Jonas Pfiffner, Hamburg

Auch im Restaurant HEIMAT des Hamburger 25hours Hafencity steht mit Jonas Pfiffner ein neuer Küchenchef an den Kochtöpfen. Das Thema Hafen bestimmt die Küche und das, was aus den unterschiedlichen Häfen angrenzender Länder nach Hamburg getragen wird und dort als regionale Delikatesse gilt. Mit der Winterkarte hat der gebürtige Schweizer einen vielversprechenden Start hingelegt: Etwa mit dem Fondue Chinoise aus der Schweiz, Miesmuscheln nach Bretonischem Rezept, warmem Pulpo auf Tomatencarpaccio oder dem fast schon legendären HEIMAT-Burger.

„Seit über zehn Jahren arbeite ich jetzt schon als Koch – und wenn ich dabei eines gelernt habe, dann dass es ganz gleich ist, woher die Rezepte stammen: Die Qualität der Zutaten muss stimmen und mit Liebe und Spaß an der Arbeit zubereitet sein“, erklärt Pfiffner. Damit spricht er der Hoteldirektorin Nina Quitmann aus der Seele, die ergänzt: „Unser Restaurant heißt HEIMAT, denn für uns ist Heimat kein Ort, sondern ein Gefühl. Wir möchten, dass der Gast bei uns sehr gut und lecker isst und sich durch das Essen bei uns ein bisschen wie zu Hause fühlt. Wir freuen uns sehr, Jonas an Board zu haben, da er mit seiner Energie, seinem Know-how sowohl als Koch, als auch durch seine Arbeit mit jungen Menschen ein großer Mehrwert für unser HafenCity Team ist.“

Nach seiner Ausbildung im Hotel Restaurant Engel im Schweizer Frick war Jonas Pfiffner drei Jahre in München bevor er über das Restaurant Rösterei in Zürich und dem Schweizer Edel-Caterer Gamma Catering zur Stiftungskette kam: Ein Restaurantprojekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, psychisch und körperlich benachteiligten jungen Menschen die berufliche Integration zu ermöglichen.

Etihad Airways Catering

Etihad Airways hat für ihren innovativen kulinarischen Bordservice, First Class Chefs und Mezoon Grille, den Mercury Award für „On Board Service Innovation 2012“ verliehen bekommen.

Die prestigeträchtige Auszeichnung, mit der besondere Leistungen im Bereich Reise-Catering gewürdigt werden, wurde im Rahmen des Gala-Dinners der International Travel Catering Association (ITCA) am 27. November 2012 im Shangri-La Hotel Qaryat Al Beri in Abu Dhabi verliehen.

Die Preisverleihung fand zeitgleich mit der Handelsmesse ITCA Abu Dhabi statt, die vom 26. bis zum 28. November 2012 in der Abu Dhabi National Exhibitions Company veranstaltet wurde. Die ITCA Abu Dhabi ist in der Region die führende Messe im Bereich Food & Beverage.

Peter Baumgartner, Etihad Airways Chief Commercial Officer, sagte: „Wir sind sehr glücklich, dass uns der begehrte Mercury Award für „On Board Service Innovation“ verliehen wurde, da dieser Service untrennbar mit unserem Kundenerlebnis und unserer Marke verbunden ist.“

„Unser Ansatz, Küchenprofis in der Luftfahrtindustrie zu beschäftigen, und nicht etwa Luftfahrtprofis in der Küche, unterscheidet uns deutlich von der Konkurrenz.

Wir vergleichen unser Produkt und unseren Service nicht mit dem unserer Wettbewerber, sondern vielmehr mit Top-Restaurants und Spitzen-Hotels auf der ganzen Welt. Das hat uns dazu bewegt, innovative Konzepte wie unsere First Class Chefs und unsere Food and Beverage Manager in der Business Class einzuführen, die unseren Premium-Gästen die Qualität und den Service eines Restaurants bieten und gleichzeitig größere Auswahl und individuelleren Service im Economy-Bereich ermöglichen.“

Auch die Speisekarten wurden mit der Einführung des Mezoon Grille Konzepts in der Diamond First Class revolutioniert. Gästen steht eine unvergleichliche Auswahl an frisch zubereiteten Speisen zur Verfügung. Darüber hinaus genießen sie die einzigartige Möglichkeit, Beilagen oder Soßen gemäß persönlicher Vorlieben vom Koch zubereitet zu bekommen.

