Walter Leidenfrost, Wien

Ausgezeichnete Wirtshaustradition: Trophée Gourmet A la Carte an Weinhaus Arlt

Seit 1898 befindet sich in der Kainzgasse 17 in Wien Dornbach ein Gastronomiebetrieb, seit 1927 unter dem Namen Weinhaus Arlt. Im Oktober 2008 übernahm Thomas Zalud den Traditionsbetrieb. Durch laufende Adaptierungen machte er das Weinhaus in den letzten Jahren zu einem der Top Wirtshäuser der Bundeshauptstadt. Ganz entscheidend dazu beigetragen hat Küchenchef Walter Leidenfrost. Das bestätigt die A La Carte Fachjury, die dem Traditionsbetrieb mit betont frischem Wind gerade die „Trophée Gourmet A la Carte 2016“ in der Kategorie Österreichische Küche verlieh.

Seit 1989 verleihen A la Carte und Römerquelle den wohl begehrtesten Gourmetpreis des Landes: die „Trophée Gourmet A la Carte“. In den Kategorien Kreative Küche, Österreichische Küche, Gourmandisen, Winzer und Gastro-Konzept werden je drei Betriebe nominiert. Die einzelnen Gewinner werden anschließend durch eine Fachjury ermittelt und für ihre außergewöhnlichen Leistungen in der Gastronomie bzw. im Weinbau gewürdigt. In der Kategorie Österreichische Küche konnte heuer das Weinhaus Arlt in Wien Dornbach überzeugen. „Schon bei meiner Übernahme hatte ich das Ziel, dem Lokal frischen Wind einzuhauchen und die Wiener Wirtshauskultur zu neuem Leben zu erwecken. Mit der Trophée Gourmet A la Carte geht für mich ein Traum in Erfüllung. Mein Dank gilt meinem Küchenchef, Walter Leidenfrost, der Nominierung wie Sieg überhaupt erst möglich gemacht hat. Zudem natürlich unseren Gästen und der Jury“, so Hausherr Thomas Zalud erfreut über die Auszeichnung.

Küchenchef mit prominentem Hintergrund
Seit Jänner 2015 steht mit Walter Leidenfrost ein Küchenchef mit exzellenter Erfahrung und prominenten Stationen hinter dem Herd. Nach der HTLW Bergheidengasse folgten erste Stationen beim Meinl am Graben und Hans Schmid´s Pfarrwirt in Wien Döbling. Als Koch sammelte er neben vielen klingenden Adressen auch im – mit zwei Hauben prämierten – Motto am Fluss und dem Steira Wirt in Trautmannsdorf Erfahrung. Im Weinhaus Arlt legt er sein Augenmerk ganz bewusst auf die Veredelung der modernen Wiener Küche. Neben Klassikern wie den hausgemachten Krautfleckerln oder dem Rindsgulasch, das Leidenfrost bevorzugt mit Schnittlauch-Topfennockerln serviert, werden mit Vorliebe auch Innereien zubereitet. Parallel kreiert Leidenfrost laufend innovative und kreative Gerichte: „Aktuell servieren wir etwa Schokolade mit Rübe und Kren. Die Idee dahinter ist, die erdige Rübe mit der herben Schokolade zu kombinieren und – weil Sommer ist – mit der Schärfe des Krens aufzulockern. Der Kren ist dabei entscheidend, sodass der Gast durch die Erdigkeit der anderen Zutaten nicht überfordert wird“, beschreibt Leidenfrost seine aktuelle Kreation.

Das Weinhaus Arlt befindet sich seit bald einhundert Jahren an derselben Adresse, der Kainzgasse 17 in der Hernalser Vorstadt. Auf 55 Sitzplätzen vereinen Betreiber Thomas Zalud und Küchenchef Walter Leidenfrost längst vergessene Wiener Gerichte mit einer 700 Positionen umfassenden Weinkarte und der dazugehörigen Gemütlichkeit. Das Ergebnis ist ein behutsam modernisiertes urtypisches Wiener Wirtshaus, dessen uriger Charme ganz bewusst bewahrt wurde. Der Wirt, Thomas Zalud, steht täglich im Geschäft und begrüßt seine Gäste im Weinhaus Arlt mit Wiener Schmäh und jeder Menge Weinlegenden aus seinem behutsam zusammengetragenen und allumfassenden Keller.

www.weinhausarlt.at

Matthias Walter kocht sich ins große Finale

S.Pellegrino Young Chef 2016: Souschef des Burgrestaurants Staufeneck begeistert mit „Duck Shanghai“

Der Sieger des deutsch-österreichischen Vorentscheids zum „S.Pellegrino Young Chef 2016“ steht fest: Matthias Walter konnte am Montag das spannende Kochduell für sich entscheiden. Der 27-jährige Souschef des Restaurants „Burgrestaurant Staufeneck“ aus Salach (bei Göppingen) setzte sich mit seiner „Duck Shanghai“ gegen die starke Konkurrenz durch.
Zehn Nachwuchsköche, zehn sehr kreative Gerichte und ein großer Showdown in zwei Etappen: Der nationale Vorentscheid zum „S.Pellegrino Young Chef 2016“ hatte es am Montag in sich. „Bei allen zehn Gerichten konnten wir erkennen, dass die Teilnehmer mit einem hohen Anspruch an den Geschmack und die Präsentation ihrer ‚Signature Dishes’ herangegangen sind“, zeigte sich Jury-Sprecher und Spitzenkoch Karlheinz Hauser begeistert.

