Bauer sucht Koch

VKD startet auf Inoga mit zwei neuen Wettbewerben – Countdown für Mannschafts- und Individualteilnehmer

Jetzt mitmachen und sich beim Verband der Köche Deutschlands (VKD) für einen der Wettbewerbe anmelden. Mit pfiffigen Ideen geht der Berufsfachverband auf der Gastromesse Inoga vom 13.-15. September 2014 in Erfurt an den Start.

Der Trend nach regionalen und frischen Lebensmitteln wird mit dem warmen Wettbewerb „Bauer sucht Koch“ umgesetzt. Die Teilnehmer kochen aus einem unbekannten Warenkorb, der ihnen von einem Bauern aus Thüringen vorgesetzt wird, ein vegetarisches Tellergericht. Ob Kohl, Tomaten, Kürbis oder andere saisonale Schmankerl, alle Produkte müssen so zubereitet werden, dass die Kreationen geschmacklich und optisch die Jury überzeugen. Für den Wettbewerb stehen an den drei Tagen zwei Frontcooking-Stationen in den Erfurter Messehallen zur Verfügung, die sowohl am Vormittag wie auch am Nachmittag zum Magnet für die Messebesucher werden. Jeweils zwei Köche/Köchinnen kochen gegeneinander und weisen nach 30 Minuten fünf Portionen auf, die dann in Probiergröße auf 10 Personen verteilt werden. Jeden Tag wird aus den vier Akteuren ein Tagessieger und am Ende ein Gesamtgewinner ermittelt.

Steht im Wettbewerb „Bauer sucht Koch“ ein kochender Einzelkämpfer bzw. eine kochende Einzelkämpferin im Rampenlicht, so gehen beim Team Award 2014 drei Profis an den Start. Das Team setzt sich aus einem Teamchef, einer Köchin/Koch und einem Auszubildenden oder Küchenmitarbeiterin/-mitarbeiter zusammen. Die Brigade muss nicht aus einem Betrieb stammen, sondern darf für den Wettbewerb extra gebildet werden. Beim Team Award nimmt der Gast an langen Tischen Platz und kreuzt auf einer Speisenkarte das Menü und die einzelnen Komponenten seiner Wahl an. Das komplette Menü wird dann vom Service an den Tisch gebracht. Wettbewerbsaufgabe ist eine Suppe und kalte Vorspeise (jeweils 50 Portionen), Fleisch-, Fisch- (jeweils 40 Portionen) und einen vegetarischen Gang (20 Portionen) sowie zwei Sättigungsbeilagen und zwei Desserts (jeweils 50 Portionen) zu kreieren. An jedem Messetag stehen zwei Teams in der gläsernen Küche.

Jetzt Unterlagen für die Inoga-Wettbewerbe in der VKD-Geschäftsstelle bei koeche@vkd.com anfordern oder auf der VKD-Homepage unter www.vkd.com unter „Wettbewerbe“ und „Inoga 2014“ herunterladen.

Welche Restaurants sind die Neueröffnungen des Jahres?

Die Vorbereitungen zur „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ gehen in den Endspurt. Als Vorgeschmack hat S.Pellegrino jetzt die
Nominierungen für die Acqua Panna Sonderpreise der „Neueröffnungen des Jahres“
bekanntgegeben. In Deutschland konkurrieren die Küchenchefs Kirill Kinfelt
(„TrüffelSchwein“, Hamburg) und Wolfgang Becker („Becker’s XO“, Trier)
um den
begehrten Gourmetpreis
.

In
Österreich treten Robert Bauer („KUKKA“, Leogang) und
Gustav Jantscher („MAD“, Ischgl) an.
Welches Restaurant
schließlich
die Trophäe in
den Händen halten wird, zeigt
sich
am 10. Februar
. Dann trifft
sich das
deutsche und
österreichische „Who
is
Who“
der Spitzengastronomie zur festlichen
Gala in
Frankfurt am Main
.

Die „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ ist eine
wichtige Publikation
der gehobenen
Gastronomie. Jedes Jahr werden dafür die Ergebnisse von sieben Restaurantführern in
einem Buch zusammengefasst. Am 10. Februar stellt das Premiumwasser S.Pellegrino die
neu
ste Ausgabe vor.

Für die 15. Auflage der „
S.Pellegrino Kulinarische
n
Auslese“
haben sich
die Organisatoren eine besonders imposante Kulisse ausgesucht: Die Hochhäuser von
Frankfurt. Anna V. Rückert, Senior Brand Manager S.Pellegrino und Acqua Panna bei Nestlé
Waters Deutschland: „Es ist schön, dass wir nach München und Hamburg nun im Herzen
Deutschlands zu Gast sind.“
Für die Neueröffnungen des Jahres stehen sich dieses Mal ganz unterschiedliche Konzepte
gegenüber.
Hamburger moderne Gastlichkeit oder Trierer Crossover

Küche

Welches
Konzept wird die Juroren wohl überzeugen?

