Bekommt Erlantz Gorostiza den dritten Stern?

21.8.2017. Letztes Update 28.12.2020. Verdient hätte Erlantz Gorostiza den 3. Michelin Stern. Die Spekulationen um den Küchenchef des Restaurant „M.B.“ auf Teneriffa schlagen Wellen, weil der Michelin die  Präsentation des 9. Guide Michelin Portugal & Spanien am 22. November 2017 auf Teneriffa im Hotel Abama veranstaltet.

Erlantz Gorostiza mit Gourmet Report Redakteur Christian Romanowski

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Unkraut statt Molekularküche

WELTonline Redakteur Heinz Horrmann ist nicht von dem neuen Trend beglückt – Cäsar Ritz: „Der Gast soll bekommen, was sich der Gast wünscht, nicht was Köche und Restaurateure glauben, was er sich gefälligst wünschen sollte.“

Unkraut statt Molekularküche

Unkraut auf dem Teller ist das aktuelle Erfolgsrezept aus dem Norden, vom skandinavischen Frontmann der neuen Küchenrichtung, René Redzepi, Chefkoch im Kopenhagener „Noma“, kreiert. Löwenzahn, Wildes Stiefmütterchen, Brennnessel, Schafgarbe, Sauerampfer & Co. nicht nur als Aromaträger, sondern ganz zentral, im Mittelpunkt des Menüs, hoch oben über der üblichen Zutatenleiter.

Lesen Sie die gesamte Polemik von Heinz Horrmann in der WELT online:
www.welt.de/print/die_welt/reise/article13424896/Aromatraeger-aus-dem-Garten.html

Vegan in Berlin

Pflanzlicher Ernährung gehört die Zukunft: WELT online Redakteur Joachim Bessing besuchte drei Spitzenköche in Berlin und bat sie um die Zubereitung eines veganen Menüs

Bessing besuchte das Margaux, Tim Raue und das Rutz in Berlin

„Michael Hoffmann meint es ernst. Für einen michelinsterndekorierten Koch ungewöhnlich verzichtet er auch in seinen konventionellen Menüs auf Zutaten wie Stopfleber oder Thunfisch. Als einer der Ersten bietet er seit Monaten ein rein auf Gemüse basierendes Menü an, das er angenehmerweise nicht als vegetarisch bezeichnet. In seinem „Margaux“ am Pariser Platz fühlt man sich nicht als behandlungsbedürftiger Spezialfall, sondern einfach als Gemüsefreund.“

Lesen Sie den spannenden Artikel auf Welt online:
www.welt.de/print/wams/lifestyle/article13400605/Fuer-mich-bitte-ohne-das-Tier.html

50 Biersommeliers kämpfen für lebendige und gehobene Bierkultur

Noch eine Woche bis zur zweiten Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier

In einer Woche treten wieder 50 Biersommeliers aus aller Welt vor einer siebenköpfigen Fachjury an. In dem anspruchsvollen Wettkampf geht es neben dem begehrten Titel des Biersommelier-Weltmeisters vor allem um die Demonstration lebendiger Bierkultur und das umfassende Können der Genussexperten. Die Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier ist ein Highlight der Genussszene und findet bereits zum zweiten Mal statt: Diesmal vom 08. bis zum 10. April 2011 in Anif bei Salzburg, veranstaltet von der Doemens Academy.

Noch viel zu unbekannt sind sie, die speziell ausgebildeten Experten in Sachen Biergenuss. Das soll sich jetzt ändern, denn im April 2011 findet zum zweiten Mal die Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier statt. 50 Biersommeliers kämpfen am Wochenende vom 08. bis zum 10. April in Anif bei Salzburg nicht nur um den Weltmeistertitel. Vielmehr möchten sie ihr Können der Öffentlichkeit demonstrieren und das allgemeine Bewusstsein für eine gepflegte Bierkultur steigern.

