Condor behält Wachstumskurs im Winter 2012/13 bei

Condor erweitert ihr weltweites Streckennetz und fliegt in der kommenden Wintersaison 2012/13 Rio de Janeiro in Brasilien, Yangon (Rangun) in Myanmar und Siem Reap (Angkor) in Kambodscha aus Frankfurt an. Vom Flughafen Wien wird zusätzlich zu dem bisherigen Karibikziel Punta Cana in der Dominikanischen Republik auch Varadero auf Kuba auf der Langstrecke in den Flugplan aufgenommen. Der Ferienflieger plant weiterhin zwei neue Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 767-300 bis Ende des Jahres in die Flotte zu integrieren.

Die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Cancun in Mexiko, Santo Domingo und Punta Cana in der Dominikanischen Republik und nach Panama City in Panama werden um jeweils eine zusätzliche Verbindung erhöht. Montego Bay auf Jamaika und Holguin auf Kuba werden zudem in der kommenden Wintersaion beide nonstop angeflogen.

Condor weiterhin auf Wachstumkurs
„Wir sind stolz, dass unsere Flotte weiter wächst und wir zusätzliche Ziele in den Winterflugplan 2012/13 aufnehmen können“, so Achim Lameyer, Direktor Einzelplatzverkauf von Condor. „Yangon und Siem Reap sind zwei Ziele in Südostasien, die Condor als erste europäische Fluggesellschaft anfliegt. Damit steigern wir unsere Attraktivität als Ferienflieger mit einer großen Bandbreite an unterschiedlichsten Zielen und erschließen neue Märkte.“

Ab 2. November 2012 fliegt Condor immer freitags nach Siem Reap in Kambodscha. Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt für Reisende, um die Vielfalt Kambodschas zu entdecken: In direkter Umgebung von Siem Reap liegt die weltbekannte Ausgrabungsstätte Angkor Wat mit weiteren historischen Tempelanlagen. Die reißenden Mekong-Wasserfälle im Osten des Landes beeindrucken genauso wie Tonle Sap, einer der größten Binnenseen der Welt, mit einer schwimmenden Stadt. Bei Sihanoukville laden traumhafte Sandstränden zum Entspannen ein.

Ein weiteres Condor Ziel in Südostasien ist Yangon (Rangun) in Myanmar, das im Winterflugplan 2012/13 immer dienstags angeflogen wird. Die größte Stadt des Landes eröffnet Touristen mit ihren einzigartigen Palastanlagen, wie der goldenen Shwedagon-Pagode oder der Weltfriedenspagode, bis zur alten Königsstadt Mandalay bislang unentdeckte Schätze Burmas. Yangon gilt zudem durch die Nahrungsmittel-, Textil- und Pharmaindustrie als industrielles Zentrum und beherbergt den wichtigsten Seehafen des Landes.

Der neue Condor Flug nach Rio de Janeiro in Brasilien bringt Urlauber immer montags, mittwochs und samstags nonstop an den Zuckerhut und zur Copacabana. Bekannt ist die Stadt vor allem für die vielfarbigen Paraden der Sambaschulen zum Karneval in Rio. Neben der einzigartigen Natur mit tropischem Klima und wunderschönen Stränden hält Rio de Janeiro mit der 38 Meter hohen Christus-Statue auch eines der sieben Weltwunder bereit. So vereint die zweitgrößte Stadt Brasiliens Historie und Moderne, was sich nicht zuletzt in der beeindruckenden Architektur der Stadt zeigt. Der ehemalige Kaiserpalast, zahlreiche Kathedralen, Wolkenkratzer und das Museum of Contemporary Art verleihen Rio de Janeiro einen ganz besonderen Flair.

Condor

Fasttrack in Stansted

Gegen Cash schneller durch die Pass-und Zollkontrolle in London

Kein Aprilscherz!

