Wer lebt vegan?

Gründe für eine Lebensweise ohne Tiere

Veganer sind jung, gerne im Internet und nicht allein. So lässt sich eine aufwändige Befragung in Supermärkten in mehreren Bundesländern zusammenfassen, die Professor Dr. Ulrich Hamm von der Universität Kassel gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Claudia Busch durchgeführt hat. Die Ergebnisse zu Denken und Handeln von Veganern wurden beim 25. Symposium der Edmund-Rehwinkel-Stiftung zum Thema „Die Landwirtschaft im Spiegel von Verbrauchern und Gesellschaft“ in Berlin vorgestellt.

Insgesamt 337 Personen, die zu mehr als der Hälfte einen Hochschulabschluss haben oder daran arbeiten und zwischen 20 und 34 Jahren alt sind, haben den Interviewern je 20 Fragen beantwortet. Die Themen Tierwohl und Tierethik wurden in fast jedem zweiten Interview als erstes Motiv für die vegane Lebensweise genannt. Für ein Drittel spielt das Thema Gesundheit eine besondere Rolle – wohlgemerkt obwohl Personen, die diese Ernährungsform auf ärztlichen Rat praktizieren, nicht an der Befragung teilgenommen haben.

Bemerkenswert ist auch die hohe Internetaffinität der Veganer. Im Netz finden sie unter anderem in Blogs oder Foren wichtige Informationen über viele Lebensbereiche – nicht nur Rezepte, sondern auch Restaurants oder Urlaubsunterkünfte. Und: Veganer sind auch im wirklichen Leben keine Einzelgänger. 70 Prozent gaben an, dass zumindest ein Teil ihrer Freunde vegan lebt, bei rund 60 Prozent auch ihre Partner. Dr. Martin Heil, www.aid.de

Ulrich Heimann

Ulrich Heimanns Leidenschaft ist die Perfektion und so ist für den kreativen Kopf des Fine Dining-Restaurants LE CIEL das Beste gerade gut genug. Seit 2005 lenkt der passionierte Sternekoch die kulinarischen Geschicke im InterContinental Berchtesgaden Resort und verbindet modern interpretierte Haute Cuisine mit regionalen Genüssen. Wie erfolgreich diese Kombination ist, belegen nun auch die kürzlich bekanntgegebenen Bewertungen der beiden wohl bedeutendsten Restaurantführer, „Gault&Millau“ und „Michelin“, die das LE CIEL nun mit zwei Hauben und einem Stern belohnten.

Einen „hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität“ bestätigt der aktuelle „Gault&Millau“ Ulrich Heimann und seiner exklusiven Küche. Dabei zeigte sich der Restauranttester besonders beeindruckt von Heimanns wohltuend bodenständigen Kreationen aus hauptsächlich regionalen Zutaten und lobt: „Heimann bleibt mit beiden Beinen auf dem Boden und weiß, dass für die meisten Gäste der gute Geschmack nach wie vor an erster Stelle steht“. Dafür wurde das LE CIEL mit beeindruckenden 15 von 20 möglichen Punkten belohnt und darf fortan zwei Hauben führen. Auch der „Michelin Guide 2015“ ist vom Berchtesgadener Geheimtipp überzeugt und belohnt Ehrgeiz und harte Arbeit bereits zum neunten Mal in Folge mit einem Stern. Bewertungskriterien der beiden renommierten Gourmet-Führer sind die gleichbleibende Qualität der Zutaten und ihre Frische, die fachgerechte Zubreitung, die Harmonie und geschmackliche Komposition der gewählten Zutaten, sowie Innovation und Einzigartigkeit der Gerichte, die sich in Kreativität und persönlicher Note widerspiegeln.

Dabei ist es der Geschmack einer Kindheit auf dem Land, der Heimanns Perfektionismus gefördert hat und der ihn noch heute begleitet: Kräuter, Gemüse und Obst direkt aus dem heimischen Garten, Fleisch vom nahe gelegenen Bauernhof, Mutters jahreszeitlich geprägte Küche und hausgemachte Spezialitäten – was im kulinarisch anspruchsvollen Schwarzwald begann, setzt Ulrich Heimann auch als angesehener Sternekoch weiter fort. Seine Kreationen der modern interpretierten Haute Cuisine verfremden nicht – sie veredeln und bringen den reinen Geschmack ausgewählter Zutaten vor allem aus der Region Berchtesgaden optimal zu Geltung.

Ulrich Heimann, und seine Familie sind im Berchtesgadener Land heimisch geworden. Nach langen Jahren in Hamburg als Küchenchef der Sterne-Restaurants Seven Seas und Prinz Frederik Room im Hotel Abtei genießt er nun das Leben inmitten alpenländischer Natur. Skitouren, Klettern, Mountainbiken und Wandern bilden für ihn den perfekten Ausgleich zu den intensiven Arbeitstagen in der Küche des LE CIEL.

Im April wird aus dem Intercontinental ein Kempinski. Ulrich Heimann wird dem Haus weiterhin, auch unter der neuen Flagge, treu bleiben.

