Marcel Ress

Der Mallorca-Deutsche Marcel Ress gehört mit seinen 27 Jahren zu den jüngsten Köchen, die einen der begehrten Michelin Sterne erhielten.

Als Chefkoch des Simply Foshs erkochte Marcel gemeinsam mit seinem spanischen Team diese hochkarätige Auszeichnung.

Aktuell nimmt er an Spaniens erfolgreichstem TV-Format, der Kochsendung TOPChef, teil. Eine vergleichbare Sendung gab es bisher im deutschsprachigen Fernsehen nicht. Alle Teilnehmer sind Profis, haben ihre eigenen Restaurants oder arbeiten als Chefköche in der Spitzengastronomie. In der laufenden Staffel nehmen sogar drei Michelin Sterneköche teil. Einer von ihnen, „El alemán“ (der Deutsche), ist Marcel. Man könnte es sich so vorstellen, dass Tim Mälzer und Frank Rosin als Kanditaten bei einer Kochshow teilnehmen würden und Johannes Lafer und Alfons Schubeck in der Jury sitzen. Mit Einschaltquoten von mehr als 20% wird über 15 Wochen der beste Koch Spaniens gesucht. TOPChef macht die Teilnehmer zu Popstars.

Marcel Ress hatte sich aus über tausend Bewerbungen, in das Casting mit 180 Chefköchen in die Sendung gekämpft. Der junge Franke und Wahlmallorquiner begann schon früh mit seiner Kochkarriere. Mit sieben war ihm klar: „Ich werde Koch!“. Nach dem Abschluss seiner Kochlehre gab es ein paar prägende Stationen bevor er mit 20 Jahren ohne ein Wort spanisch auf die Ferieninsel Mallorca kam. Dort arbeitete er sich über alle Positionen in der Küche des Simply Foshs zum Chefkoch hoch und holte als dieser den ersten Stern für das Restaurant.

Die ersten Erfahrungen vor der TV-Kamera machte Marcel Anfang diesen Jahres bei der Sendung „Mein Lokal, dein Lokal“. Diesen kleinen Wettbewerb gewann Marcel.

Aktuell befindet sich Marcel bei TOPChef unter den letzten sechs Teilnehmern und die Konkurrenz wird immer härter. „Ich bin nicht davon ausgegangen, soweit zu kommen. Jetzt freue ich mich nur noch über jede weitere Woche und möchte es mir mit einem Sieg beweisen.“ Die Sendung ist jeden Mittwoch, um 22 Uhr auf dem spanischen Sender Antena 3 und im Internet zu sehen.

Neue und eigene Wege befinden sich zur Zeit in der Entstehungsphase. „Ich möchte was anderes machen, nicht was so viele schon gemacht oder gezeigt haben“. Dafür braucht der junge Koch Zeit, um sich und seine Ideen zu entwickeln. Es wird aber in den nächsten Wochen klar und spuchreif sein.

Pascal Foechterlé

Pascal Foechterlé kehrt nach vier Jahren zurück in die „Zirbelstube“ des Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart und übernimmt ab dem 1.1.2016 die Rolle des Gastgebers in dem Sternerestaurant. Seit Mitte 2009 ist der bekannte Franzose in der Stuttgarter Spitzengastronomie tätig, zuletzt im Sterne-Restaurant „Olivo“ im Steigenberger Hotel Graf Zeppelin.

Der ausgewiesene Kenner der Haute Cuisine kann auf eine beeindruckende Vita zurückblicken. Sein Weg führte ihn vom Sternerestaurant Schwarzer Adler über die Traube Tonbach im Jahr 2006 nach Bergisch-Gladbach, wo er schon einmal für die Althoff Hotel Gruppe tätig war, damals im Gourmetrestaurant Vendôme, bei Joachim Wissler sowie im Anschluss von 2009 bis 2011 als Restaurantleiter im Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart. „Wir freuen uns sehr, Pascal Foechterlé wieder als Gastgeber in der „Zirbelstube“ und der Althoff Hotel Gruppe begrüßen zu dürfen“, so Thomas H. Althoff, Gründer und Inhaber des Unternehmens.

„Pascal Foechterlé steht für Gastlichkeit. Mit seiner weitreichenden Erfahrung im Bereich der Spitzengastronomie ist er ein anerkannter Experte der Branche. Im Althoff Hotel am Schlossgarten verbinden sich mit Sebastian Prüßmann und der „Zirbelstube“ Sterneküche und gemütliche Eleganz in einzigartiger Weise. Nun möchten wir mit Pascal Foechterlé als Maître darüber hinaus neue Maßstäbe für unser Hause setzten“, so Ulrich Schwer, Direktor des Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart.

