Vitor Sobral

Mehr Komfort, noch besseres Essen, neues Kabinendesign: Die Executive Class der portugiesischen Airline TAP Portugal wird runderneuert

Für die neue Executive Class von TAP Portugal wurde als gastronomischer Berater der Spitzenkoch Vitor Sobral gewonnen – Sobral entwickelte für TAP Portugal typisch portugiesische Gerichte neu interpretiert und zeitgemäß verfeinert

Neu gestaltet wurden auch das Design der Kabine und die Beleuchtung; die bisherigen Decken werden durch kuschelige Daunendecken ersetzt, zudem werden die Passagiere mit neu gestalteten „Komfort Kits“ verwöhnt.

Die neuen Menüs in der tap|executive vereinen Tradition und Moderne und bieten eine große Auswahl an Fisch-, Geflügel- und Fleischgerichten; auch für die portugiesische Küche typische Gerichte mit Bacalhau (Stockfisch) und Tintenfisch gehören zum Repertoire.

Für die Langstreckenflüge kreierte Vítor Sobral 24 neue Hauptgerichte, 18 raffinierte und hochwertige Beilagen, 12 neue Saucen und Dressings für die Salate, sechs neue Suppen sowie sechs neue kalte Snacks und köstliche Desserts. Zum Kaffee werden künftig leckere Kastanienküchlein oder Schokolade gereicht.

Auf der Mittelstrecke gibt es 12 neue Hauptgerichte, sechs kalte Vorspeisen, sechs Dressings bzw. Chutneys, sechs neue Desserts und sechs neue kalte Snacks.

Feine Stoffe in blau und grau sowie leuchtend grüne Akzente im Teppichmuster verleihen der neuen Executive Class eine edle Note. Die Beleuchtung während der Servicephasen ist weicher als bisher und trägt dazu bei, dass sich die Fluggäste an Bord noch wohler fühlen können.

Neue Daunendecken, in die man sich ganz bequem einkuscheln kann, ersetzen die bisher verwendeten einfachen Decken. Die neuen Komfort Kits sind recyclingfähig, zugleich aber auch Sammlerstücke: Sie wurden mit Motiven renommierter portugiesischer, afrikanischer und brasilianischer Künstler bedruckt und bestehen ausschließlich aus Naturmaterialien. Die Kosmetik stammt von Karité, Paris.

Bei den Tischdecken, Servietten und Deckchen auf den Serviertabletts spiegelt sich die hohe Qualität der portugiesischen Textilwirtschaft wider. Völlig neu gestaltet wurden auch die Speisekarten für die tap|executive.

TAP fliegt ab März 2013 täglich ab Berlin, Düsseldorf und Wien.
Die portugiesische Fluggesellschaft TAP erweitert im Sommerflugplan 2013 ihr Flugangebot für Deutschland und Österreich. Die Airline stockt ihre Flugverbindungen von Berlin, Düsseldorf und Wien nach Lissabon auf und bietet ab dem 31. März jeweils eine tägliche Verbindung in die portugiesische Hauptstadt an. Die bereits bestehenden Flugverbindungen von Deutschland bleiben weiterhin bestehen.
www.flytap.com

TAP Preise vergleichen bei Opodo

Neue Lifestyle-Programme im The Peninsula Beijing

Ob Hutong-Tour mit Fahrrad-Rikscha, Lunch auf der Großen Mauer, Dim Sum-Kochkurs oder Tour zu Pekings neuesten Künstlerenklaven – für Kulturinteressierte und anspruchsvolle Reisende, die die chinesische Lebensart aktiv miterleben und nicht nur beobachten möchten, bietet das The Peninsula Beijing im Rahmen seiner Peninsula Academy und in Verbindung mit einem Hotelaufenthalt einzigartige Kurse. Neu im Academy-Programm sind anschauliche Workshops im Bereich Luxus und Stil. Ausgewählte Experten vermitteln Insider-Einblicke zu den Themen Lifestyle, Golf, Culinary Style sowie Etiquette.

Live in Style: Teilnehmer erfahren alles über die angesagtesten Looks und Trends. Professionelle Stylisten des Xiong Ying Fashion Studios, beliebt bei vielen TV-Moderatorinnen und bekannten Persönlichkeiten, offenbaren ihre neuesten Styling-, Haar- und Beautytipps. Bei Buchung des Ganztageskurses haben Teilnehmer die Möglichkeit, in Begleitung eines Stylisten die hoteleigene Shoppingarkade oder eine Boutique ihrer Wahl zu besuchen. Halbtagskurs von 09:30 bis 12:30 Uhr (ab 2 Personen; RMB 1.500 pro Person). Ganztagskurs von 09:30 bis 18:30 Uhr (ab 2 Personen; RMB 2.800 pro Person). Die Preise beinhalten Kaffee,Tee, Snacks und die halbtägige Nutzung einer Suite. Buchung drei Tage im Voraus.

