Mein Promi Restaurant

Von der Showbühne hinter den Tresen – sieben Schauspieler und Entertainer verwirklichen ihren großen Traum und eröffnen „Mein Promi Restaurant“ (ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr bei VOX).

Schauspielerin Roswitha Schreiner wünscht sich ein bayerisches Brauhaus auf Bali und GZSZ-Darsteller Jörn Schlönvoigt ein Brauhaus mit italienischer Küche in Berlin. Ex-Autohändler Jörg Krusche will in Köln eine neue Diskothek und „Lindenstraßen“-Star Claus Vincon eine neue Bar eröffnen. Ex-Pornostar Dolly Buster macht Frankfurt um einen Pasta-Laden reicher während Travestiestar Olivia Jones in Hamburg mit einem neuen Show-Club von sich reden machen will. Und Casting-Direktor Rolf Scheider („Rolfe“) baut sein Berliner Wohnzimmer zu einem „Popup“-Restaurant um. So unterschiedlich wie die Konzepte für ihre Läden ist auch die Einsatzbereitschaft der Promis. Doch eines ist überall gleich: Die Zeit läuft, das Geld rinnt – aber fertig ist noch lange nichts. Ob sich der finanzielle und nervliche Einsatz lohnt und das Leben als Gastronom tatsächlich so traumhaft ist, wie erhofft?

Inhalt Folge 1:
„Rote Rosen“-Darstellerin Roswitha Schreiner hat sich für ein sehr außergewöhnliches „Promi Restaurant“ entschieden: Die 47-Jährige möchte zusammen mit ihrem Mann Andreas (42) einen bayerischen Biergarten auf Bali eröffnen. Andreas ist schon seit 8 Wochen auf Bali und kontrolliert dort die Bauarbeiten. „Das ist hier eigentlich genauso wie in Deutschland. Das ist hier alles gewerkschaftlich geregelt sozusagen. Um Punkt 12 fällt denen der Hammer aus der Hand, obwohl die gar keine Uhren besitzen“, erklärt er. Roswitha trifft derweil in Deutschland letzte Vorbereitungen und besucht noch einen Kurs im Bierbrauen. Denn das „Little Bavaria“ soll eine Besonderheit bieten: Bayerisches Bier selbst gebraut. Doch das ist gar nicht so einfach: „Ich fühle mich an grausame Schulzeiten erinnert, wo man im Chemie-Unterricht etwas zusammen brauen musste. Aber auf der anderen Seite koche ich gerne und ich glaube, ich muss es trotzdem versuchen – auch wenn es echt Präzisionsarbeit ist“, stöhnt Roswitha. Drei Wochen vor der Eröffnung geht es dann auch für die Schauspielerin nach Bali. Hier stellt sich schnell heraus, dass das Bierbrauen mit Abstand das kleinste Problem ist.

Erotikqueen Dolly Buster (42) möchte gleich eine ganze „Promi Restaurant“-Kette eröffnen. Der Grundstein dafür soll auf der Frankfurter Zeil gelegt werden. „Dieses Restaurant ist das allererste einer sich hoffentlich entwickelnden Franchise-Kette: Buster Pasta“, erklärt sie. In Sachen Gastronomie ist Dolly Buster blutige Anfängerin. Damit trotzdem alles perfekt wird, setzt sie auf professionelle Unterstützung von Geschäftsführer Doron Leider und Innenarchitektin Oana Rosen. Die sollen nun dafür sorgen, dass der erste „Buster Pasta“-Laden möglichst schnell die Pforten öffnen kann. „Wir müssen uns hier beeilen. Einerseits weil wir natürlich schnell fertig werden wollen, andererseits ist es natürlich so, dass die Miete weiterhin bezahlt werden muss – auch während des Umbaus. Das kostet 10.000 Euro – auch wenn der Laden geschlossen ist“, erklärt die Geschäftsfrau.

Für den ehemaligen Autohändler Jörg Krusche (45) wird der Traum vom „Promi Restaurant“ zum Albtraum. Er möchte aus dem ehemaligen Milieu-Schuppen „Big Ben“ im Kölner Friesenviertel eine angesagte Disco-Bar machen. „Ich stehe für Spaß, Fun und Action – und den könnt ihr haben, bei mir in der Bude“, kündigt er an. Doch der erste Besuch der Location zusammen mit seinem Geschäftspartner Teja Schöneberger entwickelt sich zu einer Katastrophe. Der 120 Quadratmeter große Laden ist völlig verwüstet – überall liegt Müll und das Inventar ist komplett heruntergekommen. Jörg ist geschockt: „Das ist das größte Kackfass, das ich je gesehen habe!“ Die Begeisterung des Schlagerstars schlägt in blankes Entsetzen um. Alles muss komplett renoviert werden – doch wer soll das bezahlen? „Das ist nicht Big Ben, das ist Big Scheiße hier!“, ärgert er sich. Ob Jörgs großer Traum vom Leben als Gastronom tatsächlich so schnell platzt und welche Hindernisse Jörn Schlönvoigt, Claus Vincon, Olivia Jones und Rolf Scheider überwinden müssen, zeigt VOX ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr.