Ulrich Heimann

Vier Hobbyköche, ein Undercover-Sternekoch und fünf Feinschmeckermenüs waren die Zutaten für die jüngste, fünfteilige Sonderausgabe der erfolgreichen Kochsendung „Das perfekte Dinner“ von VOX. Unter dem Motto „Wer ist der Profi?“ trat Sternekoch Ulrich Heimann, Maître des Gourmetrestaurants LE CIEL im InterContinental Berchtesgaden Resort, gegen vier hoch ambitionierte Hobbyköche an und musste neben seinem kulinarischen Know-How auch sein Schauspieltalent unter Beweis stellen. Denn Heimann agierte undercover als „Kletterfan Sepp, der in seiner Freizeit leidenschaftlich gern kocht“. Wer von den Fünfen der Profi ist und ob es einem der Kontrahenten tatsächlich gelang, ihn oder sie zu übertrumpfen, wurde erst am Ende der Sendung aufgedeckt. „Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi?“ wurde vom 21. bis 25. Juli 2014 ausgestrahlt und ist ab sofort in der VOX Mediathek unter www.voxnow.de abrufbar.

Ein Sternekoch unter Amateuren – an sich ein leichtes Spiel für den Profi bei der jüngsten Ausgabe von „Das Perfekte Dinner – Wer ist hier Profi?“. Doch allzu einfach machen wollten es die Produzenten dem Sternekoch Ulrich Heimann alias Outdoor-Event-Organisator „Sepp“ nicht: Um ein hohes Niveau bei den präsentierten Feinschmeckermenüs zu gewährleisten, wurden die vier Amateurköche aus ganz Deutschland vorab nach ihrem Können ausgewählt. So blieb es bis zum Schluss spannend, wer das Rennen machen würde und wer der heimliche Profikoch ist.

Für Ulrich Heimann, der sein Menü an Tag Drei der Sendung präsentierte, war das Ganze eine doppelte Herausforderung. Denn er musste nicht nur ein „Perfektes Dinner“ auf den Tisch zaubern, sondern auch noch möglichst überzeugend seine Rolle als „Hobbykoch Sepp“ spielen. Dazu war nicht nur beim Anrichten seiner Kreationen ein wenig Zurückhaltung gefragt, sondern auch beim Verwenden von zu vielen Fachausdrücken.

Am Ende begeisterte der vermeintliche Sepp die Runde optisch und geschmacklich unter anderem mit „Gebratener Langostino auf Blumenkohl-Couscous mit Papaya Chutney“ und „Kalb auf Fichtennadel-Hollandaise mit Schrobenhausener Spargel und Perlzwiebeln“. Er konnte den Wettbewerb mit 38 Punkten für sich entscheiden und überzeugte die übrigen Kandidaten auch bezüglich seines Profistatus. Platz zwei belegte Sabine aus St. Augustin, die mit 35 Punkten dicht hinter ihm folgte. Die 31-jährige zauberte in der Sendung laut Heimann, „ein Hauptgericht wie ein Gemälde“ auf den Teller.

Alles in allem war die Produktion der Sendung eine lohnenswerte Erfahrung für den Berchtesgadener Gourmet-Koch, die er jederzeit wiederholen würde: „Die Abläufe hinter der Kamera und die Organisation waren wirklich spannend zu beobachten. Und dazulernen konnte ich auch etwas – nicht unbedingt über das Kochen selbst, aber darüber, wie die Kandidaten mein Essen bewertet haben und worauf jeder Einzelne Wert gelegt hat. Sehr gefreut hat mich auch, dass alle Köchinnen und Köche Regionalität und Qualität ihrer Produkte wichtig war. Das ist nicht selbstverständlich.“

Den Gewinn in Höhe von 5.000 Euro wird Ulrich Heimann übrigens an zwei Projekte aus der Region Berchtesgaden spenden, die ihm sehr am Herzen liegen: die Bergrettung Berchtesgaden e.V. sowie Berchtesgaden hilft e.V., ein Spendenverein zur direkten Unterstützung von Kindergärten, Schulen, Einrichtungen und hilfsbedürftiger Personen in der Region.

Weitere Informationen zu Ulrich Heimann und seinem Gourmet-Restaurant LE CIEL im InterContinental Berchtesgaden Resort unter www.berchtesgaden.intercontinental.com.

Ulrich Plankensteiner

Wandern und Wein, Erholung und Genuss – was wollen Urlauber mehr? Umgeben von beeindruckender Bergwelt bietet die Fünf-Sterne-Dolomiten-Wellness-Residenz Mirabell im zauberhaften Olang in Südtirol alles, was nötig ist, um zur Ruhe zu kommen. Im hoteleigenen Spa, bei einem Gourmetdinner oder bei einer leichten Wanderung durch die idyllische Natur des Pustertals ist es ein Leichtes, loszulassen, sich geborgen zu fühlen und den Alltag zu vergessen. Für Ruhesuchende bietet das Mirabell das einwöchige Verwöhnprogramm „Gourmet & Wellness“, das vor allem eines verspricht: himmlische Entspannung und unerwartete Gaumenfreuden. Das Package ist ab 899 Euro pro Person buchbar.

Die Wellness Residenz Mirabell liegt malerisch am Kronplatz – und ist damit idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten an der frischen, klaren Bergluft: Ob im raschen Schritt auf die Alm, auf dem Fahrrad über Stock und Stein oder sportlich am Klettersteig – die Region rund um das Hotel bietet für jeden Geschmack und jedes Tempo eine große Vielfalt an Möglichkeiten. Urlauber, die ihren Urlaub lieber zum Kräftetanken und Genießen verwendet, erleben mit dem „Gourmet-&-Wellness-Arrangement“ eine Woche voller Genuss und Entspannung. Dieses Package bietet das Beste aus der haubenprämierten Mirabell-Küche in Verbindung mit wohltuenden Behandlungen im 1.400 Quadratmeter großen „Aurora Spa“ des Hotels.

