Roboter statt Kellner?

Sind Serviceroboter die neuen Mitarbeiter der Hotellerie nach COVID19?

Die Ergebnisse zeigen, dass Serviceroboter zwar die Effizienz und Produktivität von Hotelabläufen steigern können, aber auch Herausforderungen wie hohe Kosten, Qualifikationsdefizite und erhebliche Änderungen der Organisationsstruktur und -kultur mit sich bringen
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Roboter Pepper arbeitet imMandarin Oriental, Las Vegas

Das Mandarin Oriental, Las Vegas freut sich, den humanoiden Roboter Pepper als neues Teammitglied zu begrüßen. Sein Arbeitsplatz ist in der Sky Lobby in der 23. Etage, doch Pepper ist viel mehr als ein Einrichtungsgegenstand in der Lobby: Liebenswert und mit großen, ausdrucksstarken Augen sowie lebensechten Bewegungen und Gesten, kann der 1,20 Meter große Kollege das Geschlecht eines Gastes, sein ungefähres Alter und Laune erkennen. Er interagiert intuitiv mit den Gästen, da er ihre Mimik, Körpersprache und Stimme erkennt – so beantwortet er Fragen, gibt Anweisungen, erzählt Geschichten, tanzt oder posiert für ein Selfie.

Pepper, Mandarin Oriental, Las Vegas, GM Bowman 

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Tobias Friedenburg

Deutscher Küchenchef an Bord des Kreuzfahrtschiffes Quantum of the Seas von Royal Caribbeans International

Seit November 2014 ist die Quantum of the Seas als neuestes Schiff der Flotte von Royal Caribbean International im Dienst. Ab Cape Liberty, New Jersey bietet das größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff Routen auf die Bahamas und in die Karibik. Der kulinarisch wichtigste Mann ist der Deutsche Tobias Friedenburg. Vor seiner Arbeitsstelle auf hoher See hatte der Düsseldorfer Koch verschiedene Anstellungen in Dubai, Wien, München, Frankfurt und Düsseldorf.

Begleitung der Quantum of the Seas ab der Werft
Ende 2012 begann er bei Royal Caribbean International an Bord der Allure of the Seas, dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt. Im Herbst 2013 stellte er sich einer neuen Herausforderung und zog nach Papenburg, um die Quantum of the Seas bereits auf ihrem Weg von der Werft bis zum ersten Seetag zu begleiten. „Für mich war es besonders reizvoll, ein neues Schiff zu eröffnen. Bei der Quantum of the Seas kommt natürlich hinzu, dass wir ein komplett neues Restaurant-Konzept eingeführt haben“, erklärt Tobias Friedenburg. So bestanden seine Aufgaben auf der Meyer Werft vor allem darin, neue Geräte zu testen und abzunehmen sowie sie auf Tauglichkeit für das Dynamic Dining Konzept zu prüfen, das ein zentrales Hauptrestaurant ersetzt.

Leitung von neun Restaurants mit 55 Mitarbeitern
Mittlerweile ist Tobias Friedenburg für neun Restaurants mit 55 Mitarbeitern zuständig, auch für die fünf im Preis inbegriffenen Restaurants mit dem neuen Dynamic Dining-Konzept:
· American Icon Grill im Stil eines klassischen amerikanischen Road Trips mit den beliebtesten regionalen Spezialitäten;
· Chic mit zeitgenössischer Küche, frischesten Zutaten und besonderen Saucen für moderne Gaumen;
· Silk, eine lebendig-exotische Reise durch die Welt der Gewürze aus dem Fernen Osten, die für eine vielseitige, pan-asiatische Speisekarte sorgen;
· The Grande mit der Stimmung der vergangenen Ära klassischer Ozeanriesen, auf denen Essen ein Ritual war, mit zeitlosen Gerichten und formeller Kleiderordnung;
· Coastal Kitchen ist ein Konzept ausschließlich für Suiten-Gäste. Mediterrane Einflüsse treffen auf den Reichtum der kalifornischen Küche.

Im April folgt der Quantum of the Seas das baugleiche Schwesterschiff Anthem of the Seas mit Kreuzfahrten ins westliche Mittelmeer ab/bis Southampton. Auch hier wird Tobias Friedenburg in Papenburg vor Ort sein, um das neue Kreuzfahrtschiff im Detail kulinarisch zu testen und zu eröffnen.

