Ich gehöre eindeutig zur Fraktion Weißwein. 80 Prozent meines Weinkellers sind Weißweine, Rotwein macht die verbleibenden 20 Prozent aus. Der überwiegende Anteil davon ist Blaufränkisch, an Nummer zwei der Rangliste steht Nebbiolo. Ich mag einfach diese Rebsorte in all ihren Ausprägungen. Was ich weniger mag: Die ganz großen Namen. Aus einem ganz einfachen Grund: Sie stehen, daran gibt es wohl keinen Dissens, zwar für großartige Weine. Aber oftmals sind sie overhypt, der Preis ist in der Regel nur der Ausdruck von Angebot und Nachfrage. Viel gewichtiger ist ein anderer Aspekt: Sie sind erwartbar. Keine große Überraschung. Und das ist, was ich liebe: Ich möchte überrascht werden, von Weinen und Winzern, die ich noch nicht kenne. Das ist mein Moment, also machte ich mich auf in das Piemont, nach Barolo und La Morra und besuchte Weingüter, die hierzulande nur wenig Beachtung finden.
Keine Frage: Barolo gehört zu den berühmtesten Weinregionen der Welt. Seine großen Namen sind längst internationale Marken, seine besten Lagen begehrte Kapitalanlagen. Vor 20 Jahren etwa hat sich kaum jemand für Barolo interessiert. Doch abseits der etablierten Häuser arbeitet eine Generation kleiner Winzer, die dem Nebbiolo eine eigene Handschrift gibt. Meine Reise durch Barolo und La Morra führte mich zu Familienbetrieben, jungen Talenten und Weinen, deren Qualität sich nicht an der Größe ihrer Produktion bemisst.

Wer von Alba nach La Morra fährt, sieht zunächst eine Landschaft, die kaum noch etwas mit dem bäuerlichen Piemont früherer Jahrzehnte gemein hat. Die Rebzeilen ziehen sich in bemerkenswerter Ordnung über die Hügel, zwischen ihnen stehen restaurierte Bauernhäuser, elegante Weingüter und gelegentlich ein Hotel, dessen Zimmerpreis die wirtschaftliche Entwicklung der Region besser illustriert als jede Statistik.
Barolo ist längst ein internationaler Markt. Die Namen der berühmten Lagen – Cannubi, Brunate, Cerequio oder Bricco delle Viole – haben unter Weinsammlern einen ähnlichen Klang wie die großen Crus des Burgunds. Mit dem Erfolg sind die Preise gestiegen, für Flaschen ebenso wie für Weinberge. Wer heute in der Langhe ohne geerbten Grundbesitz ein Weingut aufbauen möchte, braucht beträchtliches Kapital. Dazu später mehr, wenn ich auf Cristina Prandi komme.
Interessanter sind jene Betriebe, deren Familien seit Generationen Reben besitzen, ihre Trauben aber lange an größere Produzenten verkauften. Ihre Söhne und Töchter entscheiden sich zunehmend dafür, selbst Wein zu machen. Oft beginnen sie mit wenigen hundert oder einigen tausend Flaschen, arbeiten mit den Eltern im Weinberg und verzichten auf das, was anderswo längst zur professionellen Vermarktung gehört.
Die Qualität dieser Weine ist häufig erstaunlich. Nicht, weil kleine Betriebe grundsätzlich bessere Weine produzieren würden. Sondern weil hier Menschen arbeiten, die ihre Parzellen seit Kindertagen kennen und sich eine eigene Vorstellung davon erarbeitet haben, wie Nebbiolo schmecken soll.
Eine Rebsorte, viele Gesichter.
Nebbiolo ist eine anspruchsvolle Rebsorte. Sie treibt früh aus, reift spät und verlangt nach gut exponierten Hängen. Seine vergleichsweise helle Farbe täuscht über die ausgeprägten Tannine hinweg. In jungen Jahren können die Weine streng und verschlossen wirken; mit der Reife entwickeln sie jene komplexe Aromatik aus Rosen, Veilchen, Kirschen, Gewürzen, Tabak und erdigen Noten, für die große Barolo geschätzt werden.
Dabei ist Nebbiolo keineswegs überall gleich. Die kalkhaltigen Mergelböden um La Morra bringen häufig duftige, zugänglichere Weine hervor, während die Weine aus Serralunga d’Alba oft durch kräftigere Tannine und eine ausgeprägte Struktur auffallen. Diese Unterschiede sind keine festen Regeln. Exposition, Höhenlage, Jahrgang und Kellerarbeit können den Charakter eines Weins ebenso stark prägen.
Wer Nebbiolo verstehen will, sollte deshalb nicht nur die berühmten Barolo probieren. Gerade ein Langhe Nebbiolo, der weniger lange ausgebaut wird und früher auf den Markt kommt, kann viel über die Handschrift seines Winzers erzählen.
Cristina Prandi – die Rückkehr eines alten Namens
Cristina Prandi gehört zu jener jungen Generation, für die Weinbau weniger eine berufliche Entscheidung als die Wiederaufnahme einer unterbrochenen Familiengeschichte ist. Ihre Vorfahren produzierten bereits im 19. Jahrhundert Wein in Barolo. Später verschwand der Name Prandi von den Etiketten. Cristina holte ihn zurück.
Ihre Geschichte reicht bis zu Teobaldo Prandi, der 1864 in Barolo eine Kellerei gründete. Über Generationen blieb der Betrieb in Familienhand, bis die eigene Flaschenproduktion eingestellt wurde. Cristina, Jahrgang 1998, lernte das Handwerk bei ihrem Onkel Giuseppe. 2019 begann sie, Weine unter eigenem Namen zu erzeugen. Besonders interessant ist ihr Besitz in Paiagallo, einer historischen Lage unmittelbar bei Barolo. Hier stehen alte Nebbiolo-Reben, deren Trauben eine bemerkenswerte Verbindung von aromatischer Feinheit und Gerbstoffstruktur ermöglichen. Allerdings stand das ganze Vorhaben auf der Kippe: Ihr Onkel, der in London lebte, hinterließ kein Testament. Familienstreitigkeiten entstanden und letztlich sah die Einigung mit Familie und Bank so aus: Das Stammhaus, direkt an der Piazza Cabutto gelegen, musste verkauft werden, dafür bekam sie die angrenzenden Weingärten – Kreditaufnahme inklusive.

