Samstag wieder Kultsendung im WDR

Gemüseauflauf – abwechslungsreich und originell

Mit Phantasie und ein paar frischen Zutaten lässt sich aus beinahe jedem Gemüse ein köstlicher Auflauf zaubern. Martina und Moritz haben eine bunte Auswahl Ihrer Auflaufgerichte getroffen und in diesen 30 Minuten zusammengestellt.

Unter anderem gibt es einen mit Blut- und Leberwurst gefüllten Kartoffelauflauf aus sahnigem Püree. Aus der „schlanken“ Küche kommt der schmackhafte Blumenkohlauflauf mit Vollkornbrot in grüner Soße und der Wurzelgratin mit Pastinaken, Petersilienwurzel und Möhren lässt alte Gemüsesorten wieder aufleben.

Redaktion: Klaus Brock

WDR Fernsehen, Samstag, 31. Januar 2015, 17.20 – 17.50 Uhr in HD – Kochen mit Martina und Moritz – Mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer – morgen: Gemüseauflauf – abwechslungsreich und originell

www.martinaundmoritz.wdr.de
www.apflegut.de

Echt schwedisch

Gårdsnära hilft bei der Suche nach lokal produzierten Produkten

Wer seinen Urlaub in Schweden verbringt, möchte oft auch möglichst „Typisch Schwedisch“ essen und dennoch nicht jeden Tag ein Restaurant aufsuchen. Der Blick auf die Etiketten im Supermarkt verrät aber nicht selten, dass so manche Rohwaren eine lange Reise hinter sich gebracht haben, bevor sie im Regal gelandet sind. Für Schweden ist das selten ein Problem, da viele genau wissen, was welche Hofläden in der näheren Umgebung ihres Wohnortes anzubieten haben.
Aber auch für Urlauber gibt es nun Abhilfe: Die Website http://de.gardsnara.se präsentiert Hofläden und Produzenten aus ganz Schweden, die echt schwedische Produkte anbieten – ohne künstliche Zusätze und oft sogar in Bioqualität. Besucher der Website, die in deutscher Sprache und auch angepasst für Tablets und Smartphones zur Verfügung steht, können hier entweder nach Region oder nach Produktgruppe nach den einzelnen Anbietern suchen. Zudem gibt es eine Suchfunktion für die am nächsten gelegenen Hofläden zum aktuellen Standort. Dabei ist die auf der Website vertretene Produktpalette so abwechslungsreich und vielfältig wie das Angebot der schwedischen Küche – angefangen bei Milch, Brot und Eiern über Fisch, Fleisch und Käse bis hin zu Marmeladen und Säften, Obst und Gemüse und sogar Schaffellen. Und wer sich nicht sicher ist, welche Zutaten und Gerichte nun wirklich „Typisch Schwedisch“ sind, kann sich auf der Website http://www.tryswedish.com inspirieren lassen. Hier gibt es zahlreiche Infos, Stories und Rezeptvorschläge rund um die beliebtesten Zutaten der Schweden. Und natürlich wird hier auch verraten, wann welche Produkte am liebsten verspeist werden. Echt Schwedisch eben.

Bewusste Nahrungsmittelwahl

Drei Tipps für eine bewusste Nahrungsmittelwahl -Gesunde Ernährung muss nicht kompliziert sein

Doch ist eine bewusste Ernährung wirklich so kompliziert, dass wir einer ständigen Erinnerung daran bedürfen?
Eigentlich heißt die Antwort nein, denn für die richtige Lebensmittelauswahl ist es ausreichend, ein paar wesentliche Grundsätze zu berücksichtigen.
Die grundlegenden Schlagworte sind „abwechslungsreich“, „natürlich“ und möglichst „wenig industriell verarbeitet“. Wer querbeet aus allem schöpft, was die Natur bietet, braucht keinen Gedanken daran zu verschwenden, von irgendeinem Nährstoff zu wenig zu bekommen. Gemüse, Obst, Pilze, Fleisch, Fisch, Eier und Nüsse sind gehaltvoller als jede Multivitamintablette. Zudem sind frische, natürliche Nahrungsmittel keine Mogelpackungen. Eine Orange oder ein Rinderfilet liefern nur das, was man erwartet – ohne versteckte Fette, ohne zugesetzten Zucker und ohne künstliche Aromen. Unbewusst zu viel Fett und Zucker zu sich zu nehmen, ist mit natürlichen Nahrungsmitteln kaum möglich. Zumal diese keine zugesetzten Geschmacksverstärker und Aromastoffe enthalten, die uns heimlich zum Mehressen verführen.
Wer sich fragt, welche Produkte wenig verarbeitete sind, stellt sich am besten die Frage: „Gab es das Nahrungsmittel bereits, bevor die Industrie in unser Leben trat?“ Die Herstellung von Brot, Käse und Ölen war schon in der Antike verbreitet. Doch hätten unsere Vorfahren ohne industrielle Technologien den Fettgehalt im Käse reduzieren, eine Tütensuppe kreieren oder gar die breite Palette an Zusatzstoffen gewinnen können? Wer bei dieser Frage immer noch unsicher ist, wirft einen Blick auf die Zutatenliste. Erinnern Zutaten mehr an den Chemieunterricht in der Schule als an das heimische Gewürzregal oder drängt sich Zucker in der Aufzählung auf die vorderen Plätze, dann heißt es „zurück ins Regal“.

