Tim Mälzer

Die meisten Deutschen würden gerne einmal mit Tim Mälzer den Kochlöffel schwingen

Deutschland ist das Land der Hobby-Köche: Wer seine Freunde und Bekannten abends zu kulinarischen Abenteuern einladen möchte, nimmt dafür gerne die professionelle Anleitung bekannter Promiköche an. Wer die beliebtesten prominenten Vorbilder der Deutschen in der Küche sind, mit denen sie auch gerne einmal gemeinsam kochen würden, hat ritterwerk im aktuellen ritter-Küchenreport 2014 erfragt. „Tim Mälzer ist zur Zeit der beliebteste Promikoch. Jeder fünfte Deutsche würde am liebsten einmal mit ihm zusammen in der Küche stehen“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer der ritterwerk GmbH, mit Blick auf die Zahlen. Für seine Studie hat der Hausgerätehersteller aus Gröbenzell zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut GapFish mehr als 800 Menschen bevökerungsrepresentativ quotiert befragt.

Nach Tim Mälzer sind laut Küchenreport Jamie Oliver und Christian Rach aktuell die gefragtesten Promiköche. So würden deutschlandweit 17,7 Prozent der Befragten gerne einmal gemeinsam mit Jamie Oliver, dem „enfant terrible“ des Kochfernsehens aus Großbritannien, am Herd stehen. Am beliebtesten ist der Brite in Berlin. Mit 26 Prozent aller Stimmen belegt der Engländer dort unter den Promiköchen sogar den ersten Platz. Mälzer hingegen ist natürlich in seiner Heimatstadt Hamburg am angesagtesten, wo 37,1 Prozent aller Befragten ihn zum Koch ihrer Wahl gekührt haben. Deutschlandweit auf Platz drei der beliebtesten Köche steht im Küchenreport Sternekoch und Restauranttester Christian Rach (12,3 Prozent). Auf den hinteren Plätzen folgen Horst Lichter, Nelson Müller und Sarah Wiener sowie die bekannten Namen aus der „alten Garde“ der Promiköche wie Alfons Schuhbeck, Johann Lafer und Alfred Biolek.

Die Studienergebnisse in Zahlen:
Mit welchem berühmten Koch würden Sie gerne einmal privat in Ihrer Küche kochen?

1.   Tim Mälzer: 19,2 Prozent
2.   Jamie Oliver: 17,7 Prozent
3.   Christian Rach: 12,3 Prozent
4.   Horst Lichter: 11,6 Prozent
5.   Nelson Müller: 7 Prozent
6.   Sarah Wiener: 6,8 Prozent
7.   Alfons Schuhbeck: 5,3 Prozent
8.   Ralf Zacher: 5,3 Prozent
9.   Johann Lafer: 5,2 Prozent
10. Alfred Biolek: 4,5 Prozent
11. Stefan Marquard: 2,3 Prozent
12. Björn Freitag:  1,3 Prozent
13. Mario Kotaska: 1,3 Prozent

 Und mit wem würden Sie mal gerne kochen?

1. Internationalen "Käsebrot-Gipfel"

Bereits im Jahr 2010 bewies die Käserei Loose ein Gespür für Originalität, indem sie Gérard Depardieu, den wohl bekanntesten Franzosen und Gourmet der Welt, als Sauermilchkäse-Botschafter gewinnen konnte. Auch in diesem Jahr zeigt sich das Unternehmen aus Leppersdorf ideenreich und setzt einmal mehr internationale Akzente. Dieses Mal liegt der Fokus auf Snacks, Fingerfood und einem Food-Klassiker: dem Käsebrot. In Ida Davidsen, der „Grand Dame des Smørrebrøds“ und Urenkelin des Erfinders der dänischen Leckereien, fand man die perfekte Käsebrot-Botschafterin. Auf dem von der Käserei Loose ausgerufenen 1. Internationalen „Käsebrot-Gipfel“ wurde am 3. September das Ida-Davidson-Rezept, „Käsebrot á la Ida Davidsen“, präsentiert, moderiert von Kochshow-Legende Alfred Biolek. Neben der Smørrebrød-Queen rundeten der englische Sandwich-Künstler Mark Northeast und der Präsident des deutschen Bäckerhandwerks, Peter Becker, die kulinarische Runde ab.

