Ralf Bos' FatPad

Fett killen schon beim Kochen – Speisen können jetzt einfach und
schnell zu 90% von überflüssigem Fett befreit werden – Innovation
vernichtet Kalorien, aber nicht den Geschmack

Jetzt ist ein innovatives Produkt für den Hausgebrauch erhältlich,
mit dem man überflüssiges Fett bei Speisen zu 90 Prozent entfernen
kann.

Das FatPad ist ein intelligentes Vlies, das ungewollte Fette in
kürzester Zeit bindet. Sein Einsatz sorgt für eine wesentlich
kalorienärmere Ernährung, weil das in der Zubereitung bei Speisen
entstehende, jedoch nicht notwendige Oberflächenfett eliminiert wird.
Zudem beeinflusst solches Fett den Geschmack von Speisen negativ.

Der Clou: Obwohl das in mehrjähriger Arbeit entwickelte Vlies das
Fett fast komplett aufsaugt, bleibt der Geschmack der Speisen voll
erhalten. „Das FatPad wird mit großem Erfolg schon von Profiköchen
angewendet. Und weil es einfach und schnell funktioniert, wird sein
Einsatz in wenigen Jahren in deutschen Küchen so selbstverständlich
sein, wie der von Backpapier oder der Küchenrolle“, so Lebensmittel-
und Delikatessen-Experte Ralf Bos, Mitglied des Entwicklungsteams.

Ein Rechenbeispiel: Wenn 200 Gramm Reibekuchenmasse in die dafür
vorgeschriebene Menge heißes Fett gegeben werden, verringert sich das
Gewicht des Reibekuchens durch Abtupfen des wertlosen Fettes mit dem
Spezialvlies um rund 15 Gramm. Obwohl der Reibekuchen genauso gut
schmeckt, weil die Aromen durch das wirklich notwendige Fett gebunden
bleiben, hat er jetzt 137 Kilokalorien (kcal) weniger! Bei einem
Verzehr von drei Reibekuchen werden so über 400 kcal gespart, bei
einer Fleischmahlzeit bis zu 300 kcal.

Wie andere Profiköche auch, verwendet TV-Koch Mike Süsser seit
kurzem das Spezialvlies bei der Zubereitung vieler Speisen. „Mit
diesem speziellen Vlies steht uns ein einfaches Werkzeug zur
Verfügung, mit dem wir das Bewusstsein für eine kalorienreduzierte
Ernährung wecken können. Und die Speisen schmecken so, wie sie
eigentlich sollen“, beschreit Süsser den Nutzen beim Hausgebrauch.
Die Relevanz einer fettreduzierten Ernährung verdeutlicht eine Studie
der Gesellschaft für Konsumforschung: So legen über die Hälfte der
Deutschen Wert auf fettarmes und nährstoffschonendes Kochen.*

Das FatPad ist in der Anwendung günstig, weil es nur wenige Cent
kostet. Das in unterschiedlichen Größen erhältliche Vlies ist
lipophil und hydrophob. Es bindet Fett, stößt Wasser und andere
Flüssigkeiten jedoch ab. Nach dem Kochvorgang wird das FatPad einfach
in die entsprechende Speise gegeben, zum Beispiel in eine Suppe,
Sauce oder einen Fond. Es saugt in Sekundenschnelle das sich an der
Oberfläche absetzende Fett auf.

Bratgut, wie Schnitzel oder Steaks, werden zum Entfetten einfach
auf das Vlies gelegt. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeit ist groß,
denn es spielt keine Rolle, ob es sich um heißes, warmes oder kaltes
Fett handelt. So werden mit dem FatPad in Öl eingelegte Antipasti in
Sekunden vom Oberflächen-Öl befreit, ohne dass man ihnen die
Saftigkeit raubt, wie es mit saugfähigem Papier der Fall wäre. Das
gilt genauso für Bratkartoffeln, Bratwurst, Fischstäbchen, Pommes
Frites oder Reibekuchen – also für jede Speise, die mit Fett
zubereitet wird. Das FatPad wurde vom TÜV u.a. hinsichtlich seiner
Eignung für Lebensmittel geprüft und kann nach Gebrauch einfach im
Hausmüll entsorgt werden.

http://ralfs.net

Wieso gibt man Milch in schwarzen Tee?

Herr Josef Stemmer, Käse- und Milchexperte der LVBM, zu der Frage: Wieso gibt man Milch in schwarzen Tee – und verträgt sich diese mit Zitrone?

