Energy Drinks

Weltweiter Absatz von Energy Drinks steigt auf
8,8 Milliarden Liter

Nachdem neue Weltrekorde bei den Olympischen Spielen 2016 aufgestellt wurden, zeigt nun eine neue Untersuchung von Mintel, dass sich auch der globale Markt für Energy Drinks auf einem Höhenflug befindet. Laut Mintels Datenbank weltweiter Produktneueinführungen (GNPD) sind im Jahr 2015 mehr Energy Drinks auf den weltweiten Markt gebracht worden als in jedem anderen Jahr seit 2008. Des Weiteren ist die Anzahl der weltweit neu eingeführten Energy Drinks allein zwischen 2010 und 2015 um ganze 29 % angestiegen.

Während der Markt für Energy Drinks in Ländern auf der ganzen Welt eine erhöhte Aktivität verzeichnet, war Deutschland 2015 der Weltmeister in Sachen Innovation. Tatsächlich war Deutschland für den weltweit höchsten Anteil an Energy Drinks-Produkteinführungen im letzten Jahr verantwortlich und überholte damit erstmals die USA. Laut Mintel wurden im Jahr 2015 9 % der weltweit eingeführten Energy Drinks in Deutschland auf den Markt gebracht, während 8 % in den USA lanciert wurden. Zum Vergleich, noch im Jahr 2014 wurden nur 6 % der Produkte in Deutschland auf den Markt gebracht, während ganze 10 % dem US-amerikanischen Markt zugeschrieben werden konnten.

Doch nicht nur die Innovationskraft boomt, auch der Absatz des weltweiten Markts für Energy Drinks hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut der Mintel-Untersuchung stieg im Jahr 2015 der weltweite Verbrauch von Energy Drinks um 10 % auf 8,8 Milliarden Liter. Im weltweiten Vergleich sind die USA (3,3 Mrd. L), China (1,4 Mrd. L), Großbritannien (561 Mio. L), Thailand (465 Mio. L) und Vietnam (351 Mio. L) die fünf größten Verbraucher von Energy Drinks.

In Deutschland erreichte der Absatz im Jahr 2015 ganze 328 Millionen Liter, während in Österreich mit 79 Millionen Liter und in der Schweiz mit 58 Millionen Liter deutlich weniger Energy Drinks getrunken wurden. In Bezug auf das Absatzwachstum verzeichnete China den größten Anstieg zwischen 2014 und 2015: in diesem Land stieg der Verbrauch von Energy Drinks um ganze 25 %.

Alex Beckett, Global Food & Drink Analyst bei Mintel, erklärt:
„Obwohl der Konsum von Energy Drinks umstritten bleibt, nimmt der weltweite Verbrauch Jahr für Jahr weiter zu. Einer der Gründer für das globale Wachstum ist der schnelle und effektive Energieschub, den das Getränk liefert – etwas, das bei Verbrauchern auf der ganzen Welt auf Resonanz stößt. Energy Drinks profitieren auch von den Anstrengungen der großen Marken, die zum Teil viel Geld für Marketing und Werbung ausgeben, um dem Getränk ein aufregendes und cooles Image zu verpassen. In Entwicklungsländern kommen hingegen immer mehr regionale Alternativen auf den Markt, die den Druck auf die großen Player erhöhen. Für diese besteht die Herausforderung darin, eine Markenidentität zu finden, die Verbraucher von New York bis nach Peking ansprechend finden und für die sie mehr Geld ausgeben würden.“

Anzahl der Energy Drinks mit Bio-Kennzeichnung erreicht Rekordhoch
Die Mintel-Untersuchung zeigt zudem, dass die Anzahl der Energy Drinks mit Bio-Kennzeichnung letztes Jahr ein Rekordhoch erreicht hat. Laut der Mintel-Untersuchung trugen 7 % der Energy Drinks, die im Jahr 2015 weltweit auf den Markt gebracht wurden, eine Bio-Kennzeichnung. Zum Vergleich, im Jahr 2011 waren es nur 4 %. Und der Bio-Trend zeigt keine Anzeichen eines Rückgangs: bis dato im Jahr 2016* waren 6 % der weltweit neu eingeführten Energy Drinks als Bio-Produkt gekennzeichnet.

Europa ist auch in diesem Markt der Spitzenreiter: Drei von fünf (58 %) Energy Drinks mit Bio-Kennzeichnung wurden bis dato im Jahr 2016* in Europa eingeführt, während nur zwei von fünf (39 %) in Nordamerika und sogar nur 3 % in Südamerika auf den Markt gebracht wurden.