Ab sofort können Passagiere am Flughafen London-Stansted schneller durch die Sicherheitskontrollen. Wenn sie dafür fünf Pfund bezahlen. Der neue Service heißt „Premium Departures“ und wird von der Firma „No 1 Traveller“ angeboten, die an den Londoner Flughäfen auch Lounges betreibt. Das Fast-Track-Ticket kann an einem Schalter im Terminal oder im Voraus im Internet gebucht werden. Der Service, der zunächst testweise angeboten wird, steht täglich von 4.30 Uhr bis 20.30 Uhr zur Verfügung. Stansted wird von Deutschland aus unter anderem von Air Berlin, Germanwings, Easyjet und Ryanair angeflogen. via www.McFlight.de

Lufthansa fliegt mit A380 täglich nach San Francisco

San Francisco wird fünftes Airbus A380-Ziel – Erster A380-Carrier in San Francisco

Die Liste mit A380-Zielen wird nach New York um eine weitere Stadt in den USA ergänzt.
Ab 10. Mai 2011 wird die kalifornische Küstenstadt San Francisco täglich ab Frankfurt mit A380 angeflogen. Das größte Passagierflugzeug der Welt ersetzt auf dieser Verbindung eine Boeing 747-400 und verkehrt unter den heutigen Flugnummern LH 454 und LH 455. 526 Passagiere können es sich auf jedem Flug in der First Class mit acht Sitzen, der Bu-siness Class mit 98 Plätzen oder der Economy Class mit 420 Sitzen bequem machen. Die Preise für einen Flug mit der A380 unterscheiden sich nicht von den regulären Tarifen auf dieser Verbindung. So wird ein Hin- und Rückflug nach San Francisco auch auf der A380 bereits ab einem Komplettpreis von 679 Euro angeboten. Die Metropole am Pazifik wird außerdem weiterhin einmal täglich von Lufthansa ab München mit einem Airbus A340 und täglich ab Zürich von SWISS ebenso mit Airbus A340 bedient.

Nach aktuellem Stand wird Lufthansa die erste und vorerst einzige Fluglinie auf dem San Francisco International Airport sein, die dort mit einer A380 startet und landet. Mit dem modernsten Flugzeug in der Flotte der Fluggesellschaft können die Passagiere heute bereits nach Johannesburg, Peking und Tokio fliegen. Ab Ende Februar wird das Flaggschiff dann auch New York ansteuern. Mit der Inbetriebnahme der siebten A380 wird die Teil-flotte dann jede Woche zu 70 Langstreckenflügen starten und dabei mehr als eine halbe Million Kilometer zurücklegen. Woche für Woche können fast 37.000 Passagiere auf einer A380 der Lufthansa fliegen. Für das erste Halbjahr 2011 ist noch die Auslieferung des achten Flugzeugs dieses Typs an Lufthansa vorgesehen.

„Die Kunden sind von unserem Flaggschiff begeistert und loben insbesondere die neue, leise Kabine. Vor allem unsere neue First Class setzt Maßstäbe“, sagt Dr. Karl-Rudolf Rupprecht, Leiter Hub-Management Frankfurt der Deutschen Lufthansa AG. „Ganz wich-tig ist uns auch die hohe Ökoeffizienz der A380: Ein niedriger spezifischer Treibstoff-verbrauch und sehr geringe Lärmemissionen erfüllen heute schon die Standards von morgen.“

San Francisco ist seit mehr als 50 Jahren im Lufthansa-Flugplan aufgeführt und ist bei Geschäftsreisenden wie Urlaubsgästen gleichermaßen beliebt. Durch den Einsatz der A380 steigert Lufthansa die Kapazität auf Flügen nach San Francisco um 31 Prozent. Alle Informationen zur A380 der Lufthansa sind im Internet unter www.lufthansa.com/A380 abrufbar.

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Vierter Airbus A380 für Lufthansa

Peking und Johannesburg werden künftig häufiger mit A380 angeflogen

Die vierte A380 der Lufthansa (Registrierung D-AIMD, „Mike Delta“) wird heute Abend planmäßig vom Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder nach Frankfurt überführt. Das Flugzeug trägt den Namen der japanischen Hauptstadt Tokio, dem ersten Flugziel des Lufthansa-Flaggschiffs. Das Flugzeug soll im Anfang 2011 anlässlich des 50. Jubiläums der Verbindung Frankfurt-Tokio in Japan feierlich getauft werden. Der erste Einsatz der neuesten A380 im regulären Flugbetrieb ist für den 18. November 2010 vorgesehen. Die drei bereits bei Lufthansa operierenden A380 haben sich mit über 1.000 Flügen und über 3.600 Flugstunden im Flugbetrieb als zuverlässiger und bei den Kunden beliebter Flug-zeugtyp bewährt.

