Street Food mit Schweizer Käse

Aus den Metropolen der Welt erobert Street Food nach und nach Stadt für Stadt. Käse aus der Schweiz geht noch weiter und bringt den beliebten Trend überall dorthin, wo Genießer zuhause sind: Schnelle, unkomplizierte Rezepte wie Mini-Küchlein mit Chorizo und Appenzeller sorgen für spanisches Feuer in der eigenen Küche, ein knuspriger Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP rundet die Grillparty perfekt ab und Erbsen-Quesadillas mit Schweizer Emmentaler AOP peppen jede Runde mit Freunden und Familie auf.

Regionale Zutaten köstlich in raffinierten Mahlzeiten verpackt und direkt auf die Hand – so kennt man Street Food, DEN aktuellen Trend aus den Metropolen dieser Welt. Fantasievoll und vielseitig, bunt und keineswegs zu verwechseln mit Fast Food verführen die Köstlichkeiten zum unkomplizierten Genuss. Mit Schweizer Käse und dem unverfälschten Geschmack von Originalen wie Appenzeller, Le Gruyère AOP, Schweizer Emmentaler AOP, Sbrinz AOP oder Tête de Moine AOP erfahren die trendigen Street-Food-Klassiker ein Geschmacks-Upgrade.

Käse aus der Schweiz – vielfältiger Geschmack für natürliche Kreationen
Warum Schweizer Käse so gut zum Trend Street Food passt? Die große Vielfalt bietet internationalen Street-Food-Spezialitäten ganz neue Möglichkeiten. Street Food wird zum unvergesslichen Geschmackserlebnis, ganz ohne künstliche Zusätze. Die Käsermeister verschreiben sich einem strengen Branchenkodex, der nur Milch, Milchsäurekulturen, Lab und Salz erlaubt. Jeder einzelne Käselaib ist das Ergebnis echter Handarbeit, die Rezeptur der meisten Sorten wurde über viele Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben. Geprägt durch diese Tradition, kurze Transportwege und viel Liebe zum Produkt können Genießer bei Street Food mit Käse aus der Schweiz den Geschmack reiner Natürlichkeit voll auskosten.

Street Food mit Schweizer Käse zum Selbermachen
Ob frische Erbsen-Quesadillas verfeinert mit Schweizer Emmentaler AOP, herzhafte Mini-Küchlein mit würzigem Appenzeller oder knusprige Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP – wenn sich traditionelle Schweizer Käsesorten mit Street Food zu spannend-vielseitigen Rezepten vereinen, ist Premium-Genuss für unterwegs oder zum Nachmachen zu Hause garantiert.

Da Street Food, abgesehen von selbstgemacht und frisch hergestellt, keine festen Konventionen kennt, sind geschmacklichen Experimenten keine Grenzen gesetzt. Neben Appenzeller, Le Gruyère AOP und Schweizer Emmentaler AOP eignen sich dafür auch hervorragend einzigartig-blumiger Tête de Moine AOP, vollmundig-mürber Sbrinz AOP oder der schmackhaft-kraftvolle Swizzrocker.

www.schweizerkaese.de

HUG-Wettbewerbsfinale

Zum 13. Mal ging kürzlich der HUG-Wettbewerb Tartelettes Phantasia mit einem spannenden Finale über die Bühne.

In den Kategorien „Snack“ und „Dessert“ hatten sich im Vorfeld zahlreiche hoch motivierte Berufsleute mit kreativen und hochklassigen Füllideen um den Einzug ins Finale beworben, so dass der Jury die Entscheidung für die jeweils drei Finalisten schwer fiel.

Im übrigen trifft die Jury ihre Entscheidung immer auf der Basis von komplett anonymisierten Rezeptvorschlägen. Die Sieger wurden in der Lehrküche der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen ermittelt.

Was gab es zu tun?

Gefragt waren 3 verschiedene Rezepturen für kreative (süsse und pikante) Füllungen der HUG-Mini-Tartelettes als Fingerfood sowie jeweils ein Tellerdessert bzw. ein warmes Zwischengericht. In der Kategorie „Snack“ standen das HUG Mini-Snack-Tartelette Tomate-Basilikum und das HUG-Tartelette Universal 3,8 cm für das Fingerfood und das runde HUG Snack Tartelette 7 cm für das warme Zwischengericht im Mittelpunkt.

Bei „Dessert“ waren es das runde HUG Choco Royal 5 cm für Fingerfood und das 3,8 cm Dessert-Tartelette Carré sowie für das Tellerdessert das HUG Dessert-Tartelette 7 cm mit Schoko-Ausstrich.

Die beiden Erstplatzierten Johannes Goll, Sous Chef, Restaurant Francais, Hotel Steigenberger Frankfurter Hof (Snack) und Eric Lehr, Chef Pâtissier, Vila Vita Hotel Rosenpark, Marburg (Dessert) können sich über eine von HUG AG organisierte 5-tägige Gastronomie-Erlebnistour in der Schweiz mit spannenden Einblicken in verschiedene Restaurant- und Küchenkonzepte freuen.

Eric Lehr überzeugte die Jury mit seinem Tellerdessert „Banana Split“ mit frozen Joghurt im HUG Dessert-Tartelette 7cm mit Schokoausstrich, beim süssen Fingerfood im HUG Dessert-Tartelette Carré 3,8 cm mit seiner Kreation Ziegenkäse/Rote Beete/ Pumpernickel und im Choco Royal mit den Kompositionen von Himbeer/ weisse Schokolade/ Alba-Trüffel sowie Erdnuss/Karamell/Limette

Johannes Goll schaffte den Sprung aufs Siegertreppchen mit seinem warmen Zwischengericht „Taube mit Trauben/ Erdnuss/Topinambur/Nougat“ im runden HUG Snack-Tartelette 7cm und mit seinen Fingerfood-Kreationen im HUG Tartelette Universal 3,8 cm „Fenchel mit Bündnerfleisch/Zwiebel/Picandou“ und

„Rollmops von der Sardine mit Gurke/Dill/Meerrettich“ sowie „Gelbflossenmakrele mit Reis/Karotte/Papaya“ im HUG Mini Snack-Tartelette Tomate-Basilikum.

