Das Kaum Cholesterin Kochbuch

Der Cholesterinspiegel lässt sich ohne Medikamente deutlich senken

Durch eine Ernährungsumstellung lässt sich der Cholesterinspiegel um bis zu 30 Prozent senken, betont Sven-David Müller, M.Sc., bei der Vorstellung seines „Kaum Cholesterin Kochbuch“ in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Ratgeberkochbuch enthält ein Anti-Cholesterinprogramm mit dem es in vier bis acht Wochen gelingt, die Cholesterinwerte zu normalisieren. Und das ohne Medikamente, die von Ärzten oft zu leichtfertig verordnet werden. Die Rezepte sind für jung und alt bestens geeignet und zeichnen sich durch eine hohe Alltagstauglichkeit aus.

Ernährungsumstellung ist Lipidsenkern oft überlegen

Die moderne Arzneimittelgesellschaft unterschätzt den Wert von diätetischen Maßnahmen, doch Studien beweisen, dass eine gezielte Ernährungsumstellung Lipidsenkern oft überlegen ist. 60 Prozent der Menschen in Deutschland leiden unter erhöhten Blutfettwerten.

An eine Einführung in die Ernährungstherapie zur Senkung krankhaft veränderter Blutfettwerte mit vielen Tipps und Tricks schließt sich ein reich bebilderter Rezeptteil an. Für gesunde Blutfettwerte ist es wichtig, eine moderate Fettzufuhr zu erreichen. Dabei ist es wichtig, ausreichend mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen und die Zufuhr gesättigter Fettsäuren sowie Transfettsäuren auf ein Minimum zu beschränken. Wie das funktioniert zeigt der Autor mit kreativen Rezepten. Aber der Autor verrät auch, warum bestimmte Ballaststoffe wie Pektin, Guar oder Plantago ovata Samenschalen den Cholesterinspiegel deutlich senken. Daneben haben auch Pflanzensterine einen deutlichen Effekt auf das LDL.

Regelmäßige Cholesterinmessung ist wichtig

Um einen Überblick über die Herz-Gefäß-Gesundheit zu erlangen und den Effekt einer Ernährungsumstellung einschätzen zu können, ist es erforderlich, den Cholesterinspiegel vierteljährlich zu überprüfen. Aber eine Cholesterinspiegel-Messung kann wertlos sein, wenn nur das Gesamtcholesterin bestimmt wird, betont Müller. Es ist notwendig, den Wert für das gefäßschädliche LDL und das gesunde HDL zu testen. Inzwischen gibt es Schnelltests wie den CholesterinCHECK für Gesamtcholesterin, HDL und LDL rezeptfrei in der Apotheke. Es darf nicht vergessen werden, dass Veränderungen des Cholesterinspiegels der Hauptrisikofaktor für den Herzinfarkt sind.

HDL rauf und LDL runter

Wer richtig isst und trinkt sowie reichlich Bewegung in sein Leben bringt, verhält sich nach dem Motto „HDL rauf und LDL runter hält Herz und Gefäße munter“. Das HDL schützt die Arterien vor der gefährlichen Verkalkung. Das LDL hingegen fördert die Arteriosklerose. Sven-David Müller interviewt den renommierten Wissenschaftler Prof. Dr. Martin Hrabé de Angelis aus München zum Risikofaktor Cholesterin. Einerseits ist Cholesterin für den Menschen lebenswichtig und andererseits kann es zur Gefahr für Herz und Gefäße werden. Im Anhang bietet das „Kaum Cholesterin Kochbuch“ viele hilfreiche Adressen, Linktipps und Buchempfehlungen.

Diätexperte und Medizinjournalist Sven-David Müller

Medizinjournalist Sven-David Müller (41) ist in Marburg an der Lahn tätig und lebt in Niederweimar. Er gehört zu den bekanntesten Ernährungs- und Diätratgeber-Autoren im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet 140 Titel in neun Sprachen von ihm. Sven-David Müller, M.Sc., ist staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und hat nutritive Medizin studiert. Er ist vielen Menschen aus Funk und Fernsehen sowie als „Fit for fun“-Experte bekannt. Das „Kaum Cholesterin Kochbuch“ wird vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. empfohlen. Das Buch ist ab sofort im Buchhandel und bei Amazon erhältlich. Bibliografische Daten:

Das Kaum Cholesterin Kochbuch
Sven-David Müller
Mainz Verlag, Aachen

Nüsse senken Blutfettwerte

Obwohl sie kalorienreich sind, können Nüsse Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen

Menschen, die auf ihre Figur achten, meiden Nüsse oft, weil sie die vielen Kalorien fürchten. Dabei zeigen Studien, dass die Knabberkerne das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich senken, berichtet die „Apotheken Umschau“. Wissenschaftler der Loma-Linda-Universität in Kalifornien (USA) werteten kürzlich 25 Untersuchungen aus, die bestätigten, dass Nüsse die Blutfettwerte verbessern. Bereits 67 Gramm täglich verringerten die Cholesterin- und Triglyzeridwerte. Die Kerne nützen vor allem schlanken Personen, die viel „schlechtes“ LDL-Cholesterin im Blut haben.

