Barzone – Bar & Restaurant Business Show öffnet ihre Pforten

barzone – BAR & RESTAURANT BUSINESS SHOW öffnet ihre Pforten

– Trendmesse für die moderne Bar- und Szenen-Gastronomie setzt ein Zeichen gegen die Krise
– Hochklassiges Begleitprogramm mit namhaften Bar-Profis aus dem In- und Ausland

Zum zweiten Mal öffnet heute die barzone – BAR & RESTAURANT BUSINESS SHOW ihre Pforten. Nach der erfolgreichen Premiere 2008 macht die Trendmesse für die moderne Bar- und Szenen-Gastronomie die arena Berlin am 5. und 6. Mai erneut zum Treffpunkt der nationalen und internationalen Barszene.

barzone wächst entgegen dem allgemeinen Wirtschaftstrend
Mit einem Ausstellerzuwachs von rund 15 Prozent und einer Erweiterung der Ausstellungsfläche setzt die Fachmesse für die Trend- und Szenen-Gastronomie trotz der allgemein unsicheren Wirtschaftslage deutlich positive Zeichen für die Branche. Über 70 Aussteller aus den Bereichen Getränke, Food, Equipment, Technik und Design präsentieren ihre Produktneuheiten und innovativen Dienstleistungen für die trendorientierte Gastronomie. Es werden über 5000 Fachbesucher aus ganz Deutschland sowie der Schweiz und Österreich erwartet.
Die angesagte Fachmesse bietet Inhabern und Betreibern von Bars, Gastronomie- und Catering-Unternehmen, Bartendern und Hoteliers ein einzigartiges Forum zum Dialog mit Marketing-Entscheidern und Verantwortlichen aus der Industrie. Flankiert wird die Trade Show von einem hochkarätigen Begleitprogramm: nationale und internationale Bar-Profis präsentieren Mix-Trends aus den Metropolen dieser Welt, gestandene Gastronomie-Profis geben Tipps in Sachen Unternehmensführung und anerkannte Experten vermitteln in kommentierten Tastings Wissenswertes über die Aromenvielfalt verschiedener Bar-Spirituosen.

Streifzug durch die Cocktailgeschichte zum Auftakt
Bereits wenige Minuten nach dem offiziellen Startschuss geben die beiden Münchener Bar-Größen Mauro Mahjoub (Negroni) und Oliver von Carnap (Trinkhalle) den Auftakt für das zweitägigen Show- und Edutainment-Programm. In einem 30-minütigen Parforceritt lassen die beiden mehr als 200 Jahre Cocktailgeschichte aufleben und machen hier und dort Rast, um sich und das Publikum mit einem Drink-Klassiker zu stärken.
„Flair-Time!“ heißt es um 11.45 Uhr, wenn Levent Yilmaz, amtierender Deutscher Flairbartending-Meister, in der Show Area die Flaschen fliegen lässt, bevor die Soul Shakers Kevin Armstrong und Michael Butt (London) das Kommando auf der Bühne übernehmen. Mit „London Calling“ widmen sie sich dem heimlichen Star der Bartender an der Themse, dem Tequila, und dem Margarita-Cocktail. Gemeinsam mit dem Publikum entwickeln sie step-by-step die perfekte Margarita-Rezeptur.
In das spannende Grenzgebiet zwischen Psychologie und Mixology begibt sich am Nachmittag Eben Freeman (Tailor, New York), Meister ungewöhnlicher Aromenkombinationen und Pionier in Sachen molekularer Techniken. Anschließend präsentiert Eyck Thormann (Christiansen’s, Hamburg) „Tealicious Cocktails“. Gemeinsam mit der jungen Teelinie samova hat er alkoholische und alkoholfreie Cocktails auf Teebasis entwickelt, die er den Besuchern der barzone kredenzt.

Einladung zum Bar-Hopping
Wenn sich am Abend des ersten Messetages die Tore der arena Berlin schließen, geht es zum Bar-Hopping in die Stadt. Acht spannende Bars und Lounges stehen auf dem Fahrplan und laden zur gemeinsamen Erkundungstour durch die Szenestadt Berlin ein. Die Busse bringen die Besucher ab 21.30 Uhr auf einem festgelegten Rundkurs zu den einzelnen Bars. Um 2 Uhr morgens lautet die Endstation dann „Reingold Bar“. Dort heißt es Party open end unter dem Motto „Apotheker-Barnacht“.

