Thomas Kammeier, Ahrenshoop

THE GRAND Ahrenshoop feiert Fünfjähriges mit großem BBQ

Glühende Kohlen und eiskalte Drinks, in der Luft der Duft nach saftig würzigen Steaks: Nur mit Zange und Schürze „bewaffnet“ wollen Berlins Sternekoch Thomas Kammeier und Otto Gourmet-Chef Wolfgang Otto dem Direktor des THE GRAND Ahrenshoop, Thomas Döbber-Rüther, und seinem Küchenchef Alexander Brauch ordentlich einheizen:
Zum fünften Geburtstag des Luxushotels lädt das THE GRAND zum einzigartigen BBQ-Wettgrillen. Kräftige Tomahawk-Steaks oder zarte Entrecotes, würziges Lamm oder fangfrische Garnelen, dazu knackfrische Salate und scharfe, fruchtige oder exotische Marinaden erwarten die Gäste auf der großen Terrasse mit einzigartigem Blick auf die Ostsee. „Wir sind sehr froh, Thomas Kammeier aus der Hauptstadt und den renommiertesten Experten für bestes Fleisch sowie Fisch und Krustentiere Wolfgang Otto, für dieses Birthday-BBQ gewonnen zu haben“, freut sich Thomas Döbber-Rüther auf das Wettgrillen gegen Kammeier und Otto. Passende Rot- und Weißweine kommen eigens vom pyrenäischen Weingut Domaine de l’Horizon. „Wir freuen uns auf eine einzigartige Party mit all unseren Kunden, Freunden und Partnern!“, so Döbber-Rüther weiter.

5 Jahre THE GRAND – Das Geburtstags-BBQ
Datum: 11. August 2015
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Seeterrasse des THE GRAND Ahrenshoop, Schifferberg 24,18347 Ostseebad Ahrenshoop
Karten: 111 Euro pro Person, inkl. BBQ-Buffet und Weinen von Domaine de l’Horizon

http://the-grand.de/de/

Oxerei beim 2 Sternekoch

XO und OX: Wolfgang Becker und Otto Gourmet starten mit Oxerei kulinarische Zusammenarbeit in Trier

Das Becker’s XO mit Bar, Resto und Deli im Herzen Triers hat sich seit seiner Eröffnung vor zwei Jahren fest als Location für Partys und Restaurantbesuche, aber auch als Café zum Frühstücken und Snacken sowie als angesagte Cocktailbar etabliert. Für Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker der ideale Zeitpunkt, seinen Gästen etwas Neues im XO zu bieten. Gemeinsam mit dem Fleischexperten Wolfgang Otto startet er die Oxerei, einen hochwertigen Imbiss, bei dem es frisch zubereitete Gerichte gibt und wo man beste Fleischsorten kaufen kann.

Sie teilen nicht nur den Vornamen, sondern auch die Leidenschaft für gutes Fleisch. Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker und Wolfgang Otto, Geschäftsführer von Otto Gourmet, einem der bekanntesten Fleischhändler Deutschlands, kennen sich schon lange und haben immer wieder gemeinsame Projekte realisiert. So verkaufte Becker im XO Deli bereits seit dessen Eröffnung Fleisch von Otto Gourmet, und auf der Karte des XO Resto sind die Produkte fester Bestandteil. Daraus entstand der gemeinsame Wunsch, die Zusammenarbeit auszuweiten und mit einem exklusiven Konzept in neue Bahnen zu lenken: „Fleisch ist ein angesagtes Thema, die Kunden interessieren sich immer stärker für wenig bekannte Zuschnitte, alte Nutztierrassen und natürlich die Herkunft des Fleisches. Mit der Oxerei bieten wir ihnen in Trier eine noch breitere Auswahl an Premiumfleisch“, so Wolfgang Otto, der 2004 gemeinsam mit seinen beiden Brüdern den Betrieb im nordrheinischen Heinsberg als Fleischversand gründete. In einem speziellen Fleischreifeschrank, in dem die besten Cuts unter Idealbedingungen abhängen, wird den Kunden eine breite Auswahl präsentiert, außerdem werden sie von Beratern beim Aussuchen unterstützt, die spannende Alternativen zu Rumpsteak und Co. zeigen. So findet jeder das, was er sucht, sei es ein T-Bone-Steak, ein Stück Kachelfleisch oder ein Dry Aged Ribeye Steak. Damit für die Oxerei der nötige Platz geschaffen werden kann, wird das Deli vorübergehend im Juni geschlossen und umgestaltet, beliebte Produkte wie das XO Brot, Gewürze, Öle, Fonds und Weine bleiben weiterhin im XO erhältlich.