Mehr Informationen zur gesunden Ernährung sowie zahlreiche Rezepte unter www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung

Cholesterinwerte im Griff

Erhöhte Blutfettwerte sind weit verbreitet. Etwa 1/3 der
Bevölkerung zwischen 18 und 79 Jahren hat einen erhöhten
Cholesterolspiegel[1] (Gesamtcholesterol > 250 mg/dl) im Blut. Darauf weist
die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) anlässlich des „Tag
des Cholesterins“ hin. Mit diesem Aktionstag motiviert
die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen
DGFF (Lipid-Liga) e. V. die Bevölkerung jedes Jahr dazu, ihre
Blutfettwerte bestimmen zu lassen. Nicht jeder kennt die Zielwerte oder
weiß, wie man sie auch durch eine angepasste Ernährung in den Griff
bekommen kann.

Wünschenswert ist ein Cholesterolwert unter 200 mg/dl, risikoverdächtig
und kontrollbedürftig sind Werte zwischen 200 – 250 mg/dl. Insbesondere
die so genannten Hypercholesterolämien erhöhen das Risiko für
Herz-Kreislauf-Krankheiten. Erhöhte LDL-Cholesterolspiegel begünstigen
die Entstehung arteriosklerotischer Veränderungen, während
HDL-Cholesterol die Arterien vor Fettablagerungen schützt. Wünschenswert
sind HDL-Spiegel > 40 mg/dl bzw. ein günstiges Verhältnis von LDL zu HDL
( < 4).

Eine hohe Cholesterolzufuhr erhöht etwa bei der Hälfte der Menschen das
ungünstige LDL-Cholesterol. Für die Cholesterolkonzentration im Blut ist
weniger das Nahrungscholesterol entscheidend – die verzehrte Menge an
Gesamtfett, und insbesondere an gesättigten Fettsäuren spielt eine
wichtige Rolle. Dennoch empfiehlt die DGE, die Cholesterolzufuhr auf
etwa 300 mg pro Tag zu begrenzen. Diesen Richtwert bestätigen
Interventionsstudien, in denen eine gesenkte Zufuhr von Cholesterol das
Risiko für Herzkrankheiten reduzierte. Der Speiseplan sollte weniger
fettreiche und tierische zugunsten pflanzlicher fettarmer Lebensmittel
wie Gemüse, Obst und Getreideprodukte enthalten. Neben einer angepassten
Ernährung gehören Lebensstiländerungen wie Gewichtsreduktion,
regelmäßige Bewegung, wenig Alkohol und Rauchverzicht zu einer
zielgerichteten Ernährungsumstellung bei erhöhten Cholesterolwerten.

[1] Cholesterin zählt aufgrund seiner chemischen Struktur zu den Alkoholen
und wird daher international als Cholesterol bezeichnet.

Ernährung und Lebensstilfaktoren beeinflussen die Blutfettwerte

Prävention von Fettstoffwechselstörungen und Folgekrankheiten
Ernährung und Lebensstilfaktoren beeinflussen die Blutfettwerte

Eine starke Gewichtszunahme vermeiden und die richtige
Lebensmittelauswahl treffen – so können Menschen ihr Risiko für erhöhte
Blutfettwerte und daraus resultierende Krankheiten senken. Darauf weist die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) anlässlich des „Tag des
Cholesterins“ am 19. Juni 2009 hin.

Die wissenschaftlich fundierten Empfehlungen der DGE zur Prävention von
Fettstoffwechselstörungen und Folgekrankheiten lauten: Es reicht nicht, nur den
Verzehr von rotem Fleisch, fetten Wurstwaren, fettem Käse und Eiern zu
reduzieren. Ein Zuviel an Fett, insbesondere an gesättigten Fettsäuren und
trans-Fettsäuren, kann das Risiko für Fettstoffwechselstörungen erhöhen.
Deshalb bei tierischen Lebensmitteln fettarme Varianten bevorzugen – mit
Ausnahme von Fisch. Fetter Fisch sowie pflanzliche Öle, wie Raps- und
Walnussöl, sind reich an n-3 Fettsäuren und haben einen günstigen Einfluss auf
die Zusammensetzung der Blutfette. Pflanzliche Lebensmittel sind von Natur aus
fettarm, cholesterolfrei und in der Fettsäurenzusammensetzung günstiger als
tierische Lebensmittel. Deshalb rät die DGE täglich 5 Portionen Gemüse und Obst
zu essen und häufiger zu Vollkornprodukten und Kartoffeln zu greifen.
Zurückhaltung bei Alkohol und zuckerhaltigen Getränken sowie viel körperliche
Aktivität wirken sich ebenfalls positiv auf Körpergewicht und Blutfettwerte
aus.

