chocolART-Festival in Wernigerode

Ende Oktober steigt in der Schokoladenstadt Wernigerode das fünftägige Festival chocolART: purer Schokogenuss vom 28. Oktober bis 1. November 2016. Also am besten schon jetzt den Schoko-Short-Trip planen – zum Beispiel im Travel Charme Gothisches Haus, dem exklusivsten und traditionsreichsten Hotel der „Bunten Stadt am Harz“.

Die ganze Welt der Schoko-Kunst
Schokoladenbrot und Choco-Secco, Pralinenkurs und Kakao-Malerei, Schoko-Shopping, Schokobratwürste und Geschichten von der Schokofee: Zur chocolART 2016 zeigt sich ganz Wernigerode von seiner Schokoladenseite. Bereits zum fünften Mal verwandelt sich die historische Altstadt in eine einzige Schoko-Erlebniswelt. Auf dem chocoMARKT werden Top-Chocolatiers aus vielen Ländern erlesene Spezialitäten präsentieren. Vorträge, Lesungen und Workshops zeigen den Besuchern die unterschiedlichsten Facetten der geliebten Süßigkeit. Und auch die Cafés, Restaurants und Hotels sind mit von der Partie.

Schoko trifft Menüs & Massagen
So auch im Travel Charme Gothisches Haus: Hier wird Küchenchef Ronny Kallmeyer – ausgezeichnet mit 14 Punkten im Gault Millau – verschiedene schokoladige Speisen auf der Wochenkarte des Restaurants „Die Stuben“ platzieren (sein Rezept „Blumenkohl-Risotto mit Schokolade und pochiertem Ei“ am Ende dieser Meldung). Höhepunkt ist das „Jazz & Schokolade“-Event am 29. Oktober 2016: Begleitet von einem Konzert des international aktiven Jazz-Pianisten Joe Dinkelbach und seinem Trio wird an diesem Abend ein exquisites Schoko-Menü in drei Gängen serviert (ab 18 Uhr, 59 Euro pro Person).

Und selbst Wellness schmeckt dann nach Schokolade: Im Classic Spa der Travel Charme Marke PURIA bietet das Gothische Haus zum Festival eine genussvolle Schoko-Massage. Kakaobutter wird schließlich seit Jahrhunderten als Heil- und Schönheitsmittel eingesetzt. Und auch die moderne Spa-Therapie schätzt die Inhaltsstoffe für ihre pflegende und vitalisierende Wirkung mit Anti-Aging-Effekten, während der euphorisierende Duft des Treatments gleichzeitig die Sinne verwöhnt (60 Minuten, 68 Euro).

Weitere Informationen zum Schokoladen-Festival unter www.chocolart.de/wernigerode, zum Vier-Sterne-Superior-Hotel Gothisches Haus unter www.travelcharme.com.

Wine & Gourmet Digital AG sammelt frisches Kapital ein

Das Züricher E-Commerce Startup Wine & Gourmet Digital AG, zu dem neben den Online-Magazinen Wein.com und Feinschmecker.com auch die Shopping-Plattform Weinclub.com gehört, gibt den Abschluss seiner zweiten Finanzierungsrunde bekannt. Dabei beteiligen sich zahlreiche Altinvestoren angeführt von der Ringier Digital Ventures AG erneut im siebenstelligen Bereich. Erst im August 2015 hatte die Wine & Gourmet Digital AG seine Serie A in Millionenhöhe abgeschlossen.
Mit dem frischen Kapital sollen das erfolgreiche Wachstum in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich beschleunigt und neue Bereiche erschlossen werden. So plant Wine & Gourmet Digital neben der Lancierung von neuen Angeboten, wie der Direktanbindung für lokale Winzer auf Wein.com, einen eigenen Bewegtbild-Kanal. Zudem soll die im September 2015 eröffnete Niederlassung in Freiburg im Breisgau mit weiteren Schlüsselmitarbeitern ausgebaut werden. Außerdem sind weitere themenspezifische Plattformen in Kooperation mit Ringier Digital Ventures geplant, um andere erklärungsbedürftige Produkte in den Bereichen Content und Commerce bestmöglich zu vermarkten.

Zuletzt ist es dem E-Commerce Startup dank der Unterstützung der Ringier Digital Ventures AG gelungen, die Marktposition seiner Shopping-Plattform Weinclub.com im dritten und vierten Quartal 2015 vor allem in der Schweiz bedeutend zu stärken. So hat das Portal mithilfe einer breit angelegten TV-, Print-, Radio und Onlinekampagne in den Medien des Ringier-Verlags in 2015 sein Kundenwachstum gegenüber 2014 verzehnfachen und einen Umsatz im siebenstelligen Bereich erzielen können.

