The Future of Cocktails

Cocktails, die Gefühle zeigen und klare Standpunkte haben – die Studie „World Class: Future of Cocktails“ zeigt auf, wie und was wir in Zukunft trinken möchten!

Mit Alkohol zu mehr Disziplin? Zugegeben, noch klingt das ziemlich ambitioniert, aber in Zukunft werden Bars ihre Cocktailkarte wohl immer häufiger nicht mehr nach Namen sortieren, sondern stattdessen mit Gefühlen und Werten verknüpfen.

Cocktails 

Denn in einer Gesellschaft, die sich zunehmend über Erlebnisse definiert als über Besitz, sollen Drinks vor allem eines sein: emotional. Sei es nun die aufgekratzte Silvesterstimmung, ein gemütlicher Herbstabend oder eben schlichtweg über Farben, Düfte, raffinierte Zutaten, zum Teil sogar über moderne Algorithmen, wird im Glas künftig die gewünschte Stimmung erzeugt. „The Future of Cocktails“ weiterlesen

New Amsterdam Vodka

New York hieß im 17. Jahrhundert New Amsterdam und steht heute für eine bunte Lifestyle-Szene mit klar definierten Ansprüchen und lebendigem Nachtleben. Genau dieses Gefühl transportiert New Amsterdam Vodka. Vom Charakter der Stadt inspiriert, haben Barkeeper aus fünf deutschen Szene-Bars ihre Signature Drinks auf Basis des Vodkas ins Glas gebracht. Die Cocktailkreationen sind so unterschiedlich wie die Macher dahinter, vom innovativen „Northern Lights“ von David Rippen aus der Düsseldorfer Square Bar bis zur Neuinterpretation „New Amsterdam Mule“ aus der Schwarz-Weiß- Bar in Ludwigsburg. Nachmachen ist bei diesen Drinks definitiv erwünscht.

Wenn man sie nach den Trends für die Bar der Zukunft fragt, geben die jungen Männer und Frauen hinter den Tresen der deutschen Szene-Bars eine überraschende Antwort: Für sie geht es zurück zu den Anfängen der Barkultur in den USA der 1920er Jahre, mit klassischen Cocktails wie den Variationen des „Old Fashioned“ oder „Moscow Mule“, und einem Ambiente, das an „The Great Gatsby“ und die wilden Zwanziger in New York erinnert. Back to the roots heißt es auch bei New Amsterdam Vodka. In Anlehnung an die Anfänge New Yorks kombiniert er qualitativ hochwertige Verarbeitung mit modernem Design. Aufgrund seiner milden und klaren Struktur eignet sich der Vodka perfekt als Basis für unterschiedliche Cocktails. Diese Eigenschaften weiß die nächste Barkeeper-Generation zu schätzen. Die Bartender aus fünf Bars in ganz Deutschland präsentieren ihre individuellen Signature Drinks mit New Amsterdam Vodka und zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Premiumprodukts.

Klein aber fein geht es in der Square Bar von David Rippen in Düsseldorf zu. In der kleinsten Bar der Stadt hat der Barkeeper eine nordische Kombination mit hausgemachtem Pfeffer-Honig, Cynarstaub und Gurken-Espuma entwickelt und ihr den Namen „Northern Lights“ gegeben. André Pintz, dem das Imperii in Leipzig
gehört, nennt seinen Drink „Tulips Club“, in dem er New Amsterdam Vodka unter anderem mit Lillet Blanc und getrockneten Limettenscheiben mixt. Hinter der Bar des Prinzipal in Berlin-Kreuzberg steht Ferhat Akbiyik. Er hat gleich drei Rezepte kreiert, in denen sich alles um das Thema Varieté-Show dreht. Dementsprechend sind auch die Drinks benannt: „Elli Fatale“, „Green Goblet“ und „Eflaton Fizz“. „Besonders der Elli Fatale mit Rosensirup, Ginger Ale und frischem Zitronensaft kommt bei unseren Gästen sehr gut an, den fand auch ich als Barkeeper sehr spannend“, sagt Akbiyik.