Vegetarier

Vegetarisches Millionenheer

Hauptantrieb für den Verzicht auf Fleisch ist Tierliebe

Mehr als eine Million Deutsche über 14 Jahren sind Vegetarier, darunter doppelt so viele Frauen wie Männer. Diese Zahlen aus dem Jahr 2008 ergab die „Nationale Verzehrsstudie“ des Bundesernährungsministeriums. „Die `moralischen` Vegetarier machen die größte Gruppe aus“, sagt Dr. Kristin Mitte, Psychologin an der Universität Jena, in der „Apotheken Umschau“. Viele wollten nicht, dass Tiere leiden und sterben müssen. Andere verweisen auf die Treibhausgase, die bei der Tiermast entstehen: Steak und Kotelett schaden dem Klima. Auch die Sorge um die eigene Gesundheit spielt bei vielen eine wichtige Rolle. In der Tat wiegen Vegetarier im Vergleich mit ähnlich gesundheitsbewussten „Allesessern“ deutlich weniger, ihre Blutfettwerte sind besser, und sie leiden seltener an Bluthochdruck.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 5/2009 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Adipositas-Therapie für Kinder und Jugendliche

Adipositas-Therapie für Kinder und Jugendliche
Besser stationär als ambulant?

Fettleibige Kinder und Jugendliche können durch eine Adipositas-Therapie ihr Körpergewicht senken und eine gesündere Lebensweise lernen. Eine stationäre Behandlung verspricht dabei zumindest kurzfristig größere Erfolge als ambulante Maßnahmen. Das lassen erste Ergebnisse einer Beobachtungsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm vermuten. Sie wurde anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft Mitte Oktober vorgestellt.
In Deutschland sind fast neun Prozent der Kinder und Jugendlichen von drei bis siebzehn Jahren übergewichtig. Weitere sechs Prozent leiden sogar an Fettleibigkeit. Bei der Vielzahl an Therapien ist eine Auswahl schwierig. Daher haben die Wissenschaftler seit 2005 die Wirksamkeit verschiedener Behandlungen für fettleibige Kinder und Jugendliche verglichen. An der Studie nahmen über 1.900 übergewichtige oder adipöse Patienten im Alter von acht bis sechzehn Jahren aus 48 Einrichtungen teil. Zu Beginn und Abschluss der Therapie wurden unter anderem Körpergewicht, Blutdruck und Blutfettwerte gemessen. Mit Hilfe von Fragebögen wurde die Lebensqualität eingeschätzt.
Das Ergebnis: Durch die Adipositas-Therapie konnten 75 Prozent der Patienten ihr Körpergewicht halten oder reduzieren. Mehr als die Hälfte nahm sogar zehn bis fünfzehn Kilogramm ab. Jeder achte wog nach der Behandlung aber durchschnittlich zwei Kilogramm mehr. Ebenso viele beendeten die Therapie vorzeitig. Je jünger und weniger stark übergewichtig die Patienten, desto höher war der Erfolg der Maßnahmen. Nicht nur das Körpergewicht, sondern auch der Blutdruck, die Blutfettwerte und psychische Auffälligkeiten ließen sich durch die Behandlung reduzieren. Zudem berichteten viele Patienten nach Therapieende über ein besseres körperliches Wohlbefinden.
Im Rahmen einer stationären Behandlung konnten die jungen Patienten besser abnehmen als in einer ambulanten Einrichtung. Die Forscher geben jedoch zu bedenken, dass es nach Ende der Adipositas-Therapie schwierig sein kann, die gelernten Verhaltensweisen in den Alltag zu integrieren. Erst die Untersuchung ein bis zwei Jahre nach Therapieende wird zeigen, ob die verschiedenen Methoden langfristig Erfolg haben.

aid, Heike Kreutz

Neuer Joghurt mit Omega-3-Fettsäuren fördert die Herzgesundheit

Neuer Joghurt mit Omega-3-Fettsäuren fördert die Herzgesundheit – Box-Champion Henry Maske unterstützt Innovation von HERZGUT