Die hohe Markteinführungsaktivität von Produkten mit Bio-Kennzeichnung geht Hand in Hand mit der wachsenden Verbrauchernachfrage nach natürlicheren Energy Drinks. Laut der Mintel-Untersuchung wünschen sich mehr als die Hälfte (53 %) der deutschen Verbraucher eine größere Vielfalt an Energy Drinks und Sportgetränken mit natürlichen Farbstoffen und Aromen. Dieser Wunsch wird von Verbrauchern in anderen europäischen Ländern geteilt: 54 % der spanischen und italienischen und sogar 61 % der polnischen Verbraucher stimmen dieser Aussage zu.

In China ist der Durst nach natürlichen Energy Drinks ebenfalls offensichtlich, da zwei von fünf (40 %) Verbrauchern nach eigenen Angaben eher dazu geneigt wären, einen Energy Drink zu kaufen, wenn dieser mit natürlichen Zutaten hergestellt wurde. Auch in den USA haben ein Viertel (26 %) der Konsumenten nach eigenen Angaben mehr Vertrauen in Energy Drinks mit natürlichen Zutaten.

„Das wachsende Angebot an Energy Drinks mit Bio-Kennzeichnung zeigt, wie die Branche versucht, ein breiteres Publikum durch einer Botschaft rund um Natürlichkeit anzusprechen. In absehbarer Zukunft werden Hersteller von Energy Drinks weiterhin unter Druck stehen, ihre Produkte mit besseren und gesünderen Zutaten zu reformulieren“, so Beckett.

Gestresste Eltern sind eine unterschätzte Zielgruppe
Zudem hat die Mintel-Untersuchung ergeben, dass Eltern eine oft unterschätzte, aber wichtige Zielgruppe für Energy Drinks sind. Während im Jahr 2015 ein Drittel (33 %) der deutschen Erwachsenen nach eigenen Angaben Energy Drinks konsumierte, steigt dieser Anteil auf ganze 44 % unter Verbrauchern, die mit Kindern unter 21 Jahren in einem Haushalt leben.

In den USA zeigt sich ein ähnliches Bild: Während im Durchschnitt 12 % der Verbraucher Energy Drinks trinken, steigt dieser Anteil auf mehr als ein Viertel (26 %) unter Eltern von 1- bis 5-Jährigen und auf 32 % bei Eltern von 6- bis 11-Jährigen. In Großbritannien trinken sogar drei von fünf (58 %) Eltern von 1- bis 5-Jährigen Energy Drinks, im Vergleich zu einem Durchschnitt von 35 %.

„Junge Eltern auf der ganzen Welt sind oft erschöpft und ständig auf dem Sprung. Sie erweisen sich deshalb als wichtige Zielgruppe für Energy Drinks. Obwohl sie nicht zu der traditionellen Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen gehören, an die sich der Großteil der Werbebemühungen richtet, sind junge Eltern und ältere Millennials im Allgemeinen tatsächlich die primären Konsumenten von Energy Drinks“, schließt Beckett ab.

*Januar bis Juli 2016

Mit bitemojo

Von Jerusalem über Berlin in die Welt: Mit bitemojo auf Kieztour
abseits des kulinarischen Mainstreams

Berlin und befeuert mit seinem neuartigen Konzept
den weltweiten Hype um City- und Foodtouren. Nach dem Motto „taste
the universe“ wählen Foodies über die App eine von aktuell fünf
Touren in der Hauptstadt aus und bewegen sich zunächst zu Fuß, seit der
zweiten Augusthälfte auch per Fahrrad und ab September per Bus, durch
die Gastroszene einer Berliner Nachbarschaft. Über eine einfache
Karte navigiert, lässt sich an sechs Orten pro Tour, sogenannten
„biteStops“, die lokale Küche mit ihren Aromen und Geschmäckern
„häppchenweise“ über kleine kulinarische Leckerbissen („bites“)
erkunden. Teilnehmer treffen hierbei auf die Menschen hinter den
Läden, erfahren ihre Geschichten und lernen so eine bestimmte
Nachbarschaft mit ihren Sehenswürdigkeiten und ihrer speziellen Küche
kennen – erstmals auf eigene Faust ohne Tourguide und Touristentross.
bitemojo ist die erste App dieser Art und startet den weltweiten
Launch in Berlin mit Touren durch den Bergmannkiez, Charlottenburg,
Mitte und Neukölln. Ab Herbst ist die internationale Expansion in
weitere Städte geplant.

