Patissier des Jahres

Patissier des Jahres gibt Kandidaten für das Salzburger Vorfinale bekannt

Am 09. Oktober wird in der Panzerhalle Salzburg das zweite Vorfinale des prestigeträchtigen Wettbewerbs Patissier des Jahres ausgetragen. Diese Fünf Kandidaten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland haben sich aus über 80 Bewerbern qualifiziert und treten in einem spannenden Live-Wettbewerb gegeneinander an:

Katharina Haslinger – Commis Patissière Romantik Hotel Im Weissen Rössl, Sankt Wolfgang im Salzkammergut (AT)
Mike Kainz – Chef de Partie Brasserie Les Trois Rois, Basel (CH)
Martin Studeny – Chef Patissier M Passione Patisserie & Confiserie (AT)
Andreas Trampler – Chef Patissier Camers Schlossrestaurant, Hohenkammer (DE)
Christian Walter – Patissier Hotel Restaurant Lamm Rosswag*, Vaihingen (DE)

Die Nachwuchstalente der Spitzenpatisserie müssen innerhalb von fünf Stunden ein Freestyle-Dessert, ein Drei-Pflichtkomponenten-Dessert aus Ivoire-Schokolade, Zwetschge und Kürbiskernöl in je sechsfacher Ausführung sowie 15 Freestyle-Pralinen anfertigen. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des Präsidenten Pierre Lingelser (Hotel Traube Tonbach***, Baiersbronn) degustiert die süßen Kreationen. Die zwei besten Teilnehmer ziehen in das Finale auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga 2017 ein. Zu gewinnen gibt es neben dem karrierefördernden Titel des Patissier des Jahres 2017, Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro. RAMA Cremefine vergibt zudem bereits in Salzburg einen Publikums-Sonderpreis: hierfür dürfen die Zuschauer entscheiden, welche der von den Kandidaten mitgebrachten Pralinen am besten mundet. Als Zuschauer werden wichtige Vertreter der Branche erwartet, die das Trendsetting-Event nicht zuletzt wegen dem umfassenden Rahmenprogramm und den Live-Shows bekannter Patissiers und Fooddesignern schätzen.

www.patissierdesjahres.com/besucher/programm/

Kulinarische Erlebnisse in Garmisch-Partenkirchen

Einmal im Leben Patissier sein? Seit Februar 2016 können Schokoladenfreunde ihre Pralinen in der neueröffneten Gläsernen Manufaktur der Chocolaterie nach Anleitung selber herstellen. In Garmisch-Partenkirchen gibt es wahre Genusskleinode, die es zu entdecken und erleben gilt: Von der Chocolaterie Amelie über Hobi’s Bäckerei hin zur Kaffeerösterei „Wildkaffee“ werden die Gaumen mit erlesenen Zutaten und außergewöhnlichen Kreationen verwöhnt. In der Ganzjahresdestination am Fuße der Zug- und Alpspitze erwarten die Besucher sowohl regionale Spezialitäten als auch internationale Kochkunst, denn die frische Luft und die vielen Freizeitangebote machen hungrig und Appetit auf mehr.

Alpenglühen, Richard-Strauss-Trüffel und gläserne Manufaktur
Über 50 Sorten hausgemachter Schokoladenbruch, 30 Sorten handgeschöpfte Tafelschokoladen und mehr als 50 Sorten Pralinen – die Chocolaterie Amelie ist ein Schlaraffenland für alle Schokoladenliebhaber und Naschkatzen. Seit 2003 bringt der Inhaber Franz Kässer sowohl Einheimische als auch Urlauber in seinen Ladengeschäften in Garmisch-Partenkirchen zum Dahinschmelzen. Seit Februar 2016 ist das Schokoladenparadies mit noch größerem Platzangebot in der traditionellen Ludwigstraße im Ortsteil Partenkirchen heimisch. Die neue Lokalität beherbergt auch die Gläserne Manufaktur: Die Besucher können dem Team um die Inhaberfamilie Kässer beim Kreieren der schokoladigen Wunderwerke durch eine Glaswand über die Schultern blicken. Hier können Interessierte auch selber bei Pralinen- oder Schokoladendessertkursen ihre Patisserie-Fähigkeiten testen. Die Besonderheit bei den Schokoladen ist beispielsweise die Einbindung von regionalen Produkten wie speziellen Kräutern. Franz Kässer hat als Hommage an Garmisch-Partenkirchen die Gapalade sowie Gapaline erschaffen: Feinste Schokolade und Pralinen mit Alpenkräutern verfeinert. Die Produkte werden sowohl für den eigenen Genuss und besonders gerne als Geschenk oder Souvenir gekauft. Alle Infos zu Öffnungszeiten und Seminaren gibt es hier: www.chocolaterie-gap.de