Karl Schiffner, Gastronom und erster Biersommelier-Weltmeister von 2009 formuliert es treffend: „Ich sehe die Weltmeisterschaft als Chance, dass sowohl Fach- als auch Publikumsmedien sich dem Thema der gehobenen Bierkultur zuwenden und damit Bier als Genussmittel mit der ganzen Bandbreite an Bierstilen und Glaskultur bei den Verbrauchern ankommen lassen.“ Initiator der Veranstaltung ist die Doemens Academy GmbH, die 2004 eine fachlich fundierte Ausbildung zum Biersommelier ins Leben gerufen hat, um Botschafter für Biervielfalt und Biergenuss zu qualifizieren.

Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Biersommeliers, die nach den Grundsätzen der Brauakademie Doemens diplomiert wurden – darunter etwa zehn Prozent Frauen bzw. Biersommelières. Auch bei den Teilnehmern der zweiten Weltmeisterschaft spiegelt sich diese Quote wider: Neben 44 Herren gehen sechs Damen an den Start und beweisen damit eindeutig, dass Bier keine Männerdomäne sein muss. Und auch nicht kontinental begrenzt: Am 9. April sind die Länder Deutschland (23), Italien (4), Österreich (13), Schweiz (4), Tschechien (1) und Brasilien (5) vertreten. Alle bereiten sich tatkräftig auf die Prüfungen vor und hoffen auf die Finalrunde, in der die sechs Besten vor einer hochkarätigen Jury ihre Leidenschaft für den besonderen Gerstensaft demonstrieren dürfen.

So setzt sich die diesjährige Jury zusammen:
Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführer der Brauakademie Doemens und Mitinitiator der Biersommelier-Ausbildung
Dr. Christina Schönberger, Manager Technical Sales bei Joh. Barth & Sohn GmbH & Co. KG
Axel Kiesbye, Präsident des Verbandes der Diplom-Biersommeliers
Karl Schiffner, Gastwirt in Aigen-Schlägl im Mühlviertel und amtierender Biersommelier-Weltmeister
Dr.-Ing. Karl-Ullrich Heyse, Redakteur der „Brauwelt“
Dipl.-Ing. Dr. Günther Seeleitner, Präsident des Bundes Österreichischer Braumeister und Brauereitechniker
Kersten Albert Wetenkamp, Redakteur im Ressort Wein & Küche bei „Der Feinschmecker

Auch dieses Jahr konnten wichtige Sponsoren aus der Bierbranche gewonnen werden: Neben dem Hauptsponsor, der Barth-Haas Group, wird die Veranstaltung von der Sahm GmbH + Co. KG, der Weyermann Spezialmanufaktur, dem Verband der Brauereien Österreichs, dem Bayerischen Brauerbund, dem Deutschen Brauer-Bund, der Initiative Die Freien Brauer und dem Schweizer Brauerei-Verband unterstützt.

Weitere Informationen gibt es unter www.biersommeliers.de/wm

René Redzepi

Der Gewinn des Blumentopfs – Der Däne René Redzepi ist der beste Koch der Welt. In seinem Restaurant bildet die ökologische Reflexion die Basis des Konzepts. Der Profit ist zweitrangig. FAZ Redakteur Nils Minkmar hat ihn in Kopenhagen besucht.

In der letzten Szene von Lutz Hachmeisters neuem Dokumentarfilm „Die Köche und die Sterne“ sehen wir, auf welch glamouröse Art René Redzepi, der Chef des besten Restaurants der Welt, seinen Heimweg antritt: Es ist kalt und dunkel, aber der Vorderreifen seines Familienfahrrads hat irgendwas, also fummelt er und flucht, bevor er sich aufschwingt und in die Nacht radelt. Hinten wackelt ein Kindersitz.

