Die 10 besten Städte der Welt für Business Trips

Die Webseite FitSmallBusiness.com ermittelte die besten Städte für eine Geschäftsreise.

Ingesamt sieben Faktoren wurden gewichtet:

  1. Anzahl der Hotels – 20 %
  2. Anzahl der Zimmer – 20 %
  3. Anzahl der Fluglinien – 15 %
  4. Pünktlichkeit der Fluggesellschaften – 17,5 %
  5. Hotelpreise – 12,5 %
  6. Restaurantkosten 7,5 %
  7. Mietwagenkosten – 7,5 %

Sechs der besten Städte liegen in Asien, zwei in den USA. Berlin liegt auf Platz vier weltweit und wird nur von Madrid in Europa überflügelt.

Berlin ist bekannt für besonders gute und preiswerte Hotels – Bild: Hotel Palace Berlin  

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Simon Wu, Peking

Simon Wu ist neuer „Chinese Executive Chef“ im Huang Ting

Simon Wu, in Hongkong geboren, ist ein Meister der kantonesischen Küche. Jetzt kocht er als neuer Chinese Executive Chef im Gourmet-Restaurant Huang Ting des Peninsula Beijing seinen Gästen extravagante Neuauflagen klassischer kantonesischer Gerichte wie Meeresschnecken-Suppe, geschmorte Seegurke oder Abalone mit Jade-Melone und delikater Trüffelsauce. Das bildschöne Ambiente des Huang Ting – sein Name bedeutet „Phönixhof“ – mit Antiquitäten aus der Qing-Dynastie, prächtigen Seidenstoffen und schicken Neuinterpretationen des Ming-Designs setzt die kulinarische Genusswelt von Chef Simon gekonnt in Szene.

Neben den innovativen Signature-Gerichten von Chef Simon, darunter seinen berühmten Dim Sum-Spezialitäten, spielen gesunde, mit chinesischen Heilkräutern zubereitete Speisen eine wichtige Rolle. Der Meisterkoch und sein Team integrieren die alten Philosophien der Traditionellen Chinesischen Medizin und ihre gesundheitlichen Wohltaten in ihre Menüs. „Die Nutzung von Heilkräutern in unseren Speisen ist zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens gedacht“, erklärt Chef Simon. „Genutzt werden Substanzen, die dabei helfen, die Kräfte Yin und Yang in Balance zu halten“.

Gäste des Huang Ting können 14 Gerichte aus dem Kräutermenü wählen – etwa geschmortes Hühnchen in chinesischem Wein mit Engelwurz und Chuan Qiong. Engelwurz zählt zu jenen Heilkräutern, die das Blut nähren sollen. Chuan Qiong (deutsch: Szechuan-Liebstöckel) wird in China seit dem 14. Jahrhundert bei Kopfschmerzen eingesetzt.

Simon Wus kulinarische Handschrift ist durch seine Biografie geprägt. Als jüngstes von fünf Geschwistern geboren, entdeckte er mit 18 Jahren seine Leidenschaft für das Kochen, als ihn sein Bruder mit zur Arbeit in ein Restaurant nahm. Unermüdlich arbeitete er in den folgenden fünf Jahren daran, die unterschiedlichen chinesischen Kochmethoden zu erlernen. Besonders prägten ihn die Kochkünste seiner Großmutter und die vielen Facetten der kantonesischen Küche.

Nach den Lehrjahren zog es Simon Wu 1995 nach Beijing. Dort zählten das Kempinski und das Hilton zu seinen ersten Stationen. Mit der Beförderung zum Executive Banquet Chef kam der Wechsel ins Shangri-La, wo er für den gesamten Bankettbereich zuständig war. Eine kolossale Turandot-Opernveranstaltung direkt an der Chinesischen Mauer mit einem Catering für mehr als 10.000 Menschen ist nur ein Highlight seiner Karriere. 2002 zog es Simon Wu wieder zurück nach Hongkong. Dort lancierte er renommierte Events, unter anderem für Happy Valley Clubhouse und Cathay Pacific Airlines. Für den Hong Kong Jockey Club war er in dieser Zeit zudem als Chinese Executive Chef tätig. Im August 2014 schließlich folgte Meisterchef Simon dem Ruf des Peninsula in Beijing.