Ungewöhnliche Kombinationen im „Becker’s XO“
Trier, besonders wegen seiner römischen Vergangenheit bekannt, macht derzeit kulinarisch
von sich Reden. Das liegt vor allem an Wolfgang
Beckers „Becker’s XO“. Eigentlich wollte er
eine Tagesbar als Ergänzung zu seinem Weinrestaurant eröffnen und entschied sich dann
doch für ein innovatives Crossover

Konzept. Bar, Restaurant und Feinkost, alles unter einem
Dach.

Moderne Gastlichkeit im „TrüffelSchwein“
In Hamburg sagt Küchenchef Kirill Kinfelt vom „TrüffelSchwein“ der Steifheit „Adieu“ und
heißt moderne Gastlichkeit Willkommen. Sein Konzept: lockere Gastronomie auf hohem
Niveau. Schließlich soll der Restaurantbesuch auch Spaß machen.
Dabei wird der Gast, wie
auch das Trüffelschwein, auf eine besondere Suche geschickt. Die Karte des Restaurants
präsentiert sich dabei betont puristisch. Das „Wie“ steht in den Beschreibungen und in der
Zubereitung im Vordergrund. Ganz nach Kirill Kinfelts
Credo, seine Gäste immer wieder mit
kreativen Gerichten überraschen zu wollen.

Gustav Jantscher
: Alles, nur kein
Durchschnitt
In Österreich konkurrieren Robert Bauer und das „KUKKA“
,
sowie Gustav Jantschers „MAD“
um den wichtigen Gastronomiepreis. Ischgl spielt schon seit einiger Zeit in der kulinarischen
Spitzenliga. Doch Gustav Jantscher vom „MAD“ packt noch einen drauf. Von
bodenständigen Schmankerln bis Haute Cuisine

der Küchenchef und sein Team bieten
eine Crossover

Küche auf hohem Niveau. Qualitativ hochwertige, frische Produkte, regional
oder importiert, kein Convenience Food. Ganz getreu seinem Motto: Alles, nur kein
Durchschnitt.

Steak, Fisch und Gemüse vom Holzkohlegrill
im „KUKKA“
Robert Bauer und das „KUKKA“ im österreichischen Leogang
verfolgen ein ganz eigenes
Konzept: Hier stehen der Holzkohlegrill und lokale Bio

Produkte im Mittelpunkt. Zwar
gehören Steaks und Fisch vom Holzkohlegrill zum festen Repertoire des Küchenchefs, doch
auch vegane und vegetarische Grillgerichte stehen hoch im Kurs. Dabei hat Qualität oberste
Priorität. Robert Bauer besucht heimische Bio

Bauern persönlich, um für seine Gäste das
beste Fleisch und Gemüse auszuwählen.

Die besten Köchinnen
des Jahres in Deutschland und Österreich
Neben der Kategorie der „Neueröffnung des Jahres“, zeichnet das Fine

Dining

Water Acqua
Panna auch die „beste Köchin des Jahres“ aus.
In Deutschland konkurrieren Iris Bettinger
vom Restaurant „Reuter“ (Rheda

Wiedenbrück)
und Maria Groß
vom „Clara

Restaurant im
Kaisersaal“
(Erfurt)
um den begehrten Titel. In Österreich sind es Ulli Hollerer

Reichl
und das
„Zum Blumentritt“ (
St. Aeygid am Neuwalde
), sowie
Rosemarie Trabelsi
vom „La Torre“ (
St.
Veit
).

Im festlichen Ambiente des Palais Frankfurt werden am 10. Februar die besten Köche
Deutschlands und Österreichs ausgezeichnet. Rund 300 Gäste nehmen teil, darunter über
60 prominente
Spitzenköche mit mehr als 100 Sternen. Durch das Programm wird TV

Moderator Markus Lanz führen, selbst leidenschaftlicher Gourmet mit italienischen Wurzeln.
Neben strahlenden Siegern in vielen Kategorien erwartet die Gäste ein kulinarisches Menü
und spannende Unterhaltung.

