 18 getesteten Sektmarken, die in traditioneller Flaschengärung hergestellt wurden, konnte die Hälfte nicht überzeugen. Vor allem am Geschmack hatten die Prüfer einiges auszusetzen.

Sekt aus traditioneller Flaschengärung gilt als besonders hochwertig. ÖKO-TEST wollte wissen, wie diese Produkte professionell beurteilt werden, und schickte verschiedene Sekte, Crémants und Cavas in die Labore. Sensorikexperten prüften das Aussehen, den Geruch, den Geschmack und das Mundgefühl. Die Prüfer bemängelten bei einigen Marken einen bitteren Geschmack, andere schmeckten unausgewogen oder hatten einen unangenehmen Beigeruch. Verantwortlich für die Bitternote kann ein zu starker Übergang von Gerbstoffen bei der Herstellung der Grundweine sein, etwa durch Verletzungen der Beerenhäute. Übrigens sagt der Preis wenig über den Geschmack aus. Der teuerste Sekt im Test schaffte nur ein „ausreichend“, während drei der günstigeren Produkte von ÖKO-TEST ein „sehr gut“ bekommen haben.

Sekt, Crémant und Cava zählen zu den Qualitätsschaumweinen, für die bestimmte gesetzliche Vorgaben, etwa für den Zuckergehalt, vorgeschrieben sind. Im Labor stellte sich heraus, dass in dem getesteten Sekt von Henkell etwas mehr Zucker enthalten ist als für die Geschmacksangabe „brut“ erlaubt ist. Es gibt aber auch Positives zu berichten: Alle Marken perlen offensichtlich mit Kohlendioxid aus der Sektgärung. Kohlensäure aus anderen Quellen war nicht nachweisbar.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2014 gibt es seit dem 28. November 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Sekt oder Champagner

ÖKO-TEST erklärt, wie die Edelbrause entsteht und warum auch manche billigen Sektsorten durchaus zu empfehlen sind.

Sekt gehört zu Silvester wie die Butter aufs Brot. Gegen Jahresende machen die Anbieter doppelt so viel Umsatz wie im Rest des Jahres. Sekt und Champagner sind edel und fein. Komisch nur, dass die Sektpreise immer weiter in den Keller rutschen. Im Discounter bekommt man den Durchschnittssekt pro Flasche schon für zirka 2,50 Euro. Man bedenke: Davon geht noch ungefähr ein Euro für die Sektsteuer ab. Bleiben 1,50 Euro übrig, die der Kunde für Rohstoffe, Herstellung und Vertrieb bezahlt. Schwer zu glauben, dass dann noch qualitativ hochwertige Zutaten in der Flasche landen.

Dennoch bekommt der Käufer häufig einen Sekt, der schmeckt, denn man kann durchaus aus einem billigen Wein einen trinkbaren Sekt machen, so ÖKO-TEST. Die Edelbrause entsteht in mehreren Schritten und meistens auch aus mehreren unterschiedlichen Grundweinen. Zunächst bekommt die Weinmischung in Form von Zucker und Hefe Futter für eine zweite Gärung. Während sie reift, bilden sich Kohlensäure und Aromen. Zum Schluss hat der Kellermeister beispielsweise mit der Zugabe von Zucker oder Säure noch die Möglichkeit, den Geschmack abzurunden.

Günstige Sekte reifen meist nicht traditionell in der Flasche, sondern in großen Tanks, müssen deshalb aber nicht schlechter schmecken. Das zeigt auch eine Untersuchung von ÖKO-TEST. Das Verbrauchermagazin hat 20 mittelpreisige Sekte und günstige Discounterchampagner im Labor auf schädliche bzw. bedenkliche Inhaltsstoffe und den Geschmack von geschulten Sensorikern untersuchen lassen (siehe ÖKO-TEST Jahrbuch 2012). Mehr als die Hälfte der untersuchten Prickelweine gingen mit der Bestnote aus dem Rennen, darunter alle fünf Champagner.

Je nachdem, ob die Sekte sich brut, trocken oder extra trocken nennen, dürfen sie nur einen definierten Zuckergehalt aufweisen. Sekte mit der Bezeichnung trocken enthalten wesentlich mehr Zucker als trockener Wein, nämlich bis zu 35 Gramm Zucker pro Liter. Extra trocken heißt bis 20 g/l, brut bis 15 g/l Zucker. Wer halbtrockene Sekte bevorzugt, muss mit bis zu 16,5 Stück Würfelzucker (50 g Zucker) pro Liter rechnen. Alle Sekte, die ÖKO-TEST untersucht hat, haben die Bestimmungen im Rahmen der erlaubten Toleranzen eingehalten. Das gilt auch für den Alkoholgehalt. Er muss bei mindestens zehn Prozent liegen und darf nur geringfügig von der Deklaration auf der Flasche abweichen.