Sebastian Post, Gründer der Wine & Gourmet Digital AG: „Dank der strategischen Investoren und echten Innovationen, wie der Online-Sommelierberatung, war die Entwicklung im Jahr 2015 höchst erfreulich und deutlich über Plan. Den gegenwärtigen Schwung wollen wir mit weiteren Neuerungen und einigen Überraschungen für die Weinwelt in diesem Jahr nochmals steigern.“
David Hug, Managing Director Ringier Digital Ventures AG: „Das erfahrene Team rund um Sebastian Post hat im ersten Jahr gezeigt, dass über gute Inhalte und die Reichweite der Ringier Gruppe Commerce beflügelt werden kann. Wir freuen uns, die geplanten Wachstumsprojekte mit dem Unternehmen umzusetzen.“

Die Wine & Gourmet Digital AG wurde 2014 von Sebastian Post, Erik Heinzmann sowie erfahrenen Business Angels gegründet und spezialisiert sich auf die Verbindung von Content, Community und Commerce. Die Online-Magazine Wein.com und Feinschmecker.com inspirieren mit ihren Inhalten rund um die Erlebniswelt des Essens und Trinkens eine Vielzahl von Nutzern bei ihren Einkäufen auf der eCommerce-Plattform Weinclub.com. Weinclub.com offeriert aktuell rund 5.000 verschiedene Weine aus aller Welt. Dabei bietet die Plattform ein transparentes Bonusprogramm, bei dem die Nutzer für Einkäufe, Bewertungen und Social Media-Aktivitäten Punkte sammeln, die sie bei ihrem nächsten Einkauf einlösen können. Daneben ermöglicht der im Dezember 2015 gestartete Aboservice Wein.com Selection Kunden, alle zwei Monate eine Auswahl der hochwertigsten Weine aus dem Sortiment des Onlineshops mit Bestpreisgarantie zu erwerben. Absolut einmalig ist die erste Online-Sommelier-Beratung in Europa mit Weinkennern wie Meike Porz, Ina Finn und Wolfgang Hubert.

Die im Januar 2015 gegründete Venture Capital Gesellschaft Ringier Digital Ventures verfügt über ein Investitionsvolumen von 30 Mio. CHF und plant, jährlich fünf bis acht Lead- oder Co-Investitionen abzuschließen. Neben der Wine & Gourmet Digital AG hat Ringier Digital Ventures bisher in die Unternehmen Recommerce (Verkaufen.ch), Campanda, Movu und Foodarena investiert.

Die Wine & Gourmet Digital AG mit Hauptsitz in Zürich und Niederlassung in Freiburg im Breisgau, hat im April 2014, unter ihren Gründern Sebastian Post und Erik Heinzmann, ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Das Unternehmen ist auf die digitale Verbindung von Content, Community und Commerce spezialisiert. Zum Unternehmen gehören neben dem Online-Portal Weinclub.com (www.weinclub.com) auch die Online-Magazine Wein.com (www.wein.com) sowie Feinschmecker.com (www.feinschmecker.com), die Inhalte rund um die Erlebniswelt des Essens und Trinkens produzieren und distribuieren.

Dubai günstiger

Zehn Tipps für Dubai-Gäste

An kaum einem Urlaubsort der Welt kann man in solchem Luxus schwelgen wie in Dubai – doch die beliebte Ferienmetropole am Arabischen Golf kann auch günstig. Was preisbewusste Urlauber mögen: Zahlreiche Freizeitaktivitäten im Emirat garantieren einen Fun-Faktor zum kleinen Preis, viele Aktivitäten sind sogar kostenlos. Hier zehn Spartipps für den nächsten Dubai-Urlaub:

1. Feine Sandstrände und sonnige Beachparks
Das Strandangebot in Dubai ist legendär und öffentliche Strandabschnitte können sogar kostenfrei genutzt werden. Am „Umm Suqeim Beach“ beispielsweise genießen Sonnenanbeter einen unbezahlbaren Blick auf das wohl luxuriöseste Hotel der Region, das gleichzeitig Ikone der Stadt ist: der Burj Al Arab. Ein besonderer Tipp sind die Beachparks. Der „Jumeirah Beach Park“ kostet umgerechnet etwa einen Euro Eintritt pro Person und bietet Gästen neben Duschen, Umkleiden und Toiletten auch die Möglichkeit, Sonnenschirme auszuleihen. Schöne Bilder vom Burj Al Arab können die Gäste auch hier schießen – besonders übrigens bei Sonnenuntergang am Strand.

2. Atemberaubende Skyline
Die Küstenlandschaft Dubais mit ihrer weltberühmten Skyline entdecken Urlauber am besten vom Wasser aus. Eine einfache Fahrt mit der Abra, dem typischen Wassertaxi der Region, kostet weniger als 50 Cent. Wer eine längere Tour über den Dubai Creek machen möchte, kann mit dem Abra-Fahrer über den Preis verhandeln. Häufig entpuppen sich die freundlichen Fahrer bei einer Tour auch als fähige Fremdenführer und geben ihr Wissen über die Stadt gern an ihre Gäste weiter.