Der Mirabell-Spa bietet neben sechs Saunen zahlreiche Wellness- und Schönheitsbehandlungen, bei denen Produkte aus der hauseigenen ayurvedischen Kosmetiklinie AyurSpirit verwendet werden. Im großen Schwimmbecken, das von einer großzügigen Gartenanlage umgeben ist, genießen Gäste einen Blick auf die umliegenden Berge. Im Arrangement „Gourmet & Wellness“ ist nicht nur die Benützung des Aurora Spa inkludiert, sondern auch eine wohltuende „Ayurbell-Massage“. Diese spezielle Behandlung ist eine Verbindung aus Klangschalenmassage und Techniken der Abhyangamassage und wurde eigens für Mirabell-Gäste kreiert, die sich auf eine Reise in die Welt der Klänge, Düfte und wohltuenden Berührungen mitnehmen lassen möchten.

Der zweite Bestandteil des Genuss-Arrangements ist die einzigartige Kulinarik der Fünf-Sterne-Wellness-Residenz. In seiner haubenprämierten Küche vereint das Mirabell das Beste aus verschiedenen Welten: Traditionelle Südtiroler Speisen treffen auf feine italienische Gerichte, Internationales wird mit alten Rezepten der Region zu neuen Kreationen kombiniert. So zaubert Küchenchef Ulrich Plankensteiner beispielsweise Spargelcremesuppe mit geräuchertem Bison oder Kalbsfilet mit Macadamiannusskruste und Sellerie-Vanillepüree. Zu den Lieblingsrezepten von Ulrich Plankensteiner gehört auch sein Bärlauchrisotto, das er, je nach Saison, mit frischen Zutaten verfeinert – derzeit etwa mit Pfifferlingen und Speck. Mit dem Wellness-&-Genuss-Arrangement haben Gäste nicht nur die Möglichkeit, Köstlichkeiten zu genießen, sondern bei einem „Kulinarikschnupperkurs“ den Spitzenköchen auch über die Schulter zu schauen – und ihnen mit etwas Glück sogar das eine oder andere Geheimnis zu entlocken. Im Angebot inkludiert ist außerdem eine Weinverkostung: Dazu holt der Sommelier die besten Tropfen aus dem Weinkeller des Mirabells.

Das Wellness-&-Genuss-Package ist bis 30. Oktober 2014 ab 899 Euro pro Person buchbar und beinhaltet sieben Übernachtungen im Doppelzimmer Morgentau inklusive Mirabell-Verwöhnpension, einem Kulinarikschnupperkurs, einer Weinverkostung sowie die Nutzung des Aurora Spas inklusive wohltuender Ayurbell-Massage.

www.mirabell.it.

Ulrich Heimann

Drei Restaurants, so ähnlich in ihren Qualitätsansprüchen und doch so verschieden in ihrer Ausrichtung, sorgen im InterContinental Berchtesgaden Resort ganzjährig für geschmackliche Abwechslung. Ergänzt wird dieses Angebot im kommenden Sommer zusätzlich durch ein buntes Kulinarik-Programm, bei dem vom Sonntagsbrunch bis zum Kräuterrundgang für jeden Gast, egal ob groß oder klein, etwas dabei ist.

Im InterContinental Berchtesgaden Resort haben Urlauber ganzjährig die Qual der Wahl: Gehobenes Fine Dining bestimmt die Küche im Sternerestaurant LE CIEL, wo Ulrich Heimann regionale Produkte höchster Qualität zu kulinarischen Kreationen mit saisonaler Ausrichtung verarbeitet. Das neugestaltete Restaurant 3’60° wurde erst am 16. Mai 2014 wieder eröffnet und überzeugt mit internationalen Spezialitäten vor beeindruckendem Alpenpanorama. Zünftiger geht es in der Bayernstube Schalander zu, wo gemütliche Gastlichkeit und urige Holztische auf traditionell-bayerische Schmankerln treffen.

So vielfältig wie die Wünsche der Gäste selbst ist auch das Sommerprogramm des Luxusresort in den Bayerischen Alpen. Einen Blick hinter die Kulissen und in die Vorratskammern des Sternekochs erhascht der Gast zum Beispiel beim traditionellen Kehraus Deluxe im LE CIEL. Kurz vor den Betriebsferien öffnen Ulrich Heimann und sein Team ihr Heiligtum. Gourmet-Liebhaber und Interessierte sind eingeladen, ihre Küche zu erkunden und am Flying Buffet kulinarische Köstlichkeiten aus den geplünderten Speisekammern zu genießen. Dabei ist auch der ein oder andere Plausch mit dem Sternekoch selbst nicht ausgeschlossen. Die Teilnahme am Event am 28. Juni 2014 ist für 165 Euro pro Person möglich.

Kulinarischen Hochgenuss verspricht auch die Aktion Stern trifft Region am 7. August 2014. Ulrich Heimann und 3’60°-Küchenchef Thomas Walter präsentieren bei dem Live-Cooking-Event ihre Handwerkskunst und bereiten für die Gäste regionale Gaumenfreuden auf Sterneniveau zu. Zur Unterstützung wird auch dieses Mal wieder einen prominenter Überraschungsgast erwartet.