Smartship und Weltneuheiten auf See: Roboter-Bartender und Fallschirmsprung-Simulator
Die Schiffe der neuen Quantum-Klasse gelten als sogenannte „Smartships“ und sind technologische Vorreiter der Branche. Boarding vom Pier auf das Schiff in nur zehn Minuten und Gepäck-Tracking in Echtzeit dank RFID-Technologie, hohe Internet-Geschwindigkeiten wie an Land sowie Bar, an der Roboter die Drinks mixen, sind nur einige Highlights. Zu den wegweisenden Neuerungen auf See zählen zudem der Fallschirmsprung-Simulator Ripcord by iFly, der 90 Meter hohe Schwenkarm North Star, der größte überdachte Sport- und Unterhaltungskomplex auf See SeaPlex mit Autoscooter und Roller-Skating sowie die bislang größten und vielseitigsten Kabinen.

Die Kreuzfahrtschiffe der Quantum-Klasse umfassen jeweils 18 Decks und eine Tonnage von 168.666 BRZ. Mit 2.090 Kabinen bieten sie Raum für 4.180 Gäste bei Doppelbelegung.

www.royalcaribbean.de

Staubsauger

Auf den Teppich der Tatsachen zurück: Ein Staubsauger, der den Staub nicht bei sich behalten kann und Saugroboter, die über Kabel stolpern. Die hat in der April-Ausgabe der Zeitschrift test zehn energiesparende Bodenstaubsauger zu Preisen zwischen 130 und 250 Euro getestet. Zusätzlich prüfte sie noch zwei Saugroboter und zwei Akkuhandstaubsauger.

Insgesamt am besten schnitt der Miele S5381 EcoLine ab. Sechs Staubsauger bekamen die Gesamtnote „Gut“. Auf dem Veloursteppich konnten vier davon am effektivsten den Prüfstaub aufsaugen. Ein Sauger war insgesamt „befriedigend“ und drei schnitten mit der Note „Ausreichend“ ab. Schlusslicht Hoover Xarion TXG 1210 Greenray ging nach dem Dauertest kaputt und saugt nur ausreichend.

Allergiker müssen sich vor dem Thomas Hygiene T2 in Acht nehmen: der einzige Nasssauger im Test hat keinen Hepa-Abluftfilter und bläst eine Menge Feinstaub wieder in den Raum. Außerdem ist er mit einem mittleren Preis von 335 Euro auch noch am teuersten.

Staubsauger-Roboter scheinen auf den ersten Blick ein Traum für den Haushalt zu sein, sind aber noch nicht ganz ausgereift. Die Saugkraft der kleinen Helfer reicht nicht für richtiges Entstauben von Teppichböden, wohl aber für Krümel auf hartem Untergrund. Für die automatischen Saugmaschinen muss man über 400 Euro ausgeben.

Der ausführliche Artikel zu Staubsaugern ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/staubsauger veröffentlicht.

Anuga FoodTec 2009 – DLG-Food Forum Robotik

Anuga FoodTec 2009: DLG-Food Forum Robotik

Fachliches Rahmenprogramm am 11. März

„Robotik“ und „Automation“ sind zwei zentrale Themen auf der Anuga FoodTec 2009, die vom 10. bis 13. März in Köln stattfindet. In Ergänzung zu der Sonderschau „Robotik-Pack-Line“ in Halle 8, wird die DLG am 11. März im Forum in Halle 7 das „Food Forum Robotik“ veranstalten. Vier Experten informieren über aktuelle Entwicklungen in der Robotertechnik und diskutieren gemeinsam in einer Podiumsdiskussion.

Im Rahmen des Forums stellt Peter Fornoff (KUKA Roboter GmbH, Gersthofen) Applikationsbeispiele zur Robotik in der Lebensmittelindustrie vor. Über ein hygienegerechtes Roboter-Design informiert Ryan Guthrie (TM Robotics Europe Ltd., Hertfordshire/Großbritannien). Aktuelle Einblicke in den Stand der Greifertechnik für den Einsatz im Lebensmittelbereich gibt Rolf Peters (K-Robotix GmbH, Bremen) und Michael Jost

(Beckhoff Automation GmbH, Verl) erläutert die Möglichkeiten einer Produktivitätssteigerung durch die EtherCAT und XFC-Technologie. Den Abschluss des Forums bildet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Robotik in der Lebensmittelindustrie“ unter Leitung von Prof. Dr. Herbert J. Buckenhüskes (DLG, Frankfurt am Main).

Sonderschau Robotik-Pack-Line

Die vollautomatische Robotik-Pack-Line garantiert eine sichere, schnelle und hygienische Herstellung, Verarbeitung und Verpackung von Lebensmitteln – ohne dass die Hand eines Menschen im Spiel ist und die Hygiene gefährden kann. Bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln kommt der Hygiene eine extrem hohe Bedeutung zu.
Besonders anspruchsvolle Lösungen sind bei der Fertigung von vielgestaltigen Convenience-Produkten gefordert. 2009 präsentiert sich die Robotik-Pack-Line mit dem Produkt Hamburger. Realisiert wird die Sonderschau vom Robotik-Konsortium mit Unterstützung der Koelnmesse und der DLG.