Golf: Wei Jing Sheng ist einer der zehn erfolgreichsten Golftrainer Chinas. Neben Zhang Na, der aktuell besten weiblichen Golferin in China, zählen viele weitere namhafte Top-Spieler zu seinen Schützlingen. Unter der professionellen Anleitung des Wei Jing Sheng-Trainerstabs werden die Teilnehmer auf dem Qikeshu-Golfplatz in der Kunst des Golfens geschult. Der zweistündige Kurs ist speziell auf das Niveau des Teilnehmers zugeschnitten und garantiert sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene ein lehrreiches Golf-Erlebnis. Dauer von 09:30 bis 13:30 Uhr (inkl. Anfahrt). Buchung drei Tage im Voraus; zwei bis vier Personen pro Kurs. Der Preis in Höhe von RMB 2.500 pro Person beinhaltet den Golfunterricht (geleitet von Wei Jing Sheng oder einem seiner Trainer) sowie die Transfers.

Culinary Style: Unter dem Motto „Gut essen – gut leben“ erklären die Küchenchefs des Peninsula Beijing die Zubereitungsarten von Hummer oder Gerichten mit essbaren Blüten. Der Kurs beginnt mit einem gemeinsamen Besuch auf einem der bunten Märkte, wo frische Zutaten und exotische Gewürze eingekauft werden. Schritt für Schritt lernen die Teilnehmer die Vor- und Zubereitung eines stilvollen 3-Gänge-Menüs – und so manch meisterlichen Handgriff und kulinarischen Kniff. Dauer von 06:30 bis 10:00 Uhr. Buchung drei Tage im Voraus. Der Preis von RMB 1.500 pro Person beinhaltet zudem die Verköstigung des Menüs.

Etiquette: In Zusammenarbeit mit Demos Etiquette Institution werden individuelle Benimmkurse angeboten. Erstklassige Tutoren, die große Erfahrung in der Arbeit mit Top-Führungskräften haben, leiten den Lehrgang. Ein erstes Gespräch in der ungezwungenen Atmosphäre einer komfortablen Suite geht auf die speziellen Bedürfnisse des Teilnehmers ein. Anschließend werden die Grundkenntnisse der Etikette oder individuelle offene Fragen eingehend besprochen. Themen des Benimmkurses sind Training für Kinder, das Eindecken von Tischen, Tipps für Gastgeber und der Besuch offizieller Anlässe. Dauer von 09:30 bis 12:30 Uhr (ab 2 Personen; RMB 5.000 pro Person). Der Preis beinhaltet Kaffee, Tee, Snacks sowie die halbtägige Nutzung einer Suite. Buchung drei Tage im Voraus.

Reservierungen der Academy-Kurse über Email: conciergepbj@peninsula.com. Zimmerbuchungen über reservationgcsc@peninsula.com oder unter www.peninsula.com

Virginia feiert erstmals "Monat des Bieres"

Im August dreht sich im Commonwealth alles um die heimische Braukunst
Höhepunkt ist das Brauereifest am 25. August in Roseland nahe Charlottesville

Virginia ist das Herzstück der Weinwirtschaft in der Hauptstadtregion um Washington DC: Mit rund 200 Weingütern und 24 Weinwanderwegen gehört der Bundesstaat zu den Top 5 der aufstrebenden Anbaugebiete in den USA. Was wenige wissen: Auch die Brauereikunst blüht in Virginia. Um das lokal produzierte Bier bekannter zu machen, hat das Commonwealth jetzt erstmals den August zum „Monat des Bieres“ erklärt. Mehr als 40 Brauereien, Restaurants und Bars beteiligen sich an der Aktion und bieten Besuchern lokale Biersorten und Snacks zum Probieren an, häufig begleitet von einem bunten Rahmenprogramm.

Eine interaktive Karte unterwww.virginia.org/craftbeer
zeigt Nutzern, welche Brauereien sich an der Aktion beteiligen und Bierproben, Touren und mehr anbieten. Höhepunkt des Monats ist das Brauereifest am 25. August 2012 in der Delvis Backbone Brauerei im idyllischen Roseland nahe Charlottesville. Neben dem lokal gebrauten Gerstensaft und leckeren Snacks erwartet die Besucher Live-Musik und der Craft Beer Cup, bei dem in fünf Kategorien das beste Bier der Region gekürt wird.
Infos zum Brauereifest gibt es im Internet unter virginiacraftbrewersfest.com

Durchhänger ade dank Mandeln!