Den 2. Platz bei Snack erkochte sich Martin Jahn, Küchenchef Restaurant „Letzter Heller“, Hann.Münden mit seinem warmen Zwischengericht im runden HUG Snack-Tartelette 7cm „Reh am Waldrand“ und mit den Fingerfood-Variationen „Biestmilch im Grünen“ und „Petersilie Vom Blatt bis Wurzel“ im HUG-Tartelette Universal 3,8 cm sowie „Vitello Tonnato – neu interpretiert“ im HUG Mini Snack-Tartelette Tomate-Basilikum.

Der Preis: Ein Praxis-Wochenende im Hotel-Restaurant Landhaus Feckl, Ehningen (Mitglied in der Meistervereinigung Gastronom, Baden-Württemberg e.V., 1 Michelin Stern, 17 Punkte Gault Millau) mit Übernachtung für zwei Personen und Abendmenue.

Gestiftet von der Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e.V.

Der 3. Platz ging an Nadine Casper, Chef de Partie, Best Western Premier Park Consul, Schlosshotel Heidenheim a.d. Brenz. Sie bereitete für das warme Zwischengericht „Kalbsfilet unter der Haube“ zu und für das Fingerfood ein „Sandwich de Luxe mit Lammbries und Tomaten“ im HUG Mini Snack-Tartelette Tomate-Basilikum und „Surf and Turf mal anders“ sowie „Thun küsst Gruyère“ im HUG-Tartelette Universal 3,8 cm

Der Preis: 3-tägiger Fachkurs in Patisserie/Confiserie bei Süss Deko, Fellbach gestiftet von Inhaber Joachim Habiger

In der Kategorie Dessert sicherte sich Jessica Mauer, Konditormeisterin, Konditorei Luckscheiter GmbH, Ludwigsburg den 2. Platz und das nur mit hauchdünnem Abstand zu Eric Lehr. Sie füllte für das Tellerdessert das HUG Dessert-Tartelette 7cm mit Schokoausstrich mit einer Komposition von „Apfel, Kürbis & Popcorn“ und für das Fingerfood das HUG Tartelette Choco Royal mit

„Joghurt mit Rote Beete, Chocolat-Streusel & Ingwer“ und im HUG Dessert-Tartelette Carré 3,8 cm präsentierte sie „Kürbis, Mais & Szechuanpfeffer“ sowie „Apfel, Baklava & Rose“.

Ihr Preis: Ein Praxis-Wochenende bei Karl-Emil Kuntz, Mitinhaber Hotel Krone, Herxheim-Hayna mit den Restaurants „Pfälzer Stube“ und „Kronen Restaurant“ (Gourmet) (Mit-Begründer der Jeunes Restaurateurs d’Europe, 1 Michelin Stern, 18 Punkte Gault Millau) mit Übernachtung für zwei Personen und Abendmenue

Jörg Baitinger, Chef Pâtissier Hotel Therme Bad Teinach freut sich über seinen 3. Platz und einen Fachkurs aus dem VKD-Seminarplan. Er trat mit einer „Birnen-Joghurtterrine im Haselnussbiskuitmantel mit Mirabellensorbet und eingelegten Himbeeren“ als Tellerdessert an und mit Fingerfood-Kreationen wie

Marzipan-Mohnmousse auf karamellisierten Zwetschgen im HUG Dessert-Tartelette Carré 3,8 cm und Brombeer-Panna Cotta auf Mango –Minzsalat sowie einem Bratapfeltiramisu im HUG Tartelette Choco Royal

Schwere Entscheidungen für die Jury

Dass der Wettbewerb auch in der Sterne-Gastronomie einen bedeutenden Stellenwert besitzt, wird durch die hochkarätige Jury mit Walter Bauhofer (international erfahrener Koch und Küchenmeister, heute Fachlehrer an der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen), Joachim Feinauer (Konditormeister und Fachlehrer an der Gewerblichen Schule im Hoppenlau, Stuttgart) und Sternekoch Karl-Emil Kuntz, Krone Herxheim-Hayna, deutlich.

Walter Bauhofer betonte, dass in beiden Kategorien die Finalisten ein nahezu gleich hohes Niveau zeigten. Letztlich entschieden nur Nuancen über die Plätze.

Die Finalisten haben ihre Möglichkeiten kochtechnisch wirklich ausgeschöpft. Es wurde gebacken, aufwändig geschichtet und mutig kombiniert.

Die Snack-Kreationen wurden – wie auch 2013 – inspiriert von der mediterranen, asiatischen und regionalen Küche. Nicht nur Neu-Interpretationen bekannter Speisen, auch die Konzentration auf ein Gemüse, dessen verschiedene Zubereitungsarten harmonisch zu einem Ganzen zusammengeführt wurden oder die kulinarische Umsetzung eines Themas für den warmen Zwischensnack sind nur 3 Beispiele für die vielfältige Kreativität der Finalisten.

Die Desserts zeigen, dass in der Pâtisserie weiterhin Gemüsezutaten für aussergewöhnliche Kompositionen sorgen und Variationen mit Früchten ein beliebtes Desertthema sind.

In 4 Stunden mussten die Finalisten ihre eingereichten Vorschläge überzeugend zubereiten und auch sämtliche Dekore vor Ort herstellen.

Die professionell eingerichteten Lehrküchen der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen boten dafür das ideale Umfeld.

Engagement für Köche – ganz im Sinne des VKD

Der Verband der Köche Deutschlands e. V., (VKD) wurde vertreten von Pressesprecherin Deborah Schumann. Sie überbrachte Grüsse von Präsident Andreas Becker und Vizepräsident Karl Haaf und hob in ihrer Rede das langjährige Engagement der HUG AG für die Förderung des Berufsstandes der Köche hervor. Mit dem Berufswettbewerb „Tartelettes Phantasia“ schaffe HUG eine Plattform für kreative Köche und Pâtissiers und biete den Finalisten durch die ausgeschriebenen berufsorientierten Preise ein zusätzliches Potenzial, sich weiter zu bilden.

HUG Kompetenz

Unter dem Motto „We love your creativity“ versteht sich die Schweizer HUG AG als Lösungsanbieter für die Gastronomie.

