Gastronomie-Stipendien für Spanien

Eine Weiterbildung in der gehobenen spanischen Gastronomie für zwölf qualifizierte Nachwuchsköche aus aller Welt bietet ICEX Spanien Export und Investitionen in Zusammenarbeit mit der Internationalen Kochschule Fernando Pérez in Valladolid an. Die Koordination in Deutschland liegt bei der Wirtschafts- und Handelsabteilung des spanischen Generalkonsulats in Düsseldorf.

Das Programm dauert fünf Monate. Es beinhaltet einen sechswöchigen Kurs in Valladolid, der sowohl Sprachunterricht als auch einen Weiterbildungskurs in spanischer Gastronomie und Produktkunde umfasst, ein dreizehnwöchiges Praktikum in renommierten spanischen Restaurants, eine zweiwöchige Rundreise in Spanien zur Vertiefung der Kenntnisse der spanischen Gastronomie und ihrer Produkte und endet mit einem Tapas-Kochwettbewerb, in dem die 12 Stipendiaten ihre während des Aufenthalts gewonnenen Fertigkeiten unter Beweis stellen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine mindestens zweijährige Ausbildung an einer renommierten Gastronomiefachschule bzw. eine mindestens zweijährige Tätigkeit in namhaften Restaurants vor Antritt des Stipendiums. Bewerber sollten zwischen 18 und 30 Jahren alt sein und über ausreichende Englischkenntnisse verfügen.

Die Bewerbungsfrist endet am 16. Februar 2015.

Kontakt:
Spanische Wirtschafts- und Handelsabteilung
Spanisches Generalkonsulat
Jägerhofstraße 32
40479 Düsseldorf
E-Mail: agro.dusseldorf@comercio.mineco.es
Tel. 0211 – 493 66 54/55

1. MUNDUSvini Wein-Tourismus-Kongress in Neustadt/Weinstraße

Hochkarätige Referenten aus der Wein- und Tourismus-Branche beim 1. MUNDUSvini Wein-Tourismus-Kongress in Neustadt/Weinstraße

„Anpacken statt Abwarten“ ist das Thema beim 1. MUNDUSvini Wein-Tourismus-Kongress am 2. und 3. Februar 2011 in Neustadt/Weinstraße. Zum Kongress, der unter der Schirmherrschaft des rheinland-pfälzischen Wirtschafts- und Weinbauministers Hendrik Hering steht, haben sich eine Reihe namhafter nationaler und internationaler Experten aus der Wein- und Tourismusbranche angekündigt. Sie berichten über aktuelle Trends, Projekte und Visionen rund um das Thema Weintourismus.

Unter dem provokativen Titel „Trentino: Allzeit bereit?“ gibt Salvatore Ricciardi, Export-Manager der Winzergenossenschaft Mezzacorona, einen Einblick in die Unternehmensstrategie der Kooperative, in der der Tourismus seit langem eine wesentliche Rolle spielt. Inmitten einer der beliebtesten Ferienregionen Italiens gelegen bietet sie zu nahezu jeder Tageszeit Betriebsbesichtigungen an und generiert dadurch einen stetig wachsenden Umsatzanteil durch Direktverkauf.

Über die Einzelheiten des beliebten weintouristischen Angebots in Niederösterreich berichtet Hannes Weitschacher, Geschäftsführer der Weinviertel Tourismus GmbH.

Auch namhafte deutsche Winzer, darunter Roman Niewodniczanski (Weingut Van Volxem, Wiltlingen), Christian Ress (Weingut Balthasar Ress, Hattenheim), Dirk Würtz (Weingut Königsmühle, Gau-Odernheim) und Andreas Barth (Lubentiushof, Niederfell), der neben seinem eigenen Betrieb auch das Weingut von Günther Jauch (Weingut von Othegraven, Kanzem) führt, geben Einblick in ihre einzelbetrieblichen Strategien.

Interessenten können sich noch bis zum 24. Januar 2011 für den Kongress anmelden. Die Teilnahmegebühr für den zweitägigen Kongress inkl. Abendveranstaltung beträgt 289,- Euro zzgl. MwSt. pro Person.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mundusvini.de/kongress oder bei Zlata Seidel (Telefon: 06321 8908-1940, kongress@mundusvini.de).