Anuga FoodTec mit attraktivem fachlichen Rahmenprogramm

Die Anuga FoodTec, die Internationale Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie, vereint von der Herstellung über die Verpackung bis hin zur Distribution branchenübergreifend und prozessorientiert Innovatoren und Investoren aus weit über 100 Ländern. Von Spezialkomponenten bis hin zu Komplettlösungen überschreitet die Anuga FoodTec mit ihrem weltweit einzigartigen Cross-Over-Konzept alle Technologie- und Branchengrenzen und bündelt alle relevanten Bereiche unter einem Dach. Die Anuga FoodTec wird gemeinsam von der Koelnmesse und der DLG in einem dreijährigen Turnus veranstaltet. Die DLG ist Koordinator des fachlichen Rahmenprogramms und informiert in eigenen Foren zur „Milch-„ und zur „Teigwarentechnologie“. Weiterhin veranstaltet sie das „Food Forum Robotik“ sowie das Forum „Taste meets Technology“. Weitere Themen werden in Zusammenarbeit mit der GDL sowie dem VDB angeboten.

Nano

3sat, Montag, 20.10., 18:30 – 19:00 Uhr

Bittere Pille
Wieso ein Kaktus-Extrakt beim Abnehmen helfen soll
Leichte Kost
Warum das Bundesinstitut für Risikobewertung Diät-Lebensmittel abschaffen möchte
Kleiner Helfer
Wie Roboter das Unkraut im Maisfeld bekämpfe

Japan: Roboter, künstliche Tiere und Anime-Stars

In wohl kaum einem anderen Land der Welt herrscht eine so große Begeisterung für Hightech, Roboter und künstliche Welten wie in Japan. Verschiedene Museen spiegeln dieses vehemente Interesse wider und bieten den Besuchern einen beeindruckenden und umfassenden Einblick in die Zukunft, die hier schon längst begonnen hat.

Seit Oktober 2006 verblüfft das Robot Museum in Nagoya die Besucher mit technisch hochentwickelten Exponaten. Zur Zeit steht im Rahmen der Ausstellung „Robothink“ die Entwicklung der Roboter vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute im Mittelpunkt. Das besondere Interesse gilt den „humanoiden“ Robotern von „Wabot“ aus den 70er Jahren über „ASIMO“ aus dem Hause Honda, dessen Gang dem des Menschen ähnelt, bis hin zum Haushaltsroboter Wakamaru. Dieser ist in der Lage, Aufträge zu erledigen und sogar mit „seiner“ Familie zu kommunizieren. Aber auch künstliche Haustiere sind zu sehen, wie AIBO, der einst von Sony produzierte Unterhaltungsroboter, der das Aussehen eines Hundes hat und als Spielgefährte für Allergiker dienen sollte. In diesem Museum zeigt sich, dass die Koexistenz von Mensch und Roboter bereits Realität ist. Wer ernsthaft über einen Roboter-Hausgenossen nachdenkt, wird im Museums-Shop fündig: Im weltweit größten Geschäft dieser Art haben Besucher die Auswahl unter über 2.000 Spielzeug-Robotern samt Zubehör. Mehr Infos unter www.robot-museum.net

Roboter und Zukunftstechnologien bilden auch im National Museum of Emerging Science and Innovation in Tokyo, kurz Miraikan genannt, das Herzstück der Ausstellungen. Erst seit kurzem gehört „Halluc II“ zu den ständigen Exponaten: dieser mobile Roboter wurde von Wissenschaftlern entwickelt, die „eine Maschine erschaffen wollten, die flexibel auf die Anforderungen der Menschen und der Umwelt reagiert.“ Halluc II soll die „Zukunft der Mobilität“ darstellen, da er mittels Sensoren Informationen aus seiner Umgebung wahrnimmt und sich zum Beispiel einer unebenen Straße anpassen kann. In der früheren Generation von Robotern musste der Weg auf die Bedürfnisse der Maschine abgestimmt werden. Auch Paro präsentiert sich hier, die „Kuschelrobbe“ zum Streicheln, die auf Umwelteinflüsse reagiert und bei Berührungen zum Beispiel die Glasaugen verdreht und leise fiept. www.miraikan.jst.go.jp