Die über 80 verschiedenen Varianten an Snack-, Universal- und Desserttartelettes der HUG AG leben von den creativen Füllungen und phantasievollen Dekorationen der Küchenchefs. Für kulinarische und optische Abwechslung zu Apéro, Vorspeise, Hauptspeise und Dessert ist ausserdem mit den unterschiedlichen Formen und Grössen gesorgt.

Auch 2015 wird der HUG Wettbewerb „Tartelette Phantasia“ wieder stattfinden. Gerne können sich interessierte KöchInnen, Patissiers/Patissieres und KonditorInnen jetzt schon anmelden bei:

M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH

Am Ortsring 8, 35315 Homberg, Tel. 06633-5700, Fax 06633-91 96 73

email: mailto:hl-mv-cc@soultek.de

Die Teilnahmeunterlagen werden dann Anfang Juni 2015 automatisch zugeschickt.

www.hug-rezepte.ch

Kinderlebensmittel

Kinder sind auch für Lebensmittelproduzenten eine attraktive Zielgruppe. Im lukrativen Wettstreit um die kleinen Konsumenten investieren viele Hersteller massiv in Werbung und Marketingmaßnahmen. Doch was bekommen Verbraucherinnen und Verbraucher, wenn sie „Kinderlebensmittel“ kaufen? Der VKI geht der Frage derzeit in einem eigenen Themenschwerpunkt nach und nimmt stichprobenartig verschiedene Produktgruppen unter die Lupe. Für die Oktoberausgabe der Zeitschrift KONSUMENT wurden Wurst, Zerealien und Käse getestet. Das Ergebnis: Viele der geprüften Produkte sind mit Vitaminen und Mineralstoffen versetzt – auch solche mit hohem Fett- oder Zuckergehalt. So soll vor allem Eltern suggeriert werden, die angebotenen Waren seien besonders gesund. Gleichzeitig sind Kinderlebensmittel in der Regel hoch verarbeitet und teuer im Vergleich zu Produkten, die nicht speziell für Kinder gedacht sind.
Alle Testergebnisse im Detail gibt es online unter www.konsument.at sowie ab sofort im Oktober-KONSUMENT.

Frühstückszerealien – bis zu einem Drittel aus Zucker
Die Werbung für Zerealien verspricht oft ein gesundes Frühstück dank vieler Vitamine und Mineralstoffe. Diese sind allerdings – wie z.B. in den Cookie Crisps „Schoko-Knusper-Kekse“ von Nestlé – künstlich zugesetzt und keineswegs natürlich in den Produkten enthalten. Solche speziell mit Nährstoffen angereicherten Lebensmittel werden zur Ernährung von Kindern aus gesundheitlicher Sicht nicht benötigt. Grundsätzlich kann und sollte der Bedarf über eine ausgewogene und abwechslungsreiche Mischkost abgedeckt werden.
Darüber hinaus bewirbt Nestlé sein Produkt auch mit einer „Vollkorngarantie“: „Deshalb sind alle Nestlé Cerealien nicht nur unwiderstehlich lecker, sondern enthalten immer auch mindestens 30 Prozent Vollkorngetreide“, heißt es dazu von Seiten des Unternehmens. Wirft man allerdings einen Blick auf die Zusammensetzung, so zeigt sich, dass das vermeintlich gesunde Vollkornprodukt zu 23,5 Prozent aus Zucker besteht. Noch höher ist der Zuckeranteil bei den Nugat Bits von Knusperone (33,9 Prozent) und den Kellog’s Smacks (41,6 Prozent). Als tägliche Frühstücksmahlzeit für Kinder ist damit keines der geprüften Produkte geeignet.

Wurstwaren als „Beitrag für die gesunde Ernährung“
Auch das Angebot an kinderspezifischen Fleisch- und Wurstwaren hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Insgesamt unterscheiden sich die Produkte dabei hauptsächlich durch einen erhöhten Preis, eine kindgerechte Aufmachung und die entsprechende Werbung von herkömmlichen Produkten. Zwei der geprüften Wurstwaren, die Mini Leberwurst und Mini Salami von Ferdi Fuchs, wurden dabei auch mit diversen Vitaminen und Mineralstoffen angereichert, die sie gesünder erscheinen lassen, als sie sind. Beide Produkte bestehen zu einem Großteil (33,1 Prozent bzw. 31,7 Prozent) aus Fett.

Trotz des ungünstigen Nährwertprofils wirbt Ferdi Fuchs intensiv mit gesundheitsbezogenen Aussagen: „Vitamin B 6 trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei“, heißt es etwa auf der Packung der kindgerechten Mini Leberwurst. Auch die Mini Salami verspricht eine gesundheitsfördernde Wirkung u.a. durch Folsäure: „Folsäure trägt zur Verringerung der Müdigkeit bei“ ist auf dem Produkt zu lesen.
Mit einer Mischung aus Werbung und Spiel wenden sich die Anbieter dabei auch direkt an die Kleinsten. So bietet etwa Kiri auf seiner Webseite eine breite Auswahl putziger Bilder, Spiele und Rezeptideen rund um Schmelzkäse. Problematisch ist das deshalb, weil Kinder bis zu einem Alter von 6-8 Jahren noch nicht zwischen Werbung und Inhalt unterscheiden. Auch Beigaben wie Comicfiguren und Sticker sind in vielen Produktgruppen verbreitet.

Fazit:
Kinder brauchen keine Kinderlebensmittel. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung versorgt sie mit allen Nährstoffen, die sie benötigen. Dennoch werden in der Werbung auch ungesunde Produkte nach wie vor als „nahrhaft“ und „wertvoll“ darstellt. Selbstverpflichtungen der Hersteller, solche an Eltern und Kinder gerichtete Werbung zu beschränken, haben bisher kaum praktische Wirkung gezeigt.

Disney wird feinschmeckerisch!