Die weltweit erste digitale, kulinarische Stadttour für
Individualisten via App

In Jerusalem organisiert das Gründerteam von bitemojo, bestehend aus
Yael Weiss-Gadish und ihrem Mann Michael Weiss, seit Jahren analoge
Food-Market-Touren. Das Ziel: Menschen aus der ganzen Welt über Essen
zusammen zu bringen und mit der Stadt bekannt zu machen. Diese Idee
liegt auch bitemojo zugrunde, mit der App gehen die Gründer jetzt ein
Stück weiter: „Wir haben mit bitemojo die weltweit erste digitale,
kulinarische Stadttour für Individualisten entwickelt, die zeitlich
unabhängig eigene Erfahrungen machen und in direkten Kontakt mit den
Locals kommen wollen“, so Yael Weiss-Gadisch. „Statt sich einer
Gruppe zu einem festen Zeitpunkt anschließen und einem Tourguide
folgen zu müssen, können unsere Kunden mit der App die besten
Nachbarschaften einer Stadt und ihre kulinarischen Highlights auf
eigene Faust erkunden.“

Start in Berlin mit Touren für Touristen und Berliner
Dass bitemojo sich für den Launch Berlin ausgesucht hat, ist kein
Zufall. „Berlin ist ein Schmelztiegel für Menschen aus aller Welt und
bietet außerdem ein gutes Klima für Gründer. Durch die
internationalen Einflüsse hat die Stadt auch kulinarisch eine
ungeheure Vielfalt entwickelt, die wir in unseren Touren abbilden
möchten“, sagt Co-Founder Michael Weiss. In der Tat bietet Berlin
großes Potential für das Unternehmen aus Israel: Laut dem aktuellen
Tourismusreport zählte Berlin 2015 mehr als 12,3 Millionen Besucher,
die im Schnitt 2,4 Tage bleiben und immer auf der Suche nach neuen
Wegen sind, die Stadt kennen zu lernen. Dazu kommen 3 Millionen
Berliner, die durch bitemojo ihre Stadt mit ihren unterschiedlichen
Kiezen von einer neuen Seite kennenlernen können.

Handverlesen, vielfältig und authentisch: „bitetstops“ fernab der
Touristenpfade
Die Läden für die „biteStops“ wurden von bitemojo sorgfältig
ausgewählt: „Wir möchten mit unserer Auswahl zeigen, wie vielfältig
die Küche in Berlin ist. Ein echtes Anliegen ist uns, kleine, feine
und authentische Läden mit ihren kulinarischen Helden zu
unterstützen“, sagt die Gründerin Yael Weiss-Gadisch. Die einzelnen
„bites“, also kleine Gerichte und Getränke, werden gemeinsam mit den
Gastronomen speziell für die Tour entwickelt. Dabei legt das Team von
bitemojo großen Wert darauf, dass jeder „bite“ einzigartig und frisch
ist und aus lokalen Zutaten zubereitet wird.

So funktioniert bitemojo
Die Anmeldung zu einer bitemojo-Tour ist kinderleicht: Einfach die
App downloaden (erhältlich für iOS oder Android), registrieren und
eine Tour auswählen. Ab 22 EUR pro Person ist eine Tour mit sechs
„biteStops“ buchbar, die Bezahlung erfolgt über die App per
Kreditkarte oder Paypal, sodass auf der Tour kein Bargeld benötigt
wird. Eine Kieztour dauert zwischen 2,5 und 4 Stunden, die einzelnen
Locations liegen dabei durchschnittlich nie weiter als 15 Gehminuten
voneinander entfernt. Besonderer Benefit: „bites“, die auf der Tour
nicht eingelöst werden, können in sogenannte „biteCredits“
umgewandelt und flexibel innerhalb von sechs Monaten in anderen
bitemojo-Läden eingelöst werden. Auch durch die Bewertung von
einzelnen Gerichten und der Tour selbst beziehungsweise durch die
Empfehlung neuer bitemojo-Partnerläden können Nutzer der App Guthaben
in Form von „biteCredits“ erhalten, die sie für kostenfreie „bites“
einsetzen können. Aktuell sind die Touren von bitemojo zu Fuß
ablaufbar, ab der zweiten Augusthälfte werden in Kooperation mit
Berlin on Bike spezielle Fahrradtouren folgen und ab September sollen
die Touren auch mit dem Bus möglich sein.

www.bitemojo.com

Ein Hotel-Bademantel – was für ein hübsches Souvenir!

