Superfoods für Superblöde?

Superfoods sind buchstäblich in aller Munde. Die Medien sind voll mit Berichten über die trendigen Lebensmittel. Im Bekanntenkreis werden eifrig neue Chiasamen-Rezepturen ausgetauscht. Kollegen tunen ihr Müsli mit Acai- und Aroniabeeren. Und der Lebensmitteleinzelhandel stockt zügig die Regale mit Granatäpfeln und Algen, Amaranth-, Quinoa- und Hirseprodukten auf. Superfoods haben längst den Sprung vom staubigen Reformhausregal in den heimischen Supermarkt und den Discounter geschafft.

Doch was ist ein Superfood? Das „Oxford English Dictionary“ beschreibt den Begriff Superfood als „ein nährstoffreiches Lebensmittel, das als für Gesundheit und Wohlbefinden besonders förderlich erachtet wird“. Eine klare, fachliche Definition aber fehlt. Das wiederum erweist sich als Glücksfall für die Industrie, die stetig neue vermeintlich ultragesunde Produkte auf den Markt bringt. Laut „Die Welt“ ist die Verkaufsmenge von Chiasamen in den letzten beiden Jahren rapide angestiegen. Verkaufte der deutsche Lebensmittelhandel zu Beginn des Imports im Jahr 2013 gerade einmal 20 Kilogramm des wertvollen Samens, waren es 2015 bereits knapp 664 Tonnen. Es scheint, als greife der gesundheitsbewusste Verbraucher tief in die Tasche, um sein Verlangen nach mehr Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Energie mit exotischen Produkten aus aller Welt zu stillen.

Doch wissenschaftliche Untersuchungen zu den Lebensmitteln selbst sind selten. Die postulierten gesundheitsfördernden Eigenschaften einiger Inhaltsstoffe indes sind nicht neu. Und so geraten bei all dem Wirbel um die neuartigen, exotischen Superfoods aus Asien und Südamerika die Vorzüge der heimischen Nährstoffwunder in Vergessenheit. Hinsichtlich der Nährstoffzusammensetzung, des Preises und der Verfügbarkeit sind diese den regionalen Vertretern aber nur selten überlegen. Den heimischen Nährstoffwundern allein fehlt das übertriebene Marketing. Auch Heidel-, Johannis- und Holunderbeeren, Hagebutten, Karotten und Kürbis liefern jede Menge Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Wurzel- und Knollengemüse wie Topinambur, Rote Beete, Pastinaken und verschiedene Kohlsorten wie Grünkohl, Rosenkohl, Rotkohl oder Kohlrabi sind ebenso wichtige Nährstofflieferanten, die unseren Speiseplan bereichern. Im Vergleich zu den enorm gehypten Chiasamen sind Leinsamen als Omega-3-Fettsäuren- und Ballaststoffquelle eine günstige, nicht weniger wirkungsvolle Alternative.

Die Quintessenz: gesundheitsfördernde Effekte lassen sich durch den Verzehr einzelner, zum Teil überteuerter Produkte nicht erzielen. Exotische Superfoods erweitern die Palette unserer täglichen Lebensmittelauswahl, sind aber kein Allheilmittel. Die grundlegende Empfehlung, möglichst frische und unverarbeitete Lebensmittel zu konsumieren und auf Abwechslung und Vielfalt zu achten, bleibt also. Wer weiß, vielleicht entpuppt sich ja die ein oder andere längst vergessene heimische Gemüsesorte als kleines Geschmackswunder für den eigenen Speiseplan.

Glutenfreie Ernährung

Nachdem in Deutschland glutenfreie Ernährung im Mainstream angekommen ist, richten nun viele deutsche Hersteller ihre Aufmerksamkeit auf getreidefreie Produkte. Laut einer neuen Untersuchung der Marktforschungsagentur Mintel hat sich dieser Trend bei Mehlprodukten besonders verdeutlicht: so hat sich in diesem Bereich die Anzahl neuer getreidefreier Produkte im vergangenen Jahr in Deutschland mehr als verdoppelt. Getreidefreies Mehl machte im Jahr 2015 23 % aller neuen Mehlprodukte aus – im Jahr 2014 waren es noch lediglich 10 %.

Auch bei Brot- und Backwaren sind getreidefreie Produkte laut der Mintel-Untersuchung eine zunehmend beliebte Option; in dieser Kategorie haben im Jahr 2015 neu eingeführte Produkte ohne Getreideanteil von 6 % im Jahr 2011 auf 9 % aller neuen Brot- und Backwaren in Deutschland zugenommen.

