Regierung verbietet Plastiktüten, Strohhalme und Styropor

Schluss mit Einwegplastik auf Bali: Indien und China bitte nachmachen! ! Indonesien kämpft gegen Wegwerfprodukte aus Kunststoff und verbannt diese jetzt von der beliebten Ferieninsel Bali. Seit dem 23. Juni 2019 ist dort das neue Gesetz zum Verbot von Einweg-Plastiktüten, -strohhalme und Styropor offiziell in Kraft getreten. Bali ist die erste Provinz des indonesischen Archipels, die ein Verbot gegen Einwegplastik umsetzt.

The Mulia, Bali - The Beach
The Mulia, Bali – The Beach
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Bali

Wir besuchten Bali. Mehr um uns zu entspannen und weniger als Journalisten für den Gourmet Report.
Vorab: Bali ist eine Reise wert. Kulinarisch jedoch bis auf Ausnahmen eher langweilig.

Restaurant Locavore, Ubud, Bali
Restaurant Locavore, Ubud, Bali

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Faizan Ali

Neues Restaurant „Indian Pavilion“ erweitert kulinarisches Angebot
Kurkuma trifft Kokos im One&Only Le Saint Géran

Feinste Zutaten und charakteristische Gewürze: Das neue Restaurant Indian Pavillon bringt die feinen Aromen Indiens ins One&Only Le Saint Géran auf Mauritius. Für das Menü zeichnet Küchenchef Faizan Ali verantwortlich, der nach Stationen in seiner Heimat Indien und auf Bali nun im One&Only Le Saint Géran für unvergessliche Dinner-Erlebnisse sorgt. Neben dem Indian Pavillon warten zwei weitere Restaurants mit kulinarischen Hochgenüssen auf: PRIME Contemporary Grill und La Terrasse.

Auf der Karte des neuen Restaurants finden sich Speisen aus der traditionellen Mughlai-Küche, die für den Indian Pavillon neu interpretiert wurden. „Die Geschmäcker der Mughlai-Küche können stark variieren, von mild bis sehr würzig, von angenehm bis beißend scharf. Die Speisen werden langsam gekocht und die Gewürze sehr vorsichtig geröstet, dadurch unterscheidet sich der Geschmack von dem anderer Küchen“, erklärt Faizan. Eine weitere Besonderheit ist die Zubereitungsweise der Speisen: Je nach Gericht werden verschiedene Gefäße gewählt. Im Degchi, einem hohen Gefäß aus Kupfer, wird etwa Korma gekocht, Fleisch wird im Kadhai, einer wokartigen Eisenpfanne, gebraten und Brot wird ganz traditionell im Tongefäß gebacken.

So kommen die Gäste des Indian Pavillon in den Genuss feinster Gerichte wie Lammhäppchen mit bengalischen Kichererbsen und Chilli oder – dank fangfrischen Meeresfrüchten – Mahi Anarkali, einem Fischkebab verfeinert mit Granatapfel und Ingwersaft. Ein weiteres Highlight der Speisekarte ist Jheenga Zebunnisa, marinierte Scampi mit Chilli und Knoblauch. Eine Delikatesse aus der indischen Stadt Lucknow ist Galouti Kebab mit Ulte tawe ka Parantha besteht aus leicht gekochten Lammpasteten, die mit geräucherten Gewürzen verfeinert sind und auf der Zunge zergehen. Dazu wird auf einem Sieb gebackenes Safranbrot gereicht.

Direkt am azurblauen Wasser gelegen, bietet das neue Restaurant Indian Pavillon einen einzigartigen Blick auf die Resort-eigene Lagune und die üppig-grünen Berge der Insel. Im Inneren des Restaurants haben die Gäste dank der offenen Küche die Möglichkeit, den Köchen bei der Zubereitung feinster Speisen über die Schulter zu blicken. Dabei werden sie nicht nur Zeuge, mit wie viel Kreativität und Liebe zum Detail hier gekocht wird, sie erfahren auch Wissenswertes über die Verwendung und Zubereitung der oftmals exotischen Kräuter und Gewürze aus Indien, welche den Gerichten ihr einzigartiges Aroma verleihen.