Laue Sommerabende, eine grandiose Aussicht von der Panoramaterrasse und Köstlichkeiten vom Schlemmerbuffet sind beim beliebten Terrassen-Barbecue die perfekten Zutaten für einen gelungenen Abend. Ab Juli eröffnet das neurenovierte Restaurant 3’60° die Grillsaison auf 1.000 Meter Höhe. Auf die großen Gäste warten feinste Grillspezialitäten und sommerlich-frische Beilagen, während sich der Nachwuchs am Lagerfeuer Marshmallows und andere Leckerbissen grillt. Angeworfen wird der Grill am 5. und 19. Juli sowie am 2., 16. und 30. August, eine Teilnahme ist schon für 49 Euro pro Person möglich.

Unter dem Motto Schnuppern, Schmecken und Studieren gehen Urlauber mit Sternekoch Ulrich Heimann auf Entdeckungsreise in die Welt der Kräuter der Region. Im alpinen Kräutergarten auf der Terrasse der Concierge Lounge identifizieren sie nicht nur die einzelnen Arten, sondern lernen auch, wie das schmackhafte Grün möglichst schonend in der Küche weiterverarbeitet wird. Außerdem wird gezeigt, welche Kräuter zu welchem Gericht besonders gut passen und welche ungewöhnlichen Kombinationen für Geschmackserlebnisse sorgen. Der Kräuterrundgang findet unter anderem am 7., 14., 21. Juni 2014 sowie an weiteren Terminen im Juli, August und September jeweils um 15 Uhr statt.

Beim Kinderkochkurs dürfen auch die kleinen Urlauber zur Kochschürze greifen und in die Welt der Gourmetküche eintauchen. Dabei blicken Sie nicht nur in die Töpfe der Restaurants, sondern stehen selbst am Herd, um unter Aufsicht der Hotelköche Leckeres zu zaubern. Die Kochkurse finden jeden Samstag jeweils um 15 Uhr statt und sind für die Kinder kostenlos.

Genussvolle Frühstücksmomente erleben Langschläfer beim Sonntagsbrunch. Jeden ersten Sonntag im Monat serviert das Restaurant 3’60° zwischen 12 und 15 Uhr kreative Delikatessen vor herrlicher Bergkulisse. Der Sonntagsbrunch kostet 37 Euro pro Person und findet ab Juni 2014 wieder monatlich statt.

www.berchtesgaden.intercontinental.com.

Hauben und Sterne im Schnee

Schön Skifahren und fein speisen. Hotels mit Spitzenküche an erstklassigen Pisten.

Es müssen nicht immer Germknödel und Currywurst sein. Nach einem Tag auf der Piste freut sich der Wintersportler auf einen fein gedeckten Tisch, charmanten Service und die Errungenschaften einer exzellenten Küche samt einem gut sortierten Weinkeller. Das Prinzip ist einfach: Es sollte von allem das Beste sein. Die vorgestellten Hotels vereinen in sich die wichtigsten Kriterien eines perfekten Skiurlaubs: Sie sind direkt an den Pisten weitläufiger Skigebiete, bieten eine First-class Unterkunft und dazu eine hochdekorierte Spitzenküche. Beste Voraussetzungen für einen Traumurlaub im Grödner Tal und in Alta Badia in den Dolomiten sowie in Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol.

Hotel La Perla, Corvara (I)
Vom Parkplatz des Vier-Sterne-Hotels La Perla in Corvara mitten in den Dolomiten sind es zur Piste und zur Seilbahn genauso viele Schritte wie in das hoteleigene Sternerestaurant „La Stüa de Michil“, das seit 2002 ununterbrochen mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurde. Küchenchef Arturo Spicocchi ist seit 2001 im La Perla und praktiziert hier eine konsequent auf hochwertige authentische Produkte aus der Region ausgerichtete Küche. Im „La Stüa de Michil“ wird zu 80 Prozent mit Lebensmitteln biologischer Herkunft gearbeitet. Auch im Hotelrestaurant wird großer Wert auf Regionalität und Natürlichkeit gelegt. So gibt es eine eigene Karte mit Gerichten, die hohe Bio-Kriterien erfüllen.
Im Wellnessbereich „Eghes Sanes“ spielen bei den Behandlungen regionale Produkte wie Arnika, Latschenkiefer und Molke eine Hauptrolle. Und vor dem Haus wartet die Col Alt Seilbahn, die in wenigen Minuten mitten in das große Skigebiet von Alta Badia schwebt – Ski in Ski out mitten im Skigebiet von Alta Badia samt der grandiosen Kulisse legendärer Dolomitengipfel. Rund 500 Pistenkilometer stehen zur Wahl, darunter die berühmte Sella Ronda, die spektakuläre Umrundung des Sellamassivs mit Skiern. Das La Perla ist Mitglied bei The Leading Hotels of the World.
www.hotel-laperla.it

