Prodigy – Kevin Fehling

Dieses Buch präsentiert sich nicht nur als Kochbuch, sondern auch als eine längst überfällige Dokumentation der einzigartig rasanten Entwicklung von Kevin Fehling, ein Beleg für seinen Flug zu den Sternen. In Zusammenarbeit mit dem Team der Edition Port Culinaire um den Autor und Food-Fotografen Thomas Ruhl gewährt der Drei-Sterne-Koch präzise und umfassende Einblicke in sein aktuelles Schaffen.

Autor: Kevin Fehling
Fotograf: Thomas Ruhl
Produziert von Edition Port Culinaire,
Edition Fackelträger
Umfang: 312 Seiten
Format: 24 x 28 cm
ISBN: 978-3-7716-4544-1 (Bestellink)
EUR 69,00 (D) zzgl. Versand

Mehr Informationen unter: www.port-culinaire.de

FINE Das Weinmagazin

Das Weinland Franken steht im Fokus der Sommerausgabe von FINE Das Weinmagazin. Die klassische Weißweinregion ist besonders für ihre Silvaner bekannt, die die Franken seit Jahrhunderten in den traditionellen Bocksbeutel abfüllen. Auch der Müller-Thurgau erlebt vor allem bei den jungen Winzern eine Renaissance. Doch das Weinland Franken hat mehr zu bieten als nur Tradition. Junge Winzer und große alteingesessene Weingüter sorgen gemeinsam dafür, dass der idyllische Landstrich entlang des Mains mit großem Potenzial in die Zukunft startet.

Bürgerspital zum Hl. Geist: Ein Würzburger Musterbetrieb
Im Jahr 1316 gründete der Würzburger Patrizier Johann von Steren das Bürgerspital zum Hl. Geist. Mit seinen eindrucksvollen Hang- und Steillagen und dem größten Holzfasskeller Deutschlands gilt das Bürgerspital als Keimzelle der fränkischen Bocksbeutelkultur. Betriebsleiter Robert Haller erzählt FINE Autor Stephan Reinhardt, wie er das Stiftungsweingut binnen weniger Jahre zu einem Motor der fränkischen Erneuerung machte.

Frech, mutig und kühn: Fünf fränkische Winzer
FINE Autor Rainer Schäfer trifft auf fünf fränkische Vorzeigewinzer – Hansi Ruck, Paul Weltner, Martin Schmitt, Daniel Sauer und Ludwig Knoll. Ihre Weine – Silvaner, Spätburgunder oder Riesling – überraschen nicht nur, weil sie im traditionellen Bocksbeutel abgefüllt werden, sondern vor allem mit ihrer Qualität und Stilistik.

Frauen im Wein
Die fränkische Winzerin Sandra Sauer trifft FINE Autorin Caro Maurer MW. Seit 2005 führt sie gemeinsam mit ihrem Vater Horst Sauer das renommierte Familienweingut in die Zukunft.

Die Weinberge des Grafen Stephan von Neipperg: La Mondotte
FINE Autor Christian Volbracht besuchte in Bordeaux das Weingut La Mondotte. Ursprünglich wollte der Besitzer Stephan Graf von Neipperg dieses Weingut im Château Canon La Gaffelière (FINE 1/2014) aufgehen lassen. Die Winzer von Saint-Emilion waren mit diesem Vorhaben allerdings nicht einverstanden. Damit gaben sie ungewollt den Startschuss zum Aufstieg des Weinguts in den Kreis der besten Premiers Grands Crus Classés. Passend dazu konnte FINE Autor Stephan Reinhardt jeweils zehn Jahrgänge der beiden Châteaus im Ente Bistro im Nassauer Hof in Wiesbaden probieren.

Die Maison E. Guigal
Die Geschichte des Hauses Guigal ist keine gewöhnliche. Sie erzählt von einem der auszog, um sein Glück zu suchen. Das fand der Gründer Etienne Guigal schließlich in den Weinbergen von Ampuis im Rhônetal. FINE-Autor Armin Diel traf Philipp Guigal, der das Erbe seines Großvaters heute fortführt und die Maison Guigal mit seinen Spitzencuvées aus den Lagen La Mouline, La Landonne und La Turque weltbekannt gemacht hat.