In diesem Jahr dreht sich bei der Käserei Loose alles um den Klassiker am Frühstücks- oder Abendbrottisch: das Käsebrot. Statt mit dem Käse aus Quark zu kochen, wird die Vielfalt der kalten Küche bedient – leckerer Sauermilchkäse auf backfrischem Brot. In der Dänin Ida Davidsen, die bereits in der vierten Generation ihr berühmtes Smørrebrød-Restaurant in Kopenhagen führt, war DIE Expertin für Käsebrot gefunden. Denn in punkto kreativer Brotbelag macht den skandinavischen Nachbarn keiner etwas vor. Wie schon vor 2 Jahren packten Mitarbeiterinnen der Käserei Loose ihr Käseköfferchen und standen im Frühjahr dieses Jahres im Restaurant in der Store Kongensgade 70 in Kopenhagen und erstaunten das Personal. Ida Davidsen erinnert sich genau: „Plötzlich standen eines Morgens zwei junge Damen vor der Tür mit einem kleinen Koffer voller Sauermilchkäse. Die wollten unsere Meinung, was man denn daraus typisch Dänisches zaubern könne. Und irgendwas von einem besten Käsebrot der Welt. Anfangs waren wir schon etwas skeptisch, doch der Käse, den wir so nicht kennen in Dänemark, interessierte uns.“

Ein Gipfeltreffen der leckeren Art
Vorgestellt wurde das Rezept nach Ida Davidsen in passendem Ambiente: auf einem Gipfel-Treffen mit internationalen Vertretern zum Thema Käse und Brot. Gereicht wurde das weltbeste Käsebrot, bestehend aus frischem Roggenbrot, krossem Frühstücksspeck, knackigem Spargel und dem aromatischen Leckerbissen von Loose, an diesem Tag ganz im Sinne der Tradition: mit Messer und Gabel, dänischem Bier und einem Schlückchen Aquavit. Moderiert von Talk-Meister Alfred Biolek empfing der Geschäftsführer der Käserei Loose, Günter Brandmeier, die geladenen Gäste im skandinavisch anmutenden Ambiente der Floating Homes am Hamburger Hafen. Schnell waren sich alle Teilnehmer einig, dass das gute alte Käsebrot einer Wiederentdeckung bedürfe. Dabei sprach sich Bäckermeister und Präsident des deutschen Bäckerhandwerks, Peter Becker, klar zur Zusammengehörigkeit von Käse und Brot aus. Zusätzlich stellte der Brite und „Funky Lunch“-Sandwichkünstler Mark Northeast seine bunten Käsebrot-Werke zur Schau – ganz im Zeichen des 250-jährigen Jubiläums des britischen Snacks. Die Käsemacher selbst stellen sich dieser Herausforderung und präsentieren viele neue schmackhafte Rezepte rund um das Käsebrot.

On-Pack-Promotion, Käsebrot-Broschüre „Haute Quäsine“
„In Zeiten von Fertigprodukten und „To-Go“-Verzehr gehört das klassische Käsebrot fast schon zu einem aussterbenden Gericht. Dabei kommt doch Käse so in seiner reinsten und leckersten Form zur Entfaltung – das möchten wir mit unserem Event heute deutlich machen. Wir wollen zeigen, dass mit ein wenig Kreativität aus einem einfachen Käsebrot ein tolles Gericht entstehen kann“, so Günter Brandmeier. Die Käserei Loose setzt dabei auf das Prinzip „Do it yourself“ und fordert Verbraucher dazu auf, selbst kreativ zu werden mit den einfachsten Dingen, die im eigenen Kühlschrank vorhanden sind. Darauf zielt auch die neue Rezeptbroschüre mit dem Titel „Haute Quäsine“ ab und untermauert mit leckeren und einfachen Rezepten das Jahr des Käsebrotes. Die Broschüre ist im Internet abrufbar und kommt im Handel bei Verkostungen am POS zum Einsatz. Zusätzlich wird ein Rezeptwettbewerb auf www.loose.de
stattfinden, bei dem Kreativität gefragt ist.