Die Welt von Ratatouille kommt ins Disneyland Paris

Das Disneyland Paris wird um eine aufregende Attraktion reicher: Ab Sommer 2014 erwartet Besucher ein vom Disney/Pixar-Film Ratatouille inspiriertes Mini-Land, in dem die Ratte Rémy die Besucher auf seine kulinarischen Abenteuerreisen mitnimmt. Die einzigartige Attraktion führt Gäste dabei in eine animierte Welt, die ihnen das Leben als kleine Ratte in der Welt der Menschen veranschaulicht.
Leider kommt aber keine Gourmet Imbissbude dazu, das wäre aber eine tolle Idee, denn das essen bei Disney wäre nichts für Remy (oder uns).

Der Oskar-prämierte Film Ratatouille erzählt die Geschichte von der jungen Ratte Rémy, die davon träumt, eines Tages ein großer Koch zu sein. Auf riskanten Umwegen avanciert das Küchentalent schließlich zum Chefkoch in einem der besten Restaurants in Paris.

In der neuen Attraktion schrumpfen Besucher auf die Größe einer Ratte, um Rémy und seine Freunde bei ihren abenteuerlichen Reisen durch die Küche, den Essbereich und die Wände des berühmten Pariser Restaurants Gusteau zu begleiten – immer auf der Hut vor dem gefürchteten Koch Skinner.

Die Ratatouille-Attraktion befindet sich in einem neuen Bereich des Toon Studio, der eigens in eine an den Film angelehnte Version von Paris umgestaltet wurde. Neben dem Mini-Land gibt es auch einen Shop mit Souvenirs und das Restaurant Bistrot Chez Rémy, das einzige seiner Art in den Disneyparks weltweit. Hier speisen die Gäste, geschrumpft auf Rattengröße, Rémys berühmtes Gericht Ratatouille. Wir sind gespannt, ob das angeschlossene Restaurant dann auch ordentliche Küche anbietet!

Nach Crush’s Coaster (Findet Nemo), Cars Race Rally (Cars) und Toy Story Playland (Toystory) ist Ratatouille bereits die vierte Attraktion im Walt Disney Studios Park, die von einem Disney/Pixar-Film inspiriert wurde. Dank der einzigartigen Kombination aus erzählerischem Talent und neuester Technik bietet das Disneyland Paris den Besuchern auch mit Ratatouille ein unvergessliches Erlebnis.

www.disneylandparis.com/

Patricia Brandenberger und Stephanie Gronewold

12. HUG-Wettbewerbsfinale mit jeweils 3 hochkarätigen Finalisten in zwei Kategorien

Erstmals mit neuem Konzept ging kürzlich der 12. HUG-Wettbewerb mit einem spannenden Finale über die Bühne.

In den Katogorien „Snack“ und „Dessert“ hatten sich im Vorfeld zahlreiche hoch motivierte Berufsleute mit kreativen und hochklassigen Füllideen um den Einzug ins Finale beworben, so dass der Jury die Entscheidung für die jeweils drei Finalisten schwer fiel.
Bemerkenswert war der hohe Frauenanteil bei den Bewerbungen. Dies setzte sich bis ins Finale fort, denn drei der insgesamt 6 Finalisten sind Damen.
Im übrigen trifft die Jury ihre Entscheidung immer auf der Basis von komplett anonymisierten Rezeptvorschlägen.

Hauptsponsor war in diesem Jahr Pacojet, Deutschland, der einen Pacojet 2 im Wert von 4.500 Euro für die Sieger der jeweiligen Kategorie zur Verfügung stellte. Die Sieger wurden am 13.11.2013 in der Lehrküche der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen ermittelt.

Was gab es zu tun?
Gefragt waren 3 verschiedene Rezepturen für kreative (süsse und pikante)  Füllungen der HUG-Mini-Tartelettes  zum Apéro sowie jeweils ein Tellerdessert bzw. ein warmes Zwischengericht. In der Kategorie „Snack“ standen das HUG Mini-Snack-Tartelette Olive-Rosmarin für das Fingerfood und das HUG Snack Tartelette Carré 7 cm im Mittelpunkt. Bei „Dessert“ waren es das runde HUG Classic-Tartelette Choco 4,2 cm für Fingerfood und das HUG Dessert-Tartelette Carré 7 cm.

Frauenpower
Patricia Brandenberger (Kategorie Dessert) und Stephanie Gronewold (Kategorie Snack)
heissen die glücklichen Gewinnerinnen des 12. HUG-Wettbewerbs „Tartelettes Phantasia“.
Sie freuen sich jeweils über ihren neuen Pacojet 2.
Patricia Brandenberger überzeugte die Jury mit dem Tellerdessert „Sweet Passion“ im HUG Dessert-Tartelette Carré 7 cm.
Für das süsse Fingerfood stellte sie die ihre Kreationen im HUG Choco-Tartelettes 5cm unter das Motto „Fantastic taste experience“.
Das waren  „Vanille-Panna-Cotta mit Himbeerkern auf Himbeerkompott“, „Mini- Nuss-Schokoladen Gugelhopf auf Feigenkompott“ und „Passionsfruchtmousse-Pyramiden“

Stephanie Gronewold servierte als warmes Zwischengericht im HUG Snack-Tartelette Carré 7 cm „Gebratene Jacobsmuschel auf Vanille-Blumenkohlpüree, Pumpernickel und Gremolata“ und als Fingerfood in den Mini-Snack Tartelettes Olive Rosmarin Kreationnen von „Hummer, Erbse, Koriander“,  „Wachtel, Pilze, Kürbis“ und „Vitello Tonato in der Kirschtomate“.

Den zweiten Platz in der Kategorie Snack errang Martin Jahn.
Der Preis:  Ein Praxis-Wochenende im Hotel-Restaurant Landhaus Feckl, Ehningen
 (Mitglied in der Meistervereinigung Gastronom, Baden-Württemberg e.V., 1 Michelin Stern, 17 Punkte Gault Millau) mit Übernachtung für zwei Personen und Abendmenue.
Gestiftet von der Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e.V.

Der dritte Platz ging an Sabine Fischer.
Der Preis:  3-tägiger Fachkurs in Patisserie/Confiserie bei Süss Deko, Fellbach gestiftet von Inhaber Joachim Habiger

In der Kategorie „Dessert“ gab es erstmals in der HUG-Wettbewerbsgeschichte hinter der Gewinnerin Patricia Brandenberger ZWEI  Zweitplatzierte und keinen offiziellen 3. Rang.
Platz 2 teilen sich Kamil Gajewski und Marc Witzsche.