Tignanello
Der Tignanello hat den Namen Antinori in die Welt getragen. FINE Autor Till Ehrlich hat Marchese Piero Antinori, den Initiator des italienischen Kultweins, in seiner toskanischen Residenz besucht. Im Gespräch mit Tignanello-Oenologe Paolo Nardo erfährt er: „Wenn der Wein gut ist, fragt der Marchese, wie es noch besser geht“. Dieses kompromisslose Denken ebnete den Weg des einzigartigen Ruhms des Ausnahmeweins Tignanello.

Mouton Rothschild: Kunst auf und in der Flasche
1924 schmückte ein Bild des Künstlers Jean Carlu das Etikett des Mouton Rothschild. Damit begann eine einzigartige Verbindung von Wein und Kunst, die – mit einer Unterbrechung durch den Weltkrieg – bis heute andauert. Für die Neuauflage des großen Bildbands „Weinprobe & Kunst 1924/1945-2011 Tasting Art“ aus dem Tre Torri Verlag wurden die aktuellen Jahrgänge 2004 bis 2011 verkostet. Die FINE Autoren Kristine Bäder und Michael Schmidt beschreiben die Verkostungsnotizen – und die dazu gehörenden neuen Künstleretiketten.

Das Sauternes-Weingut Château Rieussec
„Süßweine kann man immer trinken“ behauptet Charles Chevallier. Das Weingut Château Rieussec, dessen Weinmacher er ist, gehört seit rund dreißig Jahren zu den Domaines Barons de Rothschild. FINE Autor Christian Volbracht war zu Gast auf dem berühmten Sauternes-Weingut, das zwar die höchste Erhebung der Region mit dem berühmten Nachbarn Château d’Yquem teilt, aber sonst eine ganz eigene Süßweinphilosophie verfolgt.

Wein und Kritik: Erste Folge
Im neuen FINE-Essay betrachtet der Kulturwissenschaftler und FINE-Autor Stefan Pegatzky das Thema Wein aus philosophischer, wissenschaftlicher, kultureller und historischer Sicht. Der erste von vier Teilen widmet sich der großen Kunst des Verkostens und der Frage, warum wir uns dem Weinprobieren mit so viel Leidenschaft widmen.

FINE Das Weinmagazin sucht die besten Weinhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Unter dem Betreff „Lieblingsweinhandlung“ können Leser Namen und Adresse ihrer bevorzugten Bezugsquelle per E-Mail an info@fine-magazines.de einsenden oder im Internet über www.fine-magazines.de/umfrage an der Abstimmung teilnehmen. Unter allen Einsendungen verlosen wir eine exklusive FINE-Verkostung sowie 10 Bücher im Gesamtwert von über 400 Euro. Einsendeschluss ist der 14. August 2014.

Dies und vieles mehr in der Ausgabe 2/2014 von FINE Das Weinmagazin.

FINE Das Weinmagazin

Rheinhessen steht im Mittelpunkt der Frühlingsausgabe. Die Landschaft mit den tausend Hügeln entlang des Rheins bietet eine Fülle an bemerkenswerten Weinen, die weltweites Ansehen genießen.

Drei Freunde aus dem Wonnegau
Am Ende des 19. Jahrhunderts zählte unter Weinkennern aus Rheinhessen die „Liebfraumilch“ zu den besten Weinen der Welt. Sie begründete den Ruf des Rheinhessenweins und zerstörte ihn auch, als sie unter dem gleichen Namen als Massenprodukt in alle Welt verschleudert wurde. Doch das ist Vergangenheit. Eine neue unkonventionelle Winzergeneration hat Rheinhessen zu internationalem Erfolg zurückgeführt. Unter ihnen: Jochen Dreißigacker, Stefan Winter und Philipp Wittmann. FINE Autor Rainer Schäfer hat sie besucht. FINE Autor Till Ehrlich überzeugte sich im Tasting von 44 jungen und gereiften Jahrgängen Riesling, Weißburgunder und Silvaner aus den Kellern der drei Freunde. Sein Fazit: „So gleich die Herkunft auch sein mag, ihre Weine interpretieren sie auf individuelle Weise“

FINE-Tasting: 101 Silvaner aus Rheinhessen
Rheinhessen ist das größte Silvaner-Anbaugebiet Deutschlands. Die Lieblingsrebe liefert ein hervorragendes Beispiel für die Kreativität, das Talent und das erhebliche Potential der Winzer dieser Region. Im besonderen Ambiente des Restaurants Buchholz in Mainz verkostete ein geladenes Fachpublikum 101 Silvaner und war von der stilistischen Vielfalt begeistert.