Wohin das Käseköfferchen im nächsten Jahr reisen wird? Man darf gespannt sein…

Zitate:
Alfred Biolek, Moderator und Vater aller Koch-Shows:
„Ich liebe die klare, einfache Küche. Auch ich bin mit liebevoll geschmierten Käsebroten groß geworden und freue mich, dass dieses Thema dank dieser Gesprächsrunde wieder neu belebt wird.“

Peter Becker, Bäckermeister und Präsident des Deutschen Bäckerhandwerks:
„Deutscher Käse und deutsches Brot passen hervorragend zusammen. Aus meiner Sicht verlangt der Sauermilchkäse nach einem dunklen, rustikalen Brot wie z.B. Vollkorn- oder Roggenbort. Und dieser Gipfel zeigt ja, dass ein Käsebrot mehr sein kann als nur eine Scheibe auf einem Stück Brot.“

Mark Northeast, britischer „Funky Lunch“-Sandwichkünstler
„Essen soll vor allem Spaß machen und Genuss bringen. Deshalb finde ich es wichtig, solche Aktionen wie den Käsebrot-Gipfel zu starten, um den Menschen Ideen und einen frischen Blick auf die alltäglichen Dinge zu bieten. Ein simples Käsebrot kann mit wenigen Handgriffen etwas so Tolles und Originelles sein!“

Kotaska, Zacherl und Marquard live in Münster

Drei Tage, drei Köche, neun Shows – „Münster kocht!“ vereint Star-Köche, prominente Moderatoren und moderne Küchenarchitektur unter einem Dach. Die Veranstaltungen finden vom 9. bis 11. März 2012 im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland im Rahmen der Messe Bauen & Wohnen statt.

Mario Kotaska, Ralf Zacherl und Stefan Marquard geben sich bei „Münster kocht!“ die Klinke in die Hand: Sterne-Koch Kotaska steht am Freitag, den 9. März 2012 am Herd. Samstag, den 10. März können die Künste des Meisterkochs Ralf Zacherl bewundert werden, bevor sich am Sonntag, den 11. März, Chefkoch Stefan Marquard in seine Töpfe gucken lässt.

Moderiert werden die Shows, die täglich um 11 Uhr, 13:30 Uhr und 16 Uhr stattfinden, von TV-Altmeister Alfred Biolek oder Comedian Tetje Mierendorf.

Die Eintrittskarten zu „Münster kocht!“ sind bei allen Vorverkaufsstellen von CTS Eventim erhältlich. Der Ticketpreis von 20 Euro (17 Euro ermäßigt) zzgl. Vorverkaufsgebühr umfasst den Eintritt zur Kochshow inklusive Messebesuch. Die Karten gelten jeweils für eine Show pro Tag und Person.

Veranstalter ist die Messegesellschaft Bauen & Wohnen, die „Münster kocht!“ in den Themenbereich „Wohnen“ auf der Messe Bauen & Wohnen integriert. Weitere Informationen gibt es auch auf der Bauen & Wohnen-Internetseite.

Ralf Zacherl aberbeitet wie andere Sternekoeche mit Chroma Haiku Messer und Mario Kotaska abreietet mit Chroma CCC Messer

Gala-Abend für die Alfred Biolek Stiftung

Gala-Abend für die Alfred Biolek Stiftung – Spenden für Aufklärungsarbeit von Jugendlichen in Afrika