Mit der vierten A380 wird Lufthansa diesen Flugzeugtyp wie geplant ab 18. November auf zehn weiteren wöchentlichen Flügen einsetzen können und somit andere Langstrecken-flugzeuge vom Typ Boeing 747 und Airbus A340 auf diesen Routen ersetzen. So wird die A380 auf der Strecke Frankfurt-Peking im laufenden Winterflugplan künftig dreimal pro Woche eingesetzt (bisher einmal) und auf der Verbindung Frankfurt-Johannesburg fünf-mal wöchentlich (bisher zweimal). Unter Berücksichtigung des bestehenden täglichen Einsatzes einer A380 auf der Strecke Frankfurt-Tokio, startet das größte Passagierflug-zeug der Lufthansa im laufenden Winterflugplan jede Woche auf den drei Flugstrecken insgesamt dreißigmal.

Air Berlin fliegt nach Dubai ex Berlin

Air Berlin fliegt nonstop nach Dubai, Miami und Mombasa / Neue Direktflüge von Air Berlin stärken den Wirtschaftsstandort

„Eine wunderbare Nachricht unmittelbar vor dem Richtfest am neuen Flughafen BBI“, so René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH im Gourmet Report Gespräch. „Direkte Flugverbindungen in die Wirtschaftszentren der Welt sind von hoher Bedeutung für den Wirtschafts- und Investitionsstandort Berlin. In unseren Gesprächen mit internationalen Unternehmen wird dieses Thema immer wieder angesprochen. Umso wichtiger sind die neuen Direktverbindungen. Die Flugzeuge von Air Berlin tragen den Namen unserer Stadt in die Welt und verbinden uns noch besser mit den globalen Wirtschaftszentren.“

Die drei neuen Langstreckenflüge tragen dazu bei, dass sich Berlin zunehmend als Ost-West-Drehscheibe etabliert. Im Vergleich zu Flugreisen über andere europäische Drehkreuze bedeuten die Nonstop-Flüge nach Dubai, Miami und Mombasa Zeiteinsparung und mehr Komfort für Geschäftsreisende und Touristen. Air Berlin bedient mit der Verbindung nach Dubai erstmalig den Mittleren Osten mit einer regelmäßigen Direktverbindung aus Deutschland. Die Stadt am Persischen Golf wird künftig dreimal wöchentlich angeflogen, Miami zweimal und Mombasa einmal die Woche.

Außerdem stationiert die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft ein zusätzliches Flugzeug in Berlin. Damit ist ein Arbeitsplatzeffekt von rund 120 Jobs verbunden.

Derzeit sind diese Flüge billig über die Air Berlin Seite zu bekommen.

Qatar Airways kündigt im neuen Jahr sechs neue Strecken an

Qatar Airways kündigt im neuen Jahr sechs neue Strecken an

Fünf-Sterne-Airline fliegt Tokio, Bengaluru, Ankara und Sydney sowie zwei europäische Ziele an / Airline wächst weiter in schwierigem Umfeld

Qatar Airways führt von Ende Februar 2010 an insgesamt sechs neue Strecken ein und vergrößert damit ihr weltweites Streckennetz weiter. Im außereuropäischen Streckennetz kommen Tokio (Japan), Bengaluru (Indien), Ankara (Türkei) sowie Sydney (Australien) hinzu. In Europa werden die dänische Hauptstadt Kopenhagen und die spanische Metropole Barcelona neu angeflogen.