Das Sortiment von Cristina Prandi.
Hinzu kommen Weinberge in La Morra. Cristina arbeitet mit traditionellen Verfahren, spontaner Gärung, Beton und großen Holzfässern. Kleine Barriques spielen in ihrer Vorstellung von Nebbiolo keine Rolle. Das Ergebnis sind Weine, die weniger durch Konzentration als durch Spannung überzeugen sollen. Rote Früchte, getrocknete Rosenblätter, eine feine erdige Würze und ein festes, aber nicht grobes Tannin bilden das klassische aromatische Gerüst. Es ist ein Stil, der Zeit verlangt und gerade deshalb interessant bleibt.

Neben Nebbiolo beschäftigt sich Cristina auch mit Freisa, einer alten piemontesischen Rebsorte, die lange im Schatten des berühmten Verwandten stand. Freisa besitzt eine lebendige Säure, ausgeprägte Gerbstoffe und eine häufig eigenwillige Aromatik zwischen roten Beeren, Blüten und Kräutern. Dass junge Winzerinnen wie Cristina diese Sorte wieder ernst nehmen, gehört zu den erfreulicheren Entwicklungen der Langhe wie auch der Dolcetto. Kalt getrunken gibt es im Sommer kaum etwas Schöneres!

Die Dimensionen des Betriebs bleiben überschaubar. Sie hat einen festangestellten Traktoristen und eine Teilzeitkraft. Die Weinberge werden mit großem persönlichem Einsatz bewirtschaftet, die Kellerarbeit ist handwerklich geprägt. Cristina Prandi steht damit für einen Typus von Winzerin, der in einer zunehmend professionalisierten Weinregion selten geworden ist: Sie will nicht möglichst viele Weine produzieren, sondern die vorhandenen Parzellen möglichst unverstellt sprechen lassen.
Cristian Boffa – vom Traubenlieferanten zum Barolo
Nur wenige Kilometer entfernt, im Ortsteil Santa Maria, arbeitet Cristian Boffa. Seine Familie besitzt seit Jahrzehnten Weinberge in guten Lagen, verkaufte die Trauben jedoch lange an andere Produzenten. Cristian entschied sich, einen Teil davon selbst zu vinifizieren. Die ersten eigenen Barolo umfassten gerade einmal 500 Flaschen.
Sein Vater Stefano arbeitete rund vier Jahrzehnte als Kellermeister bei Luigi Oddero. Cristian selbst erhielt seine Ausbildung an der Weinbauschule in Alba und sammelte ebenfalls Erfahrungen bei Oddero. Das erklärt seine technische Sicherheit, aber auch die Nähe zu einem traditionellen Barolo-Verständnis.
Heute bewirtschaftet die Familie rund fünf Hektar Reben, vorwiegend um Santa Maria. Mutter Marilena und Vater Stefano unterstützen Cristian im Betrieb. Ein Teil der Trauben wird weiterhin verkauft. Nur ausgewählte Partien gelangen unter dem eigenen Etikett auf den Markt. Der Betrieb ist so unscheinbar, dass man erst einmal daran vorbeifährt. Aber wenn Cristian das große Schiebetor öffnet, die Flaschen aufzieht und einschänkt, weiß man, dass man richtig ist.