Alfred Biolek engagiert sich seit
vielen Jahren mit seiner Alfred Biolek Stiftung für Sexualaufklärung
von Jugendlichen in Afrika, um sie vor Aids und ungewollten
Schwangerschaften zu schützen. Um diese wichtige Arbeit nachhaltig
finanzieren zu können, lädt der Beirat der Alfred Biolek Stiftung zu
einer festlichen Benefiz-Gala am 17. September 2011 in der Kölner
Vulkanhalle ein. Die Gala bietet ein besonderes
Unterhaltungsprogramm. So werden bei einer Charity-Auktion Dinge
versteigert, die man für Geld normalerweise nicht kaufen kann, zum
Beispiel ein Abendessen mit Alfred Biolek. Unter den rund 150 Gästen
finden sich zahlreiche Prominente, darunter Harald Schmidt, Sarah
Wiener und Thomas Quasthoff. Für das kulinarische Wohl sorgen die
Sterneköche Léa Linster, Sören Anders, Dominic Jeske und der
Höhner-Frontmann Henning Krautmacher.

Die Alfred Biolek Stiftung wurde im Oktober 2005 als treuhänderische
Stiftung unter dem Dach der Stiftung Weltbevölkerung gegründet. Mit
seiner Stiftung unterstützt Alfred Biolek Entwicklungsprojekte in
Afrika, die der Hilfe zur Selbsthilfe dienen. In den Projekten klären
geschulte Jugendberater ihre Altersgenossen zu Sexualität und
Verhütung auf, damit sie sich vor ungewollten Schwangerschaften und
einer Ansteckung mit HIV schützen können.

http://www.alfred-biolek-stiftung.de/aktionen.html

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Alfred Biolek mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design F.A. Porsche

alfredissimo!

Dass sie Schauspielerin werden wollte, wusste Tina Ruland schon als kleines Mädchen. Der Erfolg ließ denn auch nicht lange auf sich warten: Als blonde Friseurin Uschi spielte sie 1991 neben Til Schweiger im Kassenschlager ‚Manta Manta‘ und hatte damit ihren großen Durchbruch. Locker-leichte Unterhaltung ist ihre Spezialität geblieben, in diesem Fach war die Kölnerin, die ihre Schauspielausbildung in Köln und New York absolvierte, viel zu sehen, zumeist im Fernsehen, in Filmen wie ‚Rivalinnen der Liebe‘, ‚Verführung in sechs Gängen‘, in Krimiserien oder beispielsweise in der mit dem Bambi ausgezeichneten Familienserie ‚Nicht von schlechten Eltern‘. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten und ihrem Sohn lebt die blonde Schauspielerin abwechselnd in Travemünde und in Köln. Das Essen, das sie Alfred Biolek kredenzt, wurde jedoch inspiriert durch ihr geliebtes Urlaubsdomizil in der Karibik.

Tina Ruland kocht ‚Barbados-Allerlei‘, Alfred Biolek serviert ein gratiniertes Apfeldessert.

WDR, Samstag, heute, 17:20 – 17:50 Uhr

Deutscher Gastronomiepreis 2010

Rundweg zufrieden sind die Initiatoren des Deutschen Gastronomiepreises mit der Beteiligung der Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Gastgewerbe an der diesjährigen Ausschreibung, die am 15. Oktober endete. „Wir können der unabhängigen Jury 51 qualifizierte Bewerber präsentieren, fast 25 Prozent mehr als im Vorjahr“, freut sich Lothar Menge, Warsteiner-Vertriebsdirektor Gastronomie und Juryvorsitzender. Bis zur Jurysitzung am 14. Dezember 2010 bilden sich die unabhängigen Juroren – allesamt Branchenexperten aus den Wirtschafts- und Fachmedien sowie Verbänden – anhand der Kriterien ihre Meinung, um die Preisträger zu nominieren. Dabei geht es um außergewöhnliche unternehmerische Leistungen, Ideen oder nachhaltige, beispielhafte Konzepte, um Vorbilder und Mut-Macher der Branche zu würdigen.