Gegenwärtig sind die Werbeversprechen, die betonen, dass bestimmte Inhaltsstoffe nicht enthalten sind, in Deutschland sehr beliebt, was wiederum für die weitere Verbreitung des Trends in Richtung „getreidefrei“ spricht. Einer von zehn (10 %) Deutschen zwischen 25 und 34 Jahren gibt an, in den vergangenen sechs Monaten vor April 2015 glutenfreies Brot gegessen zu haben, während nun durchschnittlich 7 % der Deutschen aussagen, sich glutenfrei zu ernähren – bei Verbrauchern im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sind es sogar 11 %.

Obwohl der deutsche Markt für verpacktes Brot und Brotprodukte nach Großbritannien immer noch der größte in Europa ist, ist er seit Jahren rückläufig. Gemäß Marktprognosen von Mintel konsumierte der durchschnittliche Deutsche im Jahr 2015 11,7 kg an Brot und Brotprodukten; im Jahr 2008 lag diese Zahl noch bei insgesamt 14,2 kg. Außerdem wird der Umsatz für verpacktes Brot und Brotprodukte Erwartungen zufolge erstmals unter die 2-Milliarden-Euro-Marke fallen, von 2,04 Mrd. Euro im Jahr 2014 auf 1,99 Mrd. Euro im Jahr 2018.

Katya Witham, Senior Food and Drink Analyst bei Mintel, sagte:
„Der wachsende Markt für glutenfreie Produkte und das zunehmende Gesundheitsbewusstsein unter Verbrauchern ebnen den Weg für getreidefreie Innovationen. Da Mehl ohne Getreide in der Regel einen höheren Proteinanteil hat als Weizenmehl, könnte dies wesentlich dazu beitragen, dass sich Verbraucher, die sich proteinreich und kohlenhydratarm ernähren, von diesem Werbeversprechen angesprochen fühlen.“

Proteinreiche Ernährungsweisen scheinen in Deutschland beliebt zu sein, was vielversprechend für getreidefreie Produkte ist. Laut einer Mintel-Untersuchung gibt ein Viertel (25 %) der Deutschen an, mehr Eiweiß in ihre Ernährung zu integrieren als noch vor einem Jahr; unter den Verbrauchern zwischen 16 und 24 Jahren sind das sogar 42 %. Außerdem gibt einer von fünf (20 %) Deutschen an, weniger Kohlenhydrate zu essen oder Kohlenhydrate zu meiden; bei den Verbrauchern im Alter zwischen 16 und 24 Jahren steigt der Prozentsatz auf 23 % an.

In Sachen Inhaltsstoffe für getreidefreie Mehlsorten scheinen Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen oder Sojabohnen die am häufigsten verwendeten Inhaltsstoffe für getreidefreies Mehl zu sein; derzeit stehen sie hinter zwei Dritteln (67 %) aller neuen getreidefreien Produkteinführungen des Jahres 2015.
Während Hersteller auf eine steigende Nachfrage nach pflanzenbasierten Lebensmitteln und neuartigen Proteinquellen reagieren, ist Lupinenmehl ein weiterer Inhaltsstoff, der an Beliebtheit gewinnt. Deutschland scheint unter den ersten Märkten zu sein, auf denen der Lupinen-Trend ankommt: Von allen im Jahr 2015 eingeführten Backwaren mit Lupinenmehl kamen 22 % in Deutschland auf den Markt, dicht gefolgt von Frankreich (21 %) und Italien (11 %).

„Die Lupine ist in einigen mediterranen Küchen beliebt; es handelt sich um eine Hülsenfrucht, die ballaststoff- und proteinreiche Samen erzeugt, jedoch – im Gegensatz zu anderen Hülsenfrüchten – relativ wenige Kohlenhydrate enthält. Lupinenhülsenfrüchte enthalten auch viele essentielle Aminosäuren und Mineralien, wodurch sie nicht einfach nur glutenfrei sind, sondern auch sehr nährstoffreich und leicht verdaulich. Neben Lupinenmehl liegen Mandel- und die Kokosnussmehl aufgrund ihrer potenziellen gesundheitlichen Vorteile ebenfalls im Trend“, so Witham.

Das Comeback der vergessenen Körner
Neben getreidefreien Mehlsorten zeigt ein genauerer Blick auf den deutschen Markt, dass in einer zunehmenden Anzahl an Mehlprodukten Urgetreide als Alternative zum Weizen enthalten sind. Gemäß einer Untersuchung von Mintel war Hirse, mit einem Anteil von 14 % aller im Jahr 2015 neu auf den Markt gebrachten Mehlprodukte, am beliebtesten, dicht gefolgt von Quinoa (10 %), Buchweizen (5 %) und Zwerghirse (5 %).