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013

Insgesamt kommen von den 115 besten deutschen Köchen 24 aus Baden-Württemberg – das bedeutet Platz 1 vor NRW mit 18 und Berlin mit 12 Köchen –
Josef Bauer, der wie Harald Wohlfahrt oder Vincent Klink  zählt zu jenen 36 Köchen, die der Guide seit 30 Jahren bewertet –  Axel Krause aus Karlsruhe und Sebastian Prüßmann aus Pfinztal steigen in die Landesspitze auf

Der „souveräner, weltoffener und würzfreudiger“ gewordene Claus-Peter Lumpp vom Restaurant „Bareiss” in Baiersbronn kocht sich nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in die kulinarische Weltspitze. In ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2013 preisen ihn die Tester: „Mit neu erwachtem Selbstbewusstsein zeigt er deutliche Ansätze zu eigener Interpretation seines nach wie vor französisch-mediterran inspirierten Küchenstils. Die dekorative, tellerüberfüllende Verspieltheit scheint passé, seine für unseren Geschmack immer noch zu große Leistungsschau bei den Gerichten ist nun aber stimmig auf das Hauptprodukt bezogen.“

Er beeindruckte die Tester mit Gerichten wie seiner Seezungen-Komposition: Filets unter einer Haube von gebratenen Croûtons auf lauwarmen Scheiben von glasierter Wassermelone mit Passepierre-Algen, dazu im Glas ein mit orientalischen Gewürzen abgeschmecktes Ragout in einem Melonengranité, das die dezente Schärfe ideal und fruchtig einbindet, und ein Teller mit indisch aromatisiertem Kichererbsenpüree, gebratenen Zucchiniblüten, Dattelkompott und Minimaiskölbchen. Für solch „inspirierte Großaufwandsküche“ bekommt er vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 19 von 20 möglichen Punkten. Eine höhere Note haben nur 4 deutsche Köche.

17 Punkte erreichen erstmals Axel Krause von der „Oberländer Weinstube“ in Karlsruhe und Sebastian Prüßmann von der „Villa Hammerschmiede“ in Pfinztal bei Karlsruhe. Der „hochtalentierte junge Kochkünstler“ Krause demonstrierte „überschießende Kreativität in mediterraner Leichtigkeit oder rustikaler Landlust ohne verspielte Verrücktheiten. Großartig sein Hummer auf Passionsfruchtmus mit Erbsen und glasierten Karotten“. Bei Prüßmann „zieht sich durch fast alle Gerichte das Wechselspiel von deftig und fein, heimisch und weltläufig. So schmilzt Gänseleber betörend über dem Heilbutt mit Kartoffel-Risotto in Nussbutterschaum und purem Rahmspinat“.

Auf 16 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, steigern sich
• Clemens Baader vom „Berghotel Baader“ in Heiligenberg (nahe Bodensee) mit „barocker Opulenz von den Hummer-Maultäschle über die ‚Fischfrüchtle‘ bis zu ‚Schäfers Stunde‘ mit Lammcarré in dichter Rotwein-Schalottensauce“,
• Steffen Disch von der „Rabenstube“ in Horben bei Freiburg durch „vielfältige Genüsse vom Traditionsmenü über schlotzige Schmankerln der Schmorküche bis zu mundwässernden vegetarischen Gerichten“,
• Gutbert und Marius Fallert vom „Fallert“ in Sasbachwalden, „bei denen auch ein kulinarisches Loblied auf die Beständigkeit des familiengeführten Traditionsgasthofs fällig ist“,

• Hermann Fritz vom „Drei König“ in Lörrach mit einer „famosen Gasthausküche, die das Echte und Ursprüngliche propagiert und auch vermeintlich Schlichtes hell erstrahlen lässt“,
• Tommy R. Möbius von der „Ente“ in Ketsch bei Heidelberg durch „raffinierte Kompositionen wie Matjes mit Eierstichterrine, Garnelenroulade und Kaisergranat auf hauchdünner Gurke“

• Klaus Neidhart vom „Gottfried“ in Moos bei Radolfzell mit „sehr geschmacksintensiven Kombinationen wie gebratener Aal, marinierter Kalbskopf und geschmorter Lauch im klassischen Bouillabaissefond mit goldbraun gerösteten Thymiankartöffele“
• Olaf Pruckner vom „Amtskeller“ in Mulfingen (Hohenlohe) durch „köstliche Küchengedichte aus Kaisergranat mit leicht süßlichem Basilikumsorbet oder geeiste Beeren auf Orangenstreusel und Vanille-Schmand“.
• Martin Scharff, der aus der Pfalz in die Heidelberger „Schlossweinstube“ wechselte und „in Deutschlands berühmtester Ruine gekonnt mit den Aromen spielt, perfekt die gebratene Taubenbrust in einer tiefgründigen Kaffeesauce mit Brokkoli und Marzipansalbei“.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau im Ländle verteidigt seit 23 Jahren souverän der „nie nach vordergründigen Effekten haschende“ Harald Wohlfahrt von der „Schwarzwaldstube“ in Tonbach dank „der unglaublichen Geschmacksintensität seiner Kreationen und des schon 32 Jahre währenden Kunststücks, sich und seine Küche immer wieder neu zu erfinden. Letzthin interpretierte er die sehr klassische Kombination aus Jacobsmuschel, Artischocken und Trüffel als fast schwarzes Viereck auf dem Teller: Die Meeresfrucht als kleines Tatar mit Artischocken und einer Artischocken- Trüffelemulsion, die das Ganze schwarz einfärbt.“ Für solche Kreationen bekommt er erneut 19,5 Punkte, die Höchstnote des Guides, und zählt damit zu den 4 besten Köchen in Deutschland.