Küchenchef Faizan Ali wuchs selbst in Indien auf und bekam die Leidenschaft für seine Landesküche bereits in die Wiege gelegt: Sein Vater Farman Ali entstammt einer langen Generation indischer Köche und spornte ihn bereits früh an, nach dem Wesen der indischen Küche zu forschen. Bevor Faizan nach Mauritius kam, sammelte er erste Erfahrungen im The Claridges und The Leela Palace Kempinski. Nun freut er sich darauf, „Teil des neuen Indian Pavillon im One&Only Le Saint Géran zu sein. Ich habe mit dem General Manager Charles de Foucault schon in Indien und auf Bali zusammengearbeitet und freue mich sehr, ihn an diesem schönen Ort wiederzutreffen und für dieses wunderbare Resort tätig zu sein.“

www.oneandonlyresorts.com/

Suprijadi

In diesem Sommer sorgt das Ferien- und Feinschmeckerhotel Traube Tonbach für einen Hauch fernöstlicher Exotik im Schwarzwald. In der Zeit vom 11. bis 22. August ist der indonesische Spitzenkoch Degan Septojadi Suprijadi mit einem vierköpfigen Team aus Bali zu Besuch im Tonbachtal. Gäste können die Küche seiner Heimat auf der Sonnenterrasse des Resorts oder im Restaurant Silberberg genießen. Wer lieber selbst am Herd steht, muss auf die indonesischen Spezialitäten keinesfalls verzichten. In der hauseigenen Kochschule vermittelt der weitgereiste Gastkoch in vier Kursen viele Tipps zu Zutaten, Gewürzen und Rezepten der asiatischen Landesküche.

In seiner Heimat Bali ist Suprijadi nicht nur Gastgeber in seinem Restaurant „Cafe Degan“, er ist auch landesweit als Fernsehkoch und Jurymitglied der Kochshow „Masterchef“ bekannt. Doch auch der ferne Schwarzwald ist für den Spitzenkoch längst kein unbekanntes Terrain mehr, denn sein Besuch geht zurück auf eine langjährige Freundschaft zu Traube-Küchenchef Henry Oskar Fried. Bei gemeinsamen Lehrjahren im Hotel zur Pfalz in Kandel lernten sich beide 1984 kennen. Mit den Jahren entstand die Idee, auch am Herd voneinander zu lernen und die Leidenschaft fürs Kochen zu teilen. So kochen die beiden Freunde nunmehr bereits zum vierten Mal zusammen für die Gäste der Traube Tonbach.

Das kulinarische Programm der indonesischen Wochen ist vielfältig und sowohl für Besucher aus der Region als auch für Hotelgäste gedacht. Ergänzt wird das Angebot um vier ganztägige Kochkurse. Alle Informationen und Termine gibt es online unter www.traube-tonbach.de/de/asien-zauber nachzulesen.

Vegane Superfoods

Vegane Superfoods

Die Rezepte sind in fünf Kapitel unterteilt:

Frühstück
Drinks
Vorspeisen, Snacks, Sandwiches
Hauptspeisen
Desserts und Kuchen

Surdham Göbs neues Buch steckt wirklich voller Leben. Es mag daran liegen, dass es in seiner zweiten Heimat, der traumhaften Insel Bali entstanden ist. Fotos von bunten Obstmärkten, lachende balinesische Kinder und wundervolle schwarze Sandstrände – wer bekommt da keine gute Laune?
Allerdings kann der Titel etwas irreführend sein, denn nur ein Teil der Rezepte verwenden tatsächlich Superfoods. Doch das macht nichts, denn die Bilder lassen einem das Wasser in den Mund laufen.

Plus
+ wunderschöne Bilder zu jedem Rezept
+ interessante Geschichten zu jedem Rezept
+ das Buch steckt insgesamt voller Leben und man merkt, dass es mit sehr viel Liebe gemacht wurde

Minus
– Rezepte teilweise sehr aufwendig (zumindest wenn man sie im vollen Umfang zubereiten würde)
– viele Obstsorten sind in Deutschland nur schwer und teuer zu finden (z.B. Tamarillos, Mangostan, Rambutans)

Für wen ist das Buch?
Wer gerne mal neues probiert, auf exotische Früchte und asiatische Küche steht, wer gerne mit Superfoods experimentiert und sich auf seinen kulinarischen Exkursionen auch mal etwas mehr Zeit nimmt, der wird Surdham Göbs Buch lieben. Nach deutscher Hausmannskost und Fleischersatz sucht man hier allerdings vergebens 😉 Gioia A. Romanowski