Hotel Gardena Grödner Hof, St. Ulrich und Alpina Dolomites auf der Seiser Alm (I)
Die vielfach ausgezeichneten „Anna Stuben“ sind das kulinarische Aushängeschild des Fünf-Sterne Relais & Chateaux Hotels Gardena Grödnerhof in St. Ulrich im Grödner Tal. Dort praktiziert Küchenchef Reimund Brunner eine regionale Küche auf höchstem Niveau mit Zutaten bester einheimischer Produzenten. Eine gastronomische Perle, die auch verwöhnte Gourmets glücklich macht und im Guide Michelin 2013 mit einem Stern ausgezeichnet wurde. Exzellent ist auch das Angebot im Hotelrestaurant „La Stues“, wo Hubert Fischnaller seit mehr als zehn Jahren als Chef de Cuisine wirkt. Die perfekte Ergänzung zu den kulinarischen Genüssen ist der Weinkeller mit rund 750 Etiketten, der von Sommelier Franz Lageder gehegt und gepflegt wird. Herr Lageder und mit ihm der Grödnerhof darf sich gerade über eine hohe Ehre freuen: Er wurde für seine besonderen Leistungen vom „Großen Restaurant & Hotel Guide 2014“ zum „Sommelier 2014“ gekürt.
Auch im Alpina Dolomites, dem Schwesterhotel des Grödnerhofs, ist Franz Lageder für den Weinkeller verantwortlich, dort umfasst das Weinbuch 250 edle Etiketten. Die erste Health Lodge in den Dolomiten bietet modernes Design mit Stein, Holz und Glas als dominierende Elemente und Luxus auf Fünf-Sterne-Niveau, dazu den 2.000 m² großen Alpina Spa und herrlich gelegene Pisten und Loipen direkt vor dem Hotel. Seit neuestem darf sich das Alpina Dolomites zu einem exklusiven Kreis zählen: Ab November 2013 gehört es zu den „Leading Hotels of the World“.
Sowohl der Grödnerhof im historischen Zentrum von St. Ulrich als auch das Alpina Dolomites auf der Seiser Alm auf 1.860 m Höhe bieten ihren Gästen eine optimale Lage für grenzenloses Wintersport-Vergnügen mit Anschluss an rund 500 Pistenkilometer.
www.gardena.it www.alpinadolomites.it

Wellnessresidenz Schalber, Serfaus (A)
Vielseitigkeit und Klasse sind die Stärken dieses Fünf-Sterne-Superior-Hotels auf über 1.400 m Höhe im renommierten Wintersportort Serfaus im Westen Tirols. Das gilt vor allem für die Kulinarik. Das Aushängeschild des Hotels ist das Restaurant, das regionale wie auch internationale Spezialitäten auf Haubenniveau zu bieten hat. Viele Zutaten kommen vom eigenen Biobauernhof, direkt vom Kräutergarten und von der eigenen Jagd. Der hoteleigene Weinkeller hält dazu rund 200 verschiedene Spitzenweine parat.
Seinem Namen entsprechend glänzt das Haus vor allem mit seinem exklusiven Wellnessangebot, für das der etablierte Relax Guide 19 von 20 möglichen Punkten und vier Lilien vergeben hat. Vor dem Hotel wartet das Skigebiet von Serfaus-Fiss-Ladis mit 212 Pistenkilometern und 70 Liftanlagen zwischen 1.200 und 2.820 m Höhe. Als Alternative zum klassischen Skivergnügen kann man auch mit Fungeräten wie Segway, Ski-Fox oder Snow-Scooter im Schnee unterwegs sein, im Skyswing oder mit dem Serfauser Sauser durch die Lüfte schwingen.
Ein ganz besonderes Erlebnis ist die „Erste Spur“, wenn man frühmorgens um 7.30 Uhr mit der Gondel bergwärts fährt und die ersten Spuren in den jungfräulichen Schneeziehen kann. Die Wellness Residenz Schalber ist Mitglied bei den Best Wellness Hotels und bei den Genießerhotels.
www.schalber.com

Festival der Sinne

Am 28. Januar 2013 ist es wieder soweit: Dann begrüßt Jan Mattheis, Conferencier und Comedian aus Hannover die Gäste zum „Festival der Sinne 2013“, der 8. lange Nacht der Gastronomie. „Nach dem überwältigenden Erfolg im letzten Jahr – es kamen erneut über 2000 Gastronomen und Hoteliers aus ganz Niedersachsen nach Hannover – freue ich mich auf einen weiteren fantastischen Abend“, schwärmt Organisator Stephan Kwiecinski (48, kwie.medien) gegenüber Gourmet Report.

Dieser beginnt mit der Begrüßung der Gäste im Foyer durch Musik vom Plattenteller – und das aus gutem Grund. Kanzler-DJ Michael Gürth: „Da das musikalischge Thema in diesem Jahr die Neue Deutsche Welle (NDW) ist, kann man die Leute nur mit den Originalen stilecht begrüßen.“ Zum kulinarischen Auftakt bitten diesmal die Mitglieder der Regionalmannschaft der Köche Niedersachsens mit Teamleiter Torsten Maletti. Begleitet wird das Intro von Jürgen Piquardt und seinem Team. Danach folgt ein fantastischer Varieté-Showteil. Mit dabei sind Euphoria (Equilibristik), die Battle Beats (Break Dance vs. Kraft) und Europas Einradkünstler Nr. 1, Erik Ivarsson.

Bis spät in den Abend hinein haben die Gäste Zeit, Lose für wohl eine der größten Tombolas Niedersachsens mit nahezu 1000 Sofortgewinnen zu erstehen; ein Teil des Erlöses wird wie in jedem Jahr für einen guten Zweck gespendet.

Nach dem ersten Showblock haben die Besucher ausreichend Zeit, das umfangreiche und vielfältige Menü zu genießen: Diesmal präsentieren folgende Köche an mittlerweile acht Kochstationen die Hauptgänge: Markus Kirchner (Maritim Airport Hotel), Andreas Schaer (Central Hotel), Christian Klar (Halbmeyerstuben im Stelinger Hof), Christoph Rau (Ratskeller Rodenberg), Benjamin Meusel (Restaurant „Die Insel“, Hannover), Mark-Erich Volker (Parkhotel Kronsberg), Torsten Meier (Pier 51) und das gesamte Team um Ulrich Vetter und Lars Heins aus dem HCC.

