Opinionated About Dining’s 2019 Top 100+ North American Restaurants List

Die internationale Restaurant-Auszeichnungsplattform Opinionated About Dining (OAD) hat heute das Willows Inn auf Lummi Island, Washington, als das beste Restaurant auf der OAD Top 100+ North American Restaurants List bekannt gegeben.

Im dritten Jahr in Folge führt das moderne Restaurant von Blaine Wetzel die Rangliste an. Es ist bekannt für die Präsentation lokaler und saisonaler Zutaten wie „täglich gefischt, gemäht und gezüchtet“.

OAD Nordamerika 2019 -Blaine Wetzel und Aitor Zabala (links)
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Die 50 besten Restaurants der Welt 2018

Massimo Botturas Osteria Francescana erobert den ersten Platz in den 50 besten Restaurants der Welt 2018

• Die Osteria Francescana in Modena, Italien, wird als das beste Restaurant der Welt ausgezeichnet, gesponsert von Nestle Waters

• Die Liste 2018 umfasst Restaurants aus 23 Ländern weltweit und umfasst neun neue Restaurants. Sechs Restaurants geben ihr Debüt und drei kommen als Wiedereintritte auf die Liste zurück

Den in Tokio, Japan, gewinnt den von Lavazza gesponserten „Highest Climber Award“, der um 28 Plätze auf Platz 17 ansteigt

Disfrutar in Barcelona, ​​Spanien, ist der höchste Neuzugang und debütiert auf der Liste auf Platz 18

• Dan Barber von Blue Hill in den Stone Barns in Pocantico Hills, USA wurde von seinen Kollegen als Gewinner des  Chefs ‚Choice Awards gewählt

Geranium in Kopenhagen, Dänemark, gewinnt den  Art of Hospitality Award

Azurmendi erhält den Sustainable Restaurant Award

50 best Restaurants 2019 (Klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an und öffnen Sie im neuen Fenster, um es lesbar zu bekommen)

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Frischer Meerrettich

Ätherische Öle sorgen für pikante Schärfe

Im Herbst hat der Meerrettich Saison. Die Wurzel entfaltet
ihre Schärfe, wenn durch Schneiden oder Raspeln die Zellen verletzt
werden. Dann treffen Enzyme auf Senfölglykoside und wandeln sie in
Senföle um, die für den charakteristischen Geschmack sorgen. In der
Natur schützen die ätherischen Öle die Pflanze vor Fressfeinden.
Menschen schätzen den scharfen typischen Geschmack als Zutat und
Beilage.

Der Meerrettich, in Bayern auch Kren genannt, kann bei vielen Speisen
Akzente setzen. Eine feine Meerrettichsoße ist eine wunderbare
Ergänzung zu Lachs, Forelle und hartgekochten Eiern. Dazu werden die
Wurzeln geschält, fein gerieben und mit Apfelraspeln unter steif
geschlagene Sahne gehoben. Das Wurzelgemüse passt aber auch gut zu
vegetarischen Gerichten mit Roter Bete und Chicorée.

Es gilt: Je frischer der Meerrettich, desto intensiver seine Würze.
Mit etwas Zitronensaft bleibt die Wurzel schön weiß. Am besten wird
Meerrettich roh verwendet oder erst zum Ende des Kochvorgangs zu den
Speisen gegeben. Denn durch die Hitze geht das Aroma verloren.

Der Meerrettich (/Armoracia rusticana/) ist in Ost- und Südeuropa
beheimatet und gehört wie der Senf zur Familie der Kreuzblütler
(/Brassicaceae/). Die Staude erreicht eine Höhe von über einem
Meter, und die Wurzel kann 30 bis 40 cm lang und 4 bis 6 cm dick
werden. Bereits seit dem 12. Jahrhundert ist der Meerrettich als
Heilpflanze bekannt, die den Appetit anregen und den Kreislauf in
Schwung bringen soll. Zudem versorgt das Wurzelgemüse den Körper mit
B-Vitaminen und Vitamin C, Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen. Die
enthaltenen Senföle besitzen antibakterielle Eigenschaften.