Gefährliche Pfifferlinge

70 Prozent verschimmelt, verfault und gesundheitsgefährdend

Nach Recherchen des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ werden in Supermärkten und auf Wochenmärkten gesundheitsgefährdende Pfifferlinge angeboten. „Markt“ hat zehn Mal Pfifferlinge eingekauft und testen lassen. Das katastrophale Test-Ergebnis: Sieben von zehn Pfifferling-Proben waren bereits beim Verkauf verschimmelt und verfault. „Diese Pilze sind gesundheitsgefährdend“, bestätigt Georg Müller, Sachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie, der die Proben im Auftrag von „Markt“ untersucht hat. „Wir haben verschimmelte Pilze, wir haben mit Maden durchsetzte Pilze und wir haben verfaulte Pilze gefunden – und dass 70 Prozent der Proben betroffen sind, das ist ein Skandal“.

Vier Proben wurden in Supermärkten gekauft – sie alle waren gesundheitsgefährdend. Kaum besser ist das Ergebnis der Wochenmarkt-Pfifferlinge: Von den sechs eingekauften Proben waren drei gesundheitsgefährdend, eine bedingt verkehrsfähig und zwei unbedenklich. „Wer verschimmelte Pilze isst, kann krank werden. Man kann starke Bauchschmerzen bekommen, Durchfall, Erbrechen, eventuell Blut im Urin und Fieberschübe können die Folge sein“, so Müller.

Ein Grund für die schlechte Ware: Die Pfifferlinge stammen meistens aus osteuropäischen Ländern wie Polen oder dem Baltikum. Dort hat es in den vergangenen Wochen viel geregnet. Die Ware verdirbt dadurch schneller. Außerdem kommen Pfifferlinge häufig aus Russland. Doch die Waldbrände dort haben das Angebot an Pfifferlingen stark verknappt, so dass zurzeit häufig nur Pfifferlinge von minderer Qualität im Umlauf sind.

Mehr zum Thema „gefährliche Pfifferlinge“ in der Sendung „Markt“ am Montag, 16. August, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie auf der Internetseite www.ndr.de/markt

Mit SWISS nach San Francisco

SWISS goes West: San Francisco

San Francisco ist die neue SWISS Langstreckendestination. Ab dem 2. Juni 2010 bedient Swiss International Air Lines damit eine der wichtigsten Wirtschafts- und Tourismusdestinationen Nordamerikas. Der Aufbau im kommenden Sommer wird mit bestehenden Flugzeugkapazitäten realisiert und erfolgt parallel zur Aufstockung der Frequenzen nach Indien, Südamerika und Kanada.

Durch ein straffes Kostenmanagement und eine kontinuierliche Effizienzsteigerung ist SWISS als eine der wenigen Flug­gesellschaften in der Lage, auch im kommenden Jahr ihr Streckennetz weiter auszubauen. Mit sechs wöchentlichen Flügen von Deutschland via Zürich nach San Francisco bedient SWISS ab Juni 2010 einen der wichtigsten und am stärksten wachsenden Märkte in Nordamerika.

„Wir bieten von acht deutschen Flughäfen eine sehr gute Verbindung nach San Francisco an. Unser Schweizer Hub zeichnet sich durch kurze Wege und hohe Pünktlichkeit aus. Wir sind überzeugt, dass das neue Flugangebot auch in Deutschland auf rege Nachfrage treffen wird“, so Jochen Leibfritz, SWISS Country Manager.

San Francisco wird mit den bestehenden Flugzeugkapazitäten bedient. Ab dem kommenden Frühjahr sollen die beiden temporär stillgelegten Langstreckenflugzeuge wieder in den Dienst gestellt werden. Neben einer Erhöhung des Angebotes nach Delhi, Bombay, Sao Paulo und Montreal werden die Flugzeugkapazitäten nach San Francisco zum Einsatz kommen.

zu buchen bei Swiss

Kulinarisches Gipfeltreffen mit Eric Guérin

Gastronomie/Außer-Haus-Markt

Kulinarisches Gipfeltreffen in der Französischen Botschaft

Am 28. September präsentieren in Berlin rund 40 Aussteller deutschen
Gastronomiefachleuten eine Auswahl exquisiter Spezialitäten

