Sebastian Böckmann und Shane Steinberg siegen

Patisserie Wettbewerb der Jeunes Restaurateurs  – Port Edel Weiß macht das Rennen – Wir haben das Sieger Rezept!

Sebastian Böckmann und Shane Steinberg haben mit ihrem Dessert „Port Edel Weiß“ beim diesjährigen Pâtisserie-Wettbewerb der Jeunes Restaurateurs (JRE) gewonnen. Hinter dem siegreichen Team vom Hotel Restaurant Reuter in Rheda Wiedenbrück belegten Noah Novak und Thien Duc Le Cong (Herrmanns Romantik Posthotel, Wirsberg) und Ann van Ouwerkerk und Lotte Sanders (Restaurant One, Roermond) die Plätze zwei und drei.

Sebastian Böckmann und Shane Steinberg haben mit ihrem Dessert „Port Edel Weiß“ beim diesjährigen Pâtisserie-Wettbewerb der Jeunes Restaurateurs (JRE) gewonnen
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Die perfekte Zubereitung von Bratkartoffeln – Rezept

Ob mit Butter oder Fett, mit Speck oder Zwiebel, Bratkartoffeln gehören mit Sicherheit nach wie vor zu den Lieblingsgerichten der Deutschen.

Kleine Scheiben mit langer Geschichte

„Wer zum ersten Mal auf die Idee kam, kleine Kartoffelscheiben in Fett anzubraten, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Es kursieren jedoch zahlreiche urbane Legenden über angebliche Erfinder oder Erfinderinnen der Bratkartoffel“, weiß Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH. „So soll zum Beispiel eine Wiener Hausfrau namens Henriette Josefa Braths im Jahr 1907 ein Rezept für geröstete Kartoffeln beim Kochwettbewerb einer Zeitschrift eingereicht haben. Wie es heißt, war der zuständige Redakteur davon so begeistert, dass er das Rezept gleich nach der Autorin benannte: Brathskartoffel.“ Der Komiker Heinz Erhardt dagegen mutmaßte, die gebratenen Kartoffeln wären eine Erfindung des preußischen Kartoffel-Königs Friedrich des Großen und reimte: „Drum heißen sie, das ist kein Witz – Pommes Fritz“.

Leberkäse-Bratkartoffeln – Der Landwirt Berlin weiß wie es geht!

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Herbstliche Hirsch-Bolognese von Sternekoch Carmelo Greco – Rezept

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, macht man es sich gerne zu Hause mit Soulfood und einem Glas Rotwein gemütlich. Zum körperreichen Cabernet Sauvignon von Gallo Family Vineyards mit seinen Beeren- und Gewürznoten passt perfekt die kräftige Hirsch-Bolognese von Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Der im Piemont aufgewachsene Sizilianer, dessen Küche seit vielen Jahren mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist, wird vom Feinschmecker zu den besten italienischen Restaurants in Deutschland gezählt.

Carmelo Greco – Sternekoch – arbeitet mit CHROMA type301 Kochmesser

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Tim Waldow

Tim Waldow (27) aus München hat den besten Cheddar-Burger Deutschlands kreiert. In einem bundesweiten Wettbewerb von Kerrygold setzte er sich mit seinem Rezept „Scharfer Cheddar-Burger“ gegen weitere acht Burger-Experten durch. Das Rezept bestand aus Jalapenos, Honig-Senf und kräftigem Cheddar-Käse.

Hunderte Burger-Experten aus ganz Deutschland haben bei dem Wettbewerb mitgemacht – die besten neun stellten sich in einem Live-Wettbewerb in Hamburg einer kritischen Jury mit dem 2-Sterne-Koch Thomas Martin (49). Neben pikanten Saucen und süßen Brioche-Buns beeindruckten die Jury vor allem kreative Burgerzutaten, wie zum Beispiel Ananas oder Chilipulver. Thomas Martin war begeistert von dem Rezept des Gewinners: „Der scharfe Cheddar-Burger hat gezeigt, wie vielseitig man Cheddar-Käse kombinieren kann. Die Jalapenos und der Honig-Senf ergänzten sich wunderbar mit dem kräftigen Cheddar-Geschmack“, so der Küchenchef des Hotels Louis C. Jacob in Hamburg.

Durch seine lange Reifezeit ist Cheddar eine besonders kräftige Käsesorte und kann beim Kochen in vielen Kombinationen eingesetzt werden. Wie alle Produkte von Kerrygold wird auch der Cheddar aus irischer Weidemilch hergestellt, denn die Kühe grasen auf der grünen Insel bis zu 300 Tage im Jahr auf der Wiese. Viele leckere Cheddar-Rezepte gibt es auf www.kerrygold.de.