Zwei von drei deutschen Reisenden nehmen bei Abreise Gegenstände aus dem Hotelzimmer mit

Duftendes Shampoo, cremige Bodylotion oder flauschige Bademäntel – zwei von drei (67%) der deutschen Reisenden geben zu, bei der Abreise schon mal Gegenstände aus dem Hotelzimmer eingepackt zu haben. Fragt man bei den Hoteliers nach, bestätigt sich diese Aussage: 66 Prozent geben an, dass sich Gäste bei Handtüchern und Co. bedienen. Die aktuelle TripBarometer Studie1 blickt in die Hotelzimmer Deutschlands und deckt auf, was bisher geahnt, aber nicht nachgewiesen werden konnte.

Manch‘ Reisender verfährt nach dem Motto: „ist doch alles im Zimmerpreis inkludiert“ und packt bei der Heimreise ein, was in den Koffer passt. Mit einer Quote von 67 Prozent liegen die Urlauber aus der Bundesrepublik hier sogar noch zwei Prozentpunkte über dem weltweiten Durchschnitt (65%). Besonders beliebt sind Kosmetikartikel (47%), gefolgt von Notizblock und Stift (32%), dem Tee- oder Kaffeeangebot (11%) sowie Handtüchern (7%). Seltener kommt es dagegen vor, dass die Minibar ohne zu bezahlen geleert wird (3%) oder die Batterien aus der Fernbedienung eingesteckt werden (1%). Bei den Kleiderbügeln scheint das Aufhänge-Konzept der Hoteliers erfolgreich zu sein, lediglich vier Prozent geben an, diese mit nach Hause zu nehmen.

Münchner Großkanzlei gegen Gourmet Report

Lieber Leser,

in der Tat kann es passieren, dass wir mal „unsauber“ berichten. Das kommt überall vor, auch bei uns. Bei uns soll das nicht sein, es ist eine Nachlässigkeit, die wir schon aus eigenem Interesse gerne korrigieren wollen.

Am 24.2. meldeten wir in der Übersicht „In Augsburg heisst es, dass Restaurantchef „??“ sein Gourmet-Restaurant „??“ schliessen möchte“, wir vergaßen, dazu zu schreiben: „Das Gerücht ist FALSCH!“ Das stand dann erst auf der Artikelseite selber. Dort stand auch, dass er 2014 sein 25j. Jubiläum feiern wird und einen Mietvertrag bis 2033 hat.

Jetzt, darauf aufmerksam gemacht worden, fanden wir das auch nicht nett. Eine kurze Email und wir hätten das sofort geändert.

Eine Email kam, jedoch nicht vom Sternekoch, der nachvollziehbar sauer war, sondern von einer Münchner Großkanzlei mit weit über 50 Anwälten aller Fachbereiche, mit weltweiten Filialen von Abu Dhabi bis Zürich.
Da sind wir jetzt fast ein bisschen Stolz, das sogar die Nummer drei auf dem Briefbogen uns anwaltlich aufforderte, sofort zu korrigieren.
Das haben wir auch gerne gemacht. Denn falsch ist falsch. Und bestimmt möchten wir keinem Koch Schaden zufügen!

Sollten wir uns wieder mal ungeschickt ausdrücken und Ihnen gefällt das gar nicht, lieber Leser, schicken Sie uns doch eine Email! Natürlich ändern wir das dann auch. Kleiner Dienstweg reicht und ist schneller! Sie brauchen nicht Ihr aufwendig verdientes Geld für einen Staranwalt auszugeben. Hoffentlich geht der Anwalt dann mit dem Honorar gut essen!

Der Gourmet Report wünscht allen ambitionierten Köchen viel Erfolg!

Andre Siegmann

Seit Anfang Januar ist Andre Siegmann wieder auf der Insel Sylt, als Küchenchef im Dorfhotel Sylt. Zuletzt war Siegmann Küchendirektor im 5* Hotel Oberforsthof in St. Johann und im Traditionshaus Bachmair am See in Rottach Egern.

„Als die Frage kam ob ich ins Dorfhotel auf Sylt kommen möchte musste ich nicht lange überlegen. Wir wollen eine hochwertige, regionale, mit weltweiten Einflüssen versehene Küche anbieten und der ganzen Familie ein unvergessliches Erlebnis bereiten,“ berichtet der erfahrene Küchenchef dem Gourmet Report.