Frischer Meerrettich bietet einen viel größeren Genuss als aus dem
Glas. Deshalb sollte man im Spätherbst die Saison ausnutzen. Greifen
Sie zu saftigen Wurzeln am Stück. Im Gemüsefach des Kühlschranks
kann der Meerrettich, eingewickelt in Frischhaltefolie, mehrere Wochen
aufbewahrt werden.

Noch schärfer als der deutsche ist der japanische Meerrettich
(Wasabi). Frischware ist in Deutschland nur schwer zu finden.
Alternativ können grüne Wasabi-Pasten Sushi und anderen
Fischgerichten eine pikante Schärfe verleihen. Allerdings sollte
deutscher und japanischer Meerrettich sparsam dosiert werden, damit
einem der Genuss nicht die Tränen in die Augen treibt.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Preiselbeere oder Cranberry

Was ist der Unterschied?

Für Viele sind Cranberries und Preiselbeeren dasselbe für
Einige sogar das Gleiche. Dabei handelt es sich um zwei verschiedene
Pflanzenarten aus der Familie der Heidekrautgewächse, die sich
deutlich unterscheiden.

Die Preiselbeere (/Vaccinium vitis-idaea/) ist in Europa und Asien
beheimatet und gedeiht an einem aufrechten Zwergstrauch mit breiten
Blättern. Er wird maximal 40 Zentimeter hoch und ist wild in
Nadelwäldern, Mooren und Heiden bis in alpine Höhenlagen zu finden.
Die nordamerikanische Cranberry (/Vaccinium macrocarpon/) dagegen
wächst an langen Ranken und über den Boden kriechend. Die Blätter
sind schmal und spitz zulaufend.

Auch die Früchte sind eigentlich kaum zu verwechseln. Die kugelige
Preiselbeere ist etwa erbsengroß und hängt in kurzen Trauben
zusammen. Zunächst ist sie weiß, färbt sich bei Vollreife aber
hell- bis scharlachrot. Die rubinrote Cranberry dagegen ist wesentlich
größer. Sie kann fast die Größe von Kirschen oder Oliven erreichen
und wird daher auch „großfrüchtige Moosbeere“ genannt.

Preiselbeeren und Cranberries haben aber ähnliche Inhaltsstoffe.
Dazu gehören organische Säuren, Pektine und andere Ballaststoffe.
Die Gehalte an Mineralstoffen und Vitaminen sind bei der Preiselbeere
eher durchschnittlich (z. B. 12 mg Vitamin C pro 100 g). Besonders
wertvoll sind die enthaltenen Phenolsäuren und Gerbstoffe, die
entzündungshemmend wirken. Der regelmäßige Verzehr von Preiselbeer-
und Cranberrysaft soll Harnwegsinfektionen vorbeugen.

Preiselbeeren haben noch bis in den Oktober hinein Saison, wobei das
Marktangebot fast ausschließlich von gesammelten Wildfrüchten aus
Nord- und Osteuropa bestimmt wird. Sie sollten vor dem Essen
gründlich gewaschen werden, da Eier des Fuchsbandwurms anhaften
können. Die herbsauren und leicht bitteren Beeren sind nur bedingt
für den Rohverzehr geeignet. Viel besser schmecken sie im Kompott,
Gelee oder in der Marmelade. Auch als fruchtige Beilage zu Wild,
Geflügel und gebackenem Camembert sowie im Chutney sind sie beliebt.

