Was kommt in deutschen Büros auf den Tisch?

Essgewohnheit im Arbeitsalltag der Deutschen: Auswertung von Deliveroo for Business zeigt: Einzelne Branchen und Städte zeigen unterschiedliches Bestellverhalten im Büroalltag

Was kommt in deutschen Büros auf den Tisch? Laut einer Auswertung des Lieferdienstes Deliveroo kommt es vor allem darauf an, in welcher Branche man arbeitet. So bevorzugen beispielsweise Medienschaffende aus Köln beim Teammeeting Pizza und Münchner Techies favorisieren Wraps. Mittlerweile greifen zahlreiche Angestellte in Büros immer häufiger auf Lieferdienste zurück, da entweder die Zeit oder eine hochwertige Alternative fehlt.

Pizza
Pizza Salami – Oveste – Berlin
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L’Osteria,Starbucks und Pizza Hut sind am beliebtesten

Ob Restaurants, Cafés, Genusshändler oder Bäcker: Kulinarische Angebote werden von den Bundesbürgern gerne genutzt. Neben der Restaurantkette L’Osteria stehen der Coffeeshop Starbucks und das Schnellrestaurant Pizza Hut ganz oben in der Gunst der Deutschen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Siegelstudie „Kundenlieblinge 2018“, die die beliebtesten Unternehmen und Marken im Bereich Gastronomie und Genussmittel auszeichnet. Die Studie wurde von der Kommunikationsberatung Faktenkontor im Auftrag von Focus und Focus Money durchgeführt und hat rund 53 Millionen Aussagen im Netz zu mehr als 3.000 Marken aus 146 Branchen analysiert. Insgesamt wurden 851 Marken mit dem Siegel ausgezeichnet. Darunter sind 258 goldene, 329 silberne sowie 264 bronzene Siegel.

Pizza – garantiert nicht von Pizza Hut oder L’Osteria

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Günther Jekle kocht sich vom Schwabenland durch die Welt

Gourmetrestaurant und eigene Kochschule. Was der Profikoch Günther Jekle (31) aus Schwaben anpackt, macht er mit Leidenschaft. Eines liegt ihm dabei besonders am Herzen: seinen Mitmenschen mehr Lebensqualität durch selbstgekochtes Essen zu schenken! Das Rezept dafür ist simpel – Jekle motiviert dazu, häufiger frische Zutaten einzukaufen, diese richtig zu verarbeiten und einfach mal wieder auf Vorrat zu kochen.  

Küchenchef Günther Jekle 

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Jede Metropole isst anders

Deliveroo analysiert Lieblingsgerichte von 10.000 Restaurants weltweit

Berlin, London, Dubai, Hongkong, Sydney, Rom und Paris unter der Lupe
Einheimische Gerichte haben keine Chance auf Platz 1
Welthit: Burger

Pizza in Rom, Fish and Chips in London, Coq au vin in Paris und Bouletten in Berlin? Von wegen: In den Metropolen rund um den Globus zeigt man sich weltoffen und ist fasziniert von Gerichten aus anderen Ländern. Lokale Speisen schaffen es hingegen meist nicht in die Top 3. Nur in Paris und Rom gelingt einheimischen kulinarischen Kreationen der Sprung aufs Treppchen. Das sind die Ergebnisse einer Analyse des Essenslieferdienstes Deliveroo, der die beliebtesten Gerichte in einigen Metropolen unter die Lupe genommen hat. Hierzu hat das Unternehmen die Bestellungen der letzten zwölf Monate von über 10.000 Partnerrestaurants in sieben Städten ausgewertet.

Die Resultate bergen so manche Überraschung: So stehen die Pariser und Hongkonger auf Spaghetti Bolognese. In der italienischen Hauptstadt hingegen werden eher Hamburger als Pizza oder Pasta geordert. Die Dubaier lieben es wiederum Italienisch mit der Pizza Margherita auf Platz 1 und auch sonst recht bunt: Burrito-Boxen und Sushi folgen auf den nächsten Rängen.

Burger erweisen sich als weltweites Lieblingsessen. So sind die Berliner dem Cheeseburger verfallen. Auch die Londoner lieben saftige Burger, allerdings in etwas raffinierterer Form als die deutschen Hauptstädter: der Bacon Avocado Burger ist hier der klare Favorit. In „Down Under“, in Sydney, stehen die Einwohner auf Chicken Burger.