Mein Promi Restaurant

Als Schauspieler und Entertainer sind sie deutschlandweit bekannt und erfolgreich – doch nun wagen sich sieben Prominente wie Dolly Buster, Jörn Schlönvoigt und Roswitha Schreiner auf neues Terrain und eröffnen „Mein Promi Restaurant“ (ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr bei VOX). Bis zur Erfüllung ihres großen Traums gibt es für alle aber noch einiges zu tun. Bevor sich die Gastronomen kreativ austoben können, müssen die Läden nämlich erst mal komplett renoviert werden. Doch so unterschiedlich wie ihre Geschäftsidee ist auch die Einsatzbereitschaft der Promis: Während sich die einen auf ihre fleißigen Helfer verlassen, packen die anderen auch selbst mit an, um ihren Laden rechtzeitig fertig zu bekommen. Denn die Zeit bis zur Eröffnung läuft – aber nirgendwo läuft es nach Plan. Das lässt nicht nur die Kosten, sondern auch die Anspannung rasant steigen. Ob sich der Nervenkrieg lohnt und die Promis mit ihren Gastronomien am Ende genauso erfolgreich sind, wie auf der Showbühne oder der Leinwand?

Alle sieben Promis sind mit Leidenschaft und Herzblut dabei – doch ihre Vorstellungen vom Gastronomiebetrieb ihrer Träume könnten unterschiedlicher kaum sein: Schauspielerin Roswitha Schreiner wünscht sich ein bayrisches Brauhaus auf Bali und GZSZ-Darsteller Jörn Schlönvoigt ein Brauhaus mit italienischer Küche in Berlin. Autohändler und Schlagerstar Jörg Krusche will im Kölner Friesenviertel eine neue Diskothek eröffnen und „Lindenstraßen“-Star Claus Vincon möchte Köln mit einer neuen Bar bereichern. Ex-Pornostar Dolly Buster möchte in Frankfurt mit einem Pasta-Laden und Travestiestar Olivia Jones in Hamburg mit einem neuen Show-Club von sich reden machen. Casting-Direktor Rolf Scheider eröffnet sogar ein „Popup“-Restaurant in seinem eigenen Berliner Wohnzimmer. Für Verzögerungen und strapazierte Nerven ist aber bei allen gesorgt: Bei dem einen platzt der Pachtvertrag in letzter Sekunde, die anderen führen ein Wasserrohrbruch oder die vom Zoll beschlagnahmte Dekoration an die Grenzen der Belastbarkeit. Womit die Promis auf dem Weg zur Traumgastronomie noch zu kämpfen haben und wie traumhaft das Leben als Gastronom tatsächlich ist, zeigt VOX ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr.

Gutes Brot – Brotbacken ist „in“

Genuss und Lebensfreude mit einer einfachen Delikatesse

Brot gehört zum Leben. Wie kaum ein anderes Lebensmittel ist es mit der Geschichte der Menschheit verbunden. Brot ist Nahrung, Gesundheit, Notwendigkeit, Mythos, Lebensgefühl und Lust. Die allgemeine Rückbesinnung auf die existenziellen, guten Dinge des Lebens rückt auch wieder das Brot in den Mittelpunkt guter Küche.

Brotbacken ist „in“. Natürlichkeit ist das Geheimnis der Brotküche, die überall auf der Welt zuhause ist, über 1000 Rezepte kennt und das Gefühl „wie auf dem Lande“ herbeizaubert. Brotherstellung ist eine Kunst, aber kein Hexenwerk, weiß die in ganz Europa bekannte und anerkannte „Brotfrau“ Roswitha Huber.

In ihrem Buch Gutes Brot – Genuss und Lebensfreude mit einer einfachen Delikatesse stellt sie – opulent bebildert – alles Wissenswerte rund um Brot, Brotbacken, Mehle und Brotkultur vor, und das ganze optisch und thematisch eingebettet in die Landleben-Lebenswelt.

Die „EigenBrötlerin“ bietet ihren Leserinnen sorgfältig ausgesuchte Rezepturen für unterschiedlichste Brotsorten, ob Walnussbrot, Holsteiner Schwarzbrot oder Schüttelbrot und viele Rezepte, bei denen Brot die Hauptrolle spielt – vom Brotsalat über Kirchmichl bis zum Brotauflauf.