Doch Urgetreidesorten kommen nicht nur in deutschen Küchen zum Einsatz, sie werden auch zunehmend vom LEH bei Brot- und Backwaren verwendet, damit Produkte aus dem Massenangebot herausstechen und als gesunde Nahrungsmittel positioniert werden können. Die Anzahl der neu eingeführten Brot- und Backwaren mit Quinoa- und Chiasamen hat sich zwischen dem Jahr 2013 und dem Jahr 2015 mehr als verfünffacht (jeweils +550 % und +600 %), während sich der Einsatz von Buchweizen und Hirse mehr als verdoppelt hat (+100 % und +138 %).

Zwei von fünf (39 %) Deutschen geben an, sie seien an süßen Backwaren interessiert, die aus anderem Getreide als Weizen hergestellt wurden, wie zum Beispiel Dinkel, Amarant oder Quinoa. Unter den Verbrauchern zwischen 25 und 34 Jahren äußert sich die Hälfte (50 %) entsprechend. Darüber hinaus sind 44 % der deutschen Frauen an Backwaren interessiert, die mehr Ballaststoffe enthalten, während die Hälfte (50 %) der Deutschen erklärt, es lohne sich, für hochqualitative Brot- oder Backwaren mehr Geld auszugeben.

„Als Alternative zu Weizen sind Urgetreide reich an Nährstoffen und weisen interessante Geschmacksrichtungen und Texturen auf. Da Urgetreidesorten die zunehmende Zahl gesundheitsbewusster Verbraucher durch ihren „Superfood“-Faktor ansprechen, werden diese in verschiedenen Produkten verwendet werden, von Brot- und Backwaren bis hin zu Pizza und Pasta sowie Snacks und Fertiggerichten“, fasst Witham zusammen.

Käse mit Charakter beliebter

Im gesättigten und stark umkämpften deutschen Käsemarkt zeigt eine neue Untersuchung von Mintel eine wachsende Marktchance für herzhafte Sorten auf. Laut Mintels GNPD (Datenbank weltweiter Produktneueinführungen) ist die Anzahl neuer Produkte im Bereich Hartkäse und Halbhartkäse* mit Werbeversprechen wie „würzig“, „deftig“, „herzhaft“, „intensiver Geschmack“, „ausgeprägt“, „rustikal“ und „pikant“ von
10 % aller Produkteinführungen im Jahr 2012 auf 15 % im Jahr 2015 gestiegen. Und dieser Trend scheint anzuhalten: Beinahe eines von fünf (17 %) in den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 in Deutschland eingeführten Hart- und Halbhartkäseprodukten wies eines oder mehrere dieser Werbebeversprechen auf.

Laut der Mintel-Untersuchung ist die Liebe der Deutschen zu herzhaftem Käse im europäischen Vergleich besonders stark – im Jahr 2014 wurden nur in Österreich (25 %) mehr neue Käseprodukte mit dieser Beschreibung eingeführt; Deutschland lag vor Schweden (13 % ) und Großbritannien (12 %). In Europa insgesamt wurden Werbeverprechungen wie „herzhaft“/„würzig“ bei einem von 14 (7 %) zwischen 2012 und 2014 neu eingeführten (nicht aromatisierten) Hartkäseprodukten verwendet.

Während herzhafter Käse zunehmend an Beliebtheit gewinnt, hat die Anzahl neuer „milder“ Käsesorteneinführungen in Deutschland abgenommen: Ihr Anteil sank von
24 % aller neuen Hartkäseprodukte im Jahr 2012 auf 16 % im Jahr 2014. Eine ähnliche Entwicklung kann europaweit beobachtet werden.

Julia Büch, Food and Drink Analystin bei Mintel, sagt:
„Deftige Geschmacksrichtungen sind im Aufschwung, mit Trend hin zu stärkeren Käsesorten. Marken stellen zunehmend die natürlich vorhandenen, ausgeprägten Geschmacksprofile länger gereifter Produkte in den Vordergrund. Da das Interesse an qualitativ höherwertigem Käse sowie Spezialitäten generell zunimmt, wird diese Entwicklung weiter begünstigt. Ob Käse als traditionell, gesund oder exklusiv positioniert wird – Marken versuchen zunehmend, die Sinne der Verbraucher mit intensiveren Geschmackserlebnissen zu stimulieren. Im Bereich Käse wird es pikant – die Kombination mit Chili und anderen Gewürzen und Kräutern soll vor allem jüngere Verbraucher ansprechen. Darüber hinaus richten sich Marken nun zunehmend an erwachsenere, anspruchsvollere Gaumen.“