Der Gewinner-Burger von Tim Waldow kommt für einige Wochen auf die Speisekarte von Jim Block. Die Better-Burger-Restaurants des zur Hamburger Block Gruppe gehörenden Unternehmens setzen bei ihren à-la-minute gegrillten Burgern und vitaminreichen Salaten auf frische Zutaten und hervorragende Qualität. Der Münchener darf sich zudem über einen weiteren Preis freuen: Er gewann eine Reise nach Irland, wo er dem Ursprung des Cheddar nachgehen kann.

Carlos Exprua – Rezept Thunfisch

Wie schmecken eigentlich die Malediven? Saftiger Thunfisch, süße Kokosnuss, abgerundet mit kräftigen asiatischen Gewürzen – so lautet zumindest die Antwort des Küchenchef Carlos Exprua aus dem Fünf-Sterne-Resort Velassaru Maldives. Sein Lieblingsrezept „Gegrillter maledivischer Thunfisch auf cremigem Kokosnuss-Reis mit einer fruchtigen Zitronen-Mango-Salsa“ überzeugte auch die Autoren des „Small Luxury Cookbook“. Das hochwertige Kochbuch ist eine Sammlung von mehr als 200 Rezepten aus aller Welt, eingereicht von den Mitgliedern der „Small Luxury Hotels of the World“. Nur vier Malediven-Resorts gehören zu diesem Zusammenschluss der weltweit besten Boutique-Hotels im Premiumsegment.

„Wir haben dieses Rezept ausgewählt, da alle Zutaten auf den Gelbflossenthunfisch abgestimmt sind, einem ausgezeichneten und beliebten Produkt der Malediven“, so Carlos Exprua. „In Kombination mit Kokosnuss finden sich in diesem Gericht alle typischen Aromen des Inselstaates wieder.“ Gäste können diese Kreation im Insel-Restaurant Turquoise genießen.

Sie möchten sich den Geschmack der Malediven an einem lauen Sommerabend nach Hause holen? Carlos Exprua verrät Ihnen das Rezept zum Nachkochen. Guten Appetit.  


Gegrillter maledivischer Thunfisch auf cremigem Kokosnuss-Reis
mit einer fruchtigen Zitronen-Mango-Salsa
Ein Rezept von Küchenchef Carlos Exprua

Zutaten für 4 Personen

Für den Thunfisch
800 g (Maledivischer Gelbflossen-)Thunfisch   
50 ml Olivenöl    
30 ml Sojasoße    
Salz & Pfeffer      

Für den cremigen Kokosnuss-Reis
200 g Jasminreis    
20 g Zwiebeln, gehackt   
20 g Knoblauch, gehackt   
20 g Ingwer, gehackt   
10 g (Kaffir-)Limettenschale, gerieben
200 ml Kokosmilch   
10 g (Kaffir-)Limettenblätter   
40 g Zitronengras    
40 g Butter    
10 g Salz    
10 ml Olivenöl    

Für die Zitronen-Mango-Salsa
40 g Pomelo, klein gewürfelt   
40 g grüne Mango, klein gewürfelt  
40 g Tomaten, klein gewürfelt
40 g frischer Koriander, gehackt  
40 g Zwiebel, fein gehackt   
40 g rote Paprika, klein gewürfelt  
40 g grüne Paprika, klein gewürfelt  
40 g gelbe Paprika, klein gewürfelt  
50 ml Olivenöl    
30 g frisch gepresster Limettensaft
6 g Salz    
4 g Pfeffer    

Zum Garnieren
Frische Kokosnuss in feine Streifen geschnitten
Frische Erbsenblätter

Salsa zubereiten
1. Alle Zutaten für die Salsa mit Olivenöl und Limettensaft verrühren und mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.
2. Wie auf dem Bild mit den Kokosnussstreifen und den Erbsenblättern auf einem Teller anrichten.

Reis zubereiten
1. Jasminreis unter Wasser abspülen, bis das Wasser klar ist.
2. Frisches Wasser und den gewaschenen Jasminreis in einen Topf geben, Kaffir-Limettenblätter, Butter, Salz und Zitronengras hinzugeben und für 16 Minuten köcheln lassen.
3. Olivenöl zusammen mit den gehackten Zwiebeln und Ingwer in eine Pfanne geben und anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind.
4. Kokosmilch zusammen mit dem vorbereiteten Jasminsreis und der geriebenen Kaffir-Limettenschale hinzufügen und unterrühren.
5. Alles zusammen für etwa 3 bis 5 Minuten kochen lassen, bis der Reis die cremige Konsistenz eines Risottos erreicht. Zum Schluss nochmals abschmecken.

