Morgen erscheint Guide MICHELIN "Main Cities of Europe 2015"

Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ empfiehlt Restaurants und Hotels in 46 Großstädten und 20 Ländern

Am 8. April kommt der neue Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ in den deutschen Buchhandel. Das aufwendig recherchierte Werk empfiehlt insgesamt 471 Sterne-Restaurants in 46 europäischen Großstädten, darunter 15 3-Sterne-Adressen, 83 2-Sterne-Häuser und 373 1-Stern-Betriebe. Die Zunahme um 26 Sterne-Adressen demonstriert die anhaltende dynamische Entwicklung der Gastronomie auch außerhalb der klassischen europäischen Städte- und Länderziele des renommierten Guide MICHELIN.

Neue Adressen in Ungarn, Tschechien und Polen
So zeichneten die anonym arbeitenden Tester in der ungarischen Hauptstadt Budapest das Restaurant „Tanti“ erstmals mit einem Michelin Stern aus. Rebecca Burr, Chefredakteurin des Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“, lobt die „große Kochkunst und das künstlerische Talent“ von Küchenchef István Pesti. „Die Küche in diesem modernen und eleganten Restaurant bietet ein klares, frisches Geschmackserlebnis und überzeugt mit einem großen Verständnis für Zutaten, um aus diesen das Beste heraus-zuholen“, so Burr weiter.

Insgesamt finden sich fünf Budapester Restaurants neu im Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“. Hinzu kommen vier Neuzugänge in Prag und drei in Warschau. „Ich freue mich sehr, dass unsere Inspektoren in diesen aufstrebenden Metropolen auf eine so große Restaurantvielfalt gestoßen sind“, erklärt Chefredakteurin Burr. „Sie reicht von ehemaligen Metzgereien bis hin zu schicken Weinbars. Überhaupt finden die Leser in allen Städten, die von dieser Ausgabe abgedeckt werden, geeignete Adressen für jede Gelegenheit“, führt Burr weiter aus.

Salzburg mit zwei neuen Auszeichnungen
Österreich ist im Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“ mit Wien und Salzburg vertreten. Das Restaurant „Senns“ ist erstmals mit einem Michelin Stern ausgezeichnet, so dass Salzburg nunmehr mit fünf 1-Stern-Häusern aufwartet. Außerdem hat das „Huber’s im Fischerwirt“ die Michelin Inspektoren überzeugt. Sie zeichneten es mit dem Bib Gourmand aus, der für eine gute Küche zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis steht.

Zwei neue Städteziele mit sechs neuen Sternen in Skandinavien
Im Zuge des kulinarischen Aufschwungs in Nordeuropa kommt der Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ mit zwei neuen skandinavischen Zielen auf den Markt: Aarhus in Dänemark und Malmö in Schweden. In beiden Städten zeichneten die Michelin Tester jeweils drei Häuser mit einem Stern aus: das „Frederikshøj“, „Gastromé“ und „Substans“ in Aarhus sowie das „Ambiance à Vindåkra“, „Bloom in the Park“ und „Vollmers“ in Malmö.

3.917 Empfehlungen in allen Preisklassen
Die Auswahl des Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ umfasst 1.537 Hotels und 2.380 Restaurants in 46 europäischen Großstädten und 20 Ländern. Hierdurch wird der umfangreich aktualisierte Band zum idealen Ratgeber für Reisende in die europäischen Hauptstädte, Kultur- und Wirtschaftsmetropolen. Mit seiner Vielzahl an Sterne-Restaurants spricht die Auswahl des auf Englisch erscheinenden Titels besonders auch kulinarisch interessierte Leser an.

Die neueste Ausgabe des Metropolen-Bandes empfiehlt außerdem 292 „Bib Gourmand“-Restaurants, die ihren Gästen ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Deutsche Städteziele im Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“ sind Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart. Die Schweiz ist mit Bern, Genf und Zürich repräsentiert, Österreich mit Wien und Salzburg.

Der Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2015″ kostet in Deutschland 29,95 Euro, in Österreich 30,80 Euro und in der Schweiz 37 Franken. Darüber hinaus ist die Ausgabe als App für Smartphones und Tablets verfügbar.

Fondue Tipps

Fondue ist ideal für Silvester. Statt den ganzen Tag aufwendig zu kochen, lassen sich Fleisch, Saucen, Dips und Beilagen fürs Festessen in geselliger Runde vorher gut vorbereiten. Jeder am Tisch kann mundgerechte Stücke Fleisch, Fisch und Gemüse nach individuellem Geschmack auswählen und ins erhitze Fett oder in eine Brühe tunken.