Die Capri Lounge in Köln befindet sich in einem urigen Gewölbekeller und gilt unter Kennern der gehobenen Trinkkultur als echter Geheimtipp. Maria Koppmaier und Tristan Bantle haben für ihren „Send me a Message“ eine Aprikosen-Rhabarber-Infusion mit New Amsterdam Vodka hergestellt und diese unter anderem mit Weinbergpfirsisch-Likör und Rhabarberbitter verfeinert. Beide schätzen vor allen Dingen die klassische Barkultur: „Eine gute Spirituosenauswahl, klassische Cocktails wie „Old Fashioned“ in allen Variationen und ein Ambiente im Retro-Stil machen für mich die perfekte Bar der Zukunft aus“, erklärt Tristan Bantle. In einem Gewölbekeller mit Wohnzimmercharakter liegt auch die Schwarz-Weiß-Bar in Ludwigsburg, ein Ableger des bekannten Originals in Stuttgart. „One Night in Amsterdam“ und „New Amsterdam Mule“ haben Leopold Langer und Dominic Achtenicht ihre Kreationen getauft. Der erste ist ein innovativer Cocktail mit Tonkabohnen-Sirup, frischem Zitronensaft und Apfel- Vanille-Gelee, der zweite eine Neuinterpretation des Klassikers „Moscow Mule“ mit gepfeffertem Honigsirup, frischem Limettensaft und Holunderblütenlikör.

Reinheit und eine milde Geschmacksnote, da sind sich die sieben Barkeeper einig, zählen zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen eines guten Vodkas. „Für mich sind aber auch Authentizität und Charakter unabdingbar“, sagt David Rippen. Durch die dreifache Kohle-Filtration und fünffache Destillation erfüllt New Amsterdam Vodka genau diese Kriterien, die ihn zum hochwertigen Szene-Getränk machen, egal ob pur oder gemixt.

www.newamsterdamspirits.com/Vodka

Carsten Möller, Düsseldorf

Der DRINKS OPEN MASTER 2015 heißt Carsten Möller und kommt aus Düsseldorf, Deutschland. Der Barkeeper, der in der Capella Bar des Breidenbacher Hof, arbeitet, überzeugte am Samstagabend auf der MS Lindau am Bodensee die hochkarätige Jury mit einem Cocktail, der jedoch noch seiner Benennung harrt. Er darf sich jetzt über eine Woche „Mittelmer-Reise mit der AIDA“ für zwei Personen inklusive Barführung und € 500 Taschengeld freuen.

Auf den zweiten Platz kam Dominik Hau (IsarBar Sofitel Bayerpost) aus München, Deutschland, mit dem Drink „Indian Bell“; Dritter wurde Henning Riecken (Pearl’z Bar/FCUK YOGA Bar) aus Essen mit dem Drink „From Russia with Bees“.

In der Vorrunde im Hotel 47° in Konstanz am Bodensee kämpften 40 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Einzug ins Finale. Die 12 Finalisten stellten anschließend ihr Können unter Beweis und kreierten innerhalb einer Stunde einen neuen Sommer-Cocktail. Unter den Augen einer international besetzten, hochkarätigen Jury und hunderter Zuschauer mixten Sie ihren Cocktail an Bord der MS Lindau während der Fahrt über den Bodensee.

Was folgte, war ein rauschendes Fest zur kürzesten Nacht des Jahres. Denn sehenswert waren an diesem Abend nicht nur die Cocktailkreationen der Teilnehmer der DRINKS OPEN 2015. Bis tief in die Nacht feierten die geladenen Gäste unter Anleitung von DJ Mr. BigBen das 30-jährige Jubiläum des Magazin DRINKS – Das Magazin für Barkeeper und Gäste. Für Stimmung sorgte auch der Burlesque-Auftritt von Chandra Lavie, die mit ihrer reizenden Vorführung die Party-Gäste in ihren Bann zog. Die Flairbartender Görkem Harp (u.a. amtierender Hessenmeister und Türkischer Meister 2014 & 2015) und Ilias Kousis (dreifacher Griechischer Meister), die mit ihrer Flair Show bereits beim Vorentscheid begeisterten, ließen es sich nicht nehmen, die Partygäste eine erneutes Mal in Staunen zu versetzen.

Nähere Informationen zum DRINKS Magazin und zum Event: www.drinks-magazin.com

Barkeeper Wettbewerb in Köln

Es kann nur Eine oder Einen geben. 17 Bartender aus Deutschland und Österreich wollen es wissen: Wer wird World Class Bartender Germany & Austria 2015. Der Weg wird kein leichter sein, denn zuvor müssen an zwei Tagen drei Herausforderungen souverän und möglichst fehlerfrei vor einer erlesenen World Class Jury gemeistert werden.