Anschließend folgt mit Peter Schilling der wohl größte und erolgreichste Künstler aus NDW-Zeiten. Schilling feiert auf den Tag genau sein 30-jähriges Bühnenjubiläum – und hat obendrein noch Geburtstag. Aus diesem Anlass tritt Schilling mit einer jungen Band an, die seine großen Hits („Terra Titanic“, „Die Wüste lebt“ und allen voran „Major Tom“) in ein modernes zeitgemäßes Soundgewand verpackt haben – die völlig losgelöste Stimmung ist garantiert. Schilling wird sein Programm an diesem Abend um einige spezielle Titel anderer Künstler ergänzen. Der gesamte Abend und die lange Partynacht werden wiederum begleitet von Altkanzler-DJ Michael Gürth.

Tagsüber findet von 8 bis 16.30 Uhr mit dem „Gastropodium“ wieder die hochkarätige Motivations- und Weiterbildungsveranstaltung in den kleinen Sälen des Kuppelsaals statt. Flankiert werden die Vorträge von einer kleinen Fachausstellung; nur durch Beteiligung der Aussteller ist es möglich, hochkarätige Referenten wie Klaus-J. Fink („Verkaufen ist Maulwerk“), Georg Ratjen („Energie sparen, aber richtig“) oder Robert Tom Coester („Jedes Ziel erreichen“) zu gewinnen. Gastredner kommen diesmal von Tobit, einem der größten Softwarehäuser Deutschlands. Den diesjährigen Gastropodium Award als Unternehmerin des Jahres erhält Eurotoques-Chefkoch und Öko-Oscar-Preisträger Jürgen Piquardt. Während die Vorträge um 16.30 Uhr zu Ende gehen, wird die kleine Fachausstellung noch bis in die späten Abendstunden hinein geöffnet bleiben – zum ungezwungenen Gedankenaustausch.

Die Karten kosten unverändert günstige 35 Euro inkl. Essen, außerdem gibt es auch wieder Sitzplatzkarten ab 55 Euro. Erhältlich sind sie an den bekannten hannoverschen Vorverkaufsstellen, direkt beim Veranstalter kwie.medien (info@kwie.de) sowie natürlich unter www.festival-der-sinne.org oder per Telefon unter (05 11) 55 40 48.

Schassbergers Hotel am Ebnisee

Hotel im Schwäbischen Wald Neumitglied bei Europas größter Hotelkooperation

Logis setzt seine Expansion im süddeutschen Raum fort: Mit Ernst-Ulrich W. Schassbergers Hotel am Ebnisee wurde 2012 von der Logis Hotelkooperation das mittlerweile dritte Haus in Baden-Württemberg aufgenommen. Damit gibt es nun bereits 13 Hotels unter der Dachmarke „Logis“ in Deutschland. Bis zum Jahr 2014 sollen es sogar 28 Häuser werden.

Die „Fédération Internationale des Logis“, kurz „FIL“, ist mit rund 2.600 Häusern in Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Luxemburg, Italien, den Niederlanden und Andorra seit vielen Jahren die größte Kooperation unabhängiger Hoteliers und Restaurantbesitzer in Europa. Weltweit steht die FIL inzwischen bereits an zweiter Stelle. Ende 2008 expandierte Logis nach Deutschland. Bislang zählte der Logis Deutschland e.V. elf Mitgliedsbetriebe überwiegend im mitteldeutschen Raum. Schassbergers Hotel am Ebnisee ist das nun das dritte Objekt in Süddeutschland. „Wir haben Großes vor in Deutschland, denn wir sind von den nationalen Traditionen und Besonderheiten überzeugt. Unser Ziel ist es, die Mitgliederzahl bis Ende 2014 auf 28 Logis-Häuser zu erhöhen“, berichtet Thierry Amirault, Präsident der FIL in Paris.

Die Logis-Gruppe gründet ihren Erfolg auf einem besonderen Prinzip: „Alle Mitgliedsbetriebe bewahren ihre Selbstständigkeit und die Hotels und Restaurants bleiben grundsätzlich inhabergeführt. Mit dieser Philosophie genießt der Gast den eigenen Stil, authentischen Charakter und Charme jedes Hauses“, so Amirault weiter. „Werte wie Gastfreundschaft, Individualität, Herzlichkeit und hohe kulinarische Ansprüche stehen bei allen Logis-Hotels an erster Stelle. Die Mitgliedsbetriebe profitieren zudem von der Effizienz und Leistungsfähigkeit einer großen Kooperation“, ergänzt Logis-Deutschland-Präsidentin Tina Weßollek.