Die Weinberge des Grafen
Stephan Graf von Neipperg hat zwei seiner Weingüter in Saint-Emilion in die Liga der Besten geführt: Die Châteaus Canon La Gaffelière und La Mondotte, die seit Oktober zur Gruppe der Premier-Grand-Cru-Classé B Weine gehören. FINE Autor Christian Volbracht berichtet zunächst über Château Canon La Gaffelière, in der nächsten FINE Ausgabe dann über La Mondotte.

Frauen im Wein
A wie Antinori. A wie Allegra, Alessia und Alberia: Die drei Töchter des italienischen Wein-Magnaten Marchese Piero Antinori garantieren den Fortbestand der Familie. Sie haben bei ihrer Arbeit in dem bedeutenden Unternehmen auch die kommenden Generationen im Blick. FINE Autor Heinz-Joachim Fischer traf die drei Schwestern.

„Baron de L“
Im lieblichen Tal der Loire liegt das malerische Château du Nozet des Barons Patrick de Ladoucette. 1972 übernahm er das größte Weingut in Pouilly-sur-Loire und brachte es mit Innovationen wie dem erstrangigen Marken-Sauvignon „Baron de L“ zum Erfolg. Für FINE und seinen Autor Till Ehrlich öffnete der Baron die Tore seines Weinkellers für eine Degustation.

Grüner Veltliner
Der Paradewein Österreichs glänzt seit einer Blindverkostung in London 2002 im internationalen Weingeschäft. Er wird wie Riesling und Chardonnay mittlerweile als „großer Klassiker mit Charakter“ wahrgenommen. FINE Autorin Luzia Schrampf hat sich davon überzeugt.

Rhône
„Ich verstehe mich als Staffelläufer durch die Jahrhunderte“: Jean-Louis Chave, bedeutender Winzer von Hermitage-Weinen, leitet in der 16. Generation die wahrhaft traditionsreiche Domaine Chave, die zu den renommiertesten Weingütern Frankreichs gehört. FINE Autor Rainer Schäfer hat er in seine Geheimnisse eingeweiht.

Margaux
1847 investierte der Tabakhändler und Bankier Comte Jean-Pierre Pescatore sein Geld in das feudale Château Giscours im Margaux. Mehr als 150 Jahre später steht ein niederländischer Investor hinter dem Wiederaufstieg des lange Zeit vernachlässigten Weinguts. FINE-Autor Christian Volbracht besuchte das Château und dessen Generaldirektor Alexander van Beek.

www.fine-magazines.de.

Indiskretionen eines Privatkochs

In »Private Dancer: Mein Leben als mobiler Koch« berichtet Autor Peter Porsani von seiner Tätigkeit als Privatkoch in Ländern wie Deutschland, Ungarn, Italien und Irland: eine interessante, skurrile, mitunter raue gastronomische Welt, gespickt mit Eindrücken aus unterschiedlichsten Küchen und Privathaushalten. Dabei spart er weder mit voyeuristischem Schlüssellochfaktor und indiskreten Einblicken in die Stationen seiner lukullischen Einsätze bei Prominenten und Reichen noch mit der satirischen Darstellung seiner eigenen Zunft. »Private Dancer« ist als Taschenbuch im Softcover-Format im Buchhandel wie auch auf Amazon erhältlich. Ebenso steht das Erstlingswerk von Peter Porsani als eBook in der Kindle-Edition und als PDF-Version bei Epubli zum Download bereit.