Die Namen der Jury lesen sich wie das ‚Who is Who‘ der internationalen Barszene: Spike Marchant (World Class Global Brand Ambassador), Stephan Hinz (Little Link, Köln), Alex Kratena (Artesian Bar, London), Bert Jachmann (Heuer, Wien), Gabriel Daun (Gekkos, Frankfurt am Main), World Class Urgestein Klaus St. Rainer (Goldene Bar, München) und Journalist Matthias Koth-Markgraf (InStyle Men) nehmen ihre Aufgabe sehr ernst, denn es geht um den Einzug in das Weltfinale von DIAGEO Reserve World Class.

Am 8. und 9. Juni kommen zwei Tage lang die edelsten Zutaten und die ausgefallensten Techniken zum Einsatz, aus denen die kreativsten Drinks entstehen, die charmant der Jury serviert und präsentiert werden sollen. All das entscheidet darüber, wer den Kampf um den Titel des besten Bartenders für sich ausmacht. Wer die Siegertrophäe sein Eigen nennen darf, wird im Rahmen der öffentlichen Siegerehrung im The Cage 9. Juni gegen 21.30 Uhr bekannt gegeben. Der perfekte Anlass mit allen Bartendern, der Jury und Kölner Gästen abschließend ausgiebig zu feiern. Neben der Siegerehrung sind auch zwei der World Class Challenges öffentlich: Speed & Taste im Hotel Savoy und Glamour Punch im Little Link zu denen jeder herzlich eingeladen ist, sich am Montagabend ab 20 Uhr selbst ein Bild von der Qualität der besten Bartender zu machen.

Die Kölner Cocktail Tage – Eine Union der acht Kölner Top-Bars
Wer schon vorab das hohe Niveau des Bartender-Wettbewerbs erleben möchte, sollte sich die Zeit zwischen dem 3. und 9. Juni vormerken. Dann laden acht Kölner Top-Bars zu einer Reihe exklusiver Events und Workshops ein, die sich als eine Hommage an die World Class Competition verstehen. Mit der Initiative möchten die Bars ihren Gästen aber auch den Zauber der hohen Kunst des Bartendings nahe bringen und zeigen, dass Köln nicht nur eine Stadt mit Herz, sondern auch die der Top-Drinks ist.

Am 8. und 9. Juni stellen die 17 besten deutschen und österreichischen Bartender ihr Können zunächst beim World Class G&A Finale in Köln unter Beweis. An drei Stationen (Savoy Hotel, Spirits Bar und Little Link) stellen die Bartender in drei Herausforderungen (Speed & Taste, Hospitality und Glamour Punch) ihre Gastgeberqualitäten und ihr Gespür für außergewöhnliche Cocktailkreationen unter Beweis. Überzeugen müssen sie die sechsköpfige Jury aus der Gastronomie- und Barkultur. Am Ende wird der jeweils beste Barkeeper aus Deutschland und Österreich im The Cage gekürt und im Rahmen der After Show Party gebührend gefeiert, bevor sie im September zum Weltfinale nach Kapstadt, Südafrika reisen, um sich dort den Titel des besten Bartenders weltweit zu erkämpfen.

http://koelnercocktailtage.de

100 Jahre Singapore Sling

Ein Star wird 100: Im Jahr 1915 ersann der Barkeeper Ngiam Tong Boon in der Long Bar des Raffles Hotels in Singapur einen neuen Cocktail. Der Grund: Frauen durften damals keine harten Drinks wie Gin oder Whisky genießen. Fruchtsäfte und Punsch jedoch waren erlaubt, und so mixte der kluge Barmann für die Damen ein neues Getränk, das harmlos aussah, aber jede Menge Gin, Cointreau und Benedictine-Likör enthielt. Bald schon erlangte der Singapore Sling internationale Berühmtheit, gilt längst als Singapurs Nationalgetränk und wird bis heute rund um den Globus mit Genuss geschlürft.

„Der Singapore Sling ist ein weltberühmter Cocktail und durch seinen enormen Erfolg schon fast ein Synonym für das Raffles Singapore“, sagt Simon Hirst, General Manager des Hauses. „Zur Feier des 100. Geburtstags stellen wir die süße Erfolgsgeschichte des Drinks 2015 in den Mittelpunkt vieler Aktionen und Aktivitäten. Wir wollen dazu anregen, den Singapore Sling zu entdecken oder wiederzuentdecken – und einfach zu genießen.“

Übernachten und Genießen mit Singapore Sling
Zu diesem Zweck plant das Hotel das ganze Jahr über die verschiedensten Angebote und Events – von eigens entworfenen Singapore-Sling-Souvenirs bis zu Desserts mit den Aromen des berühmten Longdrinks. Mit der Pauschale „Singapore Sling 100th Anniversary Suite“ (ab circa 950 Euro) tauchen die Gäste in eine umfassende Sling-Erfahrung ein. Das Paket umfasst die Übernachtung in einer luxuriösen Courtyard Suite mit Frühstück für zwei Personen, eine halbstündige Privataudienz in der Long Bar, wo die Meister des Barfachs ihnen zeigen, wie man den berühmten Cocktail mixt.