Dosenbrot, Marssemmeln und Hanfstangen in Hobi’s Backstube
In der Backstube von Inhaber Heinrich Hobmeier, genannt Hobi, können die Gäste immer auf eine Überraschung gespannt sein. Bereits die Geschäftseinrichtung mit Alienfiguren und fliegenden Untertassen in den Auslagen kündet von ungewöhnlichen Produkten. Der Bäckermeister stellt originelle und regionale Brot- und Semmelspezialitäten her und verwendet dabei heimische Kräuter. Sein wechselndes Sortiment reicht von rotgefärbten Marssemmeln über grüne Neptunwecken hin zu Aloe-Vera-Brötchen und vielem mehr. Eine besondere Kreation ist ein Dosenkuchen, den er mit sehr viel Einfallsreichtum und Erfindergeist geplant und umgesetzt hat – nachdem das Dosenbrot bei den Kunden rege Begeisterung gefunden hat. Hobi’s Backstube gilt bereits als echter Geheimtipp und wird sowohl von Einheimischen als auch von Gästen der beliebten Alpenregion rege besucht.

Wildkaffee, Hofladen und gläserne Küche
Der bekannte Ort in den Alpen hat noch viel mehr für den besonderen Geschmack zu bieten: Im „Wildkaffee“ können sich die Besucher von den Barista-Kunstfertigkeiten des ehemaligen Eishockey-Profis Leonhard „Hardi“ Wild und hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Darüber hinaus bietet Hardi Baristakurse in der eigenen Rösterei außerhalb Garmisch-Partenkirchens an. Mit seinem Team verarbeitet er hochwertigen Rohkaffee, kauft diesen direkt bei den Kaffeebauern ein und sorgt damit für hochwertige Kaffeequalität. Auch beim Metzgerei Hofladen „Jochala“ in der Ludwigstraße oder dem Werdenfelser Hofladen in Garmisch erwarten die Gäste beste Qualität und regionale Produkten mit intensiven Geschmackserlebnissen von Wurst- bis hin zu Käsespezialitäten. Fast auf Sterneniveau zubereitet werden die Menükreationen im Restaurant „koch’s“ um den Küchenchef Steffen Koch in der zentral gelegenen Bankgasse. Eine Besonderheit des Restaurants ist die gläserne Küche, durch die man dem leidenschaftlichen Koch und seinem Team bei der Zubereitung der Speisen zusehen kann.
Weitere Informationen unter:
www.wild-kaffee.de
www.kochs-garmisch.de

Informationen zu Garmisch-Partenkirchen: www.gapa.de

St.Pete/Clearwater, Florida

Süß, zartschmelzend oder bitter- Schokolade ist ein wahrer Alleskönner. Sie macht glücklich, süchtig und löst Probleme – letzteres zumindest in unserer Vorstellung. In St.Pete/Clearwater ist Schokolade allerdings noch weit mehr: Sie ist der krönende Abschluss eines perfekten Urlaubs. Denn die sonnige Region in Florida ist ein wahres El-Dorado für Süßigkeiten aller Art. Atemberaubende Schokoladenkunstwerke und Leckereien sämtlicher Geschmacksrichtungen verzaubern hier Jahr für Jahr Touristen und Einheimische zugleich. Sogar ins Kino haben es die leckeren Schokoladenstücke bereits geschafft.

Wem nun bereits das Wasser im Munde zerläuft, für den gibt es in St.Pete/Clearwater einen ganzen Chocolate Trail. Der leckere Pfad führt Besucher zu den köstlichsten Schokoladenshops und ist ein Muss für alle Schleckermäuler. Eine Station ist William Dean Chocolates in Belleair Bluffs nahe des Clearwater Beach. Farblich verziert und mit Ornamenten versehen, werden hier aus Pralinen Schokoladenkunstwerke designt. Apple Pie-, Biscotti- oder auch Lavendelpralinen werden schnell zum Augenschmaus und haben es so bereits auf die große Kinoleinwand der Welt geschafft. In der Verfilmung von Die Tribute von Panem faszinierten die kunstvollen Naschwerke die Zuschauer und Protagonistin Katniss. Weiter nördlich in Tarpon Springs ist der Sitz der Fudge Factory. In dem leckeren Shop erwarten die Besucher 14 verschiedene Sorten Amish Fudge. Egal ob mit Erdnussbutter, Walnüssen oder Vanille – Schokoladenliebhaber können das leckere weiche Konfekt in allen Varianten erwerben. Nur 16 Kilometer entfernt, in Dunedin bieten sich Touristen gleich zwei Schokoladen-Hotspots. Während in der Candy Bar bio-, vegane-, zucker- und glutenfreie Pralinen, Bonbons und allerhand französische und belgische Köstlichkeiten verkauft werden, kommen Eisfans bei Strachan’s Ice Cream voll auf ihre Kosten. Von Chocolate Brownie über Peanut Butter Chocolate Swirl bis hin zu Cookies & Cream – Der beliebte Laden ist mit seinen kreativen Eissorten der Treffpunkt für Liebhaber der gefrorenen Speisen. Die Candy Kitchen in Madeira Beach wartet mit einem Paradies an Schokoladensorten, Pralinés, Fudge und Gummitieren auf. Hier entstehen allerlei köstliche Naschwerke, die garantiert jeden süchtig machen. Unweit davon entfernt, im Kilwin’s haben sämtliche Leckereien einen Schokoladenüberzug. In Schokolade getauchte Brezeln oder Marshmallows ziehen hier allerhand Kundschaft an. Wer sich nun durch die Köstlichkeiten genascht hat und noch nach dem perfekten Geschenk sucht, der sollte zum Abschluss unbedingt in der Schakolad Chocolate Factory in St. Petersburg Halt machen. Hier gibt es passend zu verschiedenen Anlässen wie Geburtstagen oder Hochzeiten Champagnerflaschen, Tischkärtchen oder Bilderrahmen aus purer Schokolade.