Von Oktober bis Anfang Januar sind in gut sortierten Supermärkten
frische Cranberries aus Nordamerika zu finden. Achten Sie beim Einkauf
auf Qualität: Hochwertige Beeren sind gut ausgereift und an einer
glatten Schale ohne Runzeln und Flecken zu erkennen. Trockenfrüchte,
Nektar, Gelee, Soßen und andere Cranberry-Produkte gehören
ganzjährig zum Sortiment. Viele Rezepte lassen sich außerhalb der
Saison auch mit getrockneten Früchten zubereiten, wenn sie zuvor
einige Stunden in Cranberry- oder Apfelsaft eingeweicht werden. 50 g
getrocknete Cranberries entsprechen 100 g Frischware.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Hummersaison startet

Kaum haben die letzten Sommertouristen die idyllischen kleinen Orte an der schwedischen Westküste verlassen, bereiten sich die Einheimischen schon auf das nächste Saison-Highlight vor. Am 26. September fällt der Startschuss für den diesjährigen Hummerfang. Erst dann darf die begehrte Delikatesse, die im kühlen Salzwasser der Provinz Bohuslän besonders delikat gedeiht, aus dem Meer gefischt werden. Ein kulinarisches und gesellschaftliches Highlight für die Fischer, die Einheimischen und für Besucher. Den ganzen Herbst und Winter über können sie hier die köstlichen Krustentiere in verschiedensten kulinarischen Variationen genießen oder direkt beim Fang dabei sein. In Bohuslän werden Hummer-Safaris angeboten, bei denen die Gäste mit den Fischern hinaus fahren, die Reusen legen und kontrollieren, die Scheren der gefangenen Hummer zusammen binden und dem spannenden Seemannsgarn der Fischer lauschen können. Je nach Paketangebot wartet als krönender Abschluss am Abend ein delikates Hummermenü. Das ist so beim Hummerpaket des Stora Hotellet in Fjällbacka der Fall, das zudem die Möglichkeit bietet, beim Hummerkochen dabei zu sein und sich direkt ein paar Expertentipps für die Zubereitung zu holen. Ebenfalls im Rundum-Sorglos-Paket inbegriffen sind ein Fisch- und Schalentierlunch, Picknickkorb, Westküsten-Wrap sowie Übernachtung und Frühstück. Wer nur an der Hummer-Safari selbst interessiert ist, kann eine solche bei Everts Sjöbod in Grebbestad buchen, bei dem die Hummer-Safaris sogar das Label „Natures Best“ für ökologisches und nachhaltiges Reisen tragen. Wer möchte, kann auch hier ein Hummer-Dinner inklusive Übernachtung und Frühstück im Paket dazu buchen.

Weitere Tipps zu Erlebnissen rund um die krabbelnde Delikatesse in Westschweden sind unter www.vastsverige.com/de/schalentiererlebnisse/ zu finden.

Deutsche schlecken am liebsten zu Hause

Mit den Temperaturen steigt auch die Lust auf Eis. In der
Saison 2016 gibt es wieder eine große Vielfalt an Form,
Verpackungsgrößen und Geschmacksrichtungen. So wird Speiseeis mit
unterschiedlichen Zutaten wie Schokolade- und Walnussstückchen,
Karamellkernen, Erdnüssen im Schokomantel oder Ahornsirup kombiniert.
Immer häufiger kommen Kakao, Früchte und Vanille aus nachhaltiger
Erzeugung zum Einsatz, meldet der Eis Info Service der deutschen
Markeneishersteller. Alternativ kann man ein „Frozen Joghurt“
schlecken, was übrigens aber nicht unbedingt kalorienärmer ist als
Speiseeis.

„Weiße Vanille Maracuja“, „Double Peanut Butter“, „Sanfte
Erdbeere“, „Dolci Cantuccini“ oder „Red Fruit Cookie“ werden
auf den deutschen Markt losgelassen. Die Hersteller haben den
Snacking-Trend aufgegriffen und bieten mehr sogenanntes
„Impulseis“ wie Stieleis, Hörnchen, Sandwiches, Becher und Riegel
an. Generell sind kleine Portionen gefragt. Immer häufiger findet der
Eiskonsum zu Hause statt. Auch hier wird gesnackt mit Multipackungen,
die Minieis am Stiel oder im Hörnchen enthalten. Nur noch jedes
zehnte Eis wird außer Haus gegessen.