Zwischendurch können sich die Gäste mit Satay-Spießchen aus saftigem Hähnchenfleisch stärken und zum Abschluss des Workhops gibt es im Hotelshop einen Geschenkkorb im Wert von rund 200 Euro. Darin findet sich eine Auswahl an Sling-Souvenirs, die auch zu Hause noch freudige Erinnerungen an das Erlebnis im Raffles wachrufen.

Cocktail-Fans mit einem Hang zu süßen Schleckereien werden den SlingaPore lieben: Der unwiderstehliche pinkfarbene Kuchen ist vom Singapore Sling inspiriert. Mit seiner raffinierten Melange aus Zitronenbiskuit, Ananas-Mousse, Singapore-Sling-Marmelade und Kirsch-Gelee schmeckt er gleichzeitig würzig und süß. Kaufen kann man die Köstlichkeit in Ah Teng’s Bakery im Hotel – je nach Hunger, in Stücken oder als ganzen Kuchen. Außerdem ist der SlingaPore im Raffles Grill Restaurant als Dessert Teil des Degustations-Menüs „Elizabethan Grill Tribute“ (circa 170 Euro). Das Menü wurde speziell zum diesjährigen 50. Geburtstag der Republik Singapur kreiert und zelebriert Köstlichkeiten wie Seezunge und Walisisches Lamm.

Singapore Sling zum Mitmachen und Mitnehmen
Wer sich je gefragt hat, wie echte Profis einen Singapore Sling mixen, ist in der Singapore Sling Masterclass goldrichtig: In der berühmten Long Bar des Raffles Singapore enthüllen die Barkeeper ihre Tricks für den perfekten Drink. Da werden Gin, Kräuterlikör und Cointreau verrührt – und zwischendurch gibt’s Satay-Spieße mit Erdnusssauce und knackigen Gurkenscheiben. Als Erinnerung kann nach dem ganzen Mixen und Schütteln jeder Gast ein spezielles Singapore-Sling-Glas mit nach Hause nehmen. Vielleicht inspiriert das ja dann sogar zum einen oder anderen Singapore-Sling-Abend in der Heimat.

Richtig rund wird ein Besuch im weltberühmten Raffles Singapore durch einen Besuch im Hotelshop. Dort findet man eine große Auswahl an Souvenirs rund um den Singapore Sling – etwa Schokoladen, Konfitüren und Tees mit Sling-Aroma sowie T-Shirts, Poster, Cocktail-Shaker, Schlüsselanhänger und andere Mitbringsel. Auch das Singapore-Sling-Glas, mit dem der Drink in der Long Bar serviert wird, kann käuflich erworben werden – dieses Jahr natürlich mit dem speziellen Logo zum 100. Geburtstag.

Eines ist jedenfalls klar: Ob man nun im Raffles Singapore übernachtet oder einfach zum Essen oder Shoppen vorbeischaut – kein Besuch in der „Stadt der Löwen“ ohne einen Singapore Sling in der Long Bar. Die legendäre Geburtsstätte des Drinks hat täglich ab 11 Uhr geöffnet und schon mittags tummeln sich hier Hausgäste, Stadtbesucher und Einheimische, um den weltberühmten Cocktail dort zu genießen, wo er erfunden wurde.

www.raffles.com/singapore

Ski-WM der Gastronomie

Am 15. und 16. April 2015 trifft sich die Gastronomie-Branche zum Riesenslalom in Ischgl

Ischgl ist auch im Jahre 2015 wieder Austragungsort der Ski-WM der Gastronomie. Nach der großen Resonanz der Veranstaltung in den letzten Jahren mit mehr als 1.250 Startern aus 15 Nationen findet am 15. und 16. April 2015 nunmehr die 7. Auflage der Ski-WM der Gastronomie in Ischgl statt. Kellner, Köche, Sommeliers, Hoteliers, Gastronomen, Barkeeper, Winzer, Zulieferer und Gäste messen sich im Riesentorlauf in der Lifestyle-Skimetropole und suchen ihren Weltmeister der Gastronomie 2015. Höhepunkte der letzten Jahre waren die Teilnahmen von Olympiasieger Patrick Ortlieb und Ex-Weltcupsieger Michael Walchhofer in der Kategorie Hoteliers.