Zu einer der interessantesten Begegnungen für Porsani wird der Auftrag bei einem populärer Sänger aus Dublin: Der Künstler nimmt ihn mit zu Ausflügen und Reisen, beispielsweise einer von Prominenz hochfrequentierten Charity-Veranstaltung nach London, bewirtet häufig eine Vielzahl von Gästen, verhält sich nicht selten beleidigend, egoistisch und divenhaft und wird mit seiner exzentrischen Persönlichkeit letztlich zum indirekten Namensgeber für »Private Dancer«. Emotional aufreibende, prekäre und durchaus schwierige Situationen besteht Porsani in weiteren Ländern, so in Ungarn, wo er den geplanten vierwöchigen Aufenthalt in Budapest aus innerer Überzeugung nach zehn Tagen abbrechen muss – zu gegenwärtig wird ihm die dekadente Diskrepanz des dortigen Auftrags und der prekären Situation der teils sehr armen Bevölkerung. Die Veröffentlichung des Buches war dabei lange ungewiss. Nur dank intensiver Überzeugungsarbeit und Anonymisierung seiner Auftraggeber ist es dem Autor gelungen, die Freigabe für die Publikation seiner Erlebnisse zu bekommen. Die Geschichten sind echt – die Namen allesamt frei erfunden.

2008 macht sich Peter Porsani als ausgebildeter Koch und Ernährungsexperte mit einem ‚Mobile Cook Service‘ selbstständig – und ist damit einer der ersten mietbaren mobilen Köche Deutschlands. »Privat Dancer« ist seine exklusive Zusammenfassung realer Geschehnisse hinter den verschlossenen Türen der ‚Upper class‘. Auf 116 Seiten strickt Porsani seinen Erlebnisbericht mit unterhaltsamer und humorvoller Ausdruckskraft. »Privat Dancer ist vor allem Unterhaltung. Meine Intention ist es, den Leser lachen und mitunter auch staunen zu lassen«, so der Autor selbst. »Ich will dabei weder Meinungen aufdrängen, belehren oder tiefgründige Rätsel lösen«.

Aufgrund der zahlreichen Kuriositäten, Begegnungen und Merkwürdigkeiten seiner Stationen, von der Ausbildung zum Koch bis hin zum mobilen Mietkoch in exklusiven Privathaushalten, ergibt sich nicht nur ein roter Faden mit deutlichem Unterhaltungswert. Ebenso bietet »Privat Dancer« dem Leser einen intensiven, interessanten und aufschlussreichen Einblick in die Welt der Gastronomie.

Titel: »Private Dancer: Mein Leben als mobiler Koch«
Autor: Peter Porsani
Deutschsprachiges Taschenbuch, 116 Seiten, (s/w)
Bestellink: ISBN 978-3-8442-6464-7
Preis: 11,00 EUR

Der Koch und Buchautor Peter Porsani, bürgerlicher Name Thomas Nils Bastuck, absolvierte seine Ausbildung von 2004 bis 2007 in einem gastronomischen Betrieb der gehobenen Küche im saarländischen Tholey, gefolgt von der Fachoberschule für Ernährungswissenschaft und Lebensmitteltechnologie in Saarbrücken. Seit 2008 ist er mit seinem Mobile Cook Service einer der ersten mietbaren mobilen Köche Deutschlands.

www.mobile-cook-service.de/default.html

Ralf Bos

Mein kulinarisches ABC – Ralf Bos – Ein kulinarischer Kosmos von A–Z – Ralf Bos neuestes Buch kommt passend zum Weihnachtsfest

Ralf Bos ist unumstritten der Delikatessen- und Trüffelpapst Deutschlands. Ralf Bos, Inhaber und Geschäftsführer von BOS FOOD, hat sein Leben in den Dienst der Kulinarik gestellt. Seine Philo­sophie: Nur beste Produkte führen zu erstklassigen Gerichten.

In diesem einzigartigen Buch stellt Ralf Bos sein umfangreiches Wissen von A wie Auster bis Z wie Zucker vor. In spannenden und informativen Kurzessays breitet er seine kulinarische Welt vor uns aus. Keine trockene, lexikalische Abhandlung, vielmehr ein ganz persönlicher und leidenschaftlicher, von Neugier und Freude geleiteter Blick auf ein überaus genussvolles Thema.