„Um das am Tisch gegarte Fleisch unbedenklich zu genießen, dürfen rohe und gegarte Fleischstücke jedoch nicht auf demselben Teller landen“, warnt die Verbraucherzentrale NRW: „Das unsachgemäße Hantieren mit Fleisch – besonders mit Geflügelfleisch – kann eine unliebsame Lebensmittelinfektion mit Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auslösen“. Bei der Zubereitung und Gestaltung eines unbedenklichen Fondues zum Fest helfen folgende Tipps:

Einkauf: Beim Festessen zum Jahresende soll es meist etwas Besonderes sein. Mit Fleisch aus tiergerechter Haltung gönnen sich Familien und Freunde etwas Gutes und setzen mit ihrem Kauf auch für bessere Lebensbedingungen von Nutztieren ein Zeichen. Neben Biofleisch gibt’s im Handel Schweine- und Hühnerfleisch gekennzeichnet mit Labeln anerkannter Tierschutzorganisationen. Wichtig: Beim Kauf und bei der anschließenden Lagerung ist auf eine durchgehende Kühlung zu achten.

Lagerung: Bei verpacktem Fleisch aus dem Supermarkt, das länger als einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt wird, muss die auf der Packung empfohlene Kühltemperatur von meist zwei Grad eingehalten werden. Sonst verliert das Mindesthaltbarkeitsdatum seine Gültigkeit. Bei losem Fleisch an der Theke ist es ratsam, dieses möglichst am Tag der Zubereitung, maximal jedoch am Vortag, zu kaufen. Ist das Fleisch erst für den zweiten Weihnachtstag vorgesehen, sollte lose Ware besser eingefroren werden. Wegen der längeren Haltbarkeit ist der Griff zu verpackter Ware dann eher zu empfehlen. Achtung: Rohes Fleisch darf nie in Berührung kommen mit anderen Lebensmitteln, die nicht mehr erhitzt werden! Besondere Vorsicht ist im Umgang mit rohem Geflügelfleisch geboten: Dieses ist besonders häufig mit krankheitserregenden Bakterien belastet und sehr leicht verderblich!

Vorbereitung in der Küche: Das rohe Fleisch fürs Fondue sollte erst kurz vor dem Brutzelspaß aus dem Kühlschrank genommen werden. Das Fleisch sollte auch nicht lange ungekühlt auf dem Tisch stehen. Deshalb zunächst eine kleine Menge auf den Tisch stellen und bei Bedarf für Nachschub aus dem Kühlschrank sorgen! Falls die Hände mit rohem Fleisch in Berührung gekommen sind, sollten sie gründlich gewaschen und abgetrocknet werden, bevor etwas anderes angefasst wird.
Zubereitung und Genuss am Tisch: Für die rohen Fleischstücke extra Teller verwenden! Auf keinen Fall darf das Fonduefleisch im Rohzustand mit Salat, Brot, gegartem Fleisch oder anderen Leckereien auf dem Tisch in Kontakt kommen! Das Fleisch im Fonduetopf gut durchgaren: Der beim Anschneiden austretende Fleischsaft darf nicht mehr blutig sein! Der beste Tipp gegen Völlegefühl: das Fleisch bewusst und in Maßen genießen und sich satt essen an gesunden Beilagen – etwa Gemüse, Salate, Rohkost mit leichten Dips und Brot!

Resteverwertung: Reste von rohem Fleisch, die ungekühlt auf dem Tisch standen, sollten am besten noch am selben Abend durchgegart werden. Dann können die restlichen Fleischstücke noch zwei bis drei Tage unbedenklich im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Umgang mit Fonduegerät: Um heiße Spritzer zu vermeiden, sollte der Fonduetopf nur zur Hälfte mit Fett oder Brühe gefüllt werden. Flüssiges Fett im Topf darf nicht aus den Augen gelassen werden, da überhitztes Fett sich entzünden kann. Falls dies passiert: Brennendes Fett niemals mit Wasser löschen, denn dadurch besteht die Gefahr einer Fettexplosion! Was dann passiert, das zeigt ein Video unter www.vz-nrw.de/fonduetipp .Zweckmäßiger ist, die Flammen mit einem Topfdeckel oder Backblech zu ersticken!