In dem für seine Elektronik-Geschäfte bekannten Tokioter Stadtteil Akihabara gibt es seit kurzem ein neues Tour-Angebot für die Fans der japanischen Pop-Kultur, wie Manga (Comics), Anime und Cosplay (originalgetreue Darstellung bekannter Manga- oder Animefiguren durch Jugendliche). Die Tour beginnt in Radio Kaikan, einem Shopping-Center der Superlative, das die Herzen der Fans höher schlagen lässt – hier gibt es die brandaktuellen Trends sowie jede Menge Shows und Events. Im Tsukumo Robot Kingdom liegt der Fokus auf den neuesten Robotern, während beim Besuch des Tokyo Anime Center der Name Programm ist – Anime-Filme, -Figuren und -Zeichner satt! Die englischsprachige Tour startet jeden Samstag um 13:00 im ersten Stock von Radio Kaikan, und dauert etwa zwei Stunden. Die Tour ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Infos bei JNTO unter www.jnto.de

Mit dem Kyoto International Manga-Museum wurde Anfang 2007 Japans erstes Museum eröffnet, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst. Die Sammlung, die derzeit 200.000 Exponate aus der Comic-Welt umfasst, zeigt historisch wertvolle Stücke, wie etwa die ersten Ausgaben japanischer Manga-Magazine aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie aktuelle populäre Werke aus Japan und anderen Ländern. Bis 2008 wird das Museum seinen Bestand auf 300.000 Ausstellungsstücke erhöhen. Kyoto wurde übrigens gerade als Veranstaltungsort für den „International Manga Summit 2008“ ausgewählt!

Das Ghibli-Museum in Tokyo lässt die Herzen von Freunden der Filmanimation und Zeichentrickfilme höher schlagen. Hier dreht sich alles um die von Hayao Miyazaki und seinem Team geschaffenen Figuren, die in aufwändigen Arbeitsprozessen entstehen. In den farbenfrohen Dekorationen fühlen sich Besucher mitunter selbst als Teil eines Filmes. Der bekannteste Animationsfilm aus den Ghibli-Studios ist „Chihiros Reise ins Zauberland“, der als höchst dekorierter Zeichentrickfilm aller Zeiten gilt und unter anderem mit dem goldenen Bären (2002) und einem Oscar (2003) ausgezeichnet wurde. Wegen des großen Besucherandranges ist es notwendig, sich eine Eintrittskarte vor dem Besuch des Museums zu besorgen. Infos unter www.ghibli-museum.jp

Der Reiseveranstalter und Japan-Spezialist Münchina Reisen in München bietet Reisen zu den Messen Comiket in Tokyo vom 29. bis 31. Dezember 2007 sowie der Tokyo International Anime Fair Ende März 2008 an. Infos: www.goTokio.de

Bill Gates: Ein Roboter in jedem Haushalt bis 2013

Intelligente Maschinen sollen bis zum Jahr 2013 zumindest in den
Industrielaendern in jedem Haushalt Standard sein und seine Bewohner
von laestiger Haushaltsarbeit entlasten. Doch entgegen landlaeufiger
Vorstellungen werden die Roboter nicht wie Menschen in Metallgestalt
aussehen, sondern koennen beliebige Formen aufweisen. Das prophezeit
Bill Gates in der Januar-Ausgabe der US-amerikanischen
Wissenschaftszeitschrift „Scientific American“.

http://www.golem.de/0612/49631.html

Koch-Roboter

Einen Koch-Roboter, der ohne menschliches Zutun tausende traditionelle chinesische Gerichte zubereiten kann, will eine Firma in China auf den Markt bringen. Das vom Unternehmen „Fanxing Science and Technology“ im südchinesischen Shenzhen entwickelte Gerät könnte braten, backen, kochen und dünsten, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag.

Bei einer öffentlichen Vorführung habe der Koch-Roboter kürzlich binnen fünf Minuten ein „wohlschmeckendes, appetitlich aussehendes“ Garnelengericht gezaubert. Das Gerät soll im kommenden Jahr zunächst für Schnellimbisse auf den Markt kommen, später soll eine Version für den Haushalt folgen. (Quelle: www.derstandard.at )

Roboter-Staubsauger

Haushaltshilfe – Zwei Roboter-Staubsauger von Samsung

Samsung hat zwei automatische Staubsauger vorgestellt, die wie
fleissige Ameisen ueber den Boden huschen und dabei sichtbaren und
unsichtbaren Staub vernichten sollen. Dabei sollen die Modelle VC-RS60
und VC-RS60H 40 Zentimeter Boden pro Sekunde reinigen. Wenn der Akku
schlappmacht, finden die klugen Sauger von allein den Weg zurueck zur
Ladestation und fuellen ihre Energiereserven selbststaendig wieder
auf.

http://www.golem.de/0607/46317.html