3. Wasserspektakel vor dem höchsten Gebäude der Welt
Das wohl spektakulärste Bauwerk Dubais ist der Burj Khalifa: das höchste Gebäude der Welt. Nicht weniger spektakulär ist die „Dubai Fountain“ vor dem Wahrzeichen der Stadt. Die bis zu 150 Meter hohen Wasserfontänen schießen täglich von 18 bis 23 Uhr alle 30 Minuten in die Luft und tanzen zu wechselnder Musik – ein echtes Erlebnis, das zu jeder Dubai-Reise dazu gehört, ebenso wie der Fotostopp vor dem Burj Khalifa.

4. Erlebniswelt Shopping-Center
Der Burj Khalifa befindet sich direkt neben der Dubai Mall, die mit einer riesen Auswahl an Geschäften für jeden das Passende bietet. Jede Mall in Dubai ist darüber hinaus eine Erlebniswelt. So ist die Dubai Mall insbesondere für ihr übergroßes Aquarium bekannt. Der Eintritt für den Unterwasserzoo beläuft sich auf 14 Euro für Erwachsene und 11 Euro für Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. Den Haien im großen Becken von außen zuzuschauen, ist ebenfalls schon ein echtes „Prickel-Erlebnis“ und dazu völlig kostenlos.

5. Wegweisende Architektur
Nicht nur der Burj Al Arab und der Burj Khalifa sind Architekturikonen Dubais. Auch das Luxushotel Atlantis auf der Palmeninsel „The Palm, Jumeirah“ ist einen Ausflug für tolle Urlaubsfotos wert. Zudem sind viele Shopping Malls architektonische Meisterwerke, wie etwa die Wafi City Mall, die an eine ägyptische Pyramide erinnert, oder die Marcato Mall mit ihrem mediterranen Interieur. Ebenfalls für einen Fotostopp empfehlenswert: Die Moscheen der Stadt, von der jede ihre ganz eigene Architektur hat.

6. Museumsbesuch für weniger als einen Euro
Im Al Fahidi Fort, dem ältesten Gebäude der Stadt, erfahren Dubai-Urlauber mehr über die faszinierende Entwicklung der Stadt. Für weniger als einen Euro Eintritt erzählt das Dubai-Museum, das sich in dem Fort befindet, die Geschichte von den Anfängen Dubais als Perlenfischerdorf bis heute. Lokale Antiquitäten und Artefakte geben einen Einblick in die traditionelle Lebensweise der Araber.

7. Eintauchen in das historische Dubai
Das Al Fahidi Fort befindet sich in Bastakiya, dem ältesten Viertel der Stadt. Die engen Gassen und die traditionellen Windtürme stehen unter Denkmalschutz. Neben zahlreichen Restaurants haben sich hier viele Kunstgalerien niedergelassen und Bastakiya so zum Künstlerviertel in Dubai gemacht. Von hier aus erreichen Dubai-Urlauber schnell den Textil-Souk im Nachbarviertel Burj Dubai. Schindagha an der Mündung des Dubai Creek zählt zu einer der ältesten Wohngegenden Dubais. Es beherbergt das Dubai Heritage and Diving Village, das Besuchern unter anderem Einblicke in die Geschichte der Perlentauchindustrie gewährt. Der Eintritt ist frei.

8. Kultur pur bei einer Führung durch die Jumeirah Moschee
Der Islam bildet eine wichtige Säule des arabischen Lebens. Das Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding (SMCCU) bietet unter dem Motto „Open doors, open minds“ samstags, sonntags, dienstags und donnerstags um 10 Uhr Führungen durch die Jumeirah Moschee an. In einer ungezwungenen, entspannten Atmosphäre werden die Fragen der Besucher beantwortet. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. www.cultures.ae

9. Arabischer Döner: Shawarma schlemmen
Auch kulinarisch kommen Besucher in den Genuss preiswerter Angebote: Die Food-Courts der Shopping Malls beispielsweise bieten eine große Auswahl an günstigen und guten Gerichten. Die lokale Leibspeise „Shawarma“, eine arabische Variante des Döners, ist hingegen sehr viel authentischer und gehört zu jedem Dubai-Urlaub dazu. Auch viele indische oder pakistanische Restaurants servieren köstliche Gerichte, die zumeist deutlich günstiger sind als in vergleichbaren Lokalen in Deutschland.