Qatar Airways fliegt ab Februar 2010 täglich Indiens größtes Technologie-Zentrum Bengaluru an, früher bekannt als Bangalore. Diese zusätzliche Verbindung erhöht die Zahl der angeflogenen indischen Städte auf elf (Delhi, Mumbai, Chennai, Hyderabad, Ahmedabad, Trivandrum, Cochin, Kozhikode, Goa, Amritsar, Bengaluru), die mit insgesamt 71 wöchentlichen Flügen bedient werden.

Von April an wird auch die türkische Hauptstadt Ankara im wachsenden Streckennetz der Fluggesellschaft vertreten sein. Dies stärkt die Position der Airline in der Türkei – nach Istanbul fliegt Qatar Airways bereits jeden Tag.

Die japanische Hauptstadt Tokio, gleichzeitig Wirtschafts- und Finanzzentrum des Landes, wird mit ihrem Narita International Airport ab Ende April täglich über Osaka angeflogen. Die südkoreanische Hauptstadt Seoul ist ab Ende März nonstop erreichbar; bisher wurde sie über Osaka bedient. Dadurch werden die Kapazitäten von Qatar Airways auch im asiatischen Raum erheblich erhöht.

Qatar Airways plant für 2010 außerdem eine Verbindung nach Sydney. Nachdem sich die Flüge nach Melbourne, die 2009 aufgenommen wurden, hervorragend entwickelt haben, ist dies die zweite Destination in Australien.

Im Zuge der Streckennetzerweiterung fliegt Qatar Airways im Sommerflugplan, der Ende März 2010 beginnt, vier Mal wöchentlich auch nach Kopenhagen und verstärkt damit die Präsenz auf dem skandinavischen Markt erheblich. Zurzeit fliegt die Airline nonstop von Doha nach Stockholm, die Hauptstadt des Nachbarlandes Schweden.

Barcelona wird, ebenfalls im Sommerflugplan 2010, nach Madrid zur zweiten Destination von Qatar Airways in Spanien. Die neue Strecke mit täglichen Flügen zu der beliebten Hafenstadt verstärkt die wachsende Präsenz auf dem spanischen Markt. Auch die Zahl der Verbindungen zur Hauptstadt Madrid wurde erst vor kurzem erhöht.

Mit den beiden neuen europäischen Zielen sowie vier neuen außereuropäischen Destinationen vergrößert Qatar Airways ihr Streckennetz von 85 auf 91 Geschäfts- und Urlaubsreiseziele in Europa, dem Nahen Osten, Afrika, auf dem Indischen Subkontinent, im Fernen Osten, Nordamerika und Australasien, welche die Fluggesellschaft mit ihrer Flotte aus 76 Flugzeugen bedient.

„Zu einer Zeit, in der Fluggesellschaften weltweit ihren Betrieb einschränken, Kapazitäten herunterfahren, Mitarbeiter entlassen, Flugzeuge parken oder auch Flugzeugbestellungen stornieren, macht Qatar Airways genau das Gegenteil. Wir behalten unseren Weg bei, den Reisenden eine ständig wachsende Auswahl an Flügen und Destinationen zu bieten“, sagt Akbar Al Baker, CEO von Qatar Airways.

„Tokio, Bengaluru und Ankara zeigen beispielhaft die Zuversicht, mit der wir aufregende Ziele anfliegen und Passagieren aus der ganzen Welt erstklassige Verbindungen über unser Drehkreuz in Doha bieten. Die Tatsache, dass wir innerhalb von acht Wochen drei neue Verbindungen auflegen, macht deutlich, welche wichtige Rolle wir in der globalen Airlinebranche spielen – trotz des gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfelds.“

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Weitere Streckenstarts bei Ryanair

Weitere Streckenstarts bei Ryanair

Drei Erstflüge am 4. November 2009

Ryanair hat ereignisreiche Tage hinter sich, denn mit dem Wechsel zum Winterflugplan werden und wurden derzeit in ganz Europa zahlreiche neue Strecken in Betrieb genommen. Für Deutschland stehen noch drei Erstflüge aus, die am kommenden Mittwoch, 4. November 2009 abheben werden.

Wie schon bei den „Jungfernflügen“ dieser Tage eröffnet der Allgäu Airport in Memmingen (München West) auch nächste Woche den Erstflug-Reigen: Das Ziel von Flug FR6523 heißt dann immer Edinburgh und wird dreimal wöchentlich angeflogen.