Die HERZGUT Landmolkerei Schwarza eG aus Rudolstadt (Thüringen) präsentierte heute im Berliner Olympiastadion einen neuen Joghurt namens Omeghurt, der die Herzgesundheit fördert. In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität in Jena gelang es erstmalig in Deutschland, Omega-3-Fettsäuren in einen Joghurt zu integrieren. Der Omeghurt in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Schwarzkirsche, Birne-Vanille und Mango-Cranberry senkt wissenschaftlich bewiesen die Blutfettwerte (Cholesterin) und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Prominente Fürsprache erhält Omeghurt durch die deutsche Box-Ikone Henry Maske. „Kein Weltmeistertitel ist so wertvoll wie meine Gesundheit. Dass man jetzt nur einen normalen Joghurt essen muss, um seinen Cholesterinspiegel in Ordnung zu bringen, ist eine echte Neuheit“, sagt Maske.

Die HERZGUT Landmolkerei Schwarza erhielt für die wissenschaftlich begleitete Entwicklung von Omeghurt bereits den mitteldeutschen „IQ Innovationspreis 2008“ (Ernährungswirtschaft). „Wir setzen auf einen guten Einstieg von Omeghurt und sprichwörtlich gesundes Wachstum“, sagt HERZGUT-Geschäftsführer Dr. Kurt Ihm.

In der Forschung und Entwicklung arbeitet HERZGUT seit rund zwölf Jahren mit der Friedrich-Schiller-Universität in Jena zusammen. „Der mit langkettigen Omega-3-Fettsäuren angereicherte Joghurt kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. In einer Studie mit 51 Personen haben wir wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Blutfettwerte durch Omeghurt gesenkt werden“, sagt Prof. Dr. Gerhard Jahreis vom Institut für Ernährungswissenschaft.

Der erste Joghurt mit essenziellen Omega-3-Fettsäuren ist ab kommenden Montag in allen Filialen von EDEKA, REWE, KAUFLAND, GLOBUS, tegut und MARKTKAUF in den neuen Bundesländern inklusive Berlin erhältlich. Der 2er-Pack mit zwei 125-Gramm-Bechern kostet 1,09 Euro.

Das ostdeutsche Traditionsunternehmen (86 Mitarbeiter, acht Auszubildende) mit der Erfahrung aus über 100 Jahren produziert Frischmilch, Sahneerzeugnisse, Joghurts, Käse und Butter. Weitere Informationen sind im Internet unter www.herzgut.de zu finden.

LDL-Cholesterol im Blut – zu viel macht krank

Die Blutfettwerte spielen eine große Rolle für die

Gesundheit des Menschen. Eine zu hohe Konzentration des
Cholesterols im Blut, insbesondere ein hoher LDL-Cholesterolwert,
ist ein bedeutender Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Diese sind seit Jahren Haupttodesursache in Deutschland. Dagegen
schützen größere Mengen an HDL-Cholesterol die Arterien vor
Fettablagerungen und vorzeitiger Arteriosklerose.

Die Blutfettwerte sind als „normal“ einzustufen, wenn die
Konzentration an Gesamtcholesterol < 200 mg/dl und die an LDL-Cholesterol < 160 mg/dl liegt sowie HDL-Cholesterol bei mindestens 40 mg/dl und die Triglyceride < 150 mg/dl liegen (DGFF Lipid-Liga e. V. 2005).

Sind Ihre Blutfettwerte in Ordnung? Dieser Frage können Sie am
„Tag des Cholesterins“ auf den Grund gehen. Der Aktionstag der
Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von
Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF
(Lipid-Liga) e. V. findet am 30. Juni statt.

Bei der
Zentralveranstaltung in Freiburg im Breisgau sowie bundesweit in
teilnehmenden Betrieben, Apotheken und Arztpraxen ist die
Bevölkerung aufgerufen, ihre Cholesterolwerte messen zu lassen.

Eine vollwertige Ernährung nach den Empfehlungen der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung (DGE) e. V. kann helfen, die
Blutfettwerte in ihren „Normbereichen“ zu halten und die
Gesundheit zu fördern.

Die DGE empfiehlt, Fleisch und Wurstwaren
sowie Eier in Maßen zu verzehren, bei Fett und fettreichen
Lebensmittel zurückhaltend zu sein und dabei pflanzliche Öle und
Fette zu bevorzugen. Auch ein bis zwei Fischmahlzeiten in der
Woche sind empfehlenswert, genauso wie reichlich
Getreideprodukte, am besten aus Vollkorn, und Kartoffeln sowie 5
Portionen Obst und Gemüse pro Tag.