First Class Chefs können an Bord auf eine Speisekammer zurückgreifen, die mit Soßen, vorgekochten Zutaten, Gewürzen, rohen Bio-Eiern und frisch geschnittenem Gemüse bestückt ist. Darüber hinaus nutzen sie die speziell für die Airline angefertigte „Protein-Box“ der Airline, in der sich gekühltes Fleisch von höchster Qualität befindet. Auf diese Weise wird ein wahrhaftiges Restaurant-Erlebnis möglich.

Über Etihad Airways
Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat 2003 ihren Betrieb aufgenommen und transportierte 2011 bereits 8,3 Millionen Passagiere. Von ihrem Drehkreuz am Abu Dhabi International Airport bedient Etihad Airways 86 Passagier- und Cargo-Destinationen im Nahen Osten, Afrika, Europa, Asien, Australien und Amerika. Die Flotte umfasst 68 Airbus- und Boeing-Flugzeuge. Weitere 90 Maschinen sind bestellt, darunter 10 Airbus A380, das weltweit größte Passagierflugzeug. Darüber hinaus hält Etihad Airways Anteile an airberlin, Air Seychelles, Virgin Australia und Aer Lingus. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.etihad.com .

Quelle: Pressemitteilung Etihad

Sind die mit der Etihad geflogen, können Sie uns etwas dazu sagen?

Marco Müller

Wenn Sternekoch Marco Müller von der Weinbar Rutz aus
Berlin eine Idee hat, kommt Großes dabei raus. Dank seiner Ideen, irisches Rindfleisch
zuzubereiten, wurde er gerade in den internationalen Chefs’ Irish Beef Club
aufgenommen. Aus seinem Qualitätsanspruch und seiner Lust, mit Kollegen aus der 2
Michelin-Sterne-Liga zu kochen, entstand das Konzept einer einzigartigen Küchenparty.

Müllers Initiative kommt an: Auch sein Chefs´ Irish Beef Club Club-Kollege, Hans
Horberth, aus dem Gourmet Restaurant „La Vision“ im Wasserturm in Köln unterstützt
die Küchenparty -ein Muss für Gourmets: Sechs Götter am Herd laden zur „11 Sterne
Küchenparty“ am So, 17. Juni 2012, ab 17 Uhr, für 189 Euro á Person in die Weinbar
Rutz. In der Menüfolge dabei: Feines Fleisch vom irischen Hereford Rind, das sein
Leben lang auf einer Weide fast ausschließlich von saftigem Gras und Kräutern
ernährt hat.

Irisches Rindfleisch und die Sterneküche
Irisches Rindfleisch ist in der Sterneküche besonders beliebt. Aus diesem Grund
gründete sich schon vor acht Jahren in den Niederlanden, Belgien und Frankreich der
Chefs´ Irish Beef Club. Seit Mai diesen Jahren gibt es ihn auch mit sieben hochkarätigen
Köchen in Deutschland. Europaweit zählen heute 51 Starköche zu bekennenden Fans
des Qualitätsgeprüften Irischen Rindfleischs. Warum? In Irland ist die Landwirtschaft
noch herrlich unberührt und die Fleischproduktion traditionell. DieHerden sind nicht
größer als 35 Tiere und diese stehen fast ganzjährig auf der Weide.

In der
Fleischproduktion folgen 32.000 Farmer den strengen Regeln des Gütesiegels „Irish
Food Board Beef and LambQuality Assurance Scheme.“ Damit erlauben die Farmer,
dass der gesamte Prozess von Fütterung, Haltung bis Schlachtung ihrer Tiere
regelmäßig überprüft wird. Verantwortlich für die Qualitätsoffensive ist „BORD BIA –Irish
Food Board“, die halbstattliche Handelsagentur für irische Agrarprodukte.
Reservierungsanfragen „11 Sterne Küchenparty“, 17.6. an:info@rutz-weinbar.de.
Dessert ab 20:45 Uhr: EM-Spiel Deutschland gegen Dänemark.