Zwei Wettbewerbstage mit Sonderwertung für Snowboarder
Der Berg ruft: Pulverschnee erwarten die Teilnehmer der Ski-WM der Gastronomie und bereits jetzt präsentieren sich die Pisten in der Silvretta Arena wieder in hervorragendem Zustand. Somit ist alles gerichtet für das Saison-Abschlussfest von Gastronomie und Hotellerie. An zwei Wettbewerbstagen treten die Teilnehmer in den Kategorien „Hoteliers, Gastronomen, Köche, Hotelfachschüler und Gäste“ (15.4.) sowie „Sommeliers, Barkeeper, Kellner, Winzer und Zulieferer“ (16.4.) in jeweils zwei Durchgängen im Riesentorlauf gegeneinander an. Neu ist in diesem Jahr eine Sonderwertung für Snowboarder, die an beiden Veranstaltungstagen stattfindet. Abgerundet wird der sportliche Teil der Veranstaltung mit einem Teamwettbewerb (Hotels, Restaurants oder Spezialteams), der an beiden Renntagen stattfindet. Im Gegensatz zu den letzten Jahren findet gleich nach den Rennen die Siegerehrung statt, damit am Abend genügend Zeit zum Feiern bleibt.

Renntraining mit Marc Girardelli
Natürlich findet am Vortag der Rennen wieder ein spezielles Renntraining für die Teilnehmer statt, das von ehemaligen Rennfahrern aus dem Weltcupzirkus durchgeführt wird – unter anderem von Ex-Weltmeister und Weltcupsieger Marc Girardelli. Auf der legendären Showbühne auf der Idalp bietet die Palux-Showküche wiederum die perfekte Kulisse für tolle Präsentationen und Verkostungen. Die berühmte Ischgler Après-Ski-Szene lädt alle Teilnehmer und deren Begleiter auch 2015 wieder zum Feiern ein. Im Rahmen dieses Gipfeltreffens der Gastronomie versteht sich die Ski-WM der Gastronomie als internationaler Treffpunkt der Branche. Auch Veranstalter Thomas Schreiner, Deutschland-Chef von Champagne Laurent-Perrier, freut sich bereits jetzt auf zwei tolle Tage in Ischgl und erwartet dieses Jahr aufgrund des günstigen Termins, eine Woche nach Ostern, eine Rekordbeteiligung.

Die Initiatoren der Veranstaltung sind Ischgl und Champagne Laurent-Perrier. Die Veranstaltung wird u.a. unterstützt von S.Pellegrino/Acqua Panna, Nespresso, Atomic, Deutsche See, Palux, Coty und der Silvrettaseilbahn AG.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.ski-wm-der-gastronomie.de

Cointreau Championship 2014: Bar-Talente gesucht

Acht internationale Experten und Jung-Talente treten am 28. Juli in Hamburg gegeneinander an
 
 Die Cointreau Championship, einer der erfolgreichsten und innovativsten Cocktailwettbewerbe, wird erstmals international ausgetragen. Nach dem großen Erfolg der Championship in den vergangenen drei Jahren werden nun die deutschen Grenzen überschritten. Dieses Jahr sind auch Bar-Talente aus Österreich dazu aufgerufen, sich in einer Leistungsschau mit internationalen Cocktail-Mixern zu messen. Gemeinsam mit einem österreichischen Bar-Experten tritt der beste Barkeeper beim großen Finale in Hamburg am 28. Juli gegen die Gewinner der anderen Länder an. Auf die Finalisten warten tolle Preise und die einmalige Chance, mit erfahrenen Experten zusammenzuarbeiten.
 
Die französische Premium Spirituose Cointreau ist eine der berühmtesten Likör-Spezialitäten der Welt. Der kristallklare Orangenlikör mit großer Tradition, unverwechselbarer Eigenständigkeit und einer beispiellosen Erfolgsgeschichte ist auch in der Bar-Szene nicht mehr wegzudenken. Er eignet sich besonders gut als Grundzutat für bekannte Cocktail-Klassiker, wie Margarita, Cosmopolitan, White Lady oder Side Car. Dank der einzigartigen Balance aus den süßen und herben Orangen hat Cointreau bereits mehrere Barkeeper-Generationen zur Kreation von zahlreichen einzigartigen Cocktail-Variationen inspiriert.
 