Autor: Ralf Bos
Illustrationen/Collagen: Thomas Ruhl
Umfang: 192 Seiten
Format: 16 x 20 cm
Fackelträger Verlag GmbH
ISBN: 978-3-7716-4505-2 (portofrei vorbestellen)
Preis: EUR 19,95 (D)
Erscheint Dezember 2012

AIDA Köche können doch kochen!

Auf dem renommierte Kochwettbewerb auf der Fachmesse „Chef-Sache 2012“ waren auch Köche der AIDA Cruises erfolgreich. Gleich drei AIDA Köche konnten sich gegen hochkompetente Konkurrenz durchsetzen.

In der Kategorie Chefs‘ Irish Beef Club Award belegte AIDA Chef de Cuisine Franz Schned den 1. Platz. Sein „Rind im Wildkräutergarten“ überzeugte die prominente Jury um Sternekoch Kolja Kleeberg.
Beim Norwegian Seafood Award erreichte AIDA Koch Tino Zimmermann mit seiner „Norwegischen Fjordforelle mit Sauerkrautespuma, Chorizojus und Kürbisgnocchi“ den 2. Platz.
Bronze erkochte sich Benjamin Miller mit der „Trilogie vom Hereford Rinderfilet mit einem Duett vom Muskat- und Butterkürbis“.

Im Wettbewerb wurden unter anderem die Präsentation der zubereiteten Speisen, der Geschmack und die Originalität des Rezepts bewertet.

Frank Meissner, Manager Culinary bei AIDA Cruises, ist stolz auf die Ergebnisse seiner Köche. In einer Pressemitteilung schreibt er:“Die Platzierungen zeigen einmal mehr, wir setzen auf Qualität und Innovationskraft. Unsere Köche verbinden ihre hervorragenden handwerklichen Fähigkeiten mit Kreativität und zaubern so immer neue Geschmackserlebnisse für unsere Gäste.“
Wessen Gäste, Herr Meissner? Die Gäste auf der AIDAluna können nicht gemeint sein. Hier war auf unser Kreuzfahrt – www.gourmet-report.de/artikel/334919/Meine-erste-Kreuzfahrt.html – das Essen so unterirdisch, dass der Autor am Ende 2 kg abgenommen hatte. Dafür war er Ihnen auch dankbar.Der Autor vermied alles, was die Köche verhunzen konnten, da blieb dann fast nur noch Salat, Obst und der leckere Schinken übrig. Eine „Trilogie vom Hereford Rinderfilet mit einem Duett vom Muskat- und Butterkürbis“gab es an Bord nicht, höchstens zu Kohle gegrillte Lamm-Koteletts.

Dann fabuliert die Pressemitteilung weiter:
„Eine Kreuzfahrt mit AIDA ist auch immer eine kulinarische Weltreise.“
Eigentlich gar nicht so falsch. Alle AIDA Schiffe werden aus Deutschland per Container bestückt. Alle bekommen die gleiche Ware, die in Hamburg gekauft wurde. Lokal wird NICHTS dazu gekauft. Die Ausflüge mit dem Küchenchef auf dem Markt sind einfach nur Ausflüge. Alle Schiffe bieten exakt das gleiche an. Sogar an gleichen Tagen gibt es auf allen Schiffen die Pizza Salami udn am Folgetag dann Capriciosa.

Die Meldung weiter: „Auf den neun Schiffen des Kreuzfahrtunternehmens erwarten den Gast jeden Tag die unterschiedlichsten frisch zubereiteten kulinarischen Köstlichkeiten aus allen Teilen der Welt.“
Ich hatte immer den Eindruck, das Angebot würde sich jeden Tag sehr ähneln.

„Genießen kann man diese in bis zu vier verschiedenen Buffet-Restaurants. Abgerundet wird das Angebot mit dem Gourmetrestaurant Rossini, einem Steakhouse sowie einer Sushibar.“
Das Gourmet Restaurant soll sogar ein 5 Sterne Restaurant sein! Nach dem wir damals Steakhaus und Sushibar testeten, schenkten wir uns das Gourmet Restaurant (hoher Aufpreis!).