Dass Matthias Walter das Spiel mit Aromen und Texturen wie ein ganz Großer seiner Zunft beherrscht, zeigte sich bereits auf seinem bisherigen Karriereweg. So kochte der gebürtige Münchner unter anderem unter der Leitung der Sterneköche Christian Jürgens („Überfahrt“, Rottach-Egern) und Hans-Stefan Steinheuer („Steinheuers Restaurant“, Heppingen). Seit 2015 steht er nun als Souschef im „Burgrestaurant Staufeneck“ an den Töpfen. Dort leitet Matthias Walter die Kreativabteilung im Küchenteam von Sternekoch Rolf Straubinger.

Siegergericht im Vorentscheid: Ente auf Spitzenniveau
Und welchen Eindruck machte „Duck Shanghai“ auf dem Teller? Ganz klassisch steht bei Matthias Walter zwar die namensgebende Entenbrust im Fokus. „Sie bekommt allerdings mit einem raffinierten Sesamguss einen ganz besonderen Geschmack“, beschreibt der Gewinner seine Komposition. Ebenfalls auf dem Teller: ein Soja-Cannelloni, gefüllt mit Artischocken-Püree, gerösteten Artischocken-Ecken und Enoki-Pilze, ein kleines Bällchen aus Aubergine, Sojasoße und Tapioka, sowie mit Zucker und Salz veredelter Topinambur. Ein komplexes Gericht, mit dem sich Matthias Walter gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt hatte. Denn mehr als 100 Bewerber aus Deutschland und Österreich kämpften in diesem Jahr um den begehrten Platz im Weltfinale des Wettbewerbs. Aus ihnen hatte die renommierte italienische ALMA („International School of Italien Cuisine“) die zehn Teilnehmer des Vorentscheids ausgewählt.

Bewertungsgrundlage der ALMA waren fünf Kategorien („Die goldenen Kriterien“): Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft. Mit denselben Kriterien prüfte am Montag die hochrangige Jury in Frankfurt die live zubereiteten ‚Signature Dishes’. Und Karl Obauer (Restaurant-Hotel „Obauer“, Werfen), Karlheinz Hauser (Restaurant „Seven Seas“, Hamburg), Nils Henkel (Sterne-Koch, Bergisch Gladbach) sowie Tobias Wussler (Finalist des „S.Pellegrino Young Chef 2015“, Restaurant „Waldgaststätte Ponyhof“, Gengenbach) mussten sogar gleich zweimal über die Leistung der Nachwuchsköche entscheiden.

Top 3: Sebastian Schinko, Ricky Saward und Matthias Walter
Zuerst bereiteten alle zehn Teilnehmer ihre ‚Signature Dishes’ in einem sechsstündigen Live- Kochen zu. Aus diesen zehn Gerichten wählte die Jury eine Top 3. Ricky Saward (Restaurant „Chairs“, Frankfurt am Main), Sebastian Schinko (Restaurant „Le Ciel“, Wien) und Matthias Walter („Burgrestaurant Staufeneck“, Salach) konnten im ersten Durchgang mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Geschick überzeugen.
Im zweiten Durchgang kochten die drei jungen Talente noch einmal ihre ‚Signature Dishes’.
 
 Vor 150 geladenen Gästen aus der Gastronomie präsentierten sie am Abend ihre Gerichte der Jury, welche Matthias Walter schließlich zum Gewinner kürte. „Wir haben das Gericht gewählt, das auch auf der internationalen Bühne beim Finale in Mailand den bestmöglichen Eindruck hinterlassen kann,“ begründet Nils Henkel die Entscheidung der Jury.

Finaljury: Higgs, Cracco, Anand, Arzak, Colagreco, Dufresne und Sudbrack
Am 13. Oktober trifft Matthias Walter nun auf 19 andere Nachwuchsköche aus aller Welt, die in ihren Ländern und Regionen die nationalen Vorentscheide für sich entscheiden konnten. Ein Bewerberfeld auf Spitzenniveau, das sich aus weltweit etwa 3.000 Einreichungen herauskristallisiert hatte.
In Mailand bewertet die internationale Jury (David Higgs, Carlo Cracco, Gaggan Anand, Elena Arzak, Mauro Colagreco, Wylie Dufresne und Roberta Sudbrack) das Können des 27- Jährigen. In den nächsten Monaten heißt es deshalb für Matthias Walter: Üben für das große Finale. Unterstützung bekommt er dabei von erfahrener Seite. Karlheinz Hauser wird Matthias Walter als Mentor betreuen und vor Ort in Mailand unterstützen.