Die barzone kompakt
Ort: arena Berlin, Eichenstr. 4, 12435 Berlin
Termin: 5. und 6. Mai 2009
Öffnungszeiten: jeweils 10.00 – 18.00 Uhr
Eintritt: 20 €/Tag bzw. 30 €/beide Tage (Zutritt nur für Fachbesucher)

Weitere Informationen zur barzone 2009 gibt es im Internet unter www.barzone.de

Fastfood Festival

18.11.08 – 22.11.08

Fastfood Festival

Das Fastfood Theater, Deutschlands vielfach ausgezeichnetes Impro-Theater, das sich bestens auf die Kunst des Improvisierens versteht und seine Theaterstücke sozusagen erst auf der Bühne erfindet, unterhält mit einer bunten Mischung aus Spielen, Songs, leisen und lauten Szenen sein Publikum. Außerdem gibt es Workshops der Improschule zum Ausprobieren und Schnuppern.

Ort: Theater Drehleier & Theatergaststätte „Szenerie“ in Haidhausen

Karten: Tel. (089) 48 27 42; Email: info@theater-drehleier.de

Info: www.fastfood-theater.de

TEST Flachbildfernseher

Flachbildfernseher: Nur wenige sind für Fußball „gut“ geeignet

Der Verkauf von Flachbildfernsehern boomt, doch gerade bei der bevorstehenden Fußball-EM dürften viele Geräte enttäuschen. Gerade mal drei von 23 untersuchten Modellen geben schnell bewegte Szenen „gut“ wieder, schreibt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test.

Insgesamt bekamen nur acht Geräte das Testurteil „Gut“, trotz Preisen von meist 1000 bis 2000 Euro. Nach wie vor schwächeln viele Fernseher beim klassischen analogen PAL-Fernsehen, das auf die große Auflösung hochgerechnet werden muss.

Ein weiterer Schwachpunkt sind oft die eingebauten Lautsprecher. Nur fünf Fernseher klingen „gut“, die meisten „befriedigend“, drei sogar nur „ausreichend“.

Untersucht hat die Stiftung Warentest auch die Unternehmensverantwortung der TV-Hersteller. Dabei konnten fünf der zwölf Unternehmen beweisen, dass sie sich deutlich für Soziales und Umwelt einsetzen. Von diesen sind Grundig und Loewe aber als Einzige „stark engagiert“.

Der ausführliche Test findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test. Im neu gestarteten Produktfinder unter www.test.de/fernseher sind die Testergebnisse von 68 Flachbildfernsehern abrufbar.

Fernsehfamilien essen ungesund

Im Fernsehen wird rund um die Uhr gegessen und getrunken:
in der Werbung, in Filmen, in Nachrichten- oder Ratgebersendungen.
In mehr als 12 % der untersuchten Sendezeit ist Ernährung Thema
oder wird am Rande der Handlung präsentiert.

Dies bestätigen
Ergebnisse des Ernährungsberichts 2004 der Deutschen Gesellschaft
für Ernährung (DGE) e. V. zur Darstellung und Wirkung von Er-
nährungsinformationen im Fernsehen. In jeder Sendestunde der
deutschen Vollprogramme tauchen beinahe 9 Filmszenen, Werbespots
oder Abschnitte aus Nachrichten, Talkshows oder Magazinen auf,
die sich um Ernährung drehen. In den Szenen wird insgesamt 19-mal
gegessen, getrunken, eingekauft oder zubereitet.

Das Gros dieser
Szenen findet sich erwartungsgemäß zu einem Drittel in der Werbung,
zu 16 % in Magazinsendungen, 14 % in Serien und 9 % in Spielfilmen.

Was wird dem Zuschauer in den vielen Sendungen gezeigt? Hier liegt
das Manko. 25 % der gezeigten Lebensmittel sind Süßigkeiten, fette
Snacks sowie Alkohol. Auch Fleisch, Fisch, Wurst und Eier werden
oft gezeigt – zu oft, verglichen mit einer gesunderhaltenden voll-
wertigen Ernährung. Zu kurz kommen Getreideprodukte, Brot, Gemüse
und Obst sowie Milch und Milchprodukte.

Deshalb bleibt nur ein
Urteil: Meistens ist die Fernsehkost unausgewogen und nicht zum
Nachmachen geeignet!
Das Potenzial des Fernsehens als Aufklärungsmedium wird deutlich
zu wenig genutzt.

Ernährungsinformationen wie z. B. kurze Filmspots
zum Thema „ausgewogene Ernährung“ sollten deshalb gezielter als
bisher ihren Weg in das Fernsehprogramm finden. Hier setzt die
Plattform Ernährung und Bewegung (peb) an. Seit Juni werden auf
dem Kinder- und Familiensender Super RTL täglich TV-Spots gesendet.
Die darin agierenden Puppen „Peb und Pebber“ sollen bereits Kindern
im Vorschulalter spielerisch Einstellungen zu ausgewogener Ernährung
und Bewegung vermitteln. Zentrale Botschaft: „Gemeinsam essen,
Bewegung, Spiel und Sport machen Spaß“.
(Quelle: www.dge.de