Besondere Aufmerksamkeit verdient sein Barolo Capalot. Die gleichnamige Lage zählt zu den historischen Weinbergen von Santa Maria. Ihre kalk- und tonhaltigen Böden verleihen dem Nebbiolo eine charakteristische Verbindung von Frucht, Struktur und Würze.
Boffas Capalot zeigt im klassischen Jahrgang die dunklere Seite von La Morra: Sauerkirsche, rote und schwarze Beeren, getrocknete Kräuter, Orangenschale und eine feine balsamische Note. Die Tannine besitzen Substanz, ohne den Wein schwer wirken zu lassen. Der Ausbau erfolgt traditionell in großen Holzfässern. Für den Jahrgang 2021 wurden lediglich rund 2.500 Flaschen erzeugt.
Der Barolo del Comune di La Morra vereint dagegen Trauben verschiedener Parzellen, darunter Santa Maria, Capalot, Bricco Chiesa und Galina. Er wirkt in seiner Anlage offener und stärker auf florale Eleganz ausgerichtet. Der Barolo Meriame aus Serralunga d’Alba erweitert das Sortiment um eine Herkunft, die gewöhnlich etwas mehr Strenge und strukturelle Tiefe mitbringt.

Auch sein Langhe Nebbiolo verdient Beachtung. Er verbindet Trauben aus La Morra und Serralunga und bietet einen früher zugänglichen Einblick in Boffas Stil. Barbera (überall angebaut und in erstaunlich guter Qualität verfügbar) und Dolcetto ergänzen das kleine Sortiment.
Cristian Boffa zeigt, dass eine neue Winzergeneration nicht zwangsläufig neue Methoden braucht. Seine eigentliche Innovation besteht darin, das Potenzial lange vorhandener Familienweinberge unter eigenem Namen sichtbar zu machen.
Caterina Burzi – die nächste Generation in Santa Maria
Ein weiteres Beispiel für den Generationswechsel ist das Weingut von Alberto und Caterina Burzi. Alberto gründete den Betrieb 2012, Caterina arbeitet mit ihm an der Entwicklung der Weine. Die Geschwister setzen auf alte Reben, präzise Weinbergsarbeit und eine Kellertechnik, die sich möglichst wenig in den Vordergrund drängt. Caterina spricht, wie viele im Piemont, sehr gutes Englisch, sie studierte Fremdsprachen im Ausland, ihr Bruder Weinbau und Önologie in Turin.
Die Familie besitzt Weinberge in Santa Maria di La Morra, darunter Parzellen in Capalot und La Serra. Das sind keine beliebigen Lagen. Gerade Capalot ist für seine historische Bedeutung und sein Potenzial für langlebige Barolo bekannt.

Der klassische Barolo der Burzis stammt aus den Lagen Rive, Roncaglie und Rocchettevino. Die Reben sind teilweise mehrere Jahrzehnte alt, die Weinberge liegen zwischen etwa 250 und 450 Metern Höhe. Verwendet wird Nebbiolo Lampia, eine der traditionellen Spielarten der Rebsorte.
Im Keller vergären die Weine spontan im Edelstahl. Längere Maischestandzeiten, teilweise mit untergetauchtem Tresterhut, dienen der behutsamen Extraktion. Anschließend reifen die Weine in großen Holzfässern, teils aus österreichischer Eiche, und verbringen vor der Abfüllung weitere Zeit im Beton.
Besonders der Barolo La Serra verdeutlicht den Einfluss der Höhenlage. Er steht für eine kühlere, straffere Interpretation des Nebbiolo, bei der Säure, florale Aromen und präzise Gerbstoffe eine größere Rolle spielen als reine Fruchtfülle.

Anders der Capalot Vecchie Viti, der aus besonders alten Reben stammt. Hier geht es um größere aromatische Tiefe, engmaschige Struktur und das Potenzial, über viele Jahre zu reifen. Alte Reben garantieren keine Qualität, können aber unter guten Bedingungen Trauben von bemerkenswerter Konzentration und Ausgewogenheit liefern.
Caterina und Alberto Burzi verkörpern einen Wandel, der im Piemont besonders interessant ist. Die Geschwister stellen die Tradition ihrer Familie nicht infrage. Sie nutzen vielmehr die önologischen Möglichkeiten ihrer Generation, um diese Tradition präziser fortzuführen. Ihre Weine wollen nicht modern erscheinen. Sie sollen vor allem nach den jeweiligen Weinbergen schmecken. Tipp: Wie viele Betriebe im Piemont bauen die Burzis auch Obst und vor allem Haselnüsse an. Die schmecken zum Niederknien!
Gerne hätte ich auch die Brüder Andrea und Stefano Mascarello auf ihrem Maffrei in La Morra besucht, leider waren sie im Urlaub. Sie stehen, genauso wie Crissante Alessandria und Cascina Barricchi, bei meinem nächsten Besuch auf der Agenda.
Größere Namen als Maßstab
Natürlich gehören auch die etablierten Häuser zu einer Reise durch Barolo. Oddero und Borgogno stehen für jene Kontinuität, die den internationalen Ruf der Region begründet hat, deshalb standen die beiden Betriebe eben auch auf meiner Liste.