Black Ivory Coffee

30 graueRüsselträger im Elefantencamp des Anantara Golden Triangle Resort in Thailand sind Kaffeeproduzenten geworden. Sie stellen den Black Ivory Coffee her. Die Herstellung des Kaffees ist überaus aufwendig: Die Elefanten fressen Kaffeekirschen, veredeln diese bei der Verdauung und scheiden sie wieder aus. Anschließend lesen ihre Mahouts (Elefantentrainer) und deren Frauen die Bohnen per Hand aus und lassen sie in der Sonne trocknen. So werden derzeit gerade einmal 50 Kilogramm des begehrten Kaffees zu einem Kilopreis von 1.100 US-Dollar auf dem Weltmarkt gehandelt.

Die Delikatess-Neuheit entsteht unter dem Dach der Golden Triangle Asian Elephant Foundation (GTAEF), einer Stiftung, die Anantara ins Leben rief. Acht Prozent des Verkaufserlöses kommen der GTAEF und somit wiederum den Dickhäutern zugute.

Lesen Sie die gesamte Story bei Espressomaschine.de:
www.espressomaschine.de/10-kaffee/86-black-ivory-coffee.html

Schlumberger präsentiert die Cuvée Klimt im neuen Design „Der Kuss“

Anlässlich des Klimt Jahres 2012 erscheint die Cuvée Klimt Edition „Der Kuss“ im neuen Glanz

Mit dem Klang der Pummerin im Wiener Stephansdom wird am 31. Dezember um Mitternacht das Klimt-Jahr 2012 eingeläutet. Anlässlich seines 150. Geburtstages steht das kommende Jahr ganz im Zeichen des außergewöhnlichen Malers. Auch Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei Schlumberger feiert dieses besondere Jubiläum mit einem glanzvollen Geschenk, der Cuvée Klimt in der Edition „Der Kuss“. Eines der bekanntesten Bilder der Welt ziert nicht nur die 0,75L Flasche, sondern auch den aufwendig veredelten Geschenkkarton. Feinperlig und sehr fruchtbetont präsentiert sich „Der Kuss“ von Schlumberger, der als reinsortiger Welschriesling-Sekt nach der „Méthode Traditionnelle“ gereift ist. Gemeinsam mit Wien Tourismus verlost Schlumberger im Klimt-Jahr 2012 insgesamt 8 Klimt-Reisen für zwei Personen nach Wien.

2012 steht ganz im Zeichen des berühmten österreichischen Malers Gustav Klimt. Der 1862 geborene Künstler war einer der bedeutendsten heimischen Maler und einer der berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils. Seine Kunstwerke zählen heute zu den teuersten und begehrtesten Sammlerstücken am weltweiten Kunstmarkt. Mit zahlreichen Sonderausstellungen feiert vor allem die Bundeshauptstadt Wien das Klimt-Jahr 2012.

Auch Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei Schlumberger würdigt den großen Künstler mit einer Cuvée Klimt in der Edition „Der Kuss“. Das 1908 entstandene Gemälde gehört wohl zu den berühmtesten und berührendsten Kunstwerken der Welt. Nun ziert „Der Kuss“ den aufwendig veredelten Geschenkkarton auf raffinierte Weise über zwei Seiten. Ein glanzvoller Auftritt im Sektregal ist der außergewöhnlichen Welschriesling-Cuvée sicher. Erhältlich ist die Cuvée Klimt „Der Kuss“ von Schlumberger in einer ebenfalls aufwendig ausgestatteten 0,75L Flasche.

„Mit dem edlen Design und der Aromavielfalt des Cuvée Klimt möchte das Haus Schlumberger dem herausragenden Maler Gustav Klimt und damit auch einem Stück österreichischer Kulturgeschichte seine Verehrung ausdrücken“, so Schlumberger Unternehmenssprecher Mag. Benedikt Zacherl. Und weiter: „Diese einzigartige Kreation mit hohem künstlerischen und ästhetischen Wert wurde nach der „Méthode Traditionnelle“ hergestellt. Schlumberger Cuvée Klimt wurde in der Flasche vergoren und gerüttelt und dabei 18 Monate auf der Hefe gelagert.“ Die Cuvée Klimt überzeugt mit klassischer Stilistik, sie ist fruchtbetont und lässt zarte Hefenoten anklingen. Der feinperlige Geschmack passt hervorragend als Aperitif und zu Gerichten mit Räucherlachs oder pochiertem Lachs, zu Gemüsequiches oder zu kurz angebratenem hellen Fleisch.