Mit dem Huang Ting präsentiert das Peninsula Beijing Tradition und Moderne in einem einzigartigen Ambiente: Als Hommage an die “imperialen Innenhöfe” jahrhundertealter Pekinger Courtyard-Paläste ist das Interieur von der traditionellen Architektur Chinas und dem zeitgenössischen Design des modernen Asiens geprägt. Täglich von 11.30 bis 14.30 Uhr für Lunch und von 18 bis 22 Uhr für Dinner geöffnet. Reservierung über: www.peninsula.com

Chinesischer Käse in Peking

Essen Chinesen Käse? Abgesehen von einer kleinen Anzahl Mongolen und Tibeter stellen Chinesen keinen Käse her. Kein Wunder, dass der chinesische Käsemarkt so klein bleibt, besitzen doch 90% aller Einwohner Chinas eine Laktoseintoleranz. Anders als bei Liu Yang und seiner Kuhherde. Nahe Peking grast friedlich eine Herde Holstein-Friesian-Kühe aus Australien auf saftigen Weiden und liefert die Milch für seine Molkerei.

Liu Yang lernte das Handwerk des Käsemachers in Frankreich und übernimmt heutzutage im Le Fromager de Pekin das Ruder. Hier verleiht er dem Käse die Frische und Qualität. Das Raffles Beijing Hotel ist stolz seinen Gästen Liu Yangs Käse anbieten zu können, vom Bestseller “Beijing Grey” Camembert mit seinem Mantel aus schwarzem Pfeffer, bis zum weichen, weißen Käse und duftenden Beijing Blue. Gäste des Jaan – eines der etabliertesten französischen Restaurants der Stadt – können so bei hochwertigen Weinen aus aller Welt die Geheimnisse des chinesischen Käses entdecken. www.raffles.com/beijing

TCM für die Gourmet-Küche

Im Peninsula Beijing werden Speisen nach alter Gesundheitslehre kreiert – Unter dem Motto „Besser essen – besser leben“ integrieren die Küchenchefs des The Peninsula Beijing die Kenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in ihre Speisen. Ab sofort können Gäste aus 14 Gerichten wählen, die mit chinesischen Heilkräutern zubereitet werden. Seit Jahrhunderten nutzen Chinesen bei der Zubereitung von Speisen traditionelle Kräuter. Verwendet werden solche, die gut für den Blutkreislauf sind, die dabei helfen, die Nierenfunktion zu verbessern, günstig auf das Nebennierensystem und die Verdauung einwirken, die Aufnahme von Nährstoffen verbessern und entgiftende oder entzündungshemmende Eigenschaften haben.

„Die Nutzung von medizinischen Kräutern in unseren Gerichten ist zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens gedacht“, erklärt Chef Wong, Küchenchef des chinesischen Restaurants Huang Ting im The Peninsula Beijing. „Genutzt werden Substanzen, die dabei helfen, das Immunsystem zu stärken und die Kräfte Yin und Yang in Balance zu halten. Nahrhaftes und schmackhaftes Essen sind hierfür am Wichtigsten, deshalb steht auch immer das Aroma der Speisen im Vordergrund. Durch nahrhafte Lebensmittel und entsprechende Zubereitung lassen sich köstliche Gerichte kochen, die den Körper stärken und Krankheiten vorbeugen“.

Das neue Kräuter-Menü deckt sieben Kategorien ab: kalte Vorspeisen, Suppen, Fischgerichte, Schwein, Rind, Geflügel und Gemüse. Gäste haben die Wahl zwischen reinen Kräutergerichten und den regulären Gerichten à la carte.

Zu den Neuheiten auf der Speisekarte des Huang Ting zählen geschmortes Hühnchen in chinesischem Wein mit Engelwurz und Chuan Qiong. Engelwurz zählt zu jenen Heilkräutern, die das Blut nähren sollen, was besonders für die Gesundheit der Frauen als wichtig erachtet wird. Daher stammt auch sein Beiname „Frauenginseng“. Chuan Qiong (deutsch: Szechuan-Liebstöckel) wird in China seit dem 14. Jahrhundert bei Herzproblemen, Bauch- und Kopfschmerzen eingesetzt.