Allerdings haben acht Sekte im Test mit zu großen Mengen an Fremdkohlensäure gesprudelt. Das ist gesetzlich verboten. Es steht im geltenden EU-Recht: „Kohlendioxid im Schaumwein darf nur aus der alkoholischen Gärung der Cuvée (eine Mischung unterschiedlicher Weine) stammen, aus der er bereitet wird.“ Erlaubt ist aber die Verwendung von Kohlendioxid bei der Umfüllung durch Gegendruck, sofern dies unter Aufsicht geschieht und sich der Druck im Schaumwein nicht erhöht. Die Hersteller folgern daraus, dass ein Austausch von technischem und gärungseigenem Kohlendioxid technologisch nicht vermeidbar und damit erlaubt ist. Fremdkohlensäure ist aber nicht gesundheitsschädlich und schmälert auch nicht den Geschmack. Mit Fremdkohlensäure ist ein Sekt wesentlich einfacher und preisgünstiger zu produzieren. Perlwein, dem der Blubber von außen zugesetzt wird, hat ein schlechteres Image als Sekt. Deshalb haben die Versekter wohl auch etwas gegen die Kennzeichnung „mit zugesetzter Kohlensäure“. Über den Sachverhalt streitet man in der Branche schon seit Jahren.

Gesetze fördern manchmal Verbrauchertäuschung. Bei der Sektherstellung spielt das Wörtchen „traditionell“ eine besondere Rolle. Nur wenn traditionelle Flaschengärung draufsteht, findet die Versektung ausschließlich in der Flasche statt, in der der Sekt später auch verkauft wird. Steht nur Flaschengärung ohne das Wörtchen „traditionell“ auf dem Etikett, reift der Sekt zwar zunächst in größeren Flaschen, wird dann aber in Tanks überführt, gefiltert und wieder in Flaschen abgefüllt. Dabei geht oft sogar noch mehr gärungseigene Kohlensäure verloren als bei der reinen Tankgärung.

Die ÖKO-TEST-Empfehlung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Discounterchampagner ist sehr gut. Zwar macht der Schampus bei den Gästen Eindruck, doch man sollte bedenken: Nicht jedem schmeckt das sehr trockene, herbe Getränk. Sekt ist im Unterschied dazu frischer und fruchtiger. Im schmalen, hohen Flötenglas können die Perlen am besten aufsteigen. Glas nur zu zwei Dritteln füllen. Er perlt dann besser und entwickelt mehr Aroma. Wichtig ist zudem: Sekt sollte möglichst bald getrunken werden. Bis dahin stehend, kühl und dunkel lagern.

– Champagner wird aus Trauben der französischen Provinz Champagne gemacht und immer traditionell in der Flasche hergestellt. Verwendet werden nur die drei Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier und Pinot Chardonnay. Die Mischung der Sorten bestimmt den Charakter des jeweiligen Champagners.

– Cuvée: Die Kellermeister vermischen Rebensaft verschiedener Lagen, Jahre und Traubensorten miteinander. Diesen fein abgestimmten Mix nennt man Cuvée. Bei Markensekten ist die Cuvée unumgänglich. Nur so lässt sich ein über Jahre möglichst gleich bleibender Geschmack erzielen.

– Crémant: Französischer Schaumwein der nach traditionellem Champagnerverfahren hergestellt wird, aber nicht aus der Champagne kommen muss. Ansonsten gelten für ihn ähnliche Bestimmungen wie für Sekt.

– Cava: Spanischer Schaumwein der meist nach traditionellem Champagnerverfahren hergestellt wird, aber nicht immer. Auf das etikett gucken. Der hochwertigste Cava ist ein Brut Nature (Reserva). Ansonsten gelten für ihn ähnliche Bestimmungen wie für Sekt.

– Dosage: Der Zusatz von im Wein gelösten Zucker. Die Fülldosage leitet die zweite Gärung ein, mit der Versanddosage kann nach der zweiten Gärung noch der gewünschte Süßegrad eingestellt werden.