Die Verteilung der für den 2. und 3. Platz vorgesehenen Preise wurde per Los entschieden.
Die Preise:
Ein Praxis-Wochenende bei Karl-Emil Kuntz,Mitinhaber Hotel Krone, Herxheim-Hayna mit den Restaurants „Pfälzer Stube“ und „Kronen Restaurant“ (Gourmet) (Mit-Begründer der Jeunes Restaurateurs d’Europe, 1 Michelin Stern, 18 Punkte Gault Millau) mit Übernachtung für zwei Personen und Abendmenue

Fachkurs aus dem VKD-Seminarplan.
Jeder Finalteilnehmer erhält zusätzlich die beim Wettbewerb eingesetzten Buffetplatten der Fa. Zieher KG, Himmelkron, eine Gastroguss AMT-Pfanne und verschiedene weitere Sachpreise.

Schwere Entscheidungen für die Jury
Dass der Wettbewerb auch in der Sterne-Gastronomie einen bedeutenden Stellenwert besitzt, wird durch die hochkarätige Jury mit Walter Bauhofer (international erfahrener Koch und Küchenmeister, heute Fachlehrer an der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen),  Joachim Feinauer (Konditormeister und Fachlehrer an der Gewerblichen Schule im Hoppenlau, Stuttgart) und Sternekoch Karl-Emil Kuntz, Krone Herxheim-Hayna, deutlich.

Walter Bauhofer betonte, dass vor allem in der Kategorie Dessert alle Finalisten ein nahezu gleich hohes Niveau zeigten. Deshalb gibt es auch 2 mal den 2. Platz. Letztlich entschieden nur Nuancen über den 1. und die 2. Preise.

Die Kreationen wurden wie auch 2012 inspiriert von der mediterranen, asiatischen und regionalen Küche. Die Desserts zeigen, dass in der Pâtisserie  aussergewöhnliche Kompositionen und verfeinerte Klassiker gleichwertig nebeneinander stehen.

In 4 Stunden mussten die Finalisten ihre eingereichten Vorschläge überzeugend zubereiten und auch sämtliche Dekore vor Ort herstellen.

HUG Kompetenz
Unter dem Motto „Wir backen – Sie füllen”  versteht sich die Schweizer HUG AG als Lösungsanbieter für die Gastronomie. Die über 80 verschiedenen Varianten an Snack-, Universal- und Desserttartelettes der HUG AG leben von den creativen Füllungen und phantasievollen Dekorationen der Küchenchefs. Für kulinarische und optische Abwechslung zu Apéro, Vorspeise, Hauptspeise und Dessert ist ausserdem mit den unterschiedlichen Formen und Grössen gesorgt.

Auch 2014 wird der HUG Wettbewerb „Tartelette Phantasia“ wieder stattfinden. Gerne können sich interessierte KöchInnen, Patissiers/Patissieres und KonditorInnen jetzt schon anmelden bei:

M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH
Am Ortsring 8, 35315 Homberg, Tel. 06633-5700, Fax 06633-91 96 73
email: network@bautz-wendel.de
Die Teilnahmeunterlagen werden dann Anfang Juni 2014 automatisch zugeschickt.

Weitere kreative Rezepte für den Apéro, Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts finden interessierte Gastronomen auf der web-site der HUG AG:
www.hug-rezepte.ch
Zu beziehen sind die Snack- und Dessert Tartelettes und weitere HUG Convenience Produkte über den Alleinimporteur  Karl Zieres GmbH in Hanau – www.karl-zieres.de

Johannes Goll

Den Sieg sicherte sich Patrick Bittner Schüler Johannes Goll
11. HUG-Wettbewerbsfinale mit 4 hochkarätigen Finalisten: Johannes Goll, Karim Robert Schumann, Steven Hinzmann und Thomas Wiese – das waren die Teilnehmer beim 11. Finale des Berufswettbewerbs „Tartelette Phantasia” der Schweizer HUG AG Malters/ Luzern

Die Sieger wurden am 14.11.2012 in der Lehrküche der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen ermittelt, welche die Räumlichkeiten für das Finale zur Verfügung stellte.

Dass der Wettbewerb auch in der Sterne-Gastronomie einen bedeutenden Stellenwert besitzt, wird durch das neue Jurymitglied deutlich.
Karl-Emil Kuntz gehört mit 1* Michelin, 18 Punkte Gault Millau, 4F beim Feinschmecker, 4,5 Kochlöffel im Aral Schlemmeratlas und 3 Sterne mit Tipp im Varta-Führer seit Jahren konstant zu den TOP 20 Köchen Deutschlands. Ausserdem engagiert er sich seit 1991 als Gründungsmitglied bei den „Jeunes Restaurateurs d’Europe“.

Er steht auch in Zukunft an der Seite des Juryleiters Walter Bauhofer (Fachlehrer an der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen) und Joachim Feinauer (Konditormeister und Fachlehrer an der Gewerblichen Schule im Hoppenlau, Stuttgart).

Was gab es zu tun?
Gefragt waren 3 verschiedene Rezepturen für kreative Füllungen der HUG-Tartelettes zum Apéro als Einstimmung auf ein festliches Menü. Hier standen die HUG Mini-Snack-Tartelettes Curry und Spinat im Mittelpunkt und bei den 2 geforderten innovativen Kreationen für Desserts das HUG Classic-Tartelette Choco und das runde HUG Mini Dessert-Tartelette 4,2 cm.

Der Jurypräsident Walter Bauhofer betonte bei seiner Laudatio, dass auch dieses Jahr wieder hochkarätige Bewerber ihre Rezepturen einsendeten und die Auswahl der 4 Finalisten nicht einfach war. Die Kreationen wurden inspiriert von den aktuellen Trends der mediterranen, asiatischen und regionalen Küche. Die Desserts zeigen, dass in der Pâtisserie mit mehr Mut zum Aussergewöhnlichen gearbeitet wird. Die eingesendeten Rezepturen zeigten durchweg hohe kreative Leistung und Kochkunst.