Herzhafte Geschmacksrichtungen sind zwar beliebt, doch anscheinend benötigt der deutsche Käsemarkt auch darüberhinaus neue Anregungen. Der deutsche Käseeinzelhandel hat seit dem Jahr 2010 durchschnittlich um 4,1 % an Wert gewonnen; betrachtet man das Volumen, war das Wachstum mit einem Durchschnittswert von 1,2 % im selben Zeitraum vergleichsweise verhalten.

Heutzutage sind harte bzw. extraharte Sorten die beliebtesten Käseprodukte in Deutschland. Auf sie entfällt ein Marktanteil von 42 %, vor weichen (33 %), halbharten (13 %) und streichfähigen/verarbeiteten Sorten (12 %). Halbharter Käse war im Jahr 2014 sowohl in Sachen Wert (+9 %) als auch in Sachen Volumen (+3 %) das am deutlichsten wachsende Segment.

Darüber hinaus weisen laut der Mintel-Untersuchung deutsche Supermarktregale eine große Auswahl an Käsesorten auf. Diese Vielfalt stellt beim Einkaufen für zwei Drittel (63 %) der deutschen Verbraucher jedoch eine Herausforderung dar. Diese Empfindung ist in Deutschland deutlich ausgeprägter als bei Verbrauchern in den Nachbarländern. Tatsächlich fühlt sich bloß ein Viertel (26 %) der französischen Verbraucher durch die gebotene Auswahl überfordert, gefolgt von Spaniern (30 %), Polen (33 %) und Italienern (46 %).

Während die große Käsevielfalt auf viele Verbraucher abschreckend wirken kann, sagen drei Viertel (76 %) der Konsumenten, die Käsesorte sei ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung, welchen Käse sie kaufen. Derweil geben sogar zwei von fünf (39 %) deutschen Verbrauchern an, eine handliche Verpackung sei ein wichtiger Kaufgrund, gefolgt von Preis und Sonderangeboten (31 %), sowie vertrauenswürdigen Marken
(31 %). Ein Drittel (34 %) der deutschen Verbraucher hätte zudem Interesse, Käse mit ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen zu probieren.

„Der gesättigte deutsche Käsemarkt weist eine stabile Entwicklung auf, angetrieben vom Wertzuwachs. Jedoch ist der Wettbewerb stark – die Entscheidung bei der Käseauswahl richtet sich eher nach Sorten als nach Marken. Die Vorliebe für bestimmte Käsesorten hängt untrennbar mit deren Geschmacksprofilen zusammen. Dies bietet Marken die Plattform, durch Betonung der geschmacklichen Besonderheit ihrer Produkte einen Mehrwert zu schaffen“, so Büch.

Käse mit Alkoholgeschmack im Aufschwung
Im Rahmen des allgemeinen Trends zu herzhafteren Geschmacksrichtungen gewinnt der sogenannte „Weinkäse“ in Europa erneut an Aufmerksamkeit. In Europa dominiert Österreich bei den neu eingeführten Produkten. Das Land steht hinter mehr als einem Drittel (35 %) der neuen „Weinkäse“-Produkte, die zwischen dem Jahr 2014 und Oktober 2015 auf den Markt gebracht wurden, gefolgt von Deutschland (29 %) und Frankreich (17 %).

„Viele Weinkäse haben eine gewaschene Rinde, die in regelmäßigen Abständen mit Weiß- oder Rotwein behandelt wird, um einen intensiven, ausgeprägten Geschmack zu erreichen. Wein und Käse werden allgemein als eine gelungene kulinarische Kombination angesehen. Dieses „perfekte Paar“ findet auch im Bereich der Produktinnovation Anwendung, mit einem wachsenden Schwerpunkt auf weinbehandelten Käse. Dieser richtet sich mit seiner offenkundig erwachsenen Positionierung an abenteuerlustige, jedoch reife Gaumen“, erklärt Büch.

Während mit Wein behandelter Käse ein Klassiker ist, experimentieren Marken neben dem Rebensaft zunehmend auch mit anderen Alkoholaromen. Laut der GNPD von Mintel waren in Europa zwischen dem Jahr 2014 und Oktober 2015 Bier (32 %), Calvados (11 %), Cider (8 %), Brandy/Armagnac (6 %) und Whisky (6%) neben Wein die am häufigsten verwendeten Alkoholgeschmacksrichtungen bei neu eingeführten Käseprodukten.