Weg der Mandel

„Allein vergangenes Jahr haben die Deutschen durchschnittlich pro Kopf 725 Gramm
Mandeln konsumiert. Nicht nur, weil sie gebrannt so lecker schmecken, sondern auch, weil
sie angeblich sehr gesund sein sollen.

Aber: stimmt das eigentlich oder ist das nur ein
Mythos?
Es stimmt! Mandeln sind eine natürliche Eiweiß-Quelle. Sie liefern 11 wichtige Nährstoffe,
darunter Ballaststoffe, Vitamin E und Kalzium. Wie die Forschung zeigt, kann eine einzige
Handvoll Mandeln am Tag das Risiko einer Herzerkrankung halbieren!

Mythos Nummer 2: Mandeln machen dick.
Falsch! Eine neue Studie besagt, dass der Konsum von zwei bis drei Handvoll Mandeln am
Tag keine Gewichtszunahme verursacht. Dafür aber halten sie den Heißhunger in Schach
und das Energielevel hoch.

Mythos Nummer 3: Mandeln sind Nüsse.
Falsch! Aus botanischer Sicht sind Mandeln keine Nüsse, sondern Steinfrüchte wie Pfirsiche
oder Pflaumen.

Mythos Nummer 4: Es gibt auch giftige Mandeln!
Richtig! Bis zu fünf Prozent der Mandeln aus den europäischen Anbaugebieten sind
sogenannte ‚Bittermandeln’. Sie geben Marzipan und Christstollen die gewünschte Würze,
sehen exakt so aus wie Süßmandeln, schmecken aber bitter. Sie enthalten Stoffe, die im
Magen giftige Blausäure bilden. Ein Erwachsener müsste allerdings 50 bis 80 Stück auf
einmal essen, um sich daran zu vergiften! Die Kalifornier haben schon seit 50 Jahren durch
gezielte Züchtungen keine einzige Bittermandel mehr in der Ernte. Und in gebrannter oder
gekochter Form ist die Bittermandel gänzlich ungefährlich: durch das Erhitzen verflüchtigen
sich die giftigen Stoffe.

Die Mandel hat’s geschafft – einmal um die
halbe Welt, vom warmen Kalifornien ins kalte
Deutschland. Hier soll sie den Menschen vor
allem den Winter versüßen. Denn am liebsten
essen die Deutschen die Mandel gezuckert
und gebrannt!“
Den gesamten Beitrag lassen wir Ihnen gerne auf DVD zukommen!
Pressemitteilung
Über das Almond Board of California
Verbraucher auf der ganzen Welt genießen kalifornische Mandeln als natürliches, vollwertiges und
hochwertiges Lebensmittel und machen Mandeln damit zu Kaliforniens führendem Exportprodukt,
gemessen am Wert. Das Almond Board of California fördert Mandeln durch seinen
forschungsbasierten Ansatz in sämtlichen Aspekten der Vermarktung, des Anbaus und der Produktion
im Auftrag von mehr als 6.000 kalifornischen Mandelanbauern und verarbeitenden Unternehmen, von
denen ein großer Teil Familienbetriebe sind, die seit mehreren Generationen bestehen. Das 1950
gegründete Almond Board of California mit Sitz in Modesto, Kalifornien, ist eine gemeinnützige
Organisation, die die von den Anbauern beschlossene Federal Marketing Order unter der Aufsicht des
United States Department of Agriculture (USDA) verwaltet.

Singapore Airlines überzeugt erneut als "Airline des Jahres 2012"

Bereits zum sechsten Mal zeichnet die Redaktion des Schlemmer Atlas
(Busche Verlag) Singapore Airlines als „Airline des Jahres“ aus. Wieder
einmal überzeugte die Airline in den Kategorien „Service before the flight”,
“Food & Beverage”, “Service on board” und “Comfort & Facilities.
Wohlbefinden ist an Bord eines Singapore Airlines-Fluges garantiert — flugklassenübergreifend.
Da beginnt der Urlaub bereits im Flugzeug und Geschäftsreisende
können in der Business Class entspannen und durchatmen. Die Zahl von
rund 17 Millionen Passagieren pro Jahr veranschaulicht den Erfolg der Airline.