Die Lieblingsgerichte und -küchen der Metropolen im Überblick

Berlin
Lieblingsgerichte:       1. Cheeseburger, 2. Pizza Margherita, 3. Pad Thai
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Dubai
Lieblingsgerichte:       1. Pizza Margherita, 2. Burrito-Box und Tacos, 3. Sushi
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Mexikanisch, 3. Japanisch

Hongkong
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Pizza Margherita, 3. Burger
Lieblingsküche: 1. Pasta, 2. Pizza, 3. Burger

London
Lieblingsgerichte:       1. Bacon Avocado Burger, 2. Pizza Peperoni, 3. Grünes Curry
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Paris
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Gourmet Burger, 3. Hähnchen mit Kartoffelpüree
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Burger, 3. Französisch

Rom
Lieblingsgerichte:      1. Hamburger, 2. Pizza Margherita / Pasta „Amatriciana“, 3.  Frucht-Salat
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Gesund

Sydney
Lieblingsgerichte:      1. Chicken Burger, 2. Rigatoni Bolognese, 3. Rotes Curry
Lieblingsküche:       1. Burgers, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Giovanni Parrella & Ciro Sorrentino

Ein Pizza Geheimnis geht um die Welt –
Bella Italia nicht nur im Design – auch bei der Pizza im The Long @
Times Square bleibt The Reverie Saigon dem Dolce Vita treu

– Die perfekte Zutat ist der Funke zum großen Geschmackserlebnis. Im Restaurant The Long @ Times Square im The Reverie Saigon wird beim Pizzabacken auf Tradition, italienische Erfahrung und authentische Produkte Wert gelegt. Das Rezept für den Pizzateig wird bereits seit drei Generationen in der Familie von Executive Chef Giovanni Parrella weitergegeben und gelangte so bis nach Ho Chi Minh City. Basierend auf dem Familienrezept wird der Teig mit italienischem Mehl und dem Teigansatz hergestellt, um dann für mindestens 48 Stunden zu gären. Pizzachef Ciro Sorrentino bereitet die Pizzen mit viel Hingabe zu und bäckt sie im traditionellen Acunto Napoli Pizzaofen, welcher noch mit Holz geschürt wird. Der original neapolitanische Ofen ist eigens für The Reverie Saigon angefertigt und thront mit 2.300 Kilo und einem Durchmesser von 1,73 Metern sowie Kupferdach in Sichtweite der Gäste. Eine weitere wichtige Zutat bei den Pizzen im The Long @ Times Square ist der original Burrata. Zweimal wöchentlich kauft das Hotel die komplette Burrata-Produktion eines kleinen Familienbetriebs aus der Stadt Foggia in Apulien auf. So bleibt das The Reverie Saigon im Times Square Building, welches von italienischen Designern wie Cassina, Colombostile, Giorgetti, Poltrona Frau, Venini und Visionnaire eingerichtet wurde, seinem Stil treu. Ein kleiner Tipp: Als Nachspeise unbedingt das selbstgemachte italienische Eis probieren – es lohnt sich und ist die perfekte Erfrischung.

www.thereveriesaigon.com

So bestellt Deutschland

Sag mir, was du isst und ich sag dir, wer du bist. In den meisten deutschen Großstädten gehören Lieferdienste, wie Lieferando.de bereits zum Stadtbild. Ob gestresste Managerin, alleinerziehender Papa oder der klausurgeplagte Student – noch nie haben sich die Deutschen so häufig das Lieblingsessen nach Hause liefern lassen, wie 2015. Aber was essen die Deutschen denn am liebsten? In welcher Stadt wurde noch nie Sushi geordert? Bestellen Hamburger nur Hamburger und Berliner am liebsten Currywurst? Lieferando.de, einer von Deutschlands größten Lieferservice, hat den Deutschen auf die Teller geschaut. Die Auswertung der Bestellungen zeigt, was am häufigsten in deutschen Mägen landet.

Deutschland, heimliche Hauptstadt Italiens?
Egal, wie unterschiedlich die heimischen Dialekte, Wahlergebnisse oder Geburtenraten in der Bundesrepublik sind, in einer Sache sind sich die Deutschen einig: Wird in der Bundesrepublik Essen nach Hause geliefert, steht Pizza ganz oben auf der Wunschliste. Ob München oder Berlin, Hamburg oder Schwerin, das runde Nationalgericht der Italiener landet bei mindestens jeder sechsten Bestellung im Warenkorb. Besonders in ostdeutschen Studentenstädten, wie Erfurt oder Dresden liebt man den belegten Hefeteig. So gut wie jede dritte Bestellung geht hier zum Pizzaiolo. Asiatischer mag man es dafür in Hamburg, München oder Berlin. Anstatt zu Burger, Schweinshaxen oder Currywurst greift der figurbewusste, kosmopolitische Großstädter am zweitliebsten bei hippem Sushi zu den Essstäbchen. In der Bundeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern scheint der rohe Fisch dafür eher unbekannt: In Schwerin wurde 2015 nicht ein einziges Mal Sushi bestellt.