Für den Lunch, für einen Snack zwischendurch und am Abend ist die Oxerei die richtige Anlaufstelle. Im Imbiss steht Fleisch im Vordergrund, Abwechslung bringen aber auch Salate und das ein oder andere vegetarische oder vegane Gericht: „In der Oxerei isst man ganz ungezwungen, wer will, auch im Stehen. Es gibt einen Cut of the Day, also einen speziellen Zuschnitt, der gegrillt oder gebraten im Mittelpunkt steht und nur mit etwas Sauce serviert wird. Außerdem haben wir abwechselnd Burger und Streetfood aus aller Welt im Angebot, Gerichte, auf die man einfach richtig Lust hat“, sagt Wolfgang Becker. Unverändert bleibt das XO Resto, wo produktorientierte Cross-Over-Küche in stylishem Ambiente serviert wird. Hier erhält der Gast den vollen Service, den er in einem Restaurant erwartet.

Die Oxerei öffnet Ende Juni und befindet sich im Posthof in Trier. Sie wird Montag bis Donnerstag von 12 bis 21 Uhr und Freitag bis Samstag von 12 bis 24 Uhr geöffnet sein.

VollCorner startet Bio-Kochschule in München

Kochen ist eine Kunst, die mit der Auswahl der Zutaten beginnt. In der neuen Partner-Kochschule »Bilou« im Münchner Westend kommt eins zum anderen. Beste Bio-Zutaten zu 100% aus dem VollCorner Sortiment werden in lockerer Atmosphäre zu leckeren Gerichten verarbeitet. Die gelernte Köchin Jana Betzold zeigt Kochfans in ihrem Kochstudio alles rund um die hohe Kunst der Speisezubereitung – von der richtigen Schneidetechnik, über optimale Garzeiten bis hin zu raffinierten Gewürz-Kombinationen, die für den richtigen Kick auf dem Teller sorgen. Das Kursangebot der VollCorner Bio-Kochschule reicht von Fleisch und Fischkursen bis hin zu vegetarischen und veganen Angeboten. Los geht`s am 25. Juni, die Preise liegen zwischen 75 und 95 Euro. Weitere Infos unter www.vollcorner.de/kochschule und in allen VollCorner Filialen.

Jeden Tag kaufen viele tausend Menschen in den 16 VollCorner Biomärkten in und um München ein. Bio-Qualität und der direkte Bezug zu den Produzenten werden immer wichtiger, gerade wenn es um unsere Ernährung geht. Genau das ist das Credo bei VollCorner. Gemüse, Obst und tierische Produkte kommen, wann immer möglich, frisch von Lieferanten aus dem Umland. In allen anderen Fällen gilt: So nah wie möglich, so fern wie nötig!

„Eines haben alle Kundinnen und Kunden bei VollCorner gemein – ihnen ist eine gute Produktqualität sehr wichtig“ weiß VollCorner-Gründer Willi Pfaff aus jahrelanger Erfahrung. Das geht auch Jana Betzold so. Die gelernte Köchin ist seit der Eröffnung des VollCorner Biomarkts in ihrem Viertel Stammkundin. Seitdem erhält sie die Zutaten für ihre Caterings, Kochevents und Kochkurse gleich um die Ecke vom Bilou Kochstudio – im VollCorner in der Kazmairstraße auf der Schwanthaler Höhe.

Die Idee für ein gemeinsames Kochschul-Projekt lag daher nahe. Ein Leitgedanke ist, in den Kursen verstärkt Produkte aus dem 8.000 Artikel umfassenden Sortiment vorzustellen und zu verarbeiten, die Kunden weniger bekannt sind. „Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden zeigen, was für Köstlichkeiten man mit unseren Lebensmitteln zubereiten kann. Da haben wir einige Überraschungen parat“, freut sich Willi Pfaff. Das neue Kursangebot wurde gemeinsam ausgetüftelt, die Preise sind mit 75 Euro bzw. 95 Euro fair kalkuliert. Die Kurse können direkt an den Kassen aller Filialen als Gutschein erworben werden, die Anmeldung für den gewünschten Kurs erfolgt ganz einfach per E-Mail.

