Christoph Geyler

Das Rutz Berlin schreibt uns:
Neu im Team des Sternerestaurants ist Christoph Geyler. Er wird seine Weinkennerschaft und Leidenschaft als Sommelier einbringen. Von seinen früheren Stationen seien neben einem Aufenthalt in Neuseeland (Weingut Karl Heinz Johner) vor allem seine Tätigkeiten in den Berliner Restaurants Quadriga/ Brandenburger Hof und Les Solistes by Pierre Gagnaire erwähnt, wo der sympathische Freiburger sein Profil als Sommelier schärfen konnte. Nun kann er im RUTZ mit Deutschlands bester „Weinkarte des Jahres 2014“ (Gault Millau) aus dem Vollen schöpfen und seine Gäste mit seiner Persönlichkeit begeistern. Wir sagen einfach mal: Das RUTZ wird Geyler!

Unser großer Dank gilt an dieser Stelle dem RUTZ-Rebellen Billy Wagner. Er hat den Ruf des Restaurants als nationaler Branchenführer nicht nur festigen, sondern sogar noch steigern können. Lebendig wie der bisherige Rutz Sommelier Billy Wagner ist, sucht er neue Herausforderungen und Wege.

www.weinbar-rutz.de

Sky Tea by British Airways

British Airways entwickelt Teemischung für vollen Geschmack in Reiseflughöhe

Seit Februar dieses Jahres genießen Passagiere an Bord von British Airways Flügen eine neue Mischung des beliebten britischen Nationalgetränks Tee. Da in Reiseflughöhe das Geschmacksempfinden um bis zu 30 Prozent verringert sein kann, hat die Premium-Airline das britische Traditionsunternehmen Twinings, seit dem 18. Jahrhundert ein Spezialist für dieses Heißgetränk, mit der Entwicklung einer neuen, für den Genuss in Reiseflughöhe optimierten Teemischung beauftragt. Eine Jury aus Twinings-Experten, Mitgliedern der British Airways Crew und Passagieren hat zahlreiche Proben am Boden und in der Luft getestet. Das Ergebnis ist eine ausgefeilte, vollmundige Mischung aus Kenianischem Tee und den Sorten Assam und Ceylon, die in 35.000 Fuß Flughöhe, rund 10.700 Metern, besonders effektvoll zusammenspielen. Die neue Teemischung ist mit und ohne Milch ein Hochgenuss.

Katja Selle, Regional Commercial Manager, Central & East Europe, British Airways, kommentiert: „Wir servieren unseren Passagieren rund 35 Millionen Tassen Tee pro Jahr. Als größte Fluggesellschaft Großbritanniens sind wir besonders stolz darauf, unsere Gäste auch über den Wolken mit einem vollmundigen Tee-Genuss der Extra-Klasse zu verwöhnen.“

City Beach Clubs – Strandfeeling pur

Summer in the City: Beach Clubs liegen total im Trend. Wenn der Sommer im vollen Gange ist, flüchten sich Großstädter in ihre kleinen Strand-Oasen. Das Reiseportal HolidayCheck.de

stellt die zehn angesagtesten City Beach Clubs in Deutschland vor.

Berlin: Oststrand
Einfach abhängen und entspannen – mitten im Hauptstadtdschungel Berlin. Bei frisch gebackener Holzofenpizza und Live-Musik lässt sich der Alltagsstress ganz einfach vergessen. Wer es aktiver mag, kann sich bei Frisbee, Federball oder der einzigartigen Völkerball-Weltmeisterschaft richtig austoben.

Nürnberg: Stadtstrand
Schneeweißer Sand, gemütliche Lounge Areas und eine Poolbar. Ein Besuch im Nürnberger Stadtstrand fühlt sich an wie ein richtiger Kurzurlaub. Für Kinder gibt es die liebevoll gestaltete Family Zone, in der sie ganz ungestört rumtoben können. Über 40 riesige Palmen spenden wohltuenden Schatten und sorgen für echte Karibikstimmung.

Frankfurt: King Kamehameha Beach Club
Man könnte den Club schon fast als Legende bezeichnen: Seit über 13 Jahren zählt er zu den Top Spots für Barbesucher und Nachtschwärmer. Im dazugehörigen Beach Club kann schon tagsüber bei angesagten Beats gechillt werden. Tolles Extra: Sonntags von 13-18 Uhr gibt es für Kids ab fünf Jahren kostenlose Betreuung mit Schatzsuche, Schnitzeljagd, Kinderschminken uvm.