Ein weiteres Gericht der neuen Karte ist das marinierte He Shou Wu-Kraut mit Datteln und Osmanthus-Duftblüten. He Shou Wu wird aus der Vielblütigen Knöterichwurzel gewonnen und ist eines der bekanntesten und beliebtesten Mittel der TCM. Dem Kraut werden entgiftende, energiefördernde Eigenschaften sowie eine positive Wirkung auf Haar und Zähne zugeschrieben.

Auch geschmorte Huai Shan mit Tofusticks und Lotussamen werden erstmals serviert. Huai Shan, deutsch: Yamswurzel, wird eine wohltuende Wirkung auf die Niere, Lunge und Milz zugesprochen, auch bei niedrigem Blutdruck und Verdauungsproblemen wirkt die Wurzel hilfreich.

Huang Ting ist täglich von 11.30 bis 14.30 Uhr für Lunch und von 18 bis 22 Uhr für Dinner geöffnet. (Preise: Vorspeisen ab 60 RMB, umgerechnet ca. 8 €; Hauptgerichte ab 120 RMB, umgerechnet ca. 15 €.)

Zimmerreservierungen über die gebührenfreie Telefonnummer des Peninsula Global Customer Servicecenters: 00 800 3046 5111 (für Deutschland und die Schweiz) oder unter der Telefonnummer: 00852 – 2926 2888, über Email: reservationgcsc@peninsula.com oder unter www.peninsula.com

Hotelpreisvergleich Peking: HRS , booking.com

Neue Lifestyle-Programme im The Peninsula Beijing

Ob Hutong-Tour mit Fahrrad-Rikscha, Lunch auf der Großen Mauer, Dim Sum-Kochkurs oder Tour zu Pekings neuesten Künstlerenklaven – für Kulturinteressierte und anspruchsvolle Reisende, die die chinesische Lebensart aktiv miterleben und nicht nur beobachten möchten, bietet das The Peninsula Beijing im Rahmen seiner Peninsula Academy und in Verbindung mit einem Hotelaufenthalt einzigartige Kurse. Neu im Academy-Programm sind anschauliche Workshops im Bereich Luxus und Stil. Ausgewählte Experten vermitteln Insider-Einblicke zu den Themen Lifestyle, Golf, Culinary Style sowie Etiquette.

Live in Style: Teilnehmer erfahren alles über die angesagtesten Looks und Trends. Professionelle Stylisten des Xiong Ying Fashion Studios, beliebt bei vielen TV-Moderatorinnen und bekannten Persönlichkeiten, offenbaren ihre neuesten Styling-, Haar- und Beautytipps. Bei Buchung des Ganztageskurses haben Teilnehmer die Möglichkeit, in Begleitung eines Stylisten die hoteleigene Shoppingarkade oder eine Boutique ihrer Wahl zu besuchen. Halbtagskurs von 09:30 bis 12:30 Uhr (ab 2 Personen; RMB 1.500 pro Person). Ganztagskurs von 09:30 bis 18:30 Uhr (ab 2 Personen; RMB 2.800 pro Person). Die Preise beinhalten Kaffee,Tee, Snacks und die halbtägige Nutzung einer Suite. Buchung drei Tage im Voraus.

Golf: Wei Jing Sheng ist einer der zehn erfolgreichsten Golftrainer Chinas. Neben Zhang Na, der aktuell besten weiblichen Golferin in China, zählen viele weitere namhafte Top-Spieler zu seinen Schützlingen. Unter der professionellen Anleitung des Wei Jing Sheng-Trainerstabs werden die Teilnehmer auf dem Qikeshu-Golfplatz in der Kunst des Golfens geschult. Der zweistündige Kurs ist speziell auf das Niveau des Teilnehmers zugeschnitten und garantiert sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene ein lehrreiches Golf-Erlebnis. Dauer von 09:30 bis 13:30 Uhr (inkl. Anfahrt). Buchung drei Tage im Voraus; zwei bis vier Personen pro Kurs. Der Preis in Höhe von RMB 2.500 pro Person beinhaltet den Golfunterricht (geleitet von Wei Jing Sheng oder einem seiner Trainer) sowie die Transfers.