Ihm folgen mit je 18 Punkten für herausragende Küchenleistungen
• Juan Amador vom „Amador” in Mannheim („unbändige Lust am Experimentellen, am Erforschen aromatischer Querverbindungen, an der De- und Neukonstruktion klassischer Gerichte“),
• Josef Bauer vom „Landgasthof Adler“ in Rosenberg („der bestrickende Charme dieser höchst subtilen Landgasthofküche reicht vom Gaisburger Marsch bis zum Kaisergranat mit Schweinekinn auf Oliven-Couscous“),
• Bernhard Diers vom „Schlossgarten“ in Stuttgart („alles klingt schlicht und kommt in ergreifender Zubereitung wie die Gänsestopfleber auf Schokoladen- Müsli mit Aprikose, Himbeer-Variationen und Macadamianüssen“).

Insgesamt stehen von den 115 besten deutschen Köchen (die mit 17 bis 19,5 Punkte bewertet sind) 24 in Baden-Württemberg am Herd – das bedeutet Platz 1 in der kulinarischen Bundesliga vor NRW mit 18 und Berlin mit 12 Köchen.
Eine besondere Ehrung wird Josef Bauer zuteil, der wie Wohlfahrt oder der SWR- Liebling Vincent Klink zu jenen 36 Köchen zählt, die der Guide seit 30 Jahren bewertet. Der für seine „zeitlos gute Küche“ gelobte Bauer präsentiert das traditionelle „Menü des Jahres“ unter dem Motto „30 Jahre Genuss“, Es serviert u. a. Salat von gerösteten Kutteln, Steinpilze, Flusskrebse sowie gebratene Entenstopfleber und Blutwurst auf Kohlrabi.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 180 Restaurants in Baden-Württemberg. 164 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch die neu eröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Zur Esche“ in Hinterzarten und „Gasthof zum Kranz“ in Lottstetten bei Waldshut (jeweils 14 Punkte) sowie „Drexlers“ in Freiburg, „Brauns“ in Stuttgart, „Gasthaus Schwanen“ in Stühlingen bei Schaffhausen und „Landgasthof Keller“ in Überlingen (je 13 Punkte).

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau im Ländle 14 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 13 neu auf, 28 werden höher, 17 niedriger bewertet.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.

Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Baden-Württemberg

19,5 Punkte
Schwarzwaldstube in Baiersbronn-Tonbach

19 Punkte
Bareiss* in Baiersbronn-Mitteltal

18 Punkte
Amador in Mannheim
Landgasthof Adler in Rosenberg bei Crailsheim
Schlossgarten in Stuttgart

17 Punkte
Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden
Gourmetrestaurant Schlossberg in Baiersbronn-Schwarzenberg Traube in Blansingen bei Lörrach
Landhaus Feckl in Ehningen bei Stuttgart
Zirbelstube in Freiburg
Oberländer Weinstube* in Karlsruhe
Ophelia in Konstanz
Raub’s Restaurant in Kuppenheim bei Baden-Baden
Da Gianni in Mannheim
Casala in Meersburg
Falconera in Öhningen/Bodensee
Villa Hammerschmiede* in Pfinztal bei Karlsruhe Waldhorn** in Ravensburg
Fuchshöhle in Bad Säckingen am Hochrhein Staufeneck in Salach bei Göppingen
Eisenbahn in Schwäbisch Hall
Hirschen in Sulzburg/Markgräflerland
Berlin’s Krone in Bad Teinach
Schwarzer Adler in Vogtsburg

*Aufsteiger ** Absteiger

 

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Rabea Bilz und Christian Bauer

Der Cooking Cup, Deutschlands beliebtester Hobbykoch-Wettbewerb startete erfolgreich in sein zehntes Jahr. Drei Teams bewiesen in der Siemens Cooking Lounge der Münchner Allianz Arena ihr Talent und kochten um den Einzug in das große Halbfinale.

Unter allen Rezepteinsendungen für den Cooking Cup wurden auch in diesem Jahr wieder die besten 60 Teams ausgewählt, um bei einer der deutschlandweit 20 Regionalausscheidungen gegeneinander anzutreten. In den SIEMENS lifeKochschulen haben die TeilnehmerInnen die einmalige Chance, in das große Halbfinale am 31.Oktober in Traunreut einzuziehen! Auf die fünf Finalisten-Teams wartet dann eine Woche voller Luxus und Abenteuer. Getreu dem Motto: “Caribbean Cuisine” findet das Finale des Cooking Cups 2012 während einer einwöchigen Erlebnisreise auf Barbados statt.