Schmackhaft ist der Besuch im sonnigen St.Pete/Clearwater allerdings nicht nur für die Menschen. Auch Hunde kommen in der tierfreundlichen Region voll auf ihre Kosten. Einige Restaurants bieten spezielle Hundemenüs, inklusive eines Nachtischs ganz nach dem Geschmack des treuen Gefährten. Statt Schokolade kommen hier spezielle Hunde Cookies und Eis auf den Tisch. Der Besa Grill in Clearwater bietet für Hunde beispielsweise eine köstliche Keks-Platte und in Cassis-American Brasserie können Herrchen und Hund gleichwohl Eissorten testen. Während die Menschen verschiedene Variationen der Süßspeise kosten, gibt es für den treuen Begleiter wahlweise eine Tasse mit Crushed Ice, einen Erdnussbutter-Cookie oder eine leckere Tarte mit Vanille Eis.

www.visitstpeteclearwater.com.

Schokoladen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören zur Weltspitze

Bei den „International Chocolate Awards“ (ICA) 2014 haben es diesmal Schokoladen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bis an die Weltspitze geschafft. Die ICA sind ein seit 2012 jährlich stattfindender internationaler Schokoladen-Wettbewerb. Im Finale treten die jeweiligen Regionalsieger gegeneinander an – in diesem Jahr erstmals auch aus dem deutschsprachigen Raum. Neun der Einreichungen von hier setzten sich auch im Finale durch und schafften es somit auf Anhieb an die Weltspitze. Weitere Infos unter: http://www.internationalchocolateawards.com
 
Unter den neun Bestplatzierten aus dem deutschsprachigen Raum ist der Schweizer Chocolatier Beschle zweimal vertreten, der deutsche Chocolatier Clement sogar viermal. Mit einer Gold-Medaille im Finale erhielt eine Clement-Kreation auch die höchste Auszeichnung von allen deutschsprachigen Einreichungen. Clement war es auch, der eine außergewöhnliche Lüttje-Lage-Schokolade anlässlich des Schokoladen-Gourmet-Festivals in Hannover 2014 kreiert hat, die sich ebenfalls unter den ausgezeichneten Einreichungen wiederfindet. Hier die komplette Übersicht:

• Beschle (Schweiz): Dunkle Schokolade aus Criollo-Kakao mit Rosmarin und Zitronen-Thymian (Kategorie: Dunkle Tafelschokolade mit Zusätzen – eingerührt oder untergemischt; Auszeichnung: Silber)

• Beschle (Schweiz): Lassi (Kategorie: Weiße Tafelschokolade mit Zusätzen; Auszeichnung: Silber)

• Clement (Deutschland): Amazona (Kategorie: Pralinen aus Vollmilchschokolade mit weicher oder flüssiger Füllung oder ganzen Früchten; Auszeichnung: Gold)

• Clement (Deutschland): Limoncello-Trüffel (Kategorie: Pralinen aus Vollmilchschokolade  mit weicher oder flüssiger Füllung oder ganzen Früchten; Auszeichnung: Bronze)

• Clement (Deutschland): Lüttje Lage, gefüllte Vollmilchschokolade (Kategorie:  Gefüllte Vollmilchschokolade-Tafeln; Auszeichnung: Silber)

• Clement (Deutschland): Maracuja-Karamell-Trüffel (Kategorie: Pralinen aus Vollmilchschokolade mit Karamell-Füllung; Auszeichnung: Silber)

• DaJa Chocolate (Deutschland): Caipirinha-Praline (Kategorie: Pralinen aus weißer Schokolade mit gemischter Füllung; Auszeichnung: Silber)

• Kettler Schokolade (Deutschland): Meersalz-Karamell (Kategorie: Pralinen aus dunkler Schokolade mit Karamell-Füllung; Auszeichnung: Bronze)

• Pralinenatelier (Deutschland): Kürbiskern-Nougat-Praline (Kategorie: Pralinen  mit gemischter Ummantelung oder Füllung aus dunkler, Vollmilch- und weißer Schokolade,  Ganache, Trüffel; Auszeichnung: Silber)

• Schell Schokoladen (Deutschland): Gefüllte Sauerkirsch-Tafelpraline (Kategorie: Gefüllte Tafelschokolade aus dunkler Schokolade mit Füllung; Auszeichnung: Bronze)

Insgesamt über 1.000 Einreichungen aus 33 Ländern hat es in diesem Jahr bei den International Chocolate Awards gegeben – 220 schafften es schließlich ins Finale. Juriert wurde in 38 Kategorien – von dunkler Tafelschokolade bis hin zu Schokoladenaufstrichen –, in denen die Teilnehmer ihren Erfindungsreichtum und ihre Kreativität unter Beweis stellen konnten.