Mit den drei Grundsätzen „abwechslungsreich“, „natürlich“ und „wenig industriell verarbeitet“ ist es nicht schwer, im Supermarkt die richtig Lebensmittelauswahl zutreffen. Wer es allerdings noch etwas genauer wissen möchte, erfährt weitere Tipps auf der Ernährungspyramide „Bewusste Ernährung“, die als A1-Poster oder als Miniposter im Onlineshop unter www.fet-ev.eu erhältlich ist.

Dipl.troph. Christine Langer

Nelson Müller testet Diäten

Mit unserer Sehnsucht nach der Idealfigur verdient die Diätindustrie in Europa jedes Jahr viele Milliarden Euro. Doch wie kann man tatsächlich gesund und dauerhaft Pfunde verlieren? In der „ZDFzeit“-Dokumentation „Schlank in den Frühling – Der große Diäten-Test“, die am Dienstag, 4. März 2014, 20.15 Uhr, zu sehen ist, prüft Sternekoch Nelson Müller Mythen und Ausreden zum Thema Gewicht und zeigt die besten Wege zu guter Figur und Gesundheit.

Jedes Jahr im Frühling sagen wir dem Winterspeck den Kampf an: Denn wer will im Sommer am Strand schon eine schlechte Figur machen? Aber welche Diät ist die richtige? Wie können wir nicht nur erfolgreich, sondern auch gesund und vor allem dauerhaft abnehmen? Für „ZDFzeit“ erklären sechs Freiwillige ihren Pfunden den Krieg und testen Deutschlands beliebteste Diäten: Shakes von „Almased“, die auf Mischkost ausgelegte „Brigitte“-Diät und die aus viel Fleisch bestehende „Atkins“-Diät. Tipps, wie man trotz Diätvorschriften lecker und abwechslungsreich kochen kann, bekommen die Probanden von Sternekoch Nelson Müller. Die medizinische Betreuung und den „Vorher-Nachher-Check“ übernimmt Prof. Daniel König von der Uniklinik Freiburg. Nach sechs harten Wochen des Verzichts steht der Sieger des großen Diäten-Checks fest: Stolze zehn Kilogramm hat er abgenommen. Doch die wichtigste Frage ist: Wird er sein Gewicht halten können?

Vegetarier

„Fruchtfleisch ist das beste Fleisch“. Immer mehr Menschen leben nach diesem Motto vegetarisch. Spätestens seitdem die Bücher „Tiere essen“ des amerikanischen Schriftstellers Jonathan Safran Foer und Karen Duve’s „Anständig essen“ zu Bestsellern wurden, ist die vegetarische Ernährung sozusagen in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Während Vegetarier früher eher Außenseiter waren und sich nicht selten für ihre fleischlose Kost rechtfertigen mussten, sind es heute oft die Fleischesser, die in Verteidigungsposition gehen müssen, wenn sie ein Stück Fleisch auf ihrem Teller haben. Beide Autoren beschäftigten sich intensiv mit der Erzeugung von Fleisch und wurden dadurch zu engagierten Tierschützern und Vegetariern.

Tierschutz ist nur einer von vielen Gründen, weswegen sich Menschen der vegetarischen Ernährung zuwenden. Wer auch mit diesem Gedanken spielt, sollte wissen, dass eine fleischlose Kost durchaus alle lebensnotwendigen Nährstoffe liefern kann, wenn der Speiseplan abwechslungsreich genug ist. Milch und Milchprodukte sollten nicht fehlen, denn sie liefern unter anderem Protein, B-Vitamine und Calcium. Auch Eier sind eine wertvolle Quelle für Protein und für das wichtige Vitamin B12, das in pflanzlichen Lebensmitteln nicht vorkommt. Mit zwei bis drei Eiern pro Woche und etwa drei Portionen Milchprodukten pro Tag, z. B. einem Glas Milch, einem Becher Jogurt und ein bis zwei Scheiben Käse lässt sich eine ausreichende Zufuhr sicherstellen.