„Uns ist es wichtig, für alle Kochbegeisterten ein spannendes Angebot zu haben. Sowohl für Fleisch- und Fischliebhaber, als auch für Freunde der vegetarischen und veganen Ernährung“, so Betzold weiter. Ein Widerspruch ist das nicht, wenn man ihre Geschichte kennt: Nach ihrer Ausbildung im Ratskeller in München, arbeitete sie mit Sternekoch Otto Koch bei kulinarischen Events in ganz Europa. In München zauberte Jana zuletzt im Tushita-Teehaus vegane Mittagsgerichte und Kuchen.

Jana Betzolds neues »Kochstudio Bilou« bietet für das abwechslungsreiche VollCorner-Kursangebot eine optimale Atmosphäre. Die hochwertige Innenausstattung vermittelt durch die natürlichen Materialien Klarheit und Ruhe. Kombiniert hat sie restaurierte Möbelstücke mit einem Kochblock und Tischplatten aus kalligraphierter Buche. Ausgestattet ist das »Kochstudio Bilou« mit Geräten von Qualitätsherstellern wie Miele, CHROMA Kochmesser, Kitchen Aid und Jaksch Küchentechnik.

www.vollcorner.de/kochschule

Hendrik Otto, Berlin

Gut drei Jahre sind seit unserem Besuch im Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer vergangen. Die positiven Seiten der Leidenschaft eines Foodbloggers, immer neue Restaurants zu entdecken, zu besuchen,
zu bewerten, zu beschreiben und Dinge zu genießen, die man selbst nicht in dieser Kreativität und Perfektion zuzubereiten in der Lage ist, inkludiert die Nachteile,
dass man nicht immer und immer wieder an den Stätten einkehren kann, die unvergeßliche Stunden mit höchsten Genüssen bereitet haben.

Nun ist es Zeit für ein Update. Zeit, der Hotellegende am Brandenburger Tor unsere erneute Aufwartung zu machen.

Schon beim Betreten der Lobby des Hotel Adlon Kempinski lassen wir Berlin, lassen wir das Treiben der Touristen auf dem Pariser Platz schnell hinter uns.
Das 1997 wiedereröffnete Luxushotel mit seinem einzigartigen Flair scheint wie ein eigener Kosmos. Wortfetzen unterschiedlichster Sprachen fliegen an uns vorbei, während wir den Weg zur Treppe und zum Restaurant beschreiten.

Schon Lorenz Adlon huldigte dem „Behagen des Genusses“ und machte die Kulinarik bereits bei der Eröffnung im Jahre 1907 zu einem der wichtigsten Elemente der Adlon-Tradition.

Das Ambiente des Restaurants ist von gediegener Vornehmheit geprägt. Verspielt die Säule in der Mitte des Raumes, leicht kitschig die Decke,
schwere Vorhänge umrahmen den Blick auf das Brandenburger Tor und ein Kamin vermittelt die Entspanntheit eines Wohnzimmers.

Und, ich hätte es nicht erwähnt, wenn es neuerdings anderswo nicht en vogue wäre, an blanken Holztischen zu speisen, doch hier verzichtet man nicht auf Tischdecken,
die Geräusche dämpfen und am Ende des Tages beredtes Zeugnis darüber ablegen, dass Herr Steinmann wieder einmal gekleckert hat.

Das Menü startet mit

Gänseleber / gefroren und roh
Ingwer, Mandel, Himbeere, grünem Pfeffer, Orangenschale, Brioche
Ein erstaunlich leichtes Gericht, stimmig und ohne den üblicherweise kräftigen Schmelz der Gänseleber. Die koalierenden Begleiter fügen sich zu einer aromenreichen Kreation, ausgewogen und bar jeglicher Wucht.
Ingwer, ein äußerst vielseitiges Gewürz, sorgt nicht nur für die exotische Note, sondern spielt mit Schärfe und Würze. Zarte Fruchtnoten sorgen für die Balance.

Fenchel / Bauernspeck / Gewürzsud
konfierte Tomate, Granatapfel, Zitrone, Vogelmiere, Thymian
Ein mediterran anmutendes Zwischengericht dessen durchaus kräftige Fenchelnoten angenehm durch zitronige Säurenoten ergänzt werden.