Ende vergangenen Jahres ist Sebastian Prüßmann mit seiner Sterneküche in die „Zirbelstube“ zurückgezogen, die vorab behutsam renoviert wurde. Seine Küche ist aktuell mit einem Michelin-Stern und 16 Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Ganz aktuell wurde Sebastian Prüßmann vom Schlemmer Atlas unter die TOP 50 Köche in Deutschland gewählt. Der Aufsteiger des Jahres 2015 (Der große Restaurant und Hotel Guide) freut sich über den Neuzugang im Team. Seine Kollegin Talisa Bernthaler verlässt Ende des Jahres das Stuttgarter Haus und die Althoff Hotel Gruppe, um sich außerhalb des Unternehmens neuen Aufgaben zu widmen.

Australischer Wintertrüffel

Der australische Wintertrüffel, welcher seit zwei Jahren dem kulinarischen Sommervakuum mit Wintertrüffeln endgültig ein Ende bereitete, genießt inzwischen Kult-Status in der deutschen Spitzengastronomie. Top-Gastronomen und Trüffelpapst Ralf Bos bescheinigen dem Schwarzen Gold aus „down under“ sogar eine noch bessere Qualität als dem Wintertrüffel aus dem Périgord. „Selbst ich bin erstaunt, welche Qualität uns die australischen Trüffelfarmen anbieten können.“, so Trüffelexperte und Delikatessenhändler Ralf Bos bei der Eröffnung der Australischen Trüffelsaison im Ein-Sterne Restaurant Berens am Kai in Düsseldorf. Serviert wurden den ausgesuchten Gästen Gerichte wie „Steinbutt / Erbsen / Trüffel Emulsion / geschmorter Spargel“ und „Hunsrücker Reh / Trüffel / Lauch / Kartoffelschaum“.

„Ein Wintertrüffel in dieser Qualität ist der stärkste legitime Tuner, der einem Spitzenkoch zur Verfügung steht.“, beschreibt Bos, einer der renommiertesten Fachbuchautoren in Sachen Delikatessen und speziell Trüffeln, die geschmackliche Faszination des teuersten Lebensmittels der Welt. Schon im letzten Jahr orderten über 200 Top-Restaurants in Deutschland das Schwarze Gold aus Australien bei Deutschlands führendem Delikatessenhändler Bos Food. Experten rechnen damit, dass die Bestellungen in Deutschland in diesem Sommer zunehmen. Grund: Die zunehmende Nachfrage stößt auf ein stetig steigendes Angebot. Die teilweise groß angelegten Trüffelfarmen in Tasmanien und Margaret River, die in ihren Feldversuchen vor 14 Jahren begannen, das Wurzelwerk von Setzlingen erfolgreich mit Trüffel-Myzell zu infizieren, werden wahrscheinlich schon in diesem Jahr über 10.000 kg des begehrten Schlauchpilzes für den weltweiten Vertrieb anbieten können. Das ist ungefähr die Hälfte der Ernte des Wintertrüffels vom letzten Winter in ganz Frankreich. Eine von Australien aus organisierte just-in-time-Logistik ermöglicht es, dass das kulinarische Highlight in täglichen Flugverbindungen mit nur 22 Stunden Verzögerung gekühlt und frisch von Australien nach Deutschland geliefert wird.

Wegen der äquatorialen Zeitverschiebung werden die Wintertrüffel aus dem Känguru-Land hierzulande zwischen Juni und September erhältlich sein. In diesem Jahr wird der Preis pro 100 Gramm für den sogenannten Manjimup auf 150 Euro hinauslaufen. Dies entspricht ungefähr der Preisbildung für den letztmaligen Périgord-Trüffel. Bos relativiert diesen Preis allerdings: „ Viel wichtiger ist doch, dass jetzt im Sommer die Fastenzeit für den Wintertrüffel vorbei ist. Außerdem ergibt sich auf eine Essensportion gerechnet ein Preis, den ich für ein Glas Champagner in einem Spitzenrestaurant bezahlen müsste. Und das sollte mir ein einmaliges Geschmackserlebnis wert sein.“

www.bosfood.de

Hedi Ben Maouia

Hedi Ben Maouia ist ab sofort neuer Küchenchef im Fährhaus Sylt und verantwortlich für die beiden Restaurants Käpt’n Selmer Stube und Mara Sand. Der 48jährige Koch mit tunesischen Wurzeln blickt auf eine beeindruckende Karriere in Top-Häusern der Spitzengastronomie zurück. Nach einer Kochausbildung bei der IHK Düsseldorf stechen u.a. die Stationen im Hilton Jeddah in Saudi Arabien, im Innsbrucker Der Pavillon, im Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern sowie im HUBERTUS Alpin Lodge & Spa in Balderschwang hervor. Zuletzt war er als Küchenchef unter der gastronomischen Leitung des Sternekochs Mansour Memarian im The Chedi Andermatt in der Schweiz tätig.