An der Ostküste Großbritanniens gelegen, ist die schottische Hauptstadt schon um ihrer selbst Willen eine Reise wert. Im Hafen von Leith, am sogenannten Ocean Terminal, etwa liegt die königliche Yacht Britannia. Auch der Royal Botanic Garden ist ein beliebtes Besucherziel. Dank des Seehafens und des über der Stadt liegenden Burgbergs wird Edinburgh auch „Athen des Nordens“ genannt. Zudem lohnt die Stadt als Startpunkt für Trips in die nahen Low- und Highlands.

Doppelte Spannung in Düsseldorf (Weeze)*, von wo erstmals ins marokkanischen Agadir und Fez geflogen wird.

Hochhäuser und Ruinen, Bettenburgen und Fischerboote – Agadir, etwa 500 Kilometer südlich von Casablanca gelegen, ist eine Stadt der Gegensätze, ein Stück modernes Marokko. Sonnenverwöhnt, mit kilometerlangem Atlantikstrand, boomt die südmarokkanische Hafenstadt als Tourismuszentrum. Fez (auch Fès) dagegen versetzt seine Besucher ins islamische Mittelalter. Wer sich je im Gedränge der engen Gassen vorwärts schieben ließ, das durchdringende Duftgemisch in den Souks oder die eindringlichen Geräusche der Handwerkszünfte erlebt hat, wird „verzaubert“ sein. Hinzu kommen die Kleinodien maurischer Baukunst, die die UNESCO veranlassten, die nordmarokkanische Stadt 2004 in die Liste ihrer Weltkulturerben aufzunehmen.

Nichts wie hin? Zumindest der Flugpreis soll keine große Hürde sein! Das aktuelle Null-Euro-Angebot für den einfachen Flug inklusive Steuern und Gebühren sowie Web-Check-In auf ryanair Internetseite gilt auch auf vielen deutschen Verbindungen – vielleicht auch für diese drei neuen Verbindungen. Lediglich individuelle Extras wie etwa Gepäckaufgabe kommen on top. Der Sonderpreis ist frei geschaltet bis Donnerstagabend, 29. Oktober um Mitternacht und gilt für Flugreisen zwischen Ende November und Mitte Dezember dieses Jahres.

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Singapore Airlines startet täglichen A380-Liniendienst nach Melbourne

Singapore Airlines startet täglichen A380-Liniendienst nach Melbourne

Der Eröffnungsflug der Singapore Airlines A380 nach Melbourne, der Hauptstadt des australischen Bundesstaates Victoria, hob am Dienstagabend vom Flughafen Changi in Singapur ab und landete auf dem Flughafen Melbourne am frühen Mittwochmorgen.

Mit 453 Fluggästen an Bord des 471-sitzigen, doppelstöckigen Flugzeugs, verließ SQ227 Singapur um 21:00 Uhr und landete in Melbourne um 5:45 Uhr, 25 Minuten früher als geplant. Die A380 startete in Melbourne zum Rückflug um 15:50 Uhr mit 450 Passagieren an Bord und landete in Singapur um 21:40 Uhr am Mittwochabend (alle Zeitangaben in Ortszeit).

Melbourne ist die zweite australische Stadt und die sechste Stadt innerhalb des Streckennetzes von Singapore Airlines, die mittlerweile von der A380 angeflogen wird. Singapore Airlines führt derzeit 21 wöchentliche Flüge zwischen Singapur und Melbourne durch, einschließlich des täglichen A380-Dienstes.

“Die A380 ist weiterhin äußerst populär bei den Fluggästen. Die Buchungsnachfrage für den planmäßigen A380-Liniendienst auf der Strecke zwischen Singapur und Melbourne ist hervorragend. Seit Einführung der A380 im Oktober 2007 wurden mehr als 1,8 Millionen Fluggäste befördert und mehr als 4.600 kommerzielle Flüge absolviert. Unsere A380-Kunden genießen die ruhige Atmosphäre in der Kabine, unsere innovativen Bordunterhaltungsprodukte und den freundlichen Service unserer Kabinencrew. Auf Strecken, die mehrmals täglich von verschiedenen Flugzeugtypen angeflogen werden, entscheiden sich viele Fluggäste für die Verbindung, die mit dem umweltfreundlicheren Super-Jumbo geflogen wird“, sagt Huang Cheng Eng, Singapore Airlines Executive Vice President, Marketing and the Regions.

