Flächendeckende Nährwertkennzeichnung
GfK-Studie: Nahezu flächendeckende Nährwertkennzeichnung bei Lebensmitteln erreicht – Quote bei über 80 %

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GfK-Studie: Nahezu flächendeckende Nährwertkennzeichnung bei Lebensmitteln erreicht – Quote bei über 80 %
Das Stichwort Nährwertkennzeichnung ist momentan eines, an dem sich die Geister scheiden – Was aber viel entscheidender ist als die Frage nach dem System der Kennzeichnung: Wie kommt die aufgedruckte Information beim Verbraucher an?
Die Diskussion scheint festgefahren. Bisher gab es in Sachen Nährwertkennzeichnung keine Annäherung zwischen den Vertretern des GDA-Modells (Guideline Daily Amounts) und den Befürwortern der Ampelkennzeichnung
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"Priorität bei der Nährwertkennzeichnung muss die Verständlichkeit haben. Wir brauchen eine Kennzeichnung, die für die Verbraucher auch ohne Hochschulabschluss und ohne Taschenrechner zu verstehen ist", so Dr. Stefan Etgeton anlässlich der Bundestagsdebatte zur Nährwertkennzeichnung
Diskussion um Kennzeichnungsmodelle geht weiter
Von 1.451 durch die Verbraucherzentralen bei einem Marktcheck untersuchten Lebensmitteln trugen 40 Prozent den Nutri-Score. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Anteil um insgesamt sieben Prozentpunkte.
Bei 207 Tiefkühlpizzen, darunter 29 Produkte aus biologischer Landwirtschaft und 17 vegane Pizzen, hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) die Nährwertqualität unter die Lupe genommen und den Nutri-Score errechnet