Thunfisch zubereiten
1. Thunfisch in vier Filets à 200 g schneiden
2. Filets mit Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl bestreichen
3. Thunfisch rosa (oder bis zur gewünschten Garstufe) grillen

Tipp vom Küchenchef:
Bereiten Sie die Salsa im Vorhinein zu und braten Sie den Thunfisch, während der Reis im letzten Schritt kocht. Auch die Beilagen sollten zeitgleich zum Servieren bereit sein.

Weitere Informationen zum „Small Luxury Cookbook“ unter www.slhcookbook.com

Christian Hümbs

Chefpatissier Christian Hümbs bringt den Frühling auf die Teller: Mit seiner Kreation aus frischen asiatischen Zitrusaromen, knusprigem Sesam-Crumble und in Litschi-Saft eingekochten Tapiokaperlen wird einfaches Eis zur modernen Patisseriekunst. Worauf es bei der Eiszubereitung ankommt und was für Vorteile ein temperaturgesteuertes Induktionskochfeld hat, verrät Hümbs im Interview. Exklusiv für Panasonic entwickelte der mehrfache Patissier des Jahres asiatisch inspirierte Rezepte, die speziell auf die technischen Innovationen der neuen Kücheneinbaulinie abgestimmt sind.

Eine grundlegende Frage zu Beginn: Was macht für Sie ein perfektes Eis aus?
„In erster Linie natürlich ein toller und intensiver Geschmack, der aber auf jeden Fall mit einer harmonischen Konsistenz einhergehen sollte. Eis muss einfach zart und cremig sein, es darf nicht zu hart und nicht zu flüssig sein und sollte einen angenehmen Schmelz haben. Fehlt die Geschmeidigkeit, liegt das entweder an einem Fehler im Rezept oder im Zubereitungsablauf. Der Zuckeranteil ist dabei sehr wichtig, da hilft auch kein Süßstoff als Ersatz.“

Ein gutes Eis ist erfrischend und kalt. Warum muss man bei der Zubereitung trotzdem auf Wärme und die korrekte Temperatur achten?
„Auch wenn Eis letztendlich kalt gegessen wird, muss es bei der Zubereitung erst einmal erwärmt werden. Dazu erhitzt man die Basismasse aus Sahne und Eigelb idealerweise auf 85 Grad Celsius. Dieser Schritt ist ganz wichtig, da zum einen Bakterien, die möglicherweise im Ei enthalten sind, abgetötet werden und zum anderen die Masse abgebunden und dadurch cremiger wird. In der Fachsprache nennt man diesen Vorgang „zur Rose abziehen“. Der große Vorteil des temperaturgesteuerten Induktionskochfelds von Panasonic besteht darin, dass man 85 Grad Celsius ganz einfach und präzise einstellen kann und dadurch vollkommene Sicherheit erhält. Das Ei kann nicht gerinnen, da die Masse nie über die gewünschte Temperatur hinaus erhitzt wird. Bei einem herkömmlichen Wasserbad bleibt die Temperatur dagegen nicht konstant, da mal mehr und mal weniger Hitze herrscht und auch der Wärmeverlust nicht kalkulierbar ist. Ein extra Wasserbad ist bei der Zubereitung mit dem integrierten Genius Sensor nicht mehr nötig, da die Temperatur gleichmäßig bei 85 Grad Celsius gehalten wird.“

Für dieses Rezept werden ganz unterschiedliche Küchengeräte verwendet: das temperaturgesteuerte Induktionskochfeld, ein Backofen, eine Küchen- und eine Eismaschine. Inwieweit sind moderne Küchengeräte heute unverzichtbar?
„In meinem Job sind Hochleistungsgeräte natürlich sowieso unersetzlich. Trotzdem rate ich auch privat dazu, Wert auf Qualität zu legen und langfristig zu planen. Technische Zusatzgeräte wie eine Eismaschine oder eine teure Küchenmaschine sind sicherlich kein Muss, aber wenn es um die Basics wie Kochfeld, Backofen oder Kühlschrank geht, sollte man auf jeden Fall hochwertige und zukunftsweisende Geräte wählen. Wenn mein Fokus auf guter Ernährung liegt und ich eine Leidenschaft fürs Kochen und Backen habe, warum an den elementaren Werkzeugen sparen? Mit multifunktionalen Geräten wie beispielsweise dem 3-in-1-Backofen von Panasonic bekomme ich außerdem gleich drei Geräte in einem. Das bringt viele neue Möglichkeiten, spart Platz und erweitert das eigene Kochspektrum. Ich kann absolut verstehen, dass man nicht jedes Küchengerät haben muss, finde es aber sinnvoll, gerade bei grundlegenden Käufen, langfristig zu denken und auf Qualität und Technik zu achten.“