Hülsenfrüchte wie (Soja-)Bohnen, Erbsen, Linsen und daraus hergestellte Produkte sind eine gute Ergänzung des Speiseplans, weil sie wertvolles pflanzliches Protein und wichtige Mineralstoffe wie Eisen enthalten. Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln verwertet unser Körper schlechter als jenes aus Fleisch. Das lässt sich durch sinnvolle Kombinationen ausgleichen: Enthält eine Mahlzeit neben pflanzlichen Eisenquellen (z. B. Blattgemüse) gleichzeitig Vitamin C (z. B. Obst, Fruchtsaft), kann der Organismus den für die Blutbildung wichtigen Mineralstoff besser ausnutzen.

Kaffee und schwarzer Tee sollten dagegen besser zwischen den Mahlzeiten getrunken werden, denn sie enthalten Substanzen, die die Eisenaufnahme behindern.
Viele Vegetarier verzichten auf Fleisch, essen aber trotzdem noch Fisch. Dieser trägt zur Versorgung mit Jod, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren bei. Wer Fisch meidet, sollte Jodsalz verwenden und seinen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren am besten mit Raps-, Lein- oder Walnussöl sowie dementsprechend angereicherten Produkten (z. B. Margarine) decken.
Dr. Maike Groeneveld, www.aid.de

Weitere Informationen:
Was sonst bei der fleischlosen Lebensmittelauswahl zu beachten ist, erfahren Sie unter:
http://www.was-wir-essen.de/gesund/alternative_ernaehrungsformen.php

Cooking Cup – Hobbykochwettbewerb

Wer am Cooking Cup teilnehmen möchte, bewirbt sich online oder per Post als Zweierteam mit einem eigens dafür kreierten und von der karibischen Küche inspirierten Rezept. Einsendeschluss ist der 31.Juli 2012.

Während sich alle Cooking Cup-Teilnehmer auf tolle Gewinnpakete der Sponsoren SIEMENS, EAT SMARTER, ORYZA, DOLE, TURNING LEAF VINEYARDS und SEEBERGER freuen können, heißt es für die Finalistenteams “Koffer packen”… Auf nach Barbados!

Die Finalisten erwartet im November eine spannende Reise voller kulinarischer Höhepunkte. Das finale Event wird vor traumhafter Kulisse auf Barbados stattfinden – so macht Kochen Spaß! Aber auch die Cooking Cup-Zuschauer haben Grund zur Vorfreude: Unter allen Gästen der Cooking Cup-Regionalevents wird eine Reise für zwei Personen zum Finale auf die Koralleninsel verlost.

Barbados mit allen Sinnen genießen

Das kulinarische Angebot auf Barbados ist äußerst abwechslungsreich und ein schmackhafter Mix aus afrikanischer, karibischer, europäischer und westindischer Küche. Die Verschmelzung der vielen Kulturen, das Erbe der britischen Kolonialzeit, die reichhaltigen Naturschätze der Insel – all das spiegelt sich in der Landesküche “Bajan Cuisine” wider. Barbados hat weit aus mehr zu bieten als seine traumhaften Sandstrände: Eine Küche, so abwechslungsreich wie die Insel selbst. Gehen Sie gemeinsam mit dem Cooking Cup auf eine kulinarische Reise der besonderen Art und überzeugen Sie sich selbst von der einzigartigen Vielfalt auf Barbados.

Alle Infos: www.cooking-cup.de/

Kochen mit Martina und Moritz

Leckere Aufläufe: originell und abwechslungsreich
Mit Phantasie und ein paar frischen Zutaten lässt sich aus beinahe jedem Gemüse ein köstlicher Auflauf zaubern. Die WDR – Fernsehköche Martina und Moritz haben eine bunte Auswahl Ihrer Auflaufgerichte getroffen, die sie in der heutigen Sendung vorstellen.
Unter anderem präsentieren sie einen Kartoffelauflauf aus sahnigem Püree mit Blut- und Leberwurst gefüllt. Aus der „schlanken“ Küche kommt der schmackhafte Blumenkohlauflauf mit Vollkornbrot in grüner Soße. Und ein Wurzelgratin mit Pastinaken, Petersilienwurzel und Möhren lässt alte Gemüsesorten wieder aufleben.
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer arbeiten mit CHROMA type 301 Messer.