Eine Arbeitswoche kann voller Herausforderungen sein: verschiedene
Projekte müssen beendet werden und jedes Meeting scheint gleich
wichtig und lang! Das strenge Arbeitspensum kann hart sein, aber mit
ein paar einfachen Tipps lässt sich der Alltag gut bewältigen. Einmal
tief durchatmen, Aufgaben priorisieren, das Mittagessen nicht
vergessen und immer einen gesunden Snack, wie z.B. eine Handvoll
Mandeln, griffbereit haben. Mandeln halten den Heißhunger in Schach
und das Energielevel hoch – so kommt man gut durch den Tag.

Susanne Fröhlich, Bestsellerautorin und berufstätige Mutter, kennt
stressige Situationen nur zu gut: „Aufgrund meiner Arbeit bin ich
regelmäßig unterwegs. Deswegen ist ein perfektes Zeitmanagement
wichtig. Fühle ich mich gestresst, ist meine Geheimwaffe eine
Handvoll Mandeln. Wenn ich Mandeln snacke, knabbere ich etwas, das
mir schmeckt und mich gleichzeitig mit den Nährstoffen versorgt, die
ich brauche. In Kombination mit einem gesunden Snack helfen mir diese
einfachen Tipps, durch den Tag zu kommen:

1. Aufgaben priorisieren und nacheinander abarbeiten. Das spart Zeit
und man ist wesentlich entspannter.
2. Mit der schwierigsten bzw. anstrengendsten Aufgabe anfangen.
3. Mailbox einschalten! So hat man Ruhe, sich auf anstehende Aufgaben
zu konzentrieren.

Auch der Snack sollte richtig gewählt sein. Deshalb rät
Personaltrainerin und Ernährungsexpertin Jennifer Wade:
„Kalorienreiche Snacks sorgen für einen kurzzeitigen Energiekick. Wer
aber einen langanhaltenden Push braucht, sollte eine Handvoll Mandeln
probieren, denn sie sorgen für leckeren, langanhaltenden Knabberspaß
und Power. Mein Tipp: Mischen Sie eine Handvoll Mandeln mit
getrockneten Früchten um einen schmackhaften Snack zu kreieren, bei
dem Sie kein schlechtes Gewissen haben müssen. Denn mit ihrem
natürlichen Gehalt an Ballaststoffen und Eiweiß bringen Mandeln Sie
voller Power durch den Tag, egal was kommt.“

Warum Mandeln?
In jeder Mandel steckt so viel natürlich Gutes. Mandeln sind Gramm
für Gramm die Nüsse mit dem höchsten Gehalt an Eiweiß,
Ballaststoffen, Vitamin E, Kalzium, Riboflavin und Niacin.

Weinfest in Kapellen-Drusweiler

Erstmals beim Weinfest in Kapellen-Drusweiler: Ein „Wein-Refugium“

Nachdem es den „Romantischen Weingarten“ des Weinguts Manderschied in diesem Jahr nicht geben wird, haben sich ein paar unentwegte Weinliebhaber mit dem Winzer zusammengetan, um beim Kapellener Weinfest in der Nähe von Bad Bergzabern vom 3. bis 5. August die Bio-Produkte von Martin Manderschied wieder zu präsentieren und das Ganze mit einem neuen Rahmen zu versehen.

Herausgekommen ist bei den Planungen ein „Wein-Refugium“, das man im Hof der Familie Sarter, gegenüber dem Weingut Hans Rapp einrichten will. Dabei legen die Veranstalter Wert auf ein Ambiente, in dem es sich entspannen lässt und wo in aller Ruhe die Manderschiedschen Weine verkostet werden können.

Gute Soul-, Jazz und Rockmusik soll das Wohlfühlen komplett machen. Dazu werden kleine italienische Snacks und Boeuf Bourguignon angeboten.

Weingut Manderschied –
Dorfstr. 4 –
76889 Kapellen-Drusweiler –
Te.. 0160-97206149

Mandeln – mehr als eine Koch- und Backzutat

Wer kennt ihn nicht, den kleinen Hunger zwischen zwei
Meetings oder nachdem man die Kinder von der Schule abgeholt hat? In
diesen Momenten greift man gerne schnell zu kalorienreichen Snacks.
Wie wäre es mit einer anderen, gesunden und leckeren Alternative? Wer
z.B. immer eine Handvoll Mandeln bei sich hat, vermeidet
Heißhungerattacken und hält gleichzeitig sein Energielevel hoch.
Beruhend auf einer aktuellen Studie kennen deutsche Frauen bereits
die Vorteile, gesunde Snacks in den Alltag zu integrieren. Davon
stimmen 83% zu, dass Snacken Teil einer gesunden Ernährung sein kann.