Im vergangenen Jahr hat jeder Bürger durchschnittlich 7,9 Liter Eis,
einschließlich Eisdieleneis und Softeis, gegessen. Das entspricht
etwa 110 Kugeln. Im Jahr 2014 lag der Pro-Kopf-Verzehr noch bei 7,6
Litern. Der Marktanteil der Haushaltspackungen (241,8 Mio. l) und der
Mulipackungen (213,5 Mio. l) lag im vergangenen Jahr bei 87 Prozent.
„Impulseis“ hat um 2,5 Prozent zugelegt.

Heike Kreutz, www.aid.de

Matsutake Wildpilz Saison in Bhutan

Zwischen August und September sprießen die kostbaren Matsutake Pilze in den Wäldern Bhutans. Aufgrund seines robusten Geschmacks ist der rätselhafte, zigarrenförmige Pilz, der unter Laub im Wald wächst, in der fernöstlichen Küche sehr begehrt. Gäste der beiden COMO Hotels Uma Paro und Punahka werden in dieser Zeit mit speziellen, mit Matsutake zubereiteten Speisen verköstigt.

Die Köstlichkeiten werden entweder bhutanesisch oder auf japanische Weise zubereitet. Zu den Matsutake-Gerichten gehören australisches Wagyu Rindersteak mit gegrillten Pilzen, marinierte Meeresforelle mit Matsutake-Tempura gefolgt von Apfel-Mandelkuchen mit Matsutake-Streuseln, serviert mit Ingwereis als Dessert.

Die Seltenheit des Pilzes und die sehr kurze Erntesaison begründen den hohen Marktpreis. Die Einheimischen glauben fest an die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Matsutake, weshalb dieser auch unter dem Namen „Sangay Shamu“ bekannt ist, was soviel wie „heiliger Pilz“ bedeutet. Auch im Westen gelten Matsutake aufgrund ihres hohen Protein-, Vitamin- und Mineraliengehalts als krebsvorbeugendes Lebensmittel.

Uma by COMO, Paro, ist ein beschauliches Resort mit 29 Zimmern und exklusiven privaten Villen. In direkter Nähe der beispiellose Lage im Paro Valley finden sich die bemerkenswertesten kulturellen Wahrzeichen des Landes. Das Design des Resorts verbindet regionales Kunsthandwerk mit dem berühmten zeitgemäßen Chic der COMO Hotels. Die Freizeitaktivitäten reichen von Yoga über Bogenschießen bis hin zu Camping Abenteuern im Himalaya. Das ‚Bukhari‘ Restaurant gilt als Favorit des Königshauses.

www.comohotels.com/umaparo/

Uma by COMO, Punakha, ist das zweite COMO Hotel in Bhutan, eine luxuriöse Lodge am westlichen Rand des landschaftlich üppigen Punakha Valley. Es bietet sich ein pittoresker Ausblick auf den Mo Chu River, der sich durch das Tal schlängelt. Uma by COMO, Punakha hat eine ideale Lage für diejenigen, die tief in das abgelegene Königreich im Himalaya und in seine unberührte Natur eindringen wollen.
Die beiden COMO Hotels and Resorts stehen zusammen für das ‚Beste von Bhutan‘ und können sowohl einzeln als auch gemeinsam gebucht werden.

www.comohotels.com/umapunakha/

Rapunzel: So gesund ist Feldsalat

Im Mai ist der erste Feldsalat aus dem Freiland
erhältlich. Die Blätter von heimischen Äckern sind besonders
knackig und intensiv im Aroma. Feldsalat schmeckt solo, aber auch
gemischt mit anderen Blattsalaten und Früchten der Saison wie
Erdbeeren. Wer es deftig mag, kombiniert ihn mit feinen Speckwürfeln
und Walnüssen. Was viele nicht wissen – das Blattgemüse ist auch
ideal für Smoothies. Auch optisch ist das Getränk ein Hingucker, da
beim Zerkleinern ein satter Grünton entsteht.