In 4 Stunden mussten die Finalisten ihre eingereichten Vorschläge überzeugend zubereiten und auch sämtliche Dekore vor Ort herstellen.

Die professionell eingerichteten Lehrküchen der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen boten dafür das ideale Umfeld.

Die Platzierungen und Kreationen

Den Sieg sicherte sich Johannes Goll, Sous-Chef im Restaurant Francais des Steigenberger Hotel, Frankfurt. Seine Kreationen: „Thunfisch“ kombinierte er mit Miso, Paksoi, 2erleiAmaranth und Curry und das „Eichelschwein“ mit Spinat, Kichererbsen und 2erlei Mango jeweils im HUG Snack-Tartelette Curry. Für das Snack Tartelette Spinat wählte er „Wachtelei“ als Thema und gab ihm Buschenpilze, Oxalis, 2erlei Bamberger Hörnchen und Hühnerhaut als kulinarische Begleitung.

Als Dessert offerierte er im HUG Dessert Tartelette Classic Choco 5cm das Thema „Kaffee“ und begleitete es geschmacklich mit karamellisierter Banane, Schoko- und Erdnusskrokant und wählte als Deko Blutampfer.
Im runden HUG Mini-Dessert Tartelette präsentierte Johannes Goll „Fromage Blanc“ mit Brombeere, einem Mini-Mohncrêpe und Pimpernelle.

Sein Preis: 7 Tage in Singapur, im Luxus Hotel Marina Bay Sands inkl. Übernachtung und Flug für 2 Personen.

Den zweiten Platz errang Karim Rudolf Schumann, Chef Pâtissier im Romantik Hotel Residenz am See, Meersburg.
Seine Kompositionen von der „Bodenseeforelle mit roter Beete und Meerrettich“ im Mini-Snack Tartelette Curry sowie die „Mediterrane Gemüseterrine mit Parmesan und Oliven“ und seine Variation von der „Blutwurst mit Kartoffel und Apfel“ jeweils im Mini-Snack Tartelette Spinat überzeugte die Jury bei den herzhaften Rezepturen und beim Dessert waren es „Mais, Passionsfrucht mit Caroblukäse“ im runden HUG Mini-Dessert Tartelette und der „Zwetschgenkuchen“ im HUG Dessert Tartelette Classic Choco.

Der Preis: Ein Praxis-Wochenende im Hotel-Restaurant Landhaus Feckl, Ehningen
(Mitglied in der Meistervereinigung Gastronom, Baden-Württemberg e.V., 1 Michelin Stern, 17 Punkte Gault Millau) mit Übernachtung für zwei Personen und Abendmenue.
Gestiftet von der Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e.V.

Den 3. Platz sicherte sich Steven Hinzmann, Chef de Partie bei Gastro Concept, Magdeburg.
Er füllt das HUG Mini-Snack Tartelette Curry mit einer Komposition aus „Gänsestopfleber mit Balsamicoschalotten, getrüffeltem Kartoffelpüree und Kartoffelchip“. Zum „Krossen Schweinebauch“ wählte er als Begleitung Kichererbsenpüree, Sauerkraut-Kartoffelrösti und Mandarinen-Speck Espuma und zur „Jacobsmuschel“ waren es karamellisierter Sellerie, Spinat und Rote Bete Creme jeweils im HUG Mini-Snack Tartelette Spinat.

Als Dessert richtete er im HUG Dessert Tartelette Classic Choco „Kefir-Tamarindenmousse, Apfelchip mit Lavendel und Cassischaum“ an und „Ziegenfrischkäsetörtchen auf Grünteegelee mit Honigkrokant“ im runden HUG Mini-Dessert Tartelette.

Er kann sich über einen 3-tägigen Fachkurs in Patisserie/Confiserie bei Süss Deko, Fellbach freuen. Gestiftet wurde der Preis von Inhaber Joachim Habiger

Thomas Wiese, Commis de Cuisine im Natusch Fischereihafen Restaurant: Er stellt seine herzhaften Rezepte unter das übergeordnete Motto „Tag am Meer“ und lädt zum Spaziergang ein mit:
Krabbentartelette „Smoky“, Büsumer Granat auf Krabbensand und Krabben Panna Cotta sowie dem Austerntartelette mit Auster auf Apfel-Sellerie Tartar und Austerngelee jeweils im HUG Mini-Snack Tartelette Spinat. In die Curry Variante setzt er einen „Leuchtturm“ aus Seezunge und Paprika.
Strand und Meer sind auch das Leitthema bei den Desserts. „Sex on the beach“ nennt er seinen Peach-Cranberry-Marshmallow mit Screwdriver Shot und “Blue Lagoon” ist eine Kreation aus Blue Curacao Drop in Limonaden-Espuma.

Jeder Finalteilnehmer erhält zusätzlich die beim Wettbewerb eingesetzten Buffetplatten der Fa. Zieher KG, Himmelkron, eine Gastroguss AMT-Pfanne und ein Jahresabonnement der Fachzeitschrift TOPHOTEL.

Auch 2013 wird der HUG Wettbewerb „Tartelette Phantasia“ wieder stattfinden. Dann aber mit neuem Konzept unter dem Motto „Twin Cup“. Gerne können sich interessierte KöchInnen, Patissiers/Patissieres und KonditorInnen jetzt schon anmelden bei: network@bautz-wendel.de
Die Teilnahmeunterlagen werden dann Anfang Juni 2013 automatisch zugeschickt.

Weitere kreative Rezepte für den Apéro, Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts finden interessierte Gastronomen auf
www.hug-rezepte.ch

Ina Finn

Herbstlicher Rinder-Schmortopf mit passenden Weintipps aus den Côtes du Rhône von Sommelière Ina Finn

Die Tage werden kürzer, letzte warme Sonnenstrahlen erinnern an den vergangenen Sommer. Kühle Abende ersetzen die Sommerhitze und es beginnt die Zeit für deftige Eintöpfe, Braten, Quiches und Tartes. Zu solch herzhaften Gerichten passen besonders kräftige und charaktervolle Weine – typische Eigenschaften der Rotweine aus dem Anbaugebiet Côtes du Rhône und Côtes du Rhône Villages im Süden Frankreichs. Mit einer Daube de Boeuf (Rinderschmorbraten mit Rotwein und Rosmarin) und den passenden Weintipps aus den Côtes du Rhône von Sommelière Ina Finn können Sie auch die kalten Tage auf mediterrane Art genießen.