Frankfurter mögen’s oft, Münchner teuer
Die mecklenburgische Bundeshauptstadt sticht auch in einer weiteren Kategorie hervor. Mit durchschnittlich 16 Euro pro Bestellung sind die Schweriner die sparsamsten Lieferdienstnutzer, während die Münchner mit 22,50 Euro gerne die Deluxe-Variante wählen. Die meisten Essensbestellungen kamen 2015 jedoch aus Frankfurt am Main. 633 mal machten sich 2015 in der Bank- und Handelsmetropole Lieferanten zu einem einzigen hungrigen Kunden auf den Weg. Damit mussten die Essensboten fast 60 mal häufiger anrücken als in der Bayrischen Landeshauptstadt und doppelt so oft, wie im drittplatzierten Köln.

Wenn der Weihnachtsmann zweimal klingelt
Draußen ist es nass, kalt und grau. Der Kühlschrank ist leer, der nächste Supermarkt zu weit. Warum also nicht per App, oder online frisch zubereitetes Essen aus dem Lieblingsrestaurant direkt an die Wohnzimmercouch liefern lassen? Besonders nach Feiertagen, wenn die Läden geschlossen und das Festmahl noch im Magen liegt, wird sich der Luxus eines Lieferservices gegönnt. So sind Neujahr, Advents-, Weihnachtsfeiertage oder der Tag nach Halloween klassischerweise die bundesweiten Spitzentage mit den meisten Bestellungen. 2015 kam noch ein weiterer Tag hinzu. Beim Bundesligakrimi Bayern gegen Dortmund am 04. November rollte nicht nur der Ball, sondern auch die Räder der Lieferdienste heiß.

Von wegen, alles eine Soße
Die Ergebnisse der Auswertung von mehreren Millionen Bestellungen durch Lieferando.de aus dem Jahr 2015 ergeben, dass es trotz grundsätzlicher Essensvorlieben in Deutschland regionale Unterschiede gibt. Ist die Pizza „Germany`s No.1“, fällt die Wahl vor allem auch in Großstädten auf die teurere und kalorienärmere Sushi-Variante. In Baden-Württemberg macht zusätzlich auch Pasta den heimischen Spätzle Konkurrenz. Während im norddeutschen Schwerin eher kostengünstiger bestellt wird, greift man im süddeutschen München schon tiefer in die Geldbörse. Die steigende Popularität von Lieferdiensten in Deutschland, zeigt, wie in unserer schnelllebigen Zeit, im Spagat zwischen Beruf, Alltag und Familie, die Essensbeschaffung zu einer neuen Herausforderung wird. Liefern wird Trend.

Die Deutschen lieben es, ihr Essen zu teilen

Lisa K. und ihr Partner gehen an einem Sonntagabend zum Italiener. Er bestellt sich eine Pizza mit Salami, Paprika und Pilzen – sie bestellt nichts, hat vor Kurzem noch Kuchen gegessen. Doch kaum steht die ofenfrische Pizza auf dem Tisch, überlegt sie es sich anders. Sie möchte ein Stück abhaben, vielleicht sogar zwei. Zähneknirschend wird der Teller in die Mitte geschoben.

Szenen wie diese konnte jeder schon miterleben. Sie sind Sinnbild für das, was wir Futterneid nennen. Eine aktuelle Umfrage zum Thema Futterneid von OpenTable, dem führenden Anbieter für Online-Restaurant-Reservierungen, bestätigt die Verbreitung des Phänomens: Immerhin gestehen 36% der Befragten ein, es sei schon vorgekommen, dass sie sich (wenn teils auch nur selten) nichts bestellten und dann beim Essen ihrer Begleitung zugriffen. 16% geben sogar an, dass ihnen dann buchstäblich das Wasser im Mund zusammen läuft. Als Grund wird überwiegend (18%) genannt, dass der Hunger erst kommt, wenn man das Essen des anderen sieht. Weitere Gründe sind u.a., dass die Befragten nicht genug Hunger für eine komplette Portion haben (14%) oder aber auf ihre Figur achten möchten (3%). 1% gibt auch ganz offen zu, kein Geld ausgeben zu wollen.