Auch die Schlemmer Atlas-Redaktion ist aufs Neue überzeugt von den umfangreichen
Leistungen und dem hervorragenden Service.
Die Geschichte der Airline reicht bis ins Jahr 1947 zurück. Heute hat sie eine Flottengröße
von über einhundert Flugzeugen und hält sich seit Jahren als absoluter
Trendsetter am Markt. Die umfangreiche Ausstattung der Flugzeuge bietet den
aktuellsten Stand des unterhaltungstechnisch Machbaren. So entsteht keine Langeweile
über den Wolken. Im weltweit breitesten Business Class-Sitz mit Flat-Bed-
Option lassen sich auch die längsten Flüge entspannt überstehen. An Bord der
Singapore Airlines A380 zum Beispiel beträgt die Sitzbreite 86 cm, die Business
Class in der ab Frankfurt und München eingesetzten B777-300ER unterscheidet
sich zur A380 nur minimal.

Lukullische Genüsse von bester Qualität erwarten die
Gäste auf den zahlreichen Lang- sowie Kurzstreckenflügen. Für das leibliche Wohl
und höchste Servicequalität sorgt das allgegenwärtige und stets zuvorkommende
Bordpersonal. Mit viel Erfahrung und unübertrefflicher Freundlichkeit schafft die
Crew es immer wieder, Reisende aus aller Welt zu begeistern.
Bei dieser konsequent herausragenden Leistung, die pure Entspannung und reines
Wohlbefinden für jeden Fluggast bedeutet, kann die Schlemmer Atlas-Redaktion
gar nicht anders, als Singapore Airlines mit der Auszeichnung „Airline des Jahres
2012“ zu würdigen.

Die Auszeichnung „Airline des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der
Busche Verlagsgesellschaft erhielten bisher:

2012 Singapore Airlines
2011 Singapore Airlines
2010 Singapore Airlines
2009 Qatar Airways
2008 Singapore Airlines
2007 Singapore Airlines
2006 Cathay Pacific Airways
2005 Emirates
2004 Singapore Airlines
Der Schlemmer Atlas erscheint seit 38 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral

Christoph Pentzlin

Die Eigenkreation des jungen Berliner Entremetiers für Irish Beef war so besonders, dass er damit die Jury überzeugte, als Gewinner des ersten Chefs’ Irish Beef Club Awards auf dem Symposium CHEF-SACHE in Köln hervorzugehen: Christoph Pentzlin (21) aus Berlin.

„Es ist eine große Freude, diese Auszeichnung in den Händen zu halten“, sagt Christoph
Pentzlin. „Ich habe etwa eine Woche an dem Rezept gearbeitet. Die meisten Ideen dazu
kamen mir im Schlaf, kurz davor oder danach. In dieser Zeit spielt sich viel in meinem
Kopf ab, was Aromen und Texturen angeht.“ Irisches Rindfleisch gehört schon lange auf
seine Speisekarte. So lautete auch sein Gewinner-Rezept: Hereford Rinderfilet mit PX
Jus Erbse, Roscoff Zwiebel, Traube des Kindes, Grillikartoffel. „Ich schätze Irish Beef
ganz besonders und in erster Linie Hereford Rind. Dieses Fleisch bekommt sehr viel
Natur, frische Luft und Regen ab. Das schmeckt man, spürt man und sieht man.“

Christoph Pentzlin hatte seine Koch-Ausbildung im Intercontinental Berlin bereits im
dritten Jahr mit einem gewonnen Wettbewerb abgeschlossen, wurde im Februar 2011
von Hauptstadtköche Berlin e.V. mit dem Jugend-Creativ-Pokal geehrt.

Heute ist er
Entremétier im Restaurant 44 in Berlin. „Alle Favoriten waren auf einem sehr hohen
Niveau“, sagt Jury-Mitglied Guido Fritz, Präsident vom Chefs’ Irish Beef Club Frankreich.