– Enthefen: Entfernen der Hefe aus dem Schaumwein. In der traditionellen Flaschengärung werden die Flaschen mit dem Hals schräg nach unten auf ein Pult gestellt und regelmäßig gerüttelt, sodass sich die Hefe am Flaschenhals sammelt. Bei den anderen Sektverfahren filtert man.

– Prosecco gehört nicht zur Sektfamillie. Es handelt sich um eine weiße Rebsorte, die ursprünglich aus dem Norden Italiens kommt, die es aber auch anderswo gibt. Aus dieser Traubenart wird hauptsächlich ein Perlwein, auf Italienisch „Frizzante“ gekeltert. Er reift nicht so lange in der Flasche wie Sekt, schmeckt fruchtiger und leichter und ist oft auch günstiger.

– Rebsorten- und Jahrgangssekt: 85 % der verwendeten Weine müssen aus der namensgebenden Rebsorte (zum Beispiel Riesling) beziehungsweise aus dem entsprechenden Jahrgang stammen.

Was auch immer Sie zu Silvester trinken, Gourmet Report wünscht Ihnen ein prickelndes 2013!

Übrigens wir werden mit einem 2006 Jahrgangs Cava Brut Nature Reserva und Piper Heidsieck Prestige Cuvée Rare 2002 anstossen.

Silvester Mehrheit mit Sekt aber ohne Kirche

78 % feiern Silvester mit Sekt – 72 % feiern mit Freunden – 51 % mögen Feuerwerk – 16 % besuchen eine Kirche am Silvesterabend

Eine Silvesterfeier ohne Sekt? Das ist für mehr als Drei Viertel der Deutschen (78 Prozent) unvorstellbar. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Sektkellerei Schloss Wachenheim AG (u.a. Hersteller von Faber-Sekt, LIGHT Live und Robby Bubble). Demnach ist es für die Bundesbürger die wichtigste Silvestertradition mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr anzustoßen.

Großen Wert legen die Menschen an Silvester auf Geselligkeit. 72 Prozent gaben an, für sie gehöre es dazu den Jahreswechsel mit Freunden zu feiern. Das neue Jahr mit einem Feuerwerk zu begrüßen, ist dagegen nur für die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) ein wichtiger Brauch. Auch der Kirchenbesuch an Silvester hat für die Befragten keine Bedeutung mehr. Nur für 16 Prozent ist dies noch Tradition.

Laut der repräsentativen Umfrage sind die Deutschen dieses Jahr richtig in Feierlaune. Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) will an Neujahr voraussichtlich zwischen 2.00 und 3.00 Uhr ins Bett gehen. Besonders feierfreudig sind 2012 die 45- bis 59-jährigen. In dieser Altersgruppe gaben 64 Prozent an, um diese Uhrzeit schlafen zu gehen. Die gute Feierlaune der Deutschen bestätigt auch der Vorstand der Sektkellerei Schloss Wachenheim AG: „Wir erwarten, dass in diesem Jahr noch mehr Sektkorken als im Vorjahr knallen“, erklärt Dr. Wilhelm Seiler.

Generell scheinen die Befragten 2012 mehrere Anlässe gehabt zu haben, eine Flasche Sekt zu öffnen. Rund 20 Prozent der Befragten trinken regelmäßig (alle zwei bis vier Monate) Sekt. Gerade Frauen greifen nach wie vor gerne zu diesem alkoholischen Getränk auch während des Jahres. Knapp ein Viertel (24 Prozent) genießt hier alle zwei bis vier Monate Sekt.

Leider lässt diese Umfrage offen, mit was die anderen 22 % zu Silvester anstoßen. Mit Champagner, Cava, Spumante und Cremant? Oder gar nicht?
Die Gourmet Report Redaktion spart sich den Sekt am Silvesterabend und genießt Jahrgangs Cava Brut Nature Reserva und Piper Heidsieck Prestige Cuvée Rare 2002. Wir mögen es ein wenig exklusiver am Silvesterabend und vermutlich auch sonst!