10. Die Stadt mit Bus oder Metro erschließen
Dubai mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erkunden, ist einfach und äußerst preisgünstig: Einen Tagespass für Bus und Metro gibt es schon für rund drei Euro pro Person (dubaimetro.eu/tickets-card). Metro, Busse und auch die Bushaltestellen sind klimatisiert, weshalb der öffentliche Nahverkehr auch an warmen Sommertagen gut genutzt werden kann.

Für Essen und Trinken sitzt das Reiseportemonnaie lockerer

TripAdvisor-Umfrage: Wofür die deutschsprachigen Urlauber gerne tiefer in die Tasche greifen

Eine luxuriöse Unterkunft, ausgiebiges Shopping und Souvenirs für die Daheimgebliebenen – während einer Urlaubsreise gibt es viele Gelegenheiten Geld auszugeben. TripAdvisor hat über 1.600 deutschsprachige User gefragt, für welche Extras sie bereit sind, die Spendierhosen anzuziehen.

Gute Nachrichten für Gastronomen und Barbesitzer in den Ferienorten deutschsprachiger Reisender: Am leiblichen Wohl wird nicht gespart. Mehr als die Hälfte (56 %) der Befragten geben an, dass sie sich spendabel zeigen, wenn sie im Urlaub gutes Essen und leckere Drinks genießen können. Jeder Fünfte öffnet seine Brieftasche für Übernachtungen mit Luxus-Ambiente (21 %). Auch beim Shopping (10 %) lassen die Befragten gerne mehr Geld.

Deutlich weniger ausgabefreudig sind die Umfrageteilnehmer bei Wohlfühl-Aktivitäten, nur acht Prozent lassen sich Massagen oder Spa-Treatments etwas mehr kosten. Bei Souvenirs und Mitbringsel aus den Ferienorten sind die deutschsprachigen TripAdvisor-User ebenfalls eher zurückhaltend, lediglich fünf Prozent zücken das Portemonnaie für Andenken.

Im Sommer nach Dubai

Im Sommer nach Dubai Schließlich lockt das Emirat mit einem weltweit einzigartigen Angebot an Entertainment, Shopping und Erholung. Hier die Top Five für den perfekten City- & Beachurlaub im ewigen Sommer Dubais.

Diese fünf Dinge sind ein Muss für alle, die sich zwischen Meer und Metropole nicht entscheiden können:

1. Badeanzug oder Badehose: Denn Dubai bedeutet: Sommer, Sonne, Sonnenschein bei angenehmer Wassertemperatur und traumhaften Sandstränden. Beispiel? Der „Talise Fitness“-Beach zieht sich auf drei Kilometer Länge vom weltberühmten Hotel „Burj Al Arab“ nach Jumeirah. Nebenbei gibt’s in diesem Beach Club den größten Swimmingpool Arabiens.

2. Schwindelfreiheit: „Burj Khalifa“ kratzt mit 828 Metern Höhe an den Wolken. Wenn es in Dubai denn welche gäbe. Das weltweit höchste Bauwerk hat im 124. Stockwerk eine Aussichtsterrasse und zwei Stockwerke tiefer das „At.Mosphere“, das höchstgelegene Restaurant der Welt. Zudem gibt’s hier zwei Goldautomaten. Und das ist kein Druckfehler.

3. Skibrille: Denn in „Ski Dubai“, der weltweit ersten und einzigen Skihalle in der Wüste, warten fünf verschiedene Abfahrten – die längste davon 400 Meter lang und mit 60 Metern Höhenunterschied – auf Ganzjahres-Skifans. Auch dabei: Ausrüstungsverleih, Skikurse und das „St- Moritz-Café“ an der Talstation. Für gepflegtes Après-Ski bei minus zwei Grad Celsius.

4. Lust am feuchten Element: Dubai ist Abenteuerland! In den Wasserparks „Aquaventure“ und „Wild Wadi“ warten unzählige Attraktionen auf kleine und große Wasserratten – Abenteuerrutschen, Wildwasser-Fahrten, Schwimmstunden mit Delfinen und, und, und.

5. Genügend Platz im Koffer für den Rückflug: Dubai ist nämlich die Übersetzung von „Shopper’s Paradise“! Schon heute ist Dubai der zweitbeliebteste Shop-Spot der Welt. Das soll sich morgen schon mit dem neuen Stadtviertel „Mohammad Bin Rashid City“ ändern. Die „Mall of the World“ wird dann ein Drittel größer sein als der Hyde Park in London. An alle Shopping-Queens (und -Kings): Wer mit Emirates fliegt, hat 30 Kilogramm Freigepäck!

Noch ein Tipp der Gourmet Report Redaktion: Wenn Sie sich ein Hotelzimmer mit ihrem Partner teilen, sollten Sie verheiratet sein und das notfalls auch beweisen können. Ansonsten begehen Sie „Adultry“, ein Antragsdelikt das mit Haft und Deportation bestraft wird.