„Aber er hatte die beste Auswahl der einzelnen Strukturen, sogar die Molekular-Küche
integriert. Seine Präsentation des Rindfleisches war die Beste. Es gab Crunchiges,
Weiches, alle Geschmackserlebnisse. Das Ausschlaggebende war, dass er sich
besonders viel Arbeit gemacht hat. Ein wahrer Genuss war das Ergebnis.“ Verwendet
wurde dabei wie auch von allen anderen Teilnehmern bestes irisches Rindfleisch des
zertifizierten „Irish Food Board Quality Assurance Scheme“.

Um seine Kenntnisse noch mehr zu vertiefen, kann sich Pentzlin nun höchst persönlich
in Irland davon überzeugen, wo das köstliche Irish Beef seinen Ursprung findet. Sein
Gewinn bringt ihn auf die grüne Insel auf eine Farm, auf der er die Rinder begutachten
kann und sich mit den Farmern austauschen kann. Anschließend ist ein Tisch für ein
exklusives Dinner im Chapter One in Dublin bei Sternekoch Ross Lewis reserviert.

Aus zahlreichen schriftlichen Bewerbungen für den attraktiven Chefs’ Irish Beef Club
Award ermittelte die hochkarätige Jury aus den Sterneköchen Volker Drkosch und
Joachim Kaiser, dem Chef Heads Chef Guido Fritz, Fleischexperten Wolfgang Otto und
Jean Paul Jeunet vom Chefs´ Irish Beef Club France die vier Finalisten für das große
Showcooking, in dem eigens entwickelte Rezepte des irischen Rindfleisches vorgekocht
wurden. Die Finalisten neben dem Gewinner waren Marcus Danner (Executive Chef,
Hotel Mondial, Köln), Michael Hummel (Fachlehrer am „Alfred Flakowski
Oberstufenzentrum Brandenburg“) und der in London lebende Friedolin Janke (Chef de
Partie, Theledbury).
Der Chefs´ Irish Beef Club, der dem Award seinen Namen gegeben hat, steht seit
Gründung 2004 für einen exklusiven Club hoch dekorierter Spitzenköche. Nach
Frankreich, Belgien und den Niederlanden startet der Club jetzt auch in Deutschland.
Reisen, Events und internationaler Experten-Austausch sind die Ziele des elitären
internationalen Clubs. Alle Mitglieder vereint eine nahezu unbändige Leidenschaft für
Irish Beef. Das qualitativ sehr hochwertige Irish Beef steht in Deutschland unter
Feinschmeckern bereits hoch im Kurs. Die Exportzahlen des Jahres 2010 liegen mit
9.600 Tonnen Rindfleisch nach Deutschland satte 35 Prozent über denen des Vorjahres.

BORD BIA – IRISH FOOD BOARD
Die halbstaatliche Interessenvertretung der irischen Landwirtschaft BORD BIA – IRISH
FOOD BOARD wurde 1994 gegründet und setzt sich weltweit an neun Standorten für
den Handel sämtlicher irischer Agrarprodukte (Food/Drinks) ein. Große Priorität hat
hierbei das beliebte Irish Beef mit seiner herausragenden Fleischqualität, Geschmack
und nachhaltiger Produktion. Traditionelle Rinderrassen inklusive der edlen Irish
Hereford oder Aberdeen-Angus stehen fast ganzjährig auf den grünen Weiden Irlands,
die dank des milden Golfstrom-Klimas und dem typisch-irischen Regen robust und
natürlich und gesund zu einem Fleischrind heranwachsen.

Mehr als Tee und Wasser – die Geheimnisse der Teezeremonie

„Eine chinesische Teetasse mag klein aussehen, sie enthält jedoch viel mehr als nur Tee und Wasser“. Diese und viele weitere Weisheiten erlernen Hong Kong Besucher im Lock Cha Tea Shop, während sie in die Geheimnisse der traditionellen Teezeremonie eingeweiht werden. Der Kurs „Chinese Tea Appreciation Class“ ist fester Bestandteil des „Kulturellen Kaleidoskop Programmes“, mit dem das Hong Kong Tourism Board (HKTB) Touristen größtenteils kostenlose Einblicke hinter die Kulissen der asiatischen Metropole bietet.