Culinary Style: Unter dem Motto „Gut essen – gut leben“ erklären die Küchenchefs des Peninsula Beijing die Zubereitungsarten von Hummer oder Gerichten mit essbaren Blüten. Der Kurs beginnt mit einem gemeinsamen Besuch auf einem der bunten Märkte, wo frische Zutaten und exotische Gewürze eingekauft werden. Schritt für Schritt lernen die Teilnehmer die Vor- und Zubereitung eines stilvollen 3-Gänge-Menüs – und so manch meisterlichen Handgriff und kulinarischen Kniff. Dauer von 06:30 bis 10:00 Uhr. Buchung drei Tage im Voraus. Der Preis von RMB 1.500 pro Person beinhaltet zudem die Verköstigung des Menüs.

Etiquette: In Zusammenarbeit mit Demos Etiquette Institution werden individuelle Benimmkurse angeboten. Erstklassige Tutoren, die große Erfahrung in der Arbeit mit Top-Führungskräften haben, leiten den Lehrgang. Ein erstes Gespräch in der ungezwungenen Atmosphäre einer komfortablen Suite geht auf die speziellen Bedürfnisse des Teilnehmers ein. Anschließend werden die Grundkenntnisse der Etikette oder individuelle offene Fragen eingehend besprochen. Themen des Benimmkurses sind Training für Kinder, das Eindecken von Tischen, Tipps für Gastgeber und der Besuch offizieller Anlässe. Dauer von 09:30 bis 12:30 Uhr (ab 2 Personen; RMB 5.000 pro Person). Der Preis beinhaltet Kaffee, Tee, Snacks sowie die halbtägige Nutzung einer Suite. Buchung drei Tage im Voraus.

Reservierungen der Academy-Kurse über Email: conciergepbj@peninsula.com. Zimmerbuchungen über reservationgcsc@peninsula.com oder unter www.peninsula.com

Neue Studienreise zum rasanten Wandel in Chinas Städten

Chinas Metropolen Beijing, Xian und Shanghai verändern täglich ihr Gesicht. Die Gäste einer neuen Studienreise befassen sich mit dem rasanten Wandel und der Herausforderung, gleichzeitig städtebauliche Traditionen zu erhalten. Mit Stadtbewohnern sprechen sie über ihren Lebensraum.

In Beijing verschmelzen kaiserlich feudale Vergangenheit, kommunistische Traditionen und die Architektur von morgen. Die ursprüngliche Altstadt sollte ein Abbild des Kosmos sein – mit dem Kaiserpalast als Mittelpunkt. Die Gebäude im alten Botschaftsviertel drücken das kommunistische Repräsentationsbedürfnis unter dem ehemaligen Staatspräsidenten und Revolutionär Mao Zedong aus. Stellvertretend für Beijings Entwicklung in den letzten Jahren stehen der futuristische Olympia-Park und das anlässlich der Spiele renovierte Szene-Viertel „Sanlitun“. Eine Familie führt die Gäste durch ihr traditionelles Hofhaus und erzählt vom Leben in der chinesischen Hauptstadt. Xian war die erste Hauptstadt des Kaiserreichs und wurde durch archäologische Ausgrabungen weltbekannt: Mehr als 7.000 lebensgroße Terrakotta-Soldaten wurden in einer kaiserlichen Grabanlage aus dem Jahr 210 vor Christus entdeckt. Shanghai hat es vom Fischerdorf zur Weltmetropole geschafft. Nirgendwo in China wird schneller gebaut. Die Gäste schlendern über eine der größten Einkaufsstraßen der Welt, besuchen ein Künstlerviert
l und schnuppern koloniales Flair im legendären „Peace Hotel“, wo sich die Elite von Shanghai seit den 1920er Jahren traf. Im Stadtplanungsmuseum machen sich die Gäste mit den neuesten Zukunftsvisionen vertraut.