Das Klimt Jahr: ein Gewinn für Wien und für Sie

Das Klimt Jahr wird für die heimische Tourismus-Branche mit Sicherheit ein Gewinn. Zahlreiche Museen und Institutionen bieten 2012 ein spezifisches Klimt-Programm. Es werden so viele Werke Klimts wie noch nie zu sehen sein. Als traditionsreiches österreichisches Unternehmen gibt Schlumberger gemeinsam mit Wien Tourismus auch den Konsumentinnen und Konsumenten die Chance auf einen Gewinn. Im Jahr 2012 werden 8 Klimt-Reisen für je 2 Personen nach Wien verlost. Die Informationen zum Gewinnspiel befinden sich auf dem Geschenkkarton der Cuvée Klimt sowie auf der Website von Wien Tourismus.
www.wien.info/schlumberger

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

FOOD and TRAVEL

Neues Reise- und Lifestylemagazin: FOOD and TRAVEL

Die Life! Magazin GmbH aus Hamburg hat im letzten Jahr die deutschsprachige Lizenz für FOOD and TRAVEL erworben. Die englische Ausgabe von FOOD and TRAVEL hat sich bereits seit 13 Jahren sehr erfolgreich im englischsprachigen Zeitschriftenmarkt etabliert und ist auch in der internationalen Reise- und Food-Szene mittlerweile bestens bekannt. Interessante, sehr aufwendig bebilderte Reiseberichte mit kulinarischen Ausflügen in die landestypische Küche, Empfehlungen für kleine Urlaubsschlemmerparadise und FirstClasshotels sowie themenbezogen Rezepte zum Nachkochen runden das Lesevergnügen ab.

Die deutsche Ausgabe von FOOD and TRAVEL erscheint seit dem 15. Juni 2010 in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

http://www.foodandtravel.de/e-paper/

Quinta Estalagem da Ponta do Sol, Madeira

Klare Formen, endloser Blick
JAHN REISEN präsentiert auf Madeira einen echten Hingucker

Ein echter Hingucker auf der portugiesischen
Blumeninsel Madeira ist die historische 4-Sterne-Quinta Estalagem da Ponta
do Sol im gleichnamigen Ort. Das minimalistisch gestylte Design-Hotel hoch
über dem Meer präsentiert sich aufwendig renoviert: Großzügige Glasfronten
sorgen für lichtdurchflutetes Ambiente und einen endlos weiten Ausblick über
den Atlantik. Das hauseigene Spa-Center hat im Sommer neu eröffnet. JAHN
REISEN-Gäste erhalten bei Anreisen zwischen 1. November und 27. Dezember
2009 sowie zwischen dem 3. und 28. Februar 2010 einen Voucher über 40 Euro.

Preisbeispiel:

Portugal, Madeira
4-Sterne-Quinta Estalagem da Ponta do Sol
1 Woche, Doppelzimmer, Spa-Voucher
Flug ab/bis Deutschland
pro Person ab 618 Euro

zu buchen bei Jahn Reisen

Kevin Josephim im The Oyster Box Hotel, Südafrika

„The Oyster Box Hotel“ – Neueröffnung

Das Fünf-Sterne-Hideaway in Umhlanga nahe Durban erstrahlt in neuem Glanz!

Nur wenige Kilometer nördlich von Durban, an der so genannten „Sugar Coast“, liegt das kleine Urlaubsparadies Umhlanga. Ab dem 1. Oktober ist die südafrikanische Küstenstadt um ein Highlight reicher, denn eines der ältesten Hotels der Stadt feiert seine grandiose Neueröffnung. Nach einer zweijährigen, zeitintensiven Renovierung öffnet das Fünf-Sterne-Hotel „The Oyster Box“ seine eleganten Türen für Reisende aus aller Welt. Das luxuriöse Hideaway wurde liebevoll und mit viel Fingerspitzengefühl umgebaut und so sind auch heute noch der charakteristische Charme der Kolonialzeit und der individuelle Stil des Hauses in vielen kleinen Details erkennbar.