Das wechselnde Juroren-Team besteht aus Experten, Konditoren, Kritikern, Food-Bloggern, Sommeliers, Küchenchefs und der „Grand Jury“. Zur Jury beim diesjährigen Weltfinale gehörte unter anderem auch Michaela Schupp – Geschäftsführerin der chocolats-de-luxe.de GmbH sowie Initiatorin und Organisatorin des ersten Schokoladen-Gourmet-Festivals in Deutschland.

Pralinen

1,3 Kilogramm Pralinen verzehrt jeder Deutsche jährlich im Schnitt. Einen nicht geringen Anteil daran dürfte auch die nun beginnende Weihnachtszeit haben: Nicht erst ab dem ersten Adventssonntag am 30. November greifen die Bundesbürger vermehrt zu Pralinen und anderen Süßwaren.

Deutschland ist der weltweit zweitgrößte Verarbeiter von Kakao und weltgrößter Exporteur von kakaohaltigen Produkten: Über zehn Prozent der Weltkakaoernte werden hier verarbeitet. Deutschland hat daher eine besondere Verantwortung für diesen Rohstoff und seine Erzeuger. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ist daher aktives Mitglied im Forum Nachhaltiger Kakao. Dieses breite Bündnis mit derzeit rund 60, Vertretern aus Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft Verbänden, Bundesministerien, Forschungseinrichtungen, standardsetzenden Organisationen und Nichtregierungsorganisationen besteht seit 2012. In ihm wird in enger Abstimmung mit den Anbauländern darauf hingearbeitet, verbesserte Lebensbedingungen für Kakaobauern sowie eine nachhaltige Kakaoerzeugung zu erreichen.

www.bmel.de/kakaoforum
www.kakaoforum.de/

8. Big Bottle Party Berlin

XXL Gaumenschmaus – die 8. Big Bottle Party sorgte für großes Staunen und Genießen – 560 Liter Wein, über 2.000 kulinarische Portionen, 1.500 Pralinen

Der Leitgedanke der Big Bottle Party „große Winzer – große Weine – große Küche“ wurde dieses Jahr mit dem Motto „Ladies first!“ geadelt. Chefsommelier Gunnar Tietz und der aktuelle Berliner Meisterkoch Matthias Diether empfingen im Rahmen der 8. Big Bottle Party im Gourmetrestaurant „first floor“ die weibliche Wein- & Kochelite.
45 Spitzenwinzerinnen aus ganz Europa schenkten rund 560 Liter Wein aus 3-Liter- Doppelmagnum- und 6-Liter-Imperial-Abfüllungen aus, während sieben Spitzenköche 2.000 Portionen für rund 280 Gäste anrichteten. Doch damit nicht genug, präsentierte Chocolatier Gerhard Skrovanek 1.500 handverlesene Pralinen und Käsepapst Bernard Antony hatte 20 kg feinsten Käse aus dem Elsass mit im Gepäck.

Für die prickelnde Erfrischung sorgte Champagnerexpertin Alice Paillard höchst persönlich und schenkte aus einer Doppelmagnum, auch Jeroboam genannt, ein Bruno Paillard Premiere Cuvee ein. Auch das wurde getoppt, denn Vranken Pommery spendierte eine eisgekühlte 6-Liter-Imperial Abfüllung eines Grand Crus 1995 Champagner.
Zum ersten Mal zog eine geballte Frauenpower in das Gourmetrestaurant „first floor“ ein; nicht zuletzt auch unterstützt von den neun „Next Queen of Cuisine“ Nachwuchsköchinnen, die unter anderem von Jurymitglied Matthias Diether und TV Moderatorin Birgit Lechtermann gefördert werden.

„Wir blicken auf drei sehr ereignisreiche Tage mit vielen tollen kulinarischen Höhepunkten zurück und können sagen, dass wir sehr stolz auf dieses Event sind. Unser Bestreben ist es, jedes Jahr aufs Neue unseren Big Bottle Party Fans ein Highlight zu bieten. Dieses Jahr haben wir gezeigt, dass auch Frauen in der Topliga spielen können“, so die Gastgeber Tietz und Diether.