Die 12-tägige Studienreise „Chinesische Kosmologie und der Kaiser als Bauherr“ gehört zum Themenjahr „Urbane Lebenswelten im Spiegel der Zeit“ von Dr. Tigges. Sie kostet ab 2.645 Euro inklusive Flüge, Unterkunft in 4,5- und 5-Sterne-Hotels mit Halb- bzw. Vollpension, Besichtigungsprogamm und Dr. Tigges Studienreiseleitung. Reisetermine gibt es im Mai, Juni, September und Oktober 2012. Informationen und Buchung im Reisebüro, Details auf www.drtigges.de

Yannick Alléno

Im Shangri-La Hotel, Beijing in China eröffnete das erste S.T.A.Y. Restaurant des französischen Sternekochs Yannick Alléno in Asien. Das kulinarische Erlebnis verbindet das moderne, stilvolle Ambiente eines französischen Feinschmeckerrestaurants mit der vergnüg-lichen Leichtigkeit einer privaten Dinnerparty. Als Küchenchef zeichnet sich Maxime Gilbert verantwortlich, der mit Alléno über viele Jahre im Pariser Le Meurice agierte. Der Meister selbst bestimmt mit seinen Kreationen das Menü. Im S.T.A.Y., das für „Simple Table Alléno Yannick“ steht, genießen Hotelgäste und Besucher französisch geprägte à la carte Gerichte oder folgen den tagesaktuellen Empfehlungen des Küchenchefs. Für das Menü ließ sich Alléno von saisonalen chinesischen Zutaten inspirieren, die klassisch-französischen Gerichten neuen Schwung verleihen. So schmeicheln Hummertorte mit Salat von jungem Spinat und getrocknetem Miso sowie süße Köstlichkeiten wie Erdbeer-Käsekuchen Gaumen und Sinnen. Ein Gemeinschaftstisch für Gästegruppen sowie die „Pastry Library“ – eine Dessertstation mitten im Raum – laden zu beschwingtem Austausch, Miteinander und Mitgestalten ein.

Das Restaurant bietet Platz für 86 Gäste und hat Dienstag bis Samstag von 11:30 bis 14:30 Uhr und von 17:30 bis 22:00 Uhr geöffnet sowie sonntags von 11:00 bis 16.00 Uhr. Tischreservierungen können unter der Telefonnummer +86 10 8882 6727 sowie per E-Mail an stay.slb@shangri-la.com vorgenommen werden. Mehr Informationen zum Hotel finden sich unter www.shangri-la.com/Beijing.

Anregungen für das neuartige Esskonzept sammelte der 40-jährige Gourmetchef auf seinen zahlreichen Reisen. Nach drei Jahren stand das Konzept vom feinen Dinieren in lockerer Atmosphäre. Herzstück ist der große Gemeinschaftstisch mit Platz für sechs bis zehn Personen. Wie bei einem privaten Essen unter Freunden tritt die förmliche Etiquette in den Hintergrund: Die Tischgäste wählen die Zusammensetzung ihrer Menüs selbst und teilen sich Vorspeisen und Weine.

Die eindrucksvolle Pastry-Library erlaubt es Gästen, dem Patissier bei der Zubereitung süßer Köstlichkeiten über die Schulter zu sehen und die finalen Zutaten selbst zu bestimmt. Kunstvoll gefertigte Servierplatten im Design der Einrichtung und geschwungene Desserttabletts beleben die Sinne und unterstützen den individuellen Charakter von S.T.A.Y. Alléno erkochte im Pariser Le Meurice drei Michelin Sterne und wurde 2008 vom Gault Millau als „Koch des Jahres“ ausgezeichnet.

Shangri-La Hotel, Beijing befindet sich im Westen der Stadt nahe des Finanz- und Technologieviertels sowie touristischer Sehenswürdigkeiten. Die 670 Zimmer sind mit allem Komfort für Freizeit- wie Geschäftsreisende ausgestattet. Zum Hotel gehören unter anderem ein Fitnessclub mit beheiztem Schwimmbad, ein CHI Spa, ein Business Center sowie ein Dachgarten mit herrlichem Blick auf die Stadt. Der Flughafen Beijing Capital Airport ist in 30 Minuten zu erreichen.