Am deutlichsten war der Zuwachs bei Bier. Dessen Anteil an neu eingeführten Käseprodukten mit Alkoholgeschmack stieg zwischen Januar und Oktober 2015 auf
40 %, verglichen mit 22% im demselben Zeitraum des Jahres 2012. Somit stehen Bier und Wein bei Produktneueinführungen im Bereich Käse nun gleichauf.

„Die steigende Beliebtheit des Bieraromas in Käsesorten reflektiert eine generelle, zunehmende Akzeptanz für den Genuss von Bier mit allen möglichen Lebensmitteln. Deutlich wird dies zum Beispiel durch das Aufkommen von Biersommeliers in den vergangenen Jahren“, fasst Büch zusammen.

*Hartkäse bezieht sich auf Käsesorten wie Parmesan, Manchego, Pecorino Romano; halbharter Käse bezieht sich auf Käsesorten wie Edamer, Cheddar, Gouda.

The Sun Siyam Iru Fushi, Malediven

All Inclusive für Gourmets – das ist neu auf den Malediven. Um seinen Gästen den Aufenthalt noch köstlicher zu gestalten, offeriert das The Sun Siyam Iru Fushi ab sofort ein neues All Inclusive Paket, das sich vor allem an Feinschmecker richtet und keine kulinarischen Wünsche mehr offen lässt. Zum Frühstück, Lunch und Dinner stehen bei Buchung des neuen Packages diverse Restaurants auf The Sun Siyam Iru Fushi zur Auswahl. Sowohl das Iru Restaurant, als auch Fluid, Reflections, Bamboo, Taste of India, Islander´s Grill und Trio Restaurant gehören zum Portfolio des All Inclusive Packages und garantieren eine große kulinarische Auswahl speziell für anspruchsvolle Gäste. Jedes Restaurant und jede Bar überzeugt mit einem individuellen, themenbezogenen Ambiente und eigenen Spezialitäten. Auch die Getränkeauswahl des neuen All Inclusive Packages zeichnet sich durch ein Maximum an Vielfalt aus: Vom edlen Tropfen zum frischen Fisch im Gourmetrestaurant über fruchtige Erfrischungen am Strand bis zu Cocktails mit Partyfeeling an der Bar findet im The Sun Siyam Iru Fushi jeder das passende Angebot. Buchbar ist das neue All Inclusive Package ab sofort für Gäste aller Villen-Kategorien.

Weitere Informationen und Buchung unter: www.thesunsiyam.com

Young Chef 2016 – Jetzt bewerben!

Start der Bewerbungsphase am 1. Januar 2016 – Internationale Spitzenköche in der Jury: David Higgs, Carlo Cracco, Gaggan Anand, Elena Arzak, Mauro Colagreco, Wylie Dufresne und Roberta Sudbrack –
Nils Henkel, Karl Obauer, Karlheinz Hauser und Tobias Wussler bilden die Jury für den deutsch-österreichischen Vorentscheid

Nachwuchsköche, aufgepasst: Ab dem 1. Januar 2016 startet auf www.finedininglovers.com die Bewerbungsphase für den „S.Pellegrino Young Chef 2016“. Zwanzig Kochtalente aus aller Welt werden um den begehrten Titel kämpfen. Heute wurde in Mailand die hochkarätige Jury vorgestellt, die über Sieg oder Niederlage entscheidet.

Mehr als 3.000 Bewerbungen aus 191 Ländern – Der „S.Pellegrino Young Chef Award 2015“ war ein voller Erfolg. Und zugleich ein starkes Statement: Mit seiner weltweiten Talentsuche macht sich S.Pellegrino gezielt für die Förderung des kulinarischen Nachwuchses stark. Grund genug für eine Neuauflage in 2016. Die Bewerbungsphase für den internationalen Kochwettbewerb startet bereits zum Jahreswechsel.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den kulinarischen Showdown gab es bereits heute in Mailand. Denn wie bei seiner Premiere wird der „S.Pellegrino Young Chef 2016“ auch im kommenden Jahr mit den ganz großen Namen glänzen. Mit David Higgs, Carlo Cracco, Gaggan Anand, Elena Arzak, Mauro Colagreco, Wylie Dufresne und Roberta Sudbrack konnte S.Pellegrino gleich sieben renommierte Spitzenköche als Juroren gewinnen. Gemeinsam wird die Jury („Die sieben Weisen“) beim Finale im Oktober 2016 den Sieger küren.