Und noch ein Tipp für alle Eisliebhaber zum Abschluss?
„Sahne ist die Grundlage jeder guten Eiscreme. Der Fettgehalt sollte mindestens bei 35 Prozent liegen, denn je höher der Fettanteil, desto weniger Wasser ist anschließend im fertigen Eis enthalten. Nur so entsteht ein schöner Schmelz, den man mit Milch oder Light-Varianten nicht hinbekommt.“

Das Rezept für Christian Hümbs‘ Kalamansi-Eis mit Litschi-Tapioka und Sesam-Crumble gibt es unter
http://www.panasonic.com/de/consumer/kueche-haushalt/einbaugeraete/tipps-aktionen/japanische-kochkunst-und-rezepte/asiatisch-backen-mit-christian-huembs.html

Weitere Tipps und Tricks gibt Christian Hümbs im Video unter https://youtu.be/UMKTCAkZgjg

Christian Hümbs, mehrfacher Patissier des Jahres und Chefpatissier im Hamburger Zwei-Sterne-Restaurant Haerlin, ist bekennender Schokoholic und deutschlandweit einer der fachkundigsten Experten, wenn es um trendige Desserts und Gebäck geht. Aus diesem Grund entwickelte Hümbs exklusiv für Panasonic eine fünfteilige Rezeptserie, die er gezielt auf dessen neue, innovative Kücheneinbaugeräte abstimmte. Allen voran das Induktionskochfeld mit integriertem Genius Sensor, das eine genaue Temperatureinstellung in Fünf-Grad-Schritten ermöglicht.

Präzision spielt in der Patisserie eine wichtige Rolle. Temperatur, Zeit und Zutaten müssen stimmen. Eine intelligente, technische Unterstützung durch innovative Geräte bietet spannende Möglichkeiten, kreativ zu werden. Als japanischer Hersteller legt Panasonic großen Wert auf Tradition und Herkunft. Christian Hümbs ließ sich bei seinen Rezepten deshalb vor allem von asiatischen Aromen und Zutaten inspirieren. Der technische Fortschritt trägt so zur Optimierung und Neuinterpretation bekannter Klassiker bei. Durch die präzise Temperaturregulierung und automatische Kontrolle vereinfacht das Induktionskochfeld mit Genius Sensor viele Prozesse, nicht nur für einen Profi wie Christian Hümbs, und sorgt für exakte Ergebnisse.

Dagmar von Cramm

Wer regelmäßig Lebensmittel isst, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, kann das Risiko für tödliche Herzkreislauf-Erkrankungen reduzieren. Zu diesem Ergebnis kam aktuell eine internationale Meta-Analyse[1], die 19 Studien aus 16 Ländern ausgewertet hat. Fazit der Studie: Pflanzliche und marine Omega-3-Fettsäuren werden mit einem 9% geringeren Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht. Eine Ernährung mit der richtigen Fettsäuren-Zusammensetzung unter besonderer Berücksichtigung von Omega-3-Fettsäuren kann also entscheidend zur Herzgesundheit beitragen.

Pflanzliche Quellen sind z.B. Walnüsse, Raps- und Leinöl und damit hergestellte Margarine und Streichfette. Quellen für marine Omega-3 Fettsäuren sind fetter Seefisch, wie z.B. Lachs oder Hering. Die Autoren der Studie empfehlen, darauf zu achten, regelmäßig Omega-3 reiche Lebensmittel in die tägliche Ernährung zu integrieren. Dabei weisen sie ausdrücklich auf die Bedeutung der pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren aufgrund von Nachhaltigkeit und Verfügbarkeit hin.

Großangelegte Studie aus Boston und Stanford
Die Untersuchung, ein Projekt des Fatty Acids and Outcomes Research Consortium (FORCE), führte erstmals Daten aus 19 Studien zu diesem Thema zusammen. Sie umfasst die Daten von ca. 46.000 Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts und Gesundheitszustands. Studienleiter waren Dr. Dariush Mozaffarian, Vorstand der Friedman School of Nutrition Science and Policy der Tufts Universität in Boston sowie Liana C. Del Gobbo, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stanford University School of Medicine.