Die Luxushotelgruppe Shangri-La Hotels and Resorts mit Sitz in Hong Kong besitzt und betreibt derzeit weltweit 72 Hotels und Resorts mit mehr als 30.000 Zimmern unter den luxuriösen Premium-Marken Shangri-La und Kerry sowie der Vier-Sterne-Marke Traders. Shangri-La Hotels sind gehobene Fünf-Sterne-Häuser mit exzellenter Ausstattung und perfektem Service. Shangri-La Hotels gibt es bereits in Australien, Kanada, China, Fiji-Inseln, Frankreich, Hong Kong, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, Malediven, Philippinen, Singapur, Oman, Taiwan, Thailand und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Gruppe plant zahlreiche Neueröffnungen, darunter Projekte in Kanada, China, Indien, Malaysia, Philippinen, Mongolei, Russland, Katar, Sri Lanka, Türkei und U.K. Mehr Informationen finden sich unter www.shangri-la.com

Neue Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Beijing und Shanghai eröffnet

Am 1. Juli 2011 wird erstmals der neue Hochgeschwindigkeitszug zwischen Beijing und Shanghai verkehren. Täglich werden dann fahrplanmäßig jeweils 90 Züge die chinesische Hauptstadt Beijing mit der Wirtschaftmetropole Shanghai verbinden. Im Jahr sollen auf der 1.318 Kilometer langen Strecke 80 Millionen Passagiere befördert werden.

Die Fahrtzeit für die schnellste Verbindung zwischen den beiden Metropolen beträgt 4 Stunden und 48 Minuten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h.

Neu in den Zügen sind die 24 Business-Class Sitzplätze, welche sich jeweils an den Enden der Abteile befinden. Dort erwarten den Reisenden kostenlose Verpflegung, Zeitungen und ein Unterhaltungsprogramm mit TV und Radio. Auch Decken, Hausschuhe und Handtücher stehen den Business-Class Passagieren zur kostenfreien Verfügung. Durch einen Knopfdruck verwandelt sich die Glasscheibe in Milchglas, so dass Geschäftsleute ungestört arbeiten oder entspannen können. Die Kosten für einen Ledersessel in der Business-Class gab das Eisenbahnministerium mit 100.000 Renminbi, etwa 10.800 Euro, an.

Jeder Hochgeschwindigkeitszug kann rund 1000 Fahrgäste transportieren und verfügt über 24 Sitze der Business-Klasse und vier Wagen der ersten Klasse mit mehr als 200 Sitzen. Für Passagiere der Business- und First-Class stehen außerdem an jedem Bahnhof spezielle Lounges zur Verfügung.

Die Fahrpreise der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke liegen zwischen 555 Yuan in der zweiten Klasse und 1750 Yuan in der Business Klasse. Dies entspricht in etwa 60 beziehungsweise 190 Euro für die einfache Fahrt.

Um den Tourismus entlang der Bahntrecke zu fördern wurde außerdem ein Fremdenverkehrsverband gegründet. Der Zusammenschluss von sieben Städten entlang der Bahnstrecke verpflichtet sich in den Bereichen Passagiergewinnung, Touristenkampagnen und im Cross-City Kundenservice zusammen zu arbeiten.

Der neue Hochgeschwindigkeitszug bietet eine echte Alternative zu den bestehenden Flugverbindungen. Um keine großen Passagierverluste zu erleiden, kündigten chinesische Airlines nun einen verbesserten Service an und reagierten mit Preisnachlässen.

Oliver Eller

Neuer Geschäftsführender Direktor im Hotel Adlon Kempinski Berlin

Oliver Eller übernimmt ab 1. August 2010 als neuer Geschäftsführender
Direktor die Leitung des renommierten Hotel Adlon Kempinski Berlin. Der 43-jährige,
international erfahrene Hotelier folgt Stephan Interthal, der in das Kempinski
Hotel Beijing Lufthansa Center gewechselt ist.