Die zehn Teilnehmer des deutsch-österreichischen Vorentscheids
• Benjamin Fischer, Sous Chef, Restaurant „Hotel Fährhaus Sylt“, Munkmarsch
• Denis Brühl, Chef de Partie, Restaurant „Hotel Kronenschlösschen“, Hattenheim
• Falko Weiß, Chef, Restaurant & Catering „à la minute“, Trier
• Marcel Traber, Chef de Partie, Restaurant „Scharffs Schlossweinstube“, Heidelberg
• Marina Amann, Chef de Partie, „Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg“, Starnberg
• Markus Ihle, Sous Chef, „Feinkost & Restaurant Richter“, Chemnitz
• Martin Zeißl, Chef, Restaurant „Motto am Fluss“, Wien (Österreich)
• Matthias Walter, Sous Chef, „Burgrestaurant Staufeneck“, Salach
• Ricky Saward, Sous Chef, Restaurant „Chairs“, Frankfurt am Main
• Sebastian Schinko, Chef de Partie, Restaurant „Le Ciel“, Wien (Österreich)

Werner Licht

Kochkunst trifft Braukunst – Bayerische Bierspezialitäten als Zutaten und passendes Getränk

Die Qualität eines Produktes beginnt bei der sorgfältigen Auswahl und Prüfung der Zutaten und hängt maßgeblich von der Art und Weise der Zubereitung und von der hochwertigen gekonnten Präsentation ab. In einem Workshop „Kochen mit bayerischen Bierspezialitäten“ haben Sternekoch Werner Licht, Haralds Kochschule, München, und Brauingenieur Walter König, Bayerischer Brauerbund e.V., München, die Philosophien der Braukunst und der Kochkunst vereinigt.

Zur Erweckung der Lebensgeister vor üppigen Mahlzeiten eignen sich schlanke, leichte, hopfenbetonte Biere, die durch einen hohen Kohlensäuregehalt appetitanregend wirken. Ein leichtes oder helles Weißbier oder ein hopfenbetontes, trockenes Pils serviert im 0,2 l-Glas bieten sich hier an. Raffinierter wirkt der Aperitif, wenn das Weißbier mit einem Schuss Holundersirup versüßt oder bei der Pilsauswahl ein Grünhopfen-Pils bzw. ein Pils mit ausgeprägter Aromanote ausgewählt wird.

Vorspeise:
Suppen mit zweierlei Einlagen haben in Bayern Tradition. Zur Bouillon mit zweierlei Geflügelnocken als Vorspeise gilt es jedoch ein Bier auszuwählen, das die feine Geflügelbrühe und den zarten Geschmack der Geflügelnocken sowie der Gemüseeinlage nicht überdeckt, sondern ergänzt und fördert. Ein helles Exportbier oder ein Bayerisch Pale Ale, welches eine interessante, fruchtaromatische Ergänzung zur Geflügelkomponente liefert, harmonieren hier perfekt.

Zwischengericht:
„Wer mit Bier kocht, muss ein paar Grundregeln beherrschen“, erklärt Sternekoch Werner Licht: „Das Bier wird in der Küche weniger als Zutat, sondern als Gewürz verwendet – also die Mengenangaben in den Rezepten beachten.“ Auch ist darauf zu achten, dass unterschiedliche Biersorten mehr oder weniger Hopfenbitterstoffe enthalten. Beim Reduzieren von Saucen oder Dressings konzentrieren sich die Inhaltsstoffe und intensivieren ihren Geschmack, was bei Bitterstoffen bis zur Ungenießbarkeit eines Gerichtes führen kann. Der Trick besteht darin, Bier als Abrundung erst am Ende zu Saucen und Dressings hinzuzugeben und danach nicht mehr zu reduzieren.

Während der Zubereitung des in Weißbier marinierten Saiblingsfilets mit Senfkörnerbiersauce demonstriert Werner Licht diese Grundregeln. Die Saiblingsfilets nehmen den würzigen Geschmack der Marinade auf und werden durch die im Weißbier enthaltene Kohlensäure zart. Die Senfkörnerbiersauce wird lediglich am Ende mit hellem Weißbier zur Verbesserung der Konsistenz und des Geschmacks der Sauce abgeschmeckt und nicht mehr reduziert. Als passendes Begleitgetränk empfiehlt Walter König ein bernsteinfarbenes, etwas kräftigeres und fruchtaromatisches Weißbier, das sich gekonnt mit der würzigen Sauce und den angebratenen Fischfilets vereinigt.

Hauptgericht:
Für Schmorgerichte aus hellem oder dunklem Fleisch eignen sich sowohl als Kochzutat als auch als Begleitgetränk kräftigere, malzbetonte und stärkere Bierspezialitäten. Die karamellbetonten, nussigen Aromakomponenten dieser Biersorten unterstreichen die Röstnoten, die durch das scharfe Anbraten der Fleischstücke entstehen und harmonieren gut mit kräftigeren Gewürzen wie Thymian und Rosmarin. Trotz der Zubereitungsart ist bei Kalbfleisch darauf zu achten, dass die gewählte Bierspezialität nicht zu kräftig im Geschmack ist und das zarte Fleisch seinen Eigengeschmack noch ausreichend zur Geltung bringen kann. Mit Beginn der Herbstfeste sind Märzenbiere in Bayern allerorten erhältlich. Ob Oktoberfestbier oder Festmärzen, die in der kalten Jahreszeit als Winter-, Weihnachts- und Festbierspezialitäten im Markt erhältlich sind, eignen sich allesamt perfekt für dieses Gericht.

Dessert:
Ein absoluter Klassiker beim Kochen mit Bierspezialitäten ist das Biertiramisu, welches Werner Licht mit einem Apfelragout, das er mit dunklem Doppelbock ablöscht, paart. Zu Süßspeisen harmonieren kräftige, malzbetonte Starkbiere, die die Süße der Speise aufnehmen und eine ergänzende Harmonie zwischen Speise und Getränk erzeugen. Werner Licht verwendet für die Creme im Biertiramisu einen fruchtaromatischen Weizenbock mit leichten Karamell- und Beerennoten, für die dunkle Tränkflüssigkeit der Biskuitstangen einen untergärigen Doppelbock. Bei der Wahl des Tischgetränks hat man hier die Qual der Wahl, weil sowohl ein heller Weißbierbock als auch der dunkle Doppelbock passende Begleiter dieses Desserts sein können.