Auf ins Finale nach Barbados…

Alle Teilnehmer des Cooking Cups treten in Zweierteams mit einem Hauptgericht der karibischen Küche an. Das Hauptgericht für vier Personen muss innerhalb von 60 Minuten zubereitet und der Jury serviert werden. Nachdem die besten Teams aus den deutschlandweiten Regionalausscheidungen im Halbfinale um den Einzug ins Finale kochen wartet auf die fünf Finalistenteams im Anschluss eine Woche voller kulinarischer Höhepunkte auf Barbados. Aber auch die Cooking Cup Zuschauer haben Grund zur Vorfreude: Unter allen Gästen der Cooking Cup Events wird eine Reise für zwei Personen zum Finale auf der Karibikinsel verlost.

Das erste Team für das Halbfinale steht fest!
Mit kreativen karibischen Rezepten stellten sich am vergangenen Donnerstag, den 16.August, die ersten drei Kochteams den kritischen Gaumen der fachkundigen Jury, rund um Spitzenkoch und Jeunes Restaurateurs-Mitglied Michael Fell vom Park-Hotel Egener Hof, unterstützt von Sonja Ehmer (Siemens) und Sandra Kirchhoff (Dole). Ob “Barbados Meets Bavaria” oder “Bétlanmé”, überzeugt haben alle Gerichte, punkten konnte letztlich jedoch nur Eines: Rabea Bilz und Christian Bauer stehen als erstes Team in diesem Jahr im Halbfinale in Traunreut. Die Gewinner und Lokalmatadoren aus München konnten mit ihrem Gericht “Treasure Hunt” die Jury begeistern und kochten sich hiermit eine Runde weiter. Die Konkurenz ist allerdings in diesem Jahr wieder zahlreich vertreten und so bleibt abzuwarten, ob die beiden ihren siegreichen Start fortsetzen können… Es bleibt spannend.
Den Cooking Cup live erleben…

Unterstützen Sie die Kochteams auf einer der 20 Regionalveranstaltungen und sein Sie live dabei wenn es heißt: “An die Töpfe, fertig, los!” Unter allen Gästen der Cooking Cup Events wird eine Reise für zwei Personen zum Finale auf der Karibikinsel Barbados verlost.

Informationen rund um den Cooking Cup 2012 finden Sie im Internet unter www.cooking-cup.de

Nicole Leonie Bauer

Nicole Leonie Bauer aus Erfurt kreierte den leckersten Kartoffelsalat des großen HOMANN Rezept-Wettbewerbs „Mein Leckerster für Deutschland 2012“. In dem von Barbara Schöneberger moderierten Finale setzte sich ihr Rezept durch. „Nicole’s Kartoffelsalat“ geht nun in Produktion und ist ab August im Handel erhältlich.

Zwiebeln, Karotten, Dijon-Senf und natürlich Kartoffeln sind die wichtigsten Zutaten für den leckersten Kartoffelsalat. Das Rezept der Erfurter Maschinenbau-Studentin Nicole Leonie Bauer (25) überzeugte die Fachjury, die gestern in Dissen am Teutoburger Wald, dem Stammsitz der HOMANN Feinkost GmbH, ihre Entscheidung traf.

Moderatorin Barbara Schöneberger führte durch ein kulinarisch spannendes Finale mit zehn raffinierten Kartoffelsalat-Kompositionen. Unter der Bezeichnung „Nicole’s Kartoffelsalat“ wird der Gewinner-Salat von HOMANN hergestellt und von Barbara Schöneberger im Fernsehen beworben. Zum Höhepunkt der Grillsaison kommt er dann im August in den Handel.

„Ein guter Kartoffelsalat ist einfach etwas Herrliches“, so Barbara Schöneberger. „Wenn Gäste kommen, sollte man am besten gleich zwei oder drei verschiedene Sorten auffahren. Deswegen hätten, wenn es nach mir gegangen wäre, einfach alle Finalisten gewonnen. Aber auch beim Thema Kartoffelsalat gibt es nun mal strenge Regeln, und die wichtigste lautete in diesem Fall: Es kann nur einen geben! Ich denke, die Jury hat eine weise und vor allem äußerst leckere Entscheidunggetroffen. Herzlichen Glückwunsch an Nicole Leonie Bauer!“

„Es hat sehr großen Spaß gemacht“, freute sich die strahlende Nicole Leonie Bauer. „Dass ich gewinne, habe ich nun wirklich nicht erwartet. Wenn ich nicht gewonnen hätte, hätte ich erzählen können, Barbara Schöneberger getroffen zu haben. So habe ich ein Gewinner-Fotoshooting mit ihr und den Sieg in der Tasche.“