Feldsalat zählt zu den gesündesten Salatsorten. Der Vitamin
C-Gehalt ist mit 35 mg pro 100 g dreimal so hoch wie beim Kopfsalat.
Zudem enthalten die Blättchen nennenswerte Mengen Beta-Carotin (3,9
mg pro 100g), Folsäure (145 µg), Eisen (2 mg), Phosphat (50 mg),
Magnesium (10 mg), Kalium (420 mg) und Kalzium (35 mg). Ätherische
Öle verleihen ihm den typisch nussigen Geschmack. Ein weiterer
Vorteil: Feldsalat ist mit 14 Kilokalorien pro 100 g äußerst
kalorienarm.

Der Feldsalat hat viele Namen wie Rapunzel, Ackersalat oder
Mauseöhrchen und ist in ganz Europa verbreitet. Die Pflanze
(/Valerianella locusta/) gehört zur Familie der Baldriangewächse und
erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 15 Zentimetern. Die Blätter sind
spatelförmig und stehen in einer Rosette zusammen. Erst seit rund 100
Jahren nutzt man den Feldsalat als Kulturpflanze. Noch bis Anfang des
18. Jahrhunderts wurde er lediglich als „Unkraut“ am Acker- oder
Wiesenrand gesammelt.

Vor dem Essen sollte Feldsalat gründlich gewaschen werden, damit
vorhandener Sand nicht zwischen den Zähnen knirscht. Zunächst werden
die kleinen Wurzeln von den Stielen abgeschnitten, ohne dass die
Rosetten auseinanderfallen. In einer Schüssel mit kaltem Wasser
entfernt man Sand und Erde und lässt die Blätter in einem Sieb
abtropfen. In einer Salatschleuder befreit man sie schonend von dem
restlichen Wasser. So fallen die Blätter nicht zusammen, und das
Dressing kann besser anhaften.

Feldsalat ist empfindlich und sollte möglichst rasch gegessen
werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt er einige Tage frisch.
Am besten werden die Rosetten noch etwas feucht in einem
Frischhaltebeutel mit Luftlöchern gelagert. Heike Kreutz

www.aid.de/inhalt/feldsalat-3081.html

Sterneküche bei Belmond

Sterneküche bei Belmond: Erster Michelin-Stern für „Oro“ im Belmond Hotel Cipriani –
Drittes Sterne-Restaurant der Kollektion

Zum Saisonstart 2016 eröffnet das Belmond Hotel Cipriani in Venedig zum ersten Mal mit eigenem Sternerestaurant. Das „Oro“ erhält seinen ersten Michelin-Stern und ist in der Italien-Länderausgabe des Guide Michelin ausgezeichnet. Der Guide Michelin hebt insbesondere die feinen Zutaten, natürlichen Aromen und kunstvolle Präsentation der Speisen sowie die erlesene Weinkarte mit mehr als 1.000 Weinen heraus. Küchenchef ist Davide Bisetto, der im „Oro“ das Motto „Casual Dining auf Sterne-Niveau“ umsetzt. Es ist das dritte Sterne-Restaurant in der Belmond Kollektion: Schon seit über 30 Jahren hält das Belmond Le Manoir aux Quat’Saisons in Oxfordshire gleich zwei Michelin-Sterne und in Rio de Janeiro erhielt im letzten Jahr das „MEE” im Belmond Copacabana Palace einen der begehrten Sterne.

Mit seinen kulinarischen Kreationen interpretiert Davide Bisetto die gastronomischen Traditionen des Belmond Hotel Cipriani vollkommen neu. Bisetto spannt den Bogen von regional venezianisch bis kreativ weltoffen und serviert seinen Gästen zum Beispiel: traditionell venezianische Bigoli Pasta mit Venusmuscheln, Meeräsche-Rogen, Seealgen und eingelegtem Seeigel. Inspiriert sind seine Gerichte unter anderem aus seiner Zeit als Sternekoch in renommierten Häusern in Paris und auf Korsika. Bisetto war der erste italienische Küchenchef, der in Frankreich mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Und nun hat er auch das „Oro“ zu seinem ersten Stern geführt. „Der Stern honoriert die unglaubliche Leidenschaft unseres Teams, unsere Kreativität und unsere Expertise. Wir freuen uns schon darauf, unsere innovativen venezianischen Menüs weiterzuentwickeln“, so Bisetto.

