Mark Moriarty

S.Pellegrino Young Chef 2015: Mark Moriarty aus Großbritannien gewinnt Titel – Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca und Grant Achatz in der hochkarätigen Jury

Über 3.000 Nachwuchsköche aus der ganzen Welt wetteiferten um den Titel des S.Pellegrino Young Chef 2015. Aber es konnte nur einer gewinnen. Der glückliche Sieger: Mark Moriarty, der für Großbritannien und Irland an den Start gegangen war. Mit seinen mutigen Variationen des Knollensellerie begeisterte er am Freitag die Jury aus den Weltklasseköchen Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca und Grant Achatz.

Es ging heiß her beim großen Finale des „S.Pellegrino Young Chef 2015“. Schließlich stand für die zwanzig Teilnehmer schon am Vormittag eine erste Bewährungsprobe auf dem Programm: Um sich die begehrte Auszeichnung als bester Nachwuchskoch zu sichern, mussten die Finalisten zunächst um den Einzug in die Top 3 kämpfen. Ein kulinarischer Showdown, bei dem die Teilnehmer – eingeteilt in zwei Zehnergruppen – vor den Augen der hochkarätigen Jury (Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca and Grant Achatz) um die Wette kochten. Nach eingehender Prüfung und Geschmacksprobe standen die besten drei Kochtalente dann am Nachmittag fest.

Die drei Finalisten und ihre Gerichte
Mark Moriarty vom Restaurant „The Culinary Counter“ in Dublin (Irland): „Knollensellerie in Gerste und fermentiertem Heu gebacken, gepökelter und geräucherter Knollensellerie, Haselnuss und Sellerie mit geröstetem Heu-Tee“
Christian André Pettersen vom Restaurant „Spiseriet“ in Stavanger (Norwegen): „Osten trifft auf Westen“
Maria José Jordan vom Restaurant „Amaz“ in Lima (Peru): „Ewige Verbindung: Zitrus, Rosmarin, Gin“

„Ewige Verbindung: Zitrus, Rosmarin, Gin“, „Osten trifft auf Westen“ oder „Knollensellerie in Gerste und fermentiertem Heu gebacken, gepökelter und geräucherter Knollensellerie, Haselnuss und Sellerie mit geröstetem Heu-Tee“ – Unter diesen vielsprechenden „Signature Dishes“ galt es am Abend beim großen Galadinner den Sieger auszumachen. Ein spannendes Duell, das schlussendlich der Ire Mark Moriaty für sich entscheiden konnte.

Deutschland/Österreich: Tobias Wussler mit seinem Mentor Nils Henkel in Mailand
Deutschland und Österreich wurden von Tobias Wussler vertreten, der mit seinem Mentor Nils Henkel nach Mailand gereist war. Sein „Milcheis vom Tannengrün“ erntete das Lob der Jury, schaffte es aber leider nicht in die Top 3.

Bestes Designer/Koch-Team: Maria José Jordan und Paula Cademartori (Lateinamerika)

Doch dies sollte nicht die einzige Auszeichnung des Abends bleiben. Schließlich hatte sich S.Pellegrino einen außergewöhnlichen Twist für den Wettbewerb einfallen lassen: In Kooperation mit der Vogue ITALIA wurden 20 junge Mode-Designer ausgewählt, die gemeinsam mit den Köchen des „S.Pellegrino Young Chef 2015“ Tandems bildeten. Für die Fashion-Profis galt es dann, die kulinarischen Kompositionen ihrer Partner als Modestücke zu interpretieren.

Beim Finale in Mailand erhielten die Kreationen dann ihren großen Auftritt – Vor geladenem Publikum, das unter den drei Finalisten-Duos seinen Favoriten als „Best Couple Chef/Designer 2015“ kürte. Die Gewinner: Maria José Jordan und Paula Cademartori, die für Lateinamerika an den Start gingen. Das gleiche Team hatte sich zuvor auch bei einer großen Online-Abstimmung auf der Webseite der Vogue ITALIA durchsetzten können. Dort begeisterten Maria José Jordan und Paula Cademartori mit ihrer feinen Abstimmung zwischen Modedesign und Gericht bereits das breite Publikum.