„Das Engagement von Hedi Ben Maouia ist eine Bereicherung für unsere Gäste“, freut sich Hoteldirektor Robert Jopp. „Seine Kochkunst vereint perfekt die klassische Gastronomie mit Regionalität und Techniken seiner internationalen Laufbahn.“ In der Menükarte setzt der neue Chef de Cuisine auf „frische, regionale Zutaten, verfeinert mit kulinarischen Überraschungen aus der Welt der Crossover-Küche.“ Die Expertise in den besten Häusern der Welt gibt Hedi Ben Maouia das dafür notwendige Fingerspitzengefühl in der Auswahl der Produkte und Aromen – kombiniert mit den Zutaten Kreativität und Mut. Abseits vom Fährhaus Sylt wird Hedi Ben Maouia fortan rund um sein neues Zuhause in Morsum anzutreffen sein.

Das 41 Zimmer und Suiten umfassende Fünf-Sterne Superior Hotel Fährhaus Sylt zeichnet sich durch Eleganz, Luxus und exklusive Einrichtung aus. Im Gourmetrestaurant „Fährhaus“ mit Blick auf den Munkmarscher Yachthafen verwöhnt Alexandro Pape, ausgezeichnet mit zwei Sternen im Guide MICHELIN und 17 Punkten im Gault Millau, seine Gäste.

www.faehrhaus-hotel-collection.de

Biedlingmaier trifft …

Das Hotel Bülow Palais im Dresdner Barockviertel startet eine neue Veranstaltungsreihe. Sternekoch Benjamin Biedlingmaier lädt dazu namhafte Lieferanten der Spitzengastronomie zum Dialog – und interessierte Feinschmecker zum Genießen.

Benjamin Biedlingmaier, Sachsens jüngster Sternekoch und „Aufsteiger des Jahres 2013“ (Der Feinschmecker), lädt unter dem Titel „Biedlingmaier trifft…“ zu einem neuen Veranstaltungsformat in das Sternerestaurant Caroussel im Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais Dresden. Gemeinsam mit namhaften Lieferanten der Spitzengastronomie gestaltet er für interessierte Feinschmecker genuss- und lehrreiche Gourmetabende zu kulinarischen Trendthemen. Der Rahmen ist bewusst locker: Der Chefkoch und die Lieferanten genießen mit den Gästen gemeinsam ein Vier-Gänge-Menü und gewähren dabei interessante Einblicke zum jeweiligen Thema. Den Auftakt bildet am 7. Mai „Wildkräuter“ mit Kräuterfachfrau Marlies Semprich aus der Sächsischen Schweiz.

„Herkunft spielt in der Gastronomie eine wichtige Rolle. Restaurantbesucher wollen heute nicht mehr nur ausgezeichnetes Essen. Sie wollen auch wissen, woher die Zutaten dafür stammen“ , sagt Ralf J. Kutzner, Direktor des Bülow Palais‘. „Im Stil eines Chef’s Table stellen wir die Menschen und Geschichten hinter den herrlichen Produkten, mit denen wir arbeiten dürfen, vor.“

Während die eingeladenen Lieferanten Fragen zu Produktphilosophie, Herstellung und Qualitätsmerkmalen beantworten, erläutert Benjamin Biedlingmaier verschiedene Zubereitungs- und Veredelungstechniken in der Sterneküche.

Auch die folgenden „Biedlingmaier trifft …“-Termine stehen bereits fest: Am 18. Juni kommt Fischlieferant Gunther Ermisch von der Forellen- und Lachszucht Ermisch aus Neustadt in Sachsen und am 8. Oktober Dry-Aged-Beef-Spezialist Rico Schlegel aus Bösel.

„Biedlingmaier trifft…“ findet im Wintergarten des Hauses statt und beginnt 19 Uhr. Der Eintritt zur ersten Veranstaltung beträgt 99 Euro pro Person inklusive des Vier-Gänge-Menüs. Eine Reservierung wird empfohlen unter Telefon +49 351 800 30 oder per E Mail unter reservierung@buelow-hotels.de.

