Risikofaktor Blutfette

Eine ausgewogene, fettarme Ernährung ist ohne Frage gesund und wichtig – Menschen mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen verzichten deshalb oft ganz bewusst auf fetthaltige Nahrungsmittel wie Butter oder Sahne

Studie: Kein Abnehmen durch Intervallfasten?

Frühere positive Ergebnisse zum Intervallfasten konnten oft nicht klar zwischen Essenszeit und Kalorienreduktion unterscheiden. Die ChronoFast-Studie zeigt, dass die Vorteile in vielen Untersuchungen vermutlich vor allem von unabsichtlicher Kalorienreduktion stammen, nicht von der reinen Verkürzung des Essenszeitraums.

Studie: Gewicht reduzieren durch zeitliche Beschränkung

Neuere Diätprinzipien setzen darauf, das Zeitfenster der Nahrungsaufnahme zu reduzieren, statt weniger Nahrung zu verzehren. Wissenschaftler verglichen Personen, die entweder zeitlich begrenzt oder ohne Einschränkung aßen, hinsichtlich ihrer Abnehmerfolge, ihrer Körperzusammensetzung und ihrer metabolischen Outcomes.

Diät: Besser drei oder sechs Mahlzeiten?

Die Ergebnisse dieser kleinen Studie zeigten, dass es keine Rolle für das Abnehmen spielt, ob eine Person drei oder sechs Mahlzeiten am Tag verzehrt. Auch auf weitere Messwerte der Herz-Kreislauf-Gesundheit (mit Ausnahme des Nüchtern-Insulins) nahm die Mahlzeitenhäufigkeit keinen Einfluss.

2 g Ingwer senken Cholesterinspiegel

Die vorliegende Analyse zeigte somit, dass sich Ingwer positiv auf die Blutfettwerte auswirken kann. Dies äußerte sich dadurch, dass eine Nahrungsergänzung mit täglich 2 g oder weniger Ingwer dazu führte, dass sowohl das Gesamtcholesterin als auch die Triglyceride sanken