Köln: km 689
1.100 Tonnen feinster Sand bedecken das Kölner Rheinufer und bieten die Grundlage des km 689 Beach Clubs. Sonnensegel, Pagoden, Duschen und der Verleih von Handtüchern runden das tolle Angebot ab. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es leckere Snacks, wie den hausgemachten Burger oder die klassische Currywurst mit Pommes.

München: Beach 38°
Das Konzept ist einmalig: Das ganze Jahr können Strandfans im Indoor Beach Club durch warmen Sand laufen, Sport treiben oder Relaxen. Im Sommer öffnet der Club seine Türen und verwandelt sich in einen angesagten Outdoor Beach Club. Bis spät in die Nacht wird bei leckeren Cocktails getanzt, gefeiert oder einfach nur gechillt.

Stuttgart: Sky Beach
Hoch über den Dächern von Stuttgart befindet sich ein Club der besonderen Art. Feinster Sand sorgt für das richtige Urlaubsfeeling. Sonnenhungrige tummeln sich auf Himmelbetten und genießen den atemberaubenden Blick über die Stadt. Tipp: Sonntags von 11 bis 15 Uhr gibt es ein leckeres Brunchbuffet mit frisch gegrillten Köstlichkeiten. Kostenpunkt: 20 €/ Person.

Leipzig: La Playa
Lateinamerika in Deutschland: Das La Playa versprüht den Charme einer karibischen Sonneninsel. Für den perfekten Sommernachtstraum sorgen gemütliche Strandhütten, eine rustikale Cocktailbar und ein Pool. Bei exotischen Salsa-Klängen und wilden Rhythmen wird auch der letzte Tanzmuffel zum Hüftenschwingen animiert.

Erfurt: Mandala Beach Club
Live Musik, Barbecue und leckere Cocktails locken nicht nur Workaholics an lauen Sommerabenden in den Mandala Beach Club. Palmen und mediterranes Flair sorgen bei schönem Wetter jeden Tag ab 16 Uhr für Urlaubsfeeling pur. Tipp: Direkt nebenan gibt es den hauseigenen Hofladen, in dem es frischen Fisch aus dem eigenen Teich zum Mitnehmen gibt.

Hannover: Schöne Aussichten 360°
Rundum schöne Aussichten garantiert Hannovers angesagtester Beach Club auf dem Dach eines Parkhauses. Ob beim gemütlichen Abendessen mit Freunden oder bei einer wilden Partynacht – die Hektik des Alltags ist schnell vergessen. Highlight ist der fantastische Blick am Abend über das bunte Glitzermeer der Stadt.

Hamburg: City Beach Club
Wenn das norddeutsche Wetter es mal zulässt, tummeln sich die Hamburger am liebsten am künstlichen Strand des City Beach Clubs. Direkt an den Landungsbrücken mit Blick auf den Hafen lässt es sich herrlich entspannen. Wer dringend eine Abkühlung braucht, lässt seine Füße einfach im stylischen Mini-Pool baumeln und beobachtet das Treiben der gigantischen Lastkähne.

Sarah Wieners Kochkunst erstmalig auch als App

Nicht nur für eingefleischte Österreicher bringt Gräfe und Unzer nun die Rezepte-App des erfolgreichen Kochbuches „Herdhelden“ von Sarah Wiener für das iPhone und den iPod touch in den Store.

Die App bietet einen kulinarischen Streifzug durchs Alpenland, mit österreichischen Schmankerln in teils traditionellen, teils neuem Gewand und immer auf den vollen Genuss ausgerichtet. Auf ihrer Reise durch Österreich trifft die Köchin zahlreiche Herdhelden: Menschen, die Tag für Tag das Beste aus frischen regionalen Produkten zubereiten. In Dorfgasthäusern und Almhütten, auf Bauernhöfen genauso wie im alten Wiener Stadtpalais hat sie in Töpfe und Rezeptsammlungen geschaut. Diese Eindrücke sowie ihre eigenen Lieblingsrezepte ergeben ein echt österreichisches Kochvergnügen.