Autor: Surdham Göb
ISBN: 978-3-03800-762-3 (Bestellink portofrei)
Wie viele Rezepte: ca. 70
Preis: 19,90€

Frederic Boulay

Frederic Boulay bringt französische Note ins The Chedi Sakala –
Der Fine Dining Chef leitet das Restaurant The Sakala Bali und
sorgt für eine sterneverdächtige asiatisch-französische Küche

Bali ist seit November um ein Fünf-Sterne-Resort reicher: The Chedi Sakala in Nusa Dua. Es gehört zur Familie der GHM Hotels und ist bereits das dritte Haus der Gruppe auf der Insel der Götter. Mit Frederic Boulay hat das Luxushaus auch auf kulinarischer Ebene einen absoluten Profi im Team. Der Frankokanadier führt bereits seit fast zwei Jahren das Gourmetrestaurant The Sakala Bali, das er mit seinen französischen Kreationen zum Insel-Hotspot für Feinschmecker machte. Es ist Teil des Hotels The Chedi Sakala und durch seine unmittelbare Lage am Strand ein besonders einladender Ort für Genießer. Darüber hinaus baut Boulay aktuell The Restaurant im Herzen des Hotels auf, wo der Fokus weniger auf französische, aber umso mehr auf asiatische und westliche Küche gelegt wird.

„Nusa Dua ist aus vielen Gründen in aller Munde: wegen der tollen Wasserqualität, der Strände und der Exotik des Ortes“, so Boulay. „Unser Ziel ist, dass die Leute sagen ‚Sie kennen Nusa Dua nur, wenn Sie auch The Chedi Sakala kennen‘“. Boulay arbeitete drei Jahre in der Karibik bevor es ihn nach Bali zog und bringt so eine interessante kulinarische Mischung mit. Zu seinen Spezialitäten zählen zum Beispiel Seafood Borchette aus gegrilltem Thunfisch, Garnelen, Paprika und Zucchini mit Gemüse, Basmatireis und Herb Vierge. „Ich bin nicht mit der asiatischen Küche aufgewachsen, aber als erfahrener Chefkoch weiß ich, was gut ist. Ich glaube, ein guter Koch kann sich anpassen“, so Boulay, der 14 Winter mit Praktika in Europa verbrachte und von kulinarischen Koryphäen wie Alain Ducasse, Joel Robuchon, Michel Bras und Jacques Chibois lernte.

Wie das Hotel wurde The Restaurant von Green Architects in Bangkok entworfen. Der Gourmet-Bereich grenzt an einen Lagoon Pool und ist mit Balinesischen Details ausgestattet: Bingiri Holz Bales – traditionelle Schlaf-Plattformen – laden zum Verweilen in exotischer Lounge-Atmosphäre ein.

www.GHMhotels.com

Mit dem A380 nach New York für 549 Euro

Die weltweit erste A380-Fluggesellschaft war die Singapore Airlines. Mittlerweile ist es schon fast 5 Jahre her, daß am 27.10.2007 zum ersten Mal ein A380-Linienflug abhob. Damals ging es von Singapur nach Sydney. Heute – zum 5-jährigen Jubiläum, bietet Singapore Airlines den Gourmet Report Lesern besonders attraktive Sonderpreise auf vielen A380-Strecken an.

Besonders herausragend und attraktiv ist der € 549-Special nach New York: Viel Verfügbarbkeit, günstiger Preis, dazu die A380 und die am weltweit am häufigsten ausgezeichnete Fluggesellschaft der Welt. Mit einem Non-stop-Flug von Frankfurt nach New York landet man vormittags als erster im „Big Apple“.

Aber auch die anderen Sonderpreise können sich sehen lassen: Singapur ab € 729, viele weitere Ziele in Südostasien, z.B. Bali, ab € 899, und Australien schon ab € 1.099. Auch nach Neuseeland geht´s es zu einem attraktiven Preis: € 1.199. Gute Verfügbarkeiten ab Frankfurt, alternativ auch ab München verkaufbar.

Alle Preise sind Komplettpreise inkl. aller Steuern und Gebühren, soweit der Vorrat reicht auf Singapore Airlines Webseite

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