Grillspieß „Schwager Art“
Bamberger Hörnchen, gefrorener Ziegenquark, 5-Kräuter-Mischung

Hendrik Otto präsentiert seine Kreationen aus Einflüssen der Tradition und der Moderne. Er lässt persönliche Eindrücke einfließen, inspiriert von der Kindheit oder von Rezepten seiner Familie und Freunden.
Ein interessanter Ideenpool, dessen Inhalte durch eine professionelle Umsetzung die Hochlüche bereichern.
Der Grillspieß „Schwager Art“ verrät den Vater der Idee und die Familie scheint er damit begeistert zu haben.

Den Kick des Gerichtes erhält dieses nicht nur durch die schmackhafte Würze, sondern durch drei Sphären aus Maiscreme, Sauerkraut und Senf und Barbecuesauce.
Vervollständigt wird die Kreation von Bamberger Hörnchen.
Die „Kartoffel des Jahres 2008“ ist rein äußerlich leicht mit der französischen „La Ratte“ zu verwechseln. Ein Hoch auf die Knollenvielfalt.
Mit gefrorenem Ziegenquark unter Kräuterschaum auf Kartoffeln, gelingt Otto der Spagat zwischen bürgerlicher Küche und moderner, kreativer Gestaltung.

Gebackener Camembert / Perigord Trüffel
Feldsalat, Johannisbeere, Feige
Ein erfrischender und schmackhafter Käsegang mit Feldsalat als Eis. Ein kreatives und aromatisches Erlebnis, welches im Besonderen durch die Trüffelsauce perfektioniert wird.

Den vollständigen und bebilderten Bericht des Foodjournalisten Bernhard Steinmann gibt es wie immer auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Thomas Kammeier

Thomas Kammeier, Roel Lintermans, Mario Corti, Florian Glauert, Mathias Apelt, Matthias Gfrörer, Wolfgang Otto, Ralf Bos und Volker Waltmann erwirtschaften 62.000 Euro bei der Trüffelparty im Hugos Restaurant des InterContinental Berlins

Gespendet wird dieses Geld zu gleichen Teilen an „Herzenswünsche
e.V.“, welche schwer kranken Kindern und Jugendlichen langersehnte
Wünsche erfüllt sowie an die Stiftung Menschen für Menschen Karlheinz
Böhms Äthiopienhilfe, die sich für bessere Lebensumstände der Menschen
in Afrika einsetzt.10% gehen an den InterContinental Hotels Group
(IHG) Fond „Shelter in a Storm“, der betroffene IHG Mitarbeiter in
Katastrophenregionen unterstützt.

Die Spendenschecks nahmen Wera Röttgering Vorsitzende „Herzenswünsche
e.V.“, sowie Sara Nuru, Botschafterin der Stiftung Menschen für
Menschen gemeinsam mit Ralf Bos, entgegen.

Moderiert und begleitet wurde der Abend durch die Fernseh- und
Radiomoderatorin Andrea Ballschuh.

Das seit dem Jahr 2000 mit einem Michelin Stern und 17 Gault Millau
Punkten ausgezeichnete Gourmet-Restaurant HUGOS im InterContinental
Berlin ist das höchst gelegene eine Sterne Restaurant Berlins und eine
der ersten kulinarischen Adressen der Hauptstadt. Erlesene
Gaumenfreuden werden täglich von Küchenchef und Meisterkoch Thomas
Kammeier kreiert.

Das Magazin „Der Feinschmecker“ bewertet das Restaurant mit „FFF“ als
eines der Besten Deutschlands. Zusätzlich erhält das HUGOS nunmehr zum
fünften Mal in Folge als eines von zwei Berliner Restaurants für sein
Weinprogramm von der renommierten internationalen Weinzeitschrift Wine
Spectator den „Best of Award of Excellence 2014“.

www.hugos-restaurant.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Kammeier

Tagesspiegel Genuss

In der fünften Ausgabe von Tagesspiegel Genuss stellt das Magazin die zehn spannendsten kulinarischen Neueröffnungen der Hauptstadt vor und unterzieht sie einem Genuss-Check.