„Die Produktion von Nahrungsmitteln ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, nicht zuletzt deshalb ist eine möglichst vielfältige Kommunikation mit unseren Konsumenten enorm wichtig für uns“, so Martin Thörner, Geschäftsführer der HOMANN Feinkost GmbH. „Das Feedback auf unseren Wettbewerb ‚Mein Leckerster für Deutschland’ war überwältigend. Das hat uns sehr gefreut. Mit der Produktion von ‚Nicole’s Kartoffelsalat’ bekommt der Begriff ‚Consumer product’ einen völlig neuen Sinn. Ich danke allen, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben, und beglückwünsche Nicole Leonie Bauer zu ihrem wirklich köstlichen Kartoffelsalat.“

Die Juroren René Roth (Geschäftsleitung Marke Marketing Vertrieb HOMANN Feinkost GmbH), Klaus Schmidt (Geschäftsleiter Qualitätssicherung, Research & Development und Technik HOMANN Feinkost GmbH), Karin Niebiossa (Rewe CM Einkauf Feinkost, Convenience, Fisch), der Osnabrücker Drei-Sterne Koch Thomas Bühner und der Kartoffelbauer Christoph Elbers bewerteten gemeinsam mit den zehn Finalisten aus ganz Deutschland die einzelnen Salate in zwei Wahlgängen. Zuvor waren insgesamt 3.924 Rezepte eingereicht worden, aus denen via Internet-Voting die zehn Teilnehmer der Endrunde gewählt wurden.

„Mein Leckerster für Deutschland 2012“ ist Teil der großen HOMANN „heute“ Kartoffelsalat-Offensive. Mit der neuen hochwertigen „heute“-Produktlinie zeigt HOMANN, dass sich auch beim Thema Feinkost das Besondere im Einfachen entdecken lässt. Erhältlich ist das Sortiment in vier leckeren Sorten, wobei die Lieblings-Zubereitungsgewohnheiten der Deutschen als Basis für die neuen Kartoffelsalat-Kreationen dienten. So gibt es HOMANN „heute“: Kartoffelsalat mit Ei & Gurke, mit Schinkenwurst & Gurke, mit Essig & Öl sowie die Variante mit frischer Gurke & Schnittlauch. Neu hinzu kommt nun der Gewinner-Salat „Nicole’s Kartoffelsalat“ mit Karotten & Zwiebeln. Alle Produkte werden nach Hausmacher Art ganz natürlich, ohne den Zusatz von Konservierungsstoffen hergestellt und sind in jeweils einer servierfertigen 700-Gramm-Schüssel erhältlich. Eine Papp-Banderole und die handschriftlich gemalte Zutatenliste unterstreichen den handwerklichen und natürlichen Charakter der Produkte.

Regionales und saisonales Essen immer beliebter

Schmeckt´s Lebensmittel Innovation und Kommunikation führt Landwirte mit Köchen der Region Hamburg zusammen

Unter dem Motto „Koch sucht Bauer“ führt Schmeckt´s zusammen was zusammen gehört. Hamburgs Verbraucher, die Köche, die Politik und Krankenkassen sowie der Handel wünschen sich alle das gleiche: regionale Lebensmittel die auf dem schnellsten und damit frischesten, nachhaltigsten und CO2 ärmsten Weg vom Feld so direkt wie möglich auf den Teller der Verbraucher kommen.

Renomierte Unternehmen aus der Landwirtschaft und bekannte Köche und Gastronomen nehmen bereits an der Aktion „Koch sucht Bauer“ teil. Das Bewusstsein für gute regionale und saisonale Lebensmittel wächst stetig, dabei gehen wir doch nur jahrhundertealten Traditionen nach, die erst durch die Industrialisierung und die damit einhergehende Logistik die Menschheit in die Lage versetzt hat, jederzeit alles von überall herzubekommen. Damit scheint langsam wieder Schluss zu sein, der Trend zu regionalen Lebensmitteln ist nicht mehr aufzuhalten.

Den Impuls sich im eigenen Umland nach geeigneten Lebensmitteln umzuschauen predigen Sternegastronomen schon seit Jahren. Durch die anhaltende Diskussion über verschleierte Bezeichnungen und Zusatznutzen, ständige Skandale in der Lebensmittelindustrie und schlichtweg einem Vertrauensverlust wird der Druck aus der Bevölkerung nun aber von Jahr zu Jahr höher. Regionalen und saisonalen Lebensmitteln stehen die Türen weit offen.

Mit der Aktion Koch sucht Bauer will Schmeckt´s den Prozess beschleunigen. Der Hamburger Bauerngarten, eine Erzeugergemeinschaft aus dem Hamburger Umland ist dafür angetreten, um die Logistik der Landwirte der Region zu bündeln und dem Handel und der Gastronomie nun vereinfacht täglich frische Waren zukommen zu lassen.