Giampaolo Ottazzi, General Manager: „Wir sind überaus froh, dass das Oro nach noch nicht einmal zwei Jahren nach Eröffnung seinen ersten Michelin-Stern erhalten hat. Die Auszeichnung stärkt unsere Rolle als gefragtestes Hotel Venedigs.“

Belmond startet ab März in die Italien-Saison 2016:
Die sieben Italien-Hotels von Belmond öffnen ab dem 17. März für die Saison 2016 wieder ihre Türen. Die Kollektion umfasst: das Belmond Hotel Cipriani, Venedig; Belmond Hotel Caruso, Ravello; Belmond Hotel Splendido & Belmond Splendido Mare, Portofino; die Belmond Villa San Michele, Florenz sowie die beiden sizilianischen Schwesterhotels Belmond Grand Hotel Timeo und Belmond Villa Sant’Andrea, Taormina.

www.belmond.com.

"Frisch gekocht" – startet mit der 3.000. Sendung

Neue Ausgaben der beliebten ORF-Kochsendung ab 5. Oktober in ORF 2

Pfannen poliert, Messer geschärft und frisch gekocht! Am Montag, dem 5. Oktober 2015, eröffnen die Starköche Paul Ivic und Konstantin Filippou um 14.00 Uhr in ORF 2 mit der 3.000. „Frisch gekocht“-Ausgabe die neue Saison der ORF-Kochsendung. In der aktuellen Staffel präsentiert wieder ein Team hochdekorierter Spitzenköchinnen und -köche montags bis donnerstags mit wechselnden Tagesthemen interessante Rezepte: Die „Frisch gekocht“-Küche teilen sich Paul Ivic, Konstantin Filippou, Andreas Döllerer, Richard Rauch, Lisl Wagner-Bacher und Meisterpatissière Eveline Wild. Am Freitag präsentieren zum Wochenausklang Andi & Alex die „Frisch gekocht Kochshow“.

Die „Frisch gekocht“-Woche im Überblick:
Montag, 5. Oktober: Konstantin Filippou bereitet einen Pulled Lamm Burger und Paul Ivic Oliven-Churros zu.

Dienstag, 6. Oktober: Konstantin Filippou verrät sein Rezept für gebratene Jakobsmuscheln mit Chorizo und Kichererbsen und Andreas Döllerer serviert Stör, Ofenpaprika und gegrillte Avocado.

Mittwoch, 7. Oktober: Konstantin Filippou bereitet Tahina-Schokoladen-Pudding mit Crème frâiche und Richard Rauch ein Suppenhendl zu.

Donnerstag, 8. Oktober: Patissière Eveline Wild bäckt einen Zwetschken-Mohn-Streuselkuchen und Konstantin Filippou kredenzt Shrimps mit Orzo und Tomaten.

Freitag, 9. Oktober: Andi Wojta serviert Steinpilzbuchteln und Alex Fankhauser steuert sein Rezept für gebratenen Lammrücken mit Pastinaken-Liebstöcklpüree und Paradeisern bei.

3.000 Sendungen „Frisch gekocht“
Ob kochen, backen, grillen oder schmoren – in der Sendungsgeschichte wurden unter anderem 2.370 Fleisch-, 985 Fisch- und 2.074 vegetarische Gerichte zubereitet. Auf dem Menüplan standen 1.225 Vorspeisen, 2.862 Hauptspeisen und 1.091 Desserts. 10 Kochchampions wurden gekürt, alle neun Bundesländer bereist und in Spezialausgaben bereiteten mehr als 400 Prominente ihre Lieblingsgerichte zu. Weitere Infos zum Jubiläum bietet das Internet unter presse.ORF.at

„Frisch gekocht“ ist eine Produktion von InterspotTV im Auftrag des ORF. Die Sendungen sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage lang in der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar. Die Rezepte gibt es zum Nachkochen und Sammeln in der „ORF nachlese“ sowie online unter insider.ORF.at.