Wer an Bord bei AIDA als Koch arbeiten möchte, braucht eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens ein Jahr Berufspraxis. Aktuelle Stellenangebote von AIDA sind auf www.aida.de/jobs zu finden.

Missverstehen Sie mich nicht falsch, werter Leser! „Wir“ fanden das Essen schlecht. Die meisten Gäste holten sich mehrere Male am Buffet nach. Das erstaunte uns immer wieder. Aber das ist bei Aldiana oder Robinson auch nicht viel anders. Es zählen mehr das Erlebnis und die Auswahl als die Qualität.

Wollen wir hoffen, dass Frank Meissner das Ruder rumgerissen hat und es jetzt vernünftiges Essen, lokal bezogen, in gehobener Qualität geben wird! Auf jeden Fall gratulieren wir den Köchen zum Gewinn!

www.aida.de

Promi-KÖCHE Restaurant in Orlando

Orlandos Entwicklung zu einem kulinarisch anspruchsvollen Reiseziel geht auf die vielen Promi-Köche zurück, die im vergangenen Jahrzehnt ihre inspirierende Küche in die Stadt gebracht haben.

Emeril’s Orlando – Emeril’s Orlando beinhaltet all das, wofür der Name des Kochs Emeril Lagasse steht: “neue Küche” aus New Orleans, energievolle mutige Geschmackskombinationen und ein unvergessliches Erlebnis. emerils.com; Tel. +1-407-224-2424

Emeril’s Tchoup Chop – Das Restaurant in Loews Royal Pacific von Universal Orlando hat seinen Namen von der berühmten Tchoupitoulas Street in New Orleans, in der das erste Restaurant von Emeril’s steht. Es bietet Gästen eine spannende Reise durch den Pazifik, wobei Emerils markante Zutaten die asiatischen und polynesischen Gerichte noch interessanter machen. emerils.com; Tel. +1-407-503-2467

Wolfgang Puck Grand Café – Einer der ersten Promi-Köche, die ein Restaurant in Orlando eröffneten, war Wolfgang Puck, Autor eines Kochbuchs und regelmäßiger Gast beim Food Network. Gäste im Wolfgang Puck Grand Café an der Downtown Disney West Side erhalten Kostproben seiner berühmten, im Holzofen gebackenen Pizzen, seines unverfälschten Sushis und anderer Spezialitäten in der lockeren Umgebung seines Cafés. Seine Markengerichte sind auch bei Wolfgang Puck Express erhältlich, einem Schnellimbiss am Downtown Disney Marketplace. wolfgangpuck.com; Tel. +1-407-938-9653

*Primo – Dieses Restaurant liegt im JW Marriott, Grande Lakes Orlando. Die gefeierte Köchin Melissa Kelly, Gewinnerin des James Beard Foundation Awards 1999 für “Beste Köchin im Nordosten” ist bekannt dafür, frische Produkte direkt vom Bauernhof und aus Bio-Anbau zu verwenden und ihren Gerichten italienische Finesse zu verleihen. Primo hat einen eigenen Bio-Graten für Gemüse und Kräuter. primograndelakes.com; Tel. +1-407-393-4444

Kouzzina – Inspiriert von seiner Promi-Köchin Cat Cora spezialisiert sich dieses familienfreundliche Restaurant auf griechische und mediterrane Gerichte mit viel Geschmack. Die Rezepte dafür stammen von Coras Vorfahren. disneyworld.com; Tel. +1-407-939-3463

*Todd English’s bluezoo – Koch, Kochbuch-Autor und Radio- und Fernsehstar Todd English ist bekannt für seinen gewagten kulinarischen Stil. Todd English’s bluezoo im Walt Disney World Dolphin besticht durch einen sphärischen Speisesaal, der die perfekte Kulisse für Englishs maritime Küche darstellt – von der Muschelsuppe aus New England bis hin zum „tanzenden“ Fisch auf einem sich drehenden Grill. swandolphinrestaurants.com/bluezoo; Tel. +1-407- 934-1111

Roy’s – Promi-Koch Roy Yamaguchi präsentiert fantasievolle hawaiianische Fusionsküche, bei der er frische regionale Zutaten mit europäischen Soßen und gewagten asiatischen Gewürzen mischt. Auch wenn Roy’s für seine Fischgerichte bekannt ist, sollte man sich das Melting Hot Chocolate Soufflé nicht entgehen lassen. roysrestaurant.com; Tel. +1-407-352-4844