11. Avantgarde Kochkurs in Hamburg

Der nächste Kurs findet am 23.Oktober in Hamburg statt und beginnt um 13.00, aktive Mitarbeit ist erwünscht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Folgendes 9 Gang Menü wird an diesem Tag gemeinsam gekocht:

11. Avantgarde Kochkurs in Hamburg

 

-Spoon Cocktail & Cava

-2 Kaviarvarianten auf neue Art

-Olivenölgrieß, Kürbiskernölperlen, Aperolperlen, Bier Popcorn etc. dazu eine Minibrötchenauswahl

-Caesar`s Salad bei minus 196°C

-Kräuterspaghettinis (aus der Spritze) in Kalbsbrühe mit Steinpilzen gegart

-High Pressure-Hummer (sous-vide) gegart mit einer hausgemachten Lavendelblüten Mayonnaise

-Thunfisch (sous-vide) in Bio-Schwarzkümmelöl gegart und Aioli aus schwarzem Knoblauch

-Warme Schokoladen-Espuma

-Kombucha-Ingwer Eis

 

Gezeigt werden absolut neue Kochtechniken, wie z.B. „sous-vide“ Garen, sowie kochen mit Stickstoff und Sphärisierung und andere Einsatzmöglichkeiten aus der  molekularen Küche. Es kommen nur qualitativ hochwertige Produkte (wie z.B. der high-pressure Hummer ) zum Einsatz.

Der Preis beträgt € 150.- pro Person und beinhaltet das obige Menü, inklusive Cava, 2spanische Weißweine, Wasser und  Kaffee und alle Rezepte des Kurses. Außerdem Einkaufs- und sonstige Tipps.

Anmeldung unter www.cooking-events.de oder Fon: 0179-3911027

9. Molekularkochkurs

Oster-Workshop: Städtetrip nach Hamburg & Avantgarde Kochkurs buchen

9. Molekularkochkurs in einem Loft in Hamburg am 3.April 2010

-Spoon Cocktail & Cava
-2 x Kaviar auf neue Art
-Caesar`s Salad bei minus 196°C
-Nitrovarianten wie z.B. Olivenölgrieß, Kürbiskernölperlen, Aperolperlen, Bier Popcorn etc. dazu eine Minibrötchenauswahl
-DAS PERFEKTE 1 STUNDEN OSTEREI (Sous-vide gegart)

mit Kartoffelpüree aus dem Sahnebläser & hausgemachtes Trüffelöl
-High Pressure-Hummer (sous-vide) gegart mit einer Lavendelblüten Mayonaise
-rückwärts gebratenes Entrecote mit Kürbisgnoccis & Kernöl
-DESSERT gezuckerter Lachs mit Wasabi Sorbet & Yuzu-Schaum
-Nitro Schokoladenpralinen aus Valrhona-Kuvertüre
Als Getränke werden 1 spanischer Weiß- und Rotwein,

Wasser & trockener Cava serviert.

http://www.cooking-events.de

Wein trinken und in Madagaskar Gutes tun

Wein trinken und in Madagaskar Gutes tun

Schule für Gehörlose in Antananarivo / Madagaskar

Das madagassisch-schweizerische Reiseunternehmen PRIORI ( www.priori.ch ) geht neue Wege, um Geld für ein Gehörlosenzentrum in Madagaskar zu beschaffen: Weinverkauf. Die Kunden bestellen den Wein direkt beim Weinhändler, der auf einen Teil des Gewinns zugunsten der Sozialaktion verzichtet.

Madagaskar hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Die politischen Schwierigkeiten zu Anfang des Jahres sind bis heute nicht beseitigt. Tausende haben ihren Job verloren, die Preise für Grundnahrungsmittel sind gestiegen. Es ist zunehmend schwierig, zu überleben und dies ist für soziale Institutionen umso schwieriger.

Daher unterstützt PRIORI mit einer ‚Weinaktion‘ das Zentrum Mirana, das sich der Förderung von Gehörlosen widmet. Das Zentrum befindet sich am Rand der Hauptstadt Madagaskars und will taubstummen Kindern eine Schulbildung und mithin eine Zukunft sichern. (Mehr dazu unter www.priori.ch/d_priori/mirana/mirana.htm )

PRIORI hat für diese Aktion die Cava Hispania in Basel gewinnen können und in Deutschland unterstützt das Weingut Hild aus dem Moselgebiet diese Wein-Weihnachtsaktion.

In Basel hat sich Cava Hispania ( www.cavahispania.ch ) als Importeur von spanischen Weinen seit Jahren einen Namen gemacht. Im Rahmen unserer Aktion liefert Cava Hispania 12 Flaschen Ika 2005 (D.O. YECLA) frei Haus für 180 Franken, Verpackung und Versand sind eingeschlossen. Davon gehen 50 Franken an das Zentrum Mirana. Der Versand erfolgt nach Vorauskasse, geliefert wird nur an Adressen in der Schweiz.