In der Rubrik Top 10 präsentiert uns der Restaurantkritiker des Tagesspiegels, Bernd Matthies, die besten französischen Restaurants in der Hauptstadt, und der Leiter „Kulinarisches Kino“ der Berlinale, Thomas Struck, erzählt in der Kolumne „Auf eine Flasche Wein mit…“ anekdotenreich von seinen Reisen um die Welt und von der ältesten Kunst, Freundschaften zu schließen: mit einer Einladung zum Essen.

Spitzenkoch Hendrik Otto spricht im Interview über die Kunst des Weglassens, die kulinarische Zukunft Berlins und die Vergabe der Michelin-Sterne. Für den Zweisterne-Koch war die Verleihung wieder eine Zitterpartie: „Vor lauter Aufregung habe ich angefangen, die Garage zu streichen“, so Hendrik Otto.

In einem Heft-im-Heft präsentiert Tagesspiegel Genuss alle Preisträger des renommierten Wettbewerbs „Berliner Meisterkoch“. Der Titel wird seit 1997 von Berlin Partner vergeben. Und alle Meisterköche des Jahrgangs 2014 verraten in diesem Genuss-Spezial zum Herausnehmen die Rezepte der Gerichte, mit dem sie die Gäste der Preis-Gala verwöhnt haben.

Marcus Zimmer, der „Aufsteiger des Jahres“, kreiert passend zu Silvester und Fasching exklusiv für Tagesspiegel-Genuss ein „Berliner Buffet in raffiniert“ mit neuen Fingerfood-Ideen.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 100 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 26.000 Exemplaren. Das Magazin ist für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

OTTO GOURMET meatCLUB

Er ist für all’ diejenigen Fleischverrückten gedacht, die lieber über Dry Aged als über neue Schuhe reden und die sich mit dem Stammbaum von Wagyu-Rindern besser auskennen, als mit dem eigenen. Es soll ein Club für all die sein, die sich gerne und ausgiebig mit gutem Fleisch beschäftigen – für echte Fleischfans eben.

Auf die meatCLUB – Mitglieder warten zahlreiche Vorteile wie ausgewählte, limitierte meatCLUB- Produkte jeden Monat, exklusive „Meatings“, dreimal jährlich – in ausgewählten Monaten – keine Versandkosten sowie ein tolles Willkommensgeschenk. Passionierte Fleischliebhaber sind hier in bester Gesellschaft und können sich neben monatlichen, kulinarischen Highlights auf ganz exklusive Meatings wie Perfect Meat Academies, Outdoor Grill-Events oder auf private Meat & Greets zum Beispiel mit den Züchtern freuen.
Die jährliche Mitgliedschaft beträgt 79 Euro. Der Mehrwert hinter diesem Preis, sei es monetärer oder emotionaler Art, liegt jedoch viel höher.

www.otto- gourmet.de/meat-club.html

Caspar Bork

In der Sterne-Gastronomie kennt er sich bestens aus: Caspar Bork ist der neue Küchenchef im Kempinski Hotel Das Tirol in Jochberg. Fünf Jahre lang kochte er mit dem vielfach ausgezeichneten Henrik Otto, zunächst in Köln, dann in verschiedenen Hotels in Berlin. Der ließ den heute 32-Jährigen erst ziehen, als er im Kempinski Hotel Adlon am Brandenburger Tor den zweiten Michelin-Stern erkocht hatte, wie Bork mit einem Augenzwinkern erzählt. Das war im Jahr 2012.

Angefangen hat die Leidenschaft für Töpfe und Pfannen – und vor allem deren Inhalt – aber schon viel früher. Im zarten Alter von sechs Jahren. „Damals habe ich die Eier verbrannt, dafür waren meine Kuchen roh“, sagt der gebürtige Berliner, und muss selbst über seine ersten Schritte in der Küche lachen. Dennoch war für ihn klar: Seine Karriere findet genau dort statt. „Warum hätte ich etwas anderes lernen sollen? Ich wollte einfach nur kochen.“

Gesagt, getan. Nach seinem Schulabschluss in Köln ging Bork in die Lehre – und zwar in einem der ersten Hotels am Platz. Er lernte im Excelsior Hotel Ernst in Köln sein Handwerk in der vielfach prämierten Küche des Fünf-Sterne-Superior-Hotels. Nach seiner Ausbildung kam es zu einer folgenreichen Begegnung an seiner ersten Arbeitsstätte, dem Restaurant La Vision im Hotel im Wasserturm in Köln. Denn da kochte Henrik Otto – und dem folgte Bork an die Spree: Bork arbeitete sich unter seinem Mentor vom Commis de Cuisine im Ritz Carlton in Berlin zum Sous Chef im Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer im Kempinski Hotel Adlon in Berlin hoch. Zwischendurch schnupperte er eine Saison lang Alpenluft in Kitzbühel, wo er als Chef Tournant im Restaurant Kaps kochte.