Den Auftakt zur kulinarischen Reise auf der Veranstaltung „Un goût de
France“ macht der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete
Gourmetkoch Eric Guérin. „Kochtopf-Spicken“ ist erlaubt: Rund 40
deutsche Spitzenköche sind eingeladen, um sich von den Kreationen
mit den präsentierten Produkten inspirieren zu lassen. In der ab 15 Uhr
folgenden Ausstellung bieten die französischen Hersteller Käse, Fleisch,
Fisch, Süßwaren, Feinkostartikel und Weine zur Verkostung an: Unter
den eingeladenen Besuchern werden ebenfalls Restaurant- und
Cafébetreiber, Groß- und Einzelhändler, Hotels und Agenten erwartet.
Die von der französischen Wirtschafts- und Handelsabteilung –
Ubifrance organisierte Veranstaltung soll dem deutschen
Außerhausmarkt kreative Lösungen vorführen und die französische
Küche zugänglicher machen.

Mit der Veranstaltung „Un goût de France“ steht die Botschaft einen Tag lang
ganz im Zeichen der französischen „art de vivre“ und „culture culinaire“. Unter
dem Motto „Authentisch, Kreativ, Einfach köstlich“ wird ein in Deutschland
bislang kaum bekanntes Angebot ausgewählter französischer Produkte für die
Gastronomie präsentiert. Unter den Ausstellern befindet sich das seit fünf
Generationen im Familienbesitz befindliche Weingut „Albert Bichot“ aus
Burgund. Die Produktpalette umfasst renommierte Grands Crus und Premiers
Crus, darunter Aloxe-Corton, Chablis, Pommard, aber auch Beaujolais,
Bourgogne oder Côte de Nuits-Villages.

Im Herzen des Baskenlandes, in der historischen Stadt
Saint-Jean-Pied-de-Port, reift der Schafskäse bei der „Coopérative laitière du
pays basque“ noch nach traditionellen Herstellungsverfahren: Der
AOC-gekennzeichnete und aus der Vollmilch der Manech- und
Basco-Béarnaiser Schafe gewonnene Schnittkäse Ossau-Iraty hat einen
nussartigen, pflanzlichen Geschmack mit einem dezenten Schafsaroma.
Neben dem Trüffelhersteller „Peybere“ wird „Algue Service“ seine
Algenprodukte zur Verkostung anbieten. Sie sind rot, grün oder braun und
decken in Form von Tartar, Senf oder Paste aus Nori-Algen die breite Palette
von Marinearomen ab, von Schalentieren bis hin zu Meeresfrüchten.
Angeboten werden außerdem auf Pflaumen basierende Gourmetprodukte
(Gourmet and Co) und Cidre-Variationen (Cidre du Mesnil). Abgerundet wird
die Veranstaltung mit „De Buyer“ (Kochtöpfe und Pfannen) und den
Unternehmen „Garnier-Thibault“ (Tischdecken, Geschirrhandtücher,
Schürzen) und „Laguiole“ (Bestecke, Messer, Flaschenöffner), die die
französische Tischkultur näher bringen. Die Veranstaltung wird von Arc
International und Garnier-Thibault gesponsort.

Die französische Wirtschafts- und Handelsabteilung – Ubifrance in Düsseldorf
organisiert regelmäßig B2B-Treffen. Deutsche Einkäufer erhalten auf diesem
Weg die Möglichkeit, nicht nur die Produkte zu probieren, sondern auch sofort
mit den Herstellern in Kontakt zu treten. Die Ausstellung mit freier Verkostung
für Facheinkäufer findet am 28. September von 15 bis 20 Uhr in der
Französischen Botschaft in Berlin statt. Sterneköche sind herzlich eingeladen,
ab 11 Uhr den Kochkünsten von Eric Guérin zu folgen und am
anschließenden Aperitif teilzunehmen. Interessenten sind gebeten, sich per
E-Mail anzumelden: adeline.noel-grautmann@ubifrance.fr oder per Telefon
unter 0211 300 41 325.