Vogue ITALIA kürt Xiao Li aus China als beste Designerin
Große Spannung versprach eine weitere Auszeichnung: „Best Designer“, ein Sonderpreis, über den eine ausgewählte Fashion-Jury um Franca Sozzani, die Chefredakteurin der Vogue ITALIA, abgestimmt hatte. Hierfür wurden nicht nur die Kreationen der drei Finalisten, sondern die aller teilnehmenden Modedesigner in Augenschein genommen. Kreativität, Umsetzung, Stil, persönliche Handschrift – Eine Kombination, wie sie Xiao Li aus China am besten vereinen konnte.

Neue Koch TV Show: The World’s Best Chefs

Mit großen Namen aus der internationalen Spitzengastronomie und einer außergewöhnlichen Herangehensweise erweitert „The World’s Best Chefs“ ab Ende September die deutschsprachige Fernsehlandschaft. Für die neue Sendung gewähren einige der weltbesten Köche, darunter auch der Begründer der Molekularküche Ferran Adrià, intensive Einblicke in ihre Wirkungsstätten und zeigen, welche Geschichten, Inspirationen und persönlichen Werte sich hinter den Gerichten ihrer Speisekarten verbergen. Ausgewählte deutsche Spitzenköche wie Juan Amador und Wolfgang Becker durften das Format vorab beurteilen.

Köchen in Fernsehstudios oder als Retter in Not in fremden Restaurants auf die Finger zu schauen, das gehört zur gewohnten und beliebten Unterhaltungsform vieler Fernsehzuschauer. Mittlerweile hat das audiovisuell erlebbare Zelebrieren von Essen und Genuss fast jeden Kanal erobert. Doch wie sieht das Ganze aus, wenn international renommierte Köche mitmischen und Zutritt zu ihren heiligen Hallen gewähren? Die Antwort liefert „The World’s Best Chefs“ von Nat Geo People. Die neue Sendung des National Geographic Kanals wird ab dem 27. September 2014 jeden Samstag um 21 Uhr ausgestrahlt und rückt diejenigen in den Mittelpunkt des Geschehens, die maßgeblich an der Entwicklung der modernen Gastronomie beteiligt waren und die Impulsgeber der Branche sind.