Internationale Cocktail-Challenge. Mit der Cointreau Championship wurde ein einzigartiger Premium-Cocktailwettbewerb ins Leben gerufen, dessen Konzept einzigartig ist: junge, motivierte Bar-Talente mixen im Team mit international anerkannten Experten gegen andere Teams in einem groß angelegten Mix-Contest. Nach dem großen Erfolg der letzten drei Jahre treten beim diesjährigen Finale in Hamburg erstmals auch internationale Teams gegeneinander an. Damit wird das ohnedies sehr hohe Wettbewerbsniveau der vorangegangenen Jahre zusätzlich auf ein internationales Level angehoben. Am 28. Juli werden insgesamt acht Teams aus Österreich, der Schweiz, Polen, Ungarn, der Türkei, der Slowakei, Tschechien und Deutschland – bestehend aus jeweils einem Jung-Talent und einem Experten – ihr Können unter Beweis stellen. Entsprechend dem hohen Niveau des Wettbewerbes ist auch in diesem Jahr die Jury hochkarätig besetzt. Unter Vorsitz von Alfred Cointreau werden Koryphäen wie Gerhard Kozbach-Tsai, Bar Manager vom Scotch Club Vienna, Uwe Christiansen, Volker Seibert, Stephan Hinz und Mohammad Nazzal aus Deutschland sowie Markus Blattner aus der Schweiz und weitere Jurymitglieder die Drink-Kreationen bewerten.
 
Bewerben lohnt sich. Während der Experte des österreichischen Teams ein etablierter Barkeeper ist, können sich junge und motivierte Bar-Talente von 1. Mai bis 30. Juni online auf der Website www.cointreaufizz.cointreau.com/de oder www.cointreau-championship.de oder direkt über Facebook (www.facebook.com/CointreauChampionship) bewerben und damit einen Traum erfüllen. Die Bewerber müssen im Vorhinein ihr Potential unter Beweis stellen, indem sie ihre eigene Cointreau Fizz-Kreation präsentieren. Die Grundvoraussetzung dafür ist, dass mindestens 2 cl Cointreau darin enthalten sind. Bewerben können sich alle Personen, die in einer Bar arbeiten, zwischen 18 und 26 Jahre alt sind oder maximal drei Jahre Berufserfahrung haben.
 
Nur das beste Talent aus jedem Land darf am großen Finale in einer Szene-Bar in Hamburg am 28. Juli 2014 teilnehmen. Die drei erstplatzierten Teams erhalten eine Einladung zur Cointreau Academy nach Angers, der Heimat von Cointreau. Zusätzlich winkt dem erstplatzierten Talent ein Managerkurs „Chef de Bar“ an der Barschule Rostock mit Fachhochschul-Zertifikat und internationaler Anerkennung. Alternativ dazu wird ein Auslandspraktikum von Cointreau gefördert und finanziell unterstützt. Dem Expert-Partner des erstplatzierten Talents winkt Luxus: Porsche fahren – für eine ganze Woche lang oder die Option auf ein exklusives Designerstück. Außerdem werden alle Teilnehmer des Finales zu einer Reise nach Paris eingeladen. Mitmachen lohnt also!
 
Das Rezept des Cocktail-Klassikers von Cointreau:
Cointreau Fizz
5 cl Cointreau
2 cl frisch gepresster Limettensaft
10 cl Sodawasser
 
Zubereitung:
Ein Glas mit Eiswürfel befüllen und Cointreau hinzufügen. Den Saft einer ½ Limette in das Glas geben und mit Sodawasser toppen.
Tipp: Mit Obst bzw. Gemüse nach Wahl garnieren und genießen!
 
Informationen zur Cointreau Championship und Anmeldung: www.cointreaufizz.cointreau.com/de

Klaus Erfort

Rolling Pin – Leader of the Year
Die Gourmet Gastronomie zeichnet ihre Helden aus

Koch des Jahres: Klaus Erfort

Lebenswerk: Heinz Winkler

Aufsteiger des Jahres:
Tohru Nakamura

Sous Chef des Jahres:
Jan Hartwig

Hotelier des Jahres:
Axel Ludwig

Auslandsdeutscher des Jahres:
Rainer Becker

Gastronom des Jahres:
Christoph Strenger & Marc Ciunis

Arbeitgeber des Jahres:
Klaus Kobjoll

Sommelier des Jahres:
Justin Leone

Barkeeper des Jahres
Torsten Spuhn

Patissier des Jahres:
Christian Hümbs

Maitre des Jahres:
Fabrice Kieffer

Ausbilder des Jahres:
Jürgen Reidt

Caterer des Jahres:
KP Kofler

F&B Manager des Jahres:
Leonard Cernko

Wir gratulieren allen Ausgezeichneten!