„Es gibt drei Regeln, die bei der Zubereitung von Tee unbedingt eingehalten werden müssen“, erklärt der Kursleiter, während er die filigranen Teetassen vor sich aufreiht. Tee, so sagt er, sei das Lebenselixier der Hong Kong Chinesen und allein die Zubereitung eine Kunst für sich. Wenn man ihm zusieht, wie konzentriert er bei der Sache ist, gibt man ihm unweigerlich recht und hat dabei das Gefühl, sogleich an der Essenz jahrhundertealter chinesischer Kultur zu nippen.

„Wichtig ist vor allem die richtige Menge an Teeblättern. Es hängt natürlich auch vom persönlichen Geschmack ab, aber wir verwenden etwa fünf Gramm für normalen und acht Gramm für stärkeren Tee“, so Tang weiter. „Ebenso wichtig ist die richtige Temperatur. Nicht alle Teesorten werden mit kochendem Wasser übergossen. Grüner Tee darf maximal mit 40 bis 70 Grad heißem Wasser zubereitet werden. Die dritte Regel ist das richtige Timing. Greenish Oolong Tee darf nur kurz ziehen, andere Teesorten sind da flexibler zu handhaben. Zieht ein Tee jedoch zulange, wird er schnell bitter“.

Während des Unterrichts lernen Besucher sechs unterschiedliche Teetypen kennen, die sich vor allem durch ihre Fermentierung unterscheiden. Dazu gehören grüner, weißer, gelber, grünlicher, chinesischer schwarzer sowie roter Tee. Abgerundet wird der Kurs durch einen Besuch im angrenzenden Flagstaff House, dem Museum of Tea Ware, in dem seltenes und teilweise antikes Teegeschirr ausgestellt wird.

Das „Kulturelle Kaleidoskop“ des HKTBs bietet Touristen neben der Teezeremonie auch Einblicke in die uralte chinesische Lehre des Feng Shuis oder der Kanton Oper, Tai Chi Kurse und vieles mehr.
Weitere Informationen unter http://www.discoverhongkong.com/eng/things-to-do/cultural-tours.html

Mandeln im Test

Knackiges Snackvergnügen
für einen gesunden Start in den Tag

Laut einer aktuellen amerikanischen Studie1 können Mandeln zum Frühstück verzehrt für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Zudem helfen sie, den Blutzuckerspiegel über einen großen Teil des Tages zu stabilisieren.
Dr. Richard Mattes, Professor für Nahrungsmittel und Ernährung an der Purdue Universität in den USA2, leitete die aktuelle Studie und erklärt: „Wir vermuten, dass Mandeln (ein Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischem Index) verschiedene Bestandteile, wie ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe, enthalten, die verhindern, dass der Blutzuckerspiegel nach Mahlzeiten zu stark ansteigt. Wer also ein kohlenhydratreiches Frühstück um Mandeln ergänzt, kann damit die Blutzuckerkonzentration nach dem Frühstück und sogar nach dem Mittagessen verringern.“

In ihrer Untersuchung analysierten die Forscher, wie sich verschiedene Mandelformen auf die Insulinempfindlichkeit und das Sättigungsgefühl bei Testpersonen mit einer Vorstufe des Diabetes auswirken. Die Studienteilnehmer, die ein Frühstück mit ganzen Mandeln verzehrten, fühlten sich länger gesättigt und wiesen einen geringeren Blutzuckerspiegel nach dem Frühstück und der zweiten Mahlzeit auf, als die Testpersonen, die ein Frühstück ohne Mandeln zu sich nahmen. Von allen Mandelformen erzielten die ganzen Mandeln den größten Sättigungseffekt und dämmten den Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr besser ein als beispielsweise Mandelbutter, -öl oder -mehl.