Lesen Sie den gesamten Bericht über Rene Redzepi in der FAZ:
www.faz.net/s/RubDDDF614E9B1C49B682201320840984FF/Doc~EC5453CB9507B487CA61231533D4620D4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

iPhone für Arme

Telecom Handel hat eine dreiste Apple-Kopie aus China zum sensationellen Preis ergattern können. Lesen Sie hier den großen Testbericht von Telecom Handel-Redakteur Boris Boden. Sein Fazit: „Erstklassige Optik, aber dubioses Innenleben.“

Es soll ja Leute geben, die ein iPhone vor allem brauchen, um es abends auf die Theke in der Szenebar zu legen. Die rund 500 Euro, die selbst ein gebrauchtes Gerät aktuell noch kostet, sind viel Geld für ein Statussymbol, und kaputte Hüllen ohne Innenleben gibt es noch nicht so viele. Helfen kann der Chinese, der gerne mal was kopiert und damit sogar seine Anerkennung fürs Original ausdrücken möchte. Ging diese früher meist an die Firma Rolex, kann sich heute Steve Jobs über ganz viele Fans in China freuen.

Der erste Eindruck
Denn kaum war das iPhone erschienen, machten sich die ersten Bastler ans Werk, die zunächst eher krude Kopien brachten. Heute werden die iPhone-Klone offenbar industriell hergestellt und sind auf den ersten Blick kaum noch vom Original zu unterscheiden. Auch wir konnten der Versuchung nicht widerstehen und haben bei Herrn Lin Long in Shenzhen ein iPhone erworben. Nach längeren harten Verhandlungen hat sich der sympathische Kleinkapitalist von 60 auf 44 Euro herunterhandeln lassen.

Lesen Sie den gesamten Bericht bei Telecom Handel:
http://www.telecom-handel.de/Marktreports/Mobilfunk/Dreistes-Handy-Plagiat-aus-China-im-Test-iPhone-fuer-Arme

Das perfekte Dinner

VOX, Dienstag, 17.11., 19:00 – 19:50 Uhr

Steffen, 40 Jahre, Comic-Redakteur:

Menü ‚Comic‘:
Vorspeise: Geräucherte Putenstreifen auf Spinat-Salat
Hauptspeise: Wildmedaillons mit Cranberry-Soße und Süßkartoffel-Rösti
Nachtisch: Halbgefrorenes aus Sahne, Zimt und Crémelikör

Deutscher Rotweinpreis

Vinum:
Europas Weinmagazin verleiht Deutschen
Rotweinpreis. Sieger-Gala in Ettlingen.

Vinum feiert Fest für den Rotwein im Ettlinger Schloss.
Triumph für Erzeuger aus Baden und Württemberg.

Für die Roten aus deutschen Landen hat das Weinmagazin Vinum Pionierarbeit
geleistet: Als Vinum 1987 den ersten Wettbewerb um den Deutschen Rotweinpreis
ausschrieb, wurden nur gerade 300 Weine eingereicht. 23 Jahre später stehen bereits
über 1270 Anstellungen zu Buche. Das zeigt, dass der von Vinum ausgerichtete
Deutsche Rotweinpreis in der Branche hohes Ansehen genießt. Zumal die Verkoster
auch in diesem Jahr wieder streng sortierten und für das Finale nur 340 Weine von
16 Betrieben aus 6 Anbaugebieten zuließen. Bis ein Wein an der Spitze platziert war,
hatte er in dem mehrstufigen Wettbewerb mindestens drei Prüfungen zu bestehen.

Überraschend beim 23. Vinum-Contest war die Dominanz der Winzer aus Baden und
Württemberg: Sie durften die meisten Auszeichnungen – gläserne Unikate von Schott
Zwiesel – mit nach Hause nehmen. Und noch eine Tendenz registrierte Vinum-
Redakteur Rudolf Knoll, der von einem «regelrechten Trollinger-Boom» mit über
40 Anstellungen sprach.

Schauplatz der Rotweingala am 31. Oktober 2009, war bereits zum vierten Mal die
badische Kreisstadt Ettlingen. Das fürstliche Ambiente des Ettlinger Schlosses mit
seinen aufwändig restaurierten Räumlichkeiten gab eine eindrucksvolle Kulisse für
den 23. Vinum-Wettbewerb und die große Schar der Weinfreunde, die von Ettlingens
Oberbürgermeisterin Gabriela Büssenmakler begrüßt und von Moderatorin Petra Klein
vom SWR, Deutschlands Weinkönigin Sonja Christ und der Tony-Wetzel-Combo
bestens unterhalten wurde. Kein Wunder, dass Vinum-Redakteur Rudolf Knoll als
«Erfinder des Deutschen Rotweinpreises» bereits den nächsten Wettstreit um den
24. Deutschen Rotweinpreis im Jahr 2010 im Auge hat. Traditionsgemäß wieder
ausgerichtet von Europas Weinmagazin Vinum.