Nach einem unvergleichlichen Monat im geordneten Chaos des Oktoberfestes 2012, wo er im Ammer-Zelt Hühner und Enten zubereitete, kam er im Winter desselben Jahres nach Jochberg ins Kempinski Hotel Das Tirol. Und blieb. Er arbeitete als Sous Chef unter Mario Hofmann, von dem er eine Menge gelernt hat, wie er sagt. Und er arbeitete zusammen mit Frank Heppner, denn während der vergangenen Winter zeichnete er als Executive Sous Chef verantwortlich für das asiatische Spitzenrestaurant Sra Bua unter dem Dach des Hotels.

Caspar Bork ist auf den einen oder anderen Spagat vorbereitet – und freut sich auf seine neue Herausforderung, die schon lange vor der Öffnung des Hotels am 12. Dezember beginnt. Er hat ein Faible für die regionale Tiroler Küche, die allerdings recht gehaltvoll daherkommt. „Mehr Leichtigkeit in die Gerichte zu bringen, das ist mein Anspruch“, sagt der Küchenchef. Auch das Mediterrane, eine seiner Spezialitäten, dürfte künftig etwas prominenter auf der Karte erscheinen.

„Die Küche hier im ,Das Tirol’ ist ein weites Feld, das aber gleichzeitig viel Raum bietet.“ Denn die Geschmäcker der Gäste sind sehr verschieden – und die Ansprüche ebenfalls. „Manchen Gast macht man mit einem simplen aber perfekten Wiener Schnitzel glücklich“, so der Koch. Caspar Bork jedenfalls freut sich auf die neue Aufgabe, die neue Verantwortung über das 24-köpfige Küchenteam und die feine Auswahl regionaler Produkte, die ihm in den Kitzbüheler Alpen quasi vor der Haustür begegnet. Und noch eines hat er sich zum Ziel gesetzt für seine Speisekarten: „Viele Menschen haben inzwischen Probleme mit Allergien und Unverträglichkeiten. Daher lege ich großen Wert darauf, glutenfreie Gerichte anzubieten oder Menüs bei Bedarf zu modifizieren.“ Auch Vegetarier und Veganer sollen künftig noch mehr auf ihre Kosten kommen. „Nur, weil jemand sich ohne tierische Produkte ernährt, muss er schließlich keine langweiligen Gerichte essen.“

Otto Koch & Christoph Gessner

Der Blick schweift über den See, Champagner perlt die Kehle hinunter und Alba Trüffel umschmeicheln den Gaumen: ein Fest für die Sinne, das am 05.10.2014 im Hotel La Villa am Starnberger See gefeiert wird. Sahnehäubchen on top: Sterne- und Fernsehkoch Otto Koch – erstmals im Hotel La Villa zu Gast – kreiert gemeinsam mit Küchenchef Christoph Gessner das exklusive Menü des Abends.

Von besonderer Bedeutung dabei ist das freundschaftliche Verhältnis von Otto Koch und Christoph Gessner. Kennengelernt haben sich die beiden Männer bereits vor 20 Jahren. Damals arbeitete Christoph Gessner unter der Leitung von Otto Koch im 1-Stern-Michelin-Restaurant Le Gourmet-Schwarzwälder. Die gemeinsame Arbeit wurde zum Beginn einer Freundschaft, die noch heute anhält. Die Wege der beiden Spitzenköche schienen sich allerdings zunächst zu trennen: Christoph Gessner verfeinerte seine kulinarischen Künste unter anderem als Küchenchef des Gourmet-Restaurants Opera in Frankfurt, während Otto Koch in Zürs am Arlberg sein Gourmet-Restaurant eröffnete. Zwischen 2009 und 2010 kehrten die beiden Köche wieder nach Bayern zurück. Otto Koch kreiert seither feinste Speisen als Patron des Restaurants 181 im Olympiaturm München und Christoph Gessner als Küchenchef des Hotels La Villa. Idealer Ausgangspunkt also für eine erneute berufliche Zusammenarbeit, die beide Köche auch nutzen: Christoph Gessner unterstützt Otto Koch bei aufwändigen Gourmet- Events. Mehrfach überlegten die beiden Spitzenköche dabei, einmal ein Gourmet-Event komplett gemeinsam auszurichten. Christoph Gessner: „Die Idee, ein Menü gemeinsam zu planen und umzusetzen, hegten wir schon lange. Irgendwann hab ich Otto dann einfach gefragt, ob er dazu nicht ins La Villa kommen möchte und er hat sofort begeistert zugesagt.“