DORFHOTEL Sylt
Hafenstraße 1a
25980 Sylt / OT Rantum
www.dorfhotel.com

3 Tage Sale bei Qatar Airways

Wenn Sie zwischen dem 12.11. und 31.5. sowieso nach Nahost oder Asien wollten, sollten Sie sich jetzt die Angebote in der Economy und Business Class angucken und ggfs. buchen

Qatar Airways bietet ihren Passagieren im Rahmen eines 3 Tage Sales die Gelegenheit, zu einem von über 100 Zielen weltweit zu fliegen und dabei kräftig zu sparen. Die Angebote für Hin- und Rückflüge in der Economy und Business Class sind seit Mitternacht, 7. November buchbar. Die Preisaktion endet am Freitag, den 9. November, um 23:59 Uhr Ortszeit.

Kunden stehen während der 72-stündigen Preisaktion über 100 verschiedene Reiseziele im weltweiten Streckennetz von Qatar Airways zur Auswahl, darunter beliebte Destinationen im Nahen Osten, Afrika, Asien und Australien.

Der großzügige Reisezeitraum für die angebotenen Flüge im weltweiten Streckennetz von Qatar Airways erstreckt sich über 7 Monate vom 12. November 2012 bis 31. Mai 2013.

Sie können auf Opodo buchen und gleich die Preise vergleichen!

Trend Thema Whisky

Mit gleich fünf unterschiedlichen Whisky Themen bietet die Münchner Wein- & Whisky-Schule „einfach geniessen“ eine umfassende Seminar-Reihe für Einsteiger und Kenner an.
In den Seminaren werden die Teilnehmer auf faszinierende Reisen in die Welt des Whiskys entführt.

Das Basisseminar„Lust auf Whisky – der Einstieg“ führt Einsteiger aber auch erfahrenere Whisky-Freunde systematisch in die Welt des Whiskys ein. Die Praxiskommt dabei nicht zu kurz. Es werden sieben relevante Premium-Produkte aus der ganzen Welt verkostet. Darüber hinaus werden die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet. Wie wirdWhisky hergestellt? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Typen? Und wie wird mit Whisky richtig umgegangen? Damit wird unter anderem geklärt, welche Gläser zu wählen sind, beiwelchen Temperaturen die Tropfen am besten schmecken und ob Wasser und Eis zum guten Ton gehören oder verpönt sind. Laut Bernhard Meßmer, Geschäftsführer von „einfach geniessen“bedarf es nämlich keiner jahrelangen Erfahrung, teurer Bildbände oder schwerer Worte, um genussvoll und selbstbewusst mit Whisky umzugehen. Jeder kann viel Freude am Whisky haben undsich rasch in der Welt des „flüssigen Goldes“ besser zurechtfinden.

Wer tiefer in die Materie einsteigen will, besucht einen der vier weiterführenden Kurse. Bei „Scotch Single Malt – das schottische Gold“ dreht sich alles um die edelsten Tropfen aus dem Herzender Whisky-Welt. Das Seminar „Premium-Bourbon“ ist der Gegenentwurf zum Single-Malt-Seminar. Doch es ist Vorsicht geboten. Die Gefahr, von den faszinierenden Amerikanern völligüberwältigt zu werden ist groß. Schon so manche eingefleischten Sinlge-Malt-Fans haben nach dem Seminar neue Lieblinge gefunden.„Islay – die Whisky-Insel“ ist ein Seminar für Torf-Freunde. Die nur noch acht aktiven Destillerien der kleinen Insel genießen für ihre enorm charaktervollen Whisky weltweiten Kult-Status. Das Seminar „Special matured Single Malt“ verfolgteinen ganz anderen Ansatz. Hier stehen hochklassige Whisky im Mittelpunkt, die in besonders ausgesuchten Fässern gereift sind. So kommen Tropfen ins Glas, die in ausgedienten Portwein-, Sherry- und Madeira-Fässern oder auch schon mal in Barriques großer Bordeaux-Weine gelagert wurden.

Bernhard Meßmer hat für die Whisky-Reihe Oliver Preisinger als Seminarleiter gewinnen können. Der erfahrene Spirituosen-Profi hat viele Jahre in Schottland und Deutschland inunterschiedlichen Positionen für verschiedene Whisky-Destillerien gearbeitet. Heute berät er diverse Brennereien und Unternehmen und leitet die meisten der Whiskysseminare bei „einfachgeniessen“.

Übrigens, „einfach geniessen“ bietet ein Whisky Seminar nur für Frauen an. Mehr zu „Womens World of Whisky“ erfahren Sie in den nächsten Wochen.