Schwarztee gehört zu den Lieblingsteesorten der Deutschen, rund 25 Liter trinkt jeder
durchschnittlich im Jahr. Ganz nach Geschmack und Vorliebe wird er mit
verschiedensten Zusätzen verfeinert. Der eine trinkt ihn gerne mit Milch, der andere
lieber mit Zitrone. Aber wieso gibt man überhaupt Milch in schwarzen Tee?

Das
Milchfett bindet und neutralisiert die Bitterstoffe im Tee, dadurch schmeckt er milder
und ist bekömmlicher. Zitrone hingegen verleiht Schwarztee eine angenehme Frische.

Da die Milch im Tee bei der Zugabe von Zitronensaft ausflocken kann sollte man
beides besser nicht miteinander kombinieren.

Telefon: 089 121 75 -111
Fax: 089 121 75 -197
Email: presseservice-milch@fundh.de

Der Arzneischrank mitten im Blumenbeet

Die Ringelblume kann bei zahlreichen Beschwerden helfen und ist auch optisch ein Star im Blumenkasten oder Garten

Sie gilt als Wunderblume der Naturmedizin, zieht mit ihrem leuchtenden Gelborange in jedem Garten und Blumenkasten die Blicke auf sich und gilt wegen ihres Blüheifers zwischen Juni und November als Symbol der Unvergänglichkeit: Die Ringelblume ist eine der beliebtesten und wichtigsten Pflanzen in der heimischen Natur. Die Zeitschrift daheim in Deutschland stellt in ihrer Oktober/November-Ausgabe die Blume mit ihren vielen Facetten ausführlich vor. Dabei wird schnell klar: Calendula officinalis, so der lateinische Name, ist ein wahrer Tausendsassa. Mit seinen umfassenden Fähigkeiten ersetzt das Blühwunder eine ganze Hausapotheke.

Die Ringelblume soll gegen Angstzustände und Schlaflosigkeit wirken, bei Wechseljahrbeschwerden und wunden Babypopos helfen. Sie soll aber auch genauso ein gutes Mittel gegen offene Wunden, Entzündungen, Magenprobleme und gut 40 andere Wehwehchen sein. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Blume entzündungshemmend und antibakteriell wirkt, und zwar sowohl äußerlich als auch innerlich.

Geerntet wird die sonnige Arzneiblume in voller Blüte. Danach werden die abgezupften Blütenblätter in Alkohol eingelegt, mit Wasser aufgegossen oder getrocknet, gerebelt und zu Salben, Tinkturen, Tees, Ölen und Kosmetika verarbeitet. daheim liefert dazu in der neuen Ausgabe auch Anleitungen.

Ursprünglich kommt die Ringelblume aus dem Mittelmeerraum – eine wilde Verwandte ist die Ackerringelblume. Sie wächst bevorzugt in Lehmböden, gedeiht aber auch auf Schutt und sät sich immer wieder selbst aus. Mit ihrer bis zu 20 cm langen Pfahlwurzel ist die Ringelblume nicht nur gut im Boden verankert, sondern sie lockert auch das Erdreich und bindet Nährstoffe.

Hobbygärtner nutzen die Ringelblume gerne als eine Art Leibwächter für Gemüse- und Erdbeerbeete, weil auf diese Weise Fadenwürmer abgehalten werden sollen. Bauernschlaue Gärtner schätzen die Ringelblume als Wetterprophet. Als Regel gilt: Bei geschlossenen Blüten nach sieben Uhr wird’s an diesem Tag regnerisch. Öffnen sich die Blüten hingegen schon frühmorgens der Sonne, ist ein schöner Tag zu erwarten.

Übrigens: Die Zeitschrift daheim erscheint mit der Oktober/November-Ausgabe in neuer Optik und mit neuen Inhalten. Mehr Emotionen und Wärme, dazu ein größeres Format und ein breiteres Themenspektrum – „Deutschlands schönsten Seiten“, so der Slogan, sind noch attraktiver geworden. Auszüge gibt es zum Durchblättern am Bildschirm auf der Seite www.daheim-in-deutschland.de .

Thymian

Der Thymian (Thymus vulgaris) gehört zu den feinen Kräutern der französischen Küche. Zusammen mit Schnittlauch, Kerbel, Petersilie und Estragon bildet er die Basis für die Gewürzmischung „Fines herbes“. Die frischen oder getrockneten Stängel, Blätter oder Sprossenden verwendet man zum Würzen von Kräuteressig, Fleisch, Suppen, Saucen, Salaten, Gemüse und Kartoffeln. Das Kraut macht fette Fleischspeisen und Würste bekömmlicher und länger haltbar, weil es nicht nur würzende Eigenschaften hat, sondern auch antimikrobielle Wirkstoffe enthält.