Am Sonntag, den 05. Oktober, ist es nun endlich soweit und das Hotel La Villa präsentiert die kulinarische Premiere der beiden: Sternekoch Otto Koch – erstmals zu Gast im Hotel La Villa – und Spitzenkoch Christoph Gessner kredenzen den Gästen ein 5-Gang Menü, dessen fein abgestimmte Gänge jeweils von einem der beiden Köche kreiert sind. Ob Weißer Lachs, Alba Trüffel oder heimisches Reh: die Gäste dürfen sich auf ein Menü der Extraklasse freuen, dessen überwiegend regionale Produktauswahl das Feinste vom Feinsten verspricht und herbstliches Flair auf der Zunge zergehen lässt. Auch eine Weinreise – passend zu den Gängen – verzaubern Geist und Gaumen. Als krönenden Abschluss gibt es ein handsigniertes Kochbuch für jeden Gast, der sich so gar selbst verwöhnen kann.

Otto Koch, der wie immer mit CHROMA type 301 Kochmesser arbeitet, freut sich „mit Christoph gemeinsam im La Villa zu kochen und den Gästen ein außergewöhnliches Menü zu kredenzen.“

Hierauf können sich die Gäste im Hotel La Villa freuen: 18:00 Uhr Champagner Empfang
18:30 Uhr 5-Gang Gourmet Menü
von Otto Koch und LA VILLA Küchenchef Christoph Gessner
Amuse bouche
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Weißer Lachs und „Kaviar“-Perlen (O. Koch)
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Eigelbraviolo, Spinat und Alba Trüffel (C. Gessner)
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Mein Steinebutt (O. Koch)
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Heimisches Reh mit Essigkirsche und Süßkartoffel (C. Gessner) ***
Honeymoon (O. Koch)
Reservierung für € 195,00 telefonisch unter: 08151-77060 bei Stefanie Haltenhof oder per e-mail an: stefanie.haltenhof@lavilla.de
(Preis inkl. Champagner-Empfang, Weinreise, Biere, Softgetränke, Kaffee, 5-Gang Gourmet Menü und handsigniertem Kochbuch)

Ein Buch für Gourmet-Griller

„On Fire“ bringt es auf den Punkt: In ihrem neuen Buch zeigen die Fleischexperten Wolfgang und Stephan Otto zusammen mit dem bekannten Food-Fotografen Thomas Ruhl, dass Grillen mehr ist, als eine Wurst zu brutzeln.

Die feinen Küchen dieser Welt haben schon längst die Vorzüge des Grillens für sich entdeckt. Ambitionierte Hobbyköche wissen ihre Grillparty in ein kulinarisches Fest zu verwandeln und sogar mehrgängige Menüs auf und mit dem Grill zustande zu bringen. Daher richtet sich „On Fire – Grillen für Gourmets“ an all diejenigen, für die hochwertige Produktqualität eine Frage der Ehre ist. Es führt über den evolutionären Trieb, sich um ein Feuer zu versammeln, weit hinaus und konzentriert sich konsequent auf das Grillen im Bereich des „Fine Dining“.

„On Fire – Grillen für Gourmets“ aus dem Fackelträger Verlag Köln zeigt Techniken, Warenkunde und Rezepte für Fleisch, Fisch, Geflügel und Gemüse auf 256 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Das Buch im Format 24 x 28 cm ist gebunden, mit Schutzumschlag und erhältlich u. a. bei OTTO GOURMET oder im Buchhandel