Hertz: Globale Rabattaktion

Mietwagen weltweit bis zu einem Drittel günstiger buchen: Zum Jahresstart geht die globale Rabattaktion von Hertz in die nächste Runde. Das Besondere: Erstmals gibt es die beliebten Aktionsangebote der Autovermietung in 111 teilnehmenden Ländern. Bei Buchungen bis 31. Januar erhalten Kunden bis zu 33 Prozent Rabatt. Die Vergünstigungen gelten in Deutschland und zahlreichen weiteren Destinationen in Europa, Afrika, Asien, Australien sowie Süd- und Nordamerika bei Anmietung zwischen dem 3. Januar und 30. Juni. Weitere Informationen zu den jeweiligen Sondertarifen finden sich auf der Hertz Webseite.

„Die Neuauflage unserer weltweiten Rabattaktion ist größer als je zuvor und hält für unsere Kunden noch mehr Angebote rund um den Globus bereit“, erklärt Katrin Teichert, Geschäftsführerin der Hertz Autovermietung in Deutschland. Ob Fahrspaß, Luxus oder Nachhaltigkeit – auch Mietwagenkunden mit besonderen Wünschen kommen auf ihre Kosten: die Aktion schließt Fahrzeuge der Hertz Fun Collection, Prestige Collection und Green Collection mit ein.

Gebucht werden können die Aktionsangebote mit Nachlässen von bis zu 33 Prozent unter Angabe der CDP-Nummer 754910.
Hertz

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de

Sonderpreise bei Hertz Autovermietung

Weltweiter Sale bei Hertz Autovermietung

Der älteste Autovermieter der Welt hat vom 26.12.2011 bis zum Ende des Jahres, 31.12.2011,
wieder einen weltweiten Sale!

Kunden können, wie schon zuvor, bis zu 33% in über 90 Ländern rund um den Globus sparen!

Beim Kauf über die Hertz-Webseite haben Kunden zusätzlich diese Vorteile:
– Garantie auf die besten Preise
– Die größte Auswahl an Hertz Autos, inklusive Sondermodelle
– Keine Kreditkartengebühren
– Keine Stornogebühren bei Stornierung innerhalb von 7 Tagen
– Möglichkeiten zur Einwegmiete
– 24 Stunden Kundenservice

Benutzen Sie den Global Sale Discount Code (CDP): 754910 (Rabattnummer), wenn Sie buchen: www.gourmet-report.de/goto/hertz

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de

Selber das Auto versichern bringt oft große Ersparnisse und bessere Leihwagenversicherung :
www.gourmet-report.de/goto/leihwagenversicherung

Gemüse aus dem Meer statt Fisch

Mehr als die Hälfte der weltweiten Fischbestände ist bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit genutzt, ein weiteres Drittel ist sogar übernutzt. So darf es nicht weitergehen, sonst geht unseren Kindern der Fisch aus. Der Verein fair-fish fordert: weniger Fisch essen und Alternativen zu Fisch fördern.

Die Menschen essen Jahr für Jahr mehr Fisch, und zugleich nimmt die Zahl der Menschen weiter zu. Weil die Fangerträge in den Meeren stagnieren, stammt bereits jeder zweite Fisch aus Zucht. Viele Zuchtfische werden aber mit Fischmehl gefüttert, das vorwiegend aus einer speziellen Fischerei stammt. Pro Kilo Forelle braucht es drei Kilo Futterfische, pro Kilo Lachs sogar fünfmal soviel Fisch aus dem Meer.

Die Konsequenz kann nur heissen: Wir müssen weniger Fisch essen – nach Schätzung des Vereins fair-fish höchstens eine Fischmahlzeit pro Monat. Medizinische Argumente, nach welchen zwei- bis dreimal wöchentlich Fisch auf dem Speiseplan stehen müsse, weist fair-fish zurück: Wichtige Stoffe können auch ohne Umweg über den Fisch aufgenommen werden, so etwa Omega-3-Fettsäuren aus Mikroalgen (von dort haben’s auch die Fische) oder Jod aus Meerespflanzen.

Ein gutes Beispiel setzt die britische Supermarktkette Waitrose. Sie bietet neu Meeresnahrung an, die nicht von Fischen stammt: Salicornia und Strandaster, zwei salzliebende Pflanzen (Halophyten), die auch an Grossbritanniens Küsten heimisch sind und hohe Gehalte an Jod und Protein aufweisen.

http://www.fair-fish.ch > <(((°>