Über das Almond Board of California
Verbraucher auf der ganzen Welt genießen kalifornische Mandeln als natürliches, vollwertiges und hochwertiges Lebensmittel und machen Mandeln damit zu Kaliforniens führendem Exportprodukt, gemessen am Wert. Das Almond Board of California fördert Mandeln durch seinen forschungsbasierten Ansatz in sämtlichen Aspekten der Vermarktung, des Anbaus und der Produktion im Auftrag von mehr als 6.000 kalifornischen Mandelanbauern und verarbeitenden Unternehmen, von denen ein großer Teil Familienbetriebe sind, die seit mehreren Generationen bestehen. Das 1950 gegründete Almond Board of California mit Sitz in Modesto, Kalifornien, ist eine gemeinnützige Organisation, die die von den Anbauern beschlossene Federal Marketing Order unter der Aufsicht des United States Department of Agriculture (USDA) verwaltet. Weitere Informationen zum Almond Board of California und zu Mandeln finden Sie online unter www.CaliforniaAlmonds.de

Lockerung des Flüssigkeitsverbots im Flug-Handgepäck

BARIG fordert Klarsicht

Das Board of Airline Representatives in Germany e.V. (BARIG) mit über 100 nationalen und internationalen Airline-Mitgliedern sieht das Bestreben der EU-Kommission, die Regeln zur Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck der Passagiere ab dem 29. April 2011 zu lockern, als grundsätzlich positiv an. So können Passagiere, selbst wenn sie aus einem Nicht-EU-Land kommen, Einkäufe aus dortigen Duty-Free-Shops, wie zum Beispiel größere Flaschen Alkohol oder Parfüm, künftig beim Umsteigen in EU-Ländern mit auf ihren Anschlussflug nehmen. Die Lockerung des Flüssigkeitverbotes ist ein erster Schritt, der der vollständigen Aufhebung im Jahr 2013 vorangeht.

Jedoch fordert der Airline-Verband eine einheitliche Regelung für alle Flughäfen in allen EU-Ländern. Dazu erklärt BARIG-Generalsekretär Martin Gaebges: „Es ist überaus wichtig, dass alle EU-Staaten an einem Strang ziehen und die Aufhebung möglichst zum gleichen Zeitpunkt greift, sonst ist die Verwirrung bei den Passagieren noch größer als bei der Einführung des Flüssigkeitsverbotes im Jahr 2006. Es bringt nichts, wenn zum Beispiel dem Deutschen, der aus den USA über London nach Hause fliegt beispielsweise seine Flasche in London abgenommen wird und dem Briten, der aus Südafrika über Frankfurt nach Hause fliegt nicht. Hier ist eine Überforderung und Verunsicherung der Kunden vorprogrammiert. Auch sind die Duty-Free-Shops gefordert, verlässliche Informationen an die Passagiere weiterzugeben.“

Darüber hinaus muss die Frage gestellt werden, wie auf internationaler Ebene mit dem Thema umgegangen wird – zum Beispiel in den USA? Auch hier sollte die EU versuchen, über den europäischen Tellerrand zu blicken und, wie versprochen, weltweit eine Vereinheitlichung zu fördern. Wie sich die Änderung auf die Kontrollvorgänge auswirken wird, steht jedoch in den Sternen geschrieben. BARIG hofft, dass sich die Prozesse bei einem hohen Sicherheitsstandard vereinfachen und keine weiteren Kosten an die Airlines und ihre Kunden weitergereicht werden.

BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) e.V. vertritt und fördert die gemeinsamen Interessen von mehr als 100 Airline-Mitgliedern. Dazu gehören nationale wie auch internationale Fluggesellschaften aus dem Bereich Linienflug, Ferienflug und Air Cargo, die im deutschen Markt tätig sind. Der Verband mit Sitz in Frankfurt am Main setzt sich seit seiner Gründung 1951 für die Verbesserungen der vertrieblichen und operationellen Bedingungen des Flugverkehrs in Deutschland ein. Im Rahmen des Engagements als repräsentative Einrichtung nimmt BARIG stellvertretend für die Fluggesellschaften Stellung zum Thema Wirtschaftsfaktor Luftfahrt ebenso wie zu den Perspektiven im Luftverkehr, zu Standortfragen für Flughäfen sowie zu Themen rund um Fluglärm, Umwelt und Sicherheit. Weitere Einzelheiten auf www.barig.org

