Jan Pettke ist Koch des Jahres 2017

Im fesselnden live ausgetragenen Kochwettkampf ging es auf
der weltweit größten Food und Beverage Messe Anuga heiß her. Acht Finalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kämpften vor den Augen tausender Fachbranchenbesucher um den Titel Koch des Jahres 2017. Küchenchef Jan Pettke aus der Scheck-In-Kochfabrik in Achern konnte den Sieg letztendlich für sich verbuchen. Zweiter wurde der Österreicher Christopher Sakoschek aus Kirchdorf in Tirol.
Der dritte Platz geht an Jürgen Kettner, Junior Sous Chef im Restaurant Schöngrün in Bern. Es ist einmalig dass die Gewinner alle drei aus der D-A-CH Region kommen und jedes Land davon
vertreten ist.

Jan Pettke – Koch des Jahres 2017

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Junge Sterneköche im Schwarzwald

Zum Event „Koch des Jahres“ werden die Newcomer der Szene erwartet
 
Das Foodevent „Koch des Jahres“ bildet eine einzigartige Plattform, die Hunderte von Fachbesuchern und Foodies anzieht. Über den Wettbewerb mit hochkarätig besetzter Jury hinaus bietet die Veranstaltung am 27. April in Achern weitere Highlights. Das Showprogramm und die spritzige Küchenparty mit vielen jungen Sterneköchen garantieren genussvolle Momente und Einblicke in die neuesten kulinarischen Entwicklungen der Region.
 
Die handwerkliche und kreative Arbeit in den Küchen der Spitzengastronomie steht beim Schwarzwälder Event in der Scheck-In Kochfabrik im Zentrum:
Zur Black Forest Edition by Koch des Jahres bringt Den­nis Maier (Sra Bua* by Juan Amador, Frankfurt) asiatische Aromen in den Schwarzwald. Im Fokus seines Showauftritts zum Thema Asian Crossover steht ein technisch ausgeklügelter Gang aus Gänse­leber, Sepia, grünem Pfirsich und Mirin. Mit kontrastrei­chen Spannungsbögen baut der junge Sternekoch Geschmacksbrücken zwischen Europa und dem Kontinent des Ostens und zeigt neue Möglichkeiten, Geschmack und Technik zu verbinden.
Das Showcookingkonzept iChefs bildet einen innovativen Zugang zur Kreativität der heutigen Nachwuchsstars am Herd. iChefs – das sind 3 Spitzenköche, die aus 3 gleichen Komponenten 3 unterschiedliche Interpretationen ausarbeiten. In Achern zeigen Tristan Brandt (Opus V*, Mannheim), Benjamin Peifer (Urgestein*, Neustadt a.d. Weinstraße) und Robert Rädel (oben*, Leimen-Lingental) ihr Können. Ausgangspunkt sind dabei die drei Produktbereiche „Forelle“, „Wald & Wiese“ und „was sonst übrig bleibt“, welche spannende Interpretationen erwarten lassen. Im Zentrum stehen die eingesetzten Techniken sowie der eigene Stil und die dahinterliegende Philosophie.
Am Abend findet die ereignisreiche Veranstaltung in der Ron Zacapa Night mit großer Küchenparty ihren krönen­den Abschluss. Ganz im Zeichen des Tages übernehmen am Abend ins­besondere die jungen Sterneköche der Region das Küchenzepter. Jeder von Ihnen serviert den Gästen eine aktuelle Kreation aus seinem Restaurant, die in besonderem Maße den Küchenstil des Urhebers widerspiegelt. Diese Signature Dishs werden im Verlauf des Abends von den Köchen vorgestellt und bilden einen Querschnitt aktueller Trends und Tendenzen der Kulinarik.
 