Die Rezepte der Speisen sowie Fotos der zubereiteten Gerichte mit den passenden Begleitgetränken finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Brauerbundes unter www.bayrisch-bier.de

Walter Butti

Neuer Küchenchef und verantwortlich für den Betrieb in allen Restaurants des 150 Villen zählenden 5-Sterne-Resorts Atmosphere Kanifushi Malediven ist Walter Butti, der zuletzt im Soneva Fushi als Executive Chef tätig war. Der Schweizer sammelte seine langjährige Erfahrung unter anderem als Spitzenkoch auf den luxuriösen 5-Sterne Celebrity Cruises Kreuzfahrtschiffen sowie verschieden anderen Fünf-Sterne-Resorts. Bekannt für seine Liebe zum Detail und kreativen Ideen wird der neue Chefkoch das außergewöhnliche Level des inselspezifischen kulinarischen „Premium All-inclusive“ Erlebnisses weiter ausbauen.

Gleich zu Beginn darf er sich auf einen besonderen Gast freuen: Fabrizio Marino, Executive Chef des mit einem Michelin Stern prämierten Restaurants Joia in Mailand, wird den Gästen vom 27. September bis 08. Oktober 2014 rund um den Welt-Vegetarier-Tag seine Leidenschaft für die vegetarische Gourmetküche und Philosophie nahe bringen. Natürlich kocht er im JUST VEG, dem ersten rein vegetarischen Restaurant der Malediven, das kürzlich vom namhaften britischen Reiseveranstalter Destinology unter die Top 10 der maledivischen Restaurants gewählt wurde. Die exotischen Gerichte sind mediterran und arabisch angehaucht, verfeinert mit Spezialitäten aus der Region des Indischen Ozeans‘. Zusätzlich gibt es für Anhänger des Jainismus, der seinen Ursprung in der indischen Küche hat, eine separate Menükarte. Originelle und überraschende Geschmackskombinationen erwarten Gäste im JUST VEG. Das Gourmetrestaurant hebt die vegetarische Gastronomie auf ein neues Level, die den anspruchsvollen Gaumen erfreut.

Als kulinarischer Trendsetter der vegetarischen Gourmetküche und als einziges rein vegetarisches Restaurant der Malediven bedient das JUST VEG die wachsende vegetarische Gemeinschaft auf eine am Lifestyle orientierte Art und Weise. Die Genusserfahrung im JUST VEG geht einher mit der Brand Essenz von Atmosphere Hotels – der Kunst der Balance.

Das Atmosphere Kanifushi Malediven liegt im Lhaviyani-Atoll und ist mit dem Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé in nur 30 Minuten zu erreichen. Alle Villen des luxuriösen Resorts auf der zwei Kilometer langen Insel verfügen über eine große Open-Air-Veranda und sind jeweils zirka vier Meter voneinander entfernt. Kulinarische Köstlichkeiten und Cocktails werden rund um die Uhr serviert und sind im Platinum Plus Programm schon inbegriffen.

www.atmosphere-kanifushi.com/de

Thomas Walter

Kulinarische Kreativität in neuem Ambiente: Das neugestaltete Restaurant 3’60° des InterContinental Berchtesgaden Resort verwöhnt seine Gäste ab sofort wieder mit einer exklusiven Auswahl an internationalen Spezialitäten. Nach dreimonatigem Umbau durften 170 geladene Gäste im Rahmen einer feierlichen „Sneak Preview“ einen ersten Blick hinter die Kulissen des neuen 3‘60° werfen und sich von Küchenchef Thomas Walters Kreationen überraschen lassen. Jetzt hat das Restaurant wieder regulär für Gäste geöffnet.

Auch nach der Renovierungsphase bleibt das Restaurant 3’60° des InterContinental Berchtesgaden Resort seinem Erfolgsrezept treu und verwöhnt Urlauber mit exklusiven kulinarischen Köstlichkeiten vor beeindruckender Kulisse. Dominierender Faktor im neugestalteten Restaurant ist weiterhin die umliegende Landschaft: Helle Farben und klare Linien sowie die Verwendung von natürlichen Materialien wie Holz und Naturstein lenken den Blick auf die atemberaubende Bergwelt, die durch die großen Panoramafenster in den Raum geholt wird. Die Panoramaterrasse wurde beibehalten und bietet Feinschmeckern nach wie vor eindrucksvolle Aussichten auf die Berchtesgadener Alpen. Für die Neugestaltung verantwortlich zeichnet die Sporer Plus GmbH aus Stuttgart, die bereits beim Bau des Resorts vor neun Jahren für die Innenarchitektur hinzugezogen wurde.

Nicht nur die Innenausstattung des 3‘60° erstrahlt nach dem Umbau in neuem Glanz, auch das Konzept wurde überarbeitet. Was gleich geblieben ist, sind die kreativ zubereiteten internationalen Speisen mit regionaler Prägung, mit denen Executive Chef Thomas Walter und sein Team die Gäste weiterhin verwöhnen.