Chinese New Year 2010 in Singapur: Das Jahr des Tigers

Chinese New Year 2010 in Singapur: Das Jahr des Tigers

Das chinesische Neujahr startet mit einer Reihe an Events ganz im Zeichen des Frühlings

Am vergangenen Sonntag, den 14. Februar, wurde in Singapur das chinesische Neujahr eingeläutet. Es ist das wichtigste traditionelle chinesische Festival in der singapurischen Kultur und anlässlich dessen wird es mit einer Reihe an Veranstaltungen geehrt. In diesem Jahr steht das Fest unter dem Motto „Celebration of Spring“ und Chinatown wird mit frühlingshafter Dekoration und Events in dieser Zeit verschönert. Der Startschuss fiel bereits am 22. Januar und bis zum 7. März wird ausgiebig gefeiert.

Am 19. und 20. Februar findet die Chingay Parade Singapore statt, die sich bereits zum 38. Mal jährt. Sie ist Asiens größter Straßenumzug, der sich über eine Strecke von einem Kilometer erstreckt. In diesem Jahr wurde das Ticket-Kontingent von 8.300 auf 18.000 erhöht und die Verkaufszahlen versprechen ausgezeichnete Besucherzahlen. Insgesamt nehmen 5.000 lokale und internationale Performer an der Parade teil, die ein farbenfrohes und abwechslungsreiches Programm garantieren. Eröffnet wird die Parade vom Präsidenten Singapurs Lee Hsien Loong gefolgt von den traditionellen Firecracker Dragons aus China. Sie werden den klassischen Drachentanz vorführen, inklusive beleuchteter Knallkörper. Außerdem gibt es 50 weitere Drachen, 100 Löwen, riesige Flaggen und Stelzenläufer, die die Parade zu einem bunten Erlebnis machen.

Das chinesische Neujahr steht 2010 im Zeichen des Tigers, der sich, neben frühlingshaften Blumenmotiven, im Street Light-up wieder findet. Das Lichter-Meer schmückt Chinatowns Hauptsraße Eu Tong Sen Street sowie die New Bridge Road und Garden Bridge noch über die gesamte Dauer des Festivals mit Neujahrs-Glückwünschen und Frühlingsmotiven. Daneben wird es den Festive Street Bazaar mit ca. 600 Straßenständen geben, die eine große Vielfalt an Leckereien, aber auch Blumen, Handarbeit und Dekorationsartikel anbieten. Der Markt erstreckt sich über die Pagoda Street, Smith Street, Sago Street, Temple Street, Trengganu Street, People’s Park Complex und Banda Street.

„Viele Menschen genießen das Programm des Chinese New Year, welches zu einem richtigen Highlight in Singapur geworden ist. Die Events erreichen nicht nur die chinesische Gemeinde, sondern sind auch eine Möglichkeit für andere ethnische Gemeinden, neue Einwohner und Touristen an den Feierlichkeiten teilzunehmen, um die chinesische Kultur und Tradition kennen zu lernen. Das erste Mal wird in diesem Jahr das Fest bis an den Singapore River mit der „Celebration of Spring by the River“ ausgeweitet,“ sagt Dr. Lily Neo, Member of Parliament für Jalan Besar GRC und Ratgeber für Kreta Ayer-Kim Seng Grassroots Organisations.

Über das Singapore Tourism Board

Das Singapore Tourism Board (STB) ist zuständig für die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Tourismus, eines der wichtigsten Dienstleistungssektoren Singapurs. Ziel des STB ist es, den Tourismus zu einem der Top-Driver für das Wirtschaftswachstum in Singapur zu machen. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie setzt sich das STB dafür ein, aufregende und innovative Erlebnisse für seine Besucher zu schaffen, die vermitteln, was für ein einzigartiges und fesselndes Reiseziel Singapur ist.

Weitere Informationen über Singapur unter www.visitsingapore.com .