Doch wer qualifiziert sich überhaupt für das große Finale? Küchenprofis, die sich der Herausforderung stellen möchten, erwartet ein mehrstufiger Wettbewerb.

Phase 1 – Onlinebewerbung

Der Startschuss fällt direkt zu Jahresbeginn: Vom 1. Januar bis zum 31. März 2016 können sich ambitionierte Nachwuchsköche aus aller Welt auf finedininglovers.com bewerben. Neben dem Upload der Bewerbungsunterlagen (Wettbewerbssprache: Englisch) gilt es hier vor allem mit einem kreativen „Signature Dish“ zu überzeugen. Teilnahmeberechtigt sind alle Köche, die 30 Jahre oder jünger sind und seit mindestens einem Jahr als „Chef“, „Sous Chef“ oder „Chef de Partie“ in einem Restaurant tätig sind.

Phase 2 – Auswahl der regionalen Shortlist

Jetzt wird es international: Gemäß ihrer geographischen Herkunft werden alle Bewerber in insgesamt 20 Weltregionen* eingeteilt. Eine erste Vorauswahl trifft dann ab April 2016 das renommierte Kochinstitut ALMA (www.alma.scuolacucina.it). Je Region wählt diese Jury zehn Kandidaten für die nächste Runde aus. Wer sich mit seinem „Signature Dish“ qualifizieren möchte, sollte gleich in fünf Kategorien („Die goldenen Kriterien“) punkten: Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft.

… und die regionalen Vorentscheide (Phase 3)

Wer beim großen Finale für sein Land antreten darf, entscheidet sich bei regionalen Vorentscheiden. Hier treten die besten zehn Kandidaten je Region beim großen Live-Kochen gegeneinander an. Vom 1. Mai bis zum 15. August 2016 stehen insgesamt 20 regionale Halbfinal-Events auf der Agenda. Während dieser Vorentscheide müssen die Halbfinalisten ihr Können vor einer ausgewählten regionalen Jury unter Beweis stellen. Die ausgesuchten Spitzenköche beurteilen die „Signature Dishes“ der Kandidaten und küren denjenigen zum Sieger, der die „Goldenen Kriterien“ kulinarisch am besten zu interpretieren weiß.

In Deutschland/Österreich gilt es eine besonders hochkarätige Jury zu überzeugen. Neben dem nationalen Vorjahressieger Tobias Wussler urteilen die Sterneköche Nils Henkel, Karl Obauer und Karlheinz Hauser über die Kandidaten.

Ende August 2016 werden die 20 besten Nachwuchsköche aus aller Welt als offizielle Finalisten verkündet. Jeder Finalist bekommt ein Mitglied seiner regionalen Jury als Mentor an seine Seite gestellt. Gemeinsam starten die kulinarischen Duos nun in die letzte heiße Phase der Vorbereitung: Wie lässt sich das „Signature Dish“ noch verbessern, welche Tipps haben die erfahrenen Mentoren für das Finale?

Der deutsch-österreichische Finalist darf sich in diesem Jahr über die Unterstützung von Karlheinz Hauser freuen. Mit seinem Restaurant „Seven Seas“ im Hotel Süllberg in Hamburg konnte der Spitzenkoch unter anderem zwei Michelin-Sterne erringen.

Phase 4 – Das große Finale

Wer sich den prestigeträchtigen Titel als „S.Pellegrino Young Chef 2016“ sichern kann, entscheidet sich ab dem 13. Oktober in Mailand. Während eines zweitägigen Wettbewerbes „kochen“ alle Kandidaten live gegeneinander an – vor den Augen der internationalen Jury.

Eine Erfahrung, an die sich die Kandidaten der ersten Stunde, allen voran der irische Vorjahressieger Mark Moriarty, gerne erinnern: „Die Auszeichnung als „S.Pellegrino Young Chef 2015“ war für mich eine große Ehre. Und nicht nur das: Der gesamte Wettbewerb wird mir als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben. Noch heute profitiere ich von den Kontakten, die ich damals knüpfen konnte. Der „S.Pellegrino Young Chef“ hat meiner Karriere den entscheidenden Schub gegeben.“

Die vollständige Wettbewerbsausschreibung und alle Bewerbungsunterlagen werden schon bald auf www.finedininglovers.com zur Verfügung stehen. Und nicht nur das: Das Onlinemagazin – gesponsert von S.Pellegrino und Acqua Panna – begleitet den Wettbewerb in all seinen Phasen.