Am Morgen steht den Gästen ein umfangreiches Frühstückbuffet zur Auswahl, am Mittag locken Klassiker wie Wiener Schnitzel, Römersalat und Rindertartar. In den abwechslungsreichen Gerichten der Abendkarte finden sich je nach Saison erlesene, saisonale Zutaten wie Spargel, Erdbeeren, Pfifferlinge oder Wild. Damit bildet das neue 3’60° eine ideale Ergänzung zum eleganten Sterne-Restaurant LE CIEL und der rustikalen Bayernstube.

Von dem neu gestalteten Restaurant und dessen exzellenter Küche konnten sich bereits am gestrigen Abend 170 geladene Gäste überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie durchschnitt Hotelmanager Michael Caspar das rote Band und begrüßte mit einer kurzen Rede die Besucher. Anschließend stellte sich Dipl. Ing. Klaus Sporer vom Architekturbüro Sporer den Gästen persönlich vor. Den restlichen Abend wurde dem köstlichen Essen das Wort überlassen: Im Restaurant verteilt warteten verschiedene Kochstationen auf die hungrigen Gäste, an welchen frisch und vor aller Augen Gerichte aus der neuen Karte von Piemonteser Risotto über Berchtesgadener Maibock mit Selleriepüree und Fichtennadelsprossen bis hin zu geschmorter Ibericobacke mit karamellisiertem weißen Spargel zubereitet wurden. Zum Essen selbst standen sowohl das Restaurant wie auch der Küchenbereich zur Verfügung. Musikalisch durch den Abend führte eine Jazz- und Swing-Band, die mit Sängerin, Bassist, Saxophonist, Pianist und Drummer für die passende Unterhaltung sorgte. Seit heute nimmt das 3’60° den regulären Gastbetrieb wieder auf, und ab Juni erwartet die Gäste an jedem ersten Sonntag im Monat zwischen 12 und 15 Uhr auch wieder der traditionelle Sonntagsbrunch.

Matthias Walter

Matthias Walter aus Kreuth gewinnt den 12. Linie Förderpreis

Gewinner des Linie Förderpreises 2013 ist Matthias Walter (24) aus dem Restaurant Überfahrt im Althoff Seehotel in Rottach-Egern. Sein Erfolgsrezept: Gepuffter Zander auf gefüllter Blutwurst, Nussbutterschaum, Apfel, Meerrettich und Röstzwiebelsud. Bereits zum zwölften Mal vergaben Linie Aquavit, das Gourmetmagazin und Der Feinschmecker den begehrten Kochpreis für deutsche Nachwuchstalente. Matthias Walter trat im Finale im Hotel Süllberg gegen fünf weitere Mitstreiter an. Die sechs Finalisten setzten sich zuvor aus über 100 Bewerbungen aus ganz Deutschland durch. Matthias Walter erwartet ein zweiwöchiges Praktikum bei einem europäischen Spitzenkoch seiner Wahl – Anreise, Übernachtung und Taschengeld inklusive.

Die Nachwuchsköche kochten ihre Gerichte zeitgleich zur abendlichen Finalfeier. Ihre Gäste ließen sie dabei per Live- Schaltung über die Schulter schauen. Der Linie Förderpreis unterstützt seit 2002 junge Köchinnen und Köche, die ihre Lehre erfolgreich beendet haben oder sich bereits auf der Meisterschule befinden, auf ihrem Weg an die Kochspitze.

„Der erste Preis für Matthias Walter war ein einstimmiges Votum der Jury. Den Juroren hat die Arbeitsweise in der Küche gefallen, das Mise en place, der Arbeitsplatz sowie das Filetieren der Fische“, erläutert Juryvorsitzender Dieter Braatz, stellvertretender Chefredakteur von Der Feinschmecker die Entscheidung, die Matthias Walter den Sieg beim 12. Linie Förderpreises brachte. Begeistert war die Jury von der Anrichteweise auf dem Teller, vom genauen Garpunkt und vom Geschmack des Gerichts: „Das war nicht zu überladen und nicht zu kompliziert. Die Kombination

Blutwurst, Röstzwiebeln und Apfel passt harmonisch mit dem Zander und dem Nussbutterschaum zusammen“, ergänzt Braatz.
Zweitplatzierte einzige Frau unter den Finalisten ist Anne Zille (25) aus dem Restaurant „Stolz“ in Plön. Sie erkochte sich mit ihrem Gericht Kieler Lachsforelle mit Kaviar und Förde Muscheln, Karotten und Giersch ein Küchenstipendium bei einem deutschen Spitzenkoch ihrer Wahl.

Den geteilten dritten Platz belegen: David Dieterle aus dem Restaurant „Schwarzmatt“ in Badenweiler mit Zweierlei Hummer mit Estragon und Pfirsich. Manuel Griebak aus dem Restaurant „Reisers am Stein“ in Würzburg mit Heilbutt aus dem Gewürzsud mit Couscous, Zucchini, Paprika, Curry, Limone und Kreuzkümmel. Franz Mühlberg aus dem Restaurant „Amalfi“ in Meißen mit Seezungen-Mangoroulade im Sesammantel mit Steinpilztagliatelle an Jakobsmuschelsauce und einem Wasabischaum. Christopher Sokoll aus dem Restaurant „Zur Fischerklause“ in Lütjensee mit Aromaten rund um die Welt.