Daube de Bœuf
(Rinderschmortopf mit Rotwein und Rosmarin für 4 Mini-Cocotten)

400 g Rinderschulter, in vier Teile zerteilt
4 Scheiben durchwachsener Speck (à 25 g)
2 kleine Rosmarinzweige, jeweils in zwei Hälften geschnitten
4 Möhrenscheiben (je ½ cm dick)
6 mittelgroße Champignons, in Scheiben geschnitten
4 ungeschälte Knoblauchzehen
2 kleine Kartoffeln (Drilling), in zwei Hälften geschnitten
1 EL Tomatenmark
60 ml Kalbsfond
120 ml Rotwein
Salz und Pfeffer nach Geschmack
4 Mini-Cocotten

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. In jede Mini-Cocotte ein Stück Rinderschulter legen, mit einer Speckscheibe bedecken und mit Rosmarin spicken. Eine Kartoffelhälfte, eine Möhrenscheibe, die Champignonscheiben und eine Knoblauchzehe dazugeben. Das Tomatenmark, den Kalbsfond und den Rotwein in einer Schüssel verrühren. Die Mischung über die Zutaten in den Mini-Cocotten gießen und pfeffern. Im Ofen zugedeckt 45 Minuten lang garen lassen.

Tipp: Passt als Vorspeise oder als Fleischgang für ein Degustationsmenü.

Im Cabrio durchs Bergische Land oder Picknick im Schlosspark

Im Mini Cooper Works Roadster dürfen die cabriobegeisterten Gäste des Schlosshotel Lerbach vom 21. April bis 30. September das Bergische Land erkunden. Bei geöffnetem Verdeck und rasanter Fahrt im Zweisitzer genießt man den Blick auf satte Wälder, blühende Heide-Terrassen und klare Seen. Die Rast versüßt das Schlosshotel seinen Gästen mit einem Picknickkorb, vollgepackt mit Köstlichkeiten aus der Lerbacher Schlossküche. Nach dem Tagesausflug dürfen sich die Gäste auf ein Vier-Gänge-Dinner in der hauseigenen französischen Brasserie „Coq au Vin“ freuen.

Wer einfach nur das märchenhafte Ambiente des Schlosses mit seinem weitläufigen Park erleben möchte, lässt das Auto stehen und macht sein Gourmet-Picknick für Genießer direkt im Schlosspark.

Das Hotel stellt zusätzlich zum Picknickkorb eine Decke und einen Bollerwagen zur Verfügung. In dem 28 Hektar großen, ursprünglich im Jahr 1905 angelegten Park mit See gibt es eine Vielzahl exotischer Ziergehölze – immergrüne Eiche, Mammutbaum, Götterbaum, Trauerbuche, Ahorn, Robinien, Rotdorn und vieles mehr zu bestaunen.

Ein Tagesausflug im Mini Cooper Cabrio mit Picknickkorb, Vier-Gänge-Menü und einer Übernachtung im Superior Doppelzimmer inklusive Frühstück, Sauna- und Schwimmbadnutzung ist für 215 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Weitere Informationen unter:
www.schlosshotel-lerbach.com/de/arrangements/exklusive-angebote/cabrio-feeling.html

Heinrich Wächter

Kochen, Backen, Rühren und Kneten hieß es für die Aldiana Miniköche Anfang April im Aldiana Fuerteventura. Miniköche-Chef Heinrich Wächter zeigte den Kleinen, worauf es in der Küche ankommt. Ebenfalls hinter dem Herd stand die Tochter von Mickie Krause. Begeistert schwang die Achtjährige gemeinsam mit den Nachwuchsköchen den Kochlöffel. Entertainer Mickie Krause war von der Kochkunst seiner „Mini-Köchin“ angetan und naschte gerne von den kulinarischen Köstlichkeiten der Sprösslinge.

Die nächste Runde der Aldiana Miniköche finden vom 6. bis 10. August und vom
13. bis 17. August 2012 im Aldiana Alcaidesa sowie vom 8. bis 12. Oktober und
15. bis 19. Oktober 2012 im Aldiana Tunesien statt. Dann rühren die Sechs- bis Elfjährigen wieder in den Kochtöpfen und lernen Wissenswertes rund um Ernährung. An fünf aufeinanderfolgenden Tagen erhalten die kleinen Chef de Cuisine in 60- bis 90-minütigen Kursen einen interessanten Einblick in die Welt des Kochens und Backens. Nach einer Einführung im Umgang mit Lebensmitteln machen die Kids einen Geschmackstest und gehen auf eine Tour durch die clubeigenen Kräutergärten. Danach bereiten sie in der Backstube leckere Süßspeisen zu und erfahren, wie man für die eigene Geburtstagsparty ein mehrgängiges Menü zaubert oder den Tag mit einem gesunden Power-Frühstück beginnt. Höhepunkt des Kurses ist die „Gala der Miniköche“, in der gemeinsam kleine Köstlichkeiten und Snacks kredenzt werden.

Wer nicht nur den Kochlöffel, sondern auch die Hüften schwingen will, ist bei den „Aldiana Dancing Mini Chefs“ vom 6. bis 10. August und vom 13. bis 17. August 2012 im Aldiana Alcaidesa richtig. Hier können die Kids parallel zum Kochkurs coole Choreografien zu Hip-Hop und Pop-Songs einstudieren. Gemeinsam mit den La Vida Loca Holiday Dancers und unter Anleitung der mehrfachen Europa- und Weltmeisterin im Latin, Hip-Hop und Showtanz, Sille Tischtau, erlebt der Nachwuchs eine unvergessliche Urlaubswoche.

Für 25 Euro pro Kind buchen Eltern beide Events für ihren Nachwuchs.