Biedlingmaier trifft…
Donnerstag, 7. Mai 2015, 19 Uhr
Zu Gast: Wildkräuterexpertin Marlies Semprich,
Relais & Châteaux-Hotel Bülow Palais,
Königstraße 14, 01097 Dresden,

www.buelow-palais.de

Teller-Tausch

Die Top-Gastronomie in Deutschland feiert und wehrt sich in eindrucksvoller Geschlossenheit. Das Magazin und Online-Restaurantportal STERNKLASSE hat den „1. Tag der Deutschen Spitzengastronomie“ ins Leben gerufen. Zur Premiere am 2. April konnte Initiatorin Uta Bühler mehr als 130 Restaurant-Betriebe gewinnen – 88 Michelin-Sterne leuchten deutschlandweit über dem Aktionstag!

Zum Auftakt setzt die Zunft geschlossen ein Zeichen – am Aktionstag geht es unter dem Motto „Teller-Tausch“ der immer wieder aufbrodelnden Gerüchteküche um Rote Karten genussvoll-heiter an den Kragen. Uta Bühler: „Am 2. April ist in allen teilnehmenden Spitzen-Restaurants eines ausdrücklich erwünscht: die Teller am Tisch untereinander zu tauschen.“

Starköche wie Nelson Müller, Frank Rosin und Björn Freitag sind nur drei von vielen Topgastronomen, denen immer wieder nachgesagt wird, Gäste mit einer Roten Karte aufgefordert zu haben, sie nicht mehr zu besuchen. Der angebliche Grund: Die Gäste hätten von einem Teller gegessen – das sei unangemessen für ein erstklassiges Restaurant.

Uta Bühler: „Dieses Gerücht, das seit Jahrzehnten durch die Republik geistert, entbehrt jeglicher Grundlage.“ Alfons Schuhbeck setzte gar eine Belohnung für den Beweis einer solchen Roten Karte aus. Und obwohl nie ein Gast je eine abgeliefert geschweige denn in den Händen gehalten hat, kocht die rufschädigende Geschichte immer wieder hoch.

Die Spitzenköche möchten am „1. Tag der Deutschen Spitzengastronomie“ diese Rote Karte mit einem Genuss-Event nun endgültig begraben. Uta Bühler: „Wir hoffen, mit der Aktion auch neue Gäste für die Restaurants zu gewinnen, die bislang vielleicht genau wegen dieser Gerüchte Hemmschwellen hatten.“

Unter www.sternklasse.de finden Sie alle teilnehmenden Restaurants der Aktion „Teller-Tausch“ und ihre Angebote zum 1. Tag der Deutschen Spitzengastronomie am 2. April 2015.

Nespresso Gourmet Weeks

Als Highlight des Gourmetkalenders 2015 präsentiert Nespresso in Kooperation mit Gault Millau das siebente Jahr in Folge die Nespresso Gourmet Weeks. Durch die starke Partnerschaft zur österreichischen Top-Gastronomie wird es einem breiten Publikum ermöglicht sowohl kulinarische Highlights auf höchstem Niveau zu erleben als auch einen besonderen Kaffeemoment im Restaurant zu genießen, denn als Abschluss eines jeden Menüs wird ein Nespresso Grand Cru Kaffee serviert.
 
Nespresso lädt gemeinsam mit seinen Partner-Restaurants der 1 bis 4 Gault Millau Hauben Kategorie während der Gourmet Weeks vom 2. bis 29. März 2015 dazu ein, Mittags- und Abendmenüs zu besonders attraktiven Preisen zu genießen. Die Preise richten sich dabei nach der Anzahl der Hauben, die Menüs variieren zwischen EUR 17,- und EUR 59,-. Im Anschluss an die kulinarischen Kreationen verwöhnt Nespresso mit einem einzigartigen Grand Cru Kaffee der eigenen Wahl und rundet somit das Genusserlebnis perfekt ab.
 
Umgesetzt wurden die Nespresso Gourmet Weeks zum ersten Mal im Jahr 2009 und bilden seither eine feste Größe in der heimischen Spitzengastronomie. Die bereits zum siebenten Mal stattfindenden Gourmet Weeks, in Partnerschaft mit Gault Millau, erfreuen sich nicht nur unter Nespresso Clubmitgliedern größter Beliebtheit, sondern begeistern Jahr für Jahr neue Liebhaber des guten Essens. Andreas Döllerer, ausgezeichnet mit 3 Gault Millau Hauben und 18 Punkten, bringt es auf den Punkt: „Mit den Nespresso Gourmet Weeks können wir Jahr für Jahr neue Gäste gewinnen, die unsere Küche kennenlernen und danach auch gerne wieder kommen. Wir freuen uns, den Nespresso Gourmet Weeks Besuchern dieses Angebot machen zu dürfen.“
 