Nordic Diet 2.0: Regionale Quellen für pflanzliches und marines Omega-3
Wie einfach eine Ernährung mit gesunden Fetten praktisch und langfristig umzusetzen ist, erklärt Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm. Die Ernährungsgewohnheiten der Deutschen entsprechen leider oft nicht dem Ideal: zu viel tierisches Fett, zu viel Zucker und Weißmehl. Dabei liegt das Gute so nah. „Unsere beste regionale Quelle für pflanzliches Omega-3 ist Raps. Rapsöl wird nicht nur als Speiseöl, sondern auch zur Herstellung vieler Margarinen verwendet“, betont die renommierte Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm. „Auch regionaler Fisch, wie Hering oder Lachs, ist überaus reich an marinen Omega-3-Fettsäuren.“ Angesichts der Vorliebe der Deutschen für Brot, weiß sie Rat: „Roggen als Vollkorn ist wunderbar! Als Streichfett empfehle ich, aufgrund der guten Omega-3- und -6-Fettsäuren eine hochwertige Margarine zu bevorzugen.“ Wer diese gesunden Fettquellen maßvoll einsetzt und mit viel regionalem und saisonalem Gemüse kombiniert, lebt lecker und gesund!
Weitere Informationen und köstliche Rezepte zur Nordic Diet 2.0 von Dagmar von Cramm finden Sie hier: https://edelmanftp.app.box.com/s/tdusrzrp9b1edxc4cuxbaqinh79iu5ds

Die köstlichen und fettgesunden Nordic Diet 2.0-Rezepte von Dagmar von Cramm:
– Rezept 1: Grilllachs mit Möhrenstampfkartoffeln
– Rezept 2: Spitzkohlnudeln mit Kräuterei
– Rezept 3: Buchweizenblini mit Rote-Beete-Salat
– Rezept 4: Frühlingshuhn mit Roggenbruschetta
– Rezept 5: Knusper-Gemüsegratin mit Kochschinken

[1] Del Gobbo, L.C.; and Mozaffarian, D., et al. Omega-3 Polyunsaturated fatty acid biomarkers and coronary heart disease ( http://archinte.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=2530286 )
Edelman.ergo ist eine der führenden Kommunikationsagenturen in Deutschland und Teil von Edelman, einer global aufgestellten Communications Marketing Agentur. Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Marken weiterzuentwickeln (evolve), zu fördern (promote) sowie ihre Reputation zu schützen (protect).

Markus Semmler

Seit neuestem zeigt der Berliner Sternekoch Markus Semmler auf Chefkoch.de wie es gemacht wird! Und zwar eben nicht nur das komplexe Rezept mit schicken vorbereiteten Zutaten, sondern die vielen kleinen „how to’s“, bei denen Laien sich fragen „wie wird es gemacht?“. Brühe klären, Knoblauch schälen, Paprika schneiden, kein Handgriff ist Markus zu unwichtig, als dass er ihn nicht geduldig erklärt!

Das kleine und große Kücheneinmaleins versteckt sich neben den Rezepten in kleinen „how-to“ Videos. (Beispiel: http://www.chefkoch.de/rezepte/1282081233586424/Gulasch-vom-Rind-mit-Schalotten-und-Paprika.html)
http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/5298,0/Chefkoch/How-To-Videos-Dummy-Test-2.html

Das ist DIE Anleitung für Kochanfänger – Eine Anweisung wie „in Streifen schneiden“ hat schon manchen Küchenneuling in eine Sinnkrise gestürzt.

Wie es seine Art ist, hat er sich auch auf die Drehs der ersten 50 „how-to“-Videos akribisch vorbereitet. Für den Cateringprofi ist eben Mise en place alles. Seit seiner Lehre hat er keinen Blätterteig mehr hergestellt und dies vorab noch mal geprobt und hat ein professionelles Sprechtraining absolviert.

Markus Semmler hatte viel Spaß bei den Dreharbeiten. „Das war kein leichtes Brot, jeden Tag drei bis vier Videos zu drehen, aber ich habe viel gelernt und bin jetzt für Interviews super gewappnet und auch meine Kochkursteilnehmer werden von meiner neuen Satzbautechnik „kurz und präzise statt lang und verschachtelt“ profitieren!“

http://www.kochkunst-ereignisse.de/Startseite.html