Die A380 ist mit den exklusiven Singapore Airlines Suites ausgestattet, ein privater Rückzugsbereich in der Luft. Jede Suite ist mit Schiebetüren, höhenverstellbarem Sichtschutz und einem luxuriösen Ledersitz versehen, der vom weltbekannten Möbelhersteller Poltrona Frau angefertigt wurde. Zum Schlafen wird für den Fluggast ein komplettes Bett mit bequemen Kissen und Daunendecke von der Kabinenbesatzung hergerichtet.

Mit 86 Zentimetern ist der Singapore Airlines Business Class-Sitz der breiteste seiner Klasse. Komplett höhenverstellbar mit einer leicht zu handhabenden Bedienungskonsole kann der Sitz in jede gewünschte Sitz- oder Liegeposition eingestellt werden. Die Rückenlehne lässt sich einfach herunterklappen, so dass ein komfortables, komplett flaches Bett entsteht. Das intelligente Design ermöglicht dem Fluggast im Bett zu entspannen, Filme oder TV-Sendungen zu schauen, zu lesen oder zu essen und sich ganz wie zu Hause zu fühlen.

Durch den Einsatz moderner Materialien bietet der ergonomisch konzipierte Economy Class-Sitz den Fluggästen mehr Beinfreiheit und persönlichen Freiraum. Mit intelligenten Neuerungen, wie der dezenten Leselampe und höhenverstellbaren Lederkopfstützen verspricht die Singapore Airlines Economy Class mehr Komfort und Privatsphäre als je zuvor.

Fluggäste in allen drei Klassen genießen köstliche Bordmenüs, die von weltbekannten Chefköchen, wie Matt Moran aus Australien oder Sam Leong aus Singapur kreiert wurden. Das Erlebnis Essen wird durch die Verwendung von feinstem Porzellan aus dem Hause Givenchy noch gesteigert und mit einer großen Auswahl an erlesenen Weinen und Spirituosen abgerundet.

KrisWorld, das mehrfach ausgezeichnete Bordunterhaltungsprogramm von Singapore Airlines bietet mehr als 1.000 Unterhaltungsmöglichkeiten. Die Fluggäste haben die Wahl aus 120 Filmen, einschließlich der neusten Hollywood-Kassenschlager, asiatischer und internationaler Filme sowie mehr als 170 beliebten TV-Sendungen. Kinder und alle Junggebliebenen können sich bei einer großen Auswahl an interaktiven Spielen gegenseitig herausfordern oder sich verschiedene Sprachen mit dem Fremdsprachenlernprogramm aneignen.

Singapore Airlines startete den A380-Liniendienst nach Sydney im Oktober 2007 und hat anschließend London, Tokio, Paris, Hong Kong und nun Melbourne in die Liste der A380-Ziele aufgenommen. Singapore Airlines hat momentan zehn A380 im Liniendienst, weitere 9 Festbestellungen und eine Option auf weitere sechs A380.

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Air France KLM: Winterflugplan 2009/2010

Startklar für den Winter

Winterflugplan 2009/10: Air France und KLM mit neuen Produkten

Air France und KLM haben den Winterflugplan 2009/2010 (Beginn: 25. Oktober 2009) der Nachfrage angepasst und gleichzeitig die Konnektivität der Drehkreuze Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam beibehalten. Insgesamt sank die Kapazität im Vergleich zum Vorwinter um zwei Prozent. Auf der Langstrecke wurde sie um 1,8 und auf der Kurz- und Mittelstrecke um 2,9 Prozent reduziert. Air France startet mit

1,7 Prozent und KLM mit vier Prozent weniger Kapazität in die Saison.