„Gemeinsam mit Gault Millau und der österreichischen Haubengastronomie begeistert Nespresso jedes Jahr aufs Neue zahlreiche Besuchergruppen. Der Erfolg der Nespresso Gourmet Weeks ist auch nach sieben Jahren ungebrochen. Während dieser vier Wochen im März haben alle Genießer heimischer Spitzengastronomie die Möglichkeit, das einzigartige Angebot sowohl mittags als auch abends zu erleben. Wir freuen uns, dass die Besucher der Nespresso Gourmet Weeks die Kombination eines erlesenen Menüs gemeinsam mit dem krönenden Abschluss eines exquisiten Grand Cru Kaffees von Nespresso sehr schätzen“, zeigt sich Nespresso Marketing Director Stefan Trojer über die erfolgreiche Initiative mit Gault Millau begeistert.
 
Auch Gault Millau Herausgeber Karl Hohenlohe, der seit 2009 Partner der ersten Stunde ist, unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit und das gemeinsame Bestreben nach herausragender Qualität: „Wir freuen uns besonders, als langjähriger Partner zusammen mit Nespresso dieses außergewöhnliche Event zu betreuen und die exzellente österreichische Haubengastronomie für alle Feinschmecker zugänglich zu machen.“
 
Ab 2. März haben alle Genießer die Möglichkeit sowohl bereits bekannte, als auch neue Nespresso Partner-Restaurants für ein kulinarisches Highlight der Spitzenklasse zu besuchen, unter anderem die diesjährigen Botschafter der Nespresso Gourmet Weeks: Andreas Döllerer vom drei Hauben Restaurant Döllerer´s Genießerrestaurant im Salzburger Golling, Josef und Maria Steffner vom drei Hauben gekrönten Mesnerhaus in Mauterndorf, Toni Mörwald mit seinem gleichnamigen Restaurant in Feuersbrunn, ebenfalls drei Hauben, und Erich Lukas vom zwei Hauben Restaurant Verdi in Linz.
 
Alle Informationen zu den Nespresso Gourmet Weeks und den über 50 Teilnehmern finden Sie ab sofort auf www.nespresso.com/gourmetweeks
 
Die Preise der Nespresso Gourmet Weeks Menüs:
Mittagsmenü
EUR 17,– für 1 Hauben Restaurants (2 Gänge)
EUR 24,– für 2 Hauben Restaurants
EUR 29,– für 3 Hauben Restaurants
EUR 34,– für 4 Hauben Restaurants
Abendmenü
EUR 27,– für 1 Hauben Restaurants (3 Gänge)
EUR 39,– für 2 Hauben Restaurants
EUR 49,– für 3 Hauben Restaurants
EUR 59,– für 4 Hauben Restaurants

Welche sind die besten Restaurants im ganzen Land?

Wenn Sterne, Kochmützen und Kochlöffel vergeben sind, ermittelt die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste – nun schon im fünften Jahr in Folge – wie sich die Bewertungen der sieben großen bundesweiten Restaurantführer auf das Ranking der deutschen Spitzengastronomie auswirken. Berücksichtigt werden dabei nicht allein die Top 100 unter den Gourmet-Restaurants, sondern alle 4.616 Restaurants, die professionell getestet und von einem oder mehreren nationalen Restaurantführern 2015 empfohlen wurden. Das Ergebnis ist ein Überblick über die gesamte Bandbreite und regionale Vielfalt der deutschen Spitzengastronomie. Die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste lädt ein, diese Vielfalt zu entdecken.

Was tut sich in den Top 20?
Die Positionen 1 bis 3 gehören auch 2015 der Schwarzwaldstube (Baiersbronn), dem Gourmetrestaurant Vendôme (Bergisch Gladbach) und dem Bareiss (Baiersbronn). Doch die Auswertung der sieben großen Restaurantführer zeigt auch Bewegung in den Top-Positionen: Das Sonnora (Dreis) steigt von Platz 6 auf Platz 4, Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg (Perl/Mosel) von Platz 8 auf Platz 7. Hinzu kommen Neueinsteiger auf den Positionen 18 bis 20.