Zwei Drittel der Bewerbungen haben sich für die Kategorie Food gemeldet, ein Drittel für Beverage. Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer und die länderübergreifende Beteiligung spiegelt das wachsende Renommee des Preises wider und die erhöhte Aufmerksamkeit, seit die bundesweit und international operierende Warsteiner-Gruppe unter der Schirmherrschaft ihrer Gesellschafterin Catharina Cramer die Auszeichnung ausschreibt. Eindeutige Favoriten seien nicht auszumachen, wobei das Niveau an das der Vorjahre anknüpfe. Im Jahr 2009 hießen die Preisträger Matthias Martinsohn mit seinem Frankfurter CocoonClub in der Kategorie Beverage und Bernhard Reiser, Der Reiser Genussmanufaktur in Würzburg, in der Kategorie Food. Den Warsteiner Preis für sein Lebenswerk, im konkreten Fall für seine Verdienste um Kochen und Genuss hatte die Jury im vergangenem Jahr Prof. Dr. Alfred Biolek zugeschrieben.

„Auch in diesem Jahr wollen wir wieder eine Persönlichkeit für besondere Verdienste um das Gastgewerbe ehren“, kündigt Catharina Cramer an, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des deutschen Gastronomiepreises. Die festliche Verleihung und Ehrung der Preisträger findet am 21. Februar 2011 in Berlin statt.

Biolek verlässt Berlin

Nach langem Reha Aufenthalt will der 76jährige Showmaster wieder ins ruhige Köln zurück. Alfred Biolek hatte Ende Juni einen komplizierten Armbruch erlitten.

In seinem Alter braucht man eben etwas mehr Ruhe, meint Alfred Biolek in der „Bunten“: „In der Reha hatte ich Zeit, über mich und mein Leben nachzudenken – und manchmal verändert man sich dann eben.“

Über die Gerüchte, er habe finanzielle Sorgen, kann Bio nur lachen, sie stimmen gar nicht. Ihm geht es finanziell gut.

Alfred Biolek arbeitet wie viele Köche mit CHROMA type 301 Kochmesser.

Gourmet Report wünscht Alfred Biolek vor allem ganz viel Gesundheit in Köln! Und: Kommen Sie bald wieder zurück in die Hauptstadt!

INTERNORGA Ehrenpreis für Dr. Alfred Biolek

INTERNORGA Ehrenpreis für Dr. Alfred Biolek

INTERNORGA 2010 – Leitmesse für den Außer-Haus-Markt

Vom 12. bis 17. März auf dem Hamburger Messegelände


Der INTERNORGA Ehrenpreis geht in diesem Jahr an Dr. Alfred Biolek. Als Produzent und Moderator der Sendung „alfredissimo – Kochen mit Bio“ verhalf Alfred Biolek dem Kochen zu bis dahin nicht gekannter Popularität. Davon profitierte auch die Gastronomiebranche in Deutschland in erheblichem Maße. Der INTERNORGA-Ehrenpreis wird auf der Eröffnungsfeier der internationalen Fachmesse am 11. März in der Handelskammer der Hansestadt verliehen. Die Laudatio halten die Spitzenköche Eckart Witzigmann, Horst Lichter und – per Videobotschaft – der Hamburger Sterne-Koch Karlheinz Hauser. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt öffnet vom 12. bis 17. März auf dem neuen Hamburger Messegelände.

Der 1934 in Freistadt (damals Tschechoslowakei, heute Tschechien) geborene Biolek begann seine Fernsehkarriere 1964 beim ZDF und stieg dort schnell zum stellvertretenden Unterhaltungschef auf. 1970 wechselte er als Produzent zu Bavaria Film und arbeitete ab 1973 als freier Producer. Ab 1976 trat Biolek auch vor die Kamera und realisierte als Produzent und Moderator in der ARD mit „Bio’s Bahnhof“ (1978-1982) seine erste eigene Sendung. Es folgten weitere Erfolge mit „Bei Bio“ (1983-1984), „Mensch Meier“ (1985-1991) und „Boulevard Bio“ (1991-2003).

Mit seiner 1994 angelaufenen Kochshow „alfredissimo –Kochen mit Bio“ (bis 2007) hat Alfred Biolek als „Pionier“ das Thema „Kochen“ im Fernsehen gesellschaftsfähig gemacht und einen bis heue anhaltenden Kochshow-Boom ausgelöst. Mehr als ein Jahrzehnt lang weckte er in einer breiten Öffentlichkeit die Leidenschaft für gutes Essen und Trinken. Dabei rückte Alfred Biolek stets den Genuss und den sorgsamen Umgang mit den Speisen und Getränken in den Vordergrund. Begleitend zu der Sendung hat er außerdem eine Reihe von Kochbüchern verfasst und herausgegeben.