Ob Apfel-Kren-Suppe mit pochiertem Saibling oder Apfelstrudel – 70 Rezepte machen bestimmt aus jedem Hobbyhoch einen Herdhelden. Mit der praktischen Rezeptsuche kann anhand von Stichworten oder Kategorien wie „Süßes“ oder „Klassiker“ gezielt nach Rezepten gesucht werden, die intelligente Einkaufsliste addiert gleiche Zutaten, wodurch die Freude auf das Kochvergnügen nicht durch einen langen Einkaufsmarathon getrübt wird. Zusätzlich gibt es Tipps und Tricks von Sarah Wiener zu Variationen ihrer Gerichte sowie zu den verwendeten Waren.

Aufbau, Funktionen, Layout und Usability dieser App erfüllen höchste Ansprüche der mobilen Smartphone-Nutzer. Appetit durch ansprechende Fotos – Spaß durch außergewöhnliche Gestaltung: Dieser mobile Küchenhelfer ist ein Must-have jedes Sarah Wiener-Fans.

Lenkerhof übernimmt Bergrestaurant im Simmental

„Lenks schönste Sonnenterasse“ wird der Bühlberg genannt – und das zu Recht. Denn hier oben, auf 1.661 Metern Seehöhe umgeben vom wahrhaft atemberaubenden Bergpanorama der Lenker Hausberge, lässt die strahlende Sonne die Farben intensiver erscheinen. Die Alltagshektik ist auf einmal ganz weit weg. Diese Ruhe und Schönheit weiß auch Michael Achermann zu schätzen: Er begrüßt als neuer Gastgeber Einheimische und Touristen an diesem traditionsreichen Ort, der sich ab sofort in neuem Gewand zeigt.

Das Lenkerhof alpine resort betreibt das Bergrestaurant nun – nachdem die früheren Wirte nach zehn Jahren auf dem Bühlberg ihren Pachtvertrag gekündigt hatten. Achermanns ersten Wochen auf dem Bühlberg waren geprägt von Modernisierungsarbeiten und den allgemeinen Vorbereitungen für den Einzug der modernen, aber dennoch traditionellen Bergwirtschaft.

Familien, Wanderer, Mountainbiker und Wintersportler, die hoch über der Lenk einkehren wollen, haben ab sofort einen urigen Anlaufpunkt mit modernem Touch. Doch das Restaurant ist nicht nur für sportlich Aktive geeignet – es ist auch per Auto und Bus zu erreichen. Ein großer Parkplatz sowie eine Bushaltestelle sind direkt vor der Tür. Sogar Rollstuhlfahrer und Menschen, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, können den traumhaften Blick über Wildstrubel, Wildhorn und die Plaine Morte in vollen Zügen genießen, wie Hotel-Direktorin Heike Schmidt sagt.

Modern, aber dennoch urig und traditionell – der Bühlberg bleibt eine rustikale Bergwirtschaft, die auch noch mitten im Skigebiet liegt. Auf den Tisch kommen authentische Schweizer Gerichte, bester Käse und Milch sowie Getränke in allen Variationen für Groß und Klein. Auch diese bodenständige Küche wird, wie es im Lenkerhof Tradition hat, einen modernen Anstrich bekommen. „Aber wir servieren nichts Abgehobenes dort oben in luftiger Höhe“, betont Schmidt. Vielmehr sollen nicht nur mittags die Wanderfreunde und Mountainbiker genießen und dabei satt werden – auch abends können die Gäste im lauschigen Panorama der Berge schmackhafte und gleichzeitig bodenständige Kreationen genießen.

ÖKO-TEST: Geldanlagen für Kinder

Eltern, die ihren Sprösslingen finanziell einen guten Start ins Leben ermöglichen möchten, sollten so früh wie möglich anfangen, Geld dafür zurückzulegen. Doch Vorsicht: Nicht mit jeder Anlage lässt sich aus kleinen Beträgen ein maximaler Ertrag bei geringem Risiko herausholen. Darauf macht ÖKO-TEST aufmerksam. Das Verbrauchermagazin hat 37 Bankangebote sowie 26 Fondssparpläne, die speziell auf die Geldanlage für Kinder zugeschnitten sind, genau unter die Lupe genommen.