Hotel Villa Kennedy in Frankfurt am Main

Hotel Villa Kennedy in Frankfurt am Main

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse der Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Neben München und Berlin beherbergt die Wirtschafts- und Messemetropole Frankfurt am Main eines der drei Rocco Forte Hotels in Deutschland. Die Villa Kennedy unweit des Frankfurter Museumsufers war hierzulande das erste Haus, das die britische Hotelkette im Frühjahr 2006 eröffnete.

Der pompöse Prachtbau im pulsierenden Stadtteil Sachsenhausen beeindruckt durch die behutsame Einbindung der denkmalgeschützten (Bankiers-)Villa Speyer. Die gelungene Kombination aus Tradition und Innovation passt hervorragend in das Konzept der noblen Hotelgruppe „The Rocco Forte Collection“, die ausschließlich exklusive, luxuriöse Fünf-Sterne-Hotels besitzt und betreibt.

An der aus dem Jahre 1904 stammenden Villa entstand ein U-förmiger Neubau. Daraus resultiert der arkadengesäumte Innenhof, der zweifelsfrei das Herzstück des historischen Gebäudes bildet. Die 163 Zimmer und Suiten wurden von Designer Martin Brudnizki gestaltet. Sie verfügen über begehbare Kleiderschränke und großzügige Bäder. Die elegant-minimalistische Einrichtung der einzelnen Wohneinheiten besticht durch eine hochwertige Ausstattung und die Verwendung edler Materialien.

Der Spa-Bereich mit Fitnessraum, Innenpool, Sauna, Dampfbad, Massage- und Kosmetikangebot erstreckt sich über drei Etagen. Den geeigneten Rahmen für Konferenzen und Veranstaltungen aller Art bieten mit modernster Technik ausgestattete Tagungsräume sowie ein prächtiger, 330 Quadratmeter großer Ballsaal. Überhaupt finden Geschäftsreisende in der Villa Kennedy so ziemlich alle Annehmlichkeiten, die der moderne Businessgast heute in einem Hotel dieser Kategorie erwartet. So hat man die Möglichkeit, über Wireless-Lan in öffentlichen Bereichen des Hotels weltweit zu kommunizieren. Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüsse, Internetzugang über TV und analoge Faxanschlüsse in den Zimmern schaffen zusätzlichen technischen Komfort.

Eine schmackhafte italienische Küche wird im Hotelrestaurant Gusto geboten. In der warmen Jahreszeit ist der malerische Innenhof eine wunderbare Alternative für Verabredungen oder ein gemütliches Abendessen. Für das private Dinner stehen spezielle Salons in der Villa Speyer zur Verfügung. Gute Drinks und Livemusik gibt es in der JFK Bar & Lounge.

Es steht außer Frage, dass die Villa Kennedy bereits nach wenigen Jahren in der Luxusliga der deutschen Grandhotels mitspielt. Der Varta-Führer zeichnet das Haus auf Grund seiner sehr guten Serviceleistung und der ausgezeichneten Qualität in allen Hotelbereichen mit fünf Varta-Diamanten aus. Damit gehört das Haus zu einer erlesenen Auswahl an Hotels, die sich über die höchste Auszeichnung der Varta-Experten freuen dürfen.

Aktuelle DEHOGA-Umfrage

Aktuelle DEHOGA-Umfrage:
Gastronomen blicken mit gemischten Gefühlen aufs Weihnachtsgeschäft

Firmen sparsamer – Hoffnung auf kurzfristige Buchungen – DEHOGA für reduzierten Mehrwertsteuersatz in Hotellerie und Gastronomie

Erste Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise zeigen sich nun auch im Gastgewerbe. Wie der Deutsche Hotel– und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) am Mittwoch in Berlin mitteilt, blicken die Gastronomen mit gemischten Gefühlen auf die Weihnachtssaison 2008: Für 42,3 Prozent der Unternehmer ist das Weihnachtsgeschäft schlechter angelaufen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Bei 22 Prozent der befragten Betriebe sind Firmenweihnachtsfeiern storniert worden. Andererseits berichten 40,4 Prozent von einer konstanten Buchungslage, 17,3 Prozent der Gastronomen befinden sich bereits in Festtagslaune und melden bessere Werte als im Vorjahr, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Verbandes. „Die Hoffnungen der Unternehmer liegen jetzt auf kurzfristigen Buchungen, denn die Advents- und Weihnachtszeit gehört ohne Frage für unsere Branche zu den wichtigsten Wochen des Jahres“, sagt DEHOGA-Präsident Ernst Fischer. Eines sei darüber hinaus klar: „In der Weihnachtszeit wächst bei vielen Menschen der Wunsch, sich trotz Krise mal etwas zu gönnen und sich verwöhnen zu lassen.“