„The Oyster Box“ bietet seinen Gästen eine atemberaubende, landschaftliche Kulisse: Das Grand Hotel steht direkt neben Umhlanga’s bekanntem Wahrzeichen, einem gut 50 Jahre alten Leuchtturm. Die dramatisch anmutende Felsküste wird sanft von den Wellen des Indischen Ozeans umspült, Delphine spielen in den Wellen und eine warme Meeresbrise sorgt das ganze Jahr über für ein angenehm, mildes Klima. Die Architektur des Hauses zählt zu einer der Besten in ganz Afrika und der Stil der längst vergangenen Kolonialzeit spiegelt sich auch heute noch in vielen Einzelheiten wider. Das neue Erscheinungsbild des Hotels verbindet in eleganter Weise den traditionellen Baustil und historische Antiquitäten mit zeitgemäßem, modernem Interieur. Zahlreiche alte Wandgemälde, Kunstwerke und Originalfliesen von 1947, dem Eröffnungsjahr, wurden in aufwendiger Handarbeit restauriert und zieren ihre alten Plätze im Hotel.

Die 86 luxuriösen und individuell eingerichteten Zimmer und exklusiv ausgestatten Suiten sind alle in angenehmen pastellfarben designt und bestechen durch technisches Raffinement auf dem neuesten Stand. Einige der Suiten haben freie Sicht auf die Küste und den Leuchtturm von Umhlanga. 5 Familiensuiten bieten ausreichend Platz und sind bei Bedarf durch angrenzende Zimmer erweiterbar. Die beiden Deluxe Suiten besitzen zusätzlich einen privaten Pool für ihre Gäste. Auf ca. 105 m² erstrecken sich die Superior Garden Villen, teilweise mit 2 Schlafzimmern ausgestattet, haben sie einen privaten Zugang zur großzügigen Gartenanlage des Hotels. Highlight des Hauses ist die aufwendig umgestaltete, zweistöckige Präsidential Suite. Neben einem eigenen Lift ist die 246 m² große Suite mit weißen Holzböden, einer vollständig eingerichteten Küche und einem Esszimmer für 10 Personen ausgestattet.

Das Oyster Box Spa ist das Herzstück des neu eröffneten Hotels und bietet den Gästen, dank seines puristischen Designs, die Möglichkeit in aller Ruhe zu entspannen. Weißer Marmor wurde sowohl für die Böden als auch für den Rezeptionsbereich verwendet. Warme, fließende Stoffe sowie dezente afrikanische und indische Dekorationselemente schaffen ein ruhiges und angenehmes Ambiente. Die exklusive Wohlfühllandschaft bietet ihren Gästen sechs Behandlungszimmer, eine Nebeldusche, einen Hydrotherapie-Pool, verschiedene Kalt- und Warmwasserpools sowie einen privaten Fitness-Club und einen aufwendig designten Ruhebereich. Die Besucher können im einzigen Hammam Südafrikas bei einem traditionell-orientalischen Reinigungsritual sowohl Körper als auch Geist verwöhnen. Die Treatments reichen von klassischen Gesichts- und Körperbehandlungen, bis hin zu ausgefallenen Anwendungen und Massagen. Die traditionellen Techniken des Ayurveda finden dabei ebenso Beachtung, wie Wirkstoffe aus der südafrikanischen Natur.

Schon der Hotelname lässt auf einen weiteren Schwerpunkt des Hotels schließen: Auf Wunsch können die Gäste jeden Abend ein anderes Land kulinarisch bereisen. Fangfischen Fisch und Austern aus der eigenen Austernzucht werden im Grill Room und dem daran angeschlossenen Colony Restaurant serviert. Dort bereitet Chefkoch Kevin Joseph auch die typischen Curry-Gerichte zu, für die Durban weltbekannt ist. Die liebevoll neugestaltete Ocean Terrace bietet den Gästen neben leichter, französischer Küche, einen atemberaubenden Blick auf den Indischen Ozean. An einem indischen Tandoori Ofen, werden traditionelle Fleisch-, Hühnchen- und Fischgerichte geschmort und auch ein italienischer Pizzaofen sorgt für internationale Abwechslung auf dem Menüplan der Gäste. Das Palm Court Restaurant ist ein von Palmen umgebener Innenhof und ist besonders für ungezwungene Abende und für die Teatime am Nachmittag zu empfehlen. Die Lighthouse Bar ist der perfekte Ort, um mit Blick auf das Meer einen Sundowner zu genießen. Für private Dinner in kleinem Kreis steht der aufwendig renovierte Weinkeller zur Verfügung.