*Norman’s – Koch und Kochbuch-Autor Norman Van Aken hat sich auf anspruchsvolle Küche spezialisiert, die von Einflüssen aus Südamerika, der Karibik und den Südstaaten der USA inspiriert ist. Der luxuriöse Speisesaal hat Marmorböden, Fenster, die vom Boden bis zur Decke reichen und einen Blick auf den Profi-Golfplatz des Ritz-Carlton Orlando, Grande Lakes. normans.com; Tel. +1-407-206-2400

La Luce – Dieses authentische italienische Restaurant im Hilton Bonnet Creek, das von der berühmten Restaurateurin aus dem Nappa Valley, Donna Scala, gestaltet wurde, erinnert an die edelsten Cafés Italiens. Die Speisekarte geht auf traditionelle Familienrezepte zurück, die über Generationen weitergereicht wurden. laluceorlando.com; Tel. +1-407-597-3600

Im Wein liegt die Wahrheit

Die deutsche Erstveröffentlichung erzählt eine wahre Geschichte, die
spannender kaum sein könnte: 1985 wird bei Christie’s eine Flasche Château
Lafite von 1787 für die unglaubliche Summe von 156 000 US Dollar
versteigert. Nie zuvor wurde so viel Geld für eine Flasche Wein ausgegeben!

Entdecker der wertvollen Flasche war der deutsche Weinhändler Hardy
Rodenstock. Sein Talent, extrem alte, exquisite Weinraritäten aufzuspüren,
galt in der Szene als geradezu legendär. Doch schnell machten Gerüchte um
die Flasche die Runde, Fragen kamen auf: Stammte der Wein tatsächlich aus
dem Jahr 1787? War er wirklich 200 Jahre lang in einem Keller in Paris
eingemauert? Gehörte die Flasche nachweislich einst Thomas Jefferson, dem
dritten Präsidenten der USA?

Hardy Rodenstock schwieg zu all diesen Fragen – bis heute. In FINE Das Weinmagazin (erscheint am 25. Juni) äußert sich Hardy Rodenstock
erstmals seit über 5 Jahren im Interview.

Für Weinkenner und Tre Torri-Verleger Ralf Frenzel ist die
Buchveröffentlichung etwas ganz Besonderes. Er war es, der damals als
Sommelier für Hardy Rodenstock einige jener legendären „Jefferson-Flaschen“
öffnete. „Ob nun aus dem Besitz von Jefferson oder nicht – geschmacklich war
jeder Schluck eine Sensation für sich.“

Hollywood plant bereits
Auch Hollywood hat sein Interesse an dem spannenden Stoff bekundet. So
meldete die New York Times am 9. Mai 2012, dass das Buch „Im Wein liegt die
Wahrheit“ verfilmt werden soll – mit Brad Pitt in der Hauptrolle und Will
Smith als Produzenten.

US-Pressestimmen
Wall Street Journal und New York Times: „eine fesselnde Geschichte, selbst
wenn einen Wein überhaupt nicht interessiert“ und „eines der seltenen
Weinbücher, das über das Genre hinausgeht … obwohl sich der Kern der
Geschichte auf die Welt der Sammler fokussiert, geht es auch um Habgier und
wie leicht diese sogar die Wirklichkeit zum eigenen Vorteil manipulieren
kann.“

Der Autor
Der amerikanische Journalist und Autor Benjamin Wallace liebt das Besondere,
vor allem aber besondere Geschichten. Er schreibt für verschiedene
Publikationen in den USA. Wallace, geboren in Washington, D.C., hat viele
Jahre in Europa gelebt und nennt heute den New Yorker Stadtteil Brooklyn
sein Zuhause. „Im Wein liegt die Wahrheit“ ist sein erstes Buch.