Für das kulinarische Wohl sorgten:
Sonja Frühsammer – Frühsammers Restaurant
Kremmener Büffelmozzarella, wilder Brokkoli, Salzmandel, Basilikumeis
Anna Sgroi – Restaurant Anna Sgroi (1 Michelin Stern)
Langostinos mit Avokadosalat und Gurken-Ingwer-Vinaigrette
Sarah Henke (1 Michelin Stern) Hamachi Sashimi – Ponzu – Cashew
Elisabeth Grabmer – Restaurant Waldschänke (1 Michelin Stern)
Geschmortes Kalbsbackerl mit Sonnenblumenpüree, Blumenkohl & Bachkresse
Thomas Martin (Jacobs Restaurant, Hotel Louis C. Jacob, 2 Michelin Sterne)
Räucheraal mit Apfel, Gurke und Süssweingelee
Matthias Diether („first floor“, 1 Michelin Stern)
Kaninchen – Kerbel – Kartoffel
Dessert: Kräuter Dessert, Frucht-Tartlets, Schoko-Schalen, Flip Flops
Lisa Hermes (Neuseelandhirsch)
Gebeizter Neuseelandhirsch mit Sellerie, Apfel, Walnuss und Mandarine

Auch in diesem Jahr wurde während der Big Bottle Party für einen guten Zweck gesammelt und der Erlös mit 10.510 Euros kann sich sehen lassen. Diesmal gab es eine große Tombola mit Preisen im Wert von 32.000 Euro – wie beispielsweise Reisen, Gourmetgutscheine und Verwöhnmomente. Der Erlös dieser Tombola geht zu hundert Prozent an den Förderverein Kinder- & Jugendhilfezentrum Neukölln, Buckow e.V.

Die komplette Winzerliste finden Sie unter www.bigbottleparty.de

Antwerpen kulinarisch

„Die singende Kartoffel“

Mit Belgien verbindet man Waffeln, Bier und Pommes — so scheint es zumindest in Deutschland. Nicht ganz falsch, denn die Pommes wurden hier erfunden und perfektioniert. Und darauf sind die Belgier zurecht stolz. Das Lindner Hotel & City Lounge in Antwerpen widmet den goldenen Schätzchen daher einen festen Platz in einem leckeren Arrangement, das die kulinarische Seite der Stadt betont.

Der Belgier hat ein ganz besonderes Verhältnis zu Pommes Frites, die dort “Frieten“ genannt werden: Für ihn sind sie nicht bloß eine Beilage, nein, in Belgien sind sie ein Nationalgericht, das mit Stolz genossen wird. Und da den Belgiern leckeres Essen wichtig ist, darf auch im Antwerpener Lindner Hotel & City Lounge ein echtes Genießer-Arrangement nicht fehlen: Um die belgischen Spezialitäten kennenzulernen, gibt es im „Lecker“-Arrangement Gutscheine für Pommes in der Fritkot Max, einer der ältesten Pommesbuden Flanderns, Bier aus der bekanntesten Brauerei der Stadt sowie Waffeln und Pralinen von Erfinder Jean Neuhaus. Dazu gehört eine kulinarische Stadtkarte, die von Leckerei zu Leckerei führt — und nebenbei die schöne Stadt näher bringt.

Goldgelbe Ersatz-Fischstäbchen
Mit dabei sind natürlich die berühmten belgischen Pommes, handgeschnitzt und — anders als in Deutschland — in speziellem Fett zweimal gebacken. Fertig sind sie, wenn die Kartoffelstäbchen „singen“, das heißt an der Oberfläche herumtanzen. Angeblich erfanden Fischer im belgischen Namur die Frieten etwa 1750, als die Maas zugefroren war. Daher konnten sie keine Fischstücke im siedenden Öl zubereiten und nahmen als Ersatz Kartoffelscheiben, die später in Form der sonst üblichen kleinen Fische geschnitten wurden — so entstand die berühmte Stäbchenform.

Dass die weltläufige Bezeichnung später „French Fries“ wurde, lässt daher fälschlich auf eine Erfindung der Franzosen schließen. Vielmehr besuchten im ersten Weltkrieg zahlreiche Soldaten die Frietkots und Frituuren
(Pommesbuden) in Belgien. In der Armee sprach man damals ausschließlich Französisch — der Name French Fries war geboren. Und den versteht man heute auf der ganzen Welt.

Soßen für jeden Geschmack
65 Kilogramm Kartoffeln verarbeitet eine Frituur durchschnittlich pro Tag. Serviert werden sie mit den verschiedensten Soßen. Am bekanntesten ist in Deutschland die Version „Spezial“ mit Ketchup, Mayonnaise und gehackten Zwiebeln.
Weitere belgische Soßen-Kreationen haben abenteuerlich klingende Namen wie „Flammetje“ (Mischung aus Zwiebeln, Mayonnaise, Curry- u. Tomaten- Ketchup), „Samurai“ (Sambal Oelek-Mayonnaise), „Joopi“ (Erdnuss Soße) oder „Hannibal“ (Knoblauch-Mayonnaise). Die Belgier lieben zudem Tartarsoße (Mischung aus Remoulade und Mayonnaise) oder „Tomataise Pilli Pilli“, eine Pickles-Version mit sauer eingelegten Gemüsestückchen. Eine Wissenschaft für sich, nicht umsonst gibt es in Antwerpen sogar ein kleines Frieten-Museum. Das gehört zur Fritkot Max, der berühmtesten Frituur der Stadt.