Besondere Anlasse macht das Oyster Box Hotel noch ein kleines bisschen feierlicher. Seit jeher ist das Hotel mit seinem privaten Zugang zum Strand für Hochzeiten und besondere gesellschaftliche Ereignisse beliebt. Der Pearl Room und der daran angeschlossene Shell Room bieten Platz für 120 Personen und unvergessliche Feiern. Das Amphitheater ist eine offen designte Gartenlaube, die für Zeremonien in der herrlichen Gartenanlage genutzt werden kann. Die professionelle Organisation jeder Veranstaltung übernimmt ein eigenes Team, das jedes Detail überwacht, um den vollen Erfolg der Events zu garantieren.

www.oysterboxhotel.co.za

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Jüdische Küche in Leipzig

Borys Horenshteyn kocht koscher an zwei Herden

Damit es zu keinem Fehler kommt, hat Koch Borys Horenshteyn besondere Vorkehrungen getroffen: Er kocht in zwei Küchen, die für Milchprodukte liegt links vom Flur, die für Fleisch rechts. Der Aufwand ist wichtig, denn der 53-Jährige ist der erste koschere Koch in Leipzig seit dem Zweiten Weltkrieg.

Und weil koscheres Essen sehr aufwendig ist, hält man sich auch in der Leipziger Gemeinde nicht immer streng an die Vorschriften. Zu hohen Festen, das sei klar, sagt Kaufmann, komme natürlich nur koschere Kost auf den Tisch. Aber ansonsten behelfe man sich auch mit der sogenannten „koscher-style“-Küche. In ihr seien selbstverständlich Schweinefleisch und schuppenlose Fische verboten, aber die Trennung von Milch und Fleisch werde nicht ganz so genau beachtet.

Lesen Sie den gesamten Bericht über die neue jüdische Küche in Leipzig in WELT ONLINE:
www.welt.de/lifestyle/article4393971/Borys-Horenshteyn-kocht-koscher-an-zwei-Herden.html

Zu Tisch in … Südalgerien

Inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, leben nur wenige Menschen. Die Oase Mertoutek mit ihren 300 Einwohnern ist die einzige Siedlung in der Region des Tefedest-Gebirges im südlichen Algerien. Wer hier wohnt, gehört dem Volk der Tuareg an. Einst zogen sie als Nomaden durch die Wüste, heute sind viele sesshaft. In jede Küche gehört hier ein sogenannter Kochstein. Denn selbst wenn die Moderne bei dem Wüstenvolk Einzug gehalten hat, halten die Menschen an vielen alten Gepflogenheiten fest. „Zu Tisch in … “ zeigt, wie aufwendig die Tuaregfrauen das Essen für ihre Familien Tag für Tag zubereiten und was an Festtagen serviert wird.

Die Oase Mertoutek ist mit ihren 300 Einwohnern die einzige größere Siedlung im Tefedest, einem Gebirgszug im südlichen Algerien. Es ist ein fruchtbares Stück Land, das inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, liegt. Wer hier lebt, gehört zum Volk der Tuareg. Sie verkörperten einst das Inbild eines freien nomadischen Lebens, das keine staatlichen Grenzen anerkannte. Dürrekatastrophen, politische Unruhen und Unterdrückung zwangen aber die meisten dazu, sesshaft zu werden. Fatma Hamdi ist mit ihrer Schwägerin früh aufgebrochen, um an einem der Berghänge nach etwas Besonderem zu suchen. Da es in ihrem Dorf keinen Strom gibt und Gas teuer ist, benutzen die Frauen einen Kochstein als Herdplatte. In der Sprache der Tuareg heißt er Efelfel. Fatma braucht ihn, um Pfannkuchen darauf zu machen. Wie für viele Speisen der Tuareg, so bildet auch hier ein Teig aus Weizenmehl und Wasser die Grundlage für die Efelfel-Pfannkuchen. Der Weizen wächst an den Ufern des Flussbettes, an dem Mertoutek liegt. Die Gärten sind das Herz der Oase – ohne sie könnte die Siedlung nicht existieren. Neben Weizen bauen die Tuareg vor allem Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch an. Der Boden ist fruchtbar – die Arbeit aber zeitaufwendig und nicht jedermanns Sache. Viele Jüngere gehen lieber zum Arbeiten in die Stadt, als unter sengender Sonne ihren Acker zu bestellen. Abdelkader hat in den vergangenen Monaten begonnen, ein Steinhaus zu bauen, in dem seine Frau und die neun Kinder Platz finden. Am kommenden Tag wird das Haus vom Imam des Dorfes gesegnet. Ein Opferfest gehört mit zur Zeremonie. Als Festmahl gibt es Talabagat-Kamelfleisch und Couscous. Da die sesshaften Tuareg keine Kamele mehr besitzen, fährt Abdelkader zu Nomaden in die Wüste, um von ihnen ein Kamel zu kaufen. Die Verhandlungen ziehen sich über viele Stunden hin. Auch wenn die Menschen in Mertoutek oft nur das Nötigste haben, es scheint als würden sie sich hier wohl fühlen – zumal an Tagen wie dem Opferfest. Dann macht die Oase ihrem Namen alle Ehre – eine fruchtbare Insel zu sein inmitten der größten Wüste der Welt.