Wer das richtige Arabien mag, sollte sich mal Bahrain angucken, eine knappe Flugstunde von Dubai entfernt. Preiswerter und ursprünglicher. www.bahrain.ro

Preiswerte Flüge in die Region hat Opodo , günstigste Hotels booking.de

Cooles Budapest

Phillip Duckwitz besuchte das vorweihnachtliche Budapest und hat die besten Tipps für Sie – Was sind Salonzuckerl? Erholung im Cafe Gerbeaud – Hüte von Valeria Vazekas – Budapester Maßschuhe von Vass – Icebar – Jazzclub – so viel Spaß in Budapest

Mitten im Zentrum der Metropole Budapest, im Umkreis des
angesagten Einkaufsviertels in Donau-Nähe tut sich eine Oase der Stille und
Beschaulichkeit auf. Der Vörösmarty tér, ist der Platz auf dem der
traditionelle Weihnachtsmarkt aufgebaut ist. Hier genießt man zum Beispiel
, einen Brotfladen mit Kartoffelteig oder die süßen Kürtöskalacs,
Baumkuchen-ähnliche Hefespindeln, deren Zubereitung ich sogleich bestaunen
kann, während ich mich treiben lasse, vorbei an den bunten Buden mit
allerlei wundersam-unbekanntem, dass ich aus Deutschland gar nicht kenne.
Da bietet ein Händler filigran handgefertigte Marionetten an, ein anderer
kommt mit Holzblasinstrumenten daher, Kleidung aus Filz oder Schmuck aus
Holz und Edelmetallen – es bleibt kein Wunsch offen und lässt mich als
westlichen Besucher staunen.
Überall begegnen mir die berühmten „Salonzuckerl“, ein ursprünglich in
Seidenpapier gewickeltes Zuckerstück, das als Baumbehang verwendet wird,
das heute als Schokoladen-Kreation in allen denkbaren Variationen erhältlich
ist. Beim Anblick eines Holzschnitzers kommt mir direkt der Luka-Tag am 13.
Dezember in den Sinn, der in der ungarischen Weihnachtstradition eine große
Rolle spielt. Denn am Luca-Tag wird mit dem Bau des so genannten Luca
Széke – Lucastuhles – begonnen. Dieser wird aus sieben verschiedenen
Holzarten gefertigt. Dabei wird aber jeden Tag nur ein kleines Stück
angefügt, um ihn dann erst bis zum Weihnachtsabend fertigzustellen. Einer
alten Sage zufolge soll man sich bei der Christmette darauf stellen, um
dann erkennen zu können, bei wem unter den Anwesenden es sich um eine Hexe
handelt. Und ein Aberglaube besagt zudem, dass man am 13. Dezember mit
verschiedenen Methoden den zukünftigen Gatten eines heranwachsenden
Mädchens vorhersagen könne.

Exklusives Shoppen und Erholung im Cafe Gerbeaud
Erholung und Entspannung für den Augenblick finde ich nach so vielen
Eindrücken des Weihnachtsmarktes in dem berühmten Cafè Gerbeaud, dem
Traditions-Kaffehaus direkt am Vörösmarty tér. Eingerichtet im Wiener Stil
des 19. Jahrhunderts versinke ich in der wohligen Wärme dieses Cafès,
genieße süße Kuchen-Kreationen und lasse meine Gedanken für einen Moment
schweifen ob des Erlebten der letzten Tage.

Das ist schon eine kuriose Stadt an der Donau. Buda und Pest, die zwei
Teile der ungarischen Hauptstadt, auf beiden Seiten des Flusses. Seit 1873
sind sie eins. Und während auf der Buda-Seite auf dem Budaberg der
Burgpalast hoch über der Stadt im Burgviertel thront und besonders abends
einen romantisch-atemberaubenden Blick über die Stadt bietet, liegt auf der
durch die Kettenbrücke verbunden Pest-Seite das neue Stadtzentrum. Hier
pulsiert das Leben, Regierungssitz und Parlament liegen in Donau-Nähe,
ebenso wie viele Museen.

Direkt an der Donau liegt auch die Große Markthalle, in der sich alles
erdenkliche einkaufen lässt. Ungarische Paprika in allen Variationen,
Salami jeder Größe und Form und viele andere Spezialitäten treffen meine
Blicke, es duftet in tausend Nuancen. Auf dem Obergeschoss erwarten mich
traditionelle Handwerkskunst und touristische Waren jeder Art. Es ist ein
Fest für die Sinne, das lebendige und farbenfrohe Treiben zu erleben. Da
wird gefeilscht, gehandelt und eingekauft bis die Einkaufstasche ächzt.