*Die 20 Weltregionen
Italien
Frankreich
Deutschland/Österreich
Schweiz
Spanien/Portugal
Großbritannien/Irland
Russland/Baltikum/GUS
Skandinavien (Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark)
Osteuropa
Benelux
Mittelmeerraum
USA
Kanada
Afrika/Mittlerer Osten
Lateinamerika/Karibik
Pazifik (Australien, Neuseeland, Pazifische Inseln)
China
Japan
Nordostasien (Südkorea, Taiwan, Hongkong, Philippinen)
Südostasien (Indien, Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Laos, Vietnam, Malaysia, Singapur, Indonesien, Kambodscha und die Malediven)

Kevin Fehling erhält drei Sterne

Wenn das mal keine Sensation ist! Kevin Fehling erhält mit seinem Hamburger Restaurant THE TABLE auf Anhieb drei Michelin Sterne! Sebastian Frank vom Restaurant Horvath in Berlin erhält den 2. Stern.

Kevin Fehling eröffnete erst am 01. August das „The Table“ in Hamburg.
Dass das neue Restaurant des 37-Jährigen nicht den gewohnten, steifen Klischees der herkömmlichen „Gourmettempel“ folgt, war abzusehen, doch sein in sich stimmiges Restaurantkonzept setzte neue Maßstäbe für Genießer. Die üblichen, getrennten Sitzgruppen gehören im Restaurant des Dreisternekochs der Vergangenheit an: In seinem Feinschmeckerdomizil findet man einen einzelnen Tisch aus dunklem Kirschbaumholz, an welchem rund 20 Personen Platz nehmen und die gewohnt perfekte Küchenstilistik des Drei-Sterne Koches genießen können. Dank der geschwungenen Form des Tresens sind variable Einteilungen in unterschiedlich große Sitzgruppen möglich. Das markante, in dieser ausgearbeiteten Form einzigartige Wohnzimmer-Ambiente vermittelt Leichtigkeit und positioniert sich fernab starrer Etikette. Kevin Fehling dazu: „Im „The Table“ soll sich der Gast wie zu Hause fühlen – das ist die eindeutige Message, die das richtungsweisende Innendesign vermitteln soll. Natürlich liegt dennoch ein Hauch Luxus in der Luft aber ohne den Gast zu erdrücken und in ein bestimmtes Muster zu zwängen.“ Darüber hinaus kann jeder Gast die Fertigkeiten der Köche beim Anrichten der Speisen beobachten, denn von jedem Sitzplatz hat man einen guten Blick in die offene Küche. Hier wird man dem eingespielten Küchenteam Kevin Fehlings zusehen können, denn nicht nur Maître und Sommelier des „La Belle Epoque“ David Eitel begleitet Kevin Fehling nach langjähriger, beruflicher Zusammenarbeit. Die Küchenausrichtung soll, so verspricht der talentierte Sternekoch Kevin Fehling, „von gewohnter Perfektion sein und Weltoffenheit, Kreativität und Können repräsentieren“.

Reservierungen in Kevin Fehlings einzigartigem Restaurant im pulsierenden Trend- Quartier der Hafenmetropole sind auf der Webseite www.the-table-hamburg.de möglich.

Weitere Ergebnisse des Guide Michelin werden wir heute spätestens ab 12 Uhr auf unserer Facebook Seite bekanntgeben!
https://www.facebook.com/gourmetreport/

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Sterneregen für Berlin

Das Horvath bekommt den zweiten Stern, Markus Semmler endlich seinen längst verdienten Stern – Nobelhart & Schmutzig hatte jeder auf der Liste – Überraschungssterne an: Bieberbau, Bandol-sur-mer und Richard

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
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Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
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Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
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Statistik Michelin 2016:
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Alle neuen Michelin Sterne 2016

The Table, Hamburg, 3 Sterne

2 Sterne für:
Lafleur, Frankfurt
Schanz Restaurant, Piesport
Atelier München
Horvath Berlin

jeweils einen neuen Stern erhalten:
Soul food – Auerbach in der Oberpfalz
Kochzimmer – Beelitz
FÜNF neue Sterne in Berlin:
Bandol sur mer
Bieberbau
Markus Semmler
Nobelhart & Schmutzig
Richard

Landgasthaus Buchner – Bogen
Yunico – Bonn
Graf Leopold – Daun
kikkilus – Dortmund

neue Sterne Frankfurt
Gustav
Villa Merton
SEVEN SWANS

Wolfshöhle – Freiburg
Trüffelschwein Hamburg
DaVinci Koblenz
Schiller’s Restaurant Koblenz
Ox und Klee, Köln
Marly, Mannheim
am Kamin, Mülheim/Ruhr
Rugards Gourmet Rügen
Freigeist, Bad Saeckingen
Goldberg – Stuttgart
Oswalds Gourmet Stube – Teinach
Apicus, Bad Zwischenahn

Herzlichen Glückwunsch, allen ausgezeichneten Betrieben!