Wie wichtig die richtige Anlage ist, zeigt folgendes Beispiel: Eltern, die 18 Jahre lang mit einem Banksparplan einen Betrag von 150 Euro zurücklegen, können im besten Fall 47.018 Euro zusammensparen und im schlechtesten Fall 33.906 Euro – das ist eine Differenz von 13.112 Euro. Eine etwas höhere Rendite lässt sich mit einem Fondssparplan erwirtschaften, der im Musterfall zwischen 48.734 und 52.010 Euro erzielte. Allerdings ist hier das Risiko höher als beim Banksparplan.

Um den maximalen Anlageerfolg zu erreichen, ist es nicht nur wichtig, einen Sparplan mit guten Renditen auszuwählen, man sollte auch auf die Kosten achten. Wer über die Hausbank einen Fondssparplan abschließt, muss oft den vollen Ausgabeaufschlag, Depotkosten und noch eine Kontogebühr entrichten. Das kann teuer werden, wie ÖKO-TEST herausgefunden hat. Im Musterfall gingen dafür 1,5 Prozent der Rendite verloren.

Wenig rentabel, so ÖKO-TEST, sind oft auch Verträge mit Risikoschutz. Hier soll der Nachwuchs abgesichert werden, wenn den Eltern etwas passiert. In diesem Fall führt dann der Versicherer den Vertrag weiter. Doch so putzig auch die Namen dieser Angebote klingen, wie etwa die Teddy-Police oder die Kinderpolice Max Schlaubär, die Abschlusskosten und Vermittlerprovisionen sind manchmal so hoch, dass am Ende of nicht einmal die eingezahlten Beiträge herauskommen.

Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2012 gibt es seit dem 27. April 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Sonnenschutzmittel

Den Sommer genießen und dabei gut geschützt sein – das ist möglich und zwar schon für wenig Geld. 26 Sonnenschutzmittel der „mittleren“ Schutzklasse – also meist mit Lichtschutzfaktor 20 – hat die Stiftung Warentest geprüft. Mit insgesamt erfreulicher Bilanz, aber auch einigen Ausreißern nach unten. Vier Produkte mussten mit „mangelhaft“ bewertet werden: Drei Sonnen-Gels unterschritten den angegebenen Sonnenschutzfaktor um mehr als 20 Prozent. Und die Clarins Sun Care Soothing Cream schützt nicht ausreichend vor UVA-Strahlung.

Zuverlässiger Schutz vor Sonnenbrand ist die wesentliche Aufgabe eines Sonnenschutzmittels. Ein unterschrittener Lichtschutzfaktor kann deshalb für Sonnenanbeter schnell zu roter Haut führen.
Im Badeurlaub zählt neben dem Lichtschutzfaktor vor allem die Wasserfestigkeit. Die lobten alle Produkte im Test aus. Doch obwohl die Anforderungen an die Eigenschaft „wasserfest“ eher gering sind, schafften acht Mittel nicht einmal diese Mindestanforderungen.

Viele lockten auch mit unsinnigen, zum Teil sogar gefährlichen Werbeversprechen. Den Hinweis „once a day“, wie bei der Ultrasun Sports clear gel formula, sollte man der eigenen Haut zuliebe keinesfalls befolgen. Denn für vollen Sonnenschutz sollte reichlich geschmiert werden – und das am besten alle zwei bis drei Stunden.

Dass „guter“ Schutz nicht viel kosten muss, beweist die Sun Ozon Sonnenmilch von Rossmann für 1,50 Euro pro 100 Milliliter. Gemeinsam mit der teureren Nivea Sun Light Feeling transparentes Spray war sie die beste im Test. Fast gleichauf lag die günstigste Milch im Test, Sun Dance von dm: Hier kostet die Flasche nur zwei Euro. Das teuerste Produkt, das Lancaster Sun Sport Fast Dry Sonnenschutzgel für 36 Euro pro 100 Milliliter, schnitt lediglich „befriedigend“ ab.

Der ausführliche Test ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/sonnenschutz veröffentlicht.

Gourmet Report

Serverumzug noch in vollen Gange – Probleme bei der Anpassung von Joomla

Nachdem wir aufgrund der schlechten Leistungen unseres alten Hosters, Host Europe, gezwungen waren, den Hoster zu wechseln, sind wir immer noch im vollen Umzugsstress.