Die Fussgänger-Zone rund um die bekannte Andrassy-Straße ist mein nächstes
Ziel. Ein Mekka für Shopping-Hungrige mit dem Hang zum Ausgefallenen und
Besonderen. Allein das Schauen lohnt sich da, denn die Kreativität der Mode
ist in Budapest ebenso berühmt wie ihre Tradition. Erfreue ich mich noch im
Hutgeschäft V50 der abgefahrenen Kreationen von Valeria Vazekas, die alle
ihre ausgefallenen Hüte selbst entwirft, so erwarten mit ein paar Straßen
bei Vass, weiter einem der traditionellen Herren-Schuhgeschäfte Budapests
Maßanfertigungen der Spitzenklasse. Bunt und ausgefallen geht es auch in
der „Eventuell-Galerie“ zu, einem Forum für junge Künstler, die hier ihre
Schöpfungen anbieten. Diese und zahlreiche kleine Lädchen, liebevoll
hergerichtet begegnen mir bei einem vorweihnachtlichen Einkaufsbummel durch
die „neue Hauptstrasse“, der Flaniermeile mit exklusiven
Einkaufsmöglichkeiten im Zentrum Budapests.

Budapester Kneipen-Szene von cool bis abgefahren

Wie gut dass ich gegenüber dem Parlament im kleinen, aber feinen Iberostar
Grand Hotel fussläufig zur Innenstadt wohne, denke ich bei mir. Lockt mich
doch abends der nahe Franz-Lizt-Platz als beliebtestes Kneipenviertel der
Stadt und lasse dafür heute das nicht weniger beliebte, jüdische Viertel
„Joszdo“ mit seinen sechs Innenhöfen in sieben Häusern und zahlreichen,
urigen Kneipen ausfallen.
Richtig „cool“ finde ich an diesem Abend jedoch die Icebar in der Szarka-
Straße. Eingemummt mit einem Lammfell-Umhang darf ich den minus 7 Grad
kalten Eisbar-Raum betreten und mich in der Kühlkammer eines bunten
Cocktails erfreuen. Die erst seit einem Jahr bestehende Icebar hat bei
Besuchern aus dem In-und Ausland bereits Kult-Status erlangt. Nach dieser
coolen Erfahrung wärme ich mich bei heißen Rhytmen im Budapest Jazzclub mit
seiner besonders warmen Atmosphäre auf und lasse die Nacht bis zum frühen
Morgen bei dem ein oder anderen Shot von „Unicum“ – dem beliebtesten
Kräuterschnaps Ungarns – in der Ruinen-Bar „Szymala“ ausklingen. Diese
abgefahrene Kneipen-Höhle mit gemischtem Publikum begegnet mir mit einer
unbeschreiblich irrealen Atmosphäre.

Erholung im Szechenyi Bad
Genug geshoppt, geschlemmt und gefeiert, am nächsten Morgen suche ich
Erholung im berühmten „Szechenyi Bad“, dem bekannten Budapester Thermalbad
nahe dem Heldenplatz mit heißen Heilwasser-Quellen, die sich in einem im
klassizistischen Stil erbauten Badekomplex des 19. Jahrhunderts in der
malerischen Umgebung des Stadtwäldchens gegenüber dem Zoo befinden. Durch
seine Ausmaße ist das Bad das größte seiner Art in Europa.
Und während sich meine vom Stadtbummel angespannten Glieder im warmen
Wasser erholen, verarbeite ich die Eindrücke dieses vorweihnachtlichen
Shopping-Urlaubs. Freundlichkeit, Ruhe, und Weltoffenheit der Menschen in
dieser Stadt und eine quirrlig-bunte und lebendige Atmosphäre einhergehend
mit traditionellem und hochklassigem Flair begegnen mir hier und überzeugen
mich schnell, dass ich diesen eigentlich viel zu kurzen Besuch in Budapest,
im „Paris des Ostens“ bald wiederholen sollte.

Tipps und Nützliches:

Wie kommt man hin:
Von Deutschland aus fliegen täglich viele Airlines nach Budapest, die Stadt
ist in 1,5 Stunden gut erreichbar. Einen guten Flugpreisvergleich bietet Opodo

Währung und Geld:
Landeswährung ist der Forint, Umrechnungskurs 1:282 (Stand November 2012).
Euro wird gelegentlich auch angenommen. Es gibt überall Wechselstuben und
Geldautomaten. Am günstigen zieht man sich das Geld mit der Debitkarte (EC) aus dem Automaten.
Unterkunft:
Luxus in Zentrumsnähe bietet sich zum Beispiel im Iberostar Grand Hotel
unweit der Sankt Stephan Basilika und gegenüber des Parlaments.
www.thegrandcollection.com/de/hotels/budapest/ Preise bei booking oder HRS vergleichen

Ausgehen:
Restaurants:
Tipp: Auf dem Budaberg im Burgviertel befindet sich das romantische Café-
Restaurant Pierrot, in dem sich vor allem auch ungarische Spezialitäten
genießen lassen. www.pirerrot.hu