Linie Förderpreis als Sprungbrett: Jungköche machen Karriere
Ein Blick auf die früheren Finalisten des Linie Förderpreises zeigt: Ob als Sieger oder Finalist, der Wettbewerb eröffnete für viele Jungköche neue Karrierechancen. Im Jahre 2002 gewann Lydia Fikus den ersten Linie Förderpreis, sie leitete erfolgreich die Kochschule von 3-Sternekoch Dieter Müller. Eiko Scharfenberger, Sieger des Linie Förderpreises 2004, erkochte sich im Restaurant „Sonne“ in Overath-Marie seinen ersten Michelin-Stern. Finalist des Linie Förderpreises 2005, Thomas Sampl, ist heute Küchenchef des Hamburger Restaurants „Vlet“. Mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und Linie Förderpreis-Sieger 2006, kocht André Tienelt jetzt im Restaurant „Sendig“ des Hotels Elbresidenz in Bad Schandau. Tohru Nakamura gewann den Preis im Jahr 2007 und kocht jetzt bei Geisels Werneckhof, er wird als Shooting Star am Münchner Himmel bezeichnet. Christian Richter, Gewinner des Linie Förderpreises 2008, eröffnete sein eigenes Restaurant „Perior“ in Leer und wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Hanna Börger, Siegerin 2011, leitet erfolgreich ihr Restaurant „Wilde Triebe“ in Osnabrück.

Fisch für Feinschmecker 2013
Über 100 Bewerbungen waren aus ganz Deutschland zum Linie Förderpreis 2013 eingegangen. Genauso zahlreich und individuell wie die Bewerbungen waren auch die Rezeptideen. Insgesamt verwendeten die Jungköche für ihre Kreationen mehr als 25 unterschiedliche Fisch- und Meeresfrüchte-Arten, 40 Beilagen- Varianten und rund 50 außergewöhnliche Gewürze und Zutaten. „Auffällig ist bei den Rezepten der Kandidaten, dass diesmal die gesamte Bandbreite der Fische und Meeresfrüchte verwendet wurde: von Zander bis Hummer, von der Makrele bis zur Meeräsche. In den vergangenen Jahren waren immer etliche Kandidaten auf ‚Lieblingsprodukte’ wie Steinbutt, Kabeljau und Loup de Mer konzentriert“, resümiert Juryvorsitzender Dieter Braatz.

Interessant sei auch der aktuelle Trend zu exotischen Gewürzen und Aromen wie Wasabi, Bergpfeffer, Curry und Kreuzkümmel. Seltener sind die Anleihen bei der Molekularküche geworden. Tasmanischer Pfeffer oder Bergpfeffer ist übrigens ein zwei bis drei Meter hoher grüner Strauch und stammt aus Australien. Seine Blätter und Beeren weisen eine pfefferähnliche Schärfe auf und werden in der Bushtucker-Küche verwendet. Wasabi, auch japanischer Meerrettich genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kreuzblütengewächse. Wasabi wird als scharfes Gewürz verwendet.

Zwölf Jahre Linie Förderpreis
Neben zwölf Jahren erfolgreicher Nachwuchsförderung etablierte sich der Linie Förderpreis zugleich zum Küchen- Stimmungsbarometer. Seit 2002 spiegelt er die Entwicklungen wider. Von komplexen Rezepturen und aufwändigen Präsentationen, die den Wettbewerb bestimmten, brachten die jüngeren Jahre aufgeräumte Kreationen. Insgesamt feierten in zwölf Jahren Förderpreis über 2.000 Gäste an ganz unterschiedlichen Orten den Kochnachwuchs Deutschlands. In diesem Jahr kamen 200 Feinschmecker nach Hamburg ins traditionsreiche Hotel Süllberg in Blankenese.

Eine Jury aus regionalen Köchen mit großer Fisch-Kompetenz bewertete die Leistung der Jungköche. Seit 2002 – und somit bereits zum zwölften Mal – übernahm Dieter Braatz den Juryvorsitz. Unterstützung aus dem Hotel Süllberg leistete Karlheinz Hauser. Jury-Mitglied und Letztjahresgewinner des Linie Förderpreises ist Marvin Böhm. Zwei Wochen arbeitete Marvin Böhm in der Küche des Drei-Sterne-Restaurants Arzak in Spanien in San Sebastián. Er löste damit seinen Preis bei Nummer acht von „The World’s 50 Best Restaurants 2013“ ein. Ergänzt wurde die Jury von Spitzenköchen aus dem Norden: Cornelia Poletto aus
der „Gastronomia Cornelia Poletto“. Zu einer der Top- Gourmet-Adressen zählt auch das Restaurant „Haerlin“ von Christoph Rüffer.

Julia Lübcke von Reidemeister & Ulrichs war ebenfalls in der Jury. Das Unternehmen zählt zu den klangvollsten Namen im deutschen Weinhandel. Als „Koch des Jahres 2011“ vom „Großen Restaurant & Hotel Guide 2011“ ausgezeichnet, ergänzte Christian Scharrer aus dem Restaurant „Buddenbrooks“ des Hotels „aROSA“. Ali Güngörmüs aus dem Restaurant „Le Canard Nouveau“ war es ebenfalls eine Ehre, dabei zu sein. Stammbesetzung der Jury ist seit vielen Jahren Rüdiger Kowalke, der das berühmte Fischereihafen Restaurant in Hamburg führt, diesmal vertreten durch seinen Sohn Dirk. Dirk Kowalke leitet seit 1997 die bekannte Oyster Bar in Hamburg.