Im Moselgebiet nehmen sich Matthias und Dorlies Hild auf ihrem Weingut ( www.hild-wein.de ) insbesondere auch der ältesten Weinsorte Europas an: Elbling. (Mehr zu Elbling unter www.de.wikipedia.org/wiki/Elbling ) Das renommierte Weingut Hild schickt Ihnen einen Karton zu sechs Flaschen des Qualitätsweins 2008 Elbling trocken aus der eigenen Erzeugerabfüllung für 40 Euro frei Haus zu, Verpackung und Versand sind eingeschlossen. Davon gehen 10 Euro an das Zentrum Mirana. Der Versand erfolgt nach Vorauskasse, geliefert wird nur an Adressen in Deutschland.

Zu Beginn des kommenden Jahres wird sich Mirana, die Gründerin des Taubstummenzentrums, mit einer Postkarte aus Madagaskar bei allen Weinkäufern für ihre Unterstützung bedanken. Natürlich sind Spenden auch unabhängig von einem Weinkauf willkommen.

Weinaktion: Bestelladressen und Informationen:

Alle Adressen finden Sie auch auf www.priori.ch/d_info/wein.htm

MUNDUSvini: EDEKA-Weine mit Gold und Silber prämiert

Weinwettbewerb MUNDUSvini: EDEKA-Weine mit Gold und Silber prämiert

– Zwei Goldmedaillen, achtmal Silber
– Sonderprämierung „Bester Schaumwein Europas“
– Hohe Qualität, gutes Preis-Leistungsverhältnis

Beim internationalen Weinwettbewerb MUNDUSvini 2009 überzeugten EDEKA-Weine auf ganzer Linie. Die Tester zeichneten insgesamt zehn Erzeugnisse aus dem EDEKA-Sortiment mit Medaillen aus. Der spanische Valtier Reserva und der italienische Piccini Chianti Classico wurden mit Gold prämiert, acht weitere Weine, Sekte und Spirituosen punkteten mit Silber.

„Wir lieben Lebensmittel“ – dieses Credo gilt bei EDEKA auch für das Angebot im Weinregal. Täglicher Anspruch ist es, den Kunden moderne und charaktervolle Weine zum optimalen Preis-Leistungsverhältnis zu bieten. Dafür setzt das EDEKA Weinkontor auf hohe Qualitätsmaßstäbe – und auf eine enge Zusammenarbeit mit renommierten Winzern in aller Welt.

Qualität und Charakter

Der konsequente Qualitätskurs zahlt sich aus. Beispielhaft zeigen das die zwei Goldmedaillengewinner beim diesjährigen Weinwettbewerb MUNDUSvini – beide werden exklusiv für die EDEKA-Gruppe produziert. Der „Piccini Chianti classico“ stammt aus der Weinkellerei der Geschwister Martina und Mario Piccini. Bereits in der vierten Generation erzeugen die Piccinis in Castellina im Herzen der Toskana edle Rotweine. Ihr rubinroter, kraftvoller und harmonischer Chianti classico ist ein Paradebeispiel für die Klasse der Chianti-Weine. Der zweite „Gold“-prämierte Wein, der „Valtier Reserva“, stammt aus der Region Utiel-Requena westlich von Valencia. Hergestellt aus der traditionellen Rebsorte Tempranillo, reift der Wein ein Jahr lang in Holzfässern aus amerikanischer Eiche und weitere zwei Jahre in der Flasche. Das Resultat: ein dichter und samtig-weicher Rotwein mit einer würzig-eleganten Holznote.

„Bester europäischer Schaumwein“

Acht weitere Exklusiv-Erzeugnisse aus dem EDEKA-Sortiment überzeugten mit hohen Punktzahlen in den Kategorien Aussehen, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck und wurden folgerichtig mit Silbermedaillen belohnt. Dazu zählen die Weine „Los Molinos Gran Reserva“ (Spanien), „OverSeas Shiraz“ (Australien) und „Dornfelder Classic“ (Deutschland/Pfalz). Ebenfalls in die Silberränge kamen der Schaumwein „Finca de la Vega Cava“ (Spanien) in den Varianten Seco und Semi Seco, der Champagner „Grand Plaisir“, der Sherry „Jose Miguel Sherry Medium Dry“ und der Portwein „Astrada Tawny Port Wine“. Eine besondere Ehre wurde dem erst 2009 neu auf den Markt gebrachten „Finca de la Vega Cava seco“ zuteil: Er wurde als „Bester europäischer Schaumwein im Lebensmitteleinzelhandel unter acht Euro des Jahres 2009“ ausgezeichnet.