Ein bekanntes Sommergericht, bei dem Thymian nicht fehlen darf, ist das Ratatouille. Der Gemüseeintopf aus geschmorten Tomaten, Zwiebeln, Paprika, Auberginen, Zucchini und Knoblauch wird mit frischen Kräutern der Provence abgeschmeckt. Hauptsächlich sind das Thymian, Rosmarin, Oregano, Majoran, Bohnenkraut und Lavendel. Man reicht das Gemüsegericht mit etwas Brot oder serviert es im Sommer auch gerne zu Steak und Kartoffeln vom Grill.

Für den häuslichen Bedarf kann Thymian im Kräutergarten gezogen und während der Sommermonate von Mai bis September frisch verwendet werden. Die Ernte erfolgt kurz vor Beginn oder während der Blüte. Das Kraut lässt sich als Wintervorrat gut trocknen. Dafür erntet man es bei gutem Wetter um die Mittagszeit, wenn der Gehalt an ätherischen Ölen besonders hoch ist. Man bindet die geschnittenen Stängel zu kleinen Sträußen zusammen und hängt sie kopfüber an einen luftigen Platz. Getrockneter Thymian bewahrt sein Aroma sehr lange und kann nach Bedarf von den getrockneten Stängeln abgerebelt werden. Das Kraut riecht stark würzig und schmeckt herb, harmoniert auch mit Lorbeer, Muskat und Salbei.

Thymian stammt aus den westlichen Mittelmeerländern und wächst in Mittel-und Südeuropa wild an Berghängen. Als Würz-und Heilpflanze schätzte man ihn bereits in mittelalterlichen Klostergärten. Man unterscheidet grob neben Arznei-Thymian, Echtem Thymian und Zitronen-Thymian. Letzterer duftet und schmeckt zitronig, weshalb er gerne für Salate verwendet wird.

Ira Schneider, www.aid.de

Vileda Startpromotion 2008

Feinschmeckerabend mit Sternekoch Björn Freitag zu gewinnen

Mit stets neuen Markenkooperationen, prominenten Partnern und trendorientierten Ideen begleitet Vileda gezielt seine jährlichen Verkaufsaktionen.

Im Rahmen der Startpromotion 2008 stellt der Weinheimer Markenartikelhersteller im Aktionszeitraum vom 1.Dezember 2007 bis 31. Januar 2008 das aktuelle Lifestylethema Kochen in den Mittelpunkt und initiiert erneut eine aufmerksamkeitsstarke, bundesweite Gewinnaktion.

Unter dem Motto „Sternekoch für einen Genießer-Abend“ darf sich der Gewinner auf ein fulminantes Gourmeterlebnis der besonderen Art freuen: Für einen Abend wird TV-Sternekoch Björn Freitag im Hause des erfolgreichen Teilnehmers zu Gast sein und raffinierte Gaumenfreuden für vier Personen zaubern. Mit Fantasie und Geschick weiß der Geschmackskünstler klassische Kochkunst mit Extravaganz zu verbinden. Björn Freitag wurde 2001 als einer der jüngsten Köche mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet.

Auf lukullische Inspirationen anderer Art können sich alle weiteren Teilnehmer freuen, die nicht den Hauptpreis erhielten. In Kooperation mit Hubert Burda Media, einem der größten Medienhäuser Deutschlands, verlost Vileda insgesamt 33 Drei-Monats-Abonnements der Verlagszeitschrift „meine Familie & ich“. Pfiffige, raffinierte Rezepte und ausgewählte Menüs aus Europas führender Food-Zeitschrift inspirieren für immer neue Gerichte, die Familie und Gäste begeistern.

In die Startpromotion 2008 bindet Vileda wegweisende und lösungsorientierte Haushaltshelfer ein. Im Fokus stehen prominente Produkte aus den Segmenten Reinigungsschwämme und Bodenpflege, die effizient und gründlich in allen Wohnbereichen ein rundum strahlend sauberes Zuhause zum Wohlfühlen schaffen.

Die Gewinnspiel-Teilnahme ist denkbar einfach. Unter www.vileda.de sind alle Informationen ab Dezember 2007 auf einen Blick ersichtlich. Einfach die Illustration „Startpromotion 2008“ anklicken, die Gewinnfrage beantworten, Adressfelder ausfüllen und abschicken.
Die Gewinner werden unter allen Einsendern per Los ermittelt und schriftlich benachrichtigt.

Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist der 08. Februar 2008.

www.vileda.de

kochmuetzen.net

Das Portal der Köche kochmuetzen.net ist beim Gasto Vision Förderpreis 2008 in der Endausscheidung. Das Köcheportal schaffte es mit seiner Bewerbung unter die letzten 7 Kandidaten zu gelangen, die für den Förderpreis der am 19. Oktober in Frankfurt am Main verliehen wird, nominiert wurden Kochmuetzen.net relauncht heute Nacht seinen kompletten Internetauftritt und präsentiert sich in einem angepassten Design.

„Vieles wurde vereinfacht, Funktionen wie ein Newsbereich und der Wissensblog kommen dazu“. Hier können die bereits über 280 angemeldeten User Neuigkeiten lesen und kommentieren. Die Plattform soll leben und Wissen transferieren so Henrik Schellhoss (Gründer und Inhaber der Plattform kochmuetzen.net) Themen wie Fleisch, Fisch und Kräuter werden von ausgesuchten Fachleuten moderiert und zum lesen eingestellt, weiterhin ist der Saisonkalender fast fertig und ebenso in den nächsten Tagen online.

www.kochmuetzen.net

www.kochmuetzen.net bindet und bündelt in Form einer Domain den Koch und sein Know How. Durch die Eingabe Ihres Wunschprofils für die Suche nach einem Koch/Küchenchef oder Eventkoch findet das System was als Suchmaschine funktioniert den geeigneten Kandidaten.

Henrik Schellhoss in Person selber Koch mit Tätigkeiten im In und Ausland kennt die Situation „wo arbeiten die ehemaligen Kollegen eigentlich momentan“?

Nirgendwo ist der Wechsel also die Personalfluktuation so groß, wie in dieser Branche. Wir wollen ein Netzwerk der Köche, besser kann man nicht untereinander kommunizieren als im Verbund. Kochmuetzen.net bietet ebenso Firmen die Möglichkeit, mittels einer Jobflatrate Ihre Stellengesuche zu platzieren.

Kochmuetzen.net geht mit Infoseite online

Cuicine Media bekannt für Filme im Bereich Anwendung, Image und Lehrfilm baut Ihr Tätigkeitsfeld aus. Kochmuetzen.net ein Plattform für Köche ist seit Anfang April online mit der ersten Infoseite. Henrik Schellhoss, Inhaber und Produzent der Firma “Es ist toll wenn aus einem Gedanken ein fertiges Projekt wird“.

kochmuetzen.net bindet und bündelt in Form eine Community den Koch und sein Know How. Durch die Eingabe Ihres Wunschprofils für die Suche nach einem Koch/Küchenchef oder Eventkoch findet das System was als Suchmaschine funktioniert den geeigneten Kandidaten. Egal ob gewerblich oder privat www.kochmuetzen.net stellt die Plattform gratis allen Köchen /innen zur Verfügung und distanziert sich klar von kostenpflichtigen Diensten für den Berufsstand Koch/Köchin. Henrik Schellhoss in Person selber Koch mit Tätigkeiten im In und Ausland kennt die Situation „wo sind die ehemaligen Kollegen eigentlich jetzt“?

Nirgendwo ist der Wechsel also die Fluktuation so groß, wie in dieser Branche. Wir wollen ein Netzwerk der Köche, besser kann man nicht untereinander kommunizieren als im Verbund. Kochmuetzen.net bietet ebenso Firmen die Möglichkeit, mittels einer Jobflatrate Ihre Stellengesuche zu platzieren und damit den direkten Draht zum passenden Koch zu finden. Gezielt und einfach ein wesentlicher Teil der Plattform kochmuetzen.net

www.kochmuetzen.net

Ökolandbau ist aktiver Klimaschutz

Der im Mai erscheinende UN-Report zum Klimawandel wird laut Medienberichten in aller Deutlichkeit auf den bedeutenden Beitrag der Landwirtschaft am Treibhauseffekt hinweisen. Brisant ist demnach nicht nur der hohe Verbrauch an Primärenergie und die damit verbundene Freisetzung von CO2 in die Atmosphäre sondern auch die Produktion weiterer klimaschädlicher Gase. Vor allem Methan, das in der Tierhaltung entsteht und Stick-Oxide aus der Düngung verstärken den Treibhauseffekt.