Bars:
Die Ice-Bar im Zentrum auf der Pest-Seite ist zweifellos ein echtes Muss
für Erlebnishungrige Nachtschwärmer. www.icebar.hu
Die Ruinen-Bar Szymala ist ein irreal-abgefahrener Ort für Kneipen-
Liebhaber, der seinesgleichen sucht: www.ruinpubs.com/

Musik:
Der Budapest Jazz-Club ist für Jazz-Fans ein Muss. Neben der warmen
Atmosphäre der Location finden hier regelmäßig hochklassige Live-Konzerte
statt. www.bjc.hu/

Shoppen:
Shopping ist ein weites Feld in Budapest. Ein sehenswertes Muss ist zum
Beispiel der Hutladen von Valerie fazekas: http://valeriefazekas.com
Handgemachte Herrenschuhe haben in Budapest bereits eine lange und gut
bekannte Tradition. Ein Schuhladen ist beispielsweise Vass Schuhe: www.vass-cipo.hu

Die Eventuell-Galerie bietet für wenig Geld mit der Möglichkeit zu satten
Rabatten eine Auswahl von Designer-Mode für Sie: www.eventuell.hu

(c) Phillip Duckwitz / + Gourmet Report Recherche

"Sonnenblumen-Sonntag" in Meerbusch-Büderich

Dorfstraße bietet Programm für die ganze Familie

Noch vier Tage, dann öffnet der „Sonnenblumen-Sonntag“ in Meerbusch-Büderich wieder seine Pforten. Am 16. September 2012 können Sie in entspannter Atmosphäre über die gesperrte Dorfstraße „schlendern“ und einiges erleben:

Nicht nur zahlreiche Einzelhändler öffnen erneut die Türen, sondern auch rund 30 Gourmet Stände mit nationalen und internationalen Spezialitäten verwandeln die Dorfstraße zwischen 11.00 und 18.00 Uhr zu einer echten Shopping- und Gourmetmeile.
Seien Sie einer von über 10.000 Besuchern und erleben Sie viele abwechslungsreiche Aktionen unter anderem ein buntes Bühnenprogramm gestaltet von verschiedenen Büdericher Vereinen[u.a. einen Auftritt der Musikschule Osterath oder diverse Modenschauen]. Es wird in keinem Fall langweilig werden.

Was Sie nicht vergessen sollten? Hunger. Denn Sie erwartet ein Gaumenschmaus der Extra-Klasse. Für die herzhaften Genießer unter Ihnen haben wir z.B. Flammkuchen, original belgische Pommes oder den berühmten Flammlachs von Familie Traber. Für das gewisse extra sorgt in diesem Jahr das Restaurant Ratatouille aus Düsseldorf, das zu einer kulinarischen Reise durch Frankreich und Belgien einlädt.
Aber auch für die kleinen Gäste haben wir einiges zu bieten:
Auf dem großen Dr. Franz Schütz-Platz befindet sich u.a. eine Kinderbungeeanlage, ein Karussell und in diesem Jahr ganz neu, eine große Wasserrolle.

Orlando zur Stadt der Schnäppchen gewählt

Nirgends kann man beim Einkaufen bessere Schnäppchen machen als in Orlando. Mit dieser Begründung kürte Forbes Magazine Orlando zur ‘Best City for Bargain Shopping’. Die Einkaufsfläche von Orlando ist so groß wie 676 Fußballfelder. Neben alten Favoriten wie Barneys New York Outlet, Burberry und Coach haben die Orlando Premium Outlets – Vineland Ave neue Filialen von Lululemon Athletica, Brunello Cucinelli und Prada eröffnet. In den Orlando Premium Outlets – International Drive gibt es neben Last Call by Neiman Marcus, Betsey Johnson, J.Crew und Michael Kors jetzt auch einen neuen Coach Men Laden. In Kissimmee gibt es noch die kleine Kissimmee Manufacturers Outlet Mall.

Die besten Outlets:
www.premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=17
www.primeoutlets.net/
www.premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=96
www.lbvfs.com/

Aufgrund der großen Konkurrenz haben auch die Kaufhäuser teilweise extreme Rabatte bei Ausverkaufsware. Die größte Mall mit mehreren Kaufhäusern ist die Florida Mall. Sehr gut ist auch die Mall at Millenia. Die West Oaks Mall ist groß und eher auf Einheimische eingestellt.
www.mallatmillenia.com/
www.thefloridamall.com

Jeder dritte Deutsche lehnt Lebensmittelkauf im Internet ab

Wenn es um den Kauf von Lebensmitteln im Internet geht, zeigen sich die Bundesbürger geteilter Meinung. Für 36 Prozent kommen so genannte „Home-Delivery-Modelle“, also der Einkauf von Lebensmitteln im Online-Shop mit anschließender Lieferung an die Haustür, nicht in Frage. 35 Prozent wären an einem solchen Service interessiert. 29 Prozent haben Lebensmittel bereits online gekauft und sich frei Haus liefern lassen. Das ist das Ergebnis der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage „Home-Delivery – Lebensmittelkauf im Internet“ der Unternehmensberatung PUTZ & PARTNER. 1.000 Bundesbürger wurden dazu befragt.