Als Gastgeberin fungiert Katie Button, eine junge amerikanische Köchin, die gemeinsam mit Félix Meana das Restaurant Cúrate in Asheville, North Carolina, führt. Beide haben bereits in Ferran Adriàs legendärem El Bulli gearbeitet, für „The World’s Best Chefs“ trifft Katie ihn nun wieder und richtet den Fokus zudem auf ähnlich einflussreiche Persönlichkeiten der gehobenen Küche. Dazu zählen Joan Roca, Andoni Aduriz, Gastón Acurio, Grant Achatz, Alex Atala, Michel Guérard, Daniel Humm, José Andrés und Juan Mari Arzak. Eine Handvoll deutscher Spitzenköche, wie Drei-Sterne-Koch Juan Amador, machten sich im Vorfeld der Premiere einen Eindruck: „Mich fasziniert der Authentizitätsanspruch der Sendung sehr. Außerdem überzeugt mich die Kombination aus kurzweiliger Dokumentation, spannender Reisereportage und niveauvoller Unterhaltung. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf Showelementen, Effekthascherei und dem Aspekt des Nachkochens, sondern auf der nachhaltigen Vermittlung der jeweiligen Küchenphilosophien.“
„The World’s Best Chefs“ zeigt Köche, die ihren Beruf als Berufung und Lebensaufgabe verstehen und über die man kaum etwas Privates weiß. Ihnen kann man ein Stückchen näher kommen, das gefällt auch Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker: „Das Thema Spitzengastronomie ist filmisch sehr gut und verständlich umgesetzt. Den Zuschauer erwarten lebendige Geschichten und keine sperrigen Inhalte. Außerdem finde ich gut, dass eine erfolgreiche Köchin durch die Sendung führt, dadurch ist The World’s Best Chefs nah am Puls der Zeit.“ Die Wertschätzung, die Chefköche wie Massimo Bottura den verwendeten Produkten entgegenbringen, beeindruckt Mario Lohninger, der 2011 vom Gault Millau zum Koch des Jahres gewählt wurde, sehr. „Junge Köche und Köchinnen brauchen solche Vorbilder, und beim Anblick dieser Top-Produkte schlägt mein Herz gleich höher. Allerdings saßen meine zwölfjährige Nichte, meine Lebensgefährtin und meine zweijährige Tochter ebenfalls gebannt vor dem Fernseher. Das Format ist also für die ganze Familie spannend.“ So sieht man beispielsweise Michel Bras und seinen Sohn Sébastien unzählige essbare Blüten und heimisches Gemüse zu ihrem Signature Dish, der Gargouillou, arrangieren. Mehr als 40 verschiedene Arbeitsschritte und zwölf Mitarbeiter sind nötig, um die Komposition perfekt auf den Tellern anzurichten – und einmal mehr wünscht man sich als Zuschauer daheim auf dem Sofa Geschmacks- und Geruchsfernsehen herbei.
In der ersten der insgesamt zwölf halbstündigen Episoden von „The World‘s Best Chefs“ ist Katie Button bei Spitzenkoch Massimo Bottura im italienischen Modena zu Gast. Dort erlebt sie den berühmten Aceto Balsamico und Parmigiano Reggiano auf bisher unbekannte Art und Weise.

Statt Oktoberfest Tantris

Zum Oktoberfests präsentiert das Tantris zu den Menüs von Küchenchef Hans Haas eine Bierbegleitung exklusiver Mikro-Brauereien – Tantris-Sommelier Justin Leone nimmt Gourmets mit auf eine spannende Reise durch die Welt ausgesuchter Bier-Spezialitäten
Nur noch bis zum 2.Oktober erhältlich!!

Das Thema Bier interessiert Justin Leone nicht erst seit seiner Ankunft in München im Frühjahr letzten Jahres. Während seiner Zeit als Sommelier in Chicago’s 3-Sterne Restaurant Alinea unter Chef Grant Achatz war er einer der ersten, der den Gourmet-Gästen als Alternative zum Wein eine ausgesuchte Bier-Rarität zum Gericht empfahl. Er beriet auch auf Bier spezialisierte Läden bei der Zusammenstellung ihres Sortiments und schrieb für mehrere US-Publikationen Bierkritiken. „In den USA sind Bars mit einer Auswahl von 20 bis 300 Biersorten keine Seltenheit“, erzählt Justin Leone von der lebendigen Bier-Szene in Übersee. Immer mehr experimentierfreudige Feinschmecker interessieren sich auch hierzulande für ausgesuchte Bier-Spezialitäten. Justin Leone liebt das bayerische Bier: „Die Bayern machen mit ihrem Reinheitsgebot ein perfektes Bier. Es gibt keine bessere Bierwelt. Aber eine ganz andere.“

So fängt im Tantris die Reise durch die Welt exklusiver Biere in Bayern bzw. Deutschland mit einem Augustiner Helles oder einem Stauder Pils frisch vom Fass als Aperitif an. Zu einem ersten Fischgang wie z. B. Hans Haas’ Variationen von der Lachsforelle empfiehlt Justin Leone das „Einstök Icelandic Pale Ale“. Der amerikanische Hopfen verleiht dem Bier grüne frische Noten. Der auch darin enthaltene bayerische Hopfen prägt die angenehmen Bitternoten. Die Brauerei befindet sich in dem isländischen Fischerdorf Akureyri rund 60 Meilen südlich des Polarkreises. Das Wasser zum Brauen kommt von den prähistorischen Gletschern der Hlídarfjall Berge und gilt als eines der reinsten der Welt.