Das Weinmagazin Vinum erscheint seit 1980 und wird in einer Auflage von 90‘500
Exemplaren in Deutschland, der Schweiz, in Spanien und Österreich verbreitet.

Vinum:

Ehre, wem Ehre gebührt. Die Sieger
des Deutschen Rotweinpreises 2009
Ausgezeichnet vom europäischen Weinmagazin Vinum
im Schloss Ettlingen am 31. Oktober 2009

Spätburgunder
2007 Sasbacher Rote Halde Auslese, Winzergenossenschaft Sasbach
2005 Oberrotweiler Eichberg RG, Freiherr von Gleichenstein,
Oberrotweil

Klassische deutsche Sorten
2007 Samtrot ***, Weingärtner Bad Cannstatt
2007 Frühburgunder Neuenahrer Sonnenberg, Weingut Burggarten – Familie Schäfer,
Heppingen

Lemberger
2003 «R», G. A. Heinrich, Heilbronn

Cuvées
2006 Condistat, Weingärtner Bad Cannstatt
2005 Das Kreuz, Weingut Rings, Freinsheim

Neuzüchtungen
2007 Cabernet Dorio, Weingut der Stadt Mainz – Familie Fleischer

Unterschätzte klassische Sorten
2007 Trollinger, Rainer Schnaitmann, Fellbach

Internationale klassische Sorten
2007 Syrah, Fritz Wassmer, Bad Krozingen-Schlatt

Edelsüß
2008 Spätburgunder Blanc de noirs Eiswein Weinolsheimer Kehr, Weingut Manz,
Weinolsheim

Eine Kostprobe von Ungarn

ZDF Dokukanal, Freitag, 09.10. um 12:30 Uhr

Über den Tellerrand hinaus

Eine Kostprobe von Ungarn

Alleine, nur mit einer Kamera bewaffnet, hat sich ZDF-Redakteur Peter Theisen auf die Reise nach Ungarn begeben. Seine Hoffnung: In Budapest und Umgebung gastfreundlichen Menschen zu begegnen, die ihn zu Hause in ihre Kochtöpfe schauen lassen. Denn in Ungarn sind beim Kochen Fremde meist herzlich willkommen.

So gelingt es Peter Theisen, einem jüdischen Gemeindevorsteher und seiner Familie bei der Zubereitung eines koscheren Essens zuzusehen und einer deutschstämmigen Familie bei der Herstellung eines typisch ungarischen Gulaschs. Sein Film bietet nicht nur Einblick in die kulinarische Vielfalt Ungarns, sondern auch einen unverfälschten Blick auf Familiengeschichten, ungarische Traditionen und Bräuche.

Eine Kostprobe von Ungarn

ZDF Dokukanal, Mittwoch, 07.10. um 08:00 Uhr

Über den Tellerrand hinaus

Eine Kostprobe von Ungarn

Alleine, nur mit einer Kamera bewaffnet, hat sich ZDF-Redakteur Peter Theisen auf die Reise nach Ungarn begeben. Seine Hoffnung: In Budapest und Umgebung gastfreundlichen Menschen zu begegnen, die ihn zu Hause in ihre Kochtöpfe schauen lassen. Denn in Ungarn sind beim Kochen Fremde meist herzlich willkommen.

So gelingt es Peter Theisen, einem jüdischen Gemeindevorsteher und seiner Familie bei der Zubereitung eines koscheren Essens zuzusehen und einer deutschstämmigen Familie bei der Herstellung eines typisch ungarischen Gulaschs. Sein Film bietet nicht nur Einblick in die kulinarische Vielfalt Ungarns, sondern auch einen unverfälschten Blick auf Familiengeschichten, ungarische Traditionen und Bräuche.