Neue Produkte

Air France führt die neue Reiseklasse „Premium Voyageur“ zwischen Economy- und Business-Klasse ein. Bis Ende 2010 wird nahezu die gesamte Langstreckenflotte mit der neuen Klasse ausgestattet sein. KLM schickt zeitgleich die neue Eco-Zone „Economy Comfort“ an den Start. Sie ist gegen einen Aufpreis buchbar und bis Dezember auf allen Langstreckenflügen verfügbar.

Neues Fluggerät

In wenigen Wochen wird Air France als erste europäische Fluggesellschaft mit dem A380 nach New York fliegen. Der neue Riesen-Jumbo bietet neun Plätze in der La Prèmiere (First), 80 in der Affaires (Business) und 449 in der Voyageur (Economy). Der Jungfernflug nach New York startet am 23. November, von März 2010 an werden zwei weitere A380 die Flotte auf den Strecken nach Dubai und Johannesburg ergänzen.

KLM hat im Sommer die dritte und vierte Boeing B777-300 empfangen. Im Winter werden fünf Embraer 190 und zwei Boeing B737-700 dazu kommen, die die Fokker 50 und die älteren Boeing B737 ersetzen.

Mehr Frequenzen und Kapazitäten

Auf der Langstrecke legt KLM weiter den Schwerpunkt auf den wachsenden Markt China mit zwölf wöchentlichen Diensten nach Shanghai und zwei nach Chengdu sowie einem täglichen Service nach Hongkong. Auf den Routen Bangkok-Taipeh sowie nach Singapur, Kuala

Lumpur-Jakarta und nach Tokio wird die Kapazität durch den Einsatz eines größeren Fluggeräts erhöht.

Vorteile für Air France und KLM bringt das Joint Venture mit Delta. KLM bietet mit dem US-Partner 20 Nonstop-Dienste zu nordatlantischen Zielen an, darunter zwölf wöchentliche Verbindungen nach Atlanta. Air France erhöht die Dienste nach Detroit auf tägliche Verbindungen. Calgary, das neue KLM-Ziel in Kanada, wird vier Mal pro Woche bedient.

Nach Afrika fliegt Air France wie im vergangenen Winter zusätzlich zur wöchentlichen Verbindung von Paris über Douala nach Yaoundé sechs Mal nonstop nach Douala sowie zwei Mal nonstop nach Yaoundé in Kamerun. In die Karibik startet Air France neun statt sieben Mal pro Woche nach Havanna und sechs statt fünf Mal nach Punta Cana.

In Europa stockt KLM die neue Verbindung nach Liverpool auf drei tägliche Flüge auf. Und Air France führt einen zweiten täglichen Dienst nach Nantes ein.

Anpassungen

Air France hat Kapazitätskürzungen in Lateinamerika vorgenommen: Rio de Janeiro wird 13 statt 14 Mal pro Woche angeflogen, Sao Paulo zwölf statt 14 Mal und Mexico City zehn statt zwölf Mal. In Asien reduziert Air France den Service nach Tokio von 20 auf 17 wöchentliche Flüge, allerdings mit größerem Fluggerät. Der Paris-Nagoya Service wurde von Codeshare-Partner JAL aufgelöst. Nach Bangalore in Indien offeriert Air France im Winter sechs statt sieben wöchentliche Flüge.

KLM reduziert den Service nach Sao Paulo von sieben auf sechs wöchentliche Flüge. Paramaribo wird am Anfang und Ende der Saison vier Mal pro Woche angeflogen und erhält zwei zusätzliche Frequenzen während der Weihnachtsferien. Kilimanjaro–Dar Es Salaam steht fünf Mal pro Woche auf dem Plan, Entebbe vier Mal und Kairo sechs Mal. Nach Teheran führt KLM einen sechsten wöchentlichen Dienst ein und reduziert wie im vergangenen Winter die Kapazitäten nach Kapstadt auf einen Flug pro Tag. Air France fliegt zunächst elf Mal pro Woche nach Johannesburg und mit dem Einsatz des A380 sieben Mal. Auch in Dubai werden die Kapazitäten von 14 auf zwölf wöchentliche Verbindungen gekürzt, vom 18. Januar an wird es dann tägliche Dienste mit dem A380 geben. Nach Kairo fliegt Air France im Winter zehn Mal pro Woche.