Zu einem 2. Fischgang mit exotischer Note wie etwa ausgelöstem Hummer mit Kokos-Curry Sauce rät der Tantris-Sommelier zum Weißbier „Isaac“ der kleinen Brauerei Birrificio Baladin aus dem Piemont, Italien. Die Aromen von Limette, Ingwer und Koriander begeistern Justin Leone: „Das Bier ist reich und opulent im Mund und unterstreicht wunderbar den Thai-Geschmack des Gerichts.“

Hans Haas’ Schmorgericht-Klassiker wie etwa Kalbs- oder Rinderbackerl serviert Justin Leone mit einem traditionsreichen Stout-Bier wie z. B. dem schwarzbraunen „Cream Stout“ der exzellenten Mikro-Brauerei St. Peter’s in Suffolk, Großbritannien. Das Bier besteht aus zwei englischen Hopfenarten und einem Blend aus fünf Malzsorten der Region. Das macht sich im Abgang durch einen feinen bittersüßen Geschmack bemerkbar. Die cremige Textur sowie die Vanille-, Kakao- und Röststoffnoten des Biers harmonieren aufs beste mit dem Schmorgericht.

Die Bierbegleitung zum 5-Gang Degustationsmenü (150 €) kostet 45 € pro Person. Die Bier-Spezialitätenwochen im Tantris dauern so lange wie das Oktoberfest: vom 22. September bis einschließlich 2. Oktober 2012 (am 3. Oktober – Tag der deutschen Einheit – hat das Restaurant geschlossen).

www.tantris.de

Interview mit Grant Achatz

Grant Achatz war ein gefeierter Starkoch, sein Restaurant galt als eines der besten der Welt. Dann diagnostizierten die Ärzte bei ihm Zungenkrebs. Die Geschichte eines Gastronomen, der seinen Geschmackssinn verlor – aber nie die Hoffnung

Frage: Ein Jahr nach der Eröffnung feierten Kritiker das Alinea als bestes Restaurant Amerikas. Kurz darauf erhielten Sie die Diagnose Zungenkrebs, letztes Stadium. Was ging Ihnen durch den Kopf?

Lesen Sie das interessante, komplette Interview bei der Financial Times Deutschland:
www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:starkoch-grant-achatz-sternekoch-ohne-geschmackssinn/60033722.html

Grant Achatz

Bei Chef Grant Achatz wurde Krebs diagnostiziert

Einer des vielversprechendsten Stars der amerikanischen Gastronomie leidet unter einer fortgeschrittenen Form des Zungenkrebs, der vor zwei Monaten erkannt wurde. Grant Achatz möchte jedoch weiterhin im Alinea tätig sein. Wie lange dies jedoch möglich ist, kann zum jetztigen Zeitpunkt nicht gesagt werden.

Mehr unter:
leisureblogs.chicagotribune.com/thestew/2007/07/alinea-grant-ac.html

via www.GastroGourmetGuide.de

Chicago revolutioniert die Küche Amerikas

Chicago, die Metropole des Mittleren Westens, hat sich zum neuen Gourmetzentrum der USA entwickelt. Zu verdanken ist das einem Trio junger Köche, die selbst vor Gänsestopfleber mit Brausepulver und Lammfilets mit Pfefferminzbonbons nicht zurückschrecken.

Man muss sich die Situation so vorstellen: Dortmund oder Bochum sind plötzlich Deutschlands aufregendste kulinarische Zentren. Lassen Gourmetmetropolen wie Berlin oder Hamburg weit hinter sich, weil ein junger Koch und zwei gleichaltrige Gleichgesinnte sich entschlossen haben, den verwöhnten Spitzenkräften andernorts zu zeigen, wie es geht. Nach Internet 2.0 sozusagen Kochen 2.0: populär, geschmacksorientiert, der Zukunft zugewandt.