Zur Küchenparty der Black Forest Edition erwarten Sie Kreationen von:
– Marco Akuzun (topair*, Stuttgart)
– Marian Schneider, Klaus Buderath & Team (Lago*, Ulm)
– Philipp Stein (Favorite*, Mainz)
– Christian Sturm-Willms (Yunico, Bonn)
– Kay Baumgardt (L.A. Jordan*, Deidesheim)
– David Mahn (ammolite**, Rust)
– Dirk Rogge (UFS, Heilbronn)
– Nils Jorra & Stefan Schneider (Otto Gourmet, Heinsberg)
– Tobias Schnieders (Scheck-In Kochfabrik, Achern)
 
Weitere Informationen und Tickets unter www.kochdesjahres.de

Beste Spirituosen 2009

Ausgezeichneter Genuss: DLG präsentiert „Beste Spirituosen 2009“

Experten bewerteten 487 Spirituosen – Sonderauszeichnung für Spitzenprodukte in 14 Kategorien vergeben

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat jetzt die „Besten Spirituosen 2009“ ausgezeichnet. 14 Produkte erhielten in diesem Jahr den Sonderpreis, der im Rahmen der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung für Spirituosen zum vierten Mal vergeben wurde. Dabei wurden die Spezialitäten ausgezeichnet, die von den Sachverständigen die sensorischen Höchstnoten erhalten haben. Darüber hinaus wurden bei den Laboruntersuchungen keine Beanstandungen festgestellt. Insgesamt bewertete das DLG-Testzentrum Lebensmittel in diesem Jahr 487 Spirituosen. Alle Testergebnisse sind im Internet unter www.DLG.org/Spirituosentest veröffentlicht.

Sieger „Beste Spirituosen 2009“

Bester Wodka: „Czerwi Wodka“

Rola GmbH & Co. KG Weinbrennerei und Likörfabrik, Rottenburg

Bester Korn: „Hohenheimer Doppelkorn Kornbrand aus Weizen“

Universität Hohenheim, Forschungs- und Lehrbrennerei, Stuttgart

Bester Rum: „Admiral Vernon Echter Überseerum“

Henkell & Co. Sektkellereien KG, Wiesbaden

Bester Weinbrand: „Cardenal Mendoza Solera Gran Reserva“

Henkell & Co. Sektkellereien KG, Wiesbaden

Bester Kirschbrand: „Amorella Kirsch-Brand 2008“

Amorella Kirsch-Manufaktur, Mainz

Bester Zwetschgenbrand: „Val de Coeur – Altes Zwetschgenwasser 6 Jahre gereift“

Bimmerle KG, Achern-Mösbach

Bester Mirabellenbrand: „Lörch Alter Mirabellenbrand“

Bimmerle KG, Achern-Mösbach

Bester Birnenbrand: „Birne Jahrgangsbrand Köstliche von Charnen“

Obstbrennerei Nordhues, Oelde

Bester Apfelbrand: „Apfelbrand Bittenfelder“

Otto Kottmann, Waldstetten

Bester Obstbrand aus Äpfeln und Birnen: „Select Gold Badisches Obstwässerle“

Edelobstbrennerei Franz Fies, Oberkirch

Bester Obstgeist aus Himbeeren: „Schwechower Obstgeist Himbeere“

1. Mecklenburger Obstbrand Gut Schwechow GmbH, Schwechow

Bester Kräuterlikör: „BioBitto – Bio Edel Kräuterlikör“

Eifel-Destillerie P.J. Schütz, Lantershofen

Bester Milch- und Milchproduktlikör: „Vanille Karamell Sahne Likör“

Likörmanufaktur Tettnang Uwe Traub, Tettnang

Bester Eierlikör: „Bastei Eierlikör“

Rola GmbH & Co. KG Weinbrennerei und Likörfabrik, Rottenburg

Essgeschichten

NDR, Montag, 08.06. um 13:00 Uhr

Essgeschichten

Was früher auf den Tisch kam

Frühe und intensive Esserinnerungen haben Menschen zumeist zu Hause gemacht: Pellkartoffeln, Dampfnudeln, Kartoffelsalat oder irgendein wenig schmackhaftes Gemüse. Dabei ist nicht nur der reine Geschmack entscheidend für das Erinnern. Die Nachkriegsgeneration zum Beispiel musste mit deutlich weniger auskommen, Rüben und Kohl landeten Tag für Tag auf dem spartanischen Tisch, manch einer mag dies heute nicht mehr essen. Umso erstaunlicher ist, dass gerade die „alten“ Gemüsesorten in verfeinerter Zubereitung ihren „zweiten Frühling“ erleben.

Auf dem Markt in Achern und einem Gasthaus in Emmendingen erleben Menschen ihre Geschmackserinnerungen und ein ehemaliger Studiokoch bringt noch einmal die Klassiker der 1960er-Jahre auf den Tisch: Mayonnaise, Lachsersatz und Käsepyramide.