Susanne Fröhlich, Bestsellerautorin („Moppel-Ich“), Moderatorin und
Mutter kennt die Vorteile von Mandeln: „Meine Tage können lang und
stressig sein. Ich esse täglich eine Handvoll Mandeln, um mich fit zu
halten und meinen Körper mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen.
Außerdem sind Mandeln vielseitig: Sie sorgen in vielen Gerichten für
eine Extraportion Knusprigkeit – egal ob gebacken oder geröstet. Ich
serviere Mandeln auch gerne auf Partys: Am liebsten verwöhne ich
meine Gäste mit würzigen Wasabi-Mandeln oder Mandeln mit
Basilikum-Pesto. Einfach lecker!“

Warum gerade Mandeln?
In jeder Mandel steckt so viel natürlich Gutes. Im Vergleich mit
anderen Nüssen sind Mandeln Gramm für Gramm diejenigen mit dem
höchsten Gehalt an Eiweiß, Ballaststoffen, Vitamin E, Kalzium,
Riboflavin und Niacin. Nahrhaft, vielseitig und lecker – es ist ganz
einfach, selbst aus Mandeln Snacks zuzubereiten, die den Gaumen
verwöhnen. Und für den perfekten Snack unterwegs einfach eine
Handvoll Mandeln in ein hübsches Döschen füllen, das auch in der
Handtasche stylish aussieht.

Einfache Snack-Rezepte

Würzige Wasabi-Mandeln
Zutaten für 16 Portionen:

1 Eiweiß
1 EL Wasser
450 g ganze, naturbelassene kalifornische Mandeln
2 EL Wasabipulver
2 TL grobkörniges Salz
2 TL Speisestärke

Den Ofen auf 130°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier
auslegen. Das Eiweiß mit dem Wasser in einer Schüssel solange
schlagen, bis es schaumig ist. Die Mandeln dazugeben und gut
umrühren, bis alle Mandeln mit der Eiweißmasse umgeben sind.
Anschließend in ein Sieb geben und vorsichtig schütteln, bis die
Mandeln abgetropft sind. Wasabipulver, Salz und Speisestärke in einer
Schüssel verrühren. Die Mandeln zu der Würzmischung geben und rühren,
bis die Mandeln bedeckt sind. Danach die Mandeln auf dem Backblech
auslegen und 30 Minuten backen. Anschließend vorsichtig durchmischen,
die Temperatur auf 90°C reduzieren und weitere 20 Minuten backen. Vor
dem Servieren vollständig abkühlen lassen. Die Wasabi-Mandeln können
fest luftdicht verschlossen noch eine Woche an einem kühlen, dunklen
Ort aufbewahrt werden. Wer kein Wasabi-Fan ist, kann den Wasabi durch
beliebige andere Gewürze wie z.B. Chili, Paprika, Kräuter der
Provence, Zimt oder auch Kakao ersetzen.

…oder Mandeln mit Basilikum-Pesto
Zutaten für 8-10 Handvoll:

2 Eiweiß
1/2 Bund ganze Basilikumblätter
250g ganze, naturbelassene Mandeln
3 EL frisch geriebener Parmesan
1 TL Salz
2 Knoblauchzehen

Den Ofen auf 110°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier
auslegen. Das Eiweiß und die Basilikumblätter in einem Mixer auf
niedriger Stufe pürieren. Die Mandeln mit der Eiweiß-Mischung
vermengen. In einem Sieb abtropfen lassen. Parmesan, Salz und die
beiden Knoblauchzehen (vorher mit Schale leicht zerdrücken) in einer
mittelgroßen Schüssel mischen. Die abgetropften Mandeln hinzufügen
und unterrühren, bis sie von der Mischung überzogen sind. Die Mandeln
auf dem vorbereiteten Backblech verteilen. Insgesamt eine Stunde
backen und dabei alle 15 Minuten wenden. Die Knoblauchzehen
anschließend entfernen. Vollständig auskühlen lassen und in einem
luftdichten Behälter lagern.

DAS GROSSE FRANKFURTER KOCHBUCH

Die einzelnen Kapitel enthalten Rezepte für 240 Spezialitäten – für jeden Gaumen, für jeden Geschmack und natürlich echt „frankforterisch“.

Inhalt:Vorspeisen und Snacks / Käsegerichte / Gerichte mit Würsten / Eintöpfe und Suppen / Gerichte mit Schweinefleisch / Gerichte mit Rind- und Kalbfleisch / Gerichte mit Lammfleisch / Gerichte mit Hase / Geflügel und Wild / Gerichte mit Fisch Co. /
Gemüsegerichte / Pasta und Beilagen / Pfannkuchen / Würzige Soßen / Süße Soßen / Desserts und süße Speisen / Kuchen und Torten / Stickscher und Weck / Gebäck / Marmelade und Eingemachtes / Getränke / Basisrezepte

Rezeptklassiker:
– Handkäs´- Gerichte
– viele Rezepte mit Frankfurter Grün´Soss-Kräutern
– Historische & traditionelle Backrezepte

Wer das bunte Treiben auf den Frankfurter Wochenmärkten, in der Kleinmarkthalle, den Delikatessengeschäften, den Apfelweinlokalen oder auf der „Fressgass“ beobachtet, stellt eines schnell fest: Die Frankfurter lieben das Essen und eine gemütliche kulinarische Gesellschaft.