Von den Vorteilen einer Kooperation mit Logis ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger überzeugt. In Alleinlage direkt am Ebnisee, der Perle des Schwäbischen Waldes, betreibt der Diplom-Hotelier und Maître das legendäre Hotel mit über 100-jähriger Familientradition. Vielen Besuchern ist das traditionsreiche Anwesen direkt am Ufer noch als „Wirtshaus am Ebnisee“ bekannt. „Ich habe mich in der Pflicht gesehen, das Erbe meiner Eltern aufrecht zu erhalten, denn ich weiß, dass in dem geschichtsträchtigen Gemäuer die Gastronomie und das Hotel stets mit viel Liebe betrieben wurden. Das Hotel, aber auch der Ebnisee an sich sind für mich eine Herzensangelegenheit“, so Ernst-Ulrich W. Schassberger. Zusammen mit seiner langjährigen Partnerin hat der erfahrene Diplom-Hotelier im Sommer letzten Jahres, nun direkt am Ebnisee, Kreativität walten lassen und die Führung seines Hotels in vierter Generation wieder selbst übernommen. „Wir möchten kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse, sondern ein apartes Privathotel, in dem sich jeder Gast wohlfühlt. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand“, erläutert der einzige vom französischen Außenminister in Deutschland ausgezeichnete French-Food-Spirit-Award-Träger. Die Schönheit der unter verschiedenen Mottos eingerichteten Zimmer hat sich bereits rumgesprochen und zieht Gäste ebenso an wie die liebevoll gestalteten Appartements und Ferienwohnungen des Hauses. Eine Besonderheit des Hauses sind in allen Zimmern die neuen, luxuriösen und innovativen Hotel-Boxspringbetten der gehobenen De Luxe*****-Qualität. „Das Thema Schlaf steht bei uns an erster Stelle, denn ein erholsamer und gesunder Schlaf ist die Essenz eines guten Hotels“, so Schassberger.

Im neu umgebauten Restaurant „Schassbergers Stuben“ können die Gäste die umfangreiche und nostalgische Ansichtskartensammlung bewundern, welche den Ebnisee aus verschiedenen Perspektiven und über viele Jahrzehnte zeigt. Doch nicht nur das Hotel, sondern auch das Gelände wurde mit neuem Leben erfüllt. Statt eines Biergartens unter den Linden erfreuen sich ein hoteleigener, ganzjährig aufgeschütteter Sandstrand und Schassbergers Sunseebar großer Beliebtheit. „Für unsere Ebniküste hat es 60 Tonnen Sand gebraucht“, erinnert sich Schassberger und berichtet vom Tanzcafe, der romantischen Seeterrasse Kaiserloge, von Strandliegen und Strandkörben in der Urlaubsoase, die auch noch an kühleren Herbsttagen oder im Winter bei Lagerfeuer und Glühwein ein beliebter Treffpunkt sind und zahlreiche Künstler zu Konzerten anlocken.

„Der Ebnisee ist bekannt dafür, dass sich jede Jahreszeit ganz individuell entfaltet. Mit einem Besuch bei uns kann man jeweils einem ganz bestimmten Naturspektakel beiwohnen“, so Schassberger, der dafür sorgt, dass am Ebnisee keine Langeweile aufkommt. „Im Sommer kann man im Naturbadesee schwimmen, angeln, rudern oder Tretboot fahren. Auch Planwagen- und Kutschfahrten werden angeboten. Wer etwas mehr Action möchte, kann sich ein Rad schnappen oder Scooter fahren. Im Winter kann man Schlittschuhlaufen, Eisstock schießen oder die gut gespurten Langlaufloipen der Region erkunden“, so Schassberger abschließend.

www.schassberger.net

Klaus Feiler, Oliver Pfahlers und Christian Henze

Dass bei World-Toques/*Euro-Toques auch die Verbraucher und Restaurant-Gäste eine gehörige „Portion“ mitreden dürfen, ist längst bekannt – nicht umsonst hält das Zertifizierungs-Unternehmen von Ernst-Ulrich W. Schassberger seit über 17 Jahren die Stellung in der Gastronomie-Szene. Und die kritischste Jury überhaupt, die Verbraucher nämlich, geben weiterhin munter Bewertungen und Kritiken ab, nach denen Euro-Toques dann auch Überprüfungen unternimmt, und eine Entscheidung trifft. Auch jüngst wurden wieder ein paar Restaurants und Köche mit dem zweiten World-Toques*Euro-Toques Garantiestern ausgezeichnet.

„Ihr Urteil ist uns wichtig!“, ist mehr als nur eine Floskel im Zertifizierungs-Unternehmen von Euro-Toques Initiator und Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger. Jedenfalls werden Restaurantbesucher und Gäste in einem der zahlreichen Sterngarantie-Restaurants auf dem kulinarischen Wahlzettel mit diesem Satz aufgefordert, gastronomische Betriebe aufzuwerten oder einfach zu beschreiben. Seit über 17 Jahren geht das nun schon so, und die Zahl der Nominierungen und Kritiken, die in Kaisersbach-Ebni per Post und Email eingehen, reißt nicht ab – im Gegenteil. So ist Schassbergers Team viel unterwegs, um mehrfach nominierte Restaurants für den ersten, zweiten oder manchmal auch dritten Garantiestern zu testen – meist auch zu würdigen. Profis sind die meisten in Schassbergers Institution, und wissen, was es heißt, die Garantiesterne zu bestätigen.