Zacherl & friends kochen in Fleesensee

24.10. – 27.10.2013 im ROBINSON Club Fleesensee – Mehr Genuss Festival – mit Karlheinz Hauser, Kolja Kleeberg, Otto Koch, Ralf Zacherl und anderen

Ein Club, 15 Star-Köche und unzählige Geschmacksexplosionen: Vom 24.10. – 27.10.2013 lädt der ROBINSON Club Fleesensee seine Gäste zum großen Gourmet-Event, dem „5. Mehr Genuss Festival“ ein. Hier schwingen an drei Tagen Star-Köche wie Karlheinz Hauser (Restaurant Seven Seas auf dem Süllberg in Hamburg), Kolja Kleeberg (Restaurant VAU in Berlin) oder Otto Koch (Restaurant 181 in München und langjähriger Gourmetberater von ROBINSON) den Kochlöffel.

Los geht es am Donnerstag mit einem „Italienischen Weindinner“ mit exklusiven Tropfen des italienischen Weinguts „Marchese Antinori“ im Spezialitätenrestaurant „Storchennest“. Am Freitag verwöhnt dort Karlheinz Hauser beim „Zwei Sterne Dinner“ seine Gäste – das Menü ist noch geheim. Parallel kreieren gleich acht Star-Köche im Hauptrestaurant unter dem Motto „Mein Lieblingsgericht aus der Provence“ französische Küche vom Feinsten, darunter z.B. ein „erfrischendes Süppchen mit Zitronengras und allerlei Kräutern der Provence, dazu Jacobsmuscheln“. Zum krönenden Abschluss findet am Samstag das finale „Dine around the club – Goldene Zeiten“ statt. Hier werden unter dem Motto der goldenen Zwanzigerjahre an verschiedenen Kochstationen im Club wieder erstklassige Speisen serviert, z.B. „Hummersalpikon* mit Melone, weißen Bohnen und Rosé Champagner“ oder „Confierter Kabeljau mit schwarzem Trüffel“.

Neben hochklassiger Kulinarik erwartet die Gäste ein ebenso hochklassiges Rahmenprogramm: So können sie beispielsweise die neuesten Modelle der Mercedes Benz-Tochter „AMG“ Probefahren, die sich auf die Herstellung besonders leistungsstarker Sportwagen spezialisiert hat. Ebenfalls stehen diverse Bikes der Marken „Harley-Davidson“ und „smart – E-bikes“ für Probefahrten bereit. Wer sich nicht auf den Sattel schwingen, sondern sich lieber auf dem Grün eine gepflegte Partie liefern möchte, ist beim „Walter Charles Hagen 18-Loch-Golfturnier“, benannt nach dem amerikanischen Profigolfer der Zwanzigerjahre, Walter Charles Hagen oder dem Kricketturnier genau richtig. Und nach Sport und Schlemmerei sorgen am Abend verschiedene Live-Shows und Konzerte im clubeigenen Theater und am Schachbrett für passende Unterhaltung.

Preisbeispiel: Eine Woche im ROBINSON Club Fleesensee vom 20.10.-27.10.2013 mit Vollpension made by ROBINSON inkl. aller Tischgetränke zu den Hauptmahlzeiten, Sport- und Unterhaltungsprogramm kostet ab 777 Euro pro Person im Doppelzimmer. Die exklusiven Dinner beim „5. ROBINSON Gourmet-Festival“ kosten ab 79 € p.P. inklusive korrespondierender Weine (Anmeldung erforderlich, limitierte Plätze).

www.robinson.com, günstig z.B. über www.gourmet-report.de/goto/opodo-hotel

Walter und Sascha Stemberg

Tourismus NRW ernennt Genussbotschafter für den Kreis Mettmann

Urlauber schätzen in NRW typische Spezialitäten und kulinarische Traditionen der einzelnen Regionen. Für jede Region hat der Tourismus NRW jeweils einen Genussbotschafter auserkoren. Als Vertreter des Kreises Mettmann hat der Landesverband in der vergangenen Woche Walter und Sascha Stemberg des Velberter Restaurants Haus Stemberg ernannt.

Namhafte Köche und Produzenten aus allen Regionen des Landes repräsentieren die kulinarischen Besonderheiten ihrer Region. Neu hinzugekommen als Genussbotschafter sind jetzt die beiden Spitzenköche des Hauses Stemberg in Velbert in der Region Neanderland. Walter und Sascha Stemberg sind Vater und Sohn und Gastgeber der vierten, bzw. fünften Generation. Beide legen bei ihren Kreationen Wert auf regionale Produkte, kurze Bezugswege und neu interpretierte traditionelle Gerichte.

Neben den neuen Genussbotschaftern in Velbert sind die Botschafter der anderen Regionen: Ulrich Heldmann (Heldmann´s) für das Bergische Städtedreieck, Nils Henkel (Gourmetrestaurant Lerbach) für das Bergische Land, Volker Drkosch (Victorian) für Düsseldorf, Ruth Breuer (Historische Senfmühle Monschau) für die Eifel und die Region Aachen, Claudia Stern (Vintage) für Köln, Michael Gliss (Gliss Caffee Gruppe) für den Rhein-Erft-Kreis, Jens Bomke (Hotel Bomke) für das Münsterland, Ullrich Langhoff (Lippeschlößchen) für den Niederrhein, Elmar Simon (Balthasar) für die Region Teutoburger Wald, Olaf Baumeister (Seegarten) für das Sauerland und Markus Podzimek (das naschwerk) für die Region Siegerland-Wittgenstein. Die Genussbotschafter für die Regionen Bonn/Rhein-Sieg-Kreis und Ruhrgebiet werden in Kürze neu besetzt.