In diesem Buch werden Rezepte aus alten Kochbüchern und moderne Küchenklassiker neu angerichtet. Es stellt nun die Frankfurter Küche in ihrer ganzen kulinarischen Breite und Geschichte vor, wie es das zuvor noch nicht gab.

Die Stadt der Kaiserkrönungen war berühmt für ihre Küche, und die Hotel- und Restaurantküchen waren legendär. Für die Bürger der Stadt gab es aus Anlass der Kaiserkrönungen den berühmten Ochsen am Spieß. Er wurde traditionell mit Bratwürsten gefüllt und auf dem Römerberg zubereitet. Die Liste der internationalen und prominenten Liebhaber der Frankfurter Küche ist lang und reicht von Napoleon (Bethmännchen) und Mörike (Brenten) über Bismarck (Frankfurter Würstchen) bis hin zu Goethe (Speckpfannkuchen). In der Mitte des vergangenen Jahrhunderts wurden Küche, Apfelwein und Mundart über die Grenzen Hessens erneut berühmt, als Heinz Schenk im „Blauen Bock“ die Zuschauer an den Fernsehgeräten zu Gast hatte. Die Wochenmärkte auf zahlreichen Plätzen der Stadt sind ebenso kulinarische „Highlights“ wie die Kleinmarkthalle.

Neben frischem Obst und Gemüse, Käse, Fleisch- und Wildspezialitäten aus dem Umland findet man auch stets die Kräuter für die Frankfurter Grüne Soße. Sie stammen vorzugsweise aus dem Frankfurter Stadtteil Oberrad, wo sie von den Gartenbaubetrieben, frisch geerntet und in die typische weiße Papierrolle verpackt, zu den Marktständen gelangen…
„Wen Gott lieb hat – dem gibt er Wohnung und Nahrung
in Frankfurt“ (Johann Hermann Dielhelm)

Dieschönste Sammlung
Frankfurter Spezialitäten
240 Rezepte . 512 Seiten . 27 x 21 x 4 cm . 227 Fotos
Hardcover mit Goldprägung . Gewicht 2,1 kg
utor: Evert Kornmayer . 1. Auflage 04/2012
ISBN 978-3-942051-29-3 (portofrei bestellen)

Street Food im Hotelzimmer

Street Food, das sind Snacks und Imbisse, die überall auf der Welt in den Straßen verkauft werden, auf Plätzen, Märkten und in mobilen Minirestaurants. Ob Hot Dogs in New York, Soba-Nudeln in Tokio oder Trüffel-Popcorn in Beverly Hills – die Schmankerln aus den Garküchen der Welt erobern selbst verwöhnte Gaumen.

Wer diese landestypischen Spezialitäten frisch, authentisch und von Gourmetqualität auch im Komfort seines Hotelzimmers genießen möchte, wird bei Peninsula Hotels fündig: Mit „Snacks & The City“ präsentieren die luxuriösen Grandhotels in Asien und den USA feinste Appetithappen ihrer jeweiligen Regionalküche. Das neue „Snacks & The City“-Menü mit einer Auswahl an Street Food-Favoriten variiert von Hotel zu Hotel und ist über den Zimmer-Service rund um die Uhr zu genießen.

The Peninsula Hong Kong:
Die Einwohner Hongkongs lieben gutes Essen und Geselligkeit – zu den Mahlzeiten trifft man sich an einem Dai Pai Dong (mobiler Straßenstand), wo Suppen und Nudelgerichte unter freiem Himmel zubereitet werden. Im Peninsula hält Küchendirektor Florian Trento mit Wonton-Suppe (HK$ 180), frittierten Krabben (HK$ 260) oder einem Frühstück mit Congee (Reisbrei), Dim Sums und Grün-Tee (HK$ 278) Hongkongs Street Food-Highlights bereit.

The Peninsula New York:
New York ohne Hot Dogs oder Bagels? Einfach undenkbar. Die Stände in Downtown Manhattan ziehen Touristen wie New Yorker mit duftenden Aromen an. Küchenchef Cornel Ruhland serviert mit 55th Street Cart Hot Dog (US$ 10), Jumbo Pretzel (US$ 7) oder New York Cheesecake (US$ 14) die köstlichsten Evergreens der Stadt.