Im Jahr 2003 verlieh der damalige Bundespräsident Johannes Rau dem vielfach ausgezeichneten Fernseh-Star (u.a. Adolf-Grimme-Preis 1982, Bambi 1994, Deutscher Fernsehpreis 1998) den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Im Oktober 2005 gründete Biolek die „Alfred Biolek Stiftung – Hilfe für Afrika” unter dem Dach der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung.

Der INTERNORGA Ehrenpreis wird anlässlich der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt alljährlich an Personen, Institutionen oder Unternehmen verliehen, die sich um die Fachmesse oder die sie betreffenden Branchen verdient gemacht haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Pier Luigi Foschi, CEO und Chairman des italienischen Kreuzfahrtanbieters Costa Crociere (2009), der Vorstandsvorsitzende der LSG Lufthansa Service Holding AG Walther Gehl (2008), der Unternehmer Heiner Kamps, Restaurantkette Nordsee (2007), Bernard Meyer von der Papenburger Meyer Werft (2006) sowie der Hamburger Kaufmann Albert Darboven (2005).

Die INTERNORGA, 84. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist vom 12. bis 17. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Mehr als 1.000 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Eintritt: 26 Euro (Zweitageskarte 36 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

Weitere Informationen zur INTERNORGA 2010:

www.internorga.de

 

Gourmet Report meint: Da hat es ja mal den Richtigen erwischt! Herzlichen Glückwünsch, lieber Bio!

Warsteiner Preis 2009 für Alfred Biolek, Matthias Martinsohn und Bernhard Reiser

Lifetime-Award würdigt Bioleks „Leben zwischen Genuss und Disziplin“ – Food-
Preis für Reisers Genusswerkstatt in Würzburg ++ Beverage-Preis für Martinsohns
CocoonClub in Frankfurt am Main

Roter Teppich, VIPLimousinen-
Shuttle und edle Roben – ein Hauch von der
soeben beendeten Berlinale wehte am Sonntag
durchs Alte Kesselhaus an der Stadtgrenze zwischen
Düsseldorf-Oberkassel und Meerbusch. Die Warsteiner
Brauerei hatte rund 400 Ehrengäste aus der
Gastronomiebranche, aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik
zur Verleihung des Deutschen Gastronomiepreises 2009 an
den Rhein gebeten. Mit ein Grund für den Glamour des
Showbusiness: Prof. Dr. Alfred Biolek (75) erhielt den Lifetime-
Award, überreicht von Laudator Ulrich Wickert und Catharina
Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner
Gruppe und Schirmherrin des Warsteiner Preises.

Im Blitzlicht standen zudem die Preisträger des diesjährigen
Gastronomiepreises: Bernhard Reiser (Der Reiser
Genussmanufaktur in Würzburg) in der Kategorie „Food“ und
Matthias Martinsohn (CocoonClub in Frankfurt am Main) in der
Kategorie „Beverage“. „Der Warsteiner Preis stellt die
Leistungsträger unserer Branche in den Mittelpunkt“, sagte Ernst
Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, in seinem
Grußwort. „Er macht Mut und zeigt, dass sich Einsatz,
Begeisterung und Leidenschaft für die Gastronomie lohnen.“ Die
Auszeichnung habe Strahlkraft für die gesamte Branche. Dabei sei
die Warsteiner Gruppe ein wichtiger Partner und Wegbegleiter der
Gastronomie, würdigte Fischer, der auch ständiges Mitglied der
Jury ist.