Ökolandbau kann Klimaprobleme reduzieren
„Es gibt mittlerweile genügend Beweise, dass die Umstellung von konventionellem zu ökologischem Landbau zur Verbesserung der Klimabilanz führt“, so Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW-Vorstands. Dies bestätigt auch eine Studie der TU München, nach der die Emission von Treibhausgasen auf Öko-Flächen auf ein Drittel verringert würden. Der höhere Humus-Gehalt in den Böden der Ökobauern bindet langfristig CO2 aus der Luft.

Konsequenz: Verursacherprinzip umsetzen
„Landwirtschaftliche Erzeugnisse aus konventioneller Produktion sind nur scheinbar billig. In Wirklichkeit trägt die Allgemeinheit einen großen Teil der tatsächlichen Kosten – das macht auch der UN-Bericht deutlich. Die enormen Kosten des Klimawandels müssen jedoch den Verursachern zugeordnet werden. Die Politik ist gefordert Anreize für klimafreundliches Verhalten in der Landwirtschaft zu schaffen, auch bei der Subventions- und Abgabenpolitik“, so Löwenstein. „Die Investition in den ökologischen Landbau ist ein äußerst effizientes Instrument, um mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft zu erreichen“.

Rührteig: Rührkuchen – das macht ihn unwiderstehlich locker

Schritt Eins zum zarten, saftigen Rührteigkuchen lautet: Alle Zutaten auf
die gleiche Temperatur bringen, idealerweise auf 17 und 21 Grad. Eier und
Butter dazu am besten bereits ein paar Stunden vorher aus dem Kühlschrank
nehmen.

Beliebt ist die Halbpfund- auf Halbpfund-Rezeptur, bestehend aus je
250 g Butter, Zucker, Eier und Mehl, ein Drittel davon eventuell als
Weizenstärke, dazu eine Prise Salz als Geschmacksträger und zur
Stabilisierung des Teigs sowie vier bis fünf Gramm Backpulver.

Bevor es mit
dem Rühren losgeht, den Backofen vorheizen und die Backform fetten, damit
der fertig gerührte Teig ohne Wartezeit in den heißen Ofen kommt und seine
optimale Triebkraft behält.

Für den Teig zunächst das Fett mit dem
Handrührer ein bis zwei Minuten schaumig schlagen, dann möglichst
feinkörnigen Zucker hinzufügen und unter Rühren in etwa drei bis fünf
Minuten auflösen.

Ein weiterer Trick: Falls das Rezept Weizenstärke
vorsieht, diese jetzt zufügen. Stärke bindet die Ei-Flüssigkeit und
verhindert so, dass die Eier gerinnen. Die Eier nacheinander einzeln – am
besten jeweils getrennt in Eigelb und Eiweiß – zugeben und gut unterrühren,
insgesamt aber eine Rührzeit von fünf Minuten nicht überschreiten. Sonst
kann es passieren, dass sich die Zutaten erwärmen und dadurch wieder
entbinden.

Hilfreich: Das Mehl zusammen mit dem Backpulver sieben – damit
kommt zusätzlich Sauerstoff in den Teig, was die Bindung ebenfalls
verbessert. Wichtig: Das Mehl auf einmal zugeben und nur kurz unterrühren,
damit der Teig nicht zäh wird. Ist der Teig trotz aller Vorsicht geronnen,
das Mehl in drei Etappen untermischen. Sehr flüssiger Teig lässt sich durch
Aufschlagen mit dem Schneebesen im warmen Wasserbad retten.

Bernd Röttger

Lasagne

Bernd Röttger hat sein 15. Kochbuch auf den Markt gebracht

Das Sammeln und Nachkochen von Rezepten ist eine große Leidenschaft von Bernd Röttger. In seinem neuesten Kochbuch hat der Hobbykoch die größte Sammlung von Lasagne-Rezepten zusammengestellt, die zur Zeit auf dem Markt erhältlich ist.

Insgesamt 178 Rezepte hat der Nordkirchener Polizist in den letzten Jahren gesammelt und sie in einem DIN 4-großen Buch übersichtlich dargestellt. Schon beim Durchlesen des Inhaltsverzeichnisses läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Von der Apfel- bis zur Zucchini-Lasagne findet sich hier für jeden Liebhaber der italienischen Küche ein Rezept. Die Rezepte sind leicht nachzukochen.

Handgemacht

Seine Bücher sind alle handgemacht. Bernd Röttger schreibt die gesammelten Rezepte in Form, gestaltet die Seiten liebevoll mit kleinen Grafiken und druckt und bindet sie im Keller seines Hauses.

Seine Kochbücher können Sie nur an seiner Haustür oder übers Internet kaufen. Er vertreibt sie über seine Seite www.sheepdog.de . Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

www.sheepdog.de