Oddero, mit seinem historischen Sitz in Santa Maria di La Morra, zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Nebbiolo je nach Herkunft ausfallen kann. Die Weine verbinden klassische Vinifikation mit der Erfahrung eines Familienbetriebs, dessen Geschichte weit zurückreicht.
Bei Borgogno in Barolo sind es vor allem die langlebigen, traditionell ausgebauten Rotweine, die den Ruf des Hauses prägen. Interessant ist allerdings ein Weißwein, der geografisch gar nicht aus der Langhe stammt: der Derthona aus Timorasso.

Die Trauben wachsen in den Colli Tortonesi, östlich der klassischen Barolo-Zone. Timorasso war dort beinahe verschwunden, bevor engagierte Winzer die alte Sorte wiederentdeckten. Borgogno besitzt inzwischen eigene Weinberge in der Gegend um Monleale.

so typisch ist er auch.
Der Derthona wird spontan in Beton vergoren und anschließend im Edelstahl sowie auf der Flasche ausgebaut. Junge Weine zeigen Birne, Pfirsich, Akazienblüten und mineralische Anklänge. Mit zunehmender Reife können Honig, Kräuter und jene an Petroleum erinnernden Noten hinzukommen, die man sonst vor allem von gereiftem Riesling kennt.
Timorasso verfügt über kräftige Säure, beachtliche Substanz und ein ungewöhnliches Reifepotenzial. Für Borgogno ist die Sorte deshalb weit mehr als eine Ergänzung zum roten Sortiment. Sie zeigt, dass das Piemont auch jenseits des Nebbiolo Weißweine hervorbringt, die mehrere Jahre Kellerreife verdienen.
Was vom Barolo bleibt
Am Ende einer solchen Reise verändert sich der Blick auf die Region. Die großen Namen bleiben wichtig, und viele ihrer Weine gehören zweifellos zu den besten Italiens. Doch die interessanteren Begegnungen finden nicht immer in den repräsentativen Verkostungsräumen statt.
Sie finden in kleinen Kellern statt, in denen zwischen Fässern und Gerätschaften gerade Platz für einen Tisch ist. Bei Winzern, die am Vormittag ihre Reben bearbeiten und am Nachmittag selbst die Flaschen öffnen. Bei Familien, in denen zwei Generationen darüber diskutieren, wie lange ein Nebbiolo auf der Maische bleiben sollte und welches Fass für welchen Jahrgang geeignet ist.
Cristina Prandi, Cristian Boffa oder Caterina Burzi sind keine homogene Gruppe. Ihre Biografien, ihre Kellerarbeit und ihre Weine unterscheiden sich zum Teil erheblich. Gemeinsam ist ihnen die Konzentration auf vergleichsweise kleine Strukturen und der Wunsch, die Eigenheiten ihrer Weinberge zu bewahren.
Das ist auch wirtschaftlich bemerkenswert. In einer Region mit hohen Grundstückspreisen und einer internationalen Nachfrage, die vor allem bekannte Etiketten bevorzugt, ist die Entscheidung für einen kleinen eigenständigen Betrieb keineswegs selbstverständlich. Sie verlangt handwerkliches Können, unternehmerisches Geschick und die Bereitschaft, einen erheblichen Teil der Arbeit selbst zu erledigen.
Der Nebbiolo bietet dafür eine ideale Grundlage. Kaum eine andere italienische Rebsorte übersetzt die Unterschiede zwischen benachbarten Weinbergen so deutlich ins Glas. Zwischen der floralen Eleganz von La Morra und der festeren Struktur eines Barolo aus Serralunga können Welten liegen. Selbst innerhalb einer einzigen Gemeinde verändern wenige Höhenmeter, eine andere Exposition oder ein höherer Sandanteil im Boden den Charakter des Weins.
Vielleicht liegt darin die eigentliche Faszination von Barolo. Nicht in der Suche nach dem größten, teuersten oder berühmtesten Wein, sondern in der Möglichkeit, eine Landschaft durch ihre unterschiedlichen Interpretationen derselben Rebsorte kennenzulernen.
Die Zukunft des Barolo wird auch in den kleinen Kellern entschieden. Von Menschen, die weder über große Marketingbudgets noch über internationale Vertriebsorganisationen verfügen. Die aber Weinberge besitzen, deren Wert sich nicht allein in Euro bemessen lässt, und die verstanden haben, dass ein großer Nebbiolo vor allem eines braucht: Herkunft, Geduld und jemanden, der beides ernst nimmt