The Peninsula Shanghai:
Einst gehörte die Wu Jiang Road zu den “musts” eines Shanghai-Besuchs. Executive Chef Terry Crandall lässt die kulinarische Vielfalt der berühmten „Snack Street“ in seinem Menü mit in Tee geschmorten Eiern (RMB 18 pro Stck.), knusprigen Frühlingsrollen (RMB 48) und Shanghai-Dumplings (RMB 38) wieder aufleben.

The Peninsula Chicago:
Ob Wrigley Field Hot Dog oder Cheeseborger, cheeseborger, den Filmstar John Belushi in Saturday Night Live berühmt machte – Chicagoer lieben ihre herzhaften Snacks zu fast jeder Tageszeit. Mit delikaten Varianten verwöhnt Küchenchef Kai Lermen seine Gäste – darunter Mini Kobe Burgers (US$ 13) und Sandwiches mit BBQ-Soße (US$ 13) nach Geheimrezept.

The Peninsula Tokyo:
In keiner anderen Metropole gibt es mehr Sternerestaurants – darunter unscheinbare Imbisse, die beste Qualität liefern. Frisch vom Tsukiji Fischmarkt serviert Chef Teruyuki Kojima marinierten Tunfisch auf Reis (JPY 3.500) oder gebratenen Unagi (Aal) mit Teriyaki-Soße (JPY 4.200). Beim Blick aus dem Zimmer auf die Kaiserlichen Gärten kommt zum Gaumen- auch der ultimative Augenschmaus hinzu.

The Peninsula Beverly Hills:
Hollywood – glamouröseste Filmmetropole der Welt. Ob Make-Up-Session für den Roten Teppich oder ein gemütlicher TV-Abend im Zimmer des Peninsula – die passenden Snacks zelebriert die „Traumfabrik“ der Peninsula-Küche um Executive Chef James Overbaugh mit getrüffeltem Popcorn (US$ 9.50) oder typisch kalifornischem Cobb Salad (US$ 23).

The Peninsula Beijing:
Pekings Garküchen sind berühmt für ihre exotische Vielfalt an Speisen. Küchenchef Ping hat unter anderem aus Spezialitäten wie Peking-Ente (RMB 320), Reisküchlein (RMB 32) und Kräuter-Ingwer-Pudding mit Honig (RMB 38) eine kleine, feine Snackkarte zusammengestellt.

The Peninsula Bangkok:
Thailands Küche ist ebenso vielfältig wie pikant würzig. Rod Kens (Speisewägen auf zwei Rädern) bieten eine Auswahl an Imbissgerichten, wobei der Kunde die Schärfe seines Snacks selbst bestimmt. Bei den Street Food-Köstlichkeiten von Chef Chamnan Thepchana wie Thod Man Pla Grai (Fischküchlein Süß-Sauer – THB 340), Yum Nua Yang (Scharf gewürzter Wagyu-Rindfleischsalat – THB 440) oder Som Tum (Papaya-Salat – THB 280) trifft der Peninsula-Gast immer die beste Wahl.

The Peninsula Manila:
In der philippinischen Hauptstadt Manila ist Turo-turo eine beliebte Art zu essen. Übersetzt heißt es “zeigen“ und bedeutet in der Umgangssprache kleine Essbude: Hungrige Passanten zeigen hier lediglich auf die einzelnen Gerichte, um diese dann schnell serviert zu erhalten. Halo-Halo, ein Sorbet aus Früchten und Eis (PHP 400), und Chicken & Pork Adobo (in Soyasoße, Essig und Lorbeer geschmortes Huhn und Schwein – PHP 430) sind Küchenchef Patrick Bouchers unwiderstehliche Empfehlungen für den Turo-Turo Snack.

foodwatch-Report: „Kinder kaufen“

Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei. Das belegt der Report „Kinder kaufen“, den die Verbraucherorganisation foodwatch heute in Berlin vorstellte.

In einem aktuellen Marktcheck hat foodwatch 1.514 Kinderlebensmittel unter die Lupe genommen und mit den Kategorien der aid-Ernährungspyramide bewertet. Das Ergebnis: Fast drei Viertel der Produkte (73,3 Prozent) fallen in die „rote“ Kategorie an der Spitze der Pyramide. Es handelt sich um süße und fette Snacks, die nach den Empfehlungen des vom Bundesernährungsministerium geförderten „aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz“ nur „sparsam“ verzehrt werden sollten. Gerade einmal 12,4 Prozent der Produkte können der grünen Kategorie an der Basis der Pyramide zugeordnet werden – solche Lebensmittel sollten Kinder eigentlich „reichlich“ verzehren. Fazit: Mit dem industriellen Angebot an Kinderlebensmitteln ist eine ausgewogene Ernährung praktisch unmöglich, denn es besteht fast ausschließlich aus Süßigkeiten und ungesunden Snacks. Die Hersteller stellen die Ernährungspyramide auf den Kopf: Ihre Produktpalette im Kinder-Segment entspricht ziemlich genau dem Gegenteil der ernährungsphysiologischen Empfehlungen.