Insbesondere bei Firmenweihnachtsfeiern werde derzeit allerdings gespart. „Angesichts der gedämpften Konjunkturaussichten haben viele Unternehmen das Budget gekürzt oder ganz gestrichen“, erklärt Fischer. „Große
Cateringveranstaltungen finden zudem seltener statt.“

Das schlägt sich auch auf die Erwartungen der Gastronomen nieder: Nur 11,5 Prozent der Unternehmer glauben, 2008 höhere Durchschnittsbons pro Gast verbuchen zu können. Fast jeder Zweite (48,1 Prozent) geht davon aus, das Umsatzniveau konstant zu halten und 40,4 Prozent der Befragten rechnen mit niedrigeren Umsätzen pro Gast.

„Nach wie vor sind Weihnachtsfeiern im Kollegenkreis aber äußerst beliebt und ein gutes Mittel, um den Mitarbeitern für ihren Einsatz in den vergangenen zwölf Monaten zu danken“, so Fischer. „Bei 78 Prozent der Gastronomen finden die Feiern wie geplant statt.“

Dabei werden traditionelle Speisen bevorzugt. „Experimentelle Küche ist weniger gefragt. Auf der Hitliste 2008 ganz oben stehen klassische Wild-gerichte, gefolgt von Gans und Schweinefleisch“, teilt Fischer mit. Gern gebucht würden zudem erlebnisorientierte Angebote wie Dinner-Shows oder Küchenpartys.

Zugleich appelliert der DEHOGA-Präsident an die Politik, mit sinnvollen Maßnahmen die Konsumlaune anzukurbeln. „Statt über Konsumgutscheine zu diskutieren oder üppige Boni für Handwerkerleistungen zu beschließen, fordert der DEHOGA die längst überfällige Reduzierung des Mehrwert-steuersatzes für Hotellerie und Gastronomie.“

Für die Studie zum Weihnachtsgeschäft 2008 hat der DEHOGA Bundesverband zwischen dem 3. und 7. Dezember 2008 1.200 gastronomische Unternehmer befragt.

Auszeichnung für das Strandhotel Miramar

Vorbild für Gastlichkeit und guten Service: Auszeichnung für das Strandhotel Miramar

In Niendorf/Ostsee am Timmendorfer Strand fühlen sich Besucher herzlich willkommen. Zu dieser Feststellung kommt die Gesellschaft für Wirtschafts- und Marktforschung WIMAFO. Hotels und Gastronomiebetriebe überzeugen zunehmend mit Service und Gastfreundlichkeit. Eine besondere Auszeichnung erhielt jetzt das „Strandhotel Miramar“ in Niendorf/Ostsee.


„Servicewüste Deutschland? – Das war gestern!“ Zu dieser Einschätzung kommt die Gesellschaft für Wirtschafts- und Marktforschung WIMAFO. Grundlage ist die Auswertung mehrerer tausend Bewertungen, die Gäste lokaler Hotel- und Gastronomiebetriebe in den letzten Monaten abgegeben haben. Zwar gäbe es immer noch einige „schwarze Schafe“, die Mehrheit der Betriebe kümmere sich jedoch vorbildlich um ihre Gäste.


Eine besondere Auszeichnung wurde dem „Strandhotel Miramar“ in der Strandstraße 59 in Niendorf/Ostsee am Timmendorfer Strand verliehen. In den letzten 12 Monaten erhielt das Hotel von seinen Gästen ausnahmslos positive Bewertungen. Die Gesellschaft für Wirtschafts- und Marktforschung verlieh hierfür im August den WIMAFO-Stern in Bronze. Das Haus habe sich nunmehr über ein Jahr in besonderem Maße für das Wohlgefühl seiner Gäste eingesetzt, so die Begründung der WIMAFO.