Innerhalb Europas streicht Air France unprofitable Verbindungen nach Amsterdam, Barcelona, Genf, Madrid, München (von acht auf sieben), Moskau und Rom. Außerdem werden die Frequenzen nach Verona, Dublin, Birmingham und Edinburgh reduziert.

Der Paris-Shannon-Service wird gestrichen, ebenso die Strecken Bordeaux-Brüssel und Lyon-Frankfurt. Straßburg, Paris-Charles de Gaulle, Nizza und Genf stehen nicht mehr auf dem Flugplan von London-City aus.

Die innerfranzösischen Verbindungen von Clermont-Ferrand nach Biarritz, Lille, Marseille, Straßburg und Toulouse werden gestrichen. Auf der Route Clermont-Lyon kommt dafür eine dritte Frequenz dazu. Außerdem kürzt Air France die Kapazitäten von Bordeaux nach Nantes, von Lyon nach Nizza und von Lyon nach Bordeaux. Toulouse wird künftig sieben statt sechsmal von Paris-Charles de Gaulle aus angeflogen.

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Lufthansa fliegt erstmals von München nach Taschkent

Lufthansa fliegt erstmals von München nach Taschkent

Erste Direktverbindung der Lufthansa vom Drehkreuz München nach Zentralasien

Lufthansa fliegt ab dem 28. März 2010 erstmals von München nach Taschkent. Die Hauptstadt Usbekistans wird künftig drei Mal wöchentlich angeflogen. Zum Einsatz kommt eine bereits heute für Lufthansa fliegende Boing 737 des Schweizer Flugunternehmens PrivatAir, die den Lufthansa Kunden 24 Business Class Sitze und 84 Sitze in der Economy Class bietet. „Mit der neuen Destination bieten wir unseren Kunden erstmals eine Direktverbindung von unserem Münchner Drehkreuz nach Zentralasien an. Durch den Einsatz der Boeing 737-800 können sich unsere Gäste zudem auf einen besonders persönlichen Komfort freuen“, sagt Thomas Klühr, Konzernbeauftragter und Leiter Hubmanagement München.

Taschkent ist mit rund zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Usbekistans. Das Land profitiert von einem hohen Vorkommen an Rohstoffen und Agrarprodukten, so dass sich bereits viele namhafte internationale Konzerne angesiedelt haben. Deutschland ist dabei einer der wichtigsten Importpartner Usbekistans und ein bedeutender Handelspartner im Bereich des Exports. Darüber hinaus ist Taschkent als touristisches Ziel interessant: Die Stadt ist Ausgangspunkt für Reisen zur Seidenstraße.

Dank des großzügigen Raumangebots an Bord der Boeing 737-800 reisen die Gäste in einer besonders ruhigen und entspannten Atmosphäre. An Bord des PrivatAir-Flugzeugs finden Passagiere alle Vorzüge des Lufthansa Langstreckenprodukts. Dazu gehören in der Business Class ein topaktuelles Unterhaltungsprogramm, die alle zwei Monate wechselnden Star Chef-Menüs sowie umfassende Arbeitsmöglichkeiten an Bord. Zudem bieten die Sitze im Schlafmodus eine nahezu völlig horizontale Liegefläche von zwei Metern Länge. Auch Economy Class Gäste können sich auf viele Vorzüge freuen. Aufgrund der geringen Sitzplatzanzahl ist in der Kabine eine sehr persönliche Betreuung der Passagiere gewährleistet. Alle Plätze sind zudem mit individuellen Bildschirmen ausgestattet und zeichnen sich durch ergonomisch geformte Rückenlehnen und zusätzliche Beinfreiheit aus.

Der Hin- und Rückflug von München nach Taschkent ist ab 539 Euro buchbar. Der Preis gilt für Economy Class und beinhaltet alle Steuern, Gebühren und die Lufthansa Ticket Service Charge. Miles & More-Teilnehmer erhalten für diese Flüge Meilen.

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