Gleichzeitig mit dem Umzug sind wir mit www.kochmesser.de auf Joomla umgestiegen. Jetzt funktionieren alle Archiv URLs nicht mehr …

Auch beim Gourmet Report läuft auch noch nicht alles rund. Wir bemühen uns, demnächst wieder voll einsatzfähig zu sein!

Mit „Keys Kash“ im Florida Urlaub sparen

Mit „Keys Kash“ im Urlaub sparen

„Keys Kash“ bietet vielfältige Möglichkeiten, den Urlaub auf den Keys in vollen Zügen zu genießen und dabei zu sparen.
Urlauber, die sich keine Attraktion der Keys entgehen lassen und dabei die Urlaubskasse schonen möchten, werden auf der offiziellen Website der Florida Keys fündig. Unter www.fla-keys.com und dem Stichwort „Keys Kash“ gibt es zahlreiche Sparcoupons zum Herunterladen und Ausdrucken. Mit ihnen erhalten Reisende Ermäßigungen bis zu 100 US-Dollar bei Sehenswürdigkeiten, Ausflügen oder in Restaurants.

„Keys Kash“ bietet vielfältige Möglichkeiten, den Urlaub auf den Keys in vollen Zügen zu genießen und dabei zu sparen. 100 US-Dollar weniger zahlen Wassersportler und Angler bei „Boo Ya Fishing Charters“ oder für die Schnorcheltour mit „Glass Reef“ in Key West. Auch Paare, die gemeinsam Segeln lernen möchten, erhalten bei einem Kurs im „Key Lime Sailing Club“ auf Key Largo 100 US-Dollar Rabatt.

Besonders interessant für Familien: Kinder bis 12 Jahren, die Key West in Begleitung ihrer Eltern oder eines anderen zahlenden Erwachsenen mit „Old Town Trolley Tours“ oder dem „Conch Tour Train“ erkunden, fahren gratis. Kleine wie große Besucher erhalten darüber hinaus beim „Dolphin Research Center“ auf Grassy Key vergünstigten Eintritt.

Noch mehr Sparmöglichkeiten bietet die „Gold Card Key West“. Bei Vorlage der Karte erhalten Urlauber Rabatte in über 60 Restaurants, Geschäften, bei Touranbietern und Sehenswürdig-keiten in Key West. Mit dem Coupon von „Key Kash“ kann die Karte im Wert von 19,95 US-Dollar 20 Prozent günstiger erworben werden.

Alle Ermäßigungen und Coupons unter dem „Key Kash“-Button auf www.fla-keys.com .

Galadinner „Made in Italy“

Italien ist nicht nur bekannt für seine tollen Landschaften und Denkmähler, sondern auch für sein ausgezeichnetes Essen! Wem läuft nicht schon bei dem bloßen Gedanken an Parmaschinken, Pasta, Pizza, Saltimbocca & Co das Wasser im Mund zusammen? Und auch die italienischen Weine gehören zu den Besten der Welt.

Casting Concept bietet die Möglichkeit, bei einem Event der Extraklasse dabei zu sein und das „Dolce Vita“ in vollen Zügen kostenfrei zu genießen! Denn am 09.12., 11.12., 14.12. und 16.12.2009 wird in Linz/Österreich, München, Berlin und Wien ein Fachvortrag (Dauer: ca. 30 Minuten) zum Thema „Made in Italy“ veranstaltet. Im Anschluss daran findet in Anwesenheit des italienischen Landwirtschaftsministers, Luca Zaia, eine Entdeckungsreise der zertifizierten Agrarprodukte „Made in Italy“ statt. In stilvoller Atmosphäre kann sich der Besucher beim italienischen Fest mit Galadinner und Buffet einen Überblick über die nationalen Gaumenfreuden verschaffen.

Termine/Ort:
09.12.2009: Linz/Österreich, Beginn: 17 Uhr
11.12.2009: München, Beginn: 17 Uhr
14.12.2009: Berlin, Beginn: 17 Uhr
16.12.2009: Wien, Beginn: 17 Uhr

Mehr Infos: www.casting-concept.de/sites/zuschauer_aktuell.html