1. Schwarzwaldstube, Baiersbronn/ Baden-Württemberg (2014: 1)
2. Gourmetrestaurant Vendôme, Bergisch Gladbach/ NRW (2014: 2)
3. Bareiss, Baiersbronn/ Baden-Württemberg (2014: 3)
4. Sonnora, Dreis/ Rheinland-Pfalz (2014: 6)
5. la vie, Osnabrück/ Niedersachsen (2014: 5)
6. Aqua, Wolfsburg/ Niedersachsen (2014: 4)
7. Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl (Mosel)/ Saarland (2014: 8)
8. GästeHaus Klaus Erfort, Saarbrücken/ Saarland (2014: 7)
9. Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern/ Bayern (2014: 9)
10. Gourmetrestaurant Lerbach, Bergisch Gladbach/ NRW (2014: 10)
11. Residenz Heinz Winkler, Aschau im Chiemgau/ Bayern (2014: 11)
12. Tantris, München/ Bayern (2014: 12)
13. La Belle Epoque, Lübeck/ Schleswig-Holstein (2014: 13)
14. Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr/Rheinland-Pfalz (2014: 14)
15. Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg (2014: 17)
16. Jacobs Restaurant, Hamburg (2014: 15)
17. Lorenz Adlon Esszimmer, Berlin (2014: 16)
18. Amador, Mannheim/ Baden-Württemberg (2014: 23)
19. LePavillon, Bad Peterstal-Griesbach/ Baden-Württemberg (2014: 25)
20. Im Schiffchen, Düsseldorf/ NRW (2014: 21)

Drei Restaurants gelingt 2015 der Aufstieg in die Spitzengruppe der besten 20: Das Amador (Mannheim) verbessert sich von Rang 23 auf Rang 18 der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste, das LePavillon (Bad Peterstal-Griesbach/ BW) steigt von Platz 25 auf Platz 19, Im Schiffchen (Düsseldorf) von Rang 21 auf Rang 20. Die Plätze 16 und 17 belegen Jacobs Restaurant, Hamburg und das Lorenz Adlon Esszimmer, Berlin.

Deutschland kulinarisch: Ranking der Bundesländer und Städte
Was die Zahl der Top-Restaurants betrifft, liegt Deutschlands Süden vorn. Die sieben bundesweiten Restaurantführer des Jahres 2015 geben 951 baden-württembergischen und 872 bayerischen Restaurants ihre Empfehlung, auf den Plätzen drei und vier liegen Nordrhein-Westfalen (789) und Rheinland-Pfalz (451). Mecklenburg-Vorpommern behauptet sich mit 134 exzellenten Restaurants als das in der Spitzengastronomie stärkste Neue Bundesland. Unter den Metropolen kann Berlin mit insgesamt 154 ausgezeichneten Restaurants seine Position als kulinarische Hauptstadt ausbauen. Es folgen die Genuss-Metropolen München (141), Hamburg (122), Frankfurt (79), Köln (61), Stuttgart (59) und Düsseldorf (54). Rang 7 hält die Insel Sylt mit 49 Empfehlungen in Deutschlands Restaurantführern.

Die Newcomer – zwei Neue schaffen auf Anhieb den Sprung in die Top 200
Unter den insgesamt 4.616 ausgezeichneten Restaurants finden sich gegenüber dem Vorjahr 443 Neuzugänge. Zwei Newcomer konnten sich auf Anhieb unter den 200 besten Restaurants platzieren: das Storstad in Regensburg (Rang 105) und die Alte Post in Nagold/Baden-Württemberg (Rang 127). Das Kuno 1408 (Würzburg), einer der Top-Newcomer des Vorjahres, konnte sich 2015 noch weiter steigern, von Rang 191 auf Rang 116. Die meisten neuen Restaurantempfehlungen (103) gibt es für bayerische Gourmet-Adressen, die fünf Neuen Bundesländer verzeichnen 2015 insgesamt 40 neue Empfehlungen.

Über die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste – jetzt auch als App
Die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste wird erstellt auf Grundlage der sieben großen bundesweiten Restaurantführer: Michelin, Gault&Millau, Feinschmecker, Varta, Gusto, Schlemmer Atlas und der Große Restaurant & Hotel Guide. Die Noten für die Küche gehen ebenso in die Berechnung ein wie alle Service- und Ambiente-Beurteilungen der Restaurantführer. Auch der unterschiedliche Stellenwert, den die Gastronomen den verschiedenen Auszeichnungen beimessen, wird berücksichtigt. Dieses vom Magazin Sternklasse entwickelte Bewertungssystem ermöglicht eine präzise Bestimmung der Rangposition jedes Restaurants. Die Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2015 (inklusive ausführlichem Kartenteil) ist in gedruckter Version ab Januar bei Amazon erhältlich. Zur mobilen Nutzung gibt es sie ab Februar auch als kostenlose App im App Store bzw. als Android App bei Google play. Die Daten und Informationen zum Bewertungssystem können unter
http://www.sternklasse-magazin.de/bestenliste abgerufen werden.

Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2015
260 Seiten inkl. Kartenteil
Preis 9,90 EUR
ISBN 978-3-00-048175-8

Neue Koch TV Show: The World’s Best Chefs

Mit großen Namen aus der internationalen Spitzengastronomie und einer außergewöhnlichen Herangehensweise erweitert „The World’s Best Chefs“ ab Ende September die deutschsprachige Fernsehlandschaft. Für die neue Sendung gewähren einige der weltbesten Köche, darunter auch der Begründer der Molekularküche Ferran Adrià, intensive Einblicke in ihre Wirkungsstätten und zeigen, welche Geschichten, Inspirationen und persönlichen Werte sich hinter den Gerichten ihrer Speisekarten verbergen. Ausgewählte deutsche Spitzenköche wie Juan Amador und Wolfgang Becker durften das Format vorab beurteilen.

Köchen in Fernsehstudios oder als Retter in Not in fremden Restaurants auf die Finger zu schauen, das gehört zur gewohnten und beliebten Unterhaltungsform vieler Fernsehzuschauer. Mittlerweile hat das audiovisuell erlebbare Zelebrieren von Essen und Genuss fast jeden Kanal erobert. Doch wie sieht das Ganze aus, wenn international renommierte Köche mitmischen und Zutritt zu ihren heiligen Hallen gewähren? Die Antwort liefert „The World’s Best Chefs“ von Nat Geo People. Die neue Sendung des National Geographic Kanals wird ab dem 27. September 2014 jeden Samstag um 21 Uhr ausgestrahlt und rückt diejenigen in den Mittelpunkt des Geschehens, die maßgeblich an der Entwicklung der modernen Gastronomie beteiligt waren und die Impulsgeber der Branche sind.

Als Gastgeberin fungiert Katie Button, eine junge amerikanische Köchin, die gemeinsam mit Félix Meana das Restaurant Cúrate in Asheville, North Carolina, führt. Beide haben bereits in Ferran Adriàs legendärem El Bulli gearbeitet, für „The World’s Best Chefs“ trifft Katie ihn nun wieder und richtet den Fokus zudem auf ähnlich einflussreiche Persönlichkeiten der gehobenen Küche. Dazu zählen Joan Roca, Andoni Aduriz, Gastón Acurio, Grant Achatz, Alex Atala, Michel Guérard, Daniel Humm, José Andrés und Juan Mari Arzak. Eine Handvoll deutscher Spitzenköche, wie Drei-Sterne-Koch Juan Amador, machten sich im Vorfeld der Premiere einen Eindruck: „Mich fasziniert der Authentizitätsanspruch der Sendung sehr. Außerdem überzeugt mich die Kombination aus kurzweiliger Dokumentation, spannender Reisereportage und niveauvoller Unterhaltung. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf Showelementen, Effekthascherei und dem Aspekt des Nachkochens, sondern auf der nachhaltigen Vermittlung der jeweiligen Küchenphilosophien.“
„The World’s Best Chefs“ zeigt Köche, die ihren Beruf als Berufung und Lebensaufgabe verstehen und über die man kaum etwas Privates weiß. Ihnen kann man ein Stückchen näher kommen, das gefällt auch Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker: „Das Thema Spitzengastronomie ist filmisch sehr gut und verständlich umgesetzt. Den Zuschauer erwarten lebendige Geschichten und keine sperrigen Inhalte. Außerdem finde ich gut, dass eine erfolgreiche Köchin durch die Sendung führt, dadurch ist The World’s Best Chefs nah am Puls der Zeit.“ Die Wertschätzung, die Chefköche wie Massimo Bottura den verwendeten Produkten entgegenbringen, beeindruckt Mario Lohninger, der 2011 vom Gault Millau zum Koch des Jahres gewählt wurde, sehr. „Junge Köche und Köchinnen brauchen solche Vorbilder, und beim Anblick dieser Top-Produkte schlägt mein Herz gleich höher. Allerdings saßen meine zwölfjährige Nichte, meine Lebensgefährtin und meine zweijährige Tochter ebenfalls gebannt vor dem Fernseher. Das Format ist also für die ganze Familie spannend.“ So sieht man beispielsweise Michel Bras und seinen Sohn Sébastien unzählige essbare Blüten und heimisches Gemüse zu ihrem Signature Dish, der Gargouillou, arrangieren. Mehr als 40 verschiedene Arbeitsschritte und zwölf Mitarbeiter sind nötig, um die Komposition perfekt auf den Tellern anzurichten – und einmal mehr wünscht man sich als Zuschauer daheim auf dem Sofa Geschmacks- und Geruchsfernsehen herbei.
In der ersten der insgesamt zwölf halbstündigen Episoden von „The World‘s Best Chefs“ ist Katie Button bei Spitzenkoch Massimo Bottura im italienischen Modena zu Gast. Dort erlebt sie den berühmten Aceto Balsamico und Parmigiano Reggiano auf bisher unbekannte Art und Weise.

