Lebensmittelinhaltsstoffe: Bewusst gesund ernähren
Wer eine gesunde Ernährung führen möchte, sollte sich über die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln informieren – Das beugt Mangelerscheinungen vor und fördert eine bewusste Ernährung

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Wer eine gesunde Ernährung führen möchte, sollte sich über die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln informieren – Das beugt Mangelerscheinungen vor und fördert eine bewusste Ernährung
Thaumatin ist ein Protein, das natürlicherweise in der westafrikanischen Katemfe-Frucht vorkommt. Es ist seit langem für seine süßenden Eigenschaften bekannt und wirkt zudem geschmacksverstärkend.
Bitter macht den Magen sauer: Im Magen sind sogenannte Parietalzellen für die Säureproduktion verantwortlich. Sie reagieren nicht nur auf körpereigene Botenstoffe, sondern auch auf bitter schmeckende Nahrungsbestandteile wie Koffein.
Betrug mit Trüffeln kann jetzt nachgewiesen werden! Münchner Wissenschaftler haben ein System entwickelt, dass den Betrug aufdecken kann
Wer mag ihn nicht, den Duft von Karamell. Der Geruchsrezeptor, der entscheidend zu diesem Sinneseindruck beiträgt, war jedoch bislang unbekannt. Forscher des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (LSB) haben nun das Geheimnis um seine Existenz gelüftet und den „Karamell-Rezeptor“ identifiziert. Das neue Wissen trägt dazu bei, die molekulare Codierung von Lebensmittelaromen besser zu verstehen.
Zitronensäure und scharf-schmeckendes 6-Gingerol aus Ingwer verleihen nicht nur Speisen und Getränken eine besondere Geschmacksnote. Beide Stoffe stimulieren auch die molekularen Abwehrkräfte im menschlichen Speichel. Dies ist das Ergebnis einer Humanstudie eines Teams der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie. Der menschliche Speichel ist eine komplexe, wässrige Mischung aus unterschiedlichsten Komponenten. Er enthält neben Schleimhaut- weiterlesen …
Wer hätte das gedacht? Deutsche am süssesten – Laut einer Untersuchung geben drei von fünf italienischen (64 %), spanischen (63 %) und polnischen (61 %) Verbrauchern an, den Konsum von zuckerhaltigen Lebensmitteln zu reduzieren oder zu vermeiden – Dasselbe trifft auch auf mehr als die Hälfte der französischen (59 %) und deutschen (51 %) Verbraucher zu
Für positive Wirkungen gegen das Altern werden vor allem sekundäre Pflanzenstoffe oder Mikronährstoffe verantwortlich gemacht, wie Carotinoide, Flavonoide, Proanthocyanidine und andere phenolische Substanzen
Die Schmackhaftigkeit des Essens hat neben psychologischen Faktoren, Verfügbarkeit, Preis, Klima und Religion einen wichtigen Einfluss auf das Eßverhalten
Jany ist seit 1989 an der Bundesforschungsanstalt für Ernährung
und Lebensmittel in Karlsruhe beschäftigt