Das Lecker-Arrangement im Überblick
Ein Begrüßungsgetränk „Diamond Drink“
2 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück
Gutscheine für:
Eine Portion Belgische Pommes Frites mit Mayonnaise auf dem Groenplaats in der berühmten Fritkot Max
Bier: „Bolleke“ De Koninck auf dem Grote Markt beim Café Engel
Typisch Belgische Pralinen in „Stadsfeestzaal“ bei Neuhaus
Frische Waffeln auf der Meir bei Coffee2Go
Informations-Broschüre über Antwerpen inklusive Stadtplan

Der Preis pro Person im Arrangement beträgt im Doppelzimmer ab 99 Euro, im Einzelzimmer ab 169 Euro. Buchbar ist es unter +32 3 22777-00, per Email unter reservations.antwerpen@lindnerhotels.be oder auf http://goo.gl/kIGzKY.

Thomas Bühner geht nach Singapur

Drei Sterne Koch Thomas Bühner in Singapore

Von 1.- 4. April erwartet die Gäste des Dolce Vita Restaurants im Mandarin Oriental, Singapore ein ganz besonderes Highlight: Der deutsche Drei Sterne Koch Thomas Bühner (La Vie in Osnabrück) wird im Rahmen des „World Gourmet Summit“ (WGS) mit Johnny Meitei, dem Küchenchef des Dolce Vita Restaurants, kulinarische Hochgenüsse kreieren. Während dieser Zeit können sich die Gäste von Gerichten wie Hamachi an Quinoa mit Blumenkohl begleitet von unwiderstehlichen Yuzu Pralinen oder Steinbutt an Petersilienaufguss verbunden mit einer pikanten Tandoori Creme, verzaubern lassen.

Dieses Angebot ist von 2.- 4. April ab €56 für ein vier Gänge Mittagsmenü, €78 für ein fünf Gänge Mittags- oder Abendmenü, €112 für ein sechs Gänge Abendmenü pro Person buchbar. Am 1. April ist das Dinner ab €277 pro Person buchbar. Reservierungen per email mosin-dining@mohg.com

kulinart frühling

Vierte kulinart frühling, Genussmesse mit Stil, am 22. und 23. März 2014 in der Phoenixhalle in Stuttgart-Bad Cannstatt

„Die Wertschätzung, die auf der kulinart den Sinnen, Produkten und Ideen entgegengebracht wird, ist eine wunderbare Haltung dem Leben gegenüber“, schreibt Oberbürgermeister Fritz Kuhn in seinem Grußwort, „kulinart frühling bietet eine ganz besondere und stilvolle Gelegenheit, die Sinne zu schärfen, exquisiten Geschmack zu erspüren und genussvoller Lebensfreude freien Lauf zu lassen.“ Am 22. und 23. März 2014 findet in der Phoenixhalle in Stuttgart-Bad Cannstatt die vierte kulinart frühling, Genussmesse mit Stil statt, mit authentischen Köstlichkeiten und individuellem Design, Regionalität aus Sicht des Produzenten und phantasievollen Ideen kleiner Manufakteure. Ein lebendiger Marktplatz für handverlesene Qualität auf hohem Niveau.

Hinter den „Produkten, die tausend und eine Geschichte von Ursprung und Identität erzählen, stehen immer mehr aufgeklärte Verbraucher“, diese Erfahrung macht Messeveranstalterin Conny Krenn immer wieder, „der Trend zu echten Lebensmitteln und ganz individuellem Design zeichnet sich sehr nachhaltig ab.“ kulinart pflegt eine einzigartige Mischung aus exklusiv bestückter Wein- und Champagnertheke mit Weltklasse-Destillaten. Dazu ausgesuchte handwerkliche Köstlichkeiten kleiner Manufakturen, beispiellose Urban-Styles bei Wohnkomfort und Outdoor-Living. kulinart lockt den frühling mit vollreifen Früchten von italienischen Plantagen, seltenen Olivenölen, chilischarfen Vanille-Pasten, exklusiven Gewürzmischungen, neuen Grillsoßen, dem ultimativen „IGrill“ für App-Verliebte und 2014 mit einem Schwerpunkt auf Kunst, Form und Material.

Besonders stolz ist kulinart auf seine Patenschaft zu echten Erfolgsgeschichten: Jutta Schönbergers Alpen-Shop startete vor wenigen Jahren im Stuttgarter Westen mit viel Leidenschaft und einem kleinen Lager. „Alpenweit“ hat sich inzwischen am Killesberg als Chalet für alpine Feinkost, authentischen Lifestyle und innovatives handwerkliches Design aus acht Gebirgsländern etabliert. Ein echter Jodler! – Lieblingsbier der kulinart ist das Weiß-Gold von Meckatzer Löwenbräu. Zur kulinart frühling 2014 präsentiert die Traditionsbrauerei eine Deutschland-Premiere erster Güte. kulinart war für die Allgäuer Kultmarke ein stabiles Sprungbrett ins Luxussegment mit bundesweiter Ausstrahlung.