In den im europäischen Ausland teilweise schon weit verbreiteten „Home-Delivery-Modellen“ sehen viele Verbraucher jedoch durchaus Vorteile. So gaben 47 Prozent der Befragten an, im Vergleich zum klassischen Einkauf in der Filiale nicht mehr an die Öffnungszeiten der Supermärkte gebunden zu sein. 49 Prozent wissen die Bequemlichkeit zu schätzen, alle Waren an die Tür geliefert zu bekommen und nichts mehr nach Hause tragen zu müssen. 28 Prozent finden im Internet spezifische Produkte, die im stationären Handel nicht zu bekommen sind. 27 Prozent sind der Meinung, durch das Online-Shopping Zeit zu gewinnen, um sich mit wichtigeren Dingen als dem Lebensmittel-Einkauf zu beschäftigen.

Bei möglichen Nachteilen des Internet-Shoppings von Lebensmitteln dominiert die Sorge vor schlechter Qualität. 45 Prozent der Verbraucher trauen dem Online-Angebot nicht, weil sie befürchten, dass beispielsweise Kühlung und Frische nicht verlässlich sind. 30 Prozent geben zu bedenken, den Preis nicht unmittelbar vergleichen zu können und damit möglicherweise zu teuer einzukaufen. Mit großer Mehrheit unbeeindruckt zeigen sich die Kunden dagegen von der Technik. Nur zwölf Prozent der Verbraucher gaben an, der Lebensmitteleinkauf auf einem Internet-Portal sei zu kompliziert.

„Nach einer langjährigen Testphase mit verhaltener Kundenakzeptanz steigen mit zunehmender E-Commerce-Affinität der Konsumenten jetzt immer mehr Händler in den Lebensmittel-Online-Handel ein“, sagt Dr. Nikolaus Eberhardt, Experte für Handel bei PUTZ & PARTNER. „Um dieses Geschäftsmodell letztlich profitabel zu betreiben, müssen Kunden nachhaltig vom Online-Lebensmittelkauf begeistert werden. Hier spielen eine hohe Produktqualität, verlässliche Liefer- und Servicekonzepte sowie ein professionelles Kundenmanagement die größte Rolle.“

Malaysia Airlines: Ab 645 Euro nach Asien

Laut Chinesischem Horoskop steht das am 23. Januar beginnende Jahr des Drachen im Zeichen des Aufbruchs. Passend dazu bietet Malaysia Airlines bis zum 18. Februar 2012 Specials ab 645 Euro inklusive Steuern und Gebühren nach Malaysia, Indonesien, Thailand, Vietnam und auf die Philippinen. Die günstigen Preise gibt es für Flüge ab sofort bis zum 28. März und vom 2. April bis zum 20. Juni 2012.

Das Kontingent für den Spezialtarif ist begrenzt, frühzeitige Buchung ist daher ratsam. Die Tickets müssen innerhalb von drei Tagen ausgestellt werden.

Shopping, Strandurlaub, Dschungel-Abenteuer und Tauchen in Malaysia
Flüge von Frankfurt nach Kuala Lumpur, der heimlichen Shopping-Metropole Asiens, gibt es bereits ab 650 Euro, Hin- und Rückflüge zu den traumhaften Urlaubstränden von Penang und Langkawi kosten ab 739 Euro. Für Dschungel-Abenteuer und Tauch-Exkursionen bietet sich die Insel Borneo an: Kota Kinabalu und Kuching sind ideale Ausgangspunkte dafür und können ab 755 Euro erreicht werden, nach Tawau kommt man ab 775 Euro, nach Sandakan ab 810 Euro.

Günstig nach Thailand, Vietnam, auf die Philippinen und nach Indonesien
Über das Drehkreuz in Kuala Lumpur bietet Malaysia Airlines im Rahmen des Specials attraktive Anschlussverbindungen mit kurzen Transitzeiten. Zum Baden nach Phuket in Thailand kommt man ab 645 Euro, Bangkok kostet ab 649 Euro. Für Flüge in die philippinische Hauptstadt Manila werden ab 650 Euro berechnet, Tickets nach Hanoi oder Saigon kosten ab 685 Euro. In Indonesien stehen Jakarta ab 730 Euro, Medan auf Sumatra ab 769 Euro und Denpasar auf Bali ab 780 Euro zur Wahl.

Zu buchen bei Opodo