Titel:
Im Wein liegt die Wahrheit –

Das Mysterium um die teuerste Flasche der Welt
ISBN: 978-3-941641-67-9 ( portofrei bestellen> )

"Die Natur auf den Tisch" von Dänemarks Gourmetpapst

Dänemarks Gourmetpapst präsentiert beste dänische
Restaurants zwischen Marschland und Nordseeküste:
NEUES KOCHBUCH LÄDT ZU KULINARISCHER
ENTDECKUNGSREISE DURCH SÜDWESTJÜTLAND
Dreisprachiges Buch „Die Natur auf den Tisch“ von Michelin-Kritiker
Bent Christensen stellt auf 224 Seiten Top-Restaurants der grenznahen
Genießerregion und ihre Rezepte zum Nachkochen zuhause vor

Ein neuer kulinarischer Reiseführer weckt den Appetit auf gastronomische Erlebnisse an der Südwestküste Dänemarks. Autor des frisch erschienenen Buchs „Naturen til bords – En kulinarisk rejse langs Vadehavs- og Vesterhavskysten“ ist der bekannteste dänische Restaurantkritiker, Bent Christensen.

Gemeinsam mit Fotograf Claes Bech-Poulsen präsentiert der Gourmetpapst auf 224 Seiten die schmackhaftesten Seiten der grenznahen Region zwischen Marschland und Nordseestränden. Zum kulinarischen Reichtum der Region gehören Meeresfrüchte wie Austern und Blaumuscheln, zartes Marschlamm oder eine reiche Auswahl hochwertiger Käsesorten.

„Wie Italien und Frankreich ihre Weinregionen haben, so ist Dänemark stolz auf seine Regionen mit variierender Küche und Speiseplan. Und Südwestjütland ist ohne Frage Dänemarks Schatzkammer“, sagt Autor Bent Christensen, der unter anderem auch für den Michelin-Guide arbeitet.
„Die Natur auf den Tisch – Eine kulinarische Reise entlang der Wattenmeer- und Nordseeküste“ porträtiert die zwanzig besten Restaurants der Region. Darunter ist mit dem Henne Kirkeby Kro in Henne Strand an der Nordsee auch „Dänemarks Restaurant des Jahres 2011“.

Alle Restaurants haben ein ganz persönliches Drei-Gänge-Menü mit genauem Rezept zum Buch beigetragen. Sie machen „Naturen til bords“ zur perfekten Kombination aus gastronomischem Reiseführer und aktuellem Kochbuch mit angesagten dänischen Rezepten. Denn nicht zuletzt seit der Erfindung der Neuen Nordischen Küche gehört das kleine Königreich zu den großen Zielen für Kenner exquisiter Küche.

Das neue Koch- und Restaurantbuch „Die Natur auf den Tisch“ ist dreisprachig auf Dänisch, Englisch und Deutsch erschienen. Zum Preis von 366 Kronen (ca. 50 Euro) ist es online unter www.booksforcooks.dk bestellbar und in allen dänischen Buchläden erhältlich.
Weitere Informationen: www.visitsydvestjylland.dk

Buch: Foodfotografie

Ein tolles Rezept ansprechend und appetitlich abzulichten, ist gar nicht so einfach. Der Salat fällt zusammen oder die Pasta wirkt trocken. In der Foodfotografie zählt die Schnelligkeit, vor allem aber die Frische. Der Autor Peter Rees ist erfahrener Foodfotograf und zeigt in diesem Buch welche Handgriffe für eine tolle Aufnahme notwendig sind.

Dem Aufbau eines Kochbuches folgend, werden Equipment, Kameraausrüstung, Beleuchtung, Requisiten, Küchenhelfer und sonstige Hilfsmittel vorgestellt. Aber auch Themen wie Gestaltungslehre und Foodstylingtipss werden ausführlich behandelt.

Krönenden Abschluss bildet der Rezeptteil: Ein umfangreiches Übungskapitel mit Rezepten zum Nachkochen und -fotografieren wartet mit übersichtlichen Lichtaufbau-Skizzen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf.

Ob Getränke, Salate, deftige Gerichte oder Desserts – mit diesem Buch liefert der Autor fotografisches und küchentechnisches Know-How, um jede Speicherkarte mit tollen Bildern zu füllen.

Foodfotografie – Edition ProfiFoto
Peter Rees
Bestellink:
ISBN 9-783-826690-31-0 (portofrei)