Für die Region sind Häuser wie das „Strandhotel Miramar“ wichtige Stützpfeiler. Durch den guten Service und das herausragende Angebot wird der Standort Deutschland als Reiseziel immer beliebter.
Im ersten Halbjahr 2008 konnte die Zahl der Gästeübernachtungen gegenüber dem Vorjahr um gut drei Prozent zulegen. Wie das Statistische Bundesamt jüngst in Wiesbaden mitteilte, hat vor allem die Zahl ausländischer Besucher zugenommen. Hier wurde ein Anstieg um 5% registriert. Diese Entwicklung deckt sich mit Beobachtungen der WIMAFO. Die gemessene Zufriedenheit der Gäste in Deutschland hat gegenüber 2007 deutlich zugenommen. Vor allem in den letzten drei Monaten April bis Juli. Bleibt zu hoffen, dass dieser Trend noch lange anhält.

Informationen zum Strandhotel Miramar finden Sie unter: www.miramar-niendorf.de

Hotels preiswert buchen bei Hotel

Gesucht: Die beste Spanien-Weinkarte in Deutschland 2007

Auch in diesem Jahr sucht das GaultMillau Magazin wieder zusammen mit der Weinabteilung des spanischen Wirtschafts- und Handelsbüros in Düsseldorf (ICEX/Wein aus Spanien) die beste Spanien-Weinkarte in Deutschland.

Eine Fachjury, bestehend aus der Sommelière und Gastronomin Christina Fischer, den Fachjournalisten David Schwarzwälder und Jürgen Mathäß sowie dem Chefredakteur des GaultMillau Magazins, Michael Tempel, wird die eingesandten Weinkarten entsprechend der folgenden Gesichtspunkte begutachten:

Die Bewertungskriterien
– das Verhältnis spanischer Weine zu den übrigen Weinen auf der Weinkarte,
– die Kreativität und Vielfalt bei der Auswahl der Weine,
– die Ausgewogenheit in Bezug auf Herkünfte und Qualitäten,
– die faire Kalkulation für den Gast,
– die grafische Gestaltung der Weinkarte,
– die Rechtschreibung sowie die korrekte und vollständige Bezeichnung.

Die Jury bewertet bis Mitte August alle eingesandten Weinkarten. Die Betriebe mit den besten spanischen Weinkarten werden am 10. September ausgezeichnet. Anfang Oktober findet die geführte Weinreise der Sieger (1. Platz und Sonderpreis) statt.

Die Preise

Die Jury wird zwei Hauptpreise vergeben. Der 1. Preis geht an die »Beste Spanien-Weinkarte Deutschlands«. Außerdem vergibt sie einen »Sonderpreis der Jury« für die Weinkarte mit dem besten »Preis-Genuss-Verhältnis«.

1. Preis & Sonderpreis der Jury: geführte dreitägige Weinreise nach Spanien (Programm: von Tapas bis drei Sterne; Top-Wein-güter und andere Sehenswürdigkeiten).
2. Preis: Abendessen beim Gewinner des 1. Preises mit
hervorragenden spanischen Weinen für 2 Personen.
3. Preis: sechs ausgesuchte Flaschen Tempranillo aus
verschiedenen Regionen Spaniens.
4. Preis: Weingläserset »Tempranillo« von Riedel.
Teilnehmen kann jeder gastronomische Betrieb (Bar, Bistro, Restaurant oder Hotel) in Deutschland.

Die Teilnahme ist kostenlos. Senden Sie bitte eine aktuelle Kopie Ihrer gesamten Weinkarte bis 15. Juli 2007 (Datum des Poststempels) zusammen mit dem ausgefüllten Meldeformular (anzufordern bei nachstehender Adresse beziehungsweise per Telefon 07 21 - 91 24 50 oder E-Mail: weinausspanien@organize.de) an: Organize GmbH, Riefstahlstraße 6,
76133 Karlsruhe; Stichwort: »Weinkarte aus Spanien«. (Die Gewinner des ersten Preises und des Sonderpreises 2006 sind von der Teilnahme ausgeschlossen.)