WDR Fernsehen, Samstag, 04. Februar 2012, 17.20 – 17.50 Uhr

Fix statt Fast Food

Ratgeber und Rezepte für schnelle Küche
Zu fett, zu süß, zu kalorienreich sind Burger, Bratwurst, Brownies und Co. Dass schnelle Küche auch gesund, schmackhaft und abwechslungsreich sein kann, zeigt der neue Ratgeber der Verbraucherzentrale NRW.

„Fix Food. Preiswerte und schnelle Küche“ bietet über 250 Rezepte, die auch Kochmuffel unter Zeitdruck ausgewogen zubereiten können. Für die appetitlichen Gerichte brauchen Hobbyköche keine langen Einkaufslisten, aufwendige Utensilien und besondere Kochkünste. Vorwiegend kommen frische Zutaten zum Einsatz.

Der Clou: Für Berufstätige, die mittags aus­wärts essen, gibt’s Anregungen für Mahlzeiten zum Mitnehmen, die kalt verspeist werden können. Und: Die fixen Snacks und Gerichte schmecken nicht nur großen Genießern, sondern auch den Kleinen.

Der Ratgeber „Fix Food“ kostet 9,90 Euro und ist in den örtlichen Bera­tungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro (Porto und Versand) wird das Kochbuch auch nach Hause geliefert.
Bestellmöglichkeiten:
Verbraucherzentrale NRW, Versandservice, Adersstr. 78, 40215 Düsseldorf
Tel: (02 11) 38 09-555, Fax: (02 11) 38 09-235,
E-Mail: publikationen@vz-nrw.de, Internet: www.vz-ratgeber.de

Tim Raue kocht für Hertha BSC

Zum zweiten Mal hat der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Küchenchef des Restaurants MA am Dienstag nach der vormittäglichen Trainingseinheit für die Profi-Mannschaft ein speziell für Sportler zusammen gestelltes Mittagessen zubereitet. Die Küche des Hertha-Internats auf dem Trainingsgelände von Hertha BSC in Berlin-Charlottenburg wurde kurzfristig zur Profi-Küche.

„Ich bin Berliner und Hertha BSC ist der Berliner Fußball-Verein. Er gehört einfach in die Bundesliga“, sagt Star-Koch Tim Raue. Der 35-Jährige betätigt sich deshalb gern als Aufholjäger. „Eine richtige Ernährung ist für Profisportler extrem wichtig. Bundesliga-Vereine achten sehr darauf, aber manchmal fehlt die nötige Abwechslung. Auch in der Küche kann man kreativ sein. Deshalb unterstütze ich Hertha im Kampf um den Klassenerhalt auf meine Art und koche für die Mannschaft. Ich bin überzeugt, dass die Jungs den Klassenerhalt schaffen und ich will Ihnen dabei helfen.“

Tim Raue zeigt, wie abwechslungsreich Sportlerkost sein kann

Auf dem von Tim Raue speziell für die Mannschaft zusammengestellten Menüplan standen Kopfsalat mit sauer-scharf eingelegtem, gelbem Rettich und Sesam; Kabeljau mit Wasabicreme und Rote Bete sowie Mango mit Cassis- und Minzsorbet.

Die Spieler freuten sich über die „zusätzliche Trainingseinheit“. „Natürlich ernähren wir uns professionell. Da hat sich in den vergangenen Jahren schon viel verändert. Wir wissen, wie wichtig die richtige Ernährung für unsere Leistung ist. Tim Raue hat uns gezeigt, wie abwechslungsreich Sportlerkost sein kann“, sagt Hertha-Kapitän Arne Friedrich.

Vitalisierende Gerichte

Ebenso wie in seinem Restaurant MA hat der gebürtige Berliner Raue bei den Speisen besonders darauf geachtet, dass die Gerichte vitalisieren und den Spielern Energie spenden. Er hat daher keine Kohlenhydrate wie weißen Zucker und Mehl verwendet und mit der natürlichen Süße von Früchten, einer feinen Bitternote von frischen Kräutern sowie einer betörenden Schärfe und Säure gearbeitet.

Das MA Tim Raue ist dienstags bis samstags von 12:30 bis 14 Uhr und von 19 bis 22 Uhr geöffnet. Das Restaurant befindet sich in der Behrenstraße 72 in 10117 Berlin. Reservierungen werden telefonisch unter (030) 301117333 oder über die Homepage www.ma-restaurants.de angenommen.

www.herthabsc.de

Ein Kind für 3 Euro/Tag gesund ernähren

Für 3 Euro bekommt man gerade mal einen Big Mäc bei McDonald’s oder einen Milchkaffee bei Starbucks – oder aber ein Kind einen ganzen Tag lang satt!