Der gebürtige Bielefelder begann seine Karriere im Maritim Staatsbadhotel Bad
Salzuflen mit der Ausbildung zum Hotelkaufmann. Er absolvierte die berühmte Cornell
School of Hotel Administration in Ithaca in USA. Danach folgten Stationen in
Miami, Buenos Aires und Bahrain. Seit 1999 arbeitete er für die Ritz Carlton
Hotelgruppe, wo er neben der Leitung des Ritz Carlton Schlosshotels Berlin auch
Neueröffnungen in Ägypten, New Orleans und Atlanta vorantrieb. In den Folgejahren
betreute Oliver Eller erfolgreich das Ritz Carlton in Wolfsburg und am Potsdamer
Platz, Berlin. Als Generaldirektor führte er zuletzt das elegante Ritz Carlton
Haus in Moskau bis der Ruf ins traditionsreiche Hotel Adlon Kempinski folgte.

Ab 999 Euro in der Austrian Business Class nach Dubai

Nach dem Weihnachtsstress entspannt wegfliegen – mit der Austrian Business Class Aktion

Buchbar von 2. November bis 18. November

Nach dem Weihnachts- und Silvesterstress ab in die Metropolen dieser Welt.
Oft ist nach der schönsten Zeit im Jahr Entspannung nötig. Daher haben Austrian Airlines mit einem Special vorgesorgt. Ab 999 Euro kann man jetzt einen Langstreckenflug in der Austrian Business Class nach Dubai, Tel Aviv und Beijing buchen. Nach New York, Washington und Toronto geht es ab 1199 Euro.

Mit dem Special von Austrian Airlines ist die mehrfach international ausgezeichnete Austrian Business Class auch für kleinere Budgets zu haben. Dieses Special ermöglicht luxuriöses Reisen in viele Langstreckendestinationen – Rückflug und alle Gebühren inklusive – jetzt bereits um den Fixpreis ab 999 Euro.

Entspannung an Bord
In der Austrian Business Class erwartet die Passagiere ein Reiseerlebnis für alle Sinne – ob arbeiten, köstliches Essen von DO&CO genießen, schlafen oder einfach in den Liegesitzen entspannen. Mit einem Sitzabstand von bis zu 150 cm und fast 2 Metern persönlichem Freiraum erwartet die Passagiere ein Flugerlebnis der Extraklasse. Der Sitz hat eine integrierte Massagefunktion und beliebige Einstellungsmöglichkeiten. An Bord der Austrian Business Class wird „wie auf Wolken“ geschlafen: Als zusätzliches Service werden auf Wunsch Decken und Pölster mit weißer Bettwäsche überzogen. Bis zu 12 Videokanäle bieten ein abwechslungsreiches Filmprogramm mit aktuellen Movies und Klassikern, bis hin zur Vorpremiere über den Wolken, Audioprogramme sowie Spiele.

DO&CO bietet an Bord der Austrian lüge ein exklusives Service. Zusätzlich erhält jeder Gast schon beim Einsteigen seine persönliche, von Austrian und Vöslauer gemeinsam gestaltete Wasserflasche zur Erfrischung – ein Service, das vor allem bei Nachtflügen sehr geschätzt wird. Die Getränke in der Business Class werden in hochwertigen, gemeinsam von Riedel und Austrian entwickelten Gläsern, serviert.

Wer bis 18. November 2009 bucht, kann mit Austrian luxuriös, bequem und nonstop von 11. Januar 2010 bis 18. März 2010 in die weite Welt fliegen. Dieser sehr attraktive Preis gilt auch für Flüge aus den Bundesländerflughäfen – das bedeutet, dass die Anschlussflüge von Innsbruck, Klagenfurt, Graz, Salzburg oder Linz zum Umsteigen nach Wien kostenlos inkludiert sind.

Besondere Anwendungsbestimmungen, Stand: 02.11.2009. Die Komplettpreise gelten für Flüge bei Austrian. Es kann zu unterschiedlichen Servicegebühren kommen.

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