Heinrich Wächter arbeitet mit CHROMA type 301, die Aldiana Miniköche mit CHROMA Captain Cook Professional cnives for small hands

Das sind die miesesten Hotels in Deutschland

Ein mieses Hotel macht jede Urlaubsfreude zunichte. Größte Urlaubskiller sind dreckige Zimmer, abgewohntes Mobiliar, miserables Frühstück und unfreundlicher Service. Das Reiseportal HolidayCheck.de hat aus seiner Datenbank die unbeliebtesten Hotels Deutschlands gefiltert. Häuser, die besonders selten von Gästen weiterempfohlen werden und geringsten Werte in Kategorien wie Service, Zimmer und Gastronomie aufweisen.

Hotel im Volksgarten Oberhausen** / Oberhausen
Schon bei der Ankunft verschlägt es manchem Reisenden ob der brüchigen Fassade die Sprache. Zudem wird der Gast unfreundlich empfangen. Schlechte Laune scheint in diesem Hotel die Regel zu sein. Reisende berichten, dass die Wirtin bei jeder Gelegenheit lautstark ihre Angestellten kritisiere. Die Zimmer schildern Gäste als primitiv eingerichtet, mit etlichen lebenden und toten Nachtfaltern und löchrigen Bettlaken.

Hotel Continental Pfälzer Hof / Koblenz
Die zentrale Lage direkt am Bahnhof scheint das Beste an diesem Hotel zu sein. Alles andere widert Gäste an: „An der Zimmertür war schon die Klinke lose. Im Zimmer selber kaputter und schmutziger Teppich, lose Fußleisten und Steckdosen, verrauchte Gardinen/Vorhänge, kaputte Mini-Bar. Überall Staub. Die Silikon- und Fliesenfugen im Bad mit Schimmel überdeckt.“

Pension Stresemannstraße 115 / Hamburg
„Check-In im Heizungskeller in zwei Minuten, Bezahlung im Voraus ohne Besichtigung.“ So schildert ein Gast sein Erlebnis. Noch nicht einmal die Hausnummer stimmt. Die Pension liegt in der Stresemannstraße 83 und entpuppt sich als Altbauwohnung mit fünf Zimmern. „Dusche und WC unhygienisch und viel zu klein. In die Gemeinschaftsdusche muss man halb nackt durch den Flur, da man sich in der Dusche vor Platzmangel nicht ausziehen kann.“

Hotel Markgraf*** / Markgrafenheide
Gegrüßt wird hier nie, schreiben etliche Gäste. Eine solch unfreundliche Behandlung haben viele noch nicht erlebt. Beim Frühstück empfinden sich Gäste nur als Störfaktor des Personals. Die Zimmer sind klein mit veraltetem Mobiliar und durchgelegenen Matratzen. Selbst der Hotelprospekt verrät sein Alter: Telefon-Preise noch in Deutscher Mark.

Hotel Zollhof / Hamburg
Das kommt den Gästen gleich merkwürdig vor: „Man muss vorab bezahlen und unterschreiben, dass man innerhalb von 15 Minuten nach Einchecken die Zimmer überprüft hat, sonst könnte man nicht mehr stornieren.“ Im Zollhof wirke die Zimmereinrichtung wie auf Flohmärkten zusammengesucht. „Vor der Bettenbenutzung hat es uns richtig gegraut, da wir beim Zurückschlagen der Decke eine feine Dreckschicht auf dem Laken bemerkten.“

Villa Seegarten & Pirat / Lohme auf Rügen

Angelockt fühlen sich Gäste allein durch den Namen „Villa“ und den Hinweis auf „Bäderarchitektur“. Doch tatsächlich berichten sie von zu kleinen Zimmern mit muffigem Bad. Bei Regen tropft es von der Decke. „Obwohl andere Zimmer frei waren, wurde nur ein ausrangierter Mayonnaise-Eimer darunter gestellt. Die Wandtapete ließ erahnen, dass dies nicht das erste Mal passierte.“ Zum Frühstück heißt es lapidar: Man wurde satt.

Hotel Am Stuttgarter Eck** / Berlin
Personal war anwesend – gelächelt hat niemand. So bezeichnet ein Gast knapp die Atmosphäre: Das Zimmer war groß aber dreckig. Im Bad fehlten Haken, also landeten die Handtücher auf dem Boden. Eine Nachttischlampe war zwar vorhanden, aber keine Steckdose dafür. „In der Toilette waren die Hinterlassenschaften vom Vorgänger, unter dem Bett wurde unserer Meinung nach nur einmal im Jahr geputzt, unser Ausblick zum Innenhof wurde vom Müll im Baum getoppt!“

Hotel Eifelgold Rooding**** / Simmerath
Außen hui, innen pfui! Dieser Spruch scheint hier exakt zu treffen. „Das ganze Hotel macht einen veralteten und miefigen Eindruck“, schreiben Urlauber und berichten von fehlender Kundenfreundlichkeit: „Bei Reklamationen wird entgegnet – wenn es nicht passt, können Sie gehen; auch bei anderen Gästen sind solche verbalen Entgleisungen passiert.“ Über den Wellnessbereich heißt es: „Obwohl der Bademantelservice voll berechnet wurde, musste man alles einzeln anfordern.“

Potsdamer Inn Hotel*** / Berlin
Hier graut es den Gästen: Fluchtwege waren mit Betten zugestellt. Schockiert berichten sie von ihren Zimmern: Bierflaschen vom Vorgänger standen noch auf den fleckigen Teppichböden. Die Toilette war mit Urinflecken nur so übersäht. Selber schuld: „Dabei hatten wir dieses Hotel nur gebucht, weil es einen kostenlosen Parkplatz anbot“, heißt es verzweifelt.

Hotel Pension Klaer** / Speyer
Negativer Höhepunkt ist ein Plastik-Duschcontainer mit Dusche und WC im Zimmer. Das Mini-Waschbecken befindet sich an der Außenwand des Containers. Betätigt man die Spülung der Toilette, ertönt ein ohrenbetäubender Lärm. So richtig sauber war dieser Badcontainer nicht, die Kunststoffwände wiesen zahlreiche Tropfflecken unbestimmter Herkunft und Alters auf.