„Die Industrie will Kinder so früh wie möglich auf ungesundes Junkfood programmieren“, sagt Anne Markwardt von foodwatch. „Dafür gibt es einen logischen Grund: Mit Obst und Gemüse lässt sich nur wenig Profit machen – mit Junkfood und Soft Drinks schon mehr. Es lohnt sich ganz einfach nicht, gesunde Produkte ans Kind zu bringen.“ Während die Hersteller mit Obst und Gemüse Margen von weniger als 5 Prozent erzielen, erreichen sie bei Süßwaren, Soft Drinks und Snacks Umsatzrenditen von 15 Prozent und mehr. Entgegen dem von vielen Unternehmen formulierten Anspruch, einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern zu leisten, haben sie betriebswirtschaftlich größtes Interesse daran, möglichst viele unausgewogene Produkte zu verkaufen.

„Die Unternehmen tragen eine erhebliche Mitverantwortung für die grassierende Fehlernährung von Kindern“, sagt Anne Markwardt von foodwatch. „Die Lebensmittelindustrie ist nicht Teil der Lösung, sondern Kern des Problems, weil sie Kindern massenhaft Junkfood aufdrängt und sie zur falschen Ernährung verführt.“ Dass sich Kinder in Deutschland nicht gesund und ausgewogen ernähren, ist wissenschaftlich belegt:

Kinder essen nur die Hälfte der empfohlenen Menge an Obst und Gemüse, aber weit mehr als 200 Prozent der empfohlenen Menge an Süßwaren, Snacks und Soft Drinks.
Der Anteil übergewichtiger Kinder ist im Vergleich zu den 80er- und 90er-Jahren um 50 Prozent gestiegen. Heute gelten 15 Prozent der Kinder als zu dick, 6 Prozent sogar als fettleibig (adipös).
Folgen sind erhöhte Risiken für Diabetes, Herzkreislauf- und andere schwerwiegende Krankheiten. Ein Prozent der Kinder leidet heute bereits an Altersdiabetes.

Mit perfiden Strategien versuchen die Unternehmen, Kinder so früh wie möglich an die eigene Marke zu binden und in jungen Jahren Geschmacksprägung möglichst für ein ganzes Leben zu erreichen. Gleichzeitig treten Vertreter der Süßwaren-Konzerne auf Kongressen als Experten für gesunde Kinderernährung auf und dienen sich dem Staat, Sportverbänden, Schulen und sogar Kindergärten als Partner für Anti-Übergewichtsprogramme und Bewegungsinitiativen an (siehe Hintergrundpapier „Marketing- und Lobbystrategien für Kinderlebensmittel“ unter www.foodwatch.de/presse-kinderreport . „Der Bock macht sich selbst zum Kindergärtner“, so Anne Markwardt von foodwatch. „Wir dürfen nicht mehr darauf hereinfallen, wenn sich Unternehmen, deren Ziel gar nicht anders lauten kann als immer mehr Süßwaren und Junkfood zu verkaufen, zum Ratgeber in Sachen gesunder Ernährung aufschwingen: Das sind scheinheilige Alibi- und Ablenkungsmaßnahmen, die nicht viel kosten. Jedenfalls weniger, als die omnipräsenten Junkfood-Produkte derselben Hersteller einspielen, die selbst in Schulen ,Kauf mich‘ schreien. Es ist doch kein Zufall, dass die ganzen Comicfiguren und Gimmicks nicht zum Verzehr von ungezuckerten Haferflocken, sondern von pappsüßen Crispy-Pops verführen sollen.“

Auch der Staat versagt beim Thema gesunde Kinderernährung. Anstelle klarer Vorgaben für die Hersteller bindet die Bundesregierung die Junkfood-Industrie in ihre Initiativen und Aktionspläne gegen Übergewicht ein. So hat das Bundesernährungsministerium die „Plattform Ernährung und Bewegung“ (peb) initiiert, die sich dadurch auszeichnet, vor allem den angeblichen Bewegungsmangel und nicht die schlechte Ernährung von Kindern als Ursache für Übergewicht zu benennen. Prominente Mitglieder von peb: Coca-Cola, Ferrero, der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie, McDonald’s, die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker, PepsiCo, Mars – Firmen, die kein Interesse an gesunder Ernährung, sondern am Verkauf von Snacks, Junkfood und Soft Drinks haben.