Roswitha Huber gewährt ihren Leserinnen einen tiefen Einblick in ihren reichen Erfahrungsschatz. Ihr „Back-Bilder-Buch“ verführt zum Backen, Kochen, Ausprobieren, Schwelgen und Genießen. Roswitha Huber ist überzeugt: „Holzofenbrot steht für Einfachheit und Echtheit, für bäuerliches Wissen und unverfälschten Geschmack, ein Wert, der nicht verloren gehen darf, sondern wieder entdeckt gehört.

Gutes Brot – Genuss und Lebensfreude mit einer einfachen Delikatesse

Bestelllink: ISBN 978-3-9813104-4-3

Lea Linster gegen Vincent Klink

Kochen und spielen im SWR Fernsehen

„SamstagAbend: Kochgipfel“ mit Lea Linster, Vincent Klink,
Roswitha Schreiner und Thomas Ohrner / Sendung am 19.12.

Lea Linster gegen Vincent Klink! Am 8. Dezember zeichnet der
„SamstagAbend“ eine neue Folge seines „Kochgipfels“ auf –
klar, dass es dabei diesmal weihnachtlich zugeht. In ihrem
kulinarischen Wettstreit werden die beiden Starköche von je
einem prominenten Gast unterstützt: Roswitha Schreiner,
bekannt u. a. aus der ARD-Telenovela „Rote Rosen“, sowie
Thomas Ohrner, der zurzeit als Matthias Brandner in der ARD-
Soap „Verbotene Liebe“ erfolgreich ist.

Der „SamstagAbend: Kochgipfel“ verspricht einen heißen Kampf
am Herd. Gefragt sind nicht „nur“ die kulinarische
Kreativität der beiden Teams, die aus einem mit saisonalen
Zutaten gefüllten Überraschungskorb innerhalb von 90 Minuten
ein Drei-Gänge-Menü zaubern sollen. Besondere
Herausforderung fürs Weihnachtsmenü: Ohne Schokolade wird
nicht gekocht. In kleinen Spielrunden müssen sie sich auch
Zusatzaufgaben stellen, in denen küchenhandwerkliche
Geschicklichkeit, Geschmacks- und Tastsinn gefragt sind.

Bewertet wird das Starkoch-Duell von einer dreiköpfigen Jury
mit den SWR-Moderatoren Heike Greis (Kaffee oder Tee?),
Florian Weber (ARD Buffet / Das Duell) und Sascha Zeus
(SWR3). Moderator und Gastgeber der Sendung ist Markus
Brock.

Rach, der Restauranttester

RTL, Montag, 21.09., 21:15 – 22:15 Uhr

Das Ehepaar Roswitha und Klaus Ludwig lebte zwölf Jahre in Nigeria, bis sie das Heimweh wieder nach Deutschland trieb. Ihr Sohn Markus entdeckte in Kappeln die ‚Alte Schiffsgalerie‘ und so erfüllten sich die Ludwigs ihren Traum vom eigenen kleinen Hotel mit Restaurant. Das Hotel läuft dank der Feriengäste ganz gut, doch das Restaurant macht Familie Ludwig große Sorgen. Die Gäste bleiben aus und selbst in den Sommermonaten, wo zahlreiche Touristen Kappeln besuchen, will das Geschäft nicht recht laufen. Dabei ist die ‚Alte Schiffsgalerie‘ durchaus originell! Unzählige Schiffsmodelle zieren den Gastraum und schaffen eine besondere Atmosphäre. Doch wenn es so weiter geht, muss das Familienunternehmen bald schließen und der große Traum vom eigenen Betrieb wäre geplatzt.

Restauranttester Christian Rach will den Ludwigs helfen. Bei seinem Besuch ist er angetan von der Modellbausammlung, weniger angetan ist er allerdings von dem, was er auf dem Teller hat. Das Essen ist katastrophal, doch die Chefköchin Roswitha hält ihre Speisen für lecker und schmackhaft. Chef Klaus ist ratlos und der gelernte Koch Markus steht als Servicekraft zwischen den elterlichen Fronten. Für Christian Rach ist eines schnell klar: Er bittet Mutter und Sohn zum großen Kochduell…

Bei Johannisbeeren die ganze Farbenpracht genießen

Johannisbeeren müssen nicht immer nur rot sein. Über weiß, rosa, champagnerfarben oder intensiv rot bis hin zu Sorten in glänzendem Schwarz reicht die Palette der variantenreichen Sommerfrüchte.