Dennoch, so Schassberger, selbst Meisterkoch, als Druck empfinden es die meisten ausgezeichneten Köche bei Euro-Toques keineswegs, nach der Unternehmensphilosophie zu kochen: „Die meisten kochten bereits davor in etwa so, und sie leben diese Philosophie förmlich“, so Schassberger zusammenfassend. Und die fünf Zacken im Euro-Toques-Garantiestern stehen für Basiskochen, Regionalität, Saisonalität und Tradition sowie Professionalität. Schassberger dazu: „Die Restaurantbesucher werden immer kritischer und das ist auch gut so.“ Das Ernährungsbewusstsein sei wirklich gestiegen in der Bevölkerung, die lässt sich nicht mehr alles unter die Nase setzen. Schassberger und sein Team legten schon früh die Weichen, eben dieses „Bewusstsein“ zu wecken und zu stärken, nicht nur mit Auszeichnungen durch Euro-Toques, sondern durch eine nachhaltige Philosophie, denn schließlich so Ernst-Ulrich Schassberger, würden die zertifizierten Euro-Toques-Köche auch „Wissen an den Nachwuchs“ oder in Schulkochclubs an Schüler und Kindergartenkinder weitergeben. Überall also, wo einer, manchmal gar zwei oder sogar drei Garantiesterne am Eingang des Restaurants glänzen, garantiert Euro-Toques für hohe Qualität und eine einwandfreie Küche.

Aufgestiegen in den Sterne-Garantie-Himmel von Euro-Toques mit gleich zwei Sterne sind u. a. : das Restaurant Hotel Feiler, von Klaus Feiler aus Wiesental-Muggendorf; Oliver Pfahlers „Seehotel Töpferhaus“ in Alt Duvenstedt im Norden ist genauso mit zwei Garantiesternen aufgestiegen, wie die Kochschule Christian Henze in Kempten. Weitere „Aufsteiger“ wird Euro-Toques Monat für Monat ausführlich vorstellen. Keine Veränderungen im Ranking der „Drei-Sterne-Inhaber“, so das Euro-Toques-Team um Schassberger: Immer noch drehen die Sterneköche Peter Nöthel (Restaurant Hummer-Stübchen im Hotel) aus Düsseldorf-Lörick, sowie Heinz Winkler mit seinem Restaurant „Residenz“ in Aschau und das Restaurant Can Fabes, Barcelona der Familie Santamaria („Relais Gourmand“) einsame Kreise. Vielleicht aber klopft der eine oder andere bereits an, um oben mitzumischen – denn, so viel verrät Euro-Toques in Kaisersbach/Ebni, es sind weitere mehrfach Nominierungen für einen dritten Stern eingegangen.

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurants Europa- und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.de und www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Heribert Werden

Diesen Tag werden die Schüler so schnell nicht vergessen. Assistierten sie doch einem echten Sternekoch in der Küche des Parkrestaurant „Werden“. Heribert Werden, ausgezeichneter Euro-Toques-Meisterkoch machte es möglich. Rund 30 Grundschüler der vierten Klasse schnupperten einen halben Tag lang echten Küchenduft, und schnibbelten, kochten und kredenzten, was „das Zeugs hält“. Seit je her ist es die Philosophie von World-Toques*Euro-Toques, den Nachwuchs im Bereich des Geschmacks- und Gesundheits-Bewusstsein zu unterrichten.

Heribert Werden vom gleichnamigen „Parkrestaurant“ im eigenen Hotel ist schon einiges gewöhnt, und daher auch nicht mehr aus der Fassung zu bringen. Doch wann kommt es schon mal vor, dass die Klassen eines ganzen vierten Grundschul-Jahres, als „Beiköche“ mithelfen? Das muss dann erst einmal organisiert und koordiniert werden. Was auch bestens gelang, wie Heribert Werden erfreut mitteilte. Gemeinsam kochten Schüler, Köche und Lehrer wie Schulleiter im Parkrestaurant von Heribert Werden. „Tatkräftig“, so Werden, wurde sein Küchenteam unterstützt. Immerhin galt es, ein „Drei-Gänge-Menü vorzubereiten“, wie Euro-Toques Sterne-Koch Werden zurückblickt. Erstaunt war er schon über die Disziplin und Aufmerksamkeit der Pennäler, als Werden durch die Küche führte, und Aufgaben verteilte. Ernst-Ulrich W. Schassberger, World-Toques*Euro-Toques-Gründer und Geschäftsführer, war einer der Ersten überhaupt, der sich um die Sensibilisierung des Bewusstseins für gesunde Ernährung bei den Kleinsten, den Köchen von morgen quasi, stark machte – und immer noch macht. Schassberger: „Euro-Toques-Meisterkoch wird man nicht von Ungefähr…Ein Euro-Toques-Koch verpflichtet sich, sein Wissen um gesundes Kochen und um den guten Geschmack, an den Nachwuchs weiterzugeben!“

Bereits ein paar Mal hat Heribert Werden Geschmacksschulungen und Unterricht für Schüler gegeben. Und die Nachfrage steigt, wie Werden zu berichten weiß. Dass der Beruf des Kochs einen „schweren Stand“ hat, ist ja bekannt – denn, mit den „Fernsehköchen“, so Werden, hat der Alltag wenig zu tun. Man muss „seinen Beruf schon lieben“, und das Beste für den Gast kochen wollen. Frische, und einwandfreie Qualität, so Heribert Werden, seien die wichtigsten Kriterien für ein gelungenes Gericht. Das Ziel des Unterrichts sei „natürlich“ auch gewesen, den Kindern zu zeigen, dass sie auch für sich selbst „Zuhause“ mit frischen Zutaten ein „leckeres Essen“ kochen können – und wenn Mama und Papa sie dabei unterstützen, schmecke es noch besser – und die „Tischkultur“, das gemeinsame Essen, verkümmere nicht. Heribert Werden, ein Euro-Toques Sterne-Koch, der die Philosophie aus Überzeugung „lebt“, wie Präsident Ernst-Ulrich W. Schassberger wissen läßt.

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