Schwanensee fürs Brot und
Poffers im Mimpi-Ballet
So frischgebacken und innovativ gab es kulinart frühling noch nie: Die rustikale Kappelberger Kruste oder der Feuerwirbel mit Einlagen gehackter scharfer Peperoni aus der Bäckereimanufaktur Grau in Fellbach sind selbst für Sterneköche eine Offenbarung. Die Hausmarke „panis vera“ verfolgt eine Philosophie am Ursprung. Graus handgefertigte Konditoreiwaren und erlesene Pralinen nach eigener Rezeptur stehen bei kulinart neben Catia Spinellis feinsten süßen Versuchungen aus dem Familienunternehmen im idyllischen Dorf Sant’ Ambrogio bei Turin: Piemonteser Schokoladen-Trüffel-Pralinen, Gianduiotti und Cremini Pralinen, handwerklich hergestellte Schokoladen mit den berühmten Piemonteser Haselnüssen oder den traditionellen Osterkuchen, die Colomba Pasquale. – Die neuen Stuttgarter „Poffers“ mit leckeren Mimpi-Dips aus Apfel, Karamell oder Kinderschokolade sind original holländische Leckereien im schwäbischen Remix. Die nussigen Hefeteiglinge mit einem guten Anteil Buchweizenmehl kullern bei kulinart vom Backmobil von Wasiliki Fotiadou und Yvonne Möbius.
Mit Sandner-Früchten holt sich kulinart in diesem Jahr einen Frische-Lieferanten ins Haus, der wöchentlich und saisonal ausgereifte Obst- und Gemüsespezialitäten direkt aus den italienischen Provinzen bezieht. Qualität im letzten Reifestadium, mit allen unverfälschten Aromen und natürlichen Inhaltsstoffen, die Mutter Natur so liebt. Die kleine Münchner Slowfood-Manufaktur Alles Vanille fordert zur kulinart mit kandierten Chili-Schoten und Ananas, scharfen Fruchtaufstrichen und raffiniert eingelegte Habaneros von der „Königin der Gewürze“ als Geschmacksträger Tribut. Experimentierfeld der Ceylon Spice Corporation sind fairer Luxus und beispiellose Aromen. Eine absolute Premiere zu kulinart ist die harmonische Komposition aus mildem schwarzem Pfeffer, echtem Kardamon und Zimt zum Kurkuma-gelben Reis als perfekter Solist.

Mit unbeschreiblicher Kreativität kreiert die Offinger Manufaktur Göschle immer wieder Hochkaräter zur kulinart: Diesmal die neue Parmi-Butter, würzig, sämig und mit frisch geriebenem Parmiggiano Reggiano verfeinert. Die legendäre Trüffelbutter, zusätzlich in geklärter Form und jetzt mit einem Trüffelanteil von unschlagbaren 20 Prozent! – Das junge Unternehmen „Art of Oil“ steckt noch in den ersten Atemzügen: Das authentische spanische Olivenöl wird von Christian Kerecsenyi in Ostfildern von Hand in kultige Steinflaschen abgefüllt. Es birgt einen Hauch von grasfrischen Aromen und naturbelassenen Extrakten der seltenen Arbequina-Olive.

Nocellara dell Etna, das Öl von der „schwarzen Erde“ ist so selten, dass es selbst auf Sizilien nur schwer zu beschaffen ist. Johanna Schiller von der Contrada Malopasso kredenzt zu kulinart frühling einen Jahrhundertrotwein vom Ätna, sizilianischen Grappa, herzhafte Salami von den Nebrodischweinen, frischen Provolakäse und eine Auswahl filigraner Keramik. – Marcus Bauermann, passionierter Rügener Landmetzger, produziert auf Slowfood-Niveau, was er selber gerne isst: etwa seine Trüffelsalami mit Winzer-Cuvée, luftgetrocknete Schweinefilets und ein Gläser-Quartett von der Hausschlachtung, nach Baron Beitzel.

kulinart ohne leckeren hausgemachten Frischkäse aus dem Nürtinger Gewölbekeller von Esther Wiemann wird es hoffentlich nie geben. Bester Genuss-Standard der Verkaufsmesse: Das Pesto Genovese mit Pasta und Prosecco aus Sergio Mutos` La Fattoria, Sanvivas genüsslicher Streifzug durch die Märkte der italienischen Provinzen, Ariane Schaubs fein fermentierter Pfeffer, Lipwits marokkanische Spezialitäten, Hübners exklusiv-vegane Bio-Convenience, Mauls & More auf drei Rädern oder Strotmanns bezaubernde Kunst.

Spritzige Seccos
und fruchtige Moussées
Die Wein-, Champagner- und Spirit-Galerie der kulinart ist wieder hochkarätig besetzt: Siegfried Schäubles Griff ins Tabacum-Regal fördert unter anderem einen zehn Jahre alten legendären schottischer Hazelburn Single Malt von Rudlets & Kiderkins zutage und eine prominente Auswahl an Weltklasse-Gin. Darunter eine exklusive Marke der deutschen Brennerlegende Edmund Mader, Stoff vom Besten was es gibt. Familienbrenner Rainer Broch verkostet seine aktuellen Prämierungen von der Destillata in Wien. Lucien Schmitt von Château d’ Arlus vom gleichnamigen, rein biologisch arbeitenden, Weingut im südwestfranzösischen Gaillac legt besonderen Wert auf die typischen Rebsorten der Region. Der neue Sommerwein aus der Weinmanufaktur Untertürkheim ist „Simply“ und nur saisonal verfügbar. Mit den 13er-Jahrgängen von den Spitzenlagen am Neckarufer präsentieren die Bad Cannstatter Weingärtner zu kulinart die ersten Prämierungen. Darunter neue leichte Moussés, spritzige Seccos und ein geschmackvoller Weißherbst.