Abschließen soll die Aktion die durch PR und WEB getragen wird mit einem großen Event „Koch fand Bauer“ auf dem Hamburger Obst und Gemüse Großmarkt ihren Abschluss finden. Termin für diesen einzigartigen Event mit musikalischer Untermalung und maximalem regionalen Genuss ist Pfingsten 2013.

Wissen Sie wieviel Milch gesund ist?

Der Expertentipp im Mai klärt auf, welche Menge an Milchprodukten pro Tag zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt.

Der Expertentipp im Mai – Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch
Katharina Rau, Ernährungswissenschaftlerin der LVBM zu der Frage: Wie viel Milch braucht ein Mensch am Tag, um sich ausgewogen zu ernähren?

Milch und Milchprodukte enthalten hochwertiges Eiweiß, gut verwertbare Kohlenhydrate, leicht verdauliches Fett sowie zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine. Besonders reich sind sie an den Vitaminen der B-Gruppe (B2, B12), die am Stoffwechsel von Fett, Einweiß und Kohlenhydraten beteiligt sind und das Nervensystem, die Immunabwehr und die Blutbildung positiv beeinflussen. Vitamin B12 ist zudem wichtig für Zellteilung und Wachstum. Außerdem sind Milchprodukte ein Lieferant von lebenswichtigen Mineralstoffen. Besonders herausragend ist ihr hoher Calcium-Gehalt – dem wichtigsten Baustein unserer Knochen und Zähne.

Jeder, ob groß oder klein, sollte daher täglich drei Portionen Milchprodukte zu sich nehmen! Bereits ein Glas Milch (200 ml), ein Becher Joghurt (200 g) und zwei Scheiben Hartkäse (60 g) über den Tag verteilt decken den Tagesbedarf an Calcium. Neben der Milch selbst bieten sich als weitere Lebensmittel Joghurt, Kefir, Buttermilch, Quark oder Käse an. Die Milch kann natürlich auch in einem leckeren Rezept verarbeitet sein. Auf www.milchland-bayern.de findet man zahlreiche Anregungen für das Kochen mit Milchprodukten.

Kleiner Tipp: Wer sich beim Kauf von Milchprodukten bewusst für ein regionales Produkt entscheiden möchte, sollte sich das Identitätskennzeichen auf der Verpackung anschauen. Qualitativ hochwertige Produkte, die beispielsweise in der Region Bayern hergestellt und verarbeitet oder verpackt wurden, erkennt man dabei an dem Zeichen „BY“ innerhalb der Ellipse.

Veranstaltungshinweis: 55. Internationaler Tag der Milch
Am 1. Juni findet der 55. Internationale Tag der Milch statt. Das Milchland Bayern feiert den Tag dieses Jahr in Wasserburg am Inn in Verbindung mit den 125-jährigen Firmenjubiläen der Molkereien Bauer und Meggle. Neben Informationen rund um die Milch und einem bunten Showprogramm in der Wasserburger Innenstadt gibt es auch allerlei zum Probieren, zum Beispiel einen Milchdrink an der Milchbar.

Kochbuch:So backen wir in Baden und Schwaben

In ihrem Buch „So backen wir in Baden und Schwaben“ stellen Anne-Kathrin Bauer und Friedericke Godel mit einem Augenzwinkern badische und schwäbische Kuchenrezepte vor

Wie schon bei dem beliebten Kochbuch „So kochen wir in Baden und Schwaben“, das 2010 im hnb-buchverlag erschienen ist, haben sich auch diesmal wieder die waschechte Schwäbin Anne-Kathrin Bauer und die Vollblut-Badnerin Friedericke Godel zusammengetan und präsentieren ihre Lieblingsrezepte für süße und pikante Kuchen aus ihren Heimatregionen.

Bei der Rezeptauswahl haben die Autorinnen darauf geachtet, einerseits einfache Kuchen vorzustellen, die mit gängigen Zutaten relativ leicht zubereitet werden können. Andererseits beinhaltet das Buch aber auch etwas raffiniertere Kuchen und Torten, die ohne weiteres auch bei größeren Festlichkeiten auf den Tisch kommen können.
Und auch an die nicht so „süßen“ Leserinnen und Leser haben die Autorinnen gedacht und präsentieren verschiedene pikante Kuchen und Quiches aus Baden und aus Schwaben.

Nicht zuletzt geben die Autorinnen hilfreiche Tipps rund ums Backen, die sie in kleine, amüsante Geschichten verpacken. Darin spielt das badisch-schwäbische Hausfrauenduo Hildegard und Elisabeth, eine Neukreation der Autorinnen, eine wesentliche Rolle.
Ob Schwäbischer Apfelkuchen oder Schwarzwälder Kirschtorte, ob Speckkuchen oder Badischer Lachsquiche – in diesem Buch kommen nicht nur leidenschaftliche Süßschnäbel auf ihre Kosten!