So ist die Lage derzeit in den USA. Chicago, eine solide Wolkenkratzerstadt am Michigansee, war bislang für Überraschungen eher nicht bekannt, die Kochkunst konzentrierte sich auf Steaks, Hamburger und dreifingerdicke Pizza. Jetzt revolutioniert sie die Küche Amerikas. Zu verdanken ist das Elliot Graham Bowles, 29 Jahre alt und Chef de Cuisine im feinen „Avenues“ des Hotels „Peninsula“. Außerdem beteiligt sind die nicht minder kreativen Kollegen Homaro Cantu, 30, vom Restaurant „Moto“ und Grant Achatz, 32, vom „Alinea“.

Lesen Sie den gesamten Artikel:
www.welt.de/reise/article762275/Chicago_revolutioniert_die_Kueche_Amerikas.html

„Avenues “ im „Peninsula“-Hotel, 108 E. Superior Street (Di bis Sa), Tel. 001/312/573 67 54 – http://http//chicago.peninsula.com/pch/dining_01.html

„Alinea“, 1723 N. Halsted Street (Mi bis So), Tel. 001/312/867 01 10

„Charlie Trotter’s „, 816 W. Armitage Avenue (Di bis Sa, manchmal Mo), Tel. 001/773/248 62 28, http://www.charlietrotters.com/

„Moto „, 945 W. Fulton Market, Tel. 001/312/491 00 58, http://www.motorestaurant.com/
„Spiaggia „, 980 N. Michigan Ave (täglich), Tel. 001/312/280 27 50, http://spiaggiarestaurant.com/

Chicago Gourmet

Epizentrum einer innovativen Küche

„Chicago ist die aufregendste Stadt der USA, wenn es um’s Essen geht,“ lautete das Fazit eines schreibenden Gourmets im amerikanischen „Vogue“ Magazin. Längst sind Feinschmecker auch von außerhalb der USA auf Chicago als Epizentrum einer innovativen und auch wagemutigen Küche und Restaurantszene aufmerksam geworden.

Namen wie Grant Achatz vom 4-Sterne-Restaurant Alinea, Rick Tramonto vom „Tru“, Homaru Cantu vom „Moto“, Graham Elliot Bowles vom „Avenues“ im Peninsula Hotel, oder Charlie Trotter vom gleichnamigen Genusstempel reihen sich längst ein in die Riege der am meisten beachteten Küchenchefs der Welt.

So bietet Chicago als Geburtsstadt des echten Hot Dogs inzwischen auch den feinsten Zungen edle Geschmackserlebnisse. Süße Erbsen auf gegrilltem Schinken, serviert auf einem duftenden Kissen aus luftigem Lavendelschaum (Alinea), essbare Papiermenüs (Moto) oder die Sieben-Gänge Grand Collection von Rick Tramonto im „Tru“ sind nur einige Anregungen dazu.

Vom Gourmet Magazin unter die Top 50 Restaurants der USA eingereiht wurde das „Blackbird“ für seine innovativen saisonalen Gerichte im Stil der neuen amerikanischen Küche.

Es geht aber auch deftiger. Große Tradition haben die Steakhäuser der Stadt, und höchste Steak-Qualität wird im Gene & Georgetti seit 1941 geboten, aber auch im Morton’s oder in Gibson’s Bar & Steakhouse.

„Essen mit Aussicht“ ist bei Gästen der Wolkenkratzermetropole besonders beliebt. Etwa im Signature Room Grille im 95. Stock des Hancock Centers. Die Küche bietet internationale und amerikanische Gerichte auf hohem Niveau – und dazu den phantastischen Ausblick auf den Michigan-See und die Skyline Chicagos.

Exzellente chinesische, mexikanische, italienische und andere ethnisch geprägte Restaurants findet man in den entsprechenden Stadtvierteln Chicagos, wo die Kochkultur der Einwandergruppen weiter gepflegt wird.

Die komplette Übersicht über die Restaurant-Vielfalt in Chicago vermittelt aktuell die deutschsprachige Homepage www.gochicago.de unter der Rubrik „Restaurants“.