Der Weinpreis MUNDUSvini ist der größte offiziell anerkannte internationale Weinwettbewerb der Welt unter dem Patronat der Organisation Internationale de la Vigne et du Vin (OIV). 180 ausgewiesene Weinexperten verkosteten in diesem Jahr rund 5.000 Weine aus allen wichtigen Anbauregionen der Welt.

Mehr zum vielfältigen Wein- und Sekt-Sortiment der EDEKA-Gruppe erfahren Sie unter www.edeka-weinlese.de

Das perfekte Dinner

VOX, Donnerstag, 05.03. um 19:00 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 4: Marion/Karlsruhe

Wunschwoche

Thema: Motto der Woche: Der ungewöhnlichste Koch

Die Zuschauer hatten unter www.vox.de die Möglichkeit abzustimmen, welche Dinner-Runde sie noch einmal sehen wollen. Das Dinner-Voting gewonnen hat die Karlsruher Runde mit den Teilnehmern Sandra, Patrick, „Ottschke“, Marion und Eckhard – Motto „Der ungewöhnlichste Koch“.

Marion, 37 Jahre, Montagearbeiterin: Vorspeise: In Cava Reserva geschmorte Jakobsmuscheln am Spieß auf sommerlichem Salatbukett in Pink-Grapefruit-inaigrette Hauptspeise: Zart rosa gebratene Entenbrust auf Apfel-Lauch-Sahne mit grünem Pfeffer an Süßkartoffelgratin Nachspeise: Grünteegelee mit frischen Himbeeren auf Limetten-Mascarpone-Creme

Im Februar zur Mandelblüte nach Mallorca

Ein Traum in Rosa und Weiß – Im Februar zur Mandelblüte nach Mallorca – Posada del Marques

Wenn es bei uns am ungemütlichsten ist, Schneematsch die Straßen säumt und einem der Wind eisig ins Gesicht klatscht, beginnt bei unseren spanischen Nachbarn bereits der Frühling. Schon im Februar sorgen auf Mallorca milde Temperaturen zwischen 16 und 20 Grad für ein angenehmes Klima und sind zugleich verantwortlich für ein einmaliges Naturschauspiel: Die Mandelblüte.

Wenn Ende Januar zeitgleich über acht Millionen Mandelbäume auf Mallorca ihre Knospen platzen lassen, tauchen sie die gesamte Insel in ein atemberaubendes Blütenmeer aus weißen und rosafarbenen Mandelblüten. Es gibt mit Sicherheit keine romantischere und eindrucksvollere Zeit auf der Insel!

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt Kräfte aufzutanken und sich mit dem Partner eine kleine Auszeit vom tristen Alltag zu gönnen. Zeit, um die beliebte Ferieninsel einmal von ihrer ganz besonderen Seite kennen zu lernen. Ausgedehnte Wanderungen in der blühenden Landschaft oder stundenlange Strandspaziergänge in einsamen Buchten bei milden Temperaturen bringen Entspannung für Leib und Seele und helfen im Nu, wieder Kräfte aufzutanken.

Passend zur romantischen Mandelblüte bietet das luxuriöse Fincahotel „La Posada del Marqués“ (www.posada-marques.com) ein ganz besonderes Arrangement für Verliebte, die einfach mal dem tristen Alltag entkommen und Entspannung in zauberhafter Atmosphäre genießen möchten: Unter dem Motto „Romantic Break“ können Gäste des Hotels einen besonderen Kurzurlaub in romantischer Atmosphäre verbringen. Der Urlaub startet mit einem leckeren Cava & Früchte Arrangement. Drei Nächte lang laden die wunderschön eingerichteten Zimmer des Landhotels zum Entspannen ein und abends können die Gäste die Eindrücke des Tages beim leckeren 4-Gänge-Menü Revue passieren lassen. Das kulinarische Highlight des Kurzurlaubs bildet ein romantisches Candle-Light-Dinner im hoteleigenen Restaurant „Sa Trafona“, welches bei Kennern bereits als Geheimtipp auf der Insel bekannt ist. Der Romantik Break ist ab 343,40 Euro pro Person zzgl. Anreise buchbar.

