Stark verarbeitete Lebensmittel erhöhen Krankheitsrisiko
Stark verarbeitete Lebensmittel (UPF) erhöhen Krankheitsrisiko: Ernährung mit geringem Anteil an stark verarbeiteten Lebensmitteln wahrscheinlich vorteilhaft für die Bevölkerungsgesundheit

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Stark verarbeitete Lebensmittel (UPF) erhöhen Krankheitsrisiko: Ernährung mit geringem Anteil an stark verarbeiteten Lebensmitteln wahrscheinlich vorteilhaft für die Bevölkerungsgesundheit
Stark verarbeitete Lebensmittel erhöhen Krankheitsrisiko: Stark verarbeitete Lebensmittel (Ultra-Processed Foods, UPFs) nehmen weltweit stark zu und gelten als Risikofaktor für nichtübertragbare Erkrankungen
Die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind keine ernährungsbedingten Erkrankungen und doch spielt die Ernährungsweise eine bedeutende Rolle in der Entstehung und Behandlung der Krankheiten