ECKART 2014

Die BMW Group und der Internationale Eckart Witzigmann Preis setzen ihr gemeinsames Engagement im dritten Jahr fort. Im Oktober erfolgt die Verleihung des ECKART 2014 in den Kategorien „Große Kochkunst“, „Innovation“ und „Lebenskultur“. Außerdem wird wieder der im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Förderpreis für „Kreative Verantwortung und Genuss“ vergeben. Die Verleihung und das anschließende Gala-Diner finden im BMW Museum statt. Auch auf inhaltlicher Ebene wird die Kooperation weiter ausgebaut. Nach gemeinsam veranstalteten Symposien zur Gemeinschaftsverpflegung 2012 und zum Thema Streetfood 2013 soll in diesem Jahr erläutert werden, wie ein konkreter Know-how-Transfer von der Spitzenküche in die Betriebsgastronomie funktionieren kann.

„Hochwertige Lebensmittel“, so Eckart Witzigmann, Jahrhundert-Koch und Namensgeber des internationalen Preises ECKART, „sind die Basis für eine gute Küche. So selbstverständlich dies erscheinen mag, die Umsetzung in der Praxis erweist sich immer wieder als Herausforderung – in der Spitzengastronomie und im Alltag. Zukünftig möchte ich unsere Preisträgerinnen und Preisträger noch mehr dazu gewinnen, innovative und zukunftsweisende Erkenntnisse der Koch-, Ernährungs- und Lebenskultur auch der Allgemeinheit bekannt und bewusst zu machen.“

Methoden der Spitzengastronomie lassen sich in der Tat selten eins zu eins in den Alltag, etwa in die Betriebsgastronomie, übertragen. Während Spitzenköche pro Abend maximal einige Hundert Teller zubereiten, gehen in der Betriebsgastronomie täglich Tausende von Portionen über den Tresen. „Die Betriebsgastronomie“, so Martin Straubinger, Leiter der BMW Group Betriebsgastronomie, „arbeitet unter völlig anderen Bedingungen als etwa die Sterneküche. Aber in den letzten beiden Jahren haben wir gelernt, dass es eine Reihe von Erkenntnissen gibt, die sich übertragen lassen. In der BMW Betriebsgastronomie legen wir großen Wert darauf, den Mitarbeitern jeden Tag ein ausgewogenes Angebot an frisch zubereiteten Speisen anzubieten. Dafür verwenden wir regionale, qualitativ hochwertige Zutaten von langjährigen Lieferanten. So beziehen wir zum Beispiel Wurstwaren und Kartoffeln aus Oberbayern sowie Obst und einige weiteren Gemüsesorten aus Niederbayern.“

Bei einem global agierenden Unternehmen wie der BMW Group gibt es zudem zahlreiche regionale und kulturelle Besonderheiten, die an den jeweiligen Standorten auch in der Küche zu berücksichtigen sind. Ein Ansatzpunkt für den Know-how-Transfer sind etwa neue, bisher in der Betriebsgastronomie wenig bekannte regionale Zutaten, wie sie zum Beispiel der letztjährige Träger des Preises für „Kreative Verantwortung und Genuss“, der brasilianische Spitzenkoch Alex Atala, in seiner Küche nutzt. So könnten solche Erkenntnisse beispielsweise die Betriebsgastronomie des im Bau befindlichen neuen BMW Werkes in Brasilien bereichern.

Der Internationale Eckart Witzigmann Preis ist eine der bedeutendsten Ehrungen für herausragende Verdienste um Kochkunst und Esskultur: Mit dem ECKART würdigt Eckart Witzigmann, als „Koch des Jahrhunderts“ geehrt, seit dem Jahr 2004 einzigartige Leistungen der Kochkunst und das besondere Engagement in dem facettenreichen Themenkreis der Lebenskultur. In Partnerschaft mit der BMW Group vergibt die Witzigmann Academy jährlich die Preise in den Kategorien „Große Kochkunst“, „Innovation“ und „Lebenskultur“. Seit dem Jahr 2013 gibt es zudem einen ECKART für „Kreative Verantwortung und Genuss“, dotiert von der BMW Group mit 10.000 Euro, hinzu.

Zu den bisherigen Preisträgern gehören Daniel Boulud (New York City), HRH Prince Charles of Wales (Highgrove), Elena Arzak (San Sebastian), Anne-Sophie Pic (Valence), Harald Wohlfahrt (Tonbach), Dieter Kosslick (Berlin), Ferran Adrià (Barcelona), Marc Haeberlin (Illhaeusern), Joël Robuchon (Paris) u.v.a.