Für die Gärtnerin und Landwirtin Roswitha Schemm haben
alle Sorten ihre Berechtigung: „Die schwarzen punkten mit ihrem überragenden Vitamin-C-Gehalt. Die roten eignen sich durch ihre feine, leicht saure Komponente ausgezeichnet als Kochfrüchte. Und die weißen kann man direkt vom Strauch weg naschen, so
aromatisch und angenehm süß schmecken sie.“ Ihren Namen verdanken die beliebten Beerenfrüchte übrigens ihrer Reifezeit um den Johannistag am 24. Juni.

Laut Statistischem Bundesamt werden Johannisbeeren hierzulande auf zirka 2.043 Hektar angebaut und nehmen damit unter den Beerenfrüchten nach den Erdbeeren Platz Zwei ein. Die größten Anbauregionen sind Baden-Württemberg, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, dicht gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern.

Die schwarze Johannisbeere, im Volksmund auch als Gichtbeerlein bezeichnet, fand sich bereits vor 400 Jahren in Haus- und Klostergärten und galt als Heilmittel. Tatsächlich überflügeln die schwarzen Johannisbeeren mit 175 Milligramm pro
100-Gramm-Portion die meisten Obstarten im Vitamin-C-Gehalt. Nach Untersuchungen der Forschungsanstalt Geisenheim enthält hundertprozentiger Fruchtsaft aus schwarzen Johannisbeeren im Mittel
1.300 Milligramm Vitamin C pro Liter. Selbst verdünnt als Nektar erweist er sich sogar noch als Vitamin-C-Hit. Schwarze Johannisbeeren schmecken meist etwas strenger und werden in erster Linie für Säfte, Gelees und Konfitüren verwendet. Doch
beispielsweise die Sorte „Bona“ überrascht mit mildem Geschmack und eignet sich daher auch als Tafelfrucht.

Die roten Exemplare enthalten mit rund 35 Milligramm ebenfalls viel Vitamin C. Dazu kommen bei allen Johannisbeeren reichlich Fruchtsäuren, Antioxidantien, Mineralstoffe wie Kalium sowie viel Pektin, ein wertvoller Ballaststoff, der Marmeladen gut
gelieren lässt. Weiße Johannisbeeren sind auf dem Markt eine ausgesprochene Rarität. Die Weiße Versailler gilt als Klassiker unter den weißen Sorten. Sie reift Anfang Juli und besticht durch unerreicht süße, champagnerfarbene Früchte. Wer die weißen
Beeren kocht, erlebt allerdings eine Überraschung: Sie färben sich rötlich.

„Hauptkriterium für den Einkauf von Johannisbeeren ist, dass sie den typischen Fruchtglanz aufweisen, frisch aussehen und die Stiele und Blättchen grün sind“, rät Roswitha Schemm. Die Früchte sollten stets im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt
werden, am besten geschützt durch gelöcherte Folie, damit sie nicht so schnell austrocknen. Bei null bis ein Grad halten sie sich bis zu einer Woche, vorausgesetzt die Beeren hängen noch an der Rispe und sind unverletzt. Um das feine Aroma zu
bewahren, Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und erst dann die Beeren mit einer Gabel von den Rispen streichen. Gelees und Konfitüren mit Schwarzen Johannisbeeren bekommen mit Portwein und Johannisbeerlikör das gewisse Etwas. Blattsalat mit
roten Johannisbeeren, gebratener Entenbrust und Vinaigrette aus Himbeeressig und kaltgepresstem Rapsöl findet als sommerliches Abendessen auch bei Gästen Anklang. Und hier eine Variante der berühmten Cumberlandsauce, die stets rote Johannisbeeren
enthält: 1/8 Liter Johannisbeersaft mit einem halben Teelöffel grünem Pfeffer erhitzen, mit Kartoffelstärke leicht binden, ein paar frische Johannisbeeren dazu, kurz köcheln lassen und mit Balsamico-Essig abschmecken.

Stefanie Theile

Stefanie Theile (52) wurde zum 2.5.2007 stellvertretende

Chefredakteurin der Zeitschrift ESSEN&TRINKEN. Sie berichtet an die

Chefredakteurin Katja Burghardt. Theile war in den vergangenen 15

Jahren für den Jahreszeiten-Verlag tätig. Seit 1996 verantwortete sie

dort die Position der stellvertretenden Chefredakteurin des Titels

Vital.

Die Vorgängerin Roswitha Schneider, seit 1.6.1991 stellvertretende

Chefredakteurin von ESSEN&TRINKEN, verabschiedet sich zum 1.6.2007 in

den Ruhestand. Katja Burghardt, Chefredakteurin: „Roswitha Schneider

hat unsere Zeitschrift ESSEN&TRINKEN in den vergangenen 16 Jahren mit

ihren Ideen und Impulsen maßgeblich geprägt. Wir danken ihr für die

gute und couragierte Zusammenarbeit.“