Auf der Internetseite www.nrw-genuss.de werden alle Genussbotschafter noch einmal vorgestellt. Darüber hinaus gibt die Seite einen Überblick über die nordrhein-westfälische Gastronomie, die Spezialitäten der Regionen und in NRW hergestellte Produkte.

Gourmet Report gratuliert den sympathischen Stembergs!

Nils Henkel und Walter Stemberg

NRW auf der Grünen Woche in Berlin: Mit Köchen neue Gäste gewinnen

Im Urlaub in NRW gut essen und trinken: Wie das geht, zeigt der Tourismus NRW mit seinen Partnern erstmals auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Messebesucher können sich vom 18. bis 27. Januar 2013 über das Genussland NRW informieren, kulinarische Besonderheiten probieren und prominenten Köchen beim Showkochen über die Schulter blicken.

Der nordrhein-westfälische Landwirtschaftsminister Johannes Remmel eröffnet am Freitag, den 18. Januar 2013, um 11 Uhr offiziell die NRW-Halle auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Tourismus NRW präsentiert das Genussland NRW an einem Stand gemeinsam mit dem Verein Genussregion Niederrhein und dem Tourismusbüro des Münsterlandes. Auf einer Bühne in der NRW-Halle zeigen im Laufe der Messewoche nordrhein-westfälische Köche ihr Können; Besucher sind herzlich zum Probieren eingeladen:

Am Samstag, den 19. Januar, steht die Küche des Sauerlandes mit Olaf Baumeister und einem „Latte Macchiato von der Möhre“ auf dem Programm. Von Montag, 21. Januar, bis Dienstag, 22. Januar, bereitet Sternekoch Jens Bomke saisonale Spezialitäten aus dem Münsterland und Westfalen zu. Der TV-Koch Walter Stemberg (der Vater von Sascha Stemberg) backt am Mittwoch, den 23. Januar, rheinische Bio-Brote ganz ohne Mehl. Nils Henkel, zweifacher Sternekoch des Gourmetrestaurants Schloss Lerbach in Bergisch-Gladbach, bietet am 24. Januar regionale Küche des Bergischen Landes mit bergischem Saibling, Trüffeln und Schwarzwurzeln. Und dass man mit Kaffee auch kochen kann, zeigt der Kaffeesommelier Michael Gliss am Wochenende des 26. und 27. Januar.

„Der Genuss regionaler Spezialitäten macht einen Urlaub erst rund. Beides können Gäste in NRW ganz vorzüglich miteinander verbinden. Denn die kulinarische Vielfalt in unserem Land ist enorm und reicht von regionaltypischen Besonderheiten über ausgefallene Kreationen bis zur exklusiven Sterneküche. Auf der Grünen Woche in Berlin möchten wir NRW als echtes Genussland und damit als starke Reisedestination präsentieren“, erklärte die Geschäftsführerin des Tourismus NRW, Dr. Heike Döll-König.

Der Tourismus NRW und seine Partner sind mit ihrem Stand auf der Ausstellungsfläche des NRW-Landwirtschaftsministeriums in Halle 21b vertreten. Weitere Informationen zum Genussland NRW finden sich auch auf dem Genussportal www.nrw-genuss.de oder auf www.nrw-bier-route.de

Die Internationale Grüne Woche ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Jedes Jahr besuchen rund 420.000 Fach- und Privatbesucher die Messe.

Sascha Stemberg arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser und Nils Henkel mit CHROMA Haiku Kurouchi Küchenmesser

Joachim Wissler

Joachim Wissler kocht im Winter für die First-Class-Passagiere der Lufthansa: Im November und Dezember können sich First-Class-Passagiere auf interkontinentalen Flügen besonders verwöhnen lassen: Der Küchenchef des Gourmetrestaurant Vendôme des Althoff Grandhotel Schloss Bensberg wagte sich an die Herausforderung und entwickelte ein spezielles Konzept für ein Menü über den Wolken.

Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ändert sich das Geschmacks-und Geruchsempfinden durch die Veränderung der Druckverhältnisse in der Luft: Salz- und Zuckergehalt und auch die Würzkraft von Kräutern empfinden Flugpassagiere als weniger stark. Der Spitzenkoch wählte für das neue Menü Gewürze, die den Eigengeschmack des jeweiligen Produktes optimal unterstützen und entwickelte Rezepte mit hoher Geschmacksintensität. An Bord werden die Speisen kurz vor dem Servieren à la Wissler angerichtet. Die Passagiere können als Feinschmecker der Lüfte sicher sein, Wisslers Philosophie in Geschmack, Textur und Arrangement zu genießen.

Die Cucina Casalinga erobert die Lüfte: Marcus Graun und Walter Leufen kochen 2013 für die Business-Class der Lufthansa
Zwei weitere Küchenchefs der Althoff Hotel und Gourmet Collection erobern mit ihrer Cucina Casalinga die Lüfte: Walter Leufen und Marcus Graun, Küchendirektoren im Althoff Seehotel Überfahrt am Tegernsee und im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, bringen die typische Küche der italienischen „mamma“ in die Lufthansa-Business-Class und sorgen für besondere Geschmackserlebnisse.

Weitere Informationen unter www.althoffhotels.com