Kenny Klein

Top Spirit zeichnete gemeinsam mit Österreichs führendem Gastronomie-Guide „Gault Millau“ – in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Barkeeper Union – den „Barmann des Jahres“ aus. Die Entscheidung für den „Barmann des Jahres“ fiel nach einem Live-Wettkampf der vier Finalisten Martin Ramberger (Relais & Châteaux Rosengarten), Kenny Klein (Maniac Bar), Dominik Wolf (Monkeys Heaven) und Stefan Bauer (Planter`s Club) und der Beurteilung einer prominent besetzten Fachjury im Platzhirsch in Wien.
In einer knappen Entscheidung setzte sich Kenny Klein vor den Mitbewerbern durch. Zur Szene-Neueröffnung des Jahres wurde die Bergstation Tirol in Wien gekürt. Präsentiert wurde auch der neue Austrian Bar Club, eine interaktive Community auf Facebook, in der sich Barkeeper und Interessierte über aktuelle Trends informieren und austauschen können: https://www.facebook.com/AustrianBarClub

Die Auswahl der Finalisten zum „Barmann des Jahres“ erfolgte durch Gault Millau und deren Mystery Tester in einem blind tasting aus der Vielzahl an österreichweit eingesandten Rezepturen. Als Kriterien dienten unter anderem Kreativität, Mut zur Innovation und Professionalität. Zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen waren junge und kreative, ebenso wie erfahrene und routinierte Barkeeper aus Österreich. Die Verkostung im Finale fand unter der Patronanz der Österreichischen Barkeeper Union (ÖBU) statt. Die Beurteilung übernahm eine prominent besetzte Expertenjury, darunter ÖBU Präsident Alexander Radlowskyj, Karl und Martina Hohenlohe von Gault Millau, Yemisi Rieger, Miss Vienna 2013, Christoph Wagner-Trenkwitz, Chef-Dramaturg der Volksoper Wien sowie Silvio Nickol, Küchenchef des Palais Coburg.

„Als wichtigster Gourmet-Führer hat für uns die Förderung junger Talente einen hohen Stellenwert, umso mehr freuen uns die zahlreich eingesandten Rezepturen. Die Cocktail-Kreationen waren auch heuer wieder von besonderer Qualität und beeindruckten durch die Kreativität der Rezepturen,“ so Gault Millau Chefredakteurin Martina Hohenlohe.

Showtime. In einer farbenfrohen Show mixten die Finalisten ihre Cocktails auf Basis Wodka und Rum, beispielsweise: Stefan Bauer machte mit „Amarena Mint Mash“ Lust auf die fruchtige Kirschzeit, Kenny Klein gab mit „Sommer ist, was in deinem Drink passiert“ einen Vorgeschmack auf die heiße Jahreszeit, Martin Ramberger lud mit seinem Drink zum „Brunch in the City“ und Dominik Wolf ließ mit dem Cocktail „Hula Hoop“ die Hüften kreisen. Als Moderator führte Andi Marek durch den Abend. Eine eindrucksvolle Show wurde den Gästen auch durch Martin Schlamberger, Entertainment Flair Bartender und Trainer, geboten. Auf artistische Art jonglierte er mit Flaschen und bereitete auf kunstvolle Weise Cocktails zu. Musikalisch virtuos begleitet wurde er dabei von „The Saxmachine“ TomX auf dem Saxophon.

Szene-Neueröffnung. Auch die Szene-Gastronomie erhielt an diesem Abend die ihr gebührende Aufmerksamkeit. Top Spirit kürte heuer die Bergstation Tirol – vertreten durch Betreiberin Tina Schurian – zur „Szene-Neueröffnung des Jahres“. Die erst vor kurzem eröffnete Lifestyle-Location punktet vor allem mit dem unverwechselbaren Tiroler Lebensgefühl. Nach dem Motto „Hüttengaudi in der Wiener Innenstadt“ wird heimische Gemütlichkeit, zünftige Atmosphäre und Gaudi wie beim Après-Ski geboten. „Mit dieser Auszeichnung wollen wir die Bedeutung der Szene-Gastronomie für Wien als attraktive und lebenswerte Stadt aber auch für die Wirtschaft unterstreichen“ so Herbert Emberger, Geschäftsführer Top Spirit.

Die kreativen Cocktail-Kreationen der Finalisten ließen sich unter anderen schmecken: Szene-Gastronom Robert Glock, der Inhaber des Premium-Getränkehandels Franz Del Fabro, AIREST Division Manager Gastro & Retail Solutions Ing. Jörg Hierzer, Wirtschaftskammer Wien Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft KommR Ing. Josef Bitzinger, Weinexperte Dr. Walter Kutscher, Societylady Mausi Lugner, Platzhirsch GF Mag. Erich Haller sowie viele weitere Bar- und Szenegastronomen Österreichs.