So, 06.09. um 17:05 Uhr arte

Zu Tisch in … Südalgerien

Inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, leben nur wenige Menschen. Die Oase Mertoutek mit ihren 300 Einwohnern ist die einzige Siedlung in der Region des Tefedest-Gebirges im südlichen Algerien. Wer hier wohnt, gehört dem Volk der Tuareg an. Einst zogen sie als Nomaden durch die Wüste, heute sind viele sesshaft. In jede Küche gehört hier ein sogenannter Kochstein. Denn selbst wenn die Moderne bei dem Wüstenvolk Einzug gehalten hat, halten die Menschen an vielen alten Gepflogenheiten fest. „Zu Tisch in … “ zeigt, wie aufwendig die Tuaregfrauen das Essen für ihre Familien Tag für Tag zubereiten und was an Festtagen serviert wird.

Die Oase Mertoutek ist mit ihren 300 Einwohnern die einzige größere Siedlung im Tefedest, einem Gebirgszug im südlichen Algerien. Es ist ein fruchtbares Stück Land, das inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, liegt. Wer hier lebt, gehört zum Volk der Tuareg. Sie verkörperten einst das Inbild eines freien nomadischen Lebens, das keine staatlichen Grenzen anerkannte. Dürrekatastrophen, politische Unruhen und Unterdrückung zwangen aber die meisten dazu, sesshaft zu werden. Fatma Hamdi ist mit ihrer Schwägerin früh aufgebrochen, um an einem der Berghänge nach etwas Besonderem zu suchen. Da es in ihrem Dorf keinen Strom gibt und Gas teuer ist, benutzen die Frauen einen Kochstein als Herdplatte. In der Sprache der Tuareg heißt er Efelfel. Fatma braucht ihn, um Pfannkuchen darauf zu machen. Wie für viele Speisen der Tuareg, so bildet auch hier ein Teig aus Weizenmehl und Wasser die Grundlage für die Efelfel-Pfannkuchen. Der Weizen wächst an den Ufern des Flussbettes, an dem Mertoutek liegt. Die Gärten sind das Herz der Oase – ohne sie könnte die Siedlung nicht existieren. Neben Weizen bauen die Tuareg vor allem Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch an. Der Boden ist fruchtbar – die Arbeit aber zeitaufwendig und nicht jedermanns Sache. Viele Jüngere gehen lieber zum Arbeiten in die Stadt, als unter sengender Sonne ihren Acker zu bestellen. Abdelkader hat in den vergangenen Monaten begonnen, ein Steinhaus zu bauen, in dem seine Frau und die neun Kinder Platz finden. Am kommenden Tag wird das Haus vom Imam des Dorfes gesegnet. Ein Opferfest gehört mit zur Zeremonie. Als Festmahl gibt es Talabagat-Kamelfleisch und Couscous. Da die sesshaften Tuareg keine Kamele mehr besitzen, fährt Abdelkader zu Nomaden in die Wüste, um von ihnen ein Kamel zu kaufen. Die Verhandlungen ziehen sich über viele Stunden hin. Auch wenn die Menschen in Mertoutek oft nur das Nötigste haben, es scheint als würden sie sich hier wohl fühlen – zumal an Tagen wie dem Opferfest. Dann macht die Oase ihrem Namen alle Ehre – eine fruchtbare Insel zu sein inmitten der größten Wüste der Welt.

So, 06.09. um 17:05 Uhr arte