Alfred Biolek: „Leben zwischen Genuss und Disziplin“

Ulrich Wickert, langjähriger ARD-Moderator, -Korrespondent
und Weggefährte Bioleks, würdigte in seiner Laudatio dessen
„Leben zwischen Genuss und Disziplin“: „Wie kein anderer hast
Du es geschafft, Deine Leidenschaft für das Kochen in die Herzen
der Zuschauer zu tragen“, sagte Wickert. Bis 2006 begeisterte
Biolek mit der erfolgreichen Kochsendung „alfredissimo“ und vielen
anderen Fernsehformaten ein Millionenpublikum und schrieb unter
anderem mit Starkoch Eckart Witzigmann etliche erfolgreiche
Kochbücher. Die unabhängige Expertenjury des Warsteiner
Preises aus Vertretern der Verbände, der Wirtschaft und Presse
sowie der Getränke- und Gastronomiebranche begründete den
Lifetime-Award mit „seinen Verdiensten um die Themen Essen,
Trinken, Kochen und Genuss als Wegbereiter des Kochens im
Fernsehen, als Buchautor und TV-Journalist“.

Warsteiner Preis „Food“ für Bernhard Reisers
ganzheitlichen Genuss im Würzburger Weinberg am
Stein

Der Warsteiner Preis 2009 in der Kategorie „Food“
ging an Bernhard Reiser (43), Gründer und Inhaber „Der
Reiser Genussmanufaktur“ am Fuße der Weinlage
Würzburger Stein, gegenüber der Festung Marienberg
am Main. Doris Hülsmann, Vorjahres-Preisträgerin und mit Tochter
Jenny Inhaberin der Brasserie Hülsmann in Meerbusch und
Düsseldorf, würdigte in ihrer Laudatio Reisers Authentizität: „Er
lebt das, was er liebt und folgt seinem Leitsatz: Nach Luft, Liebe
und Licht ist das Wichtigste für die Menschen die Ernährung.“
Die kongeniale Verbindung von Ernährung und Gesundheit, die
Qualität der beiden Restaurants, die Kochschule und die
Ausstrahlung der Genussmanufaktur über Events, Caterings und
den Lehrauftrag für Ernährung und Sport am Lehrstuhl für
Kulinaristik und Foodmanagement der Dualen Hochschule Bad
Mergentheim gaben laut Jury den Ausschlag, Bernhard Reiser den
Warsteiner Preis 2009 zu verleihen. Reiser widmet darüber
hinaus, mit monatlichen Kochkursen, der Ernährungserziehung
von Grundschülern viel Aufmerksamkeit, Zeit und Energie, weil
„gesunde Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind“, sagt der
gelernte Koch.

2002 hatte er gerade sein Konzept, wie man Wein erlebbarer
machen könne, für die Winzerfamilie Knoll fertig, da hatte ihn das
Thema dermaßen gepackt, dass er die Strategie gleich selbst in
die Tat umsetzte. So offenbaren sich die Weine dem Genießer
durch einen zehn Kubikmeter großen, gläsernen Kubus, der direkt
über den Weinkellern in einer faszinierenden Harmonie aus Holz,
Glas und Stein entstand. Die authentische Inszenierung und
Kreation von Geschmack, Ernährungswerten und lustvollem
Genießen lebt Bernhard Reiser auch seinen 35 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern vor, die sich von montags bis samstags um jene
Gäste sorgen, die zu seiner Genussmanufaktur pilgern.
www.der-reiser.de