Die BILD Zeitung schreibt:
„Drei Euro nämlich, beträgt der Hartz-IV-Regelsatz für ein 7- bis 14-jähriges Kind, der pro Tag für die Ernährung vorgesehen ist! Und zwar für Frühstück, Mittag, Abendbrot und je zwei Zwischenmahlzeiten. Aber kann man für so wenig Geld gesund, abwechslungsreich und auch noch richtig lecker kochen?

Wir wollten es wissen und haben die Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm (51) gebeten, einen Speiseplan für eine ganze Woche zu konzipieren. Und zwar 34 Gerichte* für maximal 21 Euro! Die Fachjournalistin und Buchautorin („Kochen für Kinder“, GU; 19,90 Euro, Bestellink: 978-3-7742-6076-4 ) hat sich für BamS durch die Discounter gewühlt, hat Preise verglichen, gerechnet und gekocht, was das Zeug hält. Ihr erstauntes Resümee: „Für 3 Euro am Tag kann man ein Kind tatsächlich satt kriegen und zwar gesund und lecker! Ohne auf Schnäppchen und Rabattaktionen angewiesen zu sein. Wer Preise vergleicht und vorausschauend kocht, hat am Ende des Tages sogar noch ein paar Cent übrig.“

Lesen Sie den gesamten Artikel und alle Rezepte in der BILD Zeitung:
www.bild.de/BILD/ratgeber/kind-familie/bams/2009/11/29/hartz/regelsatz-3-euro-am-tag-kind-gesund-satt.html

Die Rezepte stehen gratis auf der Webseite der Bild Zeitung 🙂

Wer sich generell für Kinder-Ernährung interessiert, dem sei das Buch empfohlen:
Dagmar von Cramm
Das große GU Kochbuch
Kochen für Kinder
Über 250 Gerichte, die Kinder gerne essen
Reihe: GU Kochen spezial
240 Seiten, 200 Abbildungen
Format: 21 x 27 cm. Hardcover.
19,90 € (D)/ 20,50 € (A)/ 33,60 sFr
ISBN: 3-7742-6076-1 (Bestelllink)

250 Lieblingsgerichte zum groß und stark werden
Frisch, knackig und gesund – so soll Kindernahrung sein. Doch Kinder essen mit Augen und Ohren. Sie greifen gerne zu, wenn etwas schrill aussieht oder beim Kauen lustig knistert. Was groß und stark macht, ist meist unwichtig, was bunt und ungesund ist, dafür oft umso interessanter. Die richtige Ernährung ist immer wieder zentrales Thema für Eltern.

In Kochen für Kinder bietet Dagmar von Cramm 250 einfallsreiche, gesunde Rezept-Ideen für die Ernährung von Kindern ab dem ersten Tag. Unkompliziert in der Zubereitung, abwechslungsreich und dem Alter entsprechend: Vom Getreide-Milchbrei für die Flasche, über Löffelnahrung und die ersten Häppchen bis zu Gerichten für die ganze Familie ist alles zu finden. Früchte-Crumble, Beeren-Törtchen, Raspelapfel-Becher – es gibt jede Menge gesunde Alternativen zu Cola und Schokoriegel, für jedes Alter und in jeder Situation. Man muss sie nur kennen.

Frischgebackener Vater oder erfahrene Mutter: Alle haben früher oder später Fragen und Zweifel, wenn es um die Ernährung der Kinder geht. Wann ist es Zeit für die erste Festnahrung? Darf man Kinder vegetarisch ernähren? Wie vermeide ich, dass mein Kind zu dick wird? Wie bringt man kleine Patienten wieder auf die Beine? Was schmeckt auf dem Schulhof? Die Autorin beantwortet kompetent jede Frage. Knabber-Zoo, Gemüsegesicht oder Häschendrink mit Möhren – Kindern soll das Essen Power und Vitamine bringen – aber gleichzeitig auch viel Spaß machen.

Die Freiburger Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm ist Expertin auf dem Gebiet der Kinderernährung. Als freie Journalistin und Mutter dreier Söhne schreibt sie regelmäßig für renommierte Fachzeitschriften, berät TV-Produktionen in Fragen der Kinderernährung und ist eine gefragte Teilnehmerin wissenschaftlicher Symposien zum Thema. Seit langem gehört sie zum festen Stamm der GU-Autoren, ihre Titel sind allesamt Bestseller.

978-3-7742-6076-4

Die Sparrezepte gibt es nur bei der BILD Zeitung!