Hier sind die Deutschen allerdings empfindlich. Als meistgenannter Grund, warum man selbst sein Essen nicht gern teilt, wurde von 33% angegeben: Menschen, die zu geizig sind, um sich selbst etwas zu Essen zu bestellen, werden nicht gemocht. Ansonsten ist Teilen jedoch eine Tugend, die in Deutschland hochgehalten wird. Immerhin die Hälfte ist jederzeit bereit, anderen vom eigenen Essen etwas abzugeben. Für 51% der Deutschen ist Teilen sogar ein Grund zur Freude – 22% sind auch deswegen glücklich, weil es sie berechtigt, ebenso bei ihrem Gegenüber mitzuessen. 18% der Befragten sind gar stolz, sich offensichtlich das bessere Essen bestellt zu haben, wenn sie merken, dass ihre Begleitung gerne etwas abhaben würde.

Vielleicht ist es deshalb auch nur 12% der Deutschen unangenehm, sollten sie einmal Futterneid verspüren. Vom eigenen Essen etwas abzugeben, gilt in Deutschland als Selbstverständlichkeit – und so war Futterneid auch für 88% der Befragten noch nie Anlass zum Streit.
Dass man sein Essen am liebsten mit Menschen teilt, die einem nahestehen, ist hingegen ein offenes Geheimnis. Mit Abstand am Häufigsten (62%) geben die Deutschen dementsprechend ihrem Partner etwas vom eigenen Essen ab. Auf dem zweiten Platz rangieren die Freunde (21%), erst dann kommen Mutter, Geschwister und Vater (in dieser Reihenfolge).

Tipps für Restaurants, in denen alle auf ihre Kosten kommen und es besonderen Spaß macht zu teilen, finden sie unter www.OpenTable.de.

Oregano

Beim Trocknen verstärkt sich das Aroma

Oregano schmeckt nicht nur auf der italienischen Pizza und
in Tomatensoßen. Das fein-herbe Kraut veredelt auch Suppen,
Antipasti, gegrilltes Gemüse, Fleisch und Fisch. Durch die Hitze wird
das Aroma kräftiger, sodass es am besten mindestens 15 Minuten
mitgart.

Trotz des ausgeprägten Eigengeschmacks passt Oregano wunderbar zu
anderen Kräutern der Mittelmeerküche wie Thymian und Rosmarin und
ist Bestandteil der französischen Mischung „Kräuter der
Provence“. Nur mit Majoran verträgt sich das Gewürz weniger gut,
obwohl die Pflanzen eng verwandt sind. Für den charakteristischen
Duft und Geschmack sind ätherische Öle wie Thymol und Carvacrol
verantwortlich.

Oregano (/Origanum vulgare/) ist eine mehrjährige, buschige Staude
aus der Familie der Lippenblütler. Die Blätter sind leicht behaart
und eiförmig zugespitzt. Sie wird bis zu 60 cm hoch und kommt vor
allem im Mittelmeerraum vor. Die Pflanze schätzt die heiße Sonne an
Berghängen, was auch den Namen „Schmuck der Berge“ erklärt (aus
dem Griechischen, oros = Berg, gonos = Schmuck). Bereits im
Mittelalter war Oregano als Heilkraut von Bedeutung. Es wirkt
antibakteriell, regt den Appetit an, hilft bei Verdauungsbeschwerden
und Atemwegserkrankungen.

Im Garten bevorzugt die Pflanze einen sonnigen und warmen Platz. Je
wärmer und je sonniger, desto intensiver auch das Aroma. Der Boden
sollte leicht, durchlässig und nicht zu feucht sein. Die frischen
Blättchen lassen sich während der gesamten Wachstumszeit pflücken.

Oregano lässt sich auch gut trocknen. Während viele Kräuter beim
Trocknen an Aroma verlieren, verstärkt sich die Würzkraft des
mediterranen Klassikers bis auf das Zehnfache. Für die Ernte ist die
beginnende Blüte ein günstiger Zeitpunkt, da die Würze dann am
höchsten ist. Das Küchenkraut wird mit einer Schere etwa handhoch
über dem Boden abgeschnitten. Anschließend bindet man die Pflanze
als Strauß zusammen und hängt sie kopfüber an einen luftigen Ort.

Heike Kreutz, www.aid.de