foodwatch fordert:
Die Lebensmittelindustrie muss dort Verantwortung übernehmen, wo ihre Verantwortung tatsächlich liegt: Nicht in PR-trächtigen Alibi-Maßnahmen wie Bewegungsinitiativen und Ernährungstipps für den Schulunterricht, sondern in der Produktion ausgewogener Kinderlebensmittel. Die Verantwortung für die Fehlernährung von Kindern kann nicht allein auf Eltern abgewälzt werden.
Produkte, die nicht ausgewogen sein können (wie Süßigkeiten), dürfen nicht länger als Kinderprodukte beworben und mit Comicfiguren, Spielzeugbeigaben, Gewinnspielen oder Idolen direkt an Kinder vermarktet werden.
Schulen und Kindergärten müssen werbe- und PR-freie Räume werden.
Die Junkfood-Industrie ist kein geeigneter Partner für den Staat, für Schulen und für Sportverbände wie den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Sponsoring-Partnerschaften und gemeinsame Programme zur Bewegungsförderung oder Übergewichts-Bekämpfung dienen den Unternehmen als Ablasshandel und müssen beendet werden.

Ghrelin: Zum Essen verführt?

Ein Blick auf leckere Speisen genügt, um auch ohne Hunger Appetit zu bekommen. Schuld ist laut Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts das Hormon Ghrelin, das uns mehr essen lässt, als nötig.

Wer hat den Satz nicht schon einmal gehört: Ich brauche das Stück Kuchen nur anzuschauen, und schon habe ich ein Kilo mehr auf den Rippen! In diesem scherzhaft gemeinten Spruch steckt ein kleiner Funken Wahrheit, wie nun Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts belegen. Diese gingen der Frage auf den Grund, warum wir beim bloßen Anblick von leckeren Speisen Appetit bekommen. Die Antwort liegt ihren Ergebnissen zufolge beim Ghrelin. Ein Blick auf verschiedene Lebensmittelfotos ließ bei ihren Studienteilnehmern den Blutspiegel des Appetithormons deutlich ansteigen. Bilder ohne Lebensmittel blieben hingegen ohne Effekt.

Ghrelin spielt eine entscheidende Rolle bei der Nahrungsaufnahme und der langfristigen Gewichtsregulierung. In Hungerphasen schüttet der leere Magen das Hormon aus, um über die Freisetzung eines appetitauslösenden Botenstoffs im Gehirn die Lust auf Essen zu wecken. Erst wenn der Magen gefüllt ist, sinkt die Produktion wieder. Ghrelin wirkt aber nicht nur appetitanregend, sondern unterdrückt durch eine verlangsamte Fettverbrennung auch den Abbau von Fettreserven. Uns bereits beim Anblick von Lebensmitteln hormonvermittelt zu ermuntern, diese zu verzehren, mag in Urzeiten ein nützlicher Effekt gewesen zu sein. Das Nahrungsangebot war begrenzt und jede Möglichkeit, sich Energiereserven anzulegen, war überlebenswichtig.

Heute scheint der Mechanismus eher von Nachteil zu sein. Lebensmittel sind nicht nur jederzeit greifbar, sondern auch permanent sichtbar. Zeitschriften locken mit leckeren Rezepten, in jedem Werbeblock preisen Lebensmittelhersteller ihre Produkte mit appetitlichen Bildern an und kleine Snacks auf dem Schreibtisch verführen zum Naschen zwischendurch. Optische Reize sind allgegenwärtig und verleiten dazu, mehr zu essen, als gewollt. Wer kann da noch unterscheiden, was echter Hunger oder nur übermäßiger Appetit ist? Zudem spielt in Sachen bewusste Ernährung nicht nur das „Was“, sondern auch das „Warum wir essen“ eine Rolle. Um sich der verführerischen Wirkung zu entziehen, sollte außer zu den Mahlzeiten nichts Essbares im Blickfeld stehen. Gerade Snacks, Knabbereien und Süßigkeiten verschwinden besser in der Schreibtischschublade oder in den Schrank, bis tatsächlicher Appetit aufkommt. Auch die Empfehlung satt einkaufen zu gehen, ergibt in diesem Zusammenhang einen Sinn. Denn gerade ungesunder Inhalt lockt oftmals mit verführerischen Bildern auf der Verpackung.

Im Übrigen lassen auch Schlafmangel und chronischer Stress den Ghrelinspiegel ansteigen. Neben einer bewussten Ernährung sind folglich ein guter Schlaf und regelmäßige Entspannung wichtig, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden. Welche Faktoren neben Ghrelin die Nahrungsaufnahme und langfristige Konstanthaltung des Körpergewichts beeinflussen, zeigt das neue A4-Poster „Regulation der Nahrungsaufnahme“, das im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich ist.