„So backen wir in Baden und Schwaben“ – eine „kulinarische Liaison“ der beiden Regionen, die zwar seit 60 Jahren im Bundesland Baden-Württemberg vereint sind, die aber auch noch heute nicht nur freundschaftlich verbunden sind und eine gesunde Rivalität pflegen.

So backen wir in Baden und Schwaben
ISBN-13: 9-78-398136-007-3 (postofrei bestellen)

Stiftung Warentest: Mietgärten

Das eigene Biogemüse selbst gehegt, gepflegt und dann geerntet. In der April-Ausgabe der Zeitschrift test erfahren Hobby-Gärtner, wo sie die passenden Mietgärten finden und was sie kosten. Auch ohne grünen Daumen können Städter dort prächtig ernten, was der Bauer für sie gesät und gepflanzt hat.

Die Mietgärten von „meine ernte“ gibt es an 19 Standorten in sieben Bundesländern. Interessierte zahlen je nach Größe des Gartens zwischen 179 und 329 Euro pro Saison. Von der Supermarktkette „tegut“ werden Parzellen an 13 Standorten in den Ländern Hessen, Bayern und Niedersachsen angeboten. Zwischen 130 und 240 Euro kostet es hier. Bei beiden Anbietern hat der Hobby-Gärtner die Wahl zwischen rund 20 verschiedenen Gemüsesorten.

Alternativen zu den großen Anbietern sind kleine regionale Mietgärten, wie beispielsweise in Berlin, Hamburg, Köln und München. Besondere Konzepte des Gärtnerns gibt es auch: das Aachener Unternehmen „Via Integration“ möchte Behinderte und Nicht-Behinderte zusammenbringen. Außerdem gibt es in vielen Großstädten Gemeinschaftsgärten, die zumeist interkulturell ausgerichtet sind und in denen gemeinsam geerntet werden soll.

Der ausführliche Artikel zu Mietgärten ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de veröffentlicht.

LECKER.de stärkt Servicebereiche rund ums "Kochen" und "Backen"

Foodportal der Bauer Media Group mit optimierter Struktur

Die Bauer Media Group baut den Ratgeber- und Servicebereich des Foodportals LECKER.de aus. Neben dem Suchen und Finden eines passenden Rezeptes im mehr als 40.000 Profi-Rezepte umfassende Angebot der Seite lädt LECKER.de die Fangemeinde ab sofort in die Koch- und Backschule der neuen, separaten Rubriken „Kochen“ und „Backen“. Die Nutzer erwartet hier informative Koch- oder Backkurse (als Videos und Schrittgalerien), nützliche Handgriffe und Tipp-Artikel sowie hilfreiche Informationen rund um die Qualität und den Einkauf von Lebensmitteln.

Das Layout der Seite wurde überarbeitet und die Struktur optimiert. Die Userführung über speziell entwickelte, farbige Icons sowie die Unterteilung nach Zutaten und Warengruppen sorgen für spielend leichtes Navigieren durch das umfangreiche Serviceangebot.

„LECKER.de hat sich in den vergangenen Monaten sehr gut entwickelt. Mit konstant über 1 Million Visits konnten den Traffic innerhalb eines Jahres mehr als verdoppeln. Mit den aktuellen Anpassungen von LECKER.de wollen wir diese positive Entwicklung weiter vorantreiben und unsere Stärke als Serviceportal für Kochanfänger und Fortgeschrittene noch besser in Szene setzen“, so Martin Kaltwasser, Objektleiter bei der Bauer Digital KG.

„Mit den separaten Bereichen ‚Kochen’ und ‚Backen’ bieten wir unseren Werbepartnern attraktive Umfelder für die konzentrierte Ansprache ihrer Zielgruppen. LECKER.de setzt sich als Premium-Foodportal durch eine hohe Nutzwertigkeit und die unverwechselbare Bildoptik vom Wettbewerb ab. Kunden profitieren von dieser positiven User-Erfahrung, die auf die Kommunikationsinhalte der Partner abstrahlt“ so Rolf Stürenburg, Director Online bei der Bauer Media KG.

Unter der Dachmarke LECKER.de wird die Foodkompetenz der Marken LECKER, kochen&genießen, tina Koch&Back-Ideen und REZEPTE pur in einem Portal gebündelt. LECKER.de ist mit einem Pool von über 40.000 erprobten Profi-Rezepten, die mit erstklassigem Bildmaterial präsentiert werden, der Qualitätsmarktführer der Rezept-Portale in Deutschland.