Urban-Styles, Kunst und
Weltklasse-Designer
kulinart frühling öffnet mit großer Begeisterung die Türen für exklusive Outdoor-Styles, urbane Moderne und Aktionskunst. „Noch früher und viel länger“, beschreibt Garten-Stylist Michael Kupka aus Waiblingen den anhaltenden Trend zum Outdoor-Wohnzimmer. Ein Luxus, den sich bei ihm auch Johann Lafer gönnt. Eine professionelle Outdoor-Küche designed by Kupka geht in hochwertiger Thermoesche auf den Laufsteg, mit griffigen Materialien aus dem Fassadenbau, aus Sichtbeton oder eingepackt in rau-robusten Kortenstahl, mit hochwertigen Einbauten aus Edelstahl. Dazu bei kulinart: Neue Lounge-Möbel, extravagante Stoffe und flauschig-lichtechte Decken für draußen. – Der exklusive Stuttgarter Ausstatter Zandburg pflegt den Urban-Style in einer klassischen Extravaganz und im Zeitgeist der Moderne. Mit spektakulär neuen Stoffbezügen aus England, Custom-Designer Möbeln, Wohn-Accessoires von regionalen Künstlern und Traumsofas, die zentimeterweise mit den Vorstellungen wachsen.
Renate Sanz` Bild-Werke aus dem „Abenteuer Leben“ sind starke Farbkompositionen, in Acryl, Öl und Mischtechnik mit Sand oder Marmorstaub reliefartig gearbeitet, zeichnerisch betont, mit Linien als Kürzel. – Mit der kuriosen Wiederbelebung einer traditionsreichen Konditorei entstand 2013 eine wandelbare Location mit mietbarem Mehrwert: Das AK2 in der Stuttgarter Alexanderstraße präsentiert sich bei kulinart frühling. Das Metier der Stuttgarter Designerin Monika Brückner sind Körbe aus grob gehäkelter, gefilzter reiner Schafwolle aus den Alpen, strapazierfähig gestrickte Papiertaschen, super flauschige Teppiche und stylish bezogene Barhocker mit kuschelweichem Wohngefühl. Die Comedia dell`arte des Stuttgarter Schauspielers Carlo Benz glänzt in Pomp, Puder und Rüsche des 16. Jahrhunderts. Mit einer Auswahl an Charakteren in Walking Acts unterhält das exklusive Dinner-Theater „Cena & Arte“ sein kulinart-Publikum mit illustren Spielimprovisationen. Und wenn der Ditzinger Zimmermann Sebastian Kocher die Motorsäge ans Holz setzt, entstehen live bei kulinart Skulpturen in vielerlei Formen.

„Es ist diese genussfreudige Erlebbarkeit, mit der die kulinart frühling 2014 wieder zu einem einzigartigen Event für Genuss und Stil wird“, sagt Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn, „hier kommt ein besonderer Respekt im Umgang mit den Erzeugnissen der Natur und letztlich mit der Lebensgrundlage des Menschen zum Ausdruck.“

Mehr Informationen unter www.kulinart-messe.de

kulinart frühling 2014 – Genussmesse mit Stil
22. und 23. März 2014 Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle

kulinart 2014 – Messe für Genuss und Stil
18. und 19. Oktober 2014 Frankfurt im Bockenheimer Depot

15. und 16. November 2014 Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle

Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr –
Eintritt für Besucher: € 10,-

Valentinstag

Das abgefahrene Geschenk: Einen Luxus-Mietwagen von Auto Europe für das Herzblatt buchen

Da schlägt das Herz höher: Verliebte auf der Suche nach einem exklusiven Valentinstagsgeschenk fahren mit Auto Europe genau richtig. Im Angebot des Mietwagenbrokers findet jeder seinen Traumwagen, um den Tag der Liebe exklusiv zu verbringen.

200 PS statt Blumen und Pralinen
So bleibt der Valentinstag im Gedächtnis: Im (Luxus-) Mietwagen durch die Stadt düsen, den Schatz zum Lieblingsitaliener fahren oder einfach nur Chrom, Luxus und PS genießen. Wer am 14. Februar einmal etwas anderes als Parfüm oder Pralinen schenken will, punktet mit einem Spider Romeo oder einem Porsche bei seinem Partner. Sicher ist: Dieses Geschenk macht beiden Spaß. Wer es exklusiv haben will, der bucht einen Wagen aus dem Luxussegment. Keine Lust, selber zu fahren? Kein Problem, denn Auto Europe bietet auch einen Chauffeurservice an.

Preisbeispiel für den Valentinstag 2014:
Porsche Panamera o.ä.
14.02. – 16.02.2014
200 Freikilometer/Tag
299 Euro/Tag

www.gourmet-report.de/goto/autoeurope