„Bar-Shaker 2013“. Der ausgezeichnete „Barmann des Jahres“, erhielt als Preis die eigens für den Bewerb angefertigte Trophäe „Bar-Shaker 2013“ sowie einen Gutschein für ein Wochenende an Europas größter Bols Bartending Academy in Amsterdam inklusive Flug und Übernachtung in einem erstklassigen Hotel im Herzen der Stadt.

Informationen rund um die Bewerbung für den Barmann des Jahres 2014 erhält man bereits jetzt bei Gault Millau unter: paul.golger@gaultmillau.at

Atalay Aktas

Atalay Aktas aus der Bar „Schwarze Traube“ in Berlin ist Deutschlands bester Barkeeper – Bert Jachmann aus der Bar „Fabios“, Wien, ist der beste Bartender Österreichs

Zwei Tage lang boten sich die beiden deutschen Finalisten beim DIAGEO Reserve World Class Bartender Wettbewerb in Madrid ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch nur einer konnte die extra Portion Leidenschaft an den Shakern und die nötige Kreativität im Cocktailglas mitbringen: Atalay Aktas aus der Bar „Schwarze Traube“ in Berlin ist Deutschlands bester Bartender.

„Es ist ein unglaubliches, ein unbeschreibliches Gefühl, das sich nicht in Worte fassen lässt. Was diesen Wettbewerb ausmacht, ist neben der Fähigkeit, einen guten Drink zu kreieren, die eigene Persönlichkeit. Es geht um Ehrlichkeit. Das Publikum spürt, wenn etwas direkt aus der Tiefe des Herzens kommt“, so Atalay Aktas überglücklich nach der Siegerehrung.

Die Metropole des Mixens
Die spanische Hauptstadt verwandelte sich in den letzten zwei Tagen in das Mekka der europäischen Cocktailkultur. 26 der besten Barkeeper aus 13 europäischen Ländern versammelten sich hinter den Bars des Teatro Goya, um erstklassige Drinks für verschiedene Anlässe zu kreieren. Egal ob glamourös unter dem Motto „Red Carpet“ oder klassisch und trotzdem modern wie beim Thema „Retro Chic“ – Atalay Aktas überzeugte die hochkarätige Jury durch exzellentes Produktwissen, köstliche Drinks sowie Perfektion in Technik und Performance. In der Kategorie „Red Carpet“ widmete Atalay Aktas seinen Drink dem einsamen „Piano Player“, dessen Melodien jeden Raum füllen und sanft jedes Herz berühren.

„Der ‚Red Carpet‘ ist für mich die größte und zugleich spannendste Herausforderung. Es ist großartig, mit dem Drink, den man produziert, eine Atmosphäre zu schaffen, die sich von der Bar aus auf den gesamten Raum überträgt. Das ist für mich in diesem Sinne das ganz große Kino“, so Atalay Aktas.

„The Piano Player“
50 ml Tanqueary No. 10
30 ml frisch gepresster Limettensaft
20 ml selbstgemachter Rioja Vanilla Candy Rock Sirup
6 frische Himbeeren
1 frisches Eiweiß
1 cm frische Ingwer
Garnierung: Rosa Pfeffer & aufgebrochene Vanille
Glas: Retro Chic Coupette
Zubereitung: Alles auf Eis shaken und doppelt durch ein feines Sieb in das Glas abseihen

Der Weg ins Finale
Für den deutschen Gewinner Atalay Aktas steht nun der Weg in das Weltfinale des World Class Wettbewerbes offen, das vom 4. bis 9. Juli 2013 auf dem Club- Kreuzfahrtschiff Azamara auf hoher See im Mittelmeer ausgetragen wird. Dort wird der Finalist mit mehr als 50 Bartender-Kollegen um den Titel „World Class Bartender of the Year“ kämpfen. Eine Herausforderung, auf die sich Atalay Aktas besonders vorbereiten wird:
„Ins Finale nehme ich viele neue Eindrücke mit und werde versuchen, mich in den Kategorien Speed und Taste noch weiter zu verbessern. Auch mein persönlicher Glücksbringer wird wieder mitkommen. Er steht eigentlich an jeder Bar, an der ich arbeite und inspiriert mich. Es ist ein kleines Bild von einer Tigerfamilie, die glücklich und zufrieden in Nepal lebt.“