Diese Liste ist noch nicht offiziell: Wahrscheinlichkeit 99 %
um 12 Uhr kommt die offizielle Liste – wir informieren dann sofort wieder!

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Offiziell: der Michelin Guide 2016

Drei Sterne im Guide MICHELIN Deutschland 2016 für „The Table – Kevin Fehling“

Neue Generation: Junge deutsche Sterne-Köche

Das neu eröffnete „The Table Kevin Fehling“ in der HafenCity Hamburg erhält von den Inspektoren des Guide MICHELIN das höchste Prädikat. Für den 38-jährigen Chefkoch Kevin Fehling ist dies nicht die erste 3-Sterne-Auszeichnung: Zuvor stieg er bereits in Travemünde mit dem Restaurant „La Belle Epoque“ in die kulinarische Top-Liga auf.

„In Kevin Fehlings beeindruckendem neuen Restaurant wird jedes Gericht zu einem emotionalen Erlebnis. Seine Küche ist geprägt durch perfekte Technik und weiß immer wieder aufs Neue zu überraschen“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.

„Die deutsche Gastronomie zeichnet sich durch eine hohe Dynamik aus und zählt heute unstrittig zu den Besten der Welt. Vor allem eine junge Generation top ausgebildeter, hoch motivierter und innovativer Köche sorgt für frischen Wind. Dies zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass von den 26 neu mit einem Stern ausgezeichneten Restaurants viele einen Küchenchef haben, der jünger als 30 Jahre ist“, so Michael Ellis weiter.

Sterne-Regen über Berlin
Auch Berlin befindet sich kulinarisch weiter im Aufwind: Mit dem „Horváth“ verfügt die Bundeshauptstadt über ein neues 2-Sterne-Restaurant. Hinzu kommen fünf neue 1-Stern-Restaurants an der Spree. Damit hat Berlin jetzt insgesamt 20 Sterne-Restaurants, über denen zusammengezählt 26 Sterne leuchten. Insgesamt liegt die Zahl der im Guide MICHELIN Deutschland 2016 mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichneten Häuser auf dem historischen Höchststand von 290 Adressen. Dies sind knapp 30 Prozent mehr als noch 2010 und belegt die rasante Entwicklung der deutschen Spitzengastronomie. Der Guide MICHELIN Deutschland 2016 kommt am 13. November in den Handel und ist in Deutschland für 29,95 Euro erhältlich.

Neuer Rekord bei 1-Stern- und 2-Sterne- Restaurants
Eine neue Bestmarke verbucht der Guide MICHELIN Deutschland 2016 bei den 2-Sterne-Restaurants mit jetzt 39 Adressen. Dies sind mehr als doppelt so viele wie 2010. Bemerkenswert: Von den vier neuen Restaurants in der 2-Sterne-Klasse liegen drei in Großstädten: das „Horváth“ in Berlin, das „Atelier“ im Bayerischen Hof in München und das „Lafleur“ in Frankfurt am Main. Vierter Aufsteiger in die 2-Sterne-Liga ist das „Schanz. Restaurant.“ in Piesport an der Mosel.

Die Zahl der 1-Stern-Restaurants ist mit 241 Adressen ebenfalls so hoch wie nie zuvor. Insgesamt erhalten 26 Häuser die begehrte Auszeichnung neu, darunter allein fünf Restaurants in Berlin – das Restaurant „Richard“, das „Markus Semmler“, das „Nobelhart & Schmutzig“, das „Bandol sur Mer“ und das „Bieberbau“ – und drei in Frankfurt am Main – das „Gustav“, das „Restaurant Villa Merton“ und das „Seven Swans“. Die Mainmetropole zählt damit ebenfalls zu den Gewinnern im Guide MICHELIN Deutschland 2016.

Nach der Schließung des „Amador“ in Mannheim geht die Zahl der deutschen 3-Sterne-Restaurants von elf auf zehn zurück. Dennoch bleibt Deutschland nach Frankreich das Land, das die meisten Adressen mit dem Spitzenprädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau vorweisen kann in Europa. Nur etwa einhundert Adressen weltweit tragen diese Top-Auszeichnung des Guide MICHELIN.

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3