Warsteiner Preis „Beverage“ für Matthias Martinsohn
in Frankfurt am Main

Der Warsteiner Preis 2009 in der Kategorie „Beverage“ ging an
Matthias Martinsohn (52), seit sieben Jahren Geschäftsführender
Gesellschafter des CocoonClub in Frankfurt am Main.
Vorjahrespreisträger Martin Kolonko, unter anderem Inhaber der
M1 Café Bar im BMW-Museum München, nannte Martinsohn in
seiner Würdigung den „Vater des anhaltenden Erfolges“, den
der CocoonClub seit Jahren verzeichne. Nach fünf Jahren
gehört der CocoonClub im Industriegebiet von Fechenheim in
Frankfurt Main weltweit zu den „Top 10 der Clubs“. Bis zu 40
Prozent der Gäste reisen eigens aus europäischen
Nachbarländern, aber auch aus Japan, Indien, Argentinien oder
Brasilien an, um den Techno-Club und futuristisch gestylten
Tanztempel live zu erleben.
Zum Gesamtkonzept gehören das Bed Restaurant „Silk“, in
dem die Gäste auf weichen, weißen Lederpolstern ein 13-
teiliges Häppchen-Menü zu sich nehmen, angelehnt an die
asiatische und antike Esskultur. Chefkoch Mario Lohninger bekam für
seine Kreationen im Silk-Restaurant einen Michelin-Stern. Nicht
minder beliebt und kulinarisch interessant ist das Fine Dining
Restaurant „Micro“. Als „Botschaft“ der Mainmetropole beteiligt sich
der CocoonClub, gemeinsam mit den Tourismuswerbern der Stadt,
international an Messen. So nutzen die CocoonClub-Macher beim
Marketing alle Kanäle, um Kunden und Gäste zu erreichen. Marketing
übers Handy und Kooperationen mit Fluggesellschaften sowie
Frankfurter Hotels sollen das Feiern im CocoonClub für auswärtige
Gäste attraktiv und erschwinglich machen. Die Kreativität, Qualität
und Nachhaltigkeit des CocoonClubs bewog die Jury des Warsteiner
Preises zur Prämierung in der Kategorie „Beverage“.
www.cocoonclub.net

Ensemble großer Leistungen

Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor
Gastronomie der Warsteiner Gruppe, verbeugte sich in seiner
Begrüßung vor dem „Ensemble großer Küchenleistungen,
brillanter Taten in Service und Gastlichkeit“ und vor
„Gastronomieleistungen auf höchstem Niveau und auf der Höhe
der Zeit“. Damit meinte er auch die zahlreichen Bewerber aus 13
Bundesländern, die sich bis zum 31. Oktober 2009 für den
Warsteiner Preis beworben hatten. Besonders galt die Ehrung den
vier Nominierten, ausgewählt im Dezember 2009 von der
unabhängigen Expertenjury. Neben den Preisträgen Bernhard
Reiser und Matthias Martinsohn waren dies: Martin Scharff (45),
Küchenmeister und Inhaber des Hotels und Sterne-Restaurants
Wartenberger Mühle in Wartenberg-Rohrbach in der Kategorie
„Food“, sowie Thomas Pieper, stellvertretend für die Dockland
GmbH & Co. KG, mit seinem „Heaven“ in Münster in der Kategorie
„Beverage“.
www.wartenberger-muehle.de / www.heaven-muenster.de

Alle Bewerber und insbesondere die Nominierten stehen für
eine positive, Mut machende Botschaft. „Gastlichkeit mit hoher
Qualität, großer Leidenschaft, Kreativität und engagiertem,
persönlichen Einsatz bleibt auch in Zeiten wirtschaftlicher
Turbulenzen erfolgreich“, lobte Catharina Cramer,
Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und
Schirmherrin des Wettbewerbs.

Der Warsteiner Preis hat sich seit 1994 zu einer bundesweit
bedeutenden Auszeichnung der Gastronomie entwickelt. Der
Deutsche Hotel- und Gaststättenverband unterstützt den
Wettbewerb, weil er die Vorbilder und Mut-Macher der Branche ins
Rampenlicht stellt.

Alfredissimo!

WDR, Samstag, 27.02., 17:50 – 18:20 Uhr

Die stimmgewaltige Sängerin Joy Fleming bewegt sich spielerisch in 4 Oktaven und verbuchte ihren ersten großen Hit mit dem Mundart-Song ‚Neckarbrücken Blues‘, der sie 1973 einem großen Publikum bekannt machte. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten zu Hause, umgeben von ihren vielen Haustieren. Sie kocht oft und gerne für ihre Familie und Freunde.

In alfredissimo bereitet Joy Fleming ‚Belgisches Knoblauchfleisch‘ zu, Alfred Biolek eine deftige ‚Sauerkrautsuppe‘.