Bürger fordern Nein zum geplanten Ampel-Verbot
Die Zustimmung zur Ampelkennzeichnung ist weiter gewachsen – 69 Prozent der Bundesbürger fordern von der Bundesregierung, sich für die Nährwert-Ampel einzusetzen

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Die Zustimmung zur Ampelkennzeichnung ist weiter gewachsen – 69 Prozent der Bundesbürger fordern von der Bundesregierung, sich für die Nährwert-Ampel einzusetzen
Fertigprodukte aus dem Tiefkühlregal enthalten häufig viel Salz oder Fett – Das zeigt ein Test der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch, bei dem 24 Produkte mit Hilfe der Ampelkennzeichnung verglichen wurden
Die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch begrüßt die Ankündigung des Vorsitzenden der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, Martin Schulz, eine Öffnungsklausel gegen das geplante Verbot der Ampelkennzeichnung zu unterstützen
„Die Ampel hat den Supermarkt erreicht“, erklärte Martin Rücker, Sprecher der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. „Endlich können sich die Verbraucher selbst davon überzeugen, was die Wissenschaft eindeutig bestätigt: dass Nährwertangaben mit Ampelfarben am besten verstanden werden.“
"Die Wissenschaft sagt: Ohne Ampelfarben geht nichts", so foodwatch-Experte Wolfschmidt – Es sei unverantwortlich, dass sich die Lebensmittelindustrie weiterhin gegen die Ampelkennzeichnung wehrt
foodwatch begrüßt Initiative der Krankenkassen für Ampel-Kennzeichnung – Geplantes Ampel-Verbot muss vom Tisch
Die Europäische Union plant ein Verbot der Ampelkennzeichnung in Deutschland – Das ist das Ergebnis eines Gutachten der Europarechtsexpertin Prof. Sabine Schlacke, das die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch heute veröffentlicht hat
Die Nährwert-Ampel wird von den Verbrauchern verstanden, die so genannte GDA-Kennzeichnung der Lebensmittelindustrie dagegen führt in die Irre – Das belegt eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag von foodwatch
Mehr als 300 CEOS multinationaler Unternehmen wurden nach ihrer Meinung befragt – darunter auch Microsoft-Chef Bill Gates. Alle äußerten sich mit Erstaunen über die kommerzialisierung der historischen Sehenswürdigkeit.
Natellas Reisetagebuch: Übrigens stamm der Name der Ecuadors wie es vermuten lässt, vom Äquator, ja ich war am Äquator, aber habe mir es viel spektakulärer vorgestellt… Ich dachte, es wird eine Straße entlang so einen unscheinbaren Schild geben, wo 0 Grad Äquator stehen wird und ich voll verschwitzt, denn am Äquator sollte es sehr warm sein, schnell mal ein Selfie mache und weiterfahre, weil ist ja mitten auf der Straße und man darf nicht anhalten!