Juan Amadors Weinselektion zum Zu-Hause-Genießen

Spanische Weine online – Juan Amadors Weinselektion zum Zu-Hause-Genießen

Für seine Auswahl an spanischen Weinen wurde er bereits ausgezeichnet. Avantgarde-Koch Juan Amador macht es seinen Gästen bei der Wahl zwischen den vielen interessanten Tropfen von der iberischen Halbinsel nicht leicht. Jetzt gibt es die Weine auch zum Zu-Hause-Genießen. Im Online-Weinhandel Amadoro ( www.amadoro.de ) gibt es eine große Auswahl vom klassischen Rioja-Wein über herausragende Weißweine aus Rueda oder dem Penedès, Raritäten, Magnum-Flaschen, prickelnde Cavas bis hin zu Lieblingen des Weinkritikers Robert Parker zum Online bestellen.

Sie sind nur wenige Mausklicks entfernt – um einen der vielen außergewöhnlichen spanischen Weine von der Karte des Restaurant Amador zu genießen, müssen Feinschmecker künftig nicht mehr zwangsläufig in das Drei-Sterne-Haus kommen. Denn die meisten Weine gibt es jetzt auch online. Auf Amadoro ( www.amadoro.de ) können Weinliebhaber bestellen, was dem Langener Avantgarde-Koch Juan Amador für seine Weinkarte gerade gut genug ist.

Die virtuellen Regale des Online-Shops sind voll von außergewöhnlichen Weinen Spaniens. Einen Schwerpunkt hat Amadoro etwa auf weiße Weine von der iberischen Halbinsel gelegt. „Die spanischen Weißen sind derzeit auf dem deutschen Markt noch deutlich unterschätzt,“ sagt Stephan Rath. Der Experte für spanische Weine hat gemeinsam mit Juan Amador den virtuellen Weinladen gegründet. So bietet der Shop etwa den 2007er Trescampanas, der laut dem spanischen Wein Guide Guía Peñín der beste Verdejo Spaniens ist, für 7,90 Euro an. Wer elf Flaschen bestellt, erhält eine gratis. Verdejo ist eine typisch spanische Rebsorte, die im Geschmack mit Aromen nach grünen und gelben exotischen Früchten und grasigen Noten an Sauvignon Blanc erinnert. Darüber hinaus hält Amadoro auch Weine aus anderen autochthonen Trauben bereit, etwa aus Xarel-lo, der sonst weitgehend für die Cava-Produktion verwendet wird, Treixadura, Viura, Garnacha Blanca und Albariño.

Auch bei den Roten findet sich manch kleiner Schatz von hochbewerteten Parker- und anderer Wein-Guide-Lieblingen bis zu den raren Flaschen kleiner Bodegas, wie der Bodegas Ampelos, die Amadoro in Deutschland exklusiv anbietet. Für spezielle Momente oder als Geschenk gibt es besondere Weine, wie etwa den legendären Pesus 2005 von Hermanos Sastre, den Robert Parker mit 98+ Punkten ausgestattet hat, in großen Flaschen von der Magnum bis zum sechs Liter fassenden Methusalem.

Auf der übersichtlich angelegten Website finden Besucher schnell, was sie suchen. Für Magnums, Raritäten oder auch Cava, die Schaumweine Spaniens mit ihrem phänomenalen Preis-Leistungsverhältnis, genauso wie für Weiß- und Rotweine sind eigene Rubriken angelegt. Innerhalb dieser können Interessierte dann nach den bevorzugten Regionen wie Rioja, Rueda, Priorat, Toro und Navarra oder auch nach etwas unbekannteren Anbaugebieten wie dem Bierzo oder Kastillien suchen, sich aber auch einfach durch das breite Angebot durchklicken oder nach bestimmten Winzern suchen.

Die Abwicklung ist einfach und kann prompt ganz ohne Kreditkarte erledigt werden. Denn für die Bezahlung der im virtuellen Warenkorb befindlichen Ware steht der Service Sofortüberweisung bereit. Dabei wird die Überweisung über einen Drittanbieter veranlasst und Amadoro sofort die Zahlungsbestätigung geschickt. Damit kann der Online-Weinversand die Ware umgehend verschicken. Als Alternative steht auch der Webzahlungsdienst PayPal zur Verfügung